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Die Party geht weiter

Erik kam ein wenig runter. Silke saß neben ihm und stocherte im Essen rum. Sie lehnte sich zu ihm rüber: „Hier ficken alle ohne Kondom. Und ich weiß, dass Laura schon lange keine Pille mehr nimmt. Sie hats mir gesagt“. Sie ging zu Silke rüber, die gebückt dasaß. Sie fragte sie ob sie wüßte was sie da täte. Der Alte neben Laura antwortete an ihrer Stelle: „Sie darf nicht reden“. Silke erinnerte sich. Das gehörte zu den Regeln für Zofen. Sie sagte dem Alten, dass er hier ein Kind zeugen würde, wenn er nicht aufpasste. Zu ihrer Verblüffung sagte der Mann: „Ja, das wäre toll!“ Als er Silkes fragenden Blick sah, führte er aus: „Wenn es bei einer solchen Party zu einer Schwängerung kommt, darf die schwangere bis zur Entbindung im Haus bleiben und wird von oben bis unten bedient. Das Kind bleibt dann hier. Für das wird gesorgt: Ammen, Privatschule, bester Ausbildung. Das machen die seit Generationen hier. Die Mutter bekommt eine Mütterrente vom Haus und der Zeuger, den man durch DNA-Tests herausfinden kann, bekommt für 5 Jahre freien Eintritt zu allen Veranstaltungen. Das gilt übrigens für jede Frau hier! Ich habe schon 5 Kinder auf diesen Parties gezeugt! Wie wäre es mit ihnen? Wollen Sie eins?“. Silke schreckte zurück als der Alte näher kam. Er bemerkte die Geste und sagte: „Ok, tut mir Leid. Sie sind keine Zofe. Wenn Sie keine Lust haben, dann eben nicht.“
Silke ging zu Erik zurück und erzählte was sie gehört hatte. Laura bemühte sich gerade, immer noch kniend, den beachtlichen Schwanz eines der jüngeren Gäste komplett in den Mund zu bekommen. Der stand vor ihr, hatte die Hose auf uns fasste sie gerade am Hinterkopf, um nachzuhelfen. „Sie will schwanger werden?“ sagte Erik mehr als es zu fragen.
Eine junge, sehr hübsche Zofe hatte sich vor Erik vornübergebeugt, so dass der ihre beiden weit offenen Löcher unter ihrem hochgerutschten Minirock sehen konnte. sie präsentierte sich ihm. Zog ihre Arschbacken auseinander und schaute ihn von unten sehnsüchtig an. Erik sah kurz Silke an, die lächelte und nickte. Er nahm seinen bei dem Anblick wieder harten Riemen in die Hand und fuhr damit durch ihre Pospalte über dem Poloch vor und zurück. Dann spuckte er in die Hand, machte seine Eichel damit nass und trieb seinen Schwanz in ihr Arschloch. Silke hatte sich zu ihnen gesellt. Sie übernahm es jetzt die Pobacken der jungen Zofe auseinanderzuziehen und dabei küsste sie Erik hingebungsvoll. Nach ein paar Stößen wechselte Erik ins andere Loch. Die kleine Sau war triefend nass und quietschte ein wenig, als Erik in sie hineinfuhr. Sie drückte ihren Hintern gegen ihn, damit er bequem möglichst tief in sie hinein kam. Als Erik anfing zu pumpen, massierte sie mit ihren Fingern seine Eier. Dann stellte sie ihr rechtes Bein auf einen Stuhl, damit Erik noch weiter hineinkam. Silke stellte sich hinter Erik und griff beherzt an seinen Hodensack. Sie wusste was ihn anmachte. Erik fickte wie besessen, um dann tief in der kleinen abzuspritzen. Er hatte ihre Hüften umfasst und sie hart rangenommen. Als er sich aus ihr zurückzog, lief es aus ihr heraus. Sie beeilte sich, die Lage zu wechseln, damit möglichst viel von seinem Samen in ihr bliebe. Deshalb legte sie sich auf den Tisch, die Beine nach oben, leicht gespreizt. Das animierte wiederum Eriks Nachbarn, seinen harten Prügel auszupacken und sie direkt auf dem Tich weiterzuficken, Er schoß nach wenigen Stößen in ihre gut geölte Muschi seine Ladung in ihr ab. Sie blieb weiter mit offenen Beinen auf dem Tisch liegen, was noch weitere zwei Tischnachbarn dazu brachte, sie in ihr auszutoben. Es lief nur so aus ihr raus. Erik fragte sich, ob eine von diesen Ladungen sie schwängern würde…
Laura war inzwischen auf einen der Sessel in einer Ecke des Raums gewechselt. Sie saß breitbeinig, weit zurückgelehnt und die Männer standen regelrecht Schlange vor ihr. Einer nach dem anderen fickte sie und entlud sich in ihr.
Später im Zimmer lagen Erik und Silke auf dem Bett und dachten über das weitere Wochenende nach. Wie das Frühstück wohl werden würde?




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