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Ein geiler Fick in Strumpfhosen

Ich saß im Auto und beobachtete im rechten Außenspiegel die Menschen auf dem Gehweg. Es war nicht selten, dass meine Schwester sich verspätete, aber ich ärgerte mich immer wieder darüber. Ich kam nur zwei bis dreimal im Jahr zu ihr zu Besuch, da könnte sie doch zu Hause sein. Zum Glück war ein lauer Frühlingstag und viele Frauen hatten schon Röcke oder Shorts an. Und es war noch kühl genug, dass sie Strumpfhosen trugen. Ich sah es gern, so wurde die Wartezeit noch zur vergnüglichen Abwechslung. Wenn sie hautfarbene Feinstrumpfhosen trugen, war es von weitem oft nicht zu erkennen und ich spielte mit mir selbst, wie oft ich beim Raten richtig lag. Von weitem sah ich ein paar lange, nicht zu schlanke Beine. Ich war ausgesprochen unsicher, ob sie fein mit Strumpfstoff umhüllt waren. Als sie näher kamen sah ich, dass hauchzartes Material, ganz leicht glänzend, wie bei 15 den Strumpfhosen oft, champagnerfarben die tollen Beine umzärtelten und spürte eine leichte Erregung. Ich konnte meinen Blick kaum lösen und stellte gelichzeitig durch die Regung in meiner Hose fest, dass ich selbst ja noch eine schwarze Nahtnylonstrumpfhose trug. Mir schoss durch den Kopf, dass ich als erstes Mal heimlich versuchen müsste, sie auszuziehen, denn ich hatte nicht einmal Tarnsocken angezogen wie sonst.
Ein Klopfen an die Scheibe riss mich aus meinen Gedanken. Ich schreckte auf und bekam einen roten Kopf. Es war meine Schwester. Und die war die Person mit den tollen Feinstrumpfhosen am Bein. Ich schämte mich, weil mich der Anblick meiner Schwester erregt hatte. Sie sah für ihre fast 60 Jahre noch sehr gut aus, vor allem, wie ich feststellen musste, ihre Beine. Ihre graublauen Augen waren blasser geworden, ihr Haar war mittellang und dunkelbraun gefärbt. Ihr schmales Gesicht hatte zahlreiche Falten, was sie aber nicht hässlich machte. Ihre immer schon etwas zu kleine Brust hing lose in einer bunten Bluse, der unverschämt kurze Jeansrock stand ihr fantastisch, und in ihren Pumps mit bestimmt 10 cm Absatz bewegte sie sich sicher und elegant.
Ich stieg aus und herzlich wie sie war, umarmte sie mich fest und gab mir einen Kuss auf jede Wange. Ich drückte sie aus Gewohnheit auch fest, weil ich mich über das Wiedersehen so freute. Leider vergaß ich aber in diesem Moment, dass meine Erregung noch nicht ganz abgeklungen war und fürchtete im Nachhinein, sie könnte es gespürt haben.
Wir gingen ins Haus und sie sagte, dass die Haushilfe schon Kaffee fertig habe. Ich sah keine Gelegenheit, meine Strumpfhose auszuziehen und zu verstecken, so setzte ich mich, in der Hoffnung, weder meine Schwester noch ihre Haushaltshilfe schauten auf meine Knöchel oder Ferse. Beim Hinsetzen rutschte wie immer das Hosenbein etwas hoch und man sah deutlich, den schwarzen Stoff schimmern und die Hochferse und beginnende Naht.
Wir tranken Kaffee und plauderten, es war wie immer, fast wie immer, nur ich konnte meinen blick nicht von den Beinen meiner Schwester lösen. Und ich bekam meine Erregung nicht in den Griff. Wir tranken wie üblich schon zum Kaffee gerne Cognac. Das machte mich lockerer aber auch nachlässiger. Da ich durchgefahren war und nichts zu Mittag gegessen hatte, tat der Alkohol auch schneller seine Wirkung als sonst. Ich lehnte mich im Sessel zurück und schlug die Beine übereinander. Meine Schwester sagte zuerst nichts, aber ich spürte ihren Blick auf meinen Knöcheln. Es war zu spät, jetzt hätte es keinen Sinn mehr irgendwie wieder die Beine herunter zu nehmen. Also versuchte ich so zu tun, als sei nichts gewesen.
Das Hausmädchen kam ausgerechnet jetzt herein und fragte, ob sie noch etwas bringen könnte; auch sie sah kurz auf meine Knöchel aber schien nichts weiter zu bemerken oder es kam ihr nicht ungewöhnlich vor. Als sie wieder draußen war grinste meine Schwester mich an und fragte: „Na Klaus, du hast noch gar nichts von Karla erzählt; ist noch alles ok bei Euch?” Ich schaute verlegen drein, denn zwischen Karla und mir stand es nicht zum Besten. Ich konnte mit niemandem über unsere Probleme reden und nicht darüber, was meine wirkliche Leidenschaft ist. Auch nicht mit meiner Schwester. „Ach, Karin”, versuchte ich abzuwimmeln, „wie das so ist halt, nichts Besonderes.” „Hej”, sagte Karin und es klang eigentümlich besorgt und sanft, meine Schwester war 15 Jahre älter als ich und fühlte sich seit jeher für mich verantwortlich, „wenn etwas ist, sprich mit mir darüber. Wir sind doch Geschwister.”
Ich schaute sie an. Die Situation, die fortwährende Erregung wegen des tollen Anblicks meiner Schwester, die Verwirrung darüber, der leere Magen und der Alkohol ließen es aus mir herausbrechen. Ich erzählte von meinem starken Sexualdrang, den ich kaum in den Griff bekam, meinem Hang zum dirty talk, vor allem meinem Nylonfaible, dass ich erregt werde, sobald ich Frauenbeine in Strumpfhosen sehe und dass Karla das und mein schmutziges Reden beim Sex nicht mehr ertrug. Ich sagte, dass ich seitdem immer öfter selber Feinstrumpfhosen anziehe und mich darin selbst befriedige, viel Geld für Telefonsex ausgebe und Karla davon nichts wisse und es auch nie erfahren dürfe.
Karin schwieg und schaute an ihren Beinen herunter und dann auf meine Knöchel und hoch zu meinem Schoß. Sie setze sich zu mir auf die Sessellehne und schlug ihre Beine übereinander. Ich hatte einen Kloß im Hals. Ich bekam schlagartig eine gewaltige Erektion und war verwirrt und verschämt. Sie nahm mich in den Arm und sagte dann ganz leise und zärtlich zu mir: “Hej Bruder, mit mir kannst du darüber reden, über alles und auch so, wie dir dein versauter Schnabel gewachsen ist. Meinst ich bin so anders?” Sie grinste. „Wir sind Geschwister, schon vergessen? Ich vögel mindestens so gerne wie du.” Sie lachte leise dabei und sah wieder auf meine Hose. „Sag mal” flüsterte sie mir ins Ohr während sie mit ihrer Hand über die Beule meiner Hose fuhr, „ist das wegen dem, was du erzählt hast oder wegen mir? Gefallen dir meine Beine und meine Strumpfhose?” „Ich hatte ehrlich gesagt schon einen steifen Schwanz, als ich dich den Gehweg vorhin habe hochkommen sehen”, gestand ich ihr, was sie sichtlich erfreute. Sie küsste mir leicht das Ohrläppchen. „Du kleines Ferkel” grinste sie „weißt du woran man erkennt, dass wir Geschwister sind?” „Nein” hauchte ich. „Naja, als ich vorhin die Nahtnylon an deinem Knöchel sah, ist mit mir auch was passiert” flüsterte sie lüstern „fühl ruhig mal nach.” Ich fuhr mit meiner Hand ihren Schenkel entlang hoch zwischen die Beine und musste oben angekommen stutzen. Meine Schwester war nicht etwa nur feucht geworden. Ihre Feinstrumpfhose, sie trug übrigens wie ich keinen Slip, war pladder nass. „Zu nass?” fragte sie und griff mir unter die Hose an den steifen Schwanz. „Nein, gar nicht, ich mag das” antwortete ich und streichelte ihre Möse. „Und”, fragte ich, „wie gefällt dir so ein Schwanz unter Nylon?” Statt mir zu antworten stöhnte sie leicht auf und umschloss meinen Schwanz hart mit ihrer Hand und fing an, ihn leicht zu wichsen. „Oh du kleines Schwanzflittchen”, sagte sie zu mir und ich genoss es, „zieh deine Hose aus, komm.” „Aber”, ich stotterte leicht, „was machen wir, euer Hausmädchen reinkommt?” „Mir egal jetzt” sagte meine Schwester und war schon vom Sessel runter gerutscht und machte sich an meinem Gürtel und Reißverschluss zu schaffen.
Ich riss mir gleichsam die Hose vom Leib und zog mich komplett bis auf die Nahtnylonstrumpfhose aus. Meine Schwester hatte sich die Bluse runter gerissen, den Rock hochgeschoben und drückte mich wieder in den Sessel und setzte sich auf meinen Schoß. Sofort spürte ich die warme Nässe ihrer Mösensaft getränkten Strumpfhose auf meiner. „Oh man ist deine Fotze nass!” rutschte es mir heraus. „Geiler Schwanz, geile Fotze, eine Familie”, lachte sie. „Lass dich mal anschauen”, sagte sie, „habe noch nie Mann in Nylonstrumpfhosen gesehen.” Sie stand auf und schaute mich genüsslich von oben bis unten an, dabei fasste sie sich wohl automatisch in den Schritt und fingerte sich selbst. „Jetzt muss ich fast 60 werden um sowas mal zu sehen, da habe ich was verpasst.” Sie lachte unverschämt. „Dabei habe ich gelebt wie eine Nutte!” Sie kicherte. Ich stand auf und nahm sie in den Arm, drückte mich an sie, nestelte dabei ihren Rock runter und streichelte ihren bestrumpften Po. Mir kam eine Idee und ich hatte nun keine Hemmungen mehr. „Komm”, sagte ich, „lass uns die Strumpfhosen tauschen, ich will deinen Mösensaft besser spüren.” Sie kam mit ihrem Mund ganz nahe an mein Ohr und raunzte: „Das andere Wort mag ich lieber, sag lieber ‚Fotze‘!” dabei schob ihre Hand schon ihre Strumpfhose runter. Ich zog meine aus und wir tauschten. Ich war glücklich.
Alles andere ging fast wie von allein. Kaum hatte sie meine Strumpfhose an ging ich in die Knie und küsste die Nähte ab bis hoch und verweilte an ihrem nassen Geschlecht. Ihr Saft rann über mein Gesicht, so wie ich es liebe. Und meine Schwester wusste, was gut ist, denn sie bearbeitete meinen Steifen mit ihrem bestrumpften Fuß. Sie war sensationell, sie hielt meinen Kopf und drückte ihn noch tiefer in ihren Schoß. Ich schob langsam einen Finger mit in ihre Möse und weil sie so schön nass war gleich den zweiten und dritten, mit Strumpf, was sie nicht störte. Im Gegenteil, sie bewegte ihre Hüften und stöhnte immer lauter. Ich begann unter ihrem footjob ebenfalls zu stöhnen. Im Wohnzimmer war eine Geräuschkulisse wie in einem Pornokino.
Endlich ließ sie meinen Kopf los, zog mich hoch und sagte ein wenig zu laut: „Fick mich!” Das musste sie nicht zweimal sagen, ich drückte sie aufs Sofa, riss ein Loch in die Nylonstrumpfhose, zog meine etwas runter und führte langsam meinen Schwanz ein, bis ich tief innen erst einmal verharrte. „Sag was!” raunte ich ihr zu. „Hmmmm du kleines Nylonflittchen, na stoß zu.” Ich stöhnte auf und legte los. „Das hörst gerne nicht wahr? Ich auch”, keuchte sie unter meinen Stößen. Wir feuerten uns gegenseitig an. „Oh, wenn ich gewusst hätte, was meine Schwester für eine Hure ist, oh ja komm beweg dich mit.” „Deine Hure jetzt, mein versautes Dreckstück, stoß mich hart, ich brauch fest.” „Oh du Nutte ich besorgs Dir!” So ging es in einem fort, immer wilder, bis wir explodierten. Ich zog meinen Schwanz schnell raus um alles auf ihre Strümpfe zu spritzen.
„Oh”, sagte sie, „ich hätte dich auch gerne geschmeckt.” Sie lächelte. Ich beugte mich zu ihren Beinen, leckte genüsslich meinen Liebessaft ab und gab ihr einen intensiven Zungenkuss. „Du bist echt versaut”, lächelte sie zufrieden und wir ruhten und aus und schliefen dabei ein.

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