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meine Sandra möchte mit Asylanten ficken Teil 4

Meine Frau brauchte jetzt dringend eine größere Pause, Sie hatte schließlich schon 10 Asylanten über sich drüber gelassen und bevor es weiter ging, hatte Sie sich einen Kaffee mit Frank verdient und eine Erholung Ihrer arg strapazierten Körperteile sehr nötig!

Sandra klopfte vorsichtig an die Tür von Frank, dem Chef des Asylantenheimes und ehemaligen Kollegen von Ihrem Mann, nachdem Sie sich mit Hilfe des Security durch die grabschenden Migranten hindurchgezwungen hat.
Frank empfing Sie freudig und hatte meine Süße ja auch schon erwartete!

„Da bist Du ja Sandra, ich bin ganz stolz auf Dich und Du hast Dir die Pause wirklich verdient, komm setzt Dich zu mir und genieße die Pause!“ sprach Frank und zeigte auf den Stuhl neben sich.

Sandra ließ sich auf den Stuhl fallen und lächelte Frank, meinen ehemaligen Kollegen, an.

„Ich bin auch ziemlich fertig Frank, die Kerle haben mich schon ganz schön geschafft! Ich hoffe nur sie waren mit mir zufrieden und hatten ihren Spaß, ich habe versucht mein Bestes zu geben!“ erzählte Sandra.

„Ja, das konnte ich beobachten, Du warst bisher wirklich Spitze und was ich von meinen Schützlingen gehört habe, war auch nur positiv, alle waren wirklich sehr zufrieden mit Dir! Ist ja auch kein Wunder, Du bist eine tolle Frau, die Männer die Dich gerade gefickt haben, können sich glücklich schätzen, dass sich solch eine fantastische Frau für die Bedürfnisse der Asylanten zur Verfügung stellt! Da könnte ich richtig neidisch werden Sandra!“ schwärmte Frank.

„Jetzt mache ich mir erstmal einen Kaffee, willst Du auch einen?“ fragte Sandra Frank.

„Ja gerne.“ freute sich Frank.

Sandra kannte die Maschine aus der eigenen Firma und war es gewohnt den Kollegen den Kaffee zu kochen, also war das hier im Heim für Sie auch kein Problem. Die Maschine stand gleich hinter Frank und meine Frau hatte schnell das Getränk fertig.

„Magst Du auch Milch und Zucker?“ fragte Sandra.

„Ja, sehr gern, 2 Löffel Zucker und viel Milch bitte Sandra! Findest Du alles unten im Schrank.“ erklärte Frank.

Sandra bückte sich um an die Zutaten zu gelangen, was Frank sehr freute, denn so hatte er den prachtvollen Arsch meiner Süßen direkt vor sich, der Slip betonte vorteilhaft Ihre herrliche Figur! Als sich Sandra mit den beiden Tassen in der Hand herum drehte und auf ihn zuging, konnte er Ihren Körper auch schön von vorn bewundern, unter dem dünnen Stoff des Slips zeichneten sich die Schamlippen deutlich ab, auch der kleine Streifen Ihrer Haare war zu erkennen. Der passende BH brachte die wunderschönen Brüste in eine herrliche Form, leicht transparent, waren die noch steifen Warzen gut zu erkennen. Frank lief das Wasser im Mund zusammen….

Frank nahm die Tasse hielt Sie meiner Frau hin, „Stößchen meine Liebe, auf Deinen Einsatz!“

Sandra stand noch immer neben Frank und die Kaffeetassen stießen vorsichtig zusammen.

Frank legte einen Arm um die Taille und zog Sandra ein wenig an sich heran, meine Frau ließ es geschehen und legte Ihrerseits einen Arm über Franks Schulter.

„Eins Sandra möchte ich noch gern von Dir wissen, Du bist so eine Traumfrau, bist mit einem tollen Mann bestimmt glücklich verheiratet, und lässt Dich hier freiwillig von meinen Asylanten, die wirklich nicht alle nett, nicht immer sauber und teilweise ungepflegt sind, bedingungslos ficken, warum? Geht es Dir ums Geld, das lohnt sich aber nicht wirklich, Mitleid mit meine Jungs kann ich mir nicht vorstellen und über mangelnden Sex kannst Du Dich doch bestimmt nicht beklagen oder???“ wurde Frank neugierig.

„Ach Frank, das ist nicht so einfach, aber ich versuche es Dir zu erklären. Doch ich muss Dir wiedersprechen, zu aller erst tun mir die Männer wirklich leid! Weit weg von zu Hause, ohne Frau oder Freundin, das ist für die Jungs bestimmt sehr hart. Besonders wenn wir Frauen und Mädchen mit unseren Reizen nicht gerade geizen und gerne zeigen was wir zu bieten haben, dass kennen die Männer ja von zu Hause überhaupt nicht! Da ist es kein Wunder, wenn die Kerle uns so sehen und dann fast durchdrehen und uns pervers anmachen! Das habe ich leider selbst schon so erlebt! Wenn die männlichen Asylanten aber regelmäßig Sex haben und sich genügend Frauen und Mädchen zur Verfügung stellen, kommt diese Belästigung bestimmt seltener oder gar nicht mehr vor! Darum bin ich hauptsächlich hier! Aber Du hast natürlich Recht, ich bin mit einem ganz lieben Mann verheiratet, er sorgt sich und macht alles für mich, es war auch mein erster Mann mit dem ich ins Bett gegangen bin! Ich nahm an, dass der Sex immer so ist, wie er es mir beigebracht hat und wie er es macht, ich hatte ja keine Erfahrung in diesen Dingen, immer haben mich die Kerle, früher bevor ich Ihn kennengelernt habe, bedrängt, aber es war nie der Richtige dabei, mit dem ich mich einlassen wollte! Viel später musste ich dann erfahren, dass der Sex auch richtig Spaß machen kann!!!“ erzählte meine Frau.

Frank hörte aufmerksam zu „was haben Dir die Asylanten denn angetan?“ fragte er neugierig.

„Naja es war nach der Arbeit, vor vielleicht 3 oder 4 Wochen, ich saß in der Straßenbahn hatte wie meist im Büro einen kurzen Rock, hohe Schuhe und ein Oberteil mit etwas tieferen Ausschnitt an. Saß allein am Fenster eines 4er Sitzplatzes. Irgendwo in der Neustadt stiegen die Migranten ein, setzten sich prompt zu mir, hörten über Ihre I-Phones arabische Musik und unterhielten sich, ich verstand kein Wort und sah angespannt zum Fenster raus. Bald merkte ich an den Blicken, dass sie sich über mich unterhielten, grinsten und mich bedrängten!!! Ich hatte keine Chance aufzustehen! Der Typ neben mir, scheinbar der Boss der Truppe, drückte seinen Oberschenkel an meinen und rieb sich an mir! Ich hielt meine Handtasche krampfhaft auf meinem Schoß fest und hielt ganz still. Die 5 Männer mit goldenen Ketten behangen und weißen neuen Turnschuhen hatten sichtlich Ihren Spaß, ich hatte nur noch Angst und hoffte, dass die Typen bald ausstiegen. Ich musste mir das ein paar Haltestellen gefallen lassen und dann aber stiegen die Asylanten in der Innenstadt aus. Doch vorher beugte sich der Typ neben mir ganz nah an mich heran und flüsterte mir, in fast perfekten Deutsch ins Ohr, dass er mich deutsche Schlampe bald ficken wird und seine Freunde auch! Doch jetzt hat er was Wichtiges vor und verschiebt das Vergnügen auf ein anderes Mal.“ erzählte Sandra Frank. „Ich hatte solche Angst, bin von der Haltestelle fast nach Hause gerannt, habe mich aufs Sofa gesetzt und einfach nur noch geheult! Mein Mann riet mir zur Polizei zu gehen, was ich aber nicht getan habe, das hat ja eh keinen Sinn und ich habe mich auch so sehr geschämt! Gott sei Dank habe ich die Typen nie wieder gesehen und hoffe sehr, sie auch nie mal wieder zu treffen!“

„Das tut mir aber leid Sandra, meine Migranten sind bis auf wenige Ausnahmen eigentlich recht verträglich und versuchen sich wirklich zu integrieren.“ tröstete Frank meine Frau und zog Sie noch fester an sich und spürte Ihren fantastischen Körper noch mehr. Frank streichelte Sandra an Rücken und Hintern, faste Sie an der Hüfte und versuchte Sie sich zum setzten zu bringen, was ihm auch gelang und so saß meine Süße kurz darauf auf seinem linken Oberschenkel und hatte noch immer Ihren Arm über seine Schulter gelegt und streichelte gedankenlos seinen Hinterkopf. Bald lag sein Kopf an Ihrem Oberkörper, die traumhaften Brüste meiner Frau direkt vor sich und mit einer Hand hatte er sich auch schon zur linken Brust vorgearbeitet und diese lag bald auf Ihrer Brust und nur noch der dünne Stoff des BHs zwischen seiner Hand und dem verlockenden Fleisch.

Sandra war es scheinbar egal was Frank gerade tat, Sie wollte einfach nur in dieser Situation in den Arm genommen werden und das Frank das gleich ausnutzte, schien Sie nicht wirklich zu stören. Auch als er die eine Seite des BHs noch vorn wegklappte und so diese Brust direkt heraus hing und er sie gleich in die Hand nahm, ließ sich Sandra ohne Protest gefallen! Die Brustwarze war noch immer etwas härter als normal und Frank spürte die warme, weiche Haut in seiner Hand und drückte ganz vorsichtig zu.

Meine Frau, welche an den Brüsten sehr leicht erregbar ist, begann wie ein Kätzchen leise zu schnurren! Das ermutigte Frank, sich auch der anderen Brust zu widmen und klappte auch die andere Hälfte des BHs nach vorn weg, so dass jetzt die beiden Titten an der frischen Luft waren, der unter den Titten fixierte BH hielt die 2 herrlichen Teile schön hoch, so dass sie noch eindrucksvoller aussahen. Vorsichtig, auf die Reaktion meiner Süßen achtend, näherte er sich der keck hervorstehenden Brustwarze mit seinen Lippen und begann diese ganz vorsichtig zu umkreisen. Als Sandra nicht reagierte, nahm er das feste kleine Teil in den Mund und seine Zunge begann daran zu lecken, langsam mutiger werdend saugte er an dem herrlichen Nippel und knabberte vorsichtig an der rotbraunen kleinen Warze herum! Sandra streichelte weiter seinen Hinterkopf und kraulte Franks Nacken! Frank wertete das als Einverständnis und begann weiter den Körper meiner Frau zu erforschen. Seine Hand verschwand in Ihrem Slip uns tätschelte Ihren knackigen Arsch.

Dann nahm meine Süße seinen Kopf in beide Hände und zwang Frank Sie anzusehen, Sie sah Ihn mit Ihren blauen Augen an, Ihre roten Lippen verrieten mit leichten Zucken Ihre Erregung, und als Sie Ihre sinnlichen Lippen auf seine drückte, war Ihr klar, dass Beide jetzt nur noch Eins wollten….

Nach einem langen Kuss, bei dem Ihre Zungen miteinander spielten, stand Sandra auf und zog sich vor Frank Ihren kleinen Slip langsam herunter, stieg aus dem, auf den Boden gefallen kleinen Kleidungsstück heraus, nahm beide Hände auf den Rücken und öffnete Ihren BH, langsam streifte Sie sich die Träger von der Schulter und ließ das letzte Stück Stoff achtlos auf den Boden fallen. Fast splitternackt, nur noch mit den halterlosen Strümpfen und den High Heels bekleidet stand Sie jetzt vor Frank und ließ sich von Ihm ansehen.

Frank lief das Wasser im Mund zusammen und er konnte es nicht erwarten endlich meine Frau zu nehmen! Die Beule in seinem Schritt wurde immer größer….

„Na, gefällt Dir was Du siehst?“ fragte meine Frau.

„Du kannst Fragen stellen Sandra, noch habe ich eine so schöne und begehrenswerte Frau so vor mir gesehen! Seit unsere Firmenfeier, als wir zusammen tanzten und ich Deinen tollen Körper schon einmal spüren durfte, denke ich oft an Dich und habe mir vorgestellt wie Du nackt aussiehst! Wie habe ich Deinen Mann damals beneidet!!!“ erzählte Frank meiner Frau.

„Tja, wenn Du nicht so schnell gekündigt hättest, hättest Du das, was Euer Chef an dem besagten Abend bekommen hat, auch schon im letzten Jahr bekommen können! So musstest Du leider verzichten und die anderen Kollegen meines Mannes haben sich mit mir vergnügt, als er bei der Feier von seinen Mitarbeitern abgelenkt wurde und haben mich auf seinem Schreibtisch gefickt!“ machte Sandra ihn neidisch.

„Und ich dachte, die Kollegen haben nur damit angegeben, als ich hörte, dass Du Sandra zuerst mit unserem Chef und dann im nächsten Jahr auch mit anderen Kollegen rumgefickt hast!“ staunte Frank.

„Nein das war tatsächlich so und ich freue mich schon jetzt auf die nächste Firmenfeier um seinen Schreibtisch wieder etwas zu benutzen! Aber jetzt Frank würde ich vorschlagen, mal Deinen Schreibtisch einer Belastungs und Funktionsprüfung zu unterziehen! Ich hoffe der ist auch so stabil wie der Schreibtisch meines Mannes….“ forderte meine Süße Frank auf und lachte.

Sandra nahm noch einen großen Schluck aus der Kaffeetasse und beobachtete währenddessen wie Frank sich der Hosen entledigte und er seinen steifen, recht ordentlichen Schwanz meiner Frau präsentierte.

Sandra ging auf Frank zu, griff seinen Riemen und küsste Frank mit offenen Lippen! Frank erwiderte Ihren Kuss und meine Süße bearbeitet unterdessen seinen harten Schwanz mit Ihren kleinen, geschickten Fingern!

„Komm lass uns endlich ficken!“ forderte Sandra dann Frank auf „ ich hab jetzt richtig Lust auf Dich und einen schönen deutschen Schwanz! Wie willst Du mich haben, soll ich mich zuerst an den Schreibtisch lehnen und Du nimmst mich von hinten oder soll ich mich lieber auf den Tisch an die Kante setzten und Du nimmst mich von vorn und siehst mir dabei in die Augen oder ich lege mich auf den Schreibtisch und spreize meine Beine für Dich ganz weit und Du steckst mir Deinen Schwanz in meine tropfende heiße Spalte?“ fragte Sandra meinen ehemaligen Kollegen, der staunend vor meiner Frau stand und sein Glück nicht fassen konnte, er dachte er träumt alles nur….

Frank antwortete nicht, sondern drehte meine Süße einfach rum, drückte Sie vorsichtig an seinen Schreibtisch und stellte sich dahinter, sein Schwanz berührte Ihren Po und Sandra wusste, was er wollte!

Sie beugte sich nach vorn, stützte sich auf dem Tisch ab, stellte Ihre Beine etwas auseinander, so dass Frank sich dazwischen stellen konnte, was er auch sofort tat.

Die Spalte meiner Sandra triefte nur so von Feuchtigkeit, als er mit einer Hand zwischen Ihre Schenkel fasste. Da brauchte er nichts mehr tun, stellte er fest und platzierte seinen Schwanz genau der Spalte meiner Süßen.

Sandra schaute Frank über die Schulter an und fragte ihn „Alles gut Frank, passt es von der Höhe?“

„Ja, ja Sandra! Alles gut!“ antwortete Frank etwas aufgeregt.

„Na dann hinein ins Vergnügen und viel Spaß mein Lieber!“ freute sich meine Frau auf seinen Riemen.

Frank zögerte nicht lange, sondern drückte seine Eichel zwischen den Schamlippen meiner Frau vorsichtig in Ihr Paradies hinein. Er hatte meinen Liebling an der Hüfte mit beiden Händen gepackt, schaute nach unten und führte langsam seinen harten Schwanz weiter in meine Süße hinein.

Meine Frau hatte Ihre Augen geschlossen und genoss so das Eindringen von Frank ganz intensiv, war auch froh, dass er nicht wie ein Wilder gleich drauf los rammelte, wie die Asylanten, sondern den Moment genau wie Sie scheinbar sehr genoss!

Ohne Probleme glitt sein Glied komplett in meine Frau hinein, als es nicht mehr weiter ging, verharrte er einen Moment und genoss die Wärme und Feuchtigkeit, die seinen Schwanz umschloss! Er streichelte meiner Frau über Ihren Rücken, beugte sich nach vorn und gab Ihr einen Kuss genau zwischen Ihre beiden Schulterblätter! Sandra schnurrte wieder wie eine Schmusekatze, versuchte den hübschen Kopf nach hinten zu drehen um Frank ansehen zu können. Als er nach Ihren beiden herunter hängenden großen Brüsten griff, diese in die Hände nahm und leicht etwas knetete, stöhnte Sandra leise vor sich hin und genoss es seinen Schwanz tief in sich zu spüren und wie Frank zärtlich Ihre Brüste bearbeitete….

Dann begann meine Süße Ihren Po langsam zu bewegen, erst hin und her, dann mal zur Seite, Sie wollte nur den geilen Schwanz von Frank intensiver spüren! Frank verstand sofort, was Sandra damit bezweckte und fing gleichzeitig an, vorsichtig zu stoßen. Immer wieder bewegte sich sein Schwanz in der Fotze meiner Frau rein und raus! Da meine Sandra trotz der vielen Sexualkontakte eine ziemlich enge Spalte hat, war das Gefühl für Frank meine Frau zu ficken einfach nur genial. Dieser fantastische Körper, diese Geilheit, es war sensationell….

Sandra wusste was den Männern gefällt, wenn Sie in dieser Stellung zum Beispiel im Büro gefickt wird, reckte Ihren Hintern Frank entgegen, machte ein Hohlkreuz, so konnte er schön sehen, wie sein Schwanz immer wieder in die Fotze meiner Süßen hinein stieß. Ihren knackigen Arsch dazu noch ständig vor sich im Blick zu haben machte es noch perfekter… Frank erhöhte etwas das Tempo, fickte meine Frau nun etwas schneller und härter, Sandra stöhnte sofort lauter! Doch ohne Vorwarnung zog Frank seinen Schwanz plötzlich aus Ihr heraus, drehte Sandra herum, setzte Sie auf den Tisch, stellte sich zwischen Ihre Schenkel, drückte seinen Riemen sofort wieder in Ihre pulsierende Fotze, sah dabei meiner Frau tief in Ihre schönen blauen Augen und küsste Sie gierig auf den weichen Mund. Sandra erwiderte den Kuss, fasste Frank an der Hüfte an und konnte so seine Stöße etwas mit dirigieren. Sein harter Schwanz drang immer wieder tief in sie ein, bei jedem Stoß schmatzte es deutlich hörbar. Franks Schwanz war völlig verschmiert, triefte von dem Fotzen und Spermaschleim in den der Schwanz immer wieder eintauchte. Es quoll sogar aus Sandras Spalte heraus, was ja auch kein Wunder war, denn es war viel Sperma was die Asylanten in der Fotze meiner Süßen hinterlassen hatten!

Eine Weile fickten die Beiden so miteinander, bald hatte Sandra Ihre langen Beine um Frank geschlungen, Ihre Hände kraulten seinen Hinterkopf, Frank presste Sandras Körper fest an seinen, er spürte Ihre Körper, Ihre Brüste rieben sich an seinem Oberkörper, immerzu küssten sie sich auf Mund, Hals oder Oberkörper…

Dann ließ sich meine Frau einfach nach hinten auf den Tisch fallen, jetzt lag Sie mit gespreizten Beinen vor Frank und er stieß weiter in Sie hinein, sein Blick wanderte über Ihren verlockenden Körper, Ihre Titten wackelten hin und her! Frank griff nach dem zappelnden Fleisch, knetete die Brüste schön durch, während er zwischen Ihren Schenkeln immer wieder in Sie eindrang!

Plötzlich ging die Tür von Franks Büro auf und ein Typ von der Security kam herein!

„He, was soll das? Sofort raus mein Freundchen!“ brüllte Frank den Kerl an, welcher aber überrascht in der Tür stehen blieb, während Frank Sandra einfach weiter fickte.

„Chef, Karim wird langsam ungeduldig, er tobt schon herum, weil er so lange auf die Nutte warten muss! Wie lange dauert es denn noch? Soll ich fragen.“ versuchte er das plötzliche Eindringen zu erklären.

„Sag Karim, ich bin gleich fertig mit der Maus und er und seine Freunde bekommen das Spielzeug gleich, und er soll sich gefälligst ruhig verhalten! Und jetzt mache die Tür von draußen zu, ich will in Ruhe zu Ende ficken!“ fuhr er den Typen an.

Sandra schaute Frank verständnislos und fragend an! „Was war das denn grade und wer ist denn Karim?“

„Ach Sandra das erkläre ich Dir gleich, lass und erst mal schnell fertig ficken!“ bat Frank meine Frau, die noch immer auf seinem Tisch lag und von Ihm weiter gefickt wurde.

Frank konzentrierte sich, gab nochmal Gas und stieß kräftiger zu. Das Ergebnis lies auch nicht lang auf sich warten und er spritzte sein Sperma tief in die triefende Fotze meiner Süßen! Sein Schwanz zuckte mehrmals und sein Sperma vermischte sich mit dem Sperma der Migranten!!! Zufrieden und etwas geschafft schaute Frank auf meine Süße welche ihn dankbar anlächelte.

Frank streichelte meine Frau, als sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus Ihr heraus glitt, lief sofort klebriger Spermaschleim aus Ihrer aufklaffenden Fotze und Frank konnte tief in Ihr rötlich glänzendes gedehntes Loch blicken!

„Entschuldige Sandra, ich hätte Dich gern noch ein wenig länger gefickt, aber die Pause geht jetzt zu Ende und Du wirst schon wieder erwartete! Vielleicht können wir das ein anderes Mal wiederholen, wenn wir mehr Zeit füreinander haben?“ fragte Frank meine Frau.

„Ja gern Frank, das müssen wir unbedingt machen, mein Mann ist bald wieder für ein paar Tage auf Dienstreise, da kannst Du sogar gleich über Nacht bei mir bleiben und wir haben ganz viel Zeit und Du kannst mich ficken so lange Du willst und kannst!“ antwortete meine Frau freudig.

„Wirklich Sandra?“ fragte Frank ungläubig.

„Ja, ist versprochen!“ antwortete Sie.

Dann half Ihr Frank beim Aufstehen, gab Ihr Papiertaschentücher damit meine Süße sich unten herum etwas sauber machen konnte.

Danach zog Sie Slip und BH wieder an und hatte aber noch eine Frage an Frank.

„Du Frank, du wolltest mir noch was über diesen Karim erzählen, der mich als Nächstes ficken darf!“ bat aber Sandra Frank noch.

„Ach so, hatte ich schon wieder vergessen. Karim und seine Freunde sind meine Problem Asylanten, machen was sie wollen, haben eigene Gesetzte, lassen sich schwer kontrollieren, nehmen an keinen Integrationsmaßnahmen teil, haben immer Geld und sprechen sehr gut Deutsch, oft ist die Polizei wegen Karim bei mir!“ beklagte sich Frank.

„Und wieso werden die nicht abgeschoben? Und wieso ist Karim jetzt dran, wenn er keine Punkte hat?“ fragte Sandra erstaunt.

„Das kann ich Dir nicht sagen, aber Punkte brauchen die keine, die haben sich den Platz jetzt einfach erkauft, Karim gab mir 100€ für sich und auch für jeden seiner Kumpels auch, das darf er machen, ist so geregelt, damit die Stadt noch etwas Geld einnimmt! Deshalb ist er jetzt dran, tut mir leid Sandra, aber ich hoffe Du hast es schnell überstanden, mache es einfach wie bei den anderen Migranten, lass Dich einfach von ihnen ficken und die sind zufrieden!“ erklärte Frank die Situation.

„OK Frank, ich werde auch diesem Karim mein Bestes geben, bestimmt ist er zu mir genau so lieb wie die anderen Asylanten!“ hoffte Sandra, küsste Frank noch einmal und ging dann Richtung Tür…..

Frank schaute meiner Frau sorgenvoll hinterher, denn er ahnte, dass es gleich ziemlich ungemütlich für meine Süße werden wird!

Wenn Ihr wollt was Karim mit meiner Frau anstellt und wer er ist, dann schreibt mir wieder!!!

Geile Grüße Euer PS82




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