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Herr Kügel kam auf mich zu, schimpfte mit dem Hund und lachte: „Keine Angst der beißt nicht! Sind aber tolle Wachhunde!” Dann herrschte er die Haushälterin an: „Mensch Martha biete dem Chauffeur doch einen Kaffee an, der wartet doch schon so lange!” Und zu seiner Frau: „Schatz bring doch endlich den Köter nach draussen!” Der Hund bellte in einem fort.

Als Chauffeur ist man oft sehr schnell Mitten in persönlichen Dingen seiner Fahrgäste. Die meisten wissen sehr wohl, wie mit Fahrern umzugehen ist. Umgekehrt ist das Privatleben der Fahrgäste absolute Respekt-Zone. Oft wird man eigeladen, oder ins Vertrauen gezogen, da heißt es dann immer aufpassen, besonders wenn Leute betrunken sind. Oberstes Gebot ist immer Schweigen, egal was man erlebt. Bisher hatte ich noch nie ein Problem damit, immer höflich zu bleiben und auf einer Wellenlänge etwas distanziert mitzuschwimmen, das klappt eigentlich immer. Für Waffenhändler, bzw. Leute aus dieser Branche waren die Kügels und Müllers ziemlich leger und sorglos, dachte ich mir nur.

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Martha führte mich in einen Raum neben der Küche.

„Nehmen sie Platz!”

Martha war die einzig distanzierte Person im ganzen Haus, abgesehen von mir. Sie hatte bestimmt ihre Gründe. Also, nun saß ich da in einem extra Zimmer mit Blümchen-Tischdecke und wartete auf meinen Kaffee. Der kam dann auch irgendwann. Mein Handy vibrierte, eine Nachricht von meiner Freundin Ulli: „Ja Treffen heute Nacht noch OK. Läute einfach an wenn du da bist. Bussi Ulli”.

Verdammt und ich saß hier fest…

Gerade als ich den Kaffee umrührte tat sich etwas an der Eingangstüre, die Tochter der Kügels kam nach Hause. „Hi!…Oh Nein schon wieder Besuch!”, konnte ich kurz vernehmen.

Lisa Kügel war ein 18-jähriges schlankes Mädchen, das wohl durch die Geschäfts-Tätigkeiten ihres Vaters schon vieles in der Welt gesehen hatte. Marke hübscher, schlacksiger Teeenager, der gegen alles und jeden zu protestieren hat, besonders da sie aus einer offensichtlich reichen Familie stammte.

„Möchten sie etwas essen Frau Lisa?” wurde sie von Martha gefragt. Außer einem Schnaufen und einem „Danke Martha…Nein!”, war der langhaarigen Tochter des Hauses nichts weiter zu entlocken. Sie ging direkt auf die Treppe zum ersten Stock zu und kam an dem Raum in welchem ich saß vorbei, und meinen Kaffee rührte.

„Wer ist das denn?” schnauzte sie Martha an und deutete auf mich.

„Das ist Chauffeur von unseren Gästen.”, erwiderte Martha.

„Aha!…..Hallo! mal wieder Party hier…ich hoffe für sie, dass meine Eltern nicht wieder durchmachen bis 5:00 Uhr morgens.”

Ich war einigermaßen erstaunt über das freche Auftreten von Fr. Lisa Kugel, aber insgeheim kannte ich das schon von den Söhnen und Töchtern der Reichen. Ihr Ärger hatte ja vielleicht auch einen guten Grund.

„Ich denke dazu wird es nicht kommen.”, sagte ich einfach nur aus Zweck-Optimismus.

Das machte das schlanke, schwarzhaarige Mädchen stutzig. Sie betrachtete mich eingehender, wiegte etwas den Kopf hin und her.

„Da kennen sie meine Eltern aber ganz schlecht!”

Irgendwie war da eine seltsame Spannung. Ich war jenseits des Alters, um für eine 18-jährige interessant zu sein, aber offensichtlich gefiel ihr meine Person. Ich war trotz meiner 32 Jahre immer noch sehr viel jünger aussehend. Das hatte mit meinem schlanken Körperbau zu tun. Seit ich 18 Jahre alt war, verfolgte mich dieses Thema, …mein junges Aussehen. Oft zu meinem eigenen Ärgernis. Einmal musste ich in der Wiener Innenstadt sogar meinen Ausweis herzeigen, um zu beweisen, dass ich Bier trinken darf! Diesmal machte es mich für das Mädchen des Hauses interessant.

„Sie sehen gar nicht aus wie ein Chauffeur!”

„Wie sieht denn ein Chauffeur aus?”, sagte ich lächelnd.

„Na ja, ….irgendwie ja… so mit Bauch und … immer leicht angewidert, so wie Taxifahrer und grummelig!”

„Ich bin eigentlich Schauspieler, ich mache das um Geld zu verdienen”, erwiderte ich.

Das war nicht einmal gelogen, Schauspieler war ich strenggenommen nicht, aber immerhin war ich in einer Laien-Truppe, die sehr viel Arbeit investierte, um ernst genommen zu werden.

Sie lächelte. „Cool, gefällt mir!”

Unser kurzes Gespräch hatte sich zwischen Türrahmen und mit Blümchen Muster- gedecktem Tisch abgespielt.

„Sie kennen meine Familie nicht, oder?!”

„Nein!”

„Warten Sie ich muss ihnen etwas erzählen!….Nicht davonlaufen!”

Sie verschwand und ging mit einem Hüftschwung aus dem Türrahmen.

Ich trank nun meinen ersten Schluck Kaffee und er schmeckte exzellent, schön stark und richtig nach Kaffee. Mir passte jedoch diese ganze Geschichte nicht. Meine Fahrgäste in Feierlaune, und jetzt auch noch eine 18-jährige Tochter, die mir offensichtlich mehr zu erzählen hatte. Niemand, auch mein Chef nicht hat uns beigebracht, wie man mit reichen Menschen umgeht. Auch nicht, wie man mit deren Töchtern spricht. Ein junges Mädchen das über-neugierig ist, sollte eigentlich kein großes Problem darstellen.




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