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Ich,die Nutte

Ich liege nylonverhüllt auf dem großen weißen Bett. Heiko kommt zu mir.
Langsam streichelt er über meinen bestrumpften Körper. Dann beginnt er
die Verschlüsse meines Bodys zu öffnen, meine Augen und mein Mädchenschwanz
glänzen vor Lust und Begierde.Heiko beschreibt es dann so, wie er es erlebte….
Ich löse den dritten Haken,öffne deinen Schritt und dein Lustschwanz springt förmlich
heraus aus deiner roten 15den Strumpfhose. Ich empfange ihn und spiele mit nassem Finger
um deine Eichel,wichse ihn dabei und erste Tropfen zeigen sich auf deiner feuchten Spitze.
Meine zweite Hand schiebt sich unter deinem Nylonarsch und mein Finger schiebt sich mit dem
zarten Material in dein weiches Fickloch. Meine Nutte stöhnt lustvoll auf. Ich weiß, sie mag das.
Ich sehe es ihr an, gleich will sie abspritzen,aber ich erlaube es meiner Nutte noch nicht.
Ich ziehe dir ein Gummi über deinen pochenden Mädchenschwanz, denn wir wollen doch
nicht deinen Saft verkommen lassen. Jaah, hauchst du und dabei wimmerst du vor Geilheit.
Mit gespreizten Nylonschenkeln sitzt du jetzt vor mir. Das Gummi was ich über deinen Schwanz ziehe,
ist eine kleine Größe,sie legt sich eng um deinen Schwanz.Es schnürt ihn fest ein, aber es fördert
auch deine Geilheit um ein Vielfaches.
Jaah, so will ich dich sehen, du kleine Ficknutte.
Ich sage zu dir, Nutte, dreh dich mit gespreizten Beinen herum, damit ich deinen Nylonarsch sehe
Hörst du das Geräusch, wie ich deine Nylons in Höhe deiner Analmöse öffne.
Ich prüfe dein Fickloch mit dem Finger,weite es mit einem zweiten Finger und dabei höre ich dein
Stöhnen. Du geile Hure willst jetzt von mir gefickt werden ? Du stöhnst nur noch vor Wollust.
Meine Hände wandern über deine Nylons,pressen deinen Sack und wichsen deinen Mädchenschwanz.
Gleichzeitig fühlst du meine Zunge an deiner Möse. Mit kreisenden Bewegungen spiele ich an deinem
Fickloch, mein Schwanz pocht und ich halte es nicht mehr aus. Ich presse meine Eichel an
deine Möse. Sie öffnet sich meinem Schwanz und mit einem Stoß dringe ich tief in deinen Darm.
Du stöhnst dabei schmerzvoll auf, aber dann höre ich nur noch deine Geilheit.
Dein Mädchenschwanz zuckt bei jedem meiner Fickstöße und mein Kolben pumpt und rotiert in
deiner Analmöse. Mein Sack klatscht auf deinen Nylonarsch und die Geilheit treibt mich immer weiter.
Ich halte es nicht mehr aus. Jaaah, zuckend und pumpend presst sich mein Saft durch Schwanz und
Eichel in dein enges Fickloch. Ich ziehe ihn heraus, mitten im Orgasmus, wichse ihn dabei mit meiner
Hand und verteile klebrig warmes Sperma auf deine Nylons, spritze dir ins Gesicht, bis ich endlich
den Weg zu deinem Mund finde. Ich dringe fast ungeduldig zwischen deine rot bemalten Lippen
und entlade laut stöhnend den Rest meines Saftes in deinen Nuttenmund. Schluck es, trinke
meinen Saft, meine Nutte und Hure, befehle ich dir.
Du nickst mit den Augenbrauen, reden kannst du ja nicht, denn mein Schwanz rotiert in deinem
wollüstigen Nuttenmund. Es läuft dir aus den Mundwinkeln, dein Gesicht ist vom Sperma besudelt
und Flecken meines Saftes sind auf deinem Nylonkörper zu sehen. Aus deiner Analmöse läuft ein
weißer Spermafaden und tropft auf die Strumpfhose. Ich tauche zwei Finger in dein nun weites
Fickloch und stecke sie dir dann in deinen Mund. Ein herrlicher Anblick.
So liebe ich meine Schwanznutte Luba.
Für diesen wundervollen Fick werde ich dich gleich belohnen.
Dein Mädchenschwanz wartet ungeduldig im engen Gummi und glaube mir, meine Nutte Luba, das wird
eine besondere Belohnung sein für dich …..

Und wie ich es erlebte,mein Körper schrie regelrecht nach deinem Prachtschwanz.Ich wimmerte vor Geilheit
und irgendwie, ich weiß auch nicht warum, zitterte ich am ganzen Körper vor lauter Lust.
Dann endlich, es kam mir so ewig vor, spürte ich deine nasse Eichel an meiner Analmöse.
Der Stoß hinein schmerzte und ich stöhnte schmerzvoll auf. Aber dann begannst du mich wie immer
wunderbar zu ficken. Ich spürte deinen Schwanz an meiner Prostata. Wellen der Begierde
durchströmten mein Becken. Bitte ficke mich noch mehr, noch schneller hauchte ich ihm zu. Er tat es.
Und dann war es endlich soweit, ich merkte es am Zucken seines Schwanzes in mir. Der heiße Schwall
entlud sich mit gewaltigen Druck in meinem Darm, ein unbeschreiblich schönes Gefühl ist das.
Gekonnt zogst du ihn heraus und willig öffnete ich meinen Nuttenmund. Meine rot bemalten Lippen
umschlossen deinen Schaft und du hattest die Muse, nochmal in mir abzuspritzen.
Mir lief es aus den Mundwinkeln, so viel war es.
Und dann kam deine Belohnung.
Zwischenzeitlich hattest du meinen Mädchenschwanz bearbeitet, währenddessen ich dein Sperma
schluckte. Das eng anliegende Kondom war prall gefüllt von meinem Saft.
Gekonnt rolltest du es herunter.
Mach deinen Nuttenmund auf, sagtest du zu mir. Willig öffnete ich ihn und dann bekam ich zur Belohnung
mein eigenes Sperma. Langsam hast du es einfließen lassen, bereitwillig spielte ich mit meiner
Zunge in meinem eigenen Sperma und als dann meine Mundhöhle prall gefüllt war, hast du deinen
Prachtschwanz mit rein gesteckt und begannst mich noch einmal intensiv in den Mund zu ficken.
Während des Schluckens meines Saftes verspürte ich zusätzlich noch dein sehr warmes Sperma dazu.
Was ich dann nicht mehr schlucken konnte, hast du mir alles in mein Gesicht gespritzt.
Wir Beide erlebten einen wundervollen Nachmittag. Danke Heiko,hauchte ich zu ihm.




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