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Einfach ein Leben mit Lust – Teil 1

Ob das alles genau der Wahrheit entspricht weiss ich heute auch nicht mehr ganz genau, aber ich selbst habe es aufgeschrieben und hier ist nichts kopiert.

Meine ersten sexuellen Erfahrungen hatte ich wohl mit ca. 5 Jahren mit der Nachbarstochter, wir befummelten uns gegenseitig mit grossem Vergnügen.
Die Erwachsenen fanden das aber nicht besonders cool, wir schrieben das Jahr 1961.

Da gabs noch nicht mal das Wort cool.

Ob dieses Erlebnis mich für die Zukunft beeinflusst hat, kann ich heute nicht mehr beurteilen. Es ist meiner Erinnerung einfach der Anfang.

So ungefähr zu dieser Zeit begannen auch die Urlaube mit meinen Eltern im damaligen Yugoslawien, immer FKK.
Für mich war also Nacktsein etwas ganz normales und nichts Unanständiges.

Bis zu meinem 12. Lebensjahr spielte Sex auch keine grosse Rolle, mir war eher nach Bäume fällen, Wurzeln sammeln und verkaufen, Strassensperren errichten und alles was man auf dem Land so an Dummheiten anstellen konnten.

Es war wohl kurz vor meinem 13. Geburtstag als ich mal wieder in den Isarauen unterwegs war, um mir Weidenzweige für ein Floss zu besorgen.
Ich schob mein Rad durchs Gebüsch, fahren war hier unmöglich, und plötzlich stand ein Typ vor mir und wichste seinen Schwanz, das war vielleicht ein Gerät in meinen Augen.
Ich war fasziniert und angeekelt zugleich.
Fluchtartig verliess ich das Gelände und erzählte auch keinem Menschen davon, nicht mal meiner Mutter, und der erzählte ich sonst alles, fast alles, ausser meinen Sprengungen im Wald.

Wie üblich sind wir dann auch in diesem Jahr nach Yugoslawien in Urlaub gefahren, aber ab diesem Zeitpunkt schaute ich mir die Damen und Herren genauer an.
Kleine Titten, grosse Titten, faltige Ärsche, kurze und grosse Schwänze.
Mal weiss und blass und dann braun gebrannt, ohne Naht.

Durch meine sehr jungen Eltern war ich bestens aufgeklärt und wusste schon wozu Mann einen Schwanz hat, aber ich hatte das noch nie live mitbekommen.

Na ja, manchmal hörte ich die Lustschreie meiner Mutter und das gefiel mir, es klang nicht nach Schmerzen, muss ich sagen.

Trotz Aufklärung wusste ich dem Alter aber nichts übers Ficken und zu sehen gabs so was In der Zeit auch nirgendwo.

Bei einem meiner Inselspaziergänge traf ich dann auch mal auf ein Paar in voller Aktion.
Er knetete Ihre Titten und Sie blies ihm kräftig das Rohr.
Das blieb nicht ohne Wirkung auf mich, auch mein, bis dahin schlaffes Teil, erwachte zum Leben.
Und ich gab den Eidechsen ordentlich von meinem Sperma.
Den restlichen Urlaub war ich dauernd unterwegs um nochmals ein fickendes Paar zu finden, aber die trieben es wohl lieber in der Dunkelheit.

Zumindest wusste ich nun was ich wollte – mein Sperma auch verteilen – aber an wen.

Vorerst bleib also nur das Wichsen, gefiel mir ganz und gar nicht, da gabs noch keine Magazine, kein Internet oder so.
Schon ein Film von Oswald Kolle erzeugte in unserer Kleinstadt einen Grossaufstand, und reingekommen wäre ich da eh nie.

Also konnte ich nicht mal träumen, von was auch, dem Paar in Yugoslawien ??

Es wurde wieder Frühjahr und ich befürchtete schon als Wichser mit krummen Buckel und zittrigen Händen zu enden, zumindest las ich so was in einem Buch meiner Eltern.

Meine Mutter lag auf einer Decke im Garten und bat mich Sie einzucremen, ich schleppte mich heran und begann Ihr den Rücken zu ölen. Meine Mutter benutzte immer Öl.
Natürlich sollte ich auch die Pobacken meiner etwas pummeligen Mutter ölen, und Sie hatte echt geile Pobacken, wie ich heute weiss.
Sie meinte nur du kannst das Öl auch in meiner Ritze verteilen und schön die Arschbacken kneten.
Ups – hatte ich mich verhört – hatte ich bisher falsch geölt – in mir liefen 3 Filme gleichzeitig ab.

Und dann wollte meine Mutter auch noch mich einölen, oh jeh und was sollte ich mit meinem prallen Lümmel machen.
Ich suchte nach Ausreden, aber schon hatte mir meine Mutter die Shorts runtergezogen und leckte sich dabei genüsslich über die Lippen.
Der ist ja schon ganz stattlich geworden meinte Sie nur und tippte leicht mit der Hand dagegen. Bloss nicht spritzen dachte ich mir, vor der eigenen Mutter.

So und jetzt lege dich auf den Rücken, damit ich Dich einölen kann, befahl Sie mir ziemlich harsch.
Gesagt, getan, da lag ich nun, wie ein Fisch auf dem Trockenen, ich betete, dass der blöde Schwanz wieder klein und schrumpelig werden möchte. – Nichts, absolut nichts, tat sich.

Unser Garten war von dichten Hecken umgeben und so mussten wir vor neugierigen Blicken keine Angst haben, aber ich hatte Angst.

Meine Mutter träufelte das Öl über mich und begann mich ausgiebig zu massieren damit.
Während diesem, zugegebenermassen sehr angenehmen Ölen sagte Sie mir, dass Sie sehr wohl mein Wichsen bemerkt habe und es schade fände, dass ich die Sahne so sinnlos verteile.
Sie würde gerne mal kosten.
Und sie warte jetzt schon 14 Jahre um mich zu melken.

Mir drohte der Kopf wegzufliegen, aber meine Geilheit siegte, wie später noch so oft, auch hier.

Bald war ich total eingeölt und mir platzte schon der Schwanz und meine Mutter meinte nur, so und jetzt werde ich Dir das Lecken beibringen.
So schnell konnte ich gar nicht schauen und Sie presste mir ihre ölige Saftdose ins Gesicht
Und meinte nur – so jetzt zeig was du mit der Mamavotze machen willst.

Ganz vorsichtig schob ich meine Zunge rein und fand den Geschmack herrlich, ein bisschen nach Zitrone. Meine Mutter hatte, schon als Kind, sehr grosse, ja überdimensionale Schamlippen und daran begann ich nun zu spielen.
Ich dachte eh, dass das alles ein Traum ist und ich bald aufwachen würde, aber weit gefehlt.

Ganz vorsichtig hatte meine Ma meinen Schwanz in den Mund genommen und saugte nur ganz leicht daran, wohlwissend, dass ich sonst gleich abspritzen würde.

Als Sie mir dann den Finger in den Po steckte war es um mich geschehen, in meiner Erinnerung spritzte ich stundenlang in Ihren Mund, mein Teil wollte nicht aufhören sich in der Mundvotze meiner Ma auzurotzen.
Sie schluckte was das Zeug hielt, setzte sich dann auf und liess den Saft über Ihr Kinn zu den Titten rinnen, und mit 75 C waren sie nicht die Kleinsten
Einfach herrlich deine Jungbullensahne, meinte Sie nur.

So und jetzt wirst Du mir ordentlich die Dose auslecken und Mamas Votzensaft trinken.
Sie zog Ihre dicken Schamlippen weit auseinander und stülpte mir das saftige Loch ins Gesicht.
Los Du kleine Sau, leck Mama ordentlich und greif mir an die Titten kleiner Wichser.
Ich saugte und leckte wie ein Berserker, Ihre Dose lief aus und gierig saugte ich alles auf.
Ich dachte mir wie Du mir, so ich Dir und schob Ihr einen Finger in den Po und dann brachen wahre Sturzbäche los.
Ihre Schenkel pressten meinen Kopf wie in einen Schraubstock und ich trank den tollsten Saft meines Lebens. (das ist mir bis heute geblieben)

Das war der Beginn der geilsten Erlebnisse in meinem Leben und die Fortsetzung folgt…..




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