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Arme, arme Nicole

aus dem Netz

Diablo2000

Mein Name ist Nicole, ich bin 165 groß, schlank aber mit den richtigen Rundungen am rechten Platz. Zu Beginn dieser Geschichte war ich 19 Jahre alt und Arbeitete bei einem Energieversorger als Sperrkassiererin. Meine Aufgabe war es, bei Kunden die ihre Stromrechnung nicht bezahlt haben und bei dehnen auch Mahnungen keinen Erfolg hatten, den Stromzähler abzuklemmen und erst wieder nach erhalt des ausstehenden Betrages wieder anzuklemmen.

Es war vor etwa zwei Jahren, normalerweise arbeiteten wir immer zu zweit, denn unsere Kunden reagierten nicht immer sehr freundlich wenn die Sperrung anstand.

An diesem Tag aber hatte sich mein Kollege krank gemeldet und so war ich alleine unterwegs.

Ausgerechnet an diesem Tag stand dann auch noch die Sperrung in einem bekannten Bordell an. Ich war aber fest entschlossen „meinen Mann“ zu stehen und die Angelegenheit alleine zu regeln. Was sich dann aber als großer Fehler erwies.

Das Bordell lag außerhalb der Stadt und war in einer prächtigen Willa untergebracht.

Typisch, dachte ich noch als ich auf das Gebäude zuging, auf dicke Hose machen aber kein Geld um die Stromrechnung zu bezahlen.

Mit der Werkzeugtasche in der Hand, und mit einem dann doch etwas flauen Gefühl im Bauch klingelte ich gegen 13.00 Uhr an der wuchtigen Tür.

Ich wunderte mich dass die Tür, so schnell geöffnet wurde, erwartete ich doch dass um diese Zeit niemand dort arbeiten würde.

Es öffnete eine große, gutgebaute Frau die ich für um die 25 Jahre gehalten habe.

Verwundert und etwas misstrauisch sah mich die leicht gekleidete Frau an und fragte, „na Kindchen was willst du den hier.“ „Mein Name ist Nicole Schröder, ich komme um die ausstehende Stromrechnung zu kassieren.“ „Am besten bringen Sie mich zu Ihrem Chef.“

Stellte ich mich mit demonstrativem Selbstvertrauen vor.

„Na du hast aber Nerven kleine, dann komm mal mit.“ Die Frau stöckelte auf ihren 12 cm High Heels vor mir her. Ansonsten trug sie nur einen schwarzen Mini der gerade über ihren knackigen Hintern reichte und einen ihre beachtliche, aber nicht unnatürlich wirkende Oberweite betonenden roten BH. Wir gingen durch eine große und schon von einigen Männern bevölkerte Eingangshalle, in der einige Glasvitrinen standen in denen ich unbekleidete weibliche Puppen sehen konnte.

Ein Mann warf eine Münze in eine der Vitrinen und im inneren war zu sehen wie die Pupe von einem Dildo gefickt wurde. Ich wand mich geniert ab, dachte aber noch dass die Puppe aber sehr lebensecht aussehe. Beim verlassen der Eingangshalle war dann auch noch das zu dieser Szene gehörende Stöhnen zu hören. Wir gingen rechts an einer großen Treppe vorbei in einen Flur, der in den hinteren Teil des Hauses führte.

Vor einer eleganten Holztür blieben wir stehen, „na Kindchen willst du wirklich zu meinem Chef?“ fragte mich die Frau noch mit einem spöttischen Grinsen, und da ich nicht weiter reagierte drückte sie eine Klingel neben der Tür und meinte, man werde sich dann wohl angemessen um mich kümmern ich solle warten bis man mir öffnet und dann nach Herrn Stein fragen. Dann stöckelte sie mit dem hintern wackelnd davon.

Sie war kaum verschwunden als sich die Tür öffnete und, mir stockte der Atem, eine Frau erschien die außer High Heels und einigen „Schmuckstücken“ nichts am Leibe trug.

Wie gebannt starrte ich auf die bizarre Erscheinung. Ihr gesamter Körper war komplett Haarlos. Und ihre Brüste sahen wie aufgeblasene Ballons aus, straff und fiel zu groß für das ansonsten zierliche Mädchen. Wie ich später erfuhr war sie auch gerade erst neunzehn geworden. Ihre Brustwarzen standen steil ab und glänzten feucht an den Vorhöfen waren silberne Brustringe angebracht. Durch Ihre Nase war ein silbern glänzender Ring gezogen worden, so wie man es von Stieren kennt. Wegen ihrer haarlosen Scham war der Klitring gut zu sehen, er sorgte dafür, dass die Klit der jungen Frau deutlich zwischen Ihren Schamlippen hervor lugte.

„Ich möchte zu Herrn Stein.“ Sagte ich Entschlossenheit demonstrierend.

Ich sah ihr dabei selbstbewusst ins Gesicht und ignorierte ihr seltsames Erscheinungsbild.

Ihr Mund war leicht geöffnet und ihre Lippen sagen wie ihre Brüste aufgepumpt aus.

Die einzigen Haare an dieser Frau wahren die gut gesteilten und langen Augenwimpern, selbst die Augenbrauen wahren entfernt und durch eine schmale Tätowierung ersetzt worden. Eine wirklich unverwischbare Schminke also.

Meine Augen wurden dann vollends groß als ich dass als einen Männlichen Phallus mit Hoden geformte Brandzeichen auf ihrer rechten Wange sah. Man hatte es anscheinend nachträglich noch durch Tätowierungen farblich an sein Vorbild angepasst.

Wie konnte eine so hübsche Frau sich so zurichten lassen?

Bevor diese seltsame Frau mir antwortete leckte sie sich laszive über die verführerisch rot glänzenden und prallen Lippen.

„Entschuldigung die Dame, wen darf ich melden?“ „Ich bin Nicole Schröder von den Stadtwerken. Ich komme wegen der offenen Stromrechnung.“ Obwohl ich nun schon sehr verunsichert war wollte ich die Sache durchziehen und mich nicht unterkriegen lassen.

Noch einmal fuhr die Glatzköpfige Frau über ihre Lippen, man hätte meinen können sie wollte mich anmachen. „Warten sie einen Moment ich werde sie bei meinem Herrn anmelden.“ Sofort drehte sich die Frau elegant und sich ihrer Nacktheit offensichtlich nicht schämend um und verschwand in dem Raum. Die Tür hatte sie wieder geschlossen.

Während ich wartete wurde mein flaues Gefühl im Bauch immer schlimmer und ich hoffte, dass man mich nicht empfangen wollte. Billiger konnte ich aus dieser Situation nicht raus kommen. Doch nach nur kurzer Zeit wurde die Tür wieder geöffnet und die bizarre Gestallt erschien wieder. „Mein Herr möchte sie empfangen, kommen sie bitte mit, ich werde sie zu Herrn Stein bringen.“ Mit demonstrativ wackeldem Hintern ging sie voraus und ich konnte endlich sehen was sich hinter der Tür verbarg. Gegen meine Erwartung war kein Büro sondern ein weiterer Flur hinter der Tür und erst am Ende des Flures war eine weiter Tür an der die Frau anklopfte. Sofort war eine Männerstimme zu hören „ja, bring sie schon rein.“

Wir traten ein und die Frau sagte zu dem an einem großen Schreibtisch sitzenden Mann

„Mein Herr das ist Frau Schröder von den Stadtwerken.“ Etwas amüsiert und abschätzig sagte der etwa 45 jährige, „so, so dann setzen sie sich mal Frau Schröder, ich hoffe sie haben Zeit für eine Tasse Kaffe.“ Indes hatte die nackte Frau einen Stuhl vor dem Schreibtisch zurecht gerückt, so dass ich mich setzen konnte. Galant schob sie mir den Stuhl unter den Hintern. Dann ging sie mit lasziven Bewegungen hinter dem Stuhl ihres Herrn in warte Stellung, stehend, mit leicht gespreizten Beinen und mit auf den Rücken verschränkten Armen. „Nun Frau Schröder wie ist es nun mit dem Kaffe.“ Fragte der muskulöse und im ganzen recht sportlich aussehende Mann am Schreibtisch. „Em, Ja gerne“ antwortete ich überrumpelt. Während ich meine Augen nicht von der nackten Frau abwenden konnte, wenn ich dass richtig sah lief dieser Person bereits der Geilsaft an den Schenkeln herab. Jedenfalls glänzte es entsprechend an den Innenseiten ihrer Schenkel.

Immer wieder leckte sie mit ihrer Zunge lasziv über ihre Lippen. Es gab für mich keinen Zweifel, diese Frau war abgrundtief verdorben und pervers.

Sie drückte ihre riesigen Brüste so weit sie konnte nach vorne und hatte den ohnehin schon flachen Bauch so weit wie möglich eingezogen. Es gab keinen Zweifel sie wollte so aufreizend wie möglich aussehen. Nur ihr leerer Blick passte nicht so recht zu diesem Bild.

„Glatze, mach mir und unserem reizenden Besuch eine Tasse Kaffe, aber von dem guten!“

Sofort stöckelte „Glatze“ so nannte ihr „Herr“ sie wohl, mit wippenden Titten und schwingendem Hintern in einen nachbarraum. „Nun Frau Schröder was gibst es denn.“

„Herr Stein ich will es kurz machen, sie haben über fünftausend Euro Schulden bei den Stadtwerken. Wenn sie mir den Betrag jetzt nicht geben können, werde ich die Stromzufuhr für ihr, nun sagen wir „Unternehmen“ abklemmen. Nun was sagen sie.“

Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich war sicher man konnte es durch den ganzen Raum hören. Amüsiert lehnte sich Herr Stein in seinem Chefsessel zurück und weidete sich an meinem unsicheren und ängstlichen Anblick.

Da ging die Tür auch schon wieder auf und Glatze kam mit zwei Tassen Kaffe zurück.

„Verehrte Dame ihre Tasse Kaffe, mein verehrter Herr ihre Tasse Kaffe.“

Mit diesen Worten stellte sie die Tassen jeweils vor uns.

Bei ihrem Herrn verharrte sie mit über die Tasse gebeugter Brust so dass ihr Nippel direkt über der Tasse war. „Darf ich ihnen etwas Milch anbieten mein Herr.“

Ohne weiter auf die Frage einzugehen fasste Herr Stein an ihre pralle Titte und molk in langen Schüben eine ordentlich Portion Milch in seine Tasse. Dabei blickte er mich stolz und provozierend an. Glatze bemühte sich zwar einen ungequälten Gesichtsaustruck zu behalten, aber es war deutlich zu erkennen das Stein sich keine Mühe machte ihr nicht weh zu tun.

Als er genug Milch hatte schlug er verächtlich mit dem Handrücken gegen die ihm dargebotene Brust. Glatze wand sich daraufhin mir zu und fragte, „möchte die Dame auch etwas milch?“ Schnell winkte ich ab, auch auf Zucker verzichtete ich.

Glatze nahm nun wieder ihre Position hinter ihrem Herrn ein.

In mir stieg langsam Panik auf, wo war ich hier nur hingeraten?

„Nun Püppchen was glaubst du wohl wo du hier bist?“ Fragte mich Stein nun mit ruhiger Stimme, dann nippte er abwartend an seinem Kaffe.

Auch ich nahm meine Tasse, mehr aus Aufregung und um Zeit zu gewinnen.

Mit großen Schlucken trank ich bis mir der Kaffe zu heiß wurde.

„Herr Stein es wird nichts nützen sie zahlen oder ich sperre ihnen die Stromzufuhr.“

Meine Angst war nun wohl nicht wehr zu übersehen und nervös und zittrig nippte ich an meinem Kaffe.

„Nun Püppchen ich werde das Geld noch heute überweisen das ist kein Problem für mich. Zumal ich mit dir mindestens das Zehnfache verdienen werde und vielleicht habe ich Glück und du hältst genau so lange durch wie Glatze. Dann werde ich mich an dir dumm und Dämlich verdienen.

Meine Tasse war bereits lehr aber ich hielt mich krampfhaft an ihr fest.

Ich wollte aufstehen aber es ging nicht, verdammt in dem Kaffe musste etwas gewesen sein.

Und nun saß ich in der Falle.

Während die Droge meine Sinne immer weiter umnebelte, war Stein an seinem Computer am schreiben.

Ich war nicht einmal in der Lage zu sprechen, als er fertig war und mir einige Zettel zur Unterschrift vorlegte.

Ich zögerte zwar noch einen Moment aber nach einer ordentlichen ohrfeige unterschrieb ich wortlos.

Und so begann mein neues Leben als Sklavin!

Nur mit großer Anstrengung konnte ich die mir vorgelegten Dokumente unterschreiben.

„So Püppchen, ich will dir jetzt mal sagen was du unterschrieben hast. Einmal deine Kündigung bei den Stadtwerken, dann einen Arbeitsvertrag bei mir, der sehr zu meinen Gunsten gestaltet ist und als besonderer Spaß ist mir eingefallen, dass ich dir doch das Geld gegeben habe und die Quittung hast du mir auch unterschrieben.

Zum Schluss hast du noch einen Flug nach Johannesburg gebucht.

Wenn du später wieder Sprechen kannst werden wir uns noch um deine Konnten kümmern.

Ich weis nicht ob du es schon begriffen hast aber ab jetzt bist du mein Besitz etwa so wie ein Stuhl oder ein Auto, du wirst genau so ein Ficksau wie Glatze werden, gehorsam, unterwürfig, willig und hemmungslos!

So, Glatze wird dich jetzt in dein neues Zuhause bringen.

Glatze, nimm die Schlampe mit in dein „Spielzimmer“ und bring ihr die Regeln bei.

Ich komme später noch runter zu euch, dann will ich die Sau ausprobieren, du wirst ihr beibringen was ich erwarte. Macht sie Fehler seit ihr beide fällig.“

Glatze setzte sich sofort in Bewegung und faste mir unter den rechten Arm um mir auf die Beine zu helfen. „Kommen Sie Frau Schröder es ist besser sie fügen sich in ihr Schicksal.“

Mit einem lauten klatsch schlug Stein Glatze auf den Knackarsch.

„Hör auf die Schlampe mit sie anzureden und ihren Namen kannst du genau so vergessen wie du vor einem Jahr deinen vergessen hast, ich werde mir noch einen netten Namen für mein neues Spielzeug ausdenken, bis dahin ist es einfach eine Fotze.“

Nur mühsam kahm ich mit Glatzes Hilfe auf die Beine. Glatze hatte fast mein ganzes Gewicht zu tragen, sie hatte sich meinen linken Arm über die Schulter gelegt und mich mit ihrer rechten Hand an der Hüfte gepackt.

So wurde ich mehr aus dem Raum geschleppt als dass ich ging.

Glatze schien sehr gut in Form zu sein den sie machte keine Anzeichen von Erschöpfung.

Ich wurde durch die Eingangshalle durch die ich am Anfang geleitet worden war in einen Aufzug geschleppt. In der Eingangshalle begegneten wir auch wieder der Frau die mir die Tür geöffnet hatte. Spöttisch meinte sie, „na, Glatze hast du eine neue Freundin. Bin gespant ob die auch so gut leckt wie du.“ Dabei streichelte sie gönnerhaft ihre Glatze, nach der man sie wohl benannt hatte.

Mit dem Aufzug ging es nach unten.

Bereits im Aufzug begann Glatze mir einige Regeln zu erklären.

„Pass gut auf, sonst wirst du es sehr schwer haben, wir sind hier nur so was wie verbrauchsmaterial ohne rechte. Wir sind nützlich oder werden abgeschafft, dass heißt weggeworfen oder verkauft. Wenn wir alles machen was von uns verlangt wird geht es uns am besten, aber sicher sind wir nie. Du must jeden mit größtmöglichem Respekt und Unterwürfigkeit begegnen wir sind nur treck, aber jede Prostituierte oder Freier kann nach Belieben über uns verfügen. Du darfst nie widersprechen und wirst dich für alles bedanken was man mit dir macht, ob du geschlagen oder gefickt wirst. Herr Stein ist unser Herr und Eigentümer du wirst ihn mit mein Herr oder Gebieter ansprechen alles andere wäre Dummheit. Wir sind von seiner Gnade abhängig.

Der Aufzug hatte angehalten und wir bewegten uns durch eine weitere runde, im Durchmesser etwa zehn Meter große Halle, mit einer Gewölbedecke.

Hier ließ mich Glatze auf den Harten aber nicht wirklich kalten Boden sinken.

„Hier dürfen Sklavinnen keine Kleidung tragen, ich helfe dir beim ausziehen.“

Ich wollte protestieren aber ich bekam nur ein schwer verständliches gestammel heraus.

„Es nützt nichts Fotze“ versuchte Glatze mich zu beruhigen, natürlich ohne Erfolg.

„Fotze“ das sollte also mein Name sein, so würde man mich in Zukunft ansprechen.

Wie konnte es nur so weit kommen und vor allem dingen was würde noch alles kommen.

Schnell streifte sie mir die Turnschuhe und meine Socken aus, kaum fertig waren schon meine Jens und mein String dran.

Ich versuchte zwar mich zu wehren, aber ich konnte mich immer noch nur sehr langsam und kraftlos bewegen. So war wiederstand zwecklos.

So entschloss ich mich erst einmal nichts zu tun und abzuwarten bis ich wieder fit war.

Dann wollte ich es der Schlampe aber zeigen.

Ich beobachtete Glatze also wie sie mich auszog mir fiel auf, dass sie ihren Mund nie ganz schloss was ihrem Gesicht einen lüsternen tatsch verschaffte. Selbst beim Sprechen schien sie den Mund nicht ganz schließen zu können, wodurch manche worte etwas gelispelt herauskamen.

Eilig zerrte sie mir meinen Pullover über den Kopf.

Bei meinem BH verharrte sie, sichtlich mit Genuss fuhr sie mit beiden Händen gleichzeitig unter meinen BH und umfasste meine Brüste Größe 75C fest und lüstern.

„Vielleicht dürfen wir später mit einander spielen, dann wären wir nicht so einsam in unserem Spielzimmer.“

Doch dann wurde sie wieder hektisch und riss den BH eilig von meinem Körper, nun war ich nackt.

Tränen kullerten über mein Gesicht, aber mitleid hatte ich wohl nicht zu erwarten.

Glatze sammelte meine Kleidung eilig zusammen und stöckelte auf ihren enormen Absätzen zu einem unauffällig in die Wand integrierten Müllschlucker.

So schnell wie es auf en hohen Absätzen möglich war kam sie zu mir zurück, dabei wippten ihre dicken Euter kräftig auf und ab.

Heftig an meinem Arm zerrend half sie mir auf die Beine und tatsächlich es kam wieder Leben in meine Glieder.

Aber an Gegenwehr war noch nicht zu denken.

Sie umfasste wieder meine Hüfte so, dass wir jetzt direkten Körperkontakt hatten, ihre dicken Euter berührten meine auch nicht kleinen Brüste.

Dabei floss etwas Milch aus ihrem Nippel auf meine Brust.

„Au Mann, ich muss unbedingt gemolken werden sonst platzen mir noch die Euter!“

Sagte sie mit leicht verzerrter Miene. „Ach ja, und bevor ich es vergesse wir dürfen von uns nur als Sklavinnen, Fotzen, Säuen oder Milchkühen reden und unsere Brüste dürfen wir nur Titten oder Euter nennen. Denke immer daran hier sind überall Kameras und Mikrofone jede Zuwiderhandlung wird schwer bestraft, glaub mir wir gehorchen besser.“

So schleppte mich Glatze durch die Halle von der aus drei Gänge abgingen, wir nahmen den der dem Aufzug gegenüber lag.

Dieser lange Flur an dem links und rechts Gittertüren waren, war nur schwach beleuchtet während die Räume hinter den Gittertüren gut beleuchtet waren.

Einige Räume waren lehr in einem anderen konnte ich einen nackten Mann sehen, er lag auf Knien mit dem Rücken zu uns und dem Kopf und Oberkörper auf den Boden gedrückt den Hintern hatte er so weit wie möglich nach oben gereckt.

In der rechten Hand hatte er einen mindestens fünf cm dicken und mindestens 20 cm langen Dildo.

Mit diesem fickte er sich selbst in den Arsch.

Angeekelt wand ich mich ab und sah so in die gegenüberliegende Zelle, dort lag eine junge Frau auf allen vieren.

Auch sie wand uns den Rücken zu, den Oberkörper hatte sie bis dicht über den Boden abgesenkt und durch ihre gespreizten Oberschenkel konnte man sehen dass ihre Brüste den Boden berührten.

Man konnte nicht genau sehen was die Frau da tat, aber es sah so aus als ob sie an etwas saugen würde, was dicht über dem Boden aus der Wand ragte.

„Du wirst das alles noch verstehen, dass sind alles Sklaven wie wir und du wirst es ihnen noch gleich tun.“ Sagte Glatze, wir waren am Ende des Flures angekommen auch dort war eine Gittertür sie war aber entgegen der anderen offen.

„Schnell Fotze, ich muss dir noch einiges beibringen bevor unser Herr kommt.“

Ich war jetzt immerhin schon wieder in der Lage selbstständig zu stehen und auch meine Stimme kam wieder zurück.

„Nein, lass mich ich will weg.“ Mit diesen Worten versuchte ich mich an Glatze vorbei und durch die Gittertür hinaus zu zwängen.

Dadurch kam es wieder zu intensiverem Kontakt mit ihren Titten deren Nippel, als seien sie undicht, weiter kleine Tropfen von Milch absonderten die wiederum am meinen Titten hinunter liefen.

Glatze gab mir erst eine kräftige Ohrfeige und schubste mich dann quer durch den etwa zwei mal zwei Meter großen Raum. Gegenüber der Tür klatschte ich an die Wand und rutschte weinet an der Wand hinab und kauerte schluchzend auf dem Boden.

Glatze hatte indes die Gittertür zugezogen und mit einem Vorhängeschloss, dass offen an einer öse an der Wand hing verschlossen.

„So Fotze jetzt mach keinen Ärger, wenn unser Herr kommt will er sich mit dir amüsieren also hör zu oder wir werden es beide bitter bereuen.

Nun saß ich mit dieser unglaublich Gestallt in der Falle und wusste weder ein noch aus.

„Hör zu“ versuchte ich Glatze zu beruhigen, aber das brachte mir nur eine weitere Ohrfeige ein.

„Verdammt begreif es endlich du hast dein Maul zuhalten wenn du nicht gefragt wirst.“

Schrie Glatze mich an, dann packte sie mich an den Haaren und zog mich in die Mitte des Raumes. „Knie dich hin.“ Fauchte sie mich an. Ich war verängstigt und wollte meine Lage nicht noch schlimmer machen, also gehorchte ich. Mir fiel aus dieser Position wieder die feuchte an den Innenseiten von Glatzes Oberschenkel auf, so als ob sie auslaufen würde.

Diese Sau musste total geil sein.

Ein schneller ängstlicher Blick durch den Raum ließ mich allerlei Ketten, Seile, verschiedene Peitschen, Ruten und Reitgarten sehen. Es hingen auch etliche Dildos in allen erdenklichen Formen und Größen an Seilen an der Wand.

Es gab kein Bett oder Sitzmöglichkeiten, außer eines kleinen Holzschemels, der aber war mit zwei dicken Dildos versehen.

Glatze hatte sich indes eine Reitgarte von der Wand genommen und stand nun breitbeinig und mit herausgestreckten Brüsten vor mir.

„Wenn unser Herr kommt musst du die wichtigsten Regeln unbedingt kennen sonst werden wir beide bestraft.

Ich habe aber keine Lust, wegen dir wieder geschlagen zu werden, oder auch heute nicht gemolken zu werden.

Das halte ich nicht aus. Tu uns beiden also den Gefallen und gib dir Mühe, dann muss ich dich auch nicht schlagen.“

Sie trat nun hinter mich und fing an mich zurechtzurücken.

„Knie dich breitbeinig hin, die Hände hinter den Kopf, ja so ist es gut. Die Knie weiter nach außen und die Fersen nach innen, so das du deinen Hintern auf den Fersen absetzen kannst. Den Bauch einziehen“, mit einem Schlag auf meinen flachen Bauch verlieh sie ihrer Forderung nachtrug. „Den Bauch weiter einziehen, na also geht doch.

Die Hände verschränkst du hinter dem Kopf und streck die Euter so weit wie möglich nach vorne. Die Titten weiter raus“. Dieses mal traf die Reitgarte meinen Rücken.

Ich gab mir Mühe ihren Forderungen nachzukommen, obwohl ich mich schämte und mir dumm vorkam, mich so zu Präsentieren.

Ich versuchte Glatze in ein Gespräch zu verwickeln.

„Machst du das freiwillig?“ „Hallt dein Maul du dumme Fotze.“ „Du hast nicht zu sprechen, es sei denn du wirst gefragt, was aber eher selten vorkommen wird. Wir Sklavinnen dürfen nie miteinander reden. Dies hier ist eine Ausnahme, weil unser Herr mir aufgetragen hat dich fürs erste anzulernen. Sollte ich jetzt noch ein Word von dir hören schlag ich dich windelweich.“ Sie war mittlerweile wieder vor mich getreten.

Lüstern bewegte sie beim Sprechen ihr Becken und leckte immer wieder über ihre Lippen.

Ich hatte den Eindruck, dass es zwischen ihren Beinen immer feuchter wurde.

Was war nur mit dieser Frau, war sie nun unfreiwillig oder freiwillig hier?

Ich wollte unbedingt herausbekommen, ob sie mir vielleicht helfen könnte und wollte.

„Kannst du“ weiter kam ich nicht, denn die Reitgarte traf mit lautem Zischen meine linke Brust. Ich krümmte mich vor Schmerz nach vorne. „Aaauuu“ Tränen liefen über meine Wangen, und schon traf mich der nächste Schlag auf den Rücken.

„Bleib gefälligst in deiner Stellung und halt verdammt nochmal das Maul.“

Schnell streckte ich meine Brüste wieder nach vorn.

Du wirst die dir befohlene Stellung nie unaufgefordert verändern.

Es ist unsere Aufgabe immer willig und geil auszusehen.

Wenn eine andere Person anwesend ist, wirst du laszive mit deiner Fotze wackeln.

Du wirst ab jetzt zusehen, dass deine Lippen immer feucht sind.“

Aus Angst wieder geschlagen zu werden, fing ich sofort an mein Becken kreisen zu lassen, um auch dieser obszönen Forderung nach zu kommen. Aber das war ein Fehler der mit

einem weiteren Schlag, diesmal auf meine rechte Titte geahndet wurde.

Wieder beugte ich mich vor Schmerzen nach vorne und wieder wurde ich mit, diesmal zwei Schlägen auf den Rücken bestraft.

„Du dumme Sau begreifst du den überhaupt nichts, du sollst deine Stellung nicht verändern und wegen mir brauchst du auch nicht mit der Fotze zu wackeln, ich bin doch auch nur ein blödes Fickstück, wenn später unser Herr kommt dann kannst du zeigen was du kannst.

Jetzt ist das alles nur Übung und da wird nur das gemacht was ich dir befehle.

Hat die Fotze das verstanden?“

„Ja“ jammerte ich mit tränen überströmtem Gesicht.

Und klatsch hatte ich auch schon einen Schlag auf den Hintern bekommen.

Doch dieses mal biss ich mir auf die Lippen um bloß meine Stellung nicht zu verändern.

Es gelang mir nur teilweise, aber Glatze war damit wohl fürs erste zufrieden, hatte ich doch lediglich meine Titten weiter nach vorne gedruckt und einen leisen Seufzer von mir gegeben.

„Das heißt, Ja die Fotze hat verstanden, und wenn dein Herr da ist kommt noch ein mein Herr hinzu. Was ist nun?“

„Ja, die Fotze hat verstanden.“

„Na, geht doch.“ Glatze wand sich nun wieder der Wand zu und angelte sich einen Umschnalldildo, den sie auch sofort umlegte.

„Du wirst mir jetzt zeigen wie gut du blasen kannst, dass ist wichtig denn unser Herr legt sehr großen wert auf diese Fähigkeit.“

Sie kam auf mich zu und blieb dicht vor mir stehen, so dass der etwa 18 mal 5cm große Gummischwanz direkt vor meinem Gesicht stand. Die dicke Eichel zeigte direkt in mein Gesicht.

„Na, was ist nun soll ich nachhelfen oder fängst du freiwillig an.“

Flehend und mit verweinten Augen sah ich sie von unten an.

Da zögern eh nichts gebracht hätte öffnete ich den Mund und fing zunächst zögern an, den dicken Gummischwanz mit meiner Zunge zu liebkosen.

„Na also du weist was von dir erwartet wird, du brauchst nur etwas Ermutigung. Gib dir Mühe und es wird dir nicht all zu schlecht gehen. Du must lernen wie man einen Schwanz komplett ins Fickmaul bekommt.“

Sie drückte mir nun den Dildo mit immer stärkerem Druck in den Mund bis er am Gaumen anstieß.

„Na los schluck ihn, lass ihn in deinen Schlund, du wirst dich schnell daran gewöhnen.“

Ich wollte nach hinten ausweichen aber Glatze packte mich an meinen Haaren und zog meinen Kopf zu sich heran.

Gleichzeitig drückte sie ihr Becken nach vorne und so den Dildo in meinen Hals.

Ich wollte mich mit den Armen an ihr abstützen um mich dem Gummischwanz zu entziehen, aber kaum hatte ich die Hände hinter dem Kopf vorgeholt ließ Glatze von mir ab und schnappte sich wieder die Reitgarte.

Sie schlug mir zuerst auf die Hände bis ich sie wieder hinter meinem Kopf verschränkt hatte,

dann bekam ich noch links und rechts einen Schlag auf meine Brüste.

„Du sollst deine Stellung nicht selbstständig verändern, du dämliche Sau.“

Und mit weiteren Schlägen auf Bauch und Hintern wurde ich wieder in die richtige Position gebracht.

Nun hielt sie mir den Schwanz wieder vors Gesicht.

„Du wirst den Schwanz jetzt komplett und ohne mein Zutun schlucken, wenn es nicht klappt werde ich dir mit der Reitgarte helfen, hast du das verstanden Fotze.“

„Ja, ich werde es versuche.“

„Nein du wirst es tun und zwar ganz langsam und mit Hingabe.“

Es nutzte alles nichts ich musste mich in mein Schicksal fügen, zumindest vorläufig.

Ich fing an mit meiner Zunge die dicke Eichel des Kunstschwanzes zu lecken.

„Schau mich an während du dich mit meinem Schwanz vergnügst Fotze.“

Das also auch noch, ich sollte wohl jeder würde und Selbstachtung beraubt werden.

Aber auch dieser Aufforderung gab ich nach und sah Glatze jetzt von unten her in ihr bizarres Gesicht.

Während ich mich mit „ihrem“ Schwanz beschäftigte bewegte Glatze ihr Becken im Kreis und sah mir lüstern und belustigt von oben herab in die Augen.

„Du wirst eine ganz besonders gute Erziehung bekommen, zumindest wenn ich mich mit dir beschäftigen darf. Ich wäre dann auch nicht mehr so alleine in den Zeiten in dehnen unser Herr mich nicht braucht.

Talent hast du jedenfalls und das du eine läufige Hündin bist kann man sofort sehen, man muss nur auf deine Zitzen sehen und man weis bescheid.

Erschrocken sah ich nach unten auf meine Brustwarzen und tatsächlich sie standen lüstern und steif ab.

Aber eh ich mich von diesem Schrecken erholt hatte bekam ich auch schon wieder Schläge, links und rechts auf die Arschbacken.

„Verdammt noch mal, dass kann doch nicht so schwer sein einfach zu tun was man dir sagt.“

So sah ich wieder zu meiner Peinigerin auf und bemühte mich ihren Kunstschwanz zu ihrer Zufriedenheit zu verwöhnen.

„So ist´s brav meine kleine Maulfotze, du wirst meinen Schwanz jetzt bis zum Sack schlucken. Wenn du das schaffst bin ich schon sehr zufrieden mit dir.“

Mit diesen Worten fast sie mich mit beiden Händen am Hinterkopf und drückte mich immer weiter auf ihren Freudenspender. Ich würgte und röchelte, es gelang mir zunächst nicht die dicke Eichel zu schlucken und ihr so den Weg in meinen Hals zu gewähren.

Flehend sah ich Glatze von unten an, Tränen liefen meine Wangen hinab.

Doch es gab kein Erbarmen für mich Glatze verstärkte den Druck auf meinen Hinterkopf immer weiter und schob gleichzeitig ihr Becken nach vorne.

So malträtierte sie mich etwa eine halbe Stunde.

„Na also, so habe ich mir das vorgestellt“.

Glatze sah gönnerhaft von oben auf mich herab während ich mit verweinten Augen von unten zu ihr aufsah.

Mittlerweile gelang es mir den Gummischwanz ganz zu schlucken und auch mein Würgen wurde immer weniger.

Glatze war nun dazu übergegangen den Schwanz immer wieder ganz aus meinem Hals und Mund zu ziehen. Natürlich nur um ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Hals zu schieben.

Dabei ran immer mehr Spucke aus meinem Mund die dann über mein Kinn, Hals und Brüste an mir herab lief. Langsam bildete sich eine Pfütze aus Spucke zwischen meinen Beinen.

Glatze bewegte sich nun immer schneller und begann mit ihrem Becken zu kreisen.

Offenbar stand sie kurz vor einem Orgasmus.

An den Innenseiten ihrer Schenkel lief ihr Mösensaft in Strömen hinab.

Und endlich kahm sie laut stöhnend und keuchend zu einem langanhaltendem Orgasmus.

Endlich zog sie sich endgültig aus meinem Mund zurück und ließ sich direkt vor mir auf ihre Knie fallen. Sie nahm mich in die Arme und druckte sich fest an mich, wie eine Geliebte umarmte sie mich und streichelte meinen Kopf. Dabei lag der Gummischwanz nun zwischen meinen Schenkeln und glitt bei jeder ihrer Bewegungen zwischen meinen Schamlippen auf und ab.

„Hoffentlich darf ich noch oft mit dir spielen, dann werde ich dich zu einer erstklassigen Hure machen und mich richtig an dir austoben“.

Doch dann zuckte Glatze erschrocken zusammen und sprang auf.

Noch im aufstehen schlug sie mir fest ins Gesicht. „Nimm Haltung an, unser Herr kommt.“

An der Gittertür war Herr Stein erschienen, er öffnete mit einem Schlüssel den er danach wieder in seiner Hosentasche verschwinden ließ, das Vorhängeschloss.

Er führte, an einer Art Hundeleine einen nackten Mann, der auf allen fieren neben ihm kroch. Später erfuhr ich das es sich dabei um den Mann handelte den ich vorher schon auf dem Flur, durch die Gitterstäbe seiner Zelle gesehen hatte.

Glatze hatte sich nun etwa zwei Meter vor der Tür in Stellung gebracht, so wie sie es mir beigebracht hatte.

Laszive ließ sie ihr Becken greisen und leckte sich verführerisch die Lippen.

Stein blieb ungefähr einen Meter vor ihr stehen und betrachtete Glatze mit deutlicher Verachtung.

Ich blieb ängstlich und verwirrt knien wie ich war, mein Gesicht, Brüste und Bauch von meiner Spucke nass.

Mit verweinten Augen sah ich wie Glatze sich ihrem Herrn anbot und Stein sich an ihrer Unterwürfigkeit aufgeilte.

Das ich eigentlich auch diese entwürdigende Zeremonie hätte aufführen müssen wurde mir erst bewusst als Stein mich anschaute und meinte „Na der Fotze hast du aber noch nicht fiel beigebracht. Na ja, was soll man auch von einer Glatzköpfigen Hure erwarten.“

Entsetzt sah Glatze zu mir rüber und warf sich dann sofort vor die Füße ihres Herrn.

„Mein ehrwürdiger Herr, bitte ich habe es versucht aber die Schlampe ist einfach zu dumm!“

Eifrig leckte sie die Schuhe ihres Herrn der verächtlich auf sie herab sah.

Ihre dicken Euter lagen fest auf dem Steinboden, ihren Hintern hatte sie weit nach oben gereckt.

Stein zog seinen Fuß weg und trat Glatze auf die Schulter, mit einem kräftigen ruck trat er sie so nach hinten weg.

„Wehr hat dir blöden Sau erlaubt deine Stellung zu verlassen, ich muss dir wohl wieder ein Sondertraining zukommen lassen.“

Glatze war auf dem Rücken gelandet, wobei ihre großen Brüste kräftig ins wanken gerieten und noch etwas nachschwangen.

Auch der Gummischwanz wackele noch einige mahle hin und her.

Doch dann sprang Glatze wieder auf um ihre Position einzunehmen.

Stein wand sich von seiner Sklavin ab und mir zu „dumme Sklavensau.“ Murmelte er.

Den nackten Mann an der Leine neben sich her ziehend ging er in die Mitte des Raumes, so konnte ich mir diesen nackten Mann näher ansehen.

Zwischen seinen Beinen baumelte ein fast komplett erigierter und recht großer Schwanz.

Ich schätzte den Mann auf etwa 35 Jahre, er war athletisch gebaut und wie Glatze komplett enthaart.

Auch mir fiel jetzt wider ein wie ich mich zu verhalten hatte und machte es Glatze nach.

Stein setzte sich nun auf den Rücken des auf allen vieren still wartenden Mannes.

Er sah mich triumphierend an. „Na, du kleine perverse Schlampe hast es scheinbar ganz schön nötig, dich so einem Mann zu präsentieren den du kaum vier Stunden kennst!

Komm auf allen vieren zu mir gekrochen, ich will sehen was Glatze dir sonst noch beigebracht hat.“

Ängstlich tat ich wie befohlen und war mir auch sicher was er von mir wollte.

Als ich nur noch fünfzig Zentimeter von im entfernt war spreizte er seine Beine und mir war klar das meine Befürchtung richtig war.

„Du darfst dir meinen Schwanz aus meiner Hose holen und dein geiles Fickmaul darüber stülpen, so wie du es von Glatze beigebracht bekommen hast. Wenn du es gut machst werde ich Glatze nicht bestrafen.

Aber sollte ich unzufrieden sein oder nur im geringsten deine Zähne spüren werde ich euch beide fix und fertig machen.

Mir war klar, dass es keinen Sin machte zu zögern, je schneller ich ihn befriedigte umso schneller würde ich meine Ruhe haben.

Ich wollte ihm keinen Grund geben mich zu bestrafen, was mit Glatze oder diesem nackten Mann geschehen würde war mir egal.

Ich kroch also mit lasziven Bewegungen zwischen seine Beine und bemühte mich ihm zu gefallen.

Langsam und vorsichtig öffnete ich seine Hose und griff hinein, um mir seinen Schwanz zu angeln. Als ich seinen halb steifen Schwanz im freien hatte, staunte ich nicht schlecht den seine Männlichkeit hatte eine beachtliche Größe und das obwohl er ja erst halb steif war.

„Glatze während meine neue Schlampe mich verwöhnt kannst du meinen schwulen und unfähigen Steuerberater in den Arsch ficken, er mag das.“

Während ich mich in mein Schicksal ergab und die Eichel meines Herrn in den Mund nahm, kroch Glatze hinter den am Boden knienden Mann.

Dort angekommen spuckte sie sofort auf seinen Hintern und wollte gerade ihren Gummischwanz an seinen Hintereingang ansetzen.

Doch Stein wand sich ihr zu und packte sich den Ring der durch ihren rechten Nippel gezogen war.

„Wer hat gesagt das du seine Arschfotze nass machen sollst, sein Arsch ist ausreichen gedehnt und er ist auch geil genug damit du ihn ficken kannst. Es nützt wohl nichts du kommst nachher mit, du brauchst eine Lektion.“

Während er das verkündete zog er kräftig an dem Ring, so dass Glatze vor Schmerzen das Gesicht verzog, aber keinen Laut von sich gab.

„Ja, mein Herr“ war ihre knappe Antwort.

Stein ließ sich nun ohne Glatze weiter zu beachten von mir verwöhnen.

„Schau mir in die Augen während du mich befriedigst, ich will sehen wie fiel Freude dir das blasen eines Schwanzes macht.“ Also sah ich diesem Schwein auch noch unterwürfig und ängstlich an. Deutlich konnte ich seine Verachtung und seine Freude darüber, dass ich mich in mein Schicksal fügte in seinen Augen sehen. Stein begann nun mit einem Monolog der zwischendurch nur von seinem stöhnen unterbrochen wurde. „Du wirst sehen in nur einer Woche wirst du dein früheres Leben vergessen haben und nur noch eine dauergeile Sklavin sein. Aaah, gleich wirst du den Geschmack des einzigen Lebensmittels das du jemals wider zu dir nimmst schmecken.“ Mir war unklar was das jetzt wieder bedeuten sollte aber ich sollte es bald erfahren.

„Sollte gleich auch nur ein Tropfen aus deinem Fickmaul herauslaufen, bist du bei meiner nächsten Partie eine der Toilettensäue.“ Auch auf diese Äußerung konnte ich mir keinen Reim machen.

„Jetzt bekommst du meinen Saft, schau mich gefälligst an während du schluckst, du Sau.“

Mit Tränen in den Augen sah ich zu ihm auf und konnte nur Verachtung und Triumpf in seinem Gesicht erkennen. Er packte meinen Kopf und drückte mir seinen Schwanz bis tief in den Rachen. „Aaahh, dass gefällt dir, gut machst du das, du hast bestimmt schon immer davon geträumt so benutzt zu werden.“

In großen Schüben ergossen sich die dicken Samenfäden in meinen Hals.

Und da ich sowieso schon Probleme beim atmen hatte musste ich husten.

Zum Glück verschloss Steins dicker Schwanz meinen Rachen und Mund so dicht, dass kein Tropfen des klebrigen Schleims aus meinem Mund rinnen konnte.

Ich würgte und hustete als ob ich ersticken würde, und dann geschah es.

Ich hatte mich verschluckt und durch meine Nase ran mir meine eigene Spucke.

Stein sah mir bei meinem Kampf gegen das ersticken zu.

Endlich war er zufrieden und zog seien Schwanz aus meinem Mund.

Er setzte seinen rechten Fuß auf meine Schulter und warf mich mit einem kräftigen Tritt nach hinten um.

„Pfui, du Sau hast auch noch Spaß dabei, solltest dich schämen du Ficktier.“

Ich war auf den Rücken gefallen und hustete und würgte.

Ein langer schleimiger faden seilte sich von meiner Nase ab.

„Ah, was muss ich sehen, du hast da etwas von meinem kostbaren Saft verloren.“

Ich wischte mir mit dem Handrücken über die Nase und tatsächlich es war Samen, sein Samen. Er war mir beim Husten durch die Nase geflossen.

„Na, du wirst sehen was du davon hast, dumme Schlampe.“ Stein schaute mich verachtend an. „Na komm schon her du willst mir doch bestimmt den Schwanz sauber lutschen, oder.“

Ich wagte es nicht ihm zu wiedersprechen, mir war klar das ich keine andere Wahl hatte wenn ich das alles irgend wie überstehen wollte.

Also krabbelte ich auf allen fieren zu ihm und nahm seinen schmierigen und nur noch halb steifen Schwanz in den Mund.

„Ja, so ist’s brav, ach weist du was, du bist so eine begeisterte Schwanzlutscherin, da würde es dir doch bestimmt gefallen wenn ich dich ab sofort Fickmaul nenne, oder?“

Ich hatte gerade meinen Mund von seinem Schwanz genommen, da er sauber war.

Ich schaute zu ihm auf und bekam sofort eine Ohrfeige.

„Was ist ich habe dich was gefragt du Dummfick.“

Und so ergab ich mich in mein Schicksal, es hatte einfach keinen Zweck ich musste mich so benehmen wie es im gefiel sonst würde alles nur noch schlimmer werden.

„Ja, das ist in Ordnung“ antwortete ich kleinlaut.

Aber das brachte mir nur eine weitere Ohrfeige ein.

„Was ist in Ordnung, du hast wohl nur noch Sperma im Kopf, rede gefälligst in ganzen Sätzen.“

Ich weinte und schluchzte, sollten diese Demütigungen denn gar kein Ende nehmen?

Stein packte nun meinen linken Nippel und zog mich dicht zu sich heran.

„Was jetzt Puppe, schau mich an und sag mir was in Ordnung ist.“

Meine Brustwarze tat so weh, dass ich mit schmerzverzerrtem Gesicht zu ihm aufschaute.

„Ja, es ist in Ordnung, wenn sie mich Fickmaul nennen.“

Stein ließ meinen Nippel los und grunzte zufrieden, „ich wusste das es dir gefallen würde.“

Er sah nun wieder zu Glatze die die ganze Zeit damit beschäftigt war den nackten Mann mit ihrem Gummischwanz zu ficken.

Auch ich nahm nun die beiden wieder war.

Der prächtige Schwanz des Mannes baumelte zu zwei drittel steif nach unten und er hechelte als wenn er gleich einen Orgasmus bekommen würde.

Auch Glatze schien kurz vor dem Abgang zu sein, was waren das nur für perverse Menschen.

Stein stand nun von dem Rucken des Mannes auf und sah mich böse an, schnell begab ich mich wieder in die demütigende Position die mir Glatze beigebracht hatte.

„Ah, ich sehe du hast richtig Freude dich mir anzubieten, gut dann bist du hier richtig.“

Bei dem Mann war es jetzt so weit er spritzte ab.

Sein Schwanz fing an zu zucken und die dicke Eichel spuckte dicke und lange Fäden Sperma aus die klatschend auf dem Fußboden landeten. Ich konnte kaum glauben wie fiel und wie lange er abspritzte.

Glatze kniete immer noch hinter ihm und rammelte ihn wie ein Kaninchen.

Sie war nass geschwitzt und ihren dicken Euter glänzten.

Auch sie hatte nun einen heftigen Orgasmus, sie schrie und stöhnte dabei wie eine Hure.

Es war mir unbegreiflich wie diese Menschen auch noch Spaß an ihrer eigenen Erniedrigung haben konnten.

„Ah, das ist meine Glatze immer geil und willig.“

Amüsierte sich Stein und hockte sich vor den Mann, der sofort mit seinem verschwitzten Gesicht zu ihm aufsah.

Stein machte den Karabinerhaken an seinem Hundehalsband los und nahm die Leine an sich.

Der man sah Stein mit weit aufgerissenem Mund an, er war offensichtlich so abgerichtet worden.

Stein sah dem Mann verachtend an und spuckte ihm in den Mund.

„Du Spucknapf bleibst mit Fickmaul hier, Glatze nehm ich mit.“

Nach seinen Worten spuckte er dem Mann wieder in den immer noch weit aufgerissenen Mund. Der Mann der offensichtlich Spucknapf genannt wurde, zuckte dabei nicht einmal.

Glatze war immer noch dabei den Mann zu ficken, wobei der Mann ihren Stoßen mit seinem Arsch entgegen kahm. Stein stand auf und stellte sich neben mich, amüsiert sah er zu mir herab. Es gefiel ihm wohl sehr mich so zu sehen.

Er nahm den Karabinerhacken in die rechte Hand und drückte mit dem Daumen den Verschluss auf.

Den offenen Hacken, in etwas über Hüfthöhe haltend sagte er in rauem Ton, „He, Glatze, einhacken.“

Glatze sah erschrocken auf und schnallte mit hektischen Bewegungen den Gummischwanz los und ließ ihn im Spucknapfs Arsch stechen.

Nass geschwitzt und schwer atmend stand sie auf und stöckelte auf Stein zu.

Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht sah er immer noch zu mir herab, es sah so aus als wolle er mir etwas zeigen.

Und was ich zu sehen bekam verschlug mir den Atem.

Glatze hakte sich scheinbar freiwillig mit ihrem Ring in der Klitoris in den Haken ein.

Sie musste sich dazu weit strecken um den hacken mit dem Ring zu erreichen, da Stein ihn zu hoch hielt.

Sie schien fiel Übung darin zu haben, denn sie braucht keine Hilfe, die sie von Stein auch nicht zu erwarten hatte, und benutzte auch nicht ihre Hände.

Als sie sich eingehakt hatte ließ Stein den Verschluss mit einem Klick zuschnappen.

Er hatte seine Hand die ganze Zeit nicht bewegt und nun wurde Glatzes Klit nach oben gezogen. Glatze stöhnte vor Schmerzen und machte ein gequältes Gesicht.

Stein sah mich während der ganzen Prozedur an, scheinheilig fragte er, „ist was Glatze.“

„Nein mein Herr“ war Glatzes knappe Antwort.

Dann ließ Stein den Karabinerhacken einfach fallen, und dieser zog nun Glatzes Klit kräftig nach unten.

Stöhnend ging Glatze ein kleines Stück in die Knie um sich dann schnell wieder aufzurichten.

Nun hatte Stein diese bizarre Frau an der Hundeleine und führte sie zur Tür.

Bevor er die Zelle verließ sagte er zu Nicole die nun Fickmaul genannt wurde, „du wirst genau so eine dumme Fotze werden wie Glatze.“

Und zu Spucknapf gewannt, „du wirst ihr alles erklären was sie wissen muss, bis morgen weis sie über das wichtigste Bescheid. Ach ja, du kannst ansonsten mit ihr machen was du willst.

Mach sie aber nicht kaputt, verstanden.“

„Ja, mein Herr, danke mein Herr sie sind zu gütig mein Herr“ war Spucknapfs Antwort.

Glatze an der Leine hinter sich herziehend verschwand er dann und Glatze Stöckelte mit wild wackelnden Titten hinter ihm her.

Nun war ich mit Spucknapf alleine, was würde er wohl mit mir mache.




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