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Nachbarn-9: Fortsetzung im Motel

Ihre Lippen …
So provokant, wie Sabine sich anbot und dabei schmollte und zugleich so unschuldig wirkte. Obwohl sie nackt war und mein Schwanz immer noch zitterte, so geil wie ich sie gerade gefickt hatte. Und fast um ein Haar bereits abgespritzt hatte in ihr.
In ihren geilen engen heißen … Arsch!
Mein Kopf tobte vor Lust, wenn ich daran nur dachte, was sie mir so bereitwillig gestattet hatte. Was für eine Novität im Ver­gleich zu den schüchternen Versuchen, die ich mit dem einen oder anderen Mädchen vor meiner Frau erlebt hatte. Und was Julia mir in dieser Hinsicht erlaubte, das war knapp über der leeren Menge. Gerade mal ein Hauch einer Berührung, eher auf unabsichtlich hin getrimmt – das war schon das äußerste, was gestattet werden konnte.

»Mach das – woran du denkst!«, dachte ich meine bildhübsche Nachbarin zu hören und sah sie mit hoch rotem Kopf an. Konnte sie es wirklich gesagt haben, musste ich mich fragen, da ja manch­mal doch die Phantasie mit mir so leicht durchgehen konnte. Und das wäre auch kein Wunder gewesen, wo doch zu bedenken war, dass das Blut fürs Denken im Kopf in tiefere Gefilde abgezogen worden war.
Aber so wie Sabine nickte und nochmals die Augen senkte in voller Unschuld und Unterwürfigkeit, konnte ich nicht daneben liegen. Und so wie sie sich gab und sprach, da gab es nur noch eines: Nicht wirklich nachdenken, sondern das tun, was sie andeu­tete und mich unendlich geil machte.
»Ich bin … nicht immer so. Aber manchmal, vor allem wenn ich so total erregt bin wie jetzt, da … brauche ich es – hart und fest und unverschämt und fast schon … dreckig. Mach es mir – du geiler …Hurenbock, du unverschäm­ter Nachbar. Zwinge mich dazu, es zu tun!«
Ihre Lippen waren ganz leicht geöffnet und ihre Hände hatte sie nun hinter ihren Rücken zusammen gepresst, als wäre sie gefesselt, schoss mir der Gedanke ein. Mein Schanz schoss nochmals geil und hart und voller zusätzlicher Erregung steil in die Höhe. Egal wie oft er heute schon strapaziert worden war und noch seinen Hammer im wahrsten Sinn des Wortes stehen sollte, ich konnte gar nicht anders, als … es war süßer Wahnsinn, der mich vollends zu betören begann.
Ich brauchte gar nicht darüber nachdenken, dass ich so etwas mit Julia nicht einmal in der Andeutung bislang gemacht hatte. Und da war gar nicht damit gemeint, dass ich sie vorher gefickt hatte – egal wohin … und dass sie dann noch bereit wäre, mich oral zu verwöhnen. Oder wenigstens mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu reizen.
Ein kurzer und fast peinlich wirkender Blick von mir verge­wisserte sich nochmals, dass keine peinlichen Reste auf meiner Latte zurück geblieben waren, die zu eher ungustiösen FOlge­situationen geführt hätten. Sabine merkte es so genau und grinste umso frecher, stachelte mich ohne weitere Worte an, es doch end­lich zu tun und die Bedenken über Bord zu werfen.
Auch wenn ich es war in dem diesem erotischen Spiel, der sie do­minieren und zwingen sollte, so war es doch eindeutig sie, die die Fäden in der Hand hielt. Und letztlich war ich wie eine große Marionette meiner Lust, die sie zu reizen und steuern und dosieren und lenken wusste. Sie war nicht nur die schönste Frau, die ich je gefickt hatte, sie war wohl auch die gefinkelteste, die mir je unter­gekommen war.

Meine Hände erfassten Sabine an ihren langen gepflegten Haa­ren. Seitlich neben der Schläfe langte ich in ihre Mähne, sodass ich mich in ihr verankern konnte. Ich griff hart zu, sicher sogar um die Spur zu brutal, aber ich konnte in dem Moment kaum mehr anders agieren. Ich war geil, ich war erregt, ich war von ihr aufgestachelt worden, fast hätte ich schon sagen können und wollen, dass ich dazu wahrlich provoziert worden war. Und zusätzlich sah Sabine zu mir hoch – und ihr Augen flehten fast danach, das zu tun, was Julia ganz sicher verweigert hätte. Ich wohl auch, musste ich mir eingestehen. Ich hätte das bisher nicht zu meinem Verlangen gesellt gehabt, dass ich ein »a2m1« an überhaupt jemandem vollziehen wollte. Da klang einfach so extrem … so … schmutzig und verdor­ben im eigentlichen Sinn, dass mir ganz schummrig wurde. Das war doch etwas, was man gerade in irgendwelchen halb gestellten Aufnahmen von Pornos sah, die alle einem ganz alten Trick folgten. Man steckte etwa den einen Finger in irgendein ekeliges Zeug und lutschte dann einen anderen ab …
Hier aber – es war echt und authentisch und die Tatsache über­rollte mich in einem wahren Anfall von zusätzlicher Wildheit. Sie wollte es ja, sie bestand darauf – und ihr war bewusst, was sie damit in mir auslöste. JA, sie wollte es!
»Du geiles Luder!«, presste ich über meine Lippen und sie lächelte mich mit offensichtlich ganz absichtlich zusammen gepressten Lippen an. Oh ja – sie wollte es, sie … brauchte es mit verbalen Befehlen genauso wie wohl mit Taten.
»Mach deinen Mund auf!«, sprach ich wohl noch in zu höflicher Formulierung, wenn auch bereits durchaus befehlshaberisch. Wieder lächelte sie mich an, bewusst wohl die Lippen nun ein klein wenig öffnend, um beginnende Bereitschaft zu signalisieren, wenn ich den harten Weg offenbar weiter verfolgte. Dann korrigierte ich auf »Fickmaul«, weil es noch geiler war, sie so anzusprechen und meine Forderung zu untermalen.
»Du geile Schlampe!«, kam es mir über die Lippen und ich fühlte an mir selbst, dass eine neuerliche Welle von Geilheit mich durchfloss. Als wäre es ein Fieberschauer der ganz intensiven erotische Art, kam es mir vor und ich rang mich schon viel leichter zu einem Befehl durch. Eine Aussage, die mir wahrlich niemals sonst über die Lippen gekommen wäre, aber …
Wie schon öfters beschrieben – dieser süße Wahnsinn und die Leichtigkeit, mit der dann Taten auf Worte folgen sollten. Niemals war es mir leichter gewesen als in diesen entscheidenden Minuten in dem ansonsten doch schon herunter gekommenen Motel.
»Mach dein Blasmaul auf, dein geiles Fickmaul … du Schlampe!«, schien wie das Schlüsselwort zu sein, denn nun riss Sabine erst recht ihre Lippen auf, um damit ihre Unterwürfigkeit zu beweisen.
Meine Latte schnellte einsatzbereit nach oben, pendelte sich wie von selbst direkt vor ihrem Mund ein. Ich wusste, dass meine hübsche Nachbarin das wollte, dass sie sich in diesem ihren erotischen Spielchen nun zum Teil immer wieder verweigerte. Dass ich sie zwingen musste, dass ich sie zu dieser duftenden Latte wahrlich an ihren Haaren hin schleifen musste. Auch wenn sie nur zehn Zentimeter weit vor ihrem Gesicht entfernt pendelte, aber … sie hatte es ja vorhin gesagt und mehr als nur angedeutet.
»Mach dein … Fickmaul auf, lass mich dein geiles Maul mit meinem Schwanz stopfen!«, stöhnte ich vor Lust. Zwar fiel es mir immer noch schwer, solche Worte zu wählen, aber ich merkte es ja selbst besonders intensiv, wie es uns beide erregte, wenn ich in diese Art von dirty talk verfiel. Ihre Nippel erhoben sich wahrlich noch einmal ganz hart und geschwollen aus ihren Vorhöfen hervor: Mir entgegen, als wollten auch die darum bitten, einer besonderen und auch harten Behandlung unterzogen zu werden. Und meine Erregung konnte nicht an Härte verlieren. Auch wenn ich heute bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Stunde wegen ihr abgespritzt hatte, aber ich schien in einem Dauerzustand der Erektion verfallen zu sein, dass es vor Lust schon schmerzte.
Ich war so knapp davor, in sie zu spritzen, aber ihre Augen scheinen mir etwas anderes zu deuten, sodass ich mich zurück hielt, dass mir fast die Augen aus den Höhlen heraus traten.
Nur kurz griff sie auf meinen Schwanz, würgte ihn fast ab mit ihren harten Fingern und keuchte heiß von sich.
»Nicht in meinen Mund spritzen … ich brauch dich … wo anders«, stöhnte sie wie wild.

Sodann rollte sich Sabine auf ihre Rücken, spreizte die Beine und hob sie an, bot sich mir auf diese mehr als erotische Art und Weise an. Eindeutiger ging es kaum noch – und ich war froh, dass die kurzen Sekunden Verzögerung meinem Schwanz eine wohl­verdiente Pause geschenkt hatten. So knapp war ich schon vor meiner heftigen Ejakulation gewesen, dass mir jetzt noch die Sinne schwirrten.
»Fick mich in meine verheiratete Muschi!«, lockte und reizte sie wieder mit ihren gar so geilen Worten. »Und spritze mich voll, dass es aus mir heraus rinnt … oder soll ich dich dann zwingen, dass du mich sauber leckst ..?«
Ich drängte mich zwischen ihre Schenkel und mein harter Schwanz sank in sie hinein, als wäre sie mit allen möglichen Was­sern geschmiert. Sie war so nass, dass ich mit einem Stoß in sie eindrang, das gar nicht beabsichtigt hatte, sondern länger genießen wollte.

»Willkommen!«, stöhnte sie ganz entspannt, wie sie mit mir ge­meinsam dieses Vordringen in ihrer nass geschmierten Scheide fühlte. Eng und heiß und geil – anders konnte ich das Gefühl kaum beschreiben, wie sie mich wahrlich in ihrer Weiblichkeit willkommen hieß.
»Fick mich – gib es mir … spritz ab, besame mich!« – ihre Worte waren wie erotische Peitschenhiebe auf meine Lust und beflügel­ten mich im Übermaß. So sehr wie ich mich zuletzt noch beherrschen hatte können, um meinen Orgasmus und damit die Einsatzbereit­schaft tunlichst lange hinaus zu zögern, so sehr fiel nun diese Spannung ab. Und ich bereitete mich rein geistig darauf vor, ihre wunderbar enge und mich massierende Muschel mit meiner Sahne voll zu cremen.
»Oh ja, ich fühle es … wie deine Hoden sich aufladen …« – sie war der helle Wahnsinn, was sie kommentierte und feststellte und wie sie mich damit zu Höchstleistungen aufstachelte. Meine Hoden pendelten hart und heiß zwischen ihren Schenkel. Sie spreizte die Beine und zog ihre Schenkel noch weiter nach oben, an ihre Brüste heran reichend, sodass sie sich mir noch weiter öffnete.
Nur aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, dass sie mir auf diese Weise sogar ihre beiden Löcher anzubieten schien, auch wenn sie nicht damit gerechnet hätte, dass ich auf diese geile Idee zurück kommen würde. In meinem Kopf konnte ich es mir so unendlich geil vorstellen, zwischen ihrem Arsch und ihrer Muschi hin und her zu wechseln … aber es war einfach zu viel für mich.
Ich konnte und ich wollte dieses Lustgefühl gar nicht mehr missen, wie sich ihre Scheide anfühlte, wenn ich sie mit meinem Samen auszuschäumen begann. Schub um Schub ergoss ich mich in sie und drängte mich so weit in sie hinein, dass ein jeder dieser kräftigen Spritzer ganz tief in ihr platziert wurde.

Wir beide zitterten vor Wollust, die nicht wirklich abgeklungen war, auch wenn mein Zucken in ihr endete. Und auch wenn ihre harten Muskeln mich nicht mehr so intensiv molken, sondern nun langsam aus ihr heraus gleiten ließen. Und das begleitet mit einem süßlichen duftenden Schwall meines in sie hinein gepumpten Spermas. Weißlich und zäh, dann zwischen ihre Pobacken hin abtauchend, sodass ich diese weitere Gelegenheit wohl ergriffen hätte, wenn ich nicht schon komplett an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit heran gekommen wäre.

Und außerdem … die Zeit, die uns davon lief. Wir beide hatten daheim ja nicht gesagt, wie lange dieser Vortrag dauern sollte, aber es zeichnete sich so schon ab, dass wir kaum vor Mitternacht nach Hause kommen konnten. Ein jeder natürlich getrennt in sein Haus, aber das war schon gefährlich spät, auf dass begründete Nachfragen gestellt werden könnten. Oder der einfach Blick ins Kursbuch hätte auch gezeigt, dass wir mindestens zwei Stunden zu spät schon unterwegs waren.

Ich brachte Sabine diesmal bis zur Eingangstür – ich bestand direkt darauf. Es war mir egal, wer von den anderen Nachbarn uns vielleicht trotz der späten Stunde beobachten konnte. Ich fühlte mit ihr, dass sie am liebsten lange und intensiv geküsst worden wäre und dann – wer weiß … noch einmal mir zeigen wollte, wie sie am liebsten flach gelegt werden wollte. Aber es war so schon später geworden als wir beide überhaupt gedacht hatten – und sowohl Tom als auch Julia waren schon längst daheim. Ein jeder für sich im eigenen Heim, scherzte ich in meinen Gedanken, aber so sicher war ich mir da auch nicht.
Wie gesagt, wir hatten den beiden ja sturmfreie Bude verschafft. Und wer weiß, vielleicht hatten sie das ausgenutzt und waren mit ihren Phantasien und den damit verbun­denen Geschichten sich um vieles näher gekommen.

Meine Frau Julia war noch auf, so musste ich etwas erfinden, um was es in dem Vortrag gegangen war und dass wir dann eben noch ein bisschen was getrunken hatten und uns dabei verquatschten. Es war einfach nicht der ideale Zeitpunkt, ihr das alles zu gestehen, was geschehen war. Aber ich plante ja gar nicht, ein totales Geheimnis daraus zu machen, sondern sie und Tom mit einzubin­den, auf dass dann Sabine und ich auch quasi offiziell es mitein­ander treiben konnten und durften. Ob der vage Plan wirklich aufgehen konnte, wollte ich gar nicht überlegen, denn meine Mine hätte mich dann wohl auch verraten.
Sie hörte zu, nickte und ich war mir dennoch fast sicher, dass sie mir glaubte. Eigentlich musste ich mich schon schuldig fühlen, aber ich würde ihr wohl bald alles gestehen und auch war ich mir sicher, dass sie in recht ähnlichen Gewissenskonflikten wandelte. Mehr und tiefer vielleicht, als sie selbst ahnte. Aber bei ihr war ich mir nicht sicher, ob sie und Tom nicht vielleicht doch auch schon wirklich … aber das war wohl auch zugleich eine Ausrede für mich, auf dass ich nicht gar zu verschämt war ob meiner Untreue.
Ob sie wohl merkte, dass ich vollkommen log und schwindelte, war schwer zu sagen. Ein wenig nagte sicherlich das Gewissen in mir und als ich mich dann zwischen ihre Beine legte und sie leckte, da konnte ich gar nicht anders, als mir vorzustellen, wie es gerade soeben noch gewesen war.
Nein, ich verglich nicht – weder meine Frau mit Julia noch wie ich es wohl machte. Ich vertiefte mich in ihr, ich tat alles, um diese Art von Schuld von mir zu streifen, selbst wenn das nicht möglich war und ich einer Illusion nach hängte.

Ich war froh, dass meine Frau ganz intensiv kam. Und ich war froh, dass ich keinen Hauch von schlechtem Gewissen mehr fühlte, als sie »TOM, oh ja leck mich!« hauchte und ich ihre Säfte auf meiner Zunge fühlte, wie sie voller Lust und Erleichterung kam.
Etwas bitter schmeckte sie, fiel mir auf, aber ich dachte nicht nach. Julia war süßlicher gewesen, ihre Säfte dennoch fast dicker, bevor ich sie dann gefickt hatte.
Aber mir war schon klar, dass das nicht jedes Mal ident war und schon gar nicht gleich bei zwei verschiedenen Frauen. Bei uns Männern war ja auch nicht jeden Tag das Sperma gleich, weder von Farbe noch Dicke oder Menge her und schon gar nicht Geschmack.
Dass damit schon eine gewisse Andeutung verbunden war, hatte ich zu dem Zeitpunkt dennoch nicht gedacht.




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