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Entspannung nach Feierabend VI

Entspannung nach Feierabend VI

Finale (oho)

Es war soweit. Eine durchfickte Woche lag hinter Susanne, Andreas, Jörg, Ralf, Josch und mir.
Und nun war jeder auf seinem Posten. Die Aktion „Rache an Sascha“ konnte planmäßig beginnen.
Es war Samstag Vormittag und ich stand im Flughafen-Parkhaus.
Von meinem Platz aus konnte ich sehen, wie Sascha zu Susanne ins Auto stieg. Sie hatte ihn wie besprochen am Ausgang des Flughafens erwartet.

Ich war wieder in mein Auto gestiegen und fuhr zum Treffpunkt in der Nähe des Hauses, dass wir für diesen Tag angemietet hatten. Die Anderen hatten sich schon ihre Ninjakostüme angezogen und drängten mich zur Eile es ihnen gleich zu tun.

Susanne hatte Umwege genommen, um uns die nötige Zeit zu verschaffen.
Als sie und Sascha eintrafen, standen wir anderen schon im Keller des Hauses und erwarteten die „Turteltäubchen“.

Susanne drängte Sascha, sich zu duschen und dann ins Schlafzimmer zu kommen. Hier würde sie ihn erwarten.
Sascha ging artig ins Bad. Er summte irgendwas von „Bett im Kornfeld“ während das Wasser hörbar plätscherte.
Ich ging zu Susanne und wir nahmen unsere Rolle ein. Sie kniend, die Arme hinter dem Kopf und ich mit einer (ungeladenen) Pistole hinter ihr. Die Waffe auf ihren Hinterkopf gerichtet.

Nebenan im Bad begann das Schauspiel der anderen.
Wir hörten die Tür krachen und Saschas quiekenden Laut der sich anhörte, als wäre eine Riesenspinne im Bad.
Die vier Männer brüllten auf Sascha ein, wo er den „Stoff“ habe.
Nach ein paar Minuten zerrten sie Sascha der nackt und nass war ins Schlafzimmer.
Gott sah der Kerl scheiße aus. Blass, schmale Schultern, und in dem Büschel rötlicher Schamhaare ein winziges Pillerwürmchen samt lächerlichem Sack.

Knall die Schlampe ab, zischte Ralf zu mir herüber, er will uns nicht verraten, wo er den Stoff hat.
Ich spannte den Hahn der Pistole.

Sascha heulte gleich los wie ein Milchbubi. Susanne schrie Sascha in gespielter Panik an. Er solle doch alles sagen und nicht zulassen dass sie erschossen wird.
Ich durfte ja nicht sprechen, da Sascha meine Stimme kannte.
Andreas wies mich barsch an zu warten. „Mach nicht unnötig viel Dreck. Wir prügeln es aus ihm raus, dann können wir die zwei irgendwo hinbringen wo keiner das Blut aufwischen muss.“

Andreas warf das vorbereitete Seil mit dem Karabiner über den Deckenbalken, und hakte die Lederfesseln, die Sascha im Bad angelegt worden waren ein. Jetzt noch die Spreizstange unterhalb der Knie angebracht und die Füße mit dem Bettgestell verbinden.
Dann ging es los. Zuerst brüllten Ralf und Josch ihn abwechselnd an, er solle verraten wo der „Stoff“ ist. Dann kamen meine Elektroschocker zum Einsatz. Nicht der Sissy-Kram aus deutschen Sexshops. Nein, made in Russia!!! Entsprechend schrie Sascha bei jedem Stromstoß wie ein abgestochenes Schwein.
Bauch, Achselhöhle, Arschbacke, Oberschenkel, Hodensack und (meine Spezialität) Rosette.

Ich stellte mich provokativ genau vor Sascha und begann ihn mit der Videocam zu filmen.
„Kann man das mickrige Ding im Sucher überhaupt sehen“, fragte Ralf.
Dann meinte er, er habe eine Idee.
Sascha wurde losgebunden ins Bad zurück geführt und mit Stahlhandschellen an den Haltegriff neben der Duscharmatur gefesselt. Hier musste Susanne ihm unter vorgehaltener Waffe die Schamhaare abrasieren. Dazu hatten wir extra so ein großes altes Rasiermesser besorgt.
Susanne spielte wirklich gut. „Wenn ich ihm jetzt weh tue oder was abschneide, oh jeh“, sie heulte richtig dabei (das verlogene Stück).
Sascha hatte sichtlich Angst. Ich filmte alles ganz genau. Natürlich lies es sich Susanne nicht nehmen und verpasste ihrem (Ex)Freund ein paar Schnitte mit dem Rasiermesser.
Nachdem Susi fertig war, stellt Ralf fest: „noch genau so winzig wie vorher. Ist der Typ überhaupt ein Mann? Es gibt ja Kitzler die größer sind!“

Josch drehte Sascha in der Dusche herum, so dass sein Arsch zu sehen war. Und genau in diesen Arsch leerte er die große Spritze. Das Rosenwasser drang in Saschas Därme was ihn erneut heulen lies. Als die 3 Liter ihren Weg gefunden hatten, drehte Josch Sascha wieder grob herum und zischte ihm zu, er solle es bloß im Arsch behalten. „Wenn du es ausscheißt, ist deine kleine Votze fällig.“ Dabei zeigte er mit der Waffe auf Susanne.

Sascha hatte sichtlich Probleme dieser Anweisung zu folgen. Aber er schaffte es tatsächlich einige Sekunden. Vermutlich hätte es auch noch länger funktioniert, aber ich hatte einen der Elektroschocker genau auf seine Eichel gezündet.
Ein hochtoniger Schrei gefolgt von einem unappetitlichen Pffft und platsch.
Im Vollstrahl hatte die Flüssigkeit, zusammen mit dem Darminhalt Sascha verlassen.

Andreas, Jörg und Ralf schnappten sich Susanne und zerrten sie aus dem Bad ins Schlafzimmer.

Für uns im Bad begann nun ein Hörspiel.
Susanne weinte und flehte aber die Jungs kannten keine Gnade. Ich wusste nicht, ob sie es wirklich treiben aber die Dialoge waren Klasse und verfehlten ihre Wirkung auf Sascha nicht.

„Oh nein, bitte nicht, er ist doch so groß“ kam Susannes Stimme herüber.
„Halts Maul Votze!“ Das war Andreas gewesen.
„Ihr Schwei…“ brüllte Sascha, kam aber nicht weiter, da ihn mein Elektroschocker wieder laut quieken lies.
Nebenan knarrte das Bett rhythmisch. Susanne flehte und weinte und die Jungs gaben herrliche Sprüche zum Besten.
„Los“ sagte Ralf, „fick die Sau mal in den Arsch mit deinem fetten Bolzen.“
Wieder flehte Susanne um Gnade. Dann ein lautes Klatschgeräusch und ein Aufschrei von Susi.

„Du machst dein Maul nur auf um Sperma zu schlucken! Ansonsten scheuer ich dir noch eine!“
Das war Andreas gewesen.
Susanne schrie laut und Andreas verkündete, das es doch ein schönes enges Arschloch sei, dass er da grade blutig gestoßen hätte.

Die Jungs ließen sich Zeit nebenan. Irgendwann kam zwischen all den Geräuschen ein langes uhhhhmmmm und dann ein paar gepresste „oh mein Gott“ von Susanne.
„Schau an“, meinte Andreas. „Man spielt dir etwas an deinen süßen Titten und schon kommst du sogar wenn du in den Arsch gefickt wirst.“
Susanne erklärte mit weinerlicher Stimme, dass sie sich so schämen würde für ihre kleinen Brüste.
„Schämen?“, sagte Andreas, „Wer sagt denn, dass du dich bei deinem geilen Body schämen musst?“ Susanne erklärte, dass ihr Sascha immer sagt, die Brüste seinen viel zu klein und dass sie sich als Flachtitte überall nur blamieren würde.

Im Schlafzimmer kam nun die erhoffte Bewegung zustande. Die Kerle entrüsteten sich lautstark, dass ein Winzpimmel wie Sascha sich überhaupt so äußern konnte. Nun kamen sie Zurück. Susannes Kleid war zerrissen aber die wichtigen Stellen waren bedeckt.
Andreas verabreichte Sascha ein Glas Wasser, in das die drei Viagra die wir zerkleinert hatten, eingerührt waren. Der kleine Sascha wusste nicht, was er da trinkt. Aber es genügte, den Elektroschocker zu heben und er schluckte alles runter.
Um die Zeit bis zur Wirkung sinnvoll zu nutzen, bekam Sascha noch zwei schöne große Einläufe.
Dann durfte er die eingesaute Dusche schrubben. Andreas hatte Susanne „gezwungen, sich auf ein Handtuch zu knien und fickte sie nun in der Hundestellung ausdauernd durch.
Susanne weinte und flehte Sascha an, etwas dagegen zu tun. Sascha wiederum heulte und jammerte vor Eifersucht, Scham und Ohnmacht.
Es war lustig, zu sehen wie sich sein Würmchen trotzdem aufrichtete. Natürlich unter entsprechend bissigen Kommentaren, wie „Na geilt es dich auf, deine Scheiße aus der Dusche zu wischen?“, oder „Bestimmt freust du dich, dass deine Schlampe auch mal einen richtigen Schwanz rein bekommt!“

Als die Dusche sauber war, packten Josch und Ralf den winselnden Sascha, zwangen ihn in die Hocke und Andreas zog sein Glied aus Susanne und spritze Sascha voll ins Gesicht. „Augen auf!“ brüllte Ralf, „lass ja deine scheiß Augen auf!“
Sascha blinzelte natürlich als der Samen kam aber ein Stromstoß in die Arschbacke weitete seinen Blick schnell wieder.
Die Fresse verheult und nun auch noch voll gewichst, ging es gemeinsam ins Schlafzimmer. Sascha wurde ans Fußende des Bettes gestellt und die Jungs fesselten seine Arme an die Bettpfosten. So stand er gebückt da.
Sein Pimmelchen war ganz hart und leicht bläulich angelaufen.
Der Zeigefinger eines erwachsenen Mannes hätte den Größenvergleich mit diesem Mickerling vermutlich gewonnen!
Was für ein jämmerlicher Kerl.
Die Jungs begannen damit, Sascha reihum in den Arsch zu ficken. Und obwohl Jörg und Andreas vorher immer betont hatten, dass Männerärsche nicht ihr Ding sind, machten sie fleißig mit.
Ich war von der Seite vor Sascha gekrabbelt. Mit seinen eigenen Schnürsenkeln habe ich ihm die Gliedwurzel stramm abgebunden, und ihm eine Stabelektrode in die Harnröhre gesteckt. Schön bis unten hin. Dann den Stab mit Panzerband gesichert, Kontakte angeschlossen und schon hatte auch ich Spaß. Gut, dass das Bett so stabil war. Bei jedem Stromstoß ins Glied zerrte Sascha heftig an den Fesseln.
Aber mich machte es geil, und das ist es schließlich, was hier zählt.
Nachdem alle vier sich reichlich im Hintereingang unseres Opfers ausgetobt hatten.
schossen unsere Jungs ihre Hodenmilch in kurzer Folge in Saschas Gesicht.

Natürlich habe ich das gefilmt und mit ein paar Stromstößen hatten wir Sascha dazu bekommen, die Jungs an zu betteln, ihn voll zu wichsen. Susanne kam mit gespielter Wut zu ihrem Sascha herüber.
„Du schwule Sau hast ja einen Steifen dabei?! Dir gefällt das wohl auch noch!? Und für so ein perverses Schwein wollte ich mir nächste Woche die Brüste vergrößern lassen!“ Zur Krönung scheuerte sie ihm kräftig eine in sein verschmiertes Gesicht. Sascha war einem Nervenzusammenbruch nah. Abwechselnd weinte er, rief seine Mami, flehte um Gnade oder bot uns Geld wenn wir ihn in Ruhe lassen. Es war herrlich ihn zu beobachten. Der stolze Macho weint nach seiner Mami! Ich gebe zu, ich hätte gerne onaniert dabei.

Aber der Spaß ging ja nun erst richtig los. In Saschas Rosette kam noch eine weitere Elektrode und nun bekam er mal abwechselnd mal gleichzeitig Stromstöße in Glied und Arsch.
Über zwei Stunden nahmen die Jungs ihn nun wieder in die Mangel, um zu erfahren, wo der „Stoff“ ist.
Susanne hatten wir unter gespielten Drohungen auch eingespannt. Mit einem kleinen Eisenlöffel aus der Küche hatte sie sich unter Sascha hocken müssen, um ihm mit dem Löffel auf die abgebundenen Hoden zu schlagen.
Andreas hatte noch gehässig gefragt, ob Susi nun wüsste, warum man auch Eierlöffel zu den kleinen Löffeln sagt.

Ralf kam mit Saschas Handy, dass noch in seiner Hosentasche im Badezimmer gewesen war, herein, hielt Sascha die Pistole an den Kopf und zwang ihn so, die PIN raus zu rücken.

Josch übernahm das Handy von Ralf und fummelte eine Weile damit herum.
„So“ sagte er, „wenn ich jetzt senden drücke, bekommen alle deine Kontakte die Bilder die wir heute von dir gemacht haben! Also wo ist der Stoff?“

Sascha wimmerte wieder los, dass er doch gar nichts von Stoff wüsste und alles ein Irrtum sei.
Josch drückte einen Knopf am Handy und ein Piepton zeugte von Aktivität.
Nun holte er sich Susannes Handy. „Los die PIN oder ich mach dich platt du Votze“
Aber Susanne spielte die mutige. „Schieß doch du doofer Kerl. Ich habe keine Angst. Nicht so wie dieser Pisser hier!“
„Mach keinen Mist“, warf Sascha ein und kassierte dafür von Susanne eine schallende Ohrfeige.
Die haben mir den Arsch entjungfert und mir ungeschützt in die Scheide gespritzt. Dabei hab ich doch die Pille abgesetzt, weil ich ein Kind von dir wollte! Was soll denn jetzt noch schlimmer werden? Ein Freund der in Wahrheit schwul und feige ist und ich bin Schwanger von irgendeinem fremden Drogenkiller im Ninjaanzug!“ Susannes Augen funkelten wütend. „Mit dir bin ich eh fertig du schwuler Minischwanz. Ich will einen Mann der mich beschützt. Statt dessen hab ich einen nutzlosen Feigling!“

Sie ging Richtung Schlafzimmertür nachdem sie das gesagt hatte.
Sascha hatte einen Moment gebraucht um das gehörte zu verarbeiten.
„Du Votze wolltest mir ein Blag andrehen?“zischte er wütend!
Susanne erstarrte kurz, dann drehte sie sich um machte einen schnellen Schritt und trat mit dem Fußrücken genau unter den stramm abgebundenen Sack von Sascha.
Das war eine Gute Gelegenheit für mich, ihm nochmal Strom in beide Elektroden zu jagen.
Es war unglaublich, aber aus Saschas kleiner Eichel quoll tatsächlich Sperma. Dicke quabbelige Samentropfen liefen am Glied runter über den Sack und tropften zu Boden.
Die anderen Jungs grölten vor Vergnügen. Und Susanne packte von hinten an Saschas Klöten und drückte mit ihrer Hand zu. „Du alte perverse Sau! Spritzt ab wenn dir in den Sack getreten wird? Das kannst du von heute an 5 mal am Tag haben.“
Sascha schrie laut auf und ich fand, dass es eine gute Gelegenheit wäre den Strom wieder ein zu stellen.
„Du bist ja ganz schön sauer auf deinen Typen?“ Stellte Andreas fest. Susanne lies Saschas Sack los und drehte sich zu Andreas. „Er ist nicht mehr mein Typ! Er ist ein nutzloser schwuler Babyschwanz! Und ein jämmerlicher Feigling! Bekommst du dein großes Teil nochmal hart?“
Diese Frage beantwortete Andreas, in dem er sein hartes Glied mit einem Griff aus dem Anzug holte.
Susanne griff Andreas am Schwanz und zog ihn quer aufs Bett. So, dass Sascha genau auf das Prachtstück schauen konnte.
Nun wandte Susanne sich Sascha zu: „Siehst du das? So groß ist ein richtiges Glied! Der ist ja selbst schlaff noch besser als das jämmerliche Scheißding von dir! Und? Lässt du dir für mich den Schwanz vergrößern? Hä! Ich höre dich nicht!“
Sascha heulte nur, aber Susanne trieb es noch weiter. Mit dem Zeigefinger glitt sie um Andreas Eichel. „Schau wie prall die Spitze ist, wie schön sie leuchtet. Und dann dieser dicke Schaft! Als der mich vorhin gefickt hat, bin ich drei mal gekommen. Endlich mal ein richtiger Mann, hatte ich gedacht und dann war es einfach nur herrlich!
Los! Sag dass du ein nutzloser Babyschwanz bist!“ Sascha heulte noch immer, sagte aber nichts.
Susanne scheuerte ihm kräftig eine und forderte ihn wieder auf, es zu sagen.
„Ich b b in ein nutzloser Babyschwanz“, stotterte Sascha. Ich jagte ihm noch einen Stromstoß ins Glied. Sascha begriff, was das bedeuten sollte. „Ich bin ein nutzloser Babyschwanz!“ Diesmal brüllte er es fast.
Susanne hatte Andreas nun bestiegen. Ihr Rock hing vor ihrer Scheide, so dass Sascha nichts sehen konnte. Dann glitt Susanne mit wohligem stöhnen auf dem Glied herab.
„Es ist herrlich ganz ausgefüllt zu sein! Das wirst du einer Frau nie geben können mit deinem dünnen Kümmerling! Los! Sag: Ich bin ein kleinschwänziger Versager!“

Sascha wollte grade Luft holen, als ihn ein erneuter Stromstoß traf. Fast schon hysterisch brüllte er den Satz immer wieder.
Oh war das Geil. Meine Scheide schwamm im eigenen Saft.
Irgendwann erhob sich Susanne wie in Zeitlupe und ich sah, wie Sperma aus ihr herunter tropfte und auf dem langsam schrumpfenden Glied von Andreas landete.
„Das war geil“, sagte sie, „und du Versager wirst mich nie wieder haben! Dafür bist du viel zu winzig und zu jämmerlich!“

Josch hatte sich hinter Sascha aufgestellt und die Elektrode aus seinem Arsch gezogen. Mit einem Stoß rammte er nun statt dessen sein Glied in das Poloch. Saschas Augen weiteten sich und sein Gesicht zeigte, dass es für ihn weniger schön war als für uns anderen.

Sascha weinte auch noch 10 Minuten nachdem Josch in seinem Po gekommen war.
Ob es am Analsex lag oder an den schönen langen Stromstößen ins Glied die er permanent von mir bekam, weiß ich natürlich nicht.
Ach wäre doch nur jeder Tag so harmonisch und frauenfreundlich wie dieser, dachte ich so bei mir.

Aber für uns wurde es jetzt Zeit, das Finale ein zu läuten. Es war ja schon früher Abend.
Auf einem Küchentablett platzierte ich OP Utensilien vor Sascha auf dem Bett.
„Was habt ihr vor?“ Sascha wimmerte ängstlich.
Ralf erklärte ihm kurz, dass wir seine Samenleiter durchtrennen wollten, damit so ein nutzloser rothaariger Looser mit dem kleinen Pillewürmlein nicht noch aus versehen ein Kind zeugt, dass dann auch wieder mit kleinem Pimmel und roten Haaren gestraft sein würde.
Josch hielt Sascha mein Glas mit den eingelegten Tierhoden unter die Nase. „Das hier geht natürlich auch, wenn du willst! Besser für die Menschheit wäre es jedenfalls!“
Ralf mischte sich ein: „Du kannst natürlich auch endlich sagen, wo du den Stoff hast! Dann gehen wir ohne deine Eier hier weg und alles wird gut!“
„Ich habe aber doch keinen Stoff!“ Sascha wurde panisch, als ich das Skalpell nahm und unter ihn krabbelte.
Sascha schrie wieder nach seiner Mama aber der Lappen mit dem c*********, den Jörg ihm auf Mund und Nase drückte, sorgte für Ruhe.

Jetzt war Eile angesagt. Ein kleiner Schnitt in die Haut des Hodensacks und dann mit ein paar Stichen wieder nähen. Nun bekam er einen Verband der mit etwas Schweineblut beträufelt war in den Schritt, dann packten ihn die Jungs in eine Holzkiste, die auf der Ladefläche des geborgten Bullis fest gezurrt war.

Schon bald würde Sascha in der Kiste aufwachen, nur würde die dann in einer kleinen ausgehobenen Grube am Wald stehen. Quasi wie ein Sarg in einem nicht zugeschaufelten Grab.
Das sollte für uns die Krönung sein.

Susanne und ich brachten das Haus auf Vordermann. Beseitigten alle erkennbaren Spuren und fuhren, nach der Schlüsselrückgabe zu mir.

Hier warteten schon drei der Jungs auf uns, die es sich hinter meiner Bar im Wohnzimmer gemütlich gemacht hatten.
Nur Josch fehlte noch. Seine Aufgabe war es, aus einem Versteck heraus die Auferstehung von Sascha zu filmen.

„Wenn ich euch sage, dass ich geil bin wie 10 katholische Priester im Kinderheim, dann ist das noch untertrieben!“ Ich wollte mit diesen Worten andeuten, dass ich heute die einzige ungefickte Person war. Aber die Jungs hatten sich offensichtlich schon so was gedacht. Als sie hinter der Bar hervorkamen, sah ich, dass ihre Hosen fehlten. Drei voll erigierte Penisse warteten auf meine nasse Möse. Da konnte ich nur hoffen, dass es für mich reicht, aber da Susanne erst duschen wollte, hatte ich die Jungs für mich.

Vier schöne Orgasmen später kam Josch lachend mit der Kamera unterm Arm herein.
Das auch Susanne schon wieder im Wohnzimmer saß, hatte ich gar nicht bemerkt.

Nachdem die Jungs noch schnell ihren Samen in meinen Mund spritzen durften, sahen wir uns das Video an.
Das war lustig. Wie Sascha nackt aus der Kiste gekrochen kam. Orientierungslos und taumelnd. Dann sein entsetzter Schrei beim Blick auf den Verband. Das dumme Gesicht beim abwickeln der Bandagen noch ein Schrei als er das Blut sah. Der ungläubige Griff an seine Eier gefolgt von einem Weinkrampf.
Er brauchte eine Weile, bis er seine Sachen in der Kiste sah und sich anzog.
Dann hatte er den Brief unten in der Kiste gefunden. Er las und bekam dann wieder einen Weinkrampf.

Im Brief hatten wir ihm geschrieben, dass sich grade als seine Samenleiter durchgeschnitten waren herausgestellt hatte, dass er gar nicht der gesuchte Drogenkurier war. Wir entschuldigten uns also für die Entmannung und schrieben noch, dass wir jetzt seine Freundin vergewaltigen um unseren Frust ab zu bauen, sie dann aber vermutlich in ein paar Tagen wieder frei lassen.
Er könne ja eh nichts mehr mit ihr anfangen.
Im Brief stand auch, dass nach so einem Eingriff ja weiterhin Samenflüssigkeit ausgestoßen werden könne, die aber logischerweise keine Spermien enthalte. So dass außer ihm keiner merken müsste, dass er nun sozusagen ein Eunuch sei. Der Brief endete damit, dass wir ihm gratulierten, weil er ja zukünftig nie wieder Geld für Verhütung ausgeben müsste.

Wir hatten Saschas „Grab“ so gewählt, dass er in einigen hundert Metern vom Waldrand ein paar Häuser sehen konnte. Dort ging er dann auch hin, denn Josch hatte den Handyakku von Sascha lahm gelegt. Der Fußmarsch führte Sascha durch eine Senke, so dass er nicht mitbekam, wie Josch mit dem Transporter vorfuhr und die Holzkiste verschwinden lies.

Susannes hatte ihr Handy ausgeschaltet. Sascha sollte allein zurecht kommen.

Nach zwei Tagen meldete sie sich bei Sascha um mit ihm Schluss zu machen und ihm noch zusätzlich einen mit zu geben. Sie sagte ihm, einer ihrer Vergewaltiger habe damit geprahlt, AIDS zu haben. Und dieser Typ sei ja schließlich auch in Saschas Arsch gewesen.
Das Gesicht von Sascha hätte ich ja gern gesehen. Aber das war leider nicht möglich.

Für uns jedenfalls war die Aktion „Rache an Sascha“ abgeschlossen. Zumindest dachten wir das.

Etwa drei Monate nach dem Ereignis, rief mich Julia eine ehemalige Schulfreundin an. Sie machte grade ein Praktikum bei unserer Lokalzeitung und musste mir unbedingt etwas erzählen.

So hatte ich sie auch schon aus der Schulzeit in Erinnerung. Immer gab es von ihr den neusten Klatsch und Tratsch.
„Erinnerst du dich noch ein Heike Kos….ski ?“
Ich musste etwas überlegen. „Ist das nicht die, zu der die Jungs auf dem Schulhof immer nur „Die Tittensau“ gesagt haben weil sie solche Hupen hatte?“ Fragte ich zurück.
„Ja genau die fette Heike mit der Doppel-E-Milchfabrik! Die war heute hier und hat eine Verlobungsanzeige aufgegeben! Und nun rate mal mit wem sie sich hier eingefunden hat!“

Ich hatte keine Ahnung, was Julia mir sagen wollte.
„Mit dem roten Sascha!!! Dem miesen kleinen Kupferköpfchen aus reichem Hause“, tönte es aus dem Hörer, „war der nicht mit deiner Freundin Susanne zusammen?“

Ich musste mir ein lautes Lachen verkneifen und merkte nur an, dass es da wohl mal einen Streit gegeben habe und Susanne einen Neuen hätte.

„Stell dir vor“, fuhr Julia fort, „Heike sagte mir, sie müssten Heiraten, da Sascha geglaubt habe er könne keine Kinder Zeugen und nun sei es eben doch passiert! Kannst du dir soviel Doofheit vorstellen? Samstag ist die Anzeige drin!“

Julia am Telefon los zu werden ist nicht einfach, aber die 2 Stunden Gequassel waren es wert gewesen.
Nachdem mein Ohr wieder beruhigt war, lud ich den Rest unserer Verschwörergruppe für Samstag zum Sektfrühstück zu mir ein. Worum es ging, verriet ich aber nicht.

So trafen wir uns zwei Tage darauf bei mir an der Bar.
Nach der zweiten Flasche Sekt holte ich die Zeitung hervor und stand grinsend mitten im Wohnzimmer. Die fragenden Blicke der anderen waren zu köstlich. Dann las ich die Verlobungsanzeige vor und fügte noch an, was Julia mir am Telefon erzählt hatte.

So haben wir wohl selten gelacht.
„Hier“, sagte ich, „damit uns nicht auch eine Zwangsheirat passiert habe ich einen Beutel mit 50 Kondomen aus dem Sexshop geholt! Und jetzt ab mit euch ins Schlafzimmer. Wer das letzte nimmt, muss neue kaufen!“

Es wurde ein toller Samstag, obwohl am Abend noch reichlich Kondome über waren.
Aber ich glaube, noch nie haben 6 Menschen beim Bumsen so gelacht wie wir an diesem herrlichen Tag.

Das ganze ereignete sich 2009.
Seither ist Saschas Frau noch fetter und noch hässlicher geworden. Die Tochter hat seine roten Haare und den Hang zur Fettleibigkeit von der Mutter.
Diese Heike hat mir mal in angetrunkenem zustand erzählt, dass ihr Sascha eigentlich nur richtig geil wird, wenn sie ihm ordentlich an den Hoden weh tut. Woher Männer nur solche Neigungen haben, hatte ich sie damals gefragt.
Susanne und Andreas sind seither ein Paar und ihre Zwillinge werden im Januar 3 Jahre.
Josch und Ralf sind nach Berlin gezogen. Jörg ist Autoschrauber irgendwo im Ruhrgebiet und kommt nur noch gelegentlich bei mir vorbei, seit er verheiratet ist.

Nur ich bin immer noch die unschuldige kleine Monika mit dem Folterkeller im Haus und dem unbändigen Drang, Männer zu unterwerfen.
Also Jungs, Hoden frei machen, Beine weit auseinander und lächeln wenn mein Stiefel trifft.

Liebe Grüße

Monika

Und die Moral von der Geschicht‘ ?
Mit kleinen Pimmeln fickt man nicht!




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