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Ein Dreier mit catherine Bell

Ein Dreier mit Catherine Bell

Mein Name ist Michael und ich arbeite als freier Journalist für verschiedene Verlage. In erster Linie befasse ich mich mit ernsthaften Journalismus und nicht, wie einige meiner Berufskollegen mit Klatsch und Tratsch. Mir ist es wichtig anspruchsvoll über wichtige Themen aus Politik und Wirtschaft, die unsere Gesellschaft bewegen, zu berichten. Auch wenn ich von dm einen oder anderen Verlag eine Anfrage erhalten habe, über gesellschaftlich mehr oder weniger große Ereignisse zu berichten, so habe ich immer wieder abgelehnt.

In der vergangenen Woche bekam ich mal wieder eine Anfrage für ein Exklusivinterview von einem sehr renommierten und weltweit vertriebenen Hochglanzmagazin. Sie luden mich zu einem Termin in Ihre Redaktion ein, wo ich von der Assistentin des Chefredakteurs am Empfang bereits erwartet wurde. Es war das erste mal, das ich dieses Gebäude, an dem ich schon so oft vorbei gekommen bin von innen betrachten konnte. Alles war nur vom feinsten. Der Boden war mit schwarzen Granit belegt, und an den Wänden war statt einer Tapete oder irgend ein Putz edelster Marmor verarbeitet. Die Besucherlounge war mit drei Tischen und Ledersitzgruppen ausgestattet. Ebenfalls dazu gehörte eine kleine Bar an der eine junge Dame stand und für das Wohl der dort wartenden Gäste mit verschiedenen Getränken sorgte. Die Dame stellte sich vor und sagte ;“ Guten Tag Herr P….., mein Name ist Weber, Monika Weber. Ich bin die Assistentin von Herrn Grübner und habe die Aufgabe sie zu ihm zu bringen. Wenn sie mir bitte folgen würden.“ Ich folgte der Dame in Richtung Aufzug, mit dem wir dann in die 9. Etage des Gebäudes fuhren. Als wir dort angekommen waren, bat mich Frau Weber einen Moment im Wartebereich Platz zu nehmen. „Ich werde Herrn Grübner mitteilen das Sie da sind.“, sagte sie und verschwand um die Ecke. Es dauerte keine Minute und ein Mann wie ein Schrank, groß und breit kam auf mich zu und entgegnete mir, „Guten Tag Herr P….. mein Name ist Peter Grübner, aber sie können ruhig Peter zu mir sagen. Endlich lerne ich sie mal persönlich kennen. Ich habe schon sehr viel von ihnen gehört und vor allem gelesen.“ Ich war überrascht, das ein Chefredakteur meine Artikel, die nun absolut gar nichts mit dem zu tuen haben, was hier in dieser Redaktion geschrieben wird. „Lassen sie uns in mein Büro gehen. Da werde ich ihnen erläutern um welchen Auftrag es sich handelt.“ Er ging mit mir in Richtung seines Büros und bat mich ein zu treten. Er selber sagte noch etwas zu seiner Assistentin und betrat dann ebenfalls das Büro. Er bot mir einen Platz und etwas zu trinken an. Da ich zu der frühen Zeit noch keinen Alkohol zu mir nehme, begnügte ich mich mit einem Cappuccino.

„ So Herr P….., oder darf ich der Einfachheit Michael sagen“ sprach er zu mir. Ich nickte wohlwollend und meinte, „ja natürlich, gar kein Problem.“ Peter verschränkte die Hände und stützte sich mit den Unterarmen leicht auf seinem Schreibtisch auf, und wollte gerade etwas sagen, da schellte sein Telefon. Er nahm den Hörer ab, und sagte: „ja in Ordnung, schicken sie ihn sofort durch zu mir.“ er hatte den Hörer noch in der Hand, da klopfte es an der Tür und die Assistentin, Frau Weber betrat das Büro, und meinte „Herr Schneider wäre jetzt da.“ und bat ihn herein. Peter ging auf den Herren zu und begrüßte ihn mit einem Handschlag. „Stefan das ist Michael, der Journalist von dem ich dir erzählt habe.“ Dann zu mir gewandt sagte er, „das ist Stefan, einer unserer besten, ach was sag ich, unser bester Fotograf im Hause.“ Wir begrüßten uns ebenfalls mit Handschlag und setzten uns alle drei an den Besprechungstisch der in der anderen Ecke des Büros stand.

„Also ihr zwei, ich hätte gerne das ihr eine Bildreportage von und über Catherine Bell macht. Der Termin wurde bereits mit dem Management von Frau Bell abgestimmt, und ist Übermorgen hier in der Stadt im Hilton Hotel.“ Ich war wie geplättet. Catherine Bell, die Schauspielerin die in der Serie J.A.G. Die Anwältin spielt? „ Peter, der Chefredakteur sagte nur , „ja genau um diese Catherine Bell dreht es sich. Mir ist klar, das sie normalerweise solche Interviews prinzipiell ablehnen, aber Frau Bell hat darum gebeten einen Journalisten mit einem renommierten Background soll das Interview führen. Da in unserem Hause jedoch kein Mitarbeiter aus dem politischen oder wirtschaftlichen Bereich kommt, und dem entsprechend keinen Namen hat, habe ich an sie gedacht. Sie sind weit über die Landesgrenzen hinaus für ihren fairen und korrekten Stil bekannt.“ Stefan, der Fotograf und ich schauten uns an und nickten zustimmend und meinten , „ na klar, wir machen den Job. Es wird für die Leser sicher sehr interessant zu wissen was Frau Bell denkt und wie sie so ist.“ Nachdem alle weiteren Einzelheiten besprochen wurden und Stefan und ich unsere Telefonnummern ausgetauscht hatten, verließen wir das Büro und verabredeten uns für den übernächsten Tag um 12:00 Uhr am Hilton.

Als ich nach Hause fuhr, konnte ich an nichts anders mehr denken als an das Interview mit Catherine Bell. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt ihr gegenüber zu stehen, sie zu umarmen, zu küssen und ihre herrlich prallen Titten zu kneten. Als ich zu Hause angekommen war, konnte ich nicht anders, als mir im Internet ein paar Bilder von ihr anzuschauen und darauf kräftig zu wichsen. Als ich so weit war, schoss ich in mehreren gewaltigen Schüben auf eines Ihrer Bilder. Es war ein Bild das ihr Gesicht und ihren Oberkörper zeigte. Das rote T-Shirt lag so eng an, das man ihre Geilen dicken Titten genau erkennen konnte. Der tiefe Ausschnitt mit dem üppigen Dekolte lies erahnen was für herrliche Milchbeutel mit dieser Stute ein her gingen. Als ich meinen letzten Spermatropfen auf das Bild abgeschossen hatte war es über und über mit meinem Sperma bedeckt. Ich stellte mir vor wie die Sahne genau zwischen ihren Möpsen unter das T-Shirt in den Tintenschacht laufen würden. Als ich das Bild so anschaute, kam ich zu dem Entschluss davon ein Foto zu machen. Immerhin war es Catherine Bell, eine der geilsten Stuten im internationalen Film- und Fernsehbusiness auf die ich gerade gewichst hatte.

Am übernächsten Tag traf ich mich wie vereinbart mit Stefan in der Lounge im Hilton. Wir hatten beide unser Equipment dabei, genauer, Stefan seine Fotokamera und ich meinen Digitalrecorder. Wir gingen zum Empfang und wurden nach unserem Begehren gefragt. „Guten Tag, Wir sind vom …..-magazin und haben für 12:00 Uhr einen Termin mit Catherine Bell zu einem Interview. „ Der Herr vom Empfang erwiederte darauf, „einen Moment bitte, ich werde sie bei Frau Bell avisieren.“ Wir drehten uns von der Theke weg und schauten in Richtung Empfangshalle um uns ein wenig um zu schauen. Nach kurzer Zeit meinte der Empfangschef, als der er sich später heraus gestellt hatte, zu uns gewandt: „Frau Bell erwartet sie. Nehmen sie bitte den Aufzug und fahren sie zu 11. Etage, Zimmer 1109.“ Stefan erwiderte, „recht herzlichen Dank.“ „ Keine Ursache und einen schönen Tag die Herren.“ meinte der Empfangschef.

Als wir mittels Aufzug in der 11 Etage angelangt waren, traten wir in den Flur und schaute in welche Richtung Zimmer 1109 liegen könnte. „Wir müssen hier rechts runter. Dort ist ein Sc***d mit den Zimmernummern.“ Als wir in die vermeintliche Richtung von Zimmer 1109 liefen, öffnete sich die Tür und Frau Bell winkte uns heran und meinte „Hallo, guten Tag meine Herren, treten sie ein und nehmen sie Platz.“ Wir betraten das Zimmer und sahen uns um. Wir stellten fest, das es sich nicht nur um ein, sondern um mehrere Zimmer handeln musste. Wie viele genau sollten wir noch später erfahren. Wir setzten uns alle gemeinsam an einen Glastisch, um den eine Sitzgarnitur positioniert war. Catherine Bell sah absolut hinreißend aus. Sie trug eine dunkelblaue Jeans mit hochhackigen Schuhen. Oben herum war sie mit einer Strickjacke bekleidet. Darunter trug sie ein Negligee ähnliches Top, welches Farblich auf das restliche Outfit abgestimmt war. Wie ganz klar zu erkennen war trug Catherine unter dem Top keinen BH. Das brachte ihre herrlichen Möpse bei jeder Bewegung zum wackeln. Des weiteren konnte man ganz deutlich ihre hervorstehenden Nippel erkennen. Hoffentlich erkennt sie nicht die Beule in meiner Hose, dachte ich so bei mir. Wenn sie das sieht schmeißt sie und bestimmt wieder raus. Als sie da so auf dem Sessel saß, fragte sie uns ob wir etwas trinken möchten. „Ich habe Whisky, Bier, Wasser und Cola in der Bar. Wenn sie etwas anders möchten, kann ich gerne etwas hochkommen lassen.“ Hoch kommen lassen; wie ulkig dachte ich so bei mir. In meiner Hose ist auch gerade etwas hoch gekommen. Und zwar ziemlich kräftig. Ich habe das Gefühl, das mir jeden Moment die Hose platzt. „Eine Cola wäre nicht schlecht.“ meinte Stefan, und zu mir gewandt meinte Catherine „auch was alkoholfreies, oder lieber was anderes?“ Ich schüttelte den Kopf und meinte nur auf Grund meiner Situation etwas verlegen, „Nein, nein eine Cola ist schon ganz o.K.“ Sie stand auf und ging in Richtung Bar, um uns unsere Getränke fertig zu machen.

Als Catherine sich mit den Getränken beschäftigte, deutete ich Stefan gegenüber auf meine Hose, und er flüsterte mir zu,“bei mir sieht es nicht anders aus.“ Als Catherine mit den beiden Colagläsern zu uns zurück kehrte, Wippten ihre dicken Titten unter dem Top auf und ab. Sie beugte sich zu uns hinunter, um uns unsere Cola zu reichen. Als sie sich so bückte, konnten wir in Ihren Ausschnitt schauen, und erhielten die Gewissheit, das sie keinen BH trug. Da das Top etwas luftiger geschnitten war, konnten wir auch ihre hervorstehenden Nippel sehen. Catherine setzte sich nun wieder auf ihren Sessel aber nicht so wie man sich normalerweise auf einem Sessel nieder lässt. Die Situation wurde immer geiler und ich merkte wie auch Stefan langsam die komplette Kontrolle über seinen Schwanz verlor. Als Stefan sich etwas hin und her bewegte und sich dabei wie aus versehen zwischen seine Beine packte bekam Catherine große Augen und veränderte auch ihrerseits die Sitzposition. „Na ihr zwei hübschen, ihr seid aber nicht nur zu Interview hier, oder?“ „Wie kommen sie darauf, Frau Bell. Natürlich sind wir nur wegen dem Interview hier.“ Sie lächelte und süffisant an, leckte mit der Zunge über ihre Lippen und strich mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand über ihre Zungenspitze. „So, so. Dann wollen wir mal ein paar Fotos machen, und übrigens nennt mich Catherine, das mag ich. Frau Bell klingt so unpersönlich.“ Kurz darauf stand sie aus dem Sessel auf und ging in Richtung eines Glastisches, welcher vor dem Fernseher stand. Sie legte ihre Strickjacke ab und setzte sich in eine Position, bei der man erahnen konnte, wie gelenkig diese Frau seien muss. Sofort dachte ich daran wie es wohl seien mag. Wenn diese geile Sau im Bett in den verschiedensten Positionen gefickt werden würde. Stefan und ich standen auf um schon mal ein paar Fotos von ihr zu machen. Catherine meinte nur, „legt doch mal die blöde Kamera weg und komm mit deinem Freund ein bisschen näher zu mir. Eure Hosen platzen doch gleich, wenn wir eure dicken Schwänze nicht da raus holen.“ Wir schauten uns ob der Ausdrucksweise von Catherine etwas erstaunt an. „Soll das heißen du willst mit uns ficken?“ Catherine schmunzelte und meinte,“Oh ja, und ob. Und wenn ich mich nicht täusche, dann wollt ihr da sgleiche.

Ohne mit der Wimper zu zucken bewegten wir uns, nach dem wir Dicktiergerät und Kamera aus der Hand gelegt haben auf sie zu. Catherine sah erwartungsvoll auf unsere Hosen und streichelte über die dicken Beulen. „Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich danach sehne eure dicken Knüppel in die Hand zu nehmen und sie kräftig zu wichsen.“ sagte sie und öffnete dabei unsere Hosen. „Das beruht ganz auf Gegenseitigkeit. Ich glaube ich kann auch für Stefan sprechen, das wir geradezu beeindruckt von deinen dicken Titten sind.“ entgegnete ich. „So du heißt also Stefan“ sagte sie, als sie Stefans Hose abstreifte und seinen Schwanz in die Hand nahm um diesen sanft zu wichsen. „Und wie ist dein Name, mein Süßer“ „Mein Name ist Michael“ entgegnete ich Ihr und griff dabei unter ihr Top um ihre herrlich dicken Möpse zu kneten. Als ich so ihre Euter knetete sah sie mich verträumt an und meinte nur, „ja mein geiler Bock, knete meine Titten und wenn du es schön machst dann werde ich deinen Schwanz so lange wichsen und blasen bis das du auf mich abspritzt.“ Ich konnte ihr auf diese Aussage nicht antworten, denn sie hatte mit der noch freien Hand meinen knüppel raus geholt und fing an ihn genau so liebevoll zu wichsen wie den von Stefan. Als ich so mit meiner Hand unter ihrem Top ihre dicken Euter knetete, merkte ich wie auch Stefan mit seinen Händen unter ihrem Top fummelte. Sie schaute uns beide an und bat uns das wir unsere Hosen ausziehen sollten. „Nur wenn du deine Hose auch ausziehst.“ entgegneten wir. „Warum möchtet ihr,das ich meine Hose ausziehe. Ich wichse doch gerade eure Riemen und ihr….., Huch was machst du da mit meinen Titten Michael, du geiler Bock?“ Nach was sieht es den aus du kleine Nutte?“ Sie konnte mir nicht antworten, denn ich hatte gemeinsam mit Stefan ihr Top hoch geschoben und nuckelte wie wild an ihren dicken fetten Titten. Als Stefan das beobachtete nahm auch er sich einer Titte an, und so nuckelten wir nun beide wie wild an ihren Möpsen. Catherine ließ unsere Schwänze los und entledigte sich Ihres Tops und der Hose. „So ihr zwei, das reicht für`s erste nun zieht eure Hosen aus, damit ich endlich an euren Schwänzen nuckeln und im Wechsel an euren Säcken saugen kann.“

Diesem Wunsch, der schon fast wie ein Befehl klang, kamen wir leidenschaftlich nach. Als wir unserer Hosen entledigt waren, nahm das geile Luder uns bei unseren Schwänzen, und dirigierte uns ins Schlafzimmer. Catherine kniete sich mitten auf das Bett und winkte uns zu sich heran. Da sie nur noch ein Höschen trug, musste ich mich verdammt bremsen, nicht jeden Moment los zu spritzen. Catherine sah in ihrem kleinen Slip so scharf aus und ich konnte es kaum erwarten ihre kleine süße Muschi zu lecken. Wir gingen auf die kleine zu und stiegen zu ihr ins Bett. Wir stellten uns rechts, bzw. links neben die kleine und hielten ihr unsere prallen Schwänze entgegen. „Los du schwanzgeile Schlampe. Schnapp dir unsere fetten Prügel und sauge sie schön hart.“ Stefan ergänzte noch, „und vergiss nicht die Bolzen schön ordentlich zu wichsen. Nachdem Catherine mehrere Minuten abwechselnd geleckt, gewichst und geblasen hatte, befahl ich ihr sich auf den Rücken zu legen. „So du kleine schwanzgeile Stute, nun werde ich dir erst einmal ein wenig von meiner Sacksosse zwischen deine herrlichen Titten spritzen.“ Wir konnten gar nicht so schnell schauen, wie sie der Aufforderung nach kam. „Los Stefan, zieh ihr endlich das Höschen aus, damit die geile Nutte endlich geleckt werden kann. Ich werde mich auf Catherine drauf setzen und so lange wichsen bis ich sie voll gespritzt habe.“ „Oh ja ihr geilen Schweine, leckt mich, fickt mich, wichst mich voll. Macht mit mir was ihr wollt, aber bitte treibt es heute den ganzen Tag mit
mir.“ Stefan sagte zu Ihr, während er ihr das Höschen auszog, „worauf du dich verlassen kannst. Oh man Michael, sie hat eine klatsch nasse Pflaume und sie riecht so gut.“ Komm, Stefan leck sie und bring sie zu einem Orgasmus, den die kleine so schnell nicht vergessen wird.“ Während Stefan sie nach allen Regeln der Kunst leckte, ging ich weiterhin meiner Wichserei nach. Ich merkte, das Stefan genau den Punkt erwischt hatte, wo sie nicht mehr zu halten war. „Stefan, du geiler Lecker, wenn du so weiter machst komm ich jeden Moment und spritz d..“ Zu mehr kam Catherine nicht mehr, denn sie hatte ihren ersten Orgasmus für heute, und was für einen. Sie kam mit einem solchen Strahl, das Stefan pitschnass im Gesicht war. Catherine schrie und zuckte wie wild und hatte sichtlich mühe, nach
Luft zu schnappen. „Oh mein Gott ist das geil, hör jetzt bloß nicht auf, Stefan und du Michael spritz mir auf die Brüste.“ Ich wichste jetzt noch schneller und heftiger, mit dem Ergebnis, das ich abschoss. „Los du geile Spermatussi, strecke mir deine Milchbeutel entgegen, damit iiiiiiich, oh Gott iiiiiiich, iiiiich spritze, ich spritze auf deine strammen Möpse, ich oh man ist das geil.“ „Na du kleine Hure, los leck meinen Prügel sauber.“ Catherine antwortete mit einem geilen Blick: „Gerne, aber erst nach dem du deinen Ficksaft mit deiner Schwanzspitze auf meinen Titten verrieben hast.“ Diesem Wunsch kam ich mit großer Leidenschaft nach, anschliessend lies ich mich zur Seite fallen, so das Catherine mit ihrer Zunge meinen Schwanz säubern konnte, und das tat sie wirklich gut. Stefan legte sich seitlich neben Catherine„Hm, lecker.“ sagte sie, „ ich freuuuuuu, Stefan das ist vielleicht ein geiles Gefühl mir deinen Finger in den Arsch zu stecken. Komm, ich will das du auch abschießt. Aber bitte komm in mein Gesicht. „Mit Vergnügen, einer solch geilen Fickstute, wie du eine bist, Catherine spritze ich liebend gerne ins Gesicht.“ antwortete Stefan. Catherine wichste und saugte immer Heftiger an seinem Lümmel, so das es nur noch eine Frage er Zeit seien würde, bis Stefan abspritzen würde. Auf dem Höhepunkt der Wichs- und Saugbewegungen angelangt, verkrampfte Stefan immer mehr. „Ja los, gib´s mir du geiler Wichser, spritz mir in
den Mund und in mein Gesicht. Ich will deine Sackrotze schmecken und spüren.“ Stefan Stöhnte wie verrückt und stellt sich ins Bett, so das Catherine sich vor Ihn hin kniete, um erwartungsvoll auf die Schwanzöffnung an der Eichelspitze des wichsenden Stefan zu starren. Als Stefan nicht mehr konnte Stöhnte er nur noch und sagte, „komm schon, nimm ihn in den Mund, du wolltest doch meine Sahne in deinen Mund und dein Gesiiiicht uiiiijjjj es, es ist soweit, los Schluck.“ Wie man erkennen konnte, hatte Stefan einen derartigen Druck auf den Eiern, das Catherine gar keine Möglichkeit hatte alles zu schlucken. Sie fing an zu würgen und dann quoll Einiges an Sperma aus Ihren Mundwinkeln. Stefan grunzte und stöhnte jetzt nur noch und sein Schwanz zuckte und spritzte wie wild. „Das war genau so lecker und so viel wie vorher von Michael. So und jetzt erholt euch mal ein bisschen von der Spritzerei . Ich gehe jetzt erst mal Duschen, und dann; ich habe ja noch eine Pflaume und eine schöne Rosette.“




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