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Der Bürosklave Teil 2

Nachdem die letzte Mitarbeiterin das Büro verlassen hatte, war klar, was ich jetzt zu tun habe. Meine Chefin diene ich seit kurzer Zeit als Ihr persönlicher Sklave im Büro. Da ich wusste, dass Sie noch an Ihrem Schreibtisch sitzt, zog ich mich komplett aus und machte mich auf den Weg zu Ihrem Büro. Ich klopfte an und wenige Augenblicke später hörte ich Ihre erhobenen Stimme. Nackt trat ich in Ihr Büro und nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, fiel ich auf die Knie. So kroch ich zu Ihr und nahm wie ein Hund neben Ihrem Schreibtisch platz. Sie war wieder sehr offenherzig gekleidet. Der Rock zeigte Ihre langen Beine, die Sie in Nylons gehüllt hatte. Ihre Füsse waren mit High Heels bekleidet und die Bluse zweigte eigentlich mehr, als sie verbarg. Mein Schwanz machte sich sofort bemerkbar und wurde härter. Sie telefonierte und schaute mich dabei an und bemerkte meinen harten Schwanz. Mit einem Wink machte Sie mir klar, dass ich mich unter Ihren Schreibtisch verkriechen sollte. Das mache ich natürlich sofort und sie öffnete etwas Ihre wohlgeformten Schenkel, das ich zwischen diesen knien konnte. ich konnte gerade noch sehen, das Sie keinen Slip trug, bevor ich mich zu Ihren Heels nach unten senkte. Ich fing an Ihre Schuhe zu lecken. Immer wieder steckte Sie mir die Absätze in mein Mund und ich leckte diese genüsslich sauber. Wenn ich etwas nicht zu Ihrer Zufriedenheit gemacht habe, dann spürte ich Ihren spitzen Schuh an meinen Eiern oder auf meinem Schwanz. Da es sehr schmerzte versuchte ich die Chefin zufrieden zustellen.

Nach einer ganzen Weile legte meine Chefin den Hörer auf und eröffnete mir, das gleich noch ein Freund kommen würde. Ich hätte bei diesen Worten mich beinahe verschluckt und dachte nur, was erwartet mich heute!?

„Was glotzt Du Schwanznutte so? Du hast zu machen was ich Dir befehle!“ Nach diesen worten konnte ich nur noch nicken und dann verwöhnte ich die Füsse der Chefin weiter. Nach gut 10 Minuten klopfte es an der Tür! Sie trat mich weg und erteilte mir den Befehl, dass ich mich neben Ihren Tisch stellen sollte und meinen Schwanz und meine Eier auf die Tischkante legen sollte. Sofort kam ich Ihrem Befehl nach und wenige Augenblicke später öffnete Sie schon die Tür. Herein trat ein älterer Mann im Anzug, den Sie überschwänglich begrüßte. Dann nahm sie hinter dem Schreibtisch platz und während er sich auf die andere Seite setzte sagte er nur: „Ach und das ist Dein Bürosklave, na mit dem werden wir ja heute unseren Spaß haben!“ Ich merkte wie ich langsam rot wurde und gleichzeitig mein Schwanz noch steifer wurde. „Schau Dir mal Dein Sklave an, der ist schon richtig geil auf uns!“ Sie lachte bei den Worten nur und schlug mir auf meine Eier! Stöhnend vor Schmerzen beugte ich mich über den Schreibtisch um mich aber sofort wieder gerade hinzustellen. „Los auf die Knie mit Dir und verwöhne meinen Gast!“ Ich kam den Befehl nach und kroch auf allen Vieren um den Schreibtisch. Bei dem Mann angekommen, hing sein Schwanz schon aus der Hose. „Los lecke mir meinen Schwanz schön steif!“
Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte und kam sofort dem Befehl nach. Ich fing an die Eichel zu verwöhnen und irgendwann steckte der ganze Schwanz in meinem Hals. Der Herr fing erst leise und dann lauter an zu stöhnen, das war für mich der Wink, dass ich alles richtig mache. Nach ein paar Minuten war der Schwanz so hart das er anfing zu zucken und einige Sekunden später spritzte er die erste Ladung in meinen Hals und dann immer und immer wieder. Wie es sich gehörte schluckte ich alles runter. Ich war so sehr mit den Schwanz beschäftigt, dass ich nicht bemerkte, wie auch mein Glied steinhart wurde und jetzt anfing zu tropfen. Zwischen meinen Knien bildete sich langsam eine Pfütze. Man jetzt war mir klar, das mich auch Männer anmachen. Nachdem er sein Glied komplett entleert hatte, zog er seinen Schwanz zurück und schlug ihn mir ins Gesicht! „Man das ist ja eine geile Sau, Dein Sklave!“ Was wir nicht bemerkt hatten, war die Tatsache, das meine Chefin mittlerweile Ihre Bluse aufgeknöpft hatte und mit Ihren großen Titten spielte. Man was hat sie für eine Oberweite. „Hey, habe ich Dir erlaubt so zu glotzen?“ „Nein Herrin, Entschuldigung!“ stammelte ich und senkte meinen Kopf!
„Los, lege dich HIER auf den Rücken hin, aber flott!“ Ich legte mich wie befohlen auf den rücken und meine Chefin holte zwei Stangen aus Ihrem Schrank. Damit spreizte Sie meine Arme und meine Beine und so lag ich fixiert vor den Beiden auf den Boden auf dem kalten Laminat. „Oh ich habe plötzlich so einen Druck auf meiner Blase, hörte ich den Herrn sagen und meine Chefin grinzte nur. Sie ging noch mal an Ihrem Schrank und kam mit einem Schlauch und Trichter zurück. Das Schlauchende steckte Sie mit den Worten „wehe da geht ein Tropfen auf den Boden“, in meinen Mund und der Mann stellte sich breitbeinig über mich! Und schon kam der körperwarme Strahl in meinem Sklavenmaul an und ich schluckte und schluckte! Ich hatte das Gefühl, er hat eine Monsterblase, als endlich der Strahl nachließ. Danach musste ich den Schwan trocken lecken, bevor er wieder im Slip von dem Gast verschwand.

Was noch alles im Büro abgeht, das schreibe ich das nächste mal! 😉




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