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Judith Kapitel 16-Ende ! :)

Kapitel 16: Die Party
„Bis morgen!“ rief Jeanette und knallte die T├╝r hinter sich zu. Judith schaute
aus dem Badezimmerfenster und sah, wie das M├Ądchen in einen vollbesetzen Wagen
stieg davonbrauste. Was immer sie auch vor hatte, zun├Ąchst musste Judith ihre
M├Âse wieder frei bekommen. Vorsichtig entfernte sie den Inhalt in ihrem Pi├čloch
St├╝ck f├╝r St├╝ck, konnte dabei jedoch nicht verhindern, da├č sie mehrere Male von
ihrer Sexualit├Ąt gefangen wurde und so dauerte es Stunden, bis sie endlich
fertig war. Sie trocknete sich ab und zog sich an, mittlerweile war es drau├čen
stockfinster. Judith ├╝berlegte, wo Jeanette wohl hingegangen sein mochte, doch
im Grunde war sie nur froh, von diesem Sexd├Ąmon befreit worden zu sein.
„Hast Du den Punsch mitgebracht?“ Jeanette nickte. Sie hievte einen gro├čen K├╝bel
mit roter Fl├╝ssigkeit aus dem Wagen und begann Plastikbecher zu verteilen. Sie
stand vor einer H├╝tte, auf einem kleinen Grasst├╝ck, welches an einen kleinen
Teich grenzte. Auf dem Rasen sa├čen und lagen knapp hundert Jugendliche, keiner
von ihnen war ohne einen Plastikbecher. „Noch nicht trinken!“ lachte Jeanette,
als sie einem nach dem Anderen ihren Punsch in den Becher go├č. Als schlie├člich
alle ihren Becher gef├╝llt hatten rief sie: „Prost! Auf den 21. Geburtstag von
Jack! Darauf, da├č dieser Abend etwas besonderes wird!“ Alle Anwesenden prosteten
und lachten und Jeanette sorgte daf├╝r, da├č niemand sich vorm trinken dr├╝cken
konnte. Unverhofft sprang sie auf einen Tisch und fing an sich auszuziehen. „Die
ist ja besoffen“ fl├╝sterte ein M├Ądchen, die Jungs jedoch starrten nur in ihre
Richtung. Doch Jeanette zog sich in aller Seelenruhe weiter aus und lachte in
die stumme Menge: „H├Ârt zu, ich bin Eure Sexg├Âttin, und Ihr werdet alles das
tun, was ich Euch sage, denn Ihr wollt g├Âttlichen Sex erleben!“ Mit diesen
Worten begann sie sich vor den Augen ihrer Freunde die Muschi zu massieren. Die
Jungen glotzen und die M├Ądchen kicherten, doch schnell tat der besondere
Wirkstoff im Punsch seine Wirkung. „Jeder, der von mir in die Kunst der Liebe
eingef├╝hrt werden m├Âchte, der soll sich ausziehen und sich direkt vor diesen
Tisch stellen“ Einer nach dem anderen zog sich aus und n├Ąherte sich ihr schwer
atmend. Schlie├člich sa├č nur noch ein M├Ądchen da und schaute ziemlich verst├Ârt in
die Runde. „Willst Du nicht?“ frage Jeanette sie freundlich. Das M├Ądchen
sch├╝ttelte nur ihren Kopf. „Vielleicht solltest Du noch etwas trinken, um
lockerer zu werden“ meinte Jeanette. Das M├Ądchen ├Âffnete den Mund und piepste:
„Ich, Ich trinke keinen Alkohol“ Jeanette wurde zornig: „Haltet Sie, zieht sie
aus und dann zeigt Ihr, was sie verpasst!!!“ Fast einhundert Jungen und M├Ądchen
drehten fast gleichzeitig ihren Kopf und gingen auf das M├Ądchen zu. Das M├Ądchen
stie├č einen leisen Schrei aus und fing an zu rennen. Doch noch bevor sie da├č
Grundst├╝ck verlassen konnte, rie├č ein Junge sie zu Boden. Das M├Ądchen schlug mit
H├Ąnden und F├╝├čen um sich, schimpfte und bettelte gleichzeitig, doch niemand
h├Ârte auf sie. Ihr wurden die Kleider vom Leib gerissen, ihre Bluse und ihre
Slips zerfetzt, sie wurde an H├Ąnden und F├╝├čen gepackt und wie ein erlegtes Wild
zu Jeanette auf den Tisch geschleift. Jeanette l├Ąchelte sie an und fl├╝sterte in
ihr Ohr: „Genie├č es“ Dann drehte sie sich um und rief: „Das Geburtstagskind darf
zuerst!“ Schnell war Jack zur Stelle. Das M├Ądchen schaute in seine funkelnden
Augen. „Das, das darfst Du nicht! Ich bin doch deine Schwester, Bitte, Jack,
das…“ Dann verstummte sie, als sie seinen Schwanz in ihrer M├Âse sp├╝rte. „Davon
habe ich schon lange getr├Ąumt, Elvira“ st├Âhnte Jack. Das M├Ądchen weinte. Hier
also sollte sie ihre Unschuld verlieren, von ihrem eigenen Bruder vergewaltigt,
angefeuert von ihren besten Freunden. Sie ha├čte ihn vom ganzen Herzen, hasste
sie alle, schrie ihre Wut heraus, als sie sp├╝rte wie sein Schwanz tief in ihre
M├Âse knallte. Sie schlo├č die Augen und schrie mit weit ge├Âffnetem Mund.
Urpl├Âtzlich wurde ihr etwas in den Mund gegossen. Sie ├Âffnete die Augen und
bemerkte hustend, wie Jeanette ihr einen Becher mit Punsch an die Lippen hielt.
Elvira war froh, sie w├╝nschte sich, da├č der Alkohol ihre Sinne vernebeln w├╝rde,
sie vielleicht sogar in Ohnmacht bringen w├╝rde. Es war schon komisch. Lange
hatte sie sich gew├╝nscht, Sex mit ihrem Bruder zu haben, ihn in sich zu sp├╝ren,
hatte sich bei dem Gedanken oft selbst befriedigt. Doch sie hatte es sich
romantisch, sanft vorgestellt, nicht brutal und fordernd wie jetzt. W├╝tend
schluckte sie den ganzen Becher leer, wollte mehr, damit der Alkohol ihre
Gef├╝hle taub werden lassen sollte.
Auf einmal merkte Elvira, wie Jack kam, wie pl├Âtzlich ihre Arme und Beine
losgelassen wurden. Sie wollten sie gehen lassen, doch aus irgendeinen Grund
wollte sie gar nicht mehr gehen, sie wollte all diese Schw├Ąnze, die ├╝ber ihr
hingen in sich sp├╝ren, jeden einzelnen bis zum letzten Tropfen leersaugen.
Jeanette l├Ąchelte sie wissend an. Dann befahl sie ihren Untergebenen sich in
alphabetischer Reihenfolge hintereinander aufzustellen, rechts die Jungs, links
die M├Ądchen. Dann befahl sie, da├č jeder mit seinem Gegen├╝ber jetzt etwas Spa├č
haben sollte. Sie selbst schnappte sich den ganz hinten stehenden Jungen, und
legte sich vor ihm auf den Boden.
Elvira schaute ihren Partner an. Es war Jack. Grinsend kam er auf sie zu. In
Elviras Muschi juckte es und leise fl├╝sterte sie ihrem Bruder ins Ohr: „Bitte,
fick mich in den Arsch.“ Mit diesen Worten beugte sie sich ├╝ber den Tisch und
brauchte auch nicht lange zu warten, bis sie sp├╝rte, wie ihre Bruder seinen
Schwanz zwischen ihre Arschbacken bewegte. Elvire zog ihre Backen soweit sie
konnte mit beiden H├Ąnden auseinder, so da├č Jack es schlie├člich nach einiger M├╝he
schaffte seinen Schwanz in ihr Schei├čloch zu rammen. Elvira ri├č ihre H├Ąnde nach
vorne und umklammerte den Tisch, von ├╝berall h├Ârte sie ein ├ächzen und st├Âhnen,
w├Ąhrend sie sp├╝rte, wie ihr Bruder seinen Schwanz tiefer in ihren Arsch rammte.
Elvira hechelte. Sie sp├╝rte wie Jacks Eier an ihre Arschbacken knallten, wie er
seinen Fickbolzen wieder und wieder in ihren Arsch rammte. Elvira sp├╝rte einen
glei├čenden Schmerz in ihrem Kackloch, aber auch ein unglaubliches Gl├╝cksgef├╝hl.
Wovon sie jahrelang getr├Ąumt hatte, was ihr ein ums andere Mal ihre M├Âse feucht
werden lie├č, geschah nun. Ihr eigener Bruder fickte sie mit Inbrunst in den
Arsch. Elvira war gl├╝cklich. Sie sp├╝rte, wie ihr Bruder sie mit aller Kraft
fickte, h├Ârte wie nebenan das St├Âhnen allm├Ąhlich schw├Ącher wurde, aber ihr
Bruder, ihr phantastischer Bruder immer noch weiter rammelte, seinen Schwanz in
ihren K├Ârper rammte, ohne eine Pause einzulegen.
Schlie├člich waren nur noch Elvira und Jack dabei, alle anderen Jungs hatten
bereits abgespritzt. Elvira war stolz, unsagbar stolz auf ihren potenten Bruder,
der l├Ąnger Ficken konnte, als alle anderen. Und in ihren Stolz mischte sich ein
Orgasmus, der sie erschaudern lie├č. Nie zuvor hatte sie so etwas intensives
erlebt, sie sp├╝rte von den Fu├čn├Ągeln bis in die Haarspitzen, wie sie kam. Eine
unglaubliche Lust durchstr├Âmte sie und sie krallte ihre Fingern├Ągel tief in das
Holz des Tisches auf dem sie lag. Sie sp├╝rte hundert Blicke auf sich gerichtet,
schrie lauthals nur ein Wort: „h├Ąrter!“ Jack schaltete noch einen Gang h├Âher,
rammte seinen Fickbolzen tief in Elviras Schei├čr├Âhre, knallte immer wieder mit
seinen Eiern an ihre Arschbacken, bis auch er schlie├člich gemeinsam mit seiner
Schwester kam und Elvira sp├╝rte, wie sein Sperma tief in ihrem Arsch
heraufschoss.
Elvira schlug die Augen auf. Alle hatten sich um den Tisch versammelt und
starrten sie an. Soviele Schw├Ąnze! Soviele wunderbare Schw├Ąnze! Jeanette blickte
sie an und sagte: „Hatte ich nicht gesagt, alle machen das gleiche wie vorhin?
Und Ihr tanzt aus der Reihe! Daf├╝r m├╝├čt Ihr leider bestraft werden!“ Mit diesen
Worten ri├č sie Jack aus ihrem Arschloch, warf ihn zu Boden und Elvira mu├čte mit
ansehen, wie eine Horde von Jugendlichen begannen, hei├čes Wachs auf sein
schlaffes Glied zu tropfen. Als die Prozedur schlie├člich beendet war und Jack
aufgeh├Ârt hatte zu schreien, hatte Jeanette einen gewaltigen Kolben auf Jacks
Schwanz modeliert: „Jetzt kannst Du nicht mehr erschlaffen“ sagte sie lachend.
Dann wurde auch Elvira vom Tisch gesto├čen, so da├č Jack und Elvira seitlich
nebeneinander lagen. Ehe Elvira sichs versah, wurde ihr ein Holzpaddel brutal in
den Arsch geschoben. Am Schreien ihres Bruders merkte sie, da├č ihm gleiches
widerfuhr. Dann sp├╝rte Elvira, wie der Paddel von mehreren Jungs gleichzeitig
gepackt wurde und sie und ihr Bruder gleichzeitig gegeneinander geknallt wurden.
Sie sp├╝rte, wie das spr├Âde Holz ihre Arschw├Ąnde aufri├č, sp├╝rte gleichzeitig, wie
das mittlerweile harte Wachs am Schwanz ihres Bruders in ihre M├Âse knallte. Sie
wollte schreien, doch dazu reichte ihr Atem nicht. Hilflos umklammerte sie ihren
Bruder, w├Ąhrend sie sp├╝rte, wie sie mit einem lauten „zu – gleich“ immer wieder
auseinander und dann wieder zusammengerammt wurden. Das Holz scheuerte ihren
Arsch wund, der mit Wachs ├╝berzogene Schwanz ihres Bruders scheuerte ihre M├Âse
wund, und doch lie├č der Schmerz nach und machte Platz f├╝r eine unm├Âgliche Lust.
Pl├Âtzlich hatte sie das Verlangen, all dies zu sp├╝ren, sie wollte brutal gefickt
werden, wollte sterben durch die maltr├Ątierung in Arsch und M├Âse. Sie k├╝sste
ihren Bruder auf den Mund, presste ihre Lippen auf seine, umklammerte ihn,
schnitt seinen R├╝cken durch ihre Fingern├Ągel blutig, st├Âhnte in seinen Mund, als
sie sp├╝rte wie sie kam, wie der Schmerz ging und reine, pure Geilheit sie
ausf├╝llte. Sie st├Âhnte in Jack’s offenen Mund, rang nach Luft, bekam jedoch nur
Jacks St├Âhnen entgegen. Und w├Ąhrend sie wieder und wieder gegen Jack gerammt
wurde, merkte sie, wie der Wachs in ihrer M├Âse pl├Âtzlich platzte, wie Jacks
Erektion das Wachs zum bersten brachte, wie ihr Bruder sein wei├čes Gut in ihre
M├Âse scho├č und in ihren Mund schrie. Sie sp├╝rte ihren K├Ârper erzittern, betete,
ihr Bruder w├╝rde nicht aufh├Âren. Doch dazu war dieser gar nicht f├Ąhig, wieder
und wieder wurde er in Elvira gesto├čen. Elvira zitterte, bebte, schrie ihre
ganze Lust in den Jacks Mund. Dann verstummte sie pl├Âtzlich, ihr Schrei erstarb
und um sie herum wurde alles Schwarz…
Kapitel 17: Charly und Blacky
Jack erwachte. Er war noch immer gepf├Ąhlt vom Paddel, steckte noch immer in
seiner Schwester. Die Wirkung des Punsch war noch lange nicht verflogen. Er ri├č
den Paddel aus seinem Arsch und den aus seiner Schwester. Behutsam k├╝sste er
sie. Elvira blinzelte ihn verschlafen an. Sie schaute sich um und sah ├╝berall
Leiber grotesk ├╝bereinander liegen. M├Ądchen mit Schw├Ąnzen in M├Âse, Arsch und
Mund, vereinzelt alleine herumliegende Teenager, eine Gruppe von f├╝nf Jungs,
hintereinandergereiht, Schwanz in Arsch eine Kette bildend. Vorsichtig erhob
Elvira sich, Arsch und M├Âse schmerzten bei jeder Bewegung. Sie stieg ├╝ber
gl├╝hende K├Ârper, ├╝ber M├Ądchen garniert mit Sperma, Urin und Kot. Vorsichtig
arbeitete sie sich zu Jeanette vor, die zwischen jeweils f├╝nf m├Ąnnlichen und
weiblichen Teenagern lag. Vorsichtig streichelte sie Jeanettes Muschi. Das
M├Ądchen regte sich, st├Âhnte leise und schlug dann die Augen auf. Sie schaute
Elvira vertr├Ąumt an, m├╝de noch von den Strapazen der letzten Nacht. Pl├Âtzlich
bellte ein Hund. Einer nach dem Anderen schlug die Augen auf, geweckt von dem
Get├Âse des Hundes. Der Hund kam angelaufen und leckte einem der Jungen ├╝bers
Gesicht. Der Junge hie├č Sid. „Na, Charly was machst Du denn hier?“ fragte der
Junge den Hund und kraulte ihn. Charly hob jedoch die Schnauze und schn├╝ffelte.
Er entfernte sich von seinem Herchen und fing an zu Jeanette und den anderen
M├Ądchen zu laufen. Er hechelte und roch an der Muschi eines M├Ądchens. Dann fing
er an, ihre Muschi zu lecken.
Jeanette schaute auf die Uhr. Die Wirkung des Serums w├╝rde bald verfliegen, doch
sie wollte noch ausnutzen, so viele stramme Jungs um sich zu haben und deshalb
teilte sie schnell wieder Punsch aus. Nur reichte der Rest des Punsches gerade
einmal f├╝r f├╝nf Jungs und ebensoviele M├Ądchen. Der Rest w├╝rde sicherlich bald
entsetzt fortgehen. Eines der M├Ądchen war Elvira, ihr Bruder allerdings hatte
nichts mehr abbekommen.
Bereits eine Viertelstunde sp├Ąter war die Wirkung verflogen. Jack sah sich um,
sah all diese nackten K├Ârper, angewidert schaute er, wie Jeanette den Hund zu
sich bugsierte. Erschrocken und voller Scham dachte er daran, da├č er seine
Schwester vergewaltigt hatte. Er schnappte seine Sachen und zog Elvira von den
anderen fort. Diese drehte sich jedoch nur zu ihm um und gab ihm einen Ku├č. Dann
begann sie, sein Glied mit ihrer Hand zu massieren. „Elvira, nein. Das ist
falsch!“ st├Âhnte er. Doch seine Schwester h├Ârte gar nicht auf ihn. Sie sank auf
die Knie und begann seinen Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten. Jack wollte sie
fortsto├čen, wollte dies auf jeden Fall verhindern, doch stattdessen packte er
ihren Kopf und fing laut an zu st├Âhnen. Er wu├čte, es war falsch, er wu├čte, da├č
er sofort damit aufh├Âren musste, doch er wollte, da├č seine Schwester bekam, was
sie verlangte, isgeheim froh, da├č sie die Initiative ergriff, da├č der Verdacht
der Vergewaltigung ein f├╝r alle Mal vergessen war. Nat├╝rlich wu├čte er nicht, da├č
Elvira unter Drogeneinflu├č stand, wu├čte auch nicht, da├č das Serum ihn erst zu
der Tat am Vorabend gebracht hatte. Alles, was er wu├čte war, da├č sein Schwanz
von seiner Schwester geleckt wurde, da├č sie unglaublich gut blasen konnte und
da├č es nicht mehr lange dauern w├╝rde, bis sie das Resultat ihrer Arbeit zu sehen
kommen w├╝rde. „Ich komme“ st├Âhnte er leise. Seine Schwester saugte noch
kr├Ąftiger und dann scho├č er sein Sperma tief in ihre Kehle. Sp├╝rte wie sie
schluckte, wie ihr hei├čer Atem und ihre Zunge seine Vorhaut streiften, wie sie
ihn leersaugte, bis es nichts mehr zu holen gab.
Elvira erschrak. Sie sp├╝rte wie etwas rauhes ihre M├Âse leckte. Sie drehte sich
um. Dann sah sie den Hund. Sofort drehte sie sich um und begann Charlys Schwanz
zu massieren. Der Hund hechelte wild. Jack sah dem Treiben fassungslos zu,
konnte nicht glauben, was er sah, als Elvira sich auf den R├╝cken legte und den
Hund auf sich bugsierte. Jack war sich bewusst, da├č seine Schwester eine
Sexualit├Ąt hatte, er hatte oft heimlich durchs Schl├╝sselloch gesp├Ąht und
gesehen, wie sie sich ihre Muschi massierte, w├Ąhrend er heimlich vor ihrer T├╝r
dabei abspritzte. Doch da├č sie zu so etwas f├Ąhig w├Ąre h├Ątte er sich nie tr├Ąumen
lassen. „Bitte hilf ihm“ flehte Elvira, als der Hund nicht so recht zu wissen
schien, was er anstellen sollte. Jack wollte es nicht, doch er half dem Hund das
Loch zu finden. Fasziniert beobachtete er, wie der Hund, einmal in Elviras M├Âse,
trotz der ungewohnten Position begriff und anfing sie zu bearbeiten, wie er
seinen roten Bolzen tief in ihre Grotte versenkte, in einer irrsinnigen
Geschwindigkeit hinein und hinausjagte. Charly japste. Elvira schnappte nach
Luft. Das Ding in ihr war so unmenschlich, so unglaublich hei├č. Sie sp├╝rte, wie
es ihre Fickw├Ąnde hin und her jagte, wie die tierische Hitze sie zu versengen
schien. Elvira krallte ihre H├Ąnde in den weichen Sand, versuchte sich
festzukrallen, w├Ąhrend sie die Pfoten des Hundes auf ihren Br├╝sten sp├╝rte.
Pl├Âtzlich zog er Hund seinen Hammer heraus, knallte ihn dann brutal wieder
hinein und Elvira sp├╝rte, wie sich seine Schwanzspitze verdickte. Ihre M├Âse
wurde gedehnt, Elvira sp├╝rte wie sie kam und auch der Hund scho├č hei├čes,
klebriges Sperma in sie hinein. Der Hund jaulte einmal und lief dan
schwanzwedelnd davon.
Elvira drehte sich l├Ąchelnd zu ihrem Bruder, der fassungslos und erregt zugleich
war. Ein Schnaufen lie├č sie herumfahren. Vor ihr stand eine v├Âllig fassungslose
Reiterin nebst Pferd. Sie mochte etwa 25 gewesen sein und schaute nur v├Âllig
verst├Ârt ├╝ber die ├Ąchzenden und st├Âhnenden Jugendlichen. Sprachlos schaute sie
Elvira an. „Dein Pferd?“ fragte Elvira. Die Reiterin nickte. „W├╝rdest Du alles
f├╝r dein Pferd tun?“ fragte Elvira erneut. Wieder nickte die Reiterin leicht
verwirrt. „Dann bewei├č es“ sagte Elvira und zeigte auf das enorme Teil, was
unter dem Hengst hing. Die Reiterin sch├╝ttelte energisch den Kopf. Elvira
z├Âgerte nicht lange, stand auf und massierte den harten Schwanz des Pferdes mit
ihrer Hand. Das Pferd wieherte und die Reitering beeilte sich, von seinem R├╝cken
zu kommen. „Komm her, Blacky!“ schrie sie. Doch das Pferd hatte kein Auge mehr
f├╝r sie. „Sieht so aus, als w├╝rde er mich lieber m├Âgen“ lachte Elvira. Die
Reiterin sp├╝rte eine Hand auf ihrer Schulter. V├Âllig teilnahmslos nahm sie den
Becher der ihr von Jeanette gereicht wurde und leerte ihn. Das bittere Zeug
zeigte seine Wirkung recht schnell. „Sieht so aus, als m├╝sste ich meinen
Liebling zur├╝ckgewinnen“ sagte sie und zog ihre engen Reiterhosen aus. Die
wenigen Jungs, die nicht mit Sex besch├Ąftigt waren starrten sie an. Was f├╝r ein
K├Ârper! Sie war schlank, hatte unglaublich lange Beine und zwei enorme Br├╝ste,
die durch ihren ansonsten so zierlichen K├Ârper noch gr├Â├čer erschienen. Sie
streichelte ihr Pferd und schob Elviras H├Ąnde zur Seite. Leise sprach sie auf
das Pferd ein, w├Ąhrend ihre H├Ąnde sein Glied massierten. Dann leckte sie mit
ihrer Zunge vorsichtig ├╝ber seine Schwanzspitze.
Das Pferd war kaum noch zu halten, es schnaubte und sch├╝ttelte seinen Kopf hin
und her. Die Reiterin packte ihn an den Z├╝geln und brachte ihn zum Tisch.
Breitbeinig legte sie sich hin, zog das Pferd an seinem Fickbolzen an sich
heran, da├č er schlie├člich ihre M├Âse ber├╝hrte. Laut schnaufend jagte das Pferd
schlie├člich seinen Schwanz in ihre viel zu enge M├Âse. Die Reiterin schrie laut
auf, als sie das enorme St├╝ck Fleisch in sich sp├╝rte. Sie sp├╝rte, wie der
Schwanz sie zu zerbrechen drohte. Schnell bewegte der Hengst seinen harten
Rammstab in ihrer M├Âse, sie erzitterte, versuchte sich mit aller Kraft am Tisch
festzuhalten, doch der Hengst hob sie mit seinem Schwanz vom Tisch, festgeklemmt
in ihrer Fickgrotte. Er rannte wiehernd und aufb├Ąumend quer ├╝ber den Platz. Die
Reiterin wurde unter ihm hin und hergeschleudert, unm├Âglich sich zu wehren. Ihr
zarter K├Ârper schleuderte hin und her, folgte jedem der St├Â├če willenlos wie eine
Marionette. Laut schrie die Reiterin auf. Schrie vor Schmerz, w├Ąhrend sie
gleichzeitig am ganzen K├Ârper zitterte, durchstr├Âmt von Orgasmen. Nahtlos
wechselte ein Orgasmus den n├Ąchsten ab, ├╝berlagerten sich die Orgasmen zu einem
Gewaltigen. Mittlerweile war der Bolzen des Pferdes zur vollen Gr├Â├če
angewachsen, schien das M├Ądchen zu sprengen, klemmte in ihr fest, unm├Âglich sich
hinauszubewegen. Und bei jedem Versuch dabei rammte sich der Hengst Zentimeter
f├╝r Zentimeter tiefer in die Frau. Sie meinte jedoch er w├╝rde sich Meter in ihr
bewegen, so brutal und hei├č rammelte der Hengst ihr Loch. Dann verlor die
Reiterin ihr Bewu├čtsein, als sie sp├╝rte wie der Hengst kam. Unglaubliche Massen
von Sperma schossen in sie, schossen so weit es ging in sie hinein, f├╝llten den
letzten Raum in ihr, dehnten ihr Fleisch bis zum maximal m├Âglichen, f├╝llten sie
derma├čen, da├č der Druck sie schlie├člich vom Bolzen des Pferdes wegkatapultierte
und auf den R├╝cken knallte, w├Ąhrend der wei├če Schleim aus ihrer M├Âse quoll.
Als die Reiterin erwachte lag sie allein neben der H├╝tte. Ihr Pferd graste nur
wenige Meter entfernt auf der Wiese. In ihrer Bewu├čtlosigkeit war sie st├Ąndig
von fast f├╝nfzig Jungen wieder und wieder gefickt worden. Ebensoviele M├Ądchen
hatten wieder und wieder versucht den Sperma aus ihrer Muschi zu trinken.
Vorsichtig stand sie auf. Aus Mund, Muschi und Arsch tropften Sperma von Hund,
Pferd und jungen M├Ąnnern. Ihr K├Ârper brannte innerlich. Langsam griff sie sich
ihre Sachen und stieg nackt auf ihr Pferd. Sie w├╝rde sich eine Vorrichtung
bauen. Eine Vorrichtung, damit sie festlag, wenn sie Blacky erneut zu sich
kommen lie├č. Freudig erschauerte sie, als sie daran dachte, da├č sie ihre
Vorrichtung so bauen w├╝rde, da├č Blacky auch ihren Arsch ficken k├Ânnte…
Kapitel 18: Versuchskaninchen
„Schnell, kommen Sie“ Judith wurde vom Professor geweckt. Freudestrahlend
├╝berreichte der Professor ihr ein Glas. Nach den Worten des Professors war es
das Gegenmittel. Das Mittel, da├č es schaffen w├╝rde, da├č sie wieder ein normales
Leben f├╝hren k├Ânnte.Hastig schluckte Judith es herunter. Eigentlich hatte sie
fast nicht mehr erwartet, da├č der Doktor es jemals schaffen w├╝rde. Und das war
es jetzt? Sollte das alles gewesen sein? Irritiert schaute sie Marc an. Der nahm
nur wortlos ihre Hand und zog sie ins Auto. Verwirrt bemerkte Judith, da├č sie in
den Wald fuhren. Als sie schlie├člich an einem parkenden Auto vorbeikamen, hielt
Dr. Glove an. „Das hier ist ein beliebter Treffpunkt von Jugendlichen. Ich bin
sicher, da├č dort dr├╝ben im Auto gerade ein junges Paar Sex hat. Schau hin und Du
wirst merken, da├č Du Dich zur├╝ckhalten kannst.“
Z├Âgernd stieg Judith aus. Langsam begab sie sich zum parkenden Wagen. Die
Beifahrert├╝r war offen und ein Junge lag auf dem R├╝cken, das Gesicht zwischen
den Beinen eines M├Ądchens vergraben. „Oh Jack!“ st├Âhnte das M├Ądchen leise.
Vorsichtig n├Ąherte Judith sich. Das M├Ądchen war Elvira, Jacks Schwester!
Ersch├╝tterte wandt sie sich ab, drehte sich noch einmal um und sah das erregte
Glied des Jungen. Ehe sie sichs versah, sa├č sie pl├Âtzlich auf seinem besten
St├╝ck. Der Doktor hatte sich offensichtlich geirrt, doch das war ihr jetzt
v├Âllig egal. Viel wichtiger war jetzt der hei├če Schwanz des jungen Kerls in
ihrer M├Âse, auf dem sie jetzt ritt. Und wenn der Doktor nie ein Gegenmittel
finden w├╝rde, schei├č drauf. „Oh Jack!“ st├Âhnte jetzt auch Judith. Erschrocken
drehte sich das M├Ądchen um. Wollte etwas sagen, verstummte jedoch, als Judith
ihren K├Ârper senkte und den Arsch des M├Ądchens zu lecken begann. Die beiden
mussten schon l├Ąnger hier sein, denn Judith schmeckte ein Gemisch aus Scheisse
und erkaltetem Sperma, das sie mit Hingabe leckte. Sie h├Ârte ein leises Jaulen
und sah erst jetzt, da├č Elvira einen Hund mit ihrem Mund bearbeitete.
Erschrocken aufgeschreckt hatte sie den Griff vom Hund gelockert, der jetzt
schn├╝ffelnd zu Judith tapste. Judith zuckte leicht, als sie eine kalte Schnauze
an ihrem Hintern sp├╝rte. Sie senkte ihr Gesicht noch tiefer in den Arsch des
M├Ądchens und ri├č ihre Arschbacken mit beiden H├Ąnden so gut sie konnte
auseinander.
Das Tier hatte offensichtlich ├ťbung, denn schnell sprang es auf ihren R├╝cken und
begann den Schwanz in ihr Archloch zu rammen. Judith sp├╝rte, wie Mensch und
Tier, getrennt durch eine d├╝nne Haut Schwanz an Schwanz in ihr hin und
zur├╝ckbewegten. Wie Hund und Junge synchron arbeiteten wie am Flie├čband. Judith
war vollkommen ausgef├╝llt, sp├╝rte jeden Millimeter in sich, ber├╝hrt von zwei
fordernden Schw├Ąnzen. Wieder und wieder rammten die beiden Bolzen in ihre
L├Âcher, fordernd, hei├č und wild. Stie├čen immer h├Ąrter zu, lie├čen sie kaum zu
Atem kommen. Ununterbrochen wurde ihr K├Ârper maltr├Ątiert, gef├╝llt von zwei
Monstern, wild hemmungslos und ohne Gnade. Judith bi├č vor Lust in Elviras Arsch,
sp├╝rte wie der Junge kam, sp├╝rte, wie Elvira kam, sp├╝rte wie der Hund kam und
schlie├člich, wie auch sie kam.
Kapitel 19: Positive Ergebnisse
Irgendwie hatte Judith sich nach Hause geschleppt. Sie sa├č am Fr├╝hst├╝ckstisch
und starrte w├╝tend in ihren Kaffee. Marc sa├č ihr Gegen├╝ber. „Es tut mir leid,
Judith, aber ich habe das Problem gel├Âst! Das Serum war schon richtig, es
ben├Âtigt nur etwas Zeit, um in den Stoffwechsel aufgenommen zu werden.“ Judith
war davon nicht ├╝berzeugt und sagte dies auch. Doch Marc h├Ârte ihr gar nicht zu,
als sie ihm sagte, da├č sie kein Experiment dieser Art noch einmal versuchen
w├╝rde. Stattdessen stand er auf, zog seine Hose herunter und massierte vor
Judiths Augen sein steifes Glied. Erschrocken schrie Judith auf, Blickte auf
Marc, der keinerlei Gef├╝hlsregung zeigte. Judith sp├╝rte, wie sie erregt wurde.
Sie sp├╝rte die Erregung, ja. In ihrer Muschi brannte es, aber sie hatte sich
unter Kontrolle. ├ťbertrieben l├Ąssig nahm sie die Kaffeetasse zur Hand und nahm
wortlos einen kr├Ąftigen Schluck.
„Siehst Du? Das Gegenmittel wirkt!“ sagte Marc, als er seine Hose wieder anzog.
„Jetzt m├╝ssen wir das Serum nur noch Jeanette geben und alles ist wieder wie
fr├╝her.“ Doch da konnte Judith nicht zustimmen: „Jeanette ist vielzusehr von
ihrer Sexualit├Ąt gesteuert. Sie w├╝rde das Zeug nie anr├╝hren, wir m├╝ssen es ihr
heimlich geben.“ Marc ├╝berlegte kurz und stimmte ihr dann zu. Kurz darauf riefen
sie Jeanette zu sich und sorgten daf├╝r, da├č diese eine ganz spezielle Tasse
Kaffee bekam. Nachdem der Kaffee auf war verabschiedeten Judith und Marc sich um
einzukaufen, in Wirklichkeit aber wohl eher, um schnell von Jeanette
fortzukommen, ehe diese sie erneut sexuell „attackieren“ konnte.
Und w├Ąhrend Judith und Marc durch die Stadt schlenderten, ├╝berlegte Jeanette,
da├č die beiden jeden Morgen ihren Kaffee tranken und da├č man das eigenlich
nutzen k├Ânne. Und so f├╝llte sie etwas von dem „Tagesserum“ in die
Kaffeemaschine.
Am n├Ąchsten Morgen fr├╝hst├╝ckten alle drei gemeinsam, was Jeanette etwas
verwirrte, denn zumindest ihr Onkel vermied es normalerweise mit ihr in einem
Raum zu sein. Aber aus irgendeinem Grund war ihr Verlangen nach Sex deutlich
gesunken. Marc schl├╝rfte seinen Kaffee und erkl├Ąrte es ihr. Sie war geheilt. So
ganz glauben mochte sie es noch nicht, deshalb w├╝rgte Marc den Rest seines
Kaffees herunter fing an, den gleichen Test wie bei Judith anzuwenden. Und
tats├Ąchlich! Sie war zwar erregt, aber mehr auch nicht. Freudig dankte sie den
beiden, da├č diese sie heimlich geheilt hatten, doch dann dachte sie mit
Schrecken an den Kaffee. Beide Tassen waren bis zum Boden geleert. „Du kannst
aufh├Âren“ sagte Jeanette vorsichtig zu ihrem Onkel. Doch dieser schaute sie nur
l├╝stern an. Jeanette sprang auf und rannte zur T├╝r, doch Judith war schneller
und hatte keine Probleme sie festzuhalten. „Es tut, tut mir leid“ stammelte
Jeanette, doch Marc antwortete, da├č es ihr wirklich nicht leid tun m├╝sse.
Jeanette wehrte sich mit aller Kraft gegen die Beiden, doch sie hatte keine
Chance. Ihre H├Ąnde wurden auf dem R├╝cken zusammengebunden, sie wurde geknebelt
und anschlie├čend wurde sie brutal zu Boden geworfen. Judith und Marc schnappten
sich jeweils ein Bein und zogen sie ins Wohnzimmer. Jeanette kreischte in den
Knebel, wollte nur noch eins: weg von hier! Doch stattdessen wurden ihr die
Kleider vom Leib gerissen und ihre Beine grotesk auseindergespreizt. „Magst Du
Schokoladenpudding?“ h├Ârte sie Judith zu Marc sagen. Mit weit ge├Âffneten Augen
musste sie zusehen, wie Judith ihr einen Trichter in die M├Âse stopfte. Dann sah
sie, wie mehrere T├╝ten mit braunen Pulver und anschlie├čend Milch in den Trichter
gegossen wurde. Jeanette zuckte zusammen, als die kalte Milch in ihre M├Âse flo├č.
Dann h├Ârte sie ein Ger├Ąusch und wu├čte sofort, was es war. Der Trichter wurde ihr
aus der M├Âse gerissen und Jeanette schlo├č entsetzt die Augen. Sie sp├╝rte, wie
kaltes Metall den Weg in ihre M├Âse suchte und fand und als sie die Worte h├Ârte:
„und nun gut durchr├╝hren“ fing der K├╝chenmixer in ihr auf voller Stufe an zu
arbeiten. Jeanette sp├╝rte, wie das kalte Metall an die Innenw├Ąnde ihrer M├Âse
schlugen, sie brutal massierten. Sie sp├╝rte wie das Gebr├Ąu in ihr dickfl├╝ssiger
und fester wurde. Es waren die l├Ąngsten f├╝nf Minuten ihres Lebens. Als der Mixer
endlich aufh├Ârte, ├Âffnete sie die Augen. Sie sah, wie Judith und Marc ihre H├Ąnde
tief in sie hineinschoben und den Schokoladenpudding herausholten. Als sie
endlich fertig waren schlo├č Jeanette erneut die Augen. Doch Judith und Marc
waren beileibe noch nicht fertig. Angewidert musste Jeanette mit ansehen, wie
ihr Onkel ihr einen Schlauch einf├╝hrte und anfing ihn aufzupumpen. Das Gummi
dehnte sich weiter und immer weiter, f├╝llte sie vollends aus. Dann wurde sie
urpl├Âtzlich herumgerissen und sp├╝rte pl├Âtzlich den Schwanz von Marc in ihrer
Schei├čr├Âhre. Durch den gedehnten Schlauch in ihrer Fotze sp├╝rte sie Marcs
heissen Fickbolzen nur noch umso st├Ąrker. Er scheuerte ihre Arschw├Ąnde wund,
rammte sein bestes St├╝ck ohne R├╝cksicht brutal in sie hinein. Jeanette versuchte
zu schreien, doch der Knebel lie├č nur ein hilfloses Keuchen zu. Brutal sp├╝rte
sie wieder und wieder ihren Onkel in sich. Hart, tief und ohne Gnade wurde sie
in den Arsch gefickt, wieder und wieder, bis endlich Marc kam und Jeanette ihren
Kopf ersch├Âft zur Seite fallen lie├č.
Pl├Âtzlich durchf├╝hr sie ein stechender Schmerz. Ihre Beine waren
zusammengepresst worden und der Schlauch in ihrer M├Âse geplatzt. Wie aus der
Ferne h├Ârte sie das dreckige Lachen ihres Onkels. Noch hatte sie den Schmerz
nicht ganz verdaut, da wurde sie schon wieder gepackt und mit den Beinen voran
nach drau├čen gezerrt. Ungl├Ąubig sah sie, wie Judith und Marc sie hochhoben und
auf der Anh├Ąngerkupplung des Wagens niederliessen. Sie wurde mit dem Hals am
Kofferraum festgebunden und dann fuhr der Wagen los. Der Strick an ihrem Hals
war viel zu straff gezogen, Jeanette rang nach Luft, versuchte zu schreien und
fiel schlie├člich in ein schwarzes Nichts.
Jeanette erwachte. Sie lag auf einigen Heuballen, sie sp├╝rte ihren Onkel in
ihrer M├Âse. Vorsichtig ├Âffnete sie die Augen und erblickte, wie Judith sie und
ihren Onkel zusammenband, so da├č Marc schlie├člich, egal was passieren w├╝rde von
selbst nicht mehr aus ihr herauskommen k├Ânnte. Irritiert sah sie sich um und
erblickte einen schwarzen Hengst, der nun auch noch von Judith stimuliert wurde.
Jeanette hatte gesehen, welche Freude aber auch Schmerzen das Pferd seienr
Reiterin zugef├╝gt hatte, doch ihre M├Âse war ja dicht. Sie sah wie Judith den
Hengst an sie heranf├╝hrte und sp├╝rte pl├Âtzlich, wie ihre Arschbacken von ihrem
Onkel auseindergedr├╝ckt wurden. Sie wollte schreien, wollte rufen, da├č das gar
nicht funktionieren kann, da├č sie dabei sterben w├╝rde, aber mehr als ein v├Âllig
hilfloses „Hmpf!“ war durch den Knebel nicht zu h├Âren. Dann sp├╝rte sie
pl├Âtzlich, wie hei├čes Fleisch ihren Arsch vorsichtig ber├╝hrte, es abtastete, um
dann doch urpl├Âtzlich und ohne jede Vorwarnung in ihr Arschloch zu sto├čen.
Jeanette fing an zu w├╝rgen, als der Riesenschwanz ihre Schei├čr├Âhre dehnte. Sie
sp├╝rte, wie ihr der Knebel abgerissen wurde und sie kotze ihre Seele aus dem
Leib, als das harte, hei├če Etwas in ihr bohrte. Sie und Marc wurden
hochgerissen, sie sp├╝rte, wie Marc in ihrer M├Âse weiter anschwoll, doch das war
ein Schei├čdreck gegen das Monster in ihrem Arschloch. Brutal wurde sie
herumgeschleudert, der Penis in ihrem Arschloch wuchs noch weiter an und wurde
noch etwas tiefer in sie hineingerammt, Der Hengst lief einmal im Kreis und
rannte dann erneut auf den Heuballen zu. Jeanettes zarter K├Ârper wurde brutal in
das Heu gedr├╝ckt und der Hengst rammte seinen Schwanz noch tiefer in sie hinein.
Immer wieder lief das Pferd einige Meter zur├╝ck, um dann erneut Jeanette gegen
das Heu zu schleudern und so seinen Schwanz noch tiefer zu versenken, bis er
schlie├člich am Ende angekommen war. Jeanette sp├╝rte, wie ihr Blut aus dem
Arschloch in Mengen flo├č, sp├╝rte Schmerz ├╝ber Schmerz in ihrem viel zu engen
Arschloch, sp├╝rte immer wieder Schmerz, als sie gegen das Heu geknallt wurde,
doch mitten in diesem unmenschlichen, unfa├čbaren Schmerz sp├╝rte sie pl├Âtzlich
nur noch eins: Ein gewaltiger Schwanz der sich in ihrem Arschloch bewegte. Sie
hatte die Grenze ├╝berschritten, der Schmerz erreichte nicht mehr ihr Hirn, er
war da, doch sie sp├╝rte ihn nicht mehr, nur diesen Schwanz, diesen unglaublich
hei├čen Schwanz. Dann sp├╝rte sie nur noch eins: Einen nicht enden wollenden
Orgasmus. Sie konnte nichts mehr ertasten, nichts mehr H├Âren oder Riechen, sie
sp├╝rte nur noch einen Orgasmus der anhielt und anhielt, der ihren Schmerz
vergessen lie├č, der sie dazu brachte, euphorisch jeden weiteren, brutalen Sto├č
in ihr Arschloch freudig und ungeduldig zu empfangen. Sie zitterte am ganzen
Leib. Ihr K├Ârper zuckte in spastischen Bewegungen. Sie war eine Marionette,
einzig und allein dirigiert durch einen hei├čen, harten Pferdeschwanz, der ihre
Sinne vernebelte, der sie nur noch einen Orgasmus sp├╝ren lie├č, bis sie
schlie├člich; letztendlich nichts mehr sp├╝rte und w├Ąhrend sie in einen tiefen
Schlaf fiel h├Ârte ihr K├Ârper dennoch nicht auf, auf die wohlige Folter in ihrem
Arsch f├╝hrungslos zu reagieren.
Kapitel 20: Epilog
Was f├╝r eine Sauerei! Judith war am fr├╝hen Morgen aufgewacht und hatte das
Geschehen des Vorabends noch einmal Revue passieren lassen. Sowohl bei ihr, als
auch bei Marc war die Wirkung verflogen und Jeanette war ja schon seit dem
Vortag geheilt. Vorsichtig weckte sie das M├Ądchen.
Erschrocken blickte Jeanette zu Judith auf. Ihre Panik schwand jedoch, als sie
bemerkte, da├č Judith wieder „normal“ war. Vorsichtig weckte sie auch ihren
Onkel. Dieser erschrak ebenfalls und schw├Ârte, nie wieder etwas so
„grauenvolles“ mit seiner Nichte anzustellen. Mehrere Tage zogen ins Land und
s├Ąmtliche Wunden waren schlie├člich verheilt, als Judith sich endlich von den
beiden Verabschiedet hatte und wieder nach Hause flog.
Hin und wieder kam sie zur├╝ck um die Beiden zu besuchen. Marc hatte mittlerweile
erneut geheiratet, woran sein Serum auch nicht ganz unschuldig war. Mittlerweile
sind die beiden seit einem Jahr zusammen und haben auch schon ein gemeinsames
Kind. L├Ąchelnd schaut Judith auf die Postkarte von Jeanette. Dieses M├Ądchen ist
ein wahrer Engel. Ob sie noch genug Serum habe, schreibt Jeanette. Aber sicher
doch, obwohl der Verbrauch wirklich enorm ist.
Judith hat sich im Beruf mittlerweile weit nach oben „gearbeitet“, was ihr auch
erlaubt, ├Âfters mal in die Staaten zu fliegen. Auch wohnt sie jetzt in einer
besseren Wohngegend, von der sie sehr begeistert ist. Sie ist mit ihrer
gewinnenden Art schnell – vor allem bei den m├Ąnnlichen Nachbarn – akzeptiert
worden. Die weiteren W├Ârter von Jeanette sind sehr intim, so da├č Judith die
Postkarte zur Seite legt und ihre beiden Sch├Ąferhunde „Boomer“ und „Dick“ zu
sich ruft. Als sie die Hunde gekauft hatte, waren die Leute vom Tierheim ein
wenig erstaunt gewesen, da├č sie sich weniger f├╝rs Fell oder den Stammbaum,
sondern f├╝r etwas ganz anderes interessiert hatte…




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