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Die ältere Dame

Die ältere Dame
by FallenAngel1967©

Nur als Warnung vorab: Weiterlesen sollten nur Personen, die mit hartem BDSM (also Folter, Nadelung und etwas Blut), NS und ein wenig KV etwas anfangen können. Die anderen sollten sich vor dieser Geschichte und vor allem mich mit Kommentaren verschonen. Denjenigen, die sich diese Art Geschichte „zutrauen“, wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

„Na das kann ja heiter werden!“ dachte ich mir, als ich mich auf meinem Weg von Wuppertal nach Braunschweig in das Zugabteil setzte, alles voll und nur ältere Herrschaften. Ach ja, unter älter verstehe ich alles jenseits der 50, ich selber bin gerade 40 geworden, relativ groß (über 1,90) und bis auf ein wenig Bauchansatz schlank. Ok, ich hatte Glück, bereits einen Bahnhof weiter stiegen alle bis auf eine Dame aus.

Sie schaute mich nach der Abfahrt, als klar war, dass das Abteil nun uns beiden allein „gehörte“, ziemlich keck an und fragte, ob es mich störe, wenn sie es sich ein wenig bequem machen würde. „Natürlich nicht, wie könnte ich Ihnen einen Wunsch abschlagen?“ grinste ich zurück. „Das ist nett von Ihnen, ich bin nämlich schon ein paar Stunden unterwegs und hatte bisher nur spießige Rentner um mich herum, bei denen ich mich kaum traute, das zu fragen.“ sagte sie, während sie ihre Schuhe abstreifte, die Mittelarmlehnen hochklappte und ihre bestrumpften Füße über die beiden Sitze neben sich legte.

„Entschuldigen Sie meine indiskrete Frage“, schaute ich sie interessiert an und taxierte sie auf ca. 60 Jahre, „wie alt sind Sie denn, wenn Sie über die spießigen Rentner meckern?“

„Oh, das fragt man eine Frau doch nicht!“ lachte sie mir entgegen, „aber Sie dürfen gerne mein Alter schätzen…“

Oje, dachte ich mir, was sagst du nun? „OK, entgegnete ich ihr, „eben gerade habe ich Sie auf knapp 60 geschätzt und hoffe sehr, dass meine Schätzung nicht ganz daneben liegt.“

„Nur knapp“, antwortete sie mir, „ich bin 68.“ Puh, da hatte ich ja Glück und gleich im vorbeigehen auch noch ein Kompliment gemacht. Interessiert musterte ich sie nun, sah ihre sehr gepflegten Füße, die recht schlanken Beine, den engen Rock, ihren nicht ganz flachen Bauch, auf dem ihre üppigen Brüste nun ruhten und ihr noch sehr junges Gesicht mit dem, für eine Dame in dem Alter, doch ziemlich jugendlichen Haarschnitt. Sie war noch sehr attraktiv, zumal mich die älteren Kaliber sowieso mehr antörnen.

„Ich werde mal zum Bistro gehen und mir etwas zu trinken besorgen.“ erklärte ich „Möchten Sie eventuell auch etwas mitgebracht bekommen?“

„Oh ja, ein Rotwein wäre jetzt nett, Moment, ich suche nur gerade mein Geld heraus.“

„Ach, lassen Sie nur, ich lade Sie ein. Wann hat mal schon mal so nette Reisebegleitung?“ grinste ich frech und ging los.

Als ich ein paar Minuten später zurückkam, wusste ich zunächst nicht was, aber irgendetwas war anders an ihr. Ich schenkte ihr den Rotwein ein, reichte ihr das Glas und öffnete mein Bier. „Ich bin Christa.“ sagte sie unvermittelt „Wir sollten uns duzen, wenn wir schon gemeinsam trinken, oder?“

„Aber selbstverständlich, mein Name ist Stefan, freut mich, Dich kennen zu lernen Christa.“

„Prost Stefan!“ und wir stießen gemeinsam an. „Gibt man sich in Deiner Generation auf das Du keinen Kuss mehr?“ fragte sie schelmisch und beugte sich leicht nach vorne. „Aber sicher doch, wenn Du das magst.“ Unsere Münder näherten sich und unsere Lippen begannen sich zu berühren. Meine Hose wurde mir bei diesem Gedanken und den Gefühlen langsam zu eng. „Richtig! Küss mich richtig!“ flüsterte sie bestimmt und tanzte schon mit ihrer Zunge auf meinen Lippen. Langsam öffnete ich meinen Mund und unsere Zungen spielten miteinander, erst langsam, dann immer wilder. „Na siehst Du, geht doch.“ strahlte sie mir entgegen. Ich nahm erstmal einen tiefen Zug aus meiner Flasche und versuchte, die vergangenen Minuten zu verarbeiten. „Schämst Du Dich jetzt etwas?“ fragte Christa.

„Nein, ich schäme mich nicht, ich versuche nur, zu sortieren.“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Die Jugend…“ lachte sie „Hey, was ist so schwer? Ich bin geil und nass ohne Ende, hab unter meinem Rock schon nur noch Halterlose und will heute Abend in Deinem Hotel gefickt werden. Merkst Du das nicht?“ Na gut, dachte ich mir, jetzt weiß ich, was anders ist: Keine hautfarbene Strumpfhose mehr, sondern schwarze Halterlose und es roch nach ihrer nassen Fotze.

„Du bist geil auf mich? Ich könnte locker Dein Sohn sein.“ stellte ich in den Raum. „Aber Du bist doch auch geil! Ich sehe die Beule in Deiner Hose, merke Deinen schweren Atem beim Küssen und sehe Deine Augen. Oder habe ich nicht Recht?“

„Ja verdammt, Du hast Recht. Ich bin tierisch scharf auf Dich!“

„Pass auf Stefan, ich zeige Dir etwas.“ sagte sie, währen sie ihren Rock hochschob. Sie stellte ein Bein vor ihren Sitz und ließ den anderen auf dem Platz neben sich liegen. Ich sah direkt auf ihre glänzende Fotze, deren Feuchtigkeit deutlich erkennbar war. Völlig verwundert starrte ich auf ihre Piercings, die ich bei einer Frau diesen Altes nicht erwartet hätte. Ihre äußeren Schamlippen waren je zweifach und die inneren sogar dreifach mit Ringen versehen. Ihre inneren Schamlippen hingen deutlich über die äußeren heraus und bescherten mir so einen echt geilen Anblick auf ihr total rasiertes Heiligtum. „Die Ringe hat mir mein verstorbener Mann einsetzen lassen, damit er meine Futlappen zum Fisten beiseite binden konnte… Er war darin echt begnadet und schaffte es, mich enorm zu dehnen.“ verblüffte sie mich vollends.

„Du geile Sau stehst also auf Fisting? Das trifft sich, ich liebe es, meine ganze Hand in einer Fotze zu versenken.“ gab ich ihr zurück.

„Ach Kleiner, dann wirst Du heute wohl Neues erleben.“ sagte sie mit forderndem Blick, „Ich habe auch gerne mehr in mir. Wie wäre es mit zwei Händen in meiner Fotze und Deinem Schwanz in meinem Arsch? Oder je eine Faust in Arsch und Fut und Dein Schwanz noch irgendwo dazu?“

Mein Gott, was passiert hier gerade? Sollte diese alte Sau die Erfüllung meiner Träume werden? Nur zu gerne stellte ich mir das Spektakel vor, welches wir später noch erleben würden. „Damit Du Dir gleich das richtige Bild machst, ich steh nicht auf Alltägliches. Mein Meister hat mich beringt, auch an den Titten, ich habe am Arsch Brandings, meine Brüste lieben Torture, Nadelungen und hartes Spanking. Ich werde heute Nacht alles Dir überlassen, kein Safeword, keine Grenzen. Nur so im Groben solltest Du mich ganz lassen. Hast Du da Lust drauf?“

Mein Kopf drehte sich innerlich. Was habe ich hier kennen gelernt? Eine Sklavin, die sich völlig aufgibt, um ihre Befriedigung in meiner Geilheit zu finden, ein Sexspielzeug, das willenlos gehorcht und sich züchtigen lässt. Hammer, dachte ich, ein Traum! „Und wie bekommen wir diese ganzen Dinge hin? Ich kann Dir jetzt mit Zubehör für diese Spiele nicht dienen.“

„Da hab mal keine Bedenken, mein Meister brachte mir bei, immer bereit und gerüstet zu sein. Ein Koffer da oben auf der Ablage ist Kleidung und so, der andere sozusagen das mobile Studio.“ Neugierig starrte ich auf den kleineren Koffer und sie forderte mich auf, ihn doch herunter zu holen und mich mit dem Inhalt vertraut zu machen.

Nach dem Öffnen war ich baff. Dildos, Kerzen, Nadeln, Gewichte, Desinfektionsmittel, ein kleiner Bunsenbrenner, Lederpeitschen und -masken, Latexzubehör, Gleitmittel, Fesseln… Mir wurde langsam klar, wie der Hase heute Nacht laufen würde. „Pass auf Du alte Sau, wenn Du das wirklich alles willst, dann beweist Du es mir jetzt sofort!“

„Herr, wie kann ich Dir zeigen, dass ich für Dich bereit bin?“ entgegnete sie demütig. „Ich will sehen, dass Du das wirklich verträgst, also setzt Du Dir eine Sicherheitsnadel durch die rechte Warze, die andere wird spüren, wie heiß ich ein Piercing mit dem Brenner machen kann. Und Deine Fotze verschließe ich mit den Karabiner und Gewichten daran.“

„Herr, wenn Du das so willst, werde ich alles für Dich tun.“ war ihre demütige Antwort. „Setz Dir diese Sicherheitsnadel an Deine rechte Titte!“ befahl ich, während ich dieselbe ihr aus dem Koffer reichte. Wortlos packte sie die Brust aus und öffnete die Nadel. Schon beim Ansetzen hatte sie leichte Tränen in den Augen, begann aber wie apathisch unter leisem Wimmern mit der Spitze in ihre Warze einzudringen. Als die Nadel gegenüber wieder austrat, zog sie vor Schmerz laut Luft ein.

„Braves Mädchen. Jetzt schliss die Nadel, pack Deine Titte wieder ein und gib mit die andere heraus!“ befahl ich ihr in ruhigem Ton. Sie war wie weggetreten und tat mechanisch alles, was ich ihr auftrug. Nun gut, dachte ich mir, Wachs usw. kennst du ja, aber mit einem Brenner ein Piercing erhitzen… Naja, die Vorhänge des Abteils waren ja zu und ich fühlte mich sehr überlegen, während ich den Brenner anzündete und dann das Ringpiercing mit einer Nadel von ihrer Brust weg spannte. Schade, dass ich mich während des Erhitzens nicht auf ihr Gesicht konzentrieren konnte, sondern darauf achtete, ihr die Warze nicht wegzubrennen. Zehn Sekunden etwa hielt ich den Brenner auf den Edelstahlring, bevor ich ihn fallen lies und ihr Gesicht wieder sah. Dicke Tränen rannen herüber und sie atmete zischend.

„Pack die Titte ein!“ befahl ich grinsend, wohl wissend, dass das heiße Metal durch den BH genau auf ihren Vorhof drücken würde. Mit leerem Blick tat sie wie geheißen und stöhnte in dem Moment, in dem der BH das fast glühende Metall an sie presste. „Das machst Du wirklich gut, meine kleine, schmerzgeile Sklavin.“ lobte ich die alte Sau. Mit feuchtem Gesicht und nun auch zerlaufener Schminke sah sie mich wortlos an.

„Es ist Zeit, Dir Deine Gewichte an die Fotzenringe zu machen, lass mal sehen, was sich hier so findet.“ höhnte ich. Und siehe da, ich fand in ihrem Koffer tatsächlich noch besseres: Klettbänder mit mehreren Ösen, welche an den Oberschenkeln gespannt und mit kleinen Karabinern versehen, die Fotzenlappen konstant auf Spannung halten können und vor allem beim Gehen diese enorm dehnen.

„Stell Dich hin Du alte Sau, ich will Deine Lappen dehnen und Dich „gehunfähig“ machen.“ Sie gehorchte wirklich wie ein geprügelter Hund und tat wie befohlen. Kaum, dass sie stand, klopfte es am Abteil: „Personalwechsel, Fahrtausweise bitte!“

„Setzt Dich und tupf Deine Fresse trocken.“ herrschte ich sie an, während ich durch die leicht geöffnete Tür unsere Karten reichte. „Danke. Sonst alles in Ordnung bei Ihnen?“ fragte der Schaffner. „Klar, alles bestens.“ entgegnete ich und er verschwand. „Los, stell Dich wieder und lupf den Rock!“ sagte ich betont grimmig.

Kaum, dass sie stand, hakte ich die Karabiner in die Ringe ihrer inneren Schamlippen eingehängt und überlegte mir, wie ich nun die maximale Spannung daraufbringen könnte. Die Lösung war nicht wirklich schwer: Im Stehen alles locker einhängen, den Beinriemen lose fixieren, dann die Sau zum Sitzen anweisen, den Beingurt so fest wie möglich herabziehen und festschnallen. Ein wenig Anspannung konnte ich in Christas Gesicht erkennen, obwohl sie noch saß.

„Stell Dich mal hin Du Fotze!“ forderte ich sie auf und ergötzte mich an ihrer gebeugten Haltung, da das Ziehen an ihren Schamlippen sie hinderte, komplett aufrecht zu stehen. „Prima!“ frohlocke ich „so wird das Umsteigen in Hannover mit Deinen zwei Koffern eine spannende Geschichte. Der Anschluss ist eh knapp und wir werden uns sehr beeilen müssen. Sollte Dir irgendein Trottel Hilfe anbieten, lehnst Du sie ab und erklärst ihm, dass Dein Meister das nicht wünscht, klar?“ Sie nickte stumm und angsterfüllt, whow, war das ein geiler Anblick!

Mir fiel auf, dass ich recht dringend pissen musste, also erklärte ich ihr mein Bedürfnis und zu meiner Überraschung kniete sie sich sofort hin und drehte ihren geöffneten Mund in Richtung meiner Beule. „Du glaubst doch nicht, dass ich meinen Schwanz jetzt selber heraushole, oder? Also befreie ihn, lutsch ihn erst einmal sauber und lass Dir dann in Deinen Hals pissen, klar!“ Auch dieser Aufforderung kam die alte Sau anstandslos nach und ich schiffte schon Sekunden später in ihren Mund. Ein Traum, dachte ich bei mir, womit hatte ich das verdient? Sie schluckte wirklich alles und nuckelte ihn schön sauber.

Trotzdem ging mir die ganze Zeit durch den Kopf, wie ich den Rest der Fahrt und das Umsteigen für sie noch unangenehmer gestalten konnte. Ich filzte nochmals den Koffer und war von dem reichlich großen Analplug sehr angetan. „Pass auf meine Fotze, ich schiebe Dir jetzt noch den Plug in Deinen geilen Arsch und erwarte, dass ich ihn erst im Hotel wieder herausnehme. Solltest Du ihn vorher herausdrücken, bekommst Du meine Weizenflasche in die Fotze und ein paar Sicherheitsnadeln als Verschluss dazu! Ist Dir das klar?“

„Ja mein Herr, ich tue alles mir mögliche.“ stöhnte sie, während ich den Plug in ihren Arsch drückte, was zugegebenermaßen trotz der Ausmaße recht leicht ging. Verwundert dreingeblickt habe ich allerdings ein paar Minuten danach, als sie sehr offensichtlich ihre Füllung wieder herauspresste. „Du Drecksau, ich hab gesehen, dass es Absicht war. Willst Du Fotze mich ärgern?“

Sie grinste mich nur leicht an und hatte einen triumphierenden Blick. Na gut, wenn sie es so mag, ich kann auch anders. Wortlos stand ich auf, scheuerte ihr eine und verließ das Abteil. Vielleicht würde ihr ja eine volle Flasche Weißbier ihr die Flausen austreiben, dachte ich bei mir und beeilte mich, da wir in etwa 30 Minuten umsteigen mussten. Zurück im Abteil öffnete ich die Flasche und nahm einen Satz größerer Sicherheitsnadeln aus ihrem Koffer. Nun doch angsterfüllt starrte Christa mich wortlos an.

„Los, rutsch auf die Vorderkante des Sitzes und leg Deine Fotze frei!“ sagte ich und sie kam meiner Aufforderung sofort nach. Genüsslich und mit hohem Druck presste ich die offene Flasche in ihre Fotze, bis sie wirklich komplett in der alten Sau verschwunden war. „Steh auf!“ befahl ich ihr, während ich zur Sicherheit meine Hand kurz unter ihre gefüllte Fut hielt, um die Flasche gegen ein eventuelles Rausrutschen zu sichern. Deutlich konnte ich Christas Anstrengung, die Flasche in sich zu behalten, sehen, aber sie half nicht, die Flasche glitt langsam aus ihr heraus.

„Dacht ich´s mir doch, dass Deine geweitete Fotze die Flasche nicht hält. Naja, setzt Dich wieder auf die Kante, ich habe ja schon eine Lösung parat.“ wetterte ich sie an. Mit großen Augen und einem leisen „Ja, Herr.“ auf den Lippen rutschte sie wieder auf die Sitzkante. Nachdem ich die Flasche wieder ganz in ihr versenkt hatte, desinfizierte ich mit ihrem Spray die Futlappen und auch die drei Sicherheitsnadeln. Offenbar schien das Mittel ganz schön zu brennen, denn ihr liefen sofort dicke Tränen über die Wangen.

„Hör auf zu heulen Du alte Fotze! Wie soll das denn erst werden, wenn ich Dir jetzt Dein schmerzgeiles Loch verschließe?“ meckerte ich und stach unvermittelt die erste Nadel durch ihre fleischige Schamlippe. Kaum, dass sie ihren Schmerz durch schweres Atmen zeigte, durchstach ich auch den gegenüberliegenden Lappen und schloss die Nadel. Panisch und mit tränenden Augen sah Christa mich hilflos an. „Herr, bitte hör auf, es schmerzt so sehr.“ wimmerte sie.

„Du alte Sau hast doch genau das gewollt… Hättest ja auch einfach den Plug im Arsch lassen können, aber nein, die alte Dame hat ihn rausgepresst.“ erinnerte ich sie an den Grund dieser Behandlung und stach direkt die zweite Sicherheitsnadel durch ihre geröteten Fotzenlappen. Unbeeindruckt von ihrem leisen Gejammer bekam sie auch sofort die dritte und letzte Nadel in ihr geiles Fleisch gestochen.

„Na, jetzt will ich aber sehen, ob das hält.“ grinste ich, „Steh auf Du zugenadelte Sau und lass mal sehen!“

„Herr, meine Knie sind wackelig, ich kann noch nicht stehen.“ jammerte sie vor sich hin. Um einen größeren Unfall zu vermeiden, half ich ihr auf die Beine und stützte sie. „Oh Gott, das tut weh, das halte ich nicht aus.“ schrie sie, als ihre Schamlippen sich komplett gedehnt hatten und sie versuchte wieder leicht in die Hocke zu gehen. „Bleib stehen Du dummes Stück, besser Du gewöhnst Dich jetzt schnell daran, als gleich, wenn wir umsteigen müssen.“

Sie hatte nun in meinen Augen eine bizarr gequälte Haltung, die jedoch ein Außenstehender eigentlich nicht bemerken konnte. „Los, zieh schon mal Deinen Mantel über, wir kommen in ein paar Minuten an.“ wies ich sie an, „Und dann nimm Deine Koffer und geh vor mir her. Glaub bloß nicht, dass ich Dir beim Tragen helfe.“

„Ja Herr, ich werde die beiden Koffer selber nehmen.“ sagte Christa während sie sich leicht bückte, um die Gepäckstücke aufzunehmen, sehr flach atmend stand sie nun vor mir und vermied jede überflüssige Bewegung, die sie an ihre Füllung, die gedehnten inneren Schamlippen oder den Schmerz der Sicherheitsnadeln an ihren Lappen erinnern könnte. „Oje, jetzt schäumt das Bier über und tropft mir die Beine herab.“

„So was dachte ich mir schon, aber ich finde es geil, sieht aus, als hättest Du Dich bepisst, wenn es weiterläuft.“

Ich zog die Vorhänge beiseite und öffnete die Tür des Zugabteils, während ich sie nochmals anwies, immer schön vor mir zu gehen. Natürlich begann das Bier in der Flasche wärmer zu werden und schäumte nun bei jedem Schritt. Mittlerweile erreichten die Tropfen ihre Knie und somit die Unterkante ihres Rocks, so dass ich sie deutlich sehen konnte. Im zwischenzeitlich entstandenen Gedrängel vor der Tür fragte ich sie unvermittelt: „Christa Du Sau, hast Du Dich etwa schon wieder vollgepisst? Deine Strümpfe sind ja ganz nass. Es ist schlimm mit Dir, Du solltest doch besser Deine Windeln tragen.“ Sie lief sofort puterrot an und schaute sauer mit blitzenden Augen zu mir auf, während die anderen Fahrgäste kopfschüttelnd auf ihre Beine blickten.

„Wenn die wüssten, was ich mit der schmerzgeilen Fotze alles angestellt habe und aus welchem Grund ihr die Flüssigkeit die Beine runterläuft…“ dachte ich so bei mir und grinste keck die Umstehenden an.

„Die Flasche rutscht und es zerreißt mit gleich die Schamlippen.“ flüsterte Christa mir entgegen. Da hinter mir niemand stand, der das folgende hätte sehen können, ging ich auf die Knie und tat so, als würde ich in meinem Koffer kramen. Mit der linken Hand griff ich unter ihren Rock, tastete mich nach oben und schob mit zwei Fingern, ohne eine der wirklich straff sitzenden Sicherheitsnadeln zu berühren, die Flasche ruckartig wieder ganz in sie hinein. Ihr sehr angestrengtes, flaches Atmen erfüllte mich beinahe mit ein wenig Mitleid, der Flaschenhals musste nun fest gegen ihren Muttermund drücken und die Schwerkraft spielte natürlich auch gegen Christa.

„Halt sie jetzt gefälligst mit Deinen Fotzenmuskeln fest, denn noch mal helfe ich Dir nicht. Das nächste Mal hast Du die Wahl, hier vor allen den Rock zu lupfen und jedem Deine gedehnte und genadelte Fut zu zeigen, oder aber zu riskieren, dass Deine Fotzenlappen ausfransen.“ raunte ich ihr ins Ohr.

„Danke für Deine Hilfe, Herr. Ich werde sie besser festhalten.“ flüsterte sie zurück.

Das Aussteigen war ein echtes Spektakel für mich! Für alle anderen sah es wohl so aus, als würde eine alte, gebeugte Frau den Zug verlassen, der der arrogante Sohn noch nicht einmal mit den Koffern hilft. Für mich hingegen war die Vorstellung beherrschend, wie sich die kleinen Futlappen durchs Treppensteigen immer weiter dehnten und sie zeitgleich mit hoher Muskelanspannung, die natürlich zu gesteigerten Schmerzen an den Nadeln führte, versuchte, die Flasche innezuhalten. Außerdem führten natürlich die Bewegungen dazu, dass das Bier noch stärker aus ihr floss und somit ihre Strümpfe bis zu den Schuhen feucht waren.

„Komm Christa, eil Dich! Wir wollen doch den Anschluss nicht verpassen und eine Stunde auf dem Bahnsteig stehen.“ forderte ich und gab ihr hierdurch auch gleich zwei Alternativen: Entweder den Dehnungsschmerz und das massive Auslaufen des Biers durch große, schnelle Schritte, oder aber eine Stunde stillstehen und die Fotze zusammenkneifen.

So schnell es ihr gerade möglich war ging sie gebeugt mit ihren Koffern auf die Rolltreppe zu. Gerade als ich sie anschnauzen wollte, die normale Treppe zu nehmen, sah ich, dass die Rolltreppe defekt war und begann schallend zu lachen. Unter Schmerzen, die ihr erneut die Tränen in die Augen trieben, packte Christa die Treppe in ansehnlicher Zeit, so dass ich ihr gestattete am nächsten Gleis mit der Rolltreppe hochzufahren. „Danke Herr, das ist sehr lieb von Dir.“ hauchte sie mir fast zärtlich zu „Aber ich laufe! Ich will Dir beweisen, dass ich es schaffe und Dir zeigen, dass ich noch lange nicht am Ende bin!“
„Ach ja?“ entgegnete ich lapidar und schnickste mit meiner freien Hand direkt auf ihre genadelte rechte Brustwarze. Ein kurzer, verschluckter Aufschrei und sie stolzierte die Treppe hoch. Ich hatte sie wohl wirklich unterschätzt und fragte mich, was ich noch alles mit ihr anstellen muss, um sie an die Grenze zu führen. Ein teuflischer Plan wuchs in mir noch während wir unseren Anschlusszug pünktlich erreichten. Hannover bis Braunschweig ist „leider“ nur eine halbe Stunde und ich hoffte auf ein freies Abteil, um sogleich die nächste Gemeinheit umzusetzen.

Diesmal hatte ich Pech, wir mussten in ein Großraumabteil, welches aber nur wenig gefüllt war. Schnell in ihrem Koffer gekramt und die Dinge geschnappt, die ich jetzt für sie brauchte. „Christa, soll ich Dir auf der Toilette behilflich sein? Nicht das Dir wieder so ein Unfall passiert… Du weißt schon.“

„Ja, das wäre nett von Dir.“ spielte sie das Spiel mit. Wenigstens hier hatte ich Glück, es war eine von diesen recht großen Behindertentoiletten, in der ich die mitgebrachten drei Kabelbinder auf die Ablage warf.

„Los, mach Deine Bluse auf und nimm den BH weg.“ befahl ich ihr. „Herr, willst Du mich etwa hier anfesseln?“ Sie dachte tatsächlich, die Kabelbinder wären nur dafür gut, ich begann zu lachen. „Nein Du Sau, sieh jetzt genau hin, was ich mit Deinen Titten anstelle!“ Ich legte einen Binder um ihre rechte Titte, fädelte das Ende ein und zog ruckartig zu. Ihre Brust war nun direkt am Körper abgebunden und begann schnell bläulich anzulaufen. Ein tiefes „Uuuuuhhh“ kam aus ihrem Mund und ließ mich erahnen, welchen Schmerz die Quetschung bei ihr auslöste. Sofort kümmerte ich mich auch noch um ihre linke Titte, die ich jedoch rein interessehalber etwas weiter weg vom Körper abband.

Offensichtlich muss das noch wesentlich schmerzhafter sein, denn bei ähnlicher Zugstärke ging Christa direkt auf die Knie. „Stell Dich nicht so an Du alte Fotze und steh wieder auf!“ maulte ich. „Außerdem kannst Du die Tutteln jetzt wieder einpacken und die Bluse überziehen.“ Das sah geil aus, zwei unterschiedlich abgebundene Titten unter der Bluse und nur ich wusste, warum sie so unterschiedlich aussahen.

„So, nun hebst Du mal Deinen Rock und zeigst mir Deine genadelte Fotze.“ Natürlich tat sie wie geheißen und ich hatte den geilsten Anblick meines bisherigen Lebens vor mir. Die inneren Lappen waren inzwischen rund fünf Zentimeter lang gedehnt und die äußeren durch die natürlich mitgezogenen Sicherheitsnadeln ebenso lang und feuerrot. Ganz leicht konnte ich den Flaschenboden zwischen den Lappen sehen und bemerkte auch ihre ständigen Kontraktionen, die die Flasche in ihr hielten.

„Na dann werde ich Dir mal ein wenig Gutes tun.“ sagte ich und leckte über ihre Lappen. Ein Schauer durchlief sie und ich hatte die Idee, sie hätte fast einen Orgasmus bekommen. Ein gutes Gefühl, eine Fotze zu lecken, die hauptsächlich nach Weizenbier schmeckt, dachte ich mir und begann nun an ihrem Kitzler zu saugen. Immer fester zog ich ihn zwischen meine Lippen und saugte ihn länger und länger. Immer, wenn Christa kurz vorm Höhepunkt war, biss ich darauf und holte sie somit wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Als ich der Meinung war, dass ihre Clit nun lang genug für mein Vorhaben ist, hielt ich sie mit den Lippen schön lang und legte den Kabelbinder um die Basis des mittlerweile etwa einen Zentimeter langen Stücks. Es rummste gewaltig, als sie beim Zusammenziehen des Binders einfach umfiel. Der Schmerz schien gar nicht nachzulassen, mit angewinkelten Beinen lag sie sich windend vor mir und streckte mir ihren Arsch entgegen. Das Bier schwappte durch den Aufschlag nur so aus ihr heraus, saute ihren Rock und die Strümpfe nun endlos ein.

Langsam kam Christa wieder zu sich, hörte mit den Zuckungen auf und begann fast normal zu atmen. „Herr, das tut mir sehr weh, ich kann so nicht laufen, keine Chance.“

„Dann bleib halt hier, ich steige in zehn Minuten aus, ob Du es bis dahin geschafft hast oder auch nicht. Aber Du hast ja sicher schon eine Idee, wer außer mir das Ding wieder abmachen kann.“ lachte ich, während ich die Toilette verließ und hörte, dass Christa sie wieder verschloss. „Geht doch!“ sagte ich fünf Minuten später, als sie mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Platz kam und sich sehr vorsichtig hinsetzte. „Herr, bitte… Das mit den Koffern schaffe ich nicht. Ich bin froh, wenn ich mich heil aus diesem Zug bekomme, aber tragen kann ich beim besten Willen und größter Anstrengung jetzt nichts.“ jammerte sie mir vor.

„Sag mal Christa, kannst oder willst Du es nicht verstehen? Es ist mir scheißegal, was Du meinst zu können oder nicht. Dann lass den Koffer mit Deinen Klamotten im Zug, den mit unserem Spielzeug, den nehme ich Dir ausnahmsweise ab. Und wenn Du jetzt noch mal quengelst, dann zieh ich am freien Ende des Kabelbinders, klar?“

„Ja Herr, ich habe verstanden und bin dankbar, dass Du mir einen Koffer abnimmst.“ erwiderte sie mit Tränen in den Augen.

Wenn ich es beim Umsteigen bizarr fand, sie so vor mir hergehen zu sehen, dann war es jetzt schon fast belustigend. Ihr Gang ähnelte nicht im Entferntesten dem, den sie noch am Mittag hatte, ihr Gesicht war ständig gequält, hin und wieder rann eine Träne über ihre Wangen, von Schminke war keine Spur mehr zu sehen.

Dass das Taxi zum Hotel auch noch mitten durch eine Baustelle mit elenden Schlaglöchern fuhr, trug nicht zu Christas Entspannung bei. Als wir dann endlich eingecheckt hatten ließ sie sich einfach rückwärts aufs Bett fallen und versuchte sich zu entspannen. „Steh auf Du dumme Fotze, wenn noch Bier in der Flasche ist, saust Du mein Bett ein!“ schrie ich sie an und sie stand auch sofort auf.

„Herr, bitte erlös mich wenigstens zum Abendessen von meinen Schmerzen.“ bettelte sie. Na gut, ich hatte ein Einsehen, schnitt die Kabelbinder an den Titten auf (was übrigens durch die wieder einsetzende Durchblutung sehr schmerzhaft zu sein scheint), löste die Klettbänder an ihren Oberschenkeln und hakte die Karabiner aus, nahm die Nadeln unter lautem Stöhnen ihrerseits aus den Futlappen und ließ die Flasche in meine Hand gleiten. „So, die Nadel an Deiner Titte kannst Du Dir selber rausnehmen und dann trinkst Du den Rest des lauwarmen Fotzenbieres.“ Ich ließ mir nicht nehmen, währenddessen auf ihren geschwollenen Kitzler zu schnicken und wieder fiel sie vor mir hin.

„Herr, kannst Du mir bitte den Binder an dem Kitzler noch entfernen?“ fragte sie, nachdem sie sich von der Warzennadel befreit und das eklige Bier getrunken hatte. „Was tust Du dafür?“

„Alles was Du willst, mein Herr.“ Ich cremte meine Hand ein, stellte sie mit dem Ellenbogen auf das Bett und sagte: „Dann setzt Dich mit Deiner Arschfotze auf meine Faust und treib sie Dir ganz tief durch die Rosette. Wenn Du das gut machst, befreie ich Dich von dem Kabelbinder.“ Wie selbstverständlich stellte sie sich über meinen Arm und ließ sich regelrecht fallen. Ganz kurz verharrte ihr Körper auf meiner geschlossenen Faust, gerade so lange, wie ihre Rosette benötigte, um sich zu dehnen, dann drang meine Hand komplett unter einem lauten Stöhnen von Christa in sie ein, immer tiefer setzte sie sich und bald hatte ich auch ihren inneren Muskel überwunden, so dass mein Arm sicher halb in ihr steckte. „Herr, wenn Du mich noch tiefer Fisten magst, muss ich mich aber entspannt hinlegen.“ bot sie mir zu meiner Verwunderung an.

„Na klar, ich will ja wissen, wie weit ich meinen Arm in Deine geile Arschfotze treiben kann.“

Sie legte sich auf den Rücken, ihren Arsch mit meiner Faust drin genau auf der Bettkante und drückte regelrecht gegen meine Hand. „Herr, Du musst richtig hart in mich hineinboxen, meinen Darm dehnen und Deine Hand so immer tiefer treiben. Ich werde jetzt in ein Kissen beißen, damit ich nicht so schreie, also kümmere Dich nicht um mich.“

„Ach Christa… Wie süß. Meinst Du wirklich, ich hätte mich um Deine Reaktionen gekümmert? Ich schieb Dir jetzt meinen Arm so weit in Deine Arschfotze, wie Du es noch nicht erlebt hast.“ Mit kurzen, harten Stößen kam ich immer tiefer in sie und hatte nach wenigen Minuten meinen ganzen Unterarm in ihr versenkt. Sie begleitete meine Bemühungen mit wildem Zucken und heftigen, durch das Kissen gedämpfte, Stöhnen. Jetzt, wo ich so tief in Christas Arsch war, begann ich mit Fickbewegungen, zog meinen Arm zurück und stieß ihn dann wieder ganz tief in sie hinein. Schon nach kurzer Zeit schaffte ich es, mich komplett aus ihr zurückzuziehen, um dann mit Gewalt erneut tief in sie zu stoßen.

Christa war außer sich vor Schmerzen und Geilheit und zuckte nur noch wild umher.

Ich gab mit nun keine Mühe mehr, beim Eindringen meine Hand so klein wie möglich zu machen, sondern rammte einfach meine geschlossene Faust durch ihre Rosette, was sie natürlich mit sehr lautem Stöhnen begleitete. „So Du dumme Drecksfotze, hast Dich ja scheinbar schon gut an meinen Arm gewöhnt.“ bemerkte ich nach ein paar weiteren Minuten. „Wird Zeit, dass Du Dich jetzt komplett aufreißen lässt.“

„Oh Herr, Du machst meinen Po kaputt.“ schrie sie, als ich entlang meines Armes weitere Finger in sie schob. „Hör auf zu jammern und beiß lieber wieder auf Dein Kissen, das ist schließlich erst der Anfang. Außerdem will ich, dass Du Dich jetzt hinkniest, damit ich besser an Deine Arschfotze rankomme.“

Mit meinem Arm im Arsch drehte sich die alte Sau nun um und kniete auf dem Bett. Zur Einstimmung auf die neue Haltung boxte ich sofort mit meinem rechten Arm ganz tief in sie hinein, aber wider Erwarten hielt sie voll dagegen und wich nicht nach vorne aus. „So ist es brav, Christa. Wenn Du versuchen solltest, Dich nach vorne zu entziehen, werde ich mit doppelter Kraft in Dich stoßen. Und jetzt beiß fleißig die Zähne zusammen, es geht weiter mit der Dehnung!“ Erneut führte ich weitere Finger entlang meines Armes in sie ein, was natürlich wieder zu heftigstem Stöhnen und Zuckungen führte.

„Ja Herr, reiß mich auf und gib Deiner alten Drecksau Deine Hände.“ forderte sie sogar, was mich dazu brachte, noch im selben Moment auch die zweite Hand durch den Widerstand ihrer Rosette zu zwängen und nun beide Arme in ihrem Arsch zu haben.

Hätte sie nicht ihren Kopf in die Kissen gedrückt, sie hätte mit Sicherheit das Hotel zusammengeschrieen. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie sehr sie sich angesichts dieser enormen Dehnung fühlen musste. Trotzdem begann ich langsam mit Fickbewegungen meiner Arme, erst versetzt, dann aber zeitgleich in sie stoßend und immer weiter ihre Rosette dehnend. Sie kam aus dem schmerzverzerrten Stöhnen nun gar nicht mehr heraus und ich stieß erbarmungslos weiter zu, bis ich meine beiden Unterarme so etwa zur Hälfte in Christas Arsch stecken hatte.

„Meine geile, alte Fotze, jetzt kommt der Höhepunkt vor dem Essen.“ Drohte ich ihr. „Ich werde jetzt meine Hände rausziehen und wieder in Deine Arschfotze zurückschieben. Dabei will ich kein Gejammer hören und wehe Du zuckst weg… Dann bleibt der Binder an Deinem Kitzler bis morgen dran und ich lasse mir fürs Essen auch noch etwas Besonderes einfallen. Klar?“

„Ja Herr, fick und dehn mich, wie es Dir beliebt. Ich werde mich zusammenreißen und Deine Behandlung ertragen.“ Als meine Hände sich gemeinsam aus ihrer gedehnten Rosette zwängten, war es um Christa geschehen. Total in Ekstase zuckte ihr ganzer Körper, die Rosette blieb schön offen stehen und sie schrie ihre Schmerzen in das Kissen. „Egal!“ dachte ich mir und stopfte meine Hände gemeinsam wieder durch die offene Arschfotze komplett in sie zurück, um sie sofort wieder durch ihre Rosette herauszuziehen. Dieses Rein-Raus-Spiel wiederholte ich noch einige Male und Christas Zuckungen wurden langsam weniger, sie hatte sich scheinbar bereits daran gewöhnt.

Plötzlich durchzuckte es sie sehr heftig und sie begann aus ihrer Fotze schier auszulaufen. Einen solch nassen Orgasmus hatte ich noch nie gesehen, es war als ob sie pissen würde. Ich zog schnell eine Hand aus ihr und hielt sie unter ihre tropfende Fut. Als sie dann schön durch sie angefeuchtet war, presste ich sie ohne Vorwarnung in ihre nasse Fotze. War das geil, ich spürte durch die dünne Trennwand zwischen Arsch und Fotze meine Hände, die ich jetzt abwechselnd immer wieder in sie rammte. Meinen rechten Arm hatte ich schon wieder bis fast zum Ellenbogen in ihr, als sie tatsächlich anfing zu pissen. „Du dumme Sau, Du schiffst hier in mein Bett, was soll das denn?“ herrschte ich sie derb an.

„Entschuldige Herr, das passiert manchmal nach einem Orgasmus, ich kann nichts dafür.“

„Christa, das ist mir egal, ob Du etwas dafür kannst oder nicht, Strafe muss trotzdem sein. Also drehst Du Dich jetzt langsam mit meinen Fäusten in Dir um und drückst Deine Fresse in die nasse Decke. Kannst auch versuchen ein wenig von der Sauerei aus der Matratze zu saugen!“

Langsam drehten wir uns um und sie drückte sofort wie befohlen ihr Gesicht in die nasse Decke hinein, während ich gleich weiter in ihre Löcher stieß. Eine Idee, die ich unbedingt vor dem Essen ausprobieren wollte, hatte ich noch. Also zog ich meine Hände aus ihr zurück, um sie dann abwechselnd gemeinsam in Arsch und Fotze zu stoßen. Bestimmt zehnmal pro Loch wiederholte ich das und ergötzte mich am Anblick der klaffenden Löcher. Christa bekam nochmals einen sehr heftigen Orgasmus als ich gerade wieder in ihrem Arsch steckte. Die Zuckungen ihrer Rosette um meine Handgelenke machten mich schier wahnsinnig und ich erinnerte mich daran, dass ich heute ja noch gar keinen Abgang hatte.

Dem musste ich jetzt schnell Abhilfe schaffen und deshalb zog ich noch während sie zuckte meine Hände aus ihr heraus, ging ums Bett herum und packte meinen Schwanz aus.

Da Christa immer noch wimmernd ihr Gesicht in die nasse Decke drückte, bekam sie davon erstmal nicht viel mit. Es wurde ihr aber schlagartig bewusst, als ich sie an den Haaren packte, ihren Kopf hochriss und ihr sofort meinen harten Schwanz in den Mund zwängte. „Schön blasen Du Nutte. Ich will Dir in den Mund spritzen und sehen, wie Du mein Sperma runterschluckst!“ wies ich sie an, während ich gerade ihren Kopf festhielt und ihr den Schwanz bis in den Hals presste. Sie versuchte mich die ganze Zeit anzusehen, was mir sehr schnell den Saft aus den Eiern trieb. Mit sechs oder sieben Schüben kam ich in ihrem Mund und ließ meinen Pint drin, bis er wirklich fertig gezuckt hatte. „Dann zeig mal, was Du im Mund hast und schluck es ganz langsam unter!“

Es ist einfach ein geiler Anblick, wenn eine Frau Sperma im Mund hat und es dem Spender präsentiert. In fünf kleinen Schlucken hatte sie es geschluckt und sah mich nun fragend an. „Was willst Du denn?“ fragte ich sie.

„Herr, war gut und habe alles zu Deiner Zufriedenheit erledigt?“ Kurz grübelte ich: „Ja Du Sau, das hast Du.“

„Nimmst Du mir dann bitte den Kabelbinder ab, Herr?“ Huch, den hatte ich ja ganz vergessen, also schnell die Schere geholt und Christa zum Stehen im Zimmer angewiesen. Ich kniete vor ihr, hatte ihre Fotze genau vor mir und schnitt vorsichtig den Kabelbinder auf. Bumm! Die einsetzende Durchblutung musste Höllenschmerzen verursacht haben, denn sie fiel einfach vor mir um und krümmte sich unter Tränen minutenlang. Ich gönnte ihr ein wenig Ruhe und ging erstmal auf die Toilette.

Meine gemütliche Sitzung wurde durch ein Klopfen an der Toilettentür unterbrochen. „Was ist denn? Ich will in Ruhe auf dem Klo sitzen.“ sagte ich durch die geschlossene Tür. „Herr, wenn Du fertig bist, würde ich gerne Deinen Po reinigen, damit wir Toilettenpapier sparen können.“ Sie wollte tatsächlich meinen verschmierten Arsch lecken und ihn mit der Zunge reinigen, trotz der Erlebnisse bisher war ich verblüfft. „Dann knie Dich schon mal hin, ich komme gleich.“ wies ich sie an. Als ich herauskam saß sie schon auf dem Boden, also stellte ich mich breitbeinig und leicht nach vorne gebeugt vor sie. Christa hielt mit den Händen meine Arschbacken auseinander und leckte sofort durch meine verschmierte Kerbe.

Ihre Zunge war wirklich überall an meinem Arsch und kümmerte sich sehr ausgiebig um meine Rosette, in die sie auch immer wieder leicht eindrang. „Dein Po ist jetzt sauber, Herr.“ hörte ich sie sagen, wollte aber noch mehr dieser geilen Behandlung. „Spiel noch an und vor allem in meiner Rosette, das macht mich nämlich geil!“ Umgehend setzte sie ihr Zungenspiel fort und versuchte nun auch richtig tief in meinen Arsch einzudringen. Ich stöhnte dabei auf und begann mir leicht den Schwanz zu wichsen, während sie immer tiefer in mich stieß. Es dauerte nur kurz, bis ich am spritzen war, etliche Schübe landeten auf den Kacheln vor mir und auch einer auf dem Rand der Toilette. „Das hast Du gut gemacht, zum Dank darfst Du mein Sperma vom Boden lecken und auch die Toilette mit Deiner Zunge säubern.“

Direkt fing sie an, alles aufzulecken und zu schlucken, ich ging in der Zwischenzeit schon unter die Dusche und ließ unter dem heißen Strahl den bisherigen Tag Revue passieren. Hätte mir ähnliches jemand am Morgen prophezeit, ich hätte ihn für völlig verrückt erklärt. Den ganzen Tag mache ich jetzt schon die geilsten Dinge mit einer schmerz- und demütigungssüchtigen Frau, die vom Alter her locker meine Mutter sein könnte. Als ich fertig geduscht hatte, ging Christa drunter und eine halbe Stunde später waren wir schon fast bereit zum Abendessen. „Christa, eine kleine Niedlichkeit musst Du aber beim Essen ertragen.“ grinste ich sie an.

„Ja Herr, das dachte ich mir schon.“ nickte sie. Ich hielt ihr das schrittoffene Latexhöschen aus ihrem Koffer hin und wies sie an, ihren Rock zu lupfen. Mit ihrem Leder-Paddle drosch ich nun auf ihren Hintern, bis er komplett rot glühte. Sie verzog bei dieser Behandlung kaum das Gesicht, scheinbar war sie diese Art von Schlägen sehr gewohnt.

Als sie dann das Höschen anzog, ließ ich sie wieder ihren Rock heben und steckte ihr sechs Heftzwecken hinein, vier über den Arsch verteilt und zwei, die direkt auf den Schamlippen saßen. „So, jetzt sind wir wirklich fertig. Komm meine geile, alte Sau.“ Unser Weg führte uns zum Italiener gegenüber, bei dem ich schon öfter mein Abendessen hatte. Christa setzte sich betont vorsichtig hin und stützte sich die ganze Zeit so gut es ging mit den Füßen ab. „Was ist Du Sau, sind die Metallspitzen schon in Deinen Arsch und Deine Fotze eingedrungen?“ fragte ich. „Nein Herr, ich versuche mich nicht ganz hinzusetzen, um das zu vermeiden.“

„Du wirst Muskelkater bekommen, wir gehen nämlich erst, wenn alle sechs richtig in Dir sind.“ Zornig funkelten ihre Augen mich an und sie ging auf die Toilette. Als sie wiederkam, hatte sie ein Taschentuch in der Hand und kurz darauf verstand ich, wofür es gut sein sollte. Gerade als ich genüsslich an meinem Espresso nippte, ließ sie sich regelrecht auf den Stuhl fallen und stöhnte möglichst leise auf. Schon in der nächsten Sekunde trieb es ihr die Tränen in die Augen, die sie mit dem Taschentuch vorsichtig abtupfte. „So ist es gut, Du schmerzgeiles Miststück! Jetzt kann ich mich auch langsam ans Zahlen machen.“

„Darf ich bitte die Rechnung übernehmen, Herr? Ich möchte Dir meine Dankbarkeit zeigen.“

„Oh, natürlich darfst Du bezahlen. Wenn ich es mir Recht überlege ist es ja nur fair, dass ich für den Spaß entlohnt werde, den ich Dir bereite.“ lachte ich.

Im Hotelzimmer angekommen, ließ ich sie erstmal vor mir knien, da ich dringend pissen musste. Wie schon im Zug, packte sie meinen Schwanz aus und nuckelte ihn regelrecht leer. Da sie sowieso schon die richtige Position hatte, fickte ich sie auch gleich noch hart in den Hals. Gespritzt habe ich natürlich wieder in ihren Mund, damit ich beim schlucken meines Spermas wieder zusehen konnte. „So Du Fotze, jetzt hol mal Deinen Spielzeugkoffer, damit ich für die nächsten Stunden das geeignete heraussuchen kann.“ Wortlos brachte sie ihn mir und ich begann zu sortieren, konnte mich aber auf nichts Spezielles festlegen, also ließ ich den ganzen Koffer geöffnet stehen und nahm nur die Stange heraus, die man im Türrahmen befestigen konnte, was ich natürlich auch sofort tat.
Christa warf ich ein paar Latexstrümpfe, den Strumpfhalter, Handschuhe und das passende Latextop mit Ausschnitten für die Euter hin. „Anziehen! Ich will Dich als meine Gummisklavin sehen.“ befahl ich kurz, „Aber die Heftzwecken will ich Dir aus Deinem Nuttenfleisch ziehen.“ Die am Arsch konnte ich lautlos entfernen, aber die beiden in den Lappen begleitete sie mit wimmern und heulen, die Wunden bluteten nur leicht, also konnte sie sich dann schnell in die gewünschte Kleidung zwängen.

Ein paar Handfesseln legte ich ihr dann an und dirigierte sie in den Türrahmen. Zwei Seile mit kleinen Karabinern hängte ich in die Ringe ihrer inneren Schamlippen ein, warf sie über die Stange und verknotete sie dann so an ihren Handfesseln, dass sie mit ausgestreckten Armen und aufrecht stehend gerade eine Dehnung ihrer Lappen vermeiden konnte.

Noch nie hatte ich eine Frau mit einem Rohrstock verprügelt, also wollte ich das versuchen. Erst relativ leicht, aber dann doch immer fester hieb ich auf ihren Arsch. Wie schon bei dem Paddle, zeigte das aber bei Christa, außer den roten Striemen auf dem Arsch, kaum Reaktionen. Ich beschloss, wenigstens einmal voll durchzuziehen und ließ den Rohrstock mit voller Kraft quer über ihren Arsch einschlagen.

Die Reaktion war phantastisch: Eine dunkelrote, sofort anschwellende Strieme und endlich wieder Tränen in ihrem Gesicht. „Ja Herr, striemt mich. Ich habe es verdient!“ heulte sie vor sich hin, was mich natürlich dazu brachte, noch mehr der voll durchgezogenen Schläge zu setzen. Nach dem fünften begann Christa leicht in die Knie zu gehen, was aber durch meine Seilkonstruktion erfolgreich verhindert wurde. Nach fünfzehn Schlägen fand ich keine striemenfreie Stelle mehr auf ihrem Hintern und ließ erstmal von ihr ab.

Gemütlich rauchte ich eine Zigarette und betrachtete mein Werk. Sie hing heulend im Türrahmen, wollte immer wieder etwas in die Knie gehen und so ihren Schmerz lindern, was aber ohne Zerstörung ihrer jetzt schon recht gedehnten Lappen nicht möglich war. Die Striemen auf ihrem Arsch waren stark geschwollen und mussten, allein dem Anblick nach, höllisch schmerzen. „Du hast Dich noch gar nicht bei mir bedankt.“ sagte ich tonlos in den Raum. „Herr, Danke.“ sagte sie unter Tränen „Danke, dass Du mir das alles gönnst und mich so gut behandelst.“ Ich stand auf und ging auf sie zu, mit der linken Hand nahm ich ihre rechte Titte und zwirbelte hart ihre Brustwarze, um kurz darauf mit der rechten Hand meine Kippe darauf auszudrücken.

Ein gellender Schmerzensschrei drang an meine Ohren und ich erinnerte mich, dass wir hier ja nicht allein im Hotel waren. „Du blöde Nutte, willst Du etwa, dass uns jemand hört? Ich denke, ich muss Dich knebeln.“

„Entschuldige mein Herr, ich war nur so überrascht von den Schmerzen.“ Entschuldigung hin oder her, ich musste dafür sorgen, dass das nicht wieder passiert und knebelte sie mit ihrem wirklich stabil erscheinenden Lederknebel.

Jetzt war die alte Sau gut fixiert und konnte auch nicht mehr schreien, was sollte ich jetzt anstellen? Ich griff ziemlich hart zwischen ihre Beine und spürte direkt ihre Nässe, was mich dazu verleitete mich kurz zu knien und ihr sofort die Faust reinzurammen. Das schien ihr zu gefallen, denn sie hob ganz schnell ein Bein, um mir das Eindringen zu erleichtern. Mit ein paar heftigen Stößen machte ich sie richtig geil, stoppte dann aber wieder, bevor es ihr zu viel Spaß machte. Erneut schnappte ich mir den Rohrstock und ließ ihn locker auf ihre Titten klatschen. Dabei kam mir die Idee, dass sich die Euter viel besser treffen lassen, wenn sie schön abstehen.

Also noch zwei Kabelbinder geholt und sie schön stramm um den Ansatz ihrer Tutteln gezogen. Innerhalb von Minuten liefen sie bläulich an und, was mir viel wichtiger war, standen klasse ab.

Nun konnte ich meine Schläge von oben nach unten durchziehen und traf ihre Titten deutlich härter. Aber wie schon bei ihrem Arsch, ließen sie meine ersten Schläge ziemlich unbeeindruckt, so dass ich mich entschied, deutlich fester zu striemen und auch zwischendurch immer mal wieder die Brustwarzen zu treffen. Diese Form der Behandlung zeigte wirklich guten Erfolg, Christa wand sich, wimmerte in ihren Knebel und schien fast zusammenzubrechen, was natürlich immer wieder zu einer schmerzhaften Dehnung ihrer Lappen führte, die in der Zwischenzeit auch schon extrem gelängt und feuerrot waren.

Ihre Euter waren nun blau mit fetten roten Striemen, welche auch schon geschwollen waren, also entschied ich mich, ihr noch je einen deftigen Hieb auf die Warzen zu geben und es dann erstmal gut sein zu lasen. Erneut setzte ich mich hin, öffnete mir ein Bier aus der Minibar und rauchte eine Zigarette.

Christas verheulte Augen wurden immer größer, als ich auf sie zuging, wahrscheinlich vermutete sie, dass ich ihre geschundenen Titten wieder zusätzlich mit der Glut malträtieren würde, meine Intensionen waren aber ganz andere. Ich griff ihr erneut hart an die Fotze und spürte ihre Nässe, selbst die brutale Misshandlung ihrer Euter hatte die alte Sau geil gemacht. „Christa Du altes Luder, Du bist ja schon wieder nass. Ich glaube, Dein Nuttenloch braucht eine ganz besondere Behandlung, mal sehen, was ich da für Dich tun kann.“ Mit panischem Blick starrte sie in meine Richtung, als ich mir wieder am Koffer zu schaffen machte.

Die Dinge meines Begehrens diesmal waren eine Reitgerte, die Schachtel mit den Nadeln und das Desinfektionsspray, welches ich auch gleich auf ihre Titten sprühte. Sie begann wie wild zu zucken, als das brennende Mittel auf ihre gestriemten Euter traf. Wenn ich ihr den Knebel entfernt hätte, wäre sicher das ganze Hotel auf uns aufmerksam geworden. Sogar ihre Lappen bluteten nun leicht, da die Ringe bei jeder stärkeren Bewegung tief einschnitten und scheinbar schon kleine Risse verursacht hatten. „Du bewegst Dich zu viel, Deine Fotzenlappen bluten schon und wenn Du so weiter machst, reißen sie Dir noch aus. Also beherrsch Dich ein wenig besser, klar?“

Sie nickte stumm und verheult, spannte aber meine Fixierung wieder aufs Äußerste, als ich ihr von dem Spray direkt auf ihre Fotze sprühte. „Christa, verstehst Du es nicht? Deine Lappen gehen kaputt, wenn Du so weitermachst! Und das wäre doch zu schade, nicht wahr?“ Wieder nickte sie stumm und hatte dabei einen verzweifelten Ausdruck, der sich auch nicht normalisierte, als ich die langen Nadeln nahm, die den Zweck hatten, ihre Titten komplett zu durchstoßen. Mit meiner freien rechten Hand schlug ich ihr sehr fest auf die gespannte Fotze und traf auch den hervorstehenden Kitzler ganz gut, so dass erneut ein dumpfes Stöhnen durch den Knebel zu vernehmen war.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, stach ich die erste von vier langen Nadeln waagerecht durch ihren rechten Euter. Zischendes, heftiges Atmen durch die Nase war ihre Quittung dafür und schon wenige Sekunden später bekam sie die zweite Nadel durch die linke Titte. Noch bevor sie wieder flach atmen konnte, jochte ich die restlichen zwei vertikal durch ihr Tittenfleisch. „Ein geiler Anblick, diese blauen, gestriemten und abgebundenen Titten mit den Nadeln durch! Findest Du doch sicher auch?“ fragte ich und beobachtete genüsslich ihr nun fast schon motorisches Nicken. „Mach die Beine ein Stück breiter, jetzt ist Deine geile, nasse Fotze dran. Die will ja sicher auch zu ihrem Recht kommen.“ Wie von selbst hob sie ein Bein hoch und öffnete sich hierdurch. Um es nicht zu gefährlich für ihre Schamlippen werden zu lassen, holte ich einen Stuhl und stellte ihn unter ihren erhobenen Fuß.

Nun kniete ich mich vor sie und betrachtete ihre lang gezogenen Futlappen und ihren Kitzler, den ich auch sofort mit dem Finger anschnikste. Ein wenig Creme auf ihre Fotze, ihre Rosette und meine Hände und schon drang ich sowohl vorne als auch hinten derb in ihre Löcher ein. Ohne ihr Zeit zu geben, sich an die Füllungen zu gewöhnen, rammte ich die linke Faust tief in ihren Arsch und kurz drauf die rechte in ihre Fut. Ausweichen konnte sie mir ja nicht und durch ihr hochgestelltes Bein mussten sich ihre Windungen auf ihren Unterleib beschränken. Irgendwie fand ich ihren Arsch deutlich interessanter und wollte ihr noch mal so tief wie am frühen Abend fisten, also zog ich mich aus ihrer Fotze zurück und nahm kurzfristig auch die Hand aus ihrem Arsch, um sie herumzugehen und sofort von hinten wieder durch ihre Rosette einzudringen, diesmal jedoch mit rechts. Hinter ihr kniend boxte ich hart in sie und war schon bald bis zum Ellenbogen in ihrem Darm.

Mit Dreh- und Stossbewegungen schaffte ich es sogar meinen Ellenbogen auch noch in ihr zu versenken und so richtig tief in ihr mit der Hand den Darm zu massieren. Muss ihr wohl sehr unangenehm gewesen sein, denn stets versuchte sie erfolglos nach oben auszuweichen. Mit einem Ruck zog ich mich komplett aus Christas Arsch zurück und stellte mich wieder vor sie. „Christa, weißt Du, was ich jetzt vorhabe?“ Sie schüttelte verzweifelt den Kopf und wusste scheinbar schon, dass es für sie nicht angenehmer werden könnte. Ich nahm die Gerte in die Hand und ließ sie direkt von unten auf ihre geöffnete Fotze knallen, was sie dazu veranlasste sich heftig zu schütteln. Dies brachte mich natürlich nicht davon ab, zum zweiten, deutlich heftigeren, Schlag anzusetzen und die geöffnete Fut weiter zu schlagen.

Beim siebten oder achten Schlag begann sie, das hoch stehende Bein herab zu nehmen und versuchte so ihr empfindliches Fotzenfleisch zu schützen. Meiner Aufforderung das Bein wieder hochzustellen widersetzte sie sich kopfschüttelnd. „Ich hoffe, Du weißt, was Du da tust. Letzte Chance, stell es wieder hoch oder ich lasse mir etwas anderes einfallen!“ Wieder schüttelte sie unter Tränen den Kopf und kniff die Beine so gut wie eben möglich zusammen.

Genau zwischen die beiden Nadeln ihrer rechten Brust ließ ich dir Gerte sausen und sie wand sich vor diesen wohl Atemraubenden Schmerzen, als sie der zweite Schlag auf ihre andere Brust traf. „Also Christa, wie sieht es aus? Machst Du die Beine wieder breit, oder willst Du lieber die Euter behandelt bekommen?“ Eine wirkliche Antwort erhielt ich nicht, sie schüttelte nur resignierend mit dem Kopf. „OK, Du geiles Stück; wenn Du die Beine nicht öffnest, dann beschränk ich mich halt auf die Dinge, die ich problemlos erreichen kann.“ sagte ich, während ich mich zum Koffer umdrehte, um einen Satz kleine Nadeln hervorzuholen.

„Du kannst Dir sicher vorstellen, was ich mit diesen netten Spielzeugen vorhabe, oder? Du hast jederzeit die Möglichkeit, Dich durch ein einfaches Hochstellen des Beins davor zu schützen, aber, wenn ich erstmal eine gestochen habe, folgen unabhängig von Deinen Reaktionen alle anderen auch.“ warnte ich sie Fairerweise. Das Wimmern und Röcheln durch ihren Knebel und die windenden Bewegungen ihres Körpers brachten mich nahezu um den Verstand. „Weißt Du eigentlich, wie endlos geil Du und Deine Sucht nach Schmerz und Demütigung mich machen? Allein aus diesem Grund gebe ich Dir eine kurze Bedenkzeit!“ Ich zog ihren rechten Latexstrumpf von ihrem Oberschenkel und ließ ihn zurückschnallen, ebenso machte ich es mit dem linken. Danach steckte ich meinen Schwanz in die Oberkante des ersten und ließ meine Pisse einfach hineinlaufen. Das Anhalten des Strahls fiel mir zwar schwer, aber schließlich wollte ich den anderen Strumpf auch noch füllen, was ich dann in gleicher Manier tat.

„So Du alte Drecksau, was ist Dir nun lieber? Bein hoch, oder eine andere Behandlung?“ Wieder schüttelte sie nur blöde den Kopf und gab mir somit zu verstehen, dass ihr eigentlich in der Zwischenzeit alles egal geworden war. „Na gut, Du hast entschieden.“ sagte ich, während ich die erste Nadel quer durch ihre linke Brustwarze stach. Unbeeindruckt von ihren Zuckungen, ihrem In-Den-Seilen-Hängen und den Tränen, stach ich die anderen drei in ihre Titten, eine noch links, die anderen rechts. Sie wagte es wirklich, eine Reaktion, die ich nicht für möglich hielt: Christa trat an mein Schienbein und ich spürte einen üblen Schmerz, der mich natürlich nicht dazu veranlasste, in der folgenden Zeit nachsichtiger mit ihr umzugehen.

Meine nächste Aktion beschränkte sich auf das Zusammenfesseln ihrer Füße, wohl wissend, dass sie diese nicht ohne Zerstörung ihrer Lappen gleichzeitig nach oben nehmen kann. Außerdem stieß ich meine ungecremte Hand brutal und tief in ihren Arsch und anschließend auch in die Fotze.

„Du merkst hoffentlich, dass dieser Tritt ein grober Schnitzer war, oder?“ Auf eine Antwort wartete ich gar nicht erst, sondern begann eine Nadel mit dem frisch entzündeten Brenner glühend zu erhitzen. Ihre Ausweichbewegung, als ich ihr damit über den Bauch strich, bekräftigte mich in der Meinung, dass ihre Fesselung ihr zuviel Spielraum ließ. So ganz ausgegoren war meine Idee einer neuen Fixierung zwar noch nicht, aber liegend auf dem Boden, so dachte ich mir, wäre ihr zumindest diese Möglichkeit genommen. Aber wie sollte ich sie in dieser Situation wehrlos dorthin bekommen? Die Antwort war eigentlich einfach: „Treib sie zur Bewusstlosigkeit!“ dachte ich mir und das „wie“ war auch sehr schnell geklärt.

Sieben Schläge mit dem Rohrstock auf ihre genadelten Brustwarzen waren ausreichend, um sie wegtreten zu lassen. Gerade, bevor ihre Futlappen einrissen, stützte ich sie und hing die Karabiner aus ihren Lappen, legte sie vorsichtig hin und, weil ich mir es einfach nicht nehmen lassen konnte, schnitt ihre Kabelbinder an den Titten auf.

Whow, diese Moment, in dem die bewusstlose Sau vor mir lag und sich vor lauter Schmerz der erneuten Durchblutung ihrer Euter selbst weggetreten noch reagierte, der verleitete mich zu noch extremeren Ideen. Erneut brachte ich die Nadel zum glühen und, ohne Christa weiter zu fesseln, stach ich sie geradeaus in ihren Kitzler. Sie bäumte und sackte zurück, aber öffnete ihre Augen nicht mehr, was für mich das Zeichen war, dass zwar ihr Geist kapitulierte, aber ihr Körper durchaus noch alles empfand. Die zweite Nadel durch ihren Kitzler; diesmal quer, quittierte sie mit einem nur noch leichten Aufzucken, was mich ein wenig enttäuschte. „Also gut, dann muss sie halt den Rohrstock darauf spüren!“ dachte ich mir, nahm ihn und hieb exakt auf den genadelten Kitzler.

Ihr Unterleib und ihre Beine zuckten heftig, aber der Rest ihres geschundenen Körpers blieb ruhig. Ich begann, sie wieder zu fixieren, diesmal band ich ihre Hände direkt und fest an die Bettpfosten, versetzte dann die Stange vom oberen Ende des Türrahmens an den Boden und band ihre Füße stramm daran fest.

Jetzt konnte Christa sich winden und zucken, ohne Gefahr zu laufen, sich die Fotze noch weiter zu malträtieren. Mit ein wenig kaltem Wasser auf Gesicht und Körper weckte ich sie auf und schaute ihr in die ängstlichen Augen. „Christa, meine geile Sau, würdest Du schreien, wenn ich Dir den Knebel rausnehme und Dir in den Mund pisse und Dich auch in den Hals ficke?“ Sie schüttelte den Kopf und sah in diesem Moment geradezu froh aus. „Na gut, einen Versuch ist es Wert.“ dachte ich so bei mir und befreite sie von dem Knebel. Tief atmete sie entspannt ein und aus, offensichtlich war sie glücklich, wieder normal atmen zu können.

„Herr, Du hast mich wunderbar behandelt, so intensiv habe ich es seit dem Tot meines Meisters nicht mehr verspüren dürfen.“ Aha, ich war also nicht zu weit gegangen, sondern hatte ihre Wünsche nach Schmerz und Demut wohl ganz genau getroffen. „Das ist gut, Du Miststück, aber jetzt trink erstmal meine Pisse!“ befahl ich, während ich schon meinen Schwanz zwischen ihre Lippen zwängte. Natürlich nahm sie erneut jeden Tropfen auf, schluckte meinen gelben Saft und nuckelte ihn zufrieden sauber. Ich stand auf, drückte mit dem großen Zeh leicht auf ihren genadelten Kitzler, was sie zu schwerem Atmen und heftigen Zuckungen trieb, und ging auf die Toilette.

Nachdem ich mein heute recht dünnflüssiges Geschäft erledigt hatte, kam ich wortlos zurück zu ihr und hockte mich mit meinem verklebten Arsch über ihren Kopf. Sie verstand und leckte wie eine Besessene an meinen Backen und in meiner Rosette, immer tiefer drang sie in mich ein und rotierte mit ihrer Zunge in mir. Diese Art der Stimulation und die damit verbundene Entspannung führten dazu, dass ich noch mal ein wenig musste. „Du lässt jetzt schön den Mund offen und nimmst Die Deine Belohnung!“ wies ich sie an, als auch schon ein flüssiger Strahl meinen Arsch verließ.

„Schön in Deinem alten, geilen Maul lassen, ich will sehen, wie meine Scheiße darin ist.“ Während des Satzes stand ich auf, kniete mich neben sie und betrachtete mein Werk. Ihr Kehlkopf hüpfte und ich hatte die Idee, dass Christa jeden Moment kotzen würde. „Wenn Du jetzt kotz, dann kommen Dir die vergangenen Stunden wie ein Spaziergang vor, ist das klar?“

Angewidert nickte sie leicht und versuchte sich zu beherrschen. In mir wuchs der Wunsch, dass sie meine Scheiße jetzt schlucken sollte, also hielt ich ihr die Nase zu und befahl ihr, alles herunterzuschlucken. Sichtlich angeekelt war sie bemüht unter ständigem Brechreiz alles in sich aufzunehmen. Erleichtert holte sie tief Luft, als sie den Mund leer hatte. „Aber meinen Arsch musst Du jetzt auch noch mal saubermachen.“ lachte ich während ich erneut auf ihrem Gesicht Platz nahm. Trotz des vorherigen Ekels leckte sie wieder toll an meiner runzligen Rosette und stach ihre Zunge tief in mich, was mich sofort ernorm geil werden ließ.

Ein paar wenige Wichsbewegungen und mein Saft stieg in mir hoch, also drehte ich mich um und spritzte die ganze Ladung in ihren stinkenden Mund. „Schluck es runter, Du geiles Mistvieh, das ist doch, was Du willst!“ Mit kleinen Schlucken nahm sie es auf und sah glücklich aus.

Das sie nun vorerst genug gequält war konnte ich ihr deutlich ansehen und beschloss somit, ihr Martyrium vorübergehend zu beenden und ihr auch einen Höhepunkt zu bescheren. „Christa, ich werde Dich jetzt losbinden, damit Du Dir selber die Nadeln entfernen kannst und ich Dich danach ungestört Fisten kann. Du wirst an den Warzen beginnen, dann die Spieße aus Deinen Eutern ziehen und erst zum Schluss Deinen Kitzler befreien. Währenddessen schlage ich mit der Gerte auf Deine Fotze, ganz einfach deswegen, dass Du Dir mit der Entfernung nicht zu viel Zeit lässt. Hast Du das verstanden?“ Mit einem Mix aus Freude und Angst nickte sie mir zu und ich begann ihre Fußfesseln zu lösen, um sie dann auch an den Händen zu befreien. „Du stellst Dich jetzt schön breitbeinig vor mir auf und erwartest den ersten Schlag, dann fängst Du an, Dir die Nadeln rauszuziehen.“

Dumpf blickend stellte sie sich wie befohlen hin, schaute mich angesichts der zu erwartenden Schmerzen angsterfüllt an und wartete das „Startsignal“ ab. Mit lautem Klatschen landete mein Hieb exakt auf ihrem genadelten Kitzler und Christa ging leicht in die Knie, während sie unter offensichtlichen Schmerzen die beiden Nadeln in ihrer rechten Brustwarze gleichzeitig herauszog. „Mmmhh, “ dachte ich bei mir „da gibt sie ja ganz schön Gas, vielleicht hätte ich es ihr nur mit einer Hand gestatten sollen…“ Aber was sollte es schon? Ich war ja frei in der Geschwindigkeit der Ausführung meiner Hiebe und so zog ich sofort ein zweites Mal hart durch, was sie dadurch quittierte, dass sie auf die Knie fiel, während sie an ihrer linken Brust noch im Fallen die zwei Nadeln aus der Warze entfernte. Ihre Atmung war aufgeregt, ihre Augen nass vor Tränen und ihr Körper schüttelte sich durch die Schmerzen, die sie an Fotze und Titten gleichzeitig verspürte.

„Na Du geiles Stück Fleisch, hast Du es nicht mehr eilig? Magst wohl den Kick an Deiner dummen Fotze, sonst wärst Du ja schneller beim Rausziehen der Nadeln, oder?“ frag ich hämisch grinsend und erhielt nur den Versuch eines energischen Kopfschüttelns, welches ich durch den nächsten Schlag auf ihre im Knien schön geöffnete Fotze unterbrach. Da sie den ersten Spieß in ihrem rechten Euter da schon zur Hälfte gezogen hatte und nun nach vorne umfiel, stieß sie ihn erneut ganz durch ihre schmerzende Titte und er trat an anderer Stelle, etwa drei Zentimeter weiter unten, wieder aus. So war es perfekt, sie fügte sich einen Teil ihrer Schmerzen selbst zu und ich konnte mich prima daran ergötzen
„Tja Christa, schön blöd von Dir, oder? An jetzt darfst Du nur noch an die Nadeln fassen, wenn Du richtig stehst! Solltest Du tatsächlich erwägen, gegen meine Regel zu verstoßen, setze ich Dir die jeweilige Nadel einfach wieder ein, natürlich so nah wie möglich an der Ausgangsposition, was sicher überhaupt kein Spaß für Dich wird. Auch das sollte Dir verständlich sein, nicht wahr?“ Mit geschlossenen, tränenden Augen und mittlerweile verquollenem Gesicht nickte sie mit resigniert zu und erhielt dabei den nächsten Schlag auf ihre Fotze, den sie nun erstaunlich gut wegsteckte, während sie sich aufrichtete und schnell die beiden Spieße aus ihrem Euter zog. Auch den folgenden Hieb steckte sie fast regungsfrei weg und hatte nun auch sofort die Nadeln aus der linken Brust gezogen.

Ohne weiteres Zutun meinerseits fiel sie danach wieder auf die Knie, was ich natürlich mit mehreren, deftigen Hieben auf die Fut konterte. Sechs, acht Schläge ertrug sie, bevor sie in der Lage war, sich erneut aufzurichten und sofort eine Nadel aus ihrem Kitzler entfernen zu wollen. Ihr kurzes Zögern genügte mir, um einen sehr gut gezielten Schlag exakt auf ihr empfindlichstes Stück zu führen. Noch im Fallen riss sie sich die Nadel aus dem Kitzler und war wahrscheinlich der Hoffnung, ich ließe den Versuch der Täuschung durchgehen. Weit gefehlt! „Christa, Christa… Meinst Du denn wirklich, ich habe keine Vorstellung davon, was ich mit „richtig Stehen“ meine? Du hast Dir gerade selber eingebrockt, dass Du den Schmerz des Durchstoßens Deiner Clit nochmals spüren kannst.“

Ängstlich kopfschüttelnd erhielt sie einen weiteren, diesmal wirklich brutal durchgezogenen Hieb zwischen ihre geöffneten Beine, worauf sie nur noch nach vorne überfallen konnte. „Cool, da kann ich hinter ihr knien, ihre knallrote Fotze begutachten und ihr dabei die Nadel neu setzen.“ schoss mir durch den Kopf. „Bleib genau so, Du dumme Sau, dann kannst Du gleich wenigstens nicht wieder hinfallen!“ Außerdem konnte ich in dieser Stellung mit der Gerte ihre Rosette gut treffen, was ich auch gleich ausprobierte. Der Effekt enttäuschte mich, da sie nur leicht durch ihren Knebel stöhnte.

Würde es mit dem Rohrstock besser klappen? Oh ja, kaum hatte ich das „Arbeitsgerät“ gewechselt und tüchtig mit dem Stock auf die Rosette durchgezogen, fiel sie sehr schwer atmend auf den Bauch und blieb wild zuckend dort liegen. „So Christa, jetzt weißt Du dumme Sau ja, was passiert, wenn Du mich versuchst zu verarschen oder rumzuschwächeln. Und weil es mir so einen Spaß macht, Dir zuzusehen, wenn Du Dir selbst wehtust, möchte ich jetzt von Dir, dass Du die falsch entfernte Nadel Dir selbst wieder in Deinen Kitzler steckst!“

Ihr Kopfschütteln deutete ich als Weigerung, die ich natürlich bestrafen musste, also zog ich mit dem Rohrstock noch mal voll zwischen Ihre Arschbacken, die im Übrigen lobenswerterweise keinen Ansatz von Orangenhaut zeigten (was mir eben zum ersten Mal bewusst auffiel). Während sie mit größter Mühe versuchte aufzustehen, sich aber




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