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Die Veränderung Teil 2

Es ist nun schon einige Zeit vergangen als sich Susan für eine radikale Veränderung entschieden hatte. Und sie hatte sich entschieden ihrem Mann Jens zu dienen. Ohne Ausnahme.
Damals hatte er ihr versprochen nichts mit ihr zu machen was nicht in ihrem Interesse sei. Und er hatte sein Versprechen bis jetzt nicht gebrochen.
Nun kam der Tag an dem Susan Geburtstag hatte und sie war schon sehr gespannt darauf was sie wohl von Jens zum Geburtstag bekommt. Dann endlich war es soweit, er kam von der Arbeit und in der Hand hielt er ein kleines Geschenk. Sie fragte sich was da wohl drin sei.
Feierlich überreichte er ihr das Geschenk und sagte zu ihr, mach es auf.
Susan öffnete das Päckchen und was sie sah waren acht Ringe und zwei Stäbe. Die Ringe hatten ca eine Dicke von ca 1 cm und einen Durchmesser von 3 cm. Die beiden Stäbe ca 1cm Dicke und 2 cm Länge.
Susan schaute ihren Mann an und fragte, wie kann ich die tragen.
Daraufhin gab er ihr ein weiteres Geschenk, auch dieses öffnete Susan, hier sah sie acht Ringe und zwei Stäbe, aber sie sahen eigentlich genauso aus wie die die sie trug nur das sie aus Titan waren. Sie wusste nicht was das jetzt zu bedeuten hatte.
Dann fing Jens an es ihr zu erklären. Die Ringe und Stäbe sind die Schmuckstücke die du einmal tragen wirst. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Den Schmuck aus dem zweiten Päckchen werde ich dir jetzt einsetzen. Du wirst sehen was passiert. Dann bat er Susan sich zu auszuziehen und sich auf die Couch zu legen. Er fing an die Ringe aus den Schamlippen zu entfernen. Alle Acht. Jetzt fühlte sich Susan so nackt, es war ihr unangenehm ohne Ringe. Sie war es nicht mehr gewohnt. Dann nahm Jens den ersten neuen Ring und führte ihn langsam mit Hilfe von Vaseline ein. Und in diesem Moment wusste Susan was er damit meinte, du wirst sehen was passiert. Es brannte und es war furchtbar unangenehm. Aber darauf nahm Jens jetzt keine Rücksicht und setzte auch die anderen sieben Ringe ein. Susan krümmte sich ein wenig vor Schmerz. Und als Jens fertig war schaute er sie an und sagte ich bin stolz auf dich das du so tapfer warst und küsste sie. Jetzt, kommen wir zu deinen Brustwarzen. Hier werde ich dir die freie Wahl lassen welche Piercing ich dehne. Susan entschied sich für die waagerecht gepiercten. Und schon legte Jens los, er nahm die alten Stäbe heraus und führte die neuen ein. Es tat höllisch weh und Susan kamen ein wenig die Tränen. Aber sie wollte es für ihn durchstehen und sich nichts anmerken lassen. Doch Jens merkte was mit ihr los war und beruhigte sie. Als er damit fertig war sagte er steh bite auf und stell dich vor mir hin.
Er streichelte sie und zog ein wenig an den frisch eingesetzten Ringe in den Labien.
Er sagte, das werden wir jetzt jede Wochen wiederholen, du wirst dich daran gewöhnen und es wird dann nicht mehr so weh tun. Wir wiederholen es so lange bis du den Schmuck tragen kannst den ich dir heute geschenkt habe.
Susan lächelte und war schon sehr gespannt darauf wie es wohl einmal aussehen würde wenn sie diese dicken Ringe in den Schamlippen tragen würde. Und dann die dicken Stäbe in den Brustwarzen. Es würde gigantisch aussehen.
Es dauerte ca ein halbes Jahr, in dieser Zeit bekam Susan fast jede Woche neue Ringe und Stäbe, gelegentlich waren auch zwei Wochen dazwischen. Und dann war es so weit, eines Tages sagte Jens zu Susan, heute ist dein großer Tag. Heute werde ich dir den Schmuck einsetzen den du zum Geburtstag bekommen hast. Dann fing er an sich an die Arbeit zu machen, es dauerte nicht lange und alle Ringe in den Schamlippen waren eingesetzt. Die Schmerzen welche Susan bei jedem neuen einsetzen hatte machten ihr nichts mehr aus. Im Gegenteil, es machte sie an und sie wurde immer richtig geil davon. Jetzt tauschte Jens noch die Stäbe in den Brustwarzen, hier tat es dieses mal etwas mehr weh als sonst aber das war Susan egal. Denn sie hatte es geschafft. Sie hatte jetzt das was sie immer wollte, richtig dicke Piercings in den Brustwarzen. Sie war so stolz.
Am nächsten Tag machte sie sich auf den Weg in das Piercingstudio in dem sie sich damals hatte die Piercings stechen lassen. Sie traf hier die Piercerin wieder und erzählte ihr ganz stolz was ihr Mann mit ihren Piercings gemacht hatte. Beide gingen zusammen ins Hinterzimmer und Susan zog ihr Oberteil hoch um der Piercerin das Ergebnis zu zeigen. Die Piercerin konnte es kaum glauben, Susan hatte dickere Stäbe als sie selbst. Dann zog Susan ihren Rock hoch und schob ihren Tanga runter und deutete auf ihre Schamlippen. Hier hingen sie die Acht dicken Ringe, sie sind so schwer das sie die Schamlippen richtig lang ziehen. Und Susan sagte ist das nicht der Wahnsinn. Die Piercerin nickte und sagte, ich zeige dir was, sie zog ihre Bluse hoch und Susan sah die Ringe in den Brustwarzen. Aber sie sahen anders aus als normale Ringe. Da sagte die Piercerin, das sind geschlossene Ringe, ich habe sie mir von einem Goldschmied einsetzen lassen. Man kann sie nicht mehr rausnehmen ohne sie zu zerstören.
Susan war begeistert, so was will ich auch, kann man die auch in den Schamlippen einsetzen lassen. Klar erwiederte die Piercerin und gab ihr die Adresse des Goldschmieden.
Susan machte sich auf den Weg nach hause um es ihrem Mann zu erzählen was sie dort gesehen hatte. Er sagte daraufhin, wenn du es so willst, dann werden wir es so machen.
Einige Tage später sagte Jens zu Susan, jetzt ist es soweit. Du bekommst deine ewigen Ringe.Ich habe einen Termin beim Goldschmied gemacht. Susan war schon sehr aufgeregt und zusammen gingen sie zum Goldschmied. Nach einem kurzen Gespräch wie alles ablaufen sollte zeigte der Goldschmied Susan ihre neuen Ringe. Sie waren waren wundervoll. Es waren große goldene Ringe mit einer keltischen Gravur rundherum. Dann sagte der Goldschmied zu ihr. Bitte zieh dich aus und leg dich hier auf die Liege. Er bereitete alles vor und legte los und nach und nach sah Susan wie die Ringe in ihre Schamlippen eingesetzt wurden und sie wusste sie wird sie wohl bis an ihr Lebensende tragen müssen. Allein der Gedanke daran machte sie an. Nach zwei Stunden war der Goldschmied dann fertig und sagte schauen sie sich das Ergebnis an. Susan war überweltigt. Und ihr Mann sagte, es ist genau wie ich es wollte. Susan zog sich wieder an und sie verließen den Laden.
Als sie wieder zu hause waren sagte Jens, zieh dich aus ich will dich nackt sehen. Susan machte was er verlangte, so stand sie dann vor ihm, während er gemütlich auf der Couch saß. Er dachte nach und sagte kein Wort. Es dauerte ein Paar Minuten, Susan kam es vor wie eine ganze Ewigkeit. Dann sagte er, du gefällts mir so schon ganz gut, aber etwas fehlt noch.
Jetzt wusste Susan nicht was sie sagen sollte, sie wusste nicht was er damit meint.
Dann sagte Jens, ich werde dich tätowieren. Es wird ein großes Tattoo, es wird dir gefallen und es wird jeder sehen können. Susan hatte auf einmal ein komisches Gefühl, Er hatte ihr doch versprochen nie etwas zu tun was nicht in ihrem Interesse sei. Und jetzt will er sie tätowieren so das es jeder sehen kann. Sie hatte schon Bilder vor Augen wie sie wohl aussehen würde. Wollte Jens etwa ihr Gesicht tätowieren. Oder wie war es gemeint.
Dann sagte Jens nur, mach dir keine Gedanken, es wird dir gefallen, ich verspreche es dir. Du wirst es bald erfahren.Susan hatte noch immer ein ungutes Gefühl aber wenn ihr Herr es ihr versprochen hat, dann wird es auch so sein. Er hat sie noch nie enttäuscht.




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