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Zur Hure erzogen 159 – Trampen

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Wer nach dem vorhergehenden Teil erwartet hat, dass es so versaut weiter geht, wird enttäuscht sein. Aber das Leben besteht eben nicht nur aus Sauereien. Urlaub muss auch mal sein.

Ich stand an einer Ausfahrtstraße, den Daumen in der Höhe. Erstmals seit langem war ich kaum geschminkt und trug keine High-heels, sondern Römersandalen, deren Riemen sich um meine Unterschenkel schlangen. Ein ärmelloses, gelbes Top spannte sich eng über meine kleinen Brüste. Dazu trug ich knappe Jeans-Shorts, die meinen Po gut zu Geltung brachten und so kurz abgeschnitten war, dass man meine Schamlippen fast erkennen konnte. Kein Lack, kein Latex, keine Nuttenstiefel – ich sah aus, wie ein Mädchen, dass Männer auf sich aufmerksam machen will, aber nicht wie eine Hure.

Als ich meiner Mutter erklärt hatte, dass ich auf Urlaub fahren wollte, dachte ich, dass ich wieder einmal mit ihr auf einen FKK-Campingplatz nach Kroatien wollte oder vielleicht wieder mit irgendwelchen Kerlen zum Segeln, wie wir das im vergangenen Jahr – War das wirklich erst ein Jahr her? – gemacht hatten.
Als ich aber sagte, dass ich mal alleine hinaus wollte, war sie etwas konsterniert gewesen. Wir hatten nie ein typisches Mutter-Tochter-Verhältnis gehabt, schon gar nicht seitdem wir beide im Milieu arbeiteten, aber trotzdem wollte ich, wie wohl die meisten Leute in meinem Alter, einmal ohne Elternteil unterwegs sein.
Zum Glück ersparte sie mir aber Tipps, wie sie wohl andere Mädchen von ihren Müttern bekamen, wenn sie das erste Mal alleine auf Achse gingen. Ich bekam also kein „Lass dich nicht mit fremden Männern ein“ zu hören. Das wäre bei unser beider Veranlagung und bei unserem Job lächerlich gewesen. Sie wollte nur, dass ich mich regelmäßig meldete. Das konnte ich versprechen.

Auf den Schultern hatte ich einen großen Tramperrucksack. Da ich in den warmen Süden wollte, hatte ich nicht viel an Kleidung eingepackt: ein kurzes Kleid, einen Mini, ein paar knappe T-Shirts, einen Pullover und eine Jacke. Dazu einen von meinem Wicked-Weasel-Bikinis und ein weiteres winzig geschnittenes Bikini-Höschen ohne Oberteil. Den meisten Platz nahm das Ein-Mann-Zelt ein. Ich hatte zwar nicht vor, oft alleine zu übernachten, aber sicher war sicher. Auch Bargeld hatte ich nicht allzuviel mit. „Mama, du weißt, alles, was ein Mädchen braucht, um nicht zu verhungern, hat es zwischen den Beinen“, hatte ich meiner Mutter erklärt.

Es sollte in den Südwesten Europas gehen. Ob Frankreich, Spanien oder Portugal war mir dabei gleich, ich wollte einfach sehen, wohin es mich verschlug.

Es dauerte nicht lange und ein stattlicher Geländewagen hielt an. Ich lief hin und schaute beim Beifahrerfenster hinein, das langsam heruntergelassen wurde.
„Wo soll’s denn hingehen?“, fragte der Fahrer, ein klassischer Anzugstyp auf Geschäftsreise.
„Egal, Hauptsache Richtung Meer“, sagte ich.
„Na, da fahre ich leider nicht hin, aber ein Stück kann ich dich gerne mitnehmen“, meinte der Mann.
„Cool, vielen Dank!“, sagte ich und warf meinen Rucksack auf den Rücksitz.

Wie ich vermutet hatte, war der Mann irgendein Business-Management-Mensch und erzählte mir von seinen Geschäften. Nach einer halben Stunde fragte er: „Und was machst du so?“
„Ich bin Prostituierte“, sagte ich offen. Ich wollte ihn nicht schockieren oder ihn als Kunden gewinnen, auch wenn mir natürlich klar war, dass er mich nicht nur zum Plaudern mitgenommen hatte. So gut konnte ich männliche Blicke auf meinen nackten Oberschenkeln schon einordnen.

„Echt jetzt?“, fragte er ungläubig.
„Ja, schon fast ein Jahr lang, seit ich 18 geworden bin“, erklärte ich.
„Und … also … Wie ist das so …?“
„Cooler Job, ich mache das gerne. Ich brauch’s einfach.“

Mir war klar, dass ich damit eine Reaktion provozierte. Und man sah ihm an, wie es ihn seinem Gehirn zu rattern begonnen hatte.
„Und wie … also wo … machst du das?“
„Ich habe schon einige Sachen ausprobiert. Angefangen habe ich im Studio bei meiner Mutter …“
„Bei deiner Mutter?!“ Jetzt klang er ein bisschen geschockt.
„Ja, sie arbeitet schon ewig im Gewerbe. Hat mir viel beigebracht. Aber ich habe auch schon am Straßenstrich gearbeitet und im Laufhaus. Zuletzt in einer Privatwohnung mit einer Freundin.“ Die näheren Umstände wollte ich nicht erläutern.

„Und was nimmst du so?“, wollte er wissen, wobei nicht klar war, ob da der interessierte Geschäftsmann sprach oder der ganz normale Mann, der geil geworden war.
„Ist unterschiedlich. Kommt drauf an, was verlangt wird. Auf der Straße ist es auch billiger als im Bordell.“

Er schwieg einige Momente.
„Gut! Ich gebe dir einen Fünfziger, wenn du … wenn du mir einen blast“, bot er dann an.
„OK!“, sagte ich.
Ich hätte es ihm als Dank fürs Mitnehmen auch gratis gemacht, aber wenn er mir Geld anbot, sagte ich nicht nein. Zumal er auch so aussah, als ob er es sich leisten konnte.

Da das geklärt war, meinte er das Recht zu haben, seine Hand auf meinen Oberschenkel zu legen. Ich ließ ihm natürlich gewähren. Auch als die Hand höher und zwischen meine Beine rutschte. Ich grinste ihn an.

Ein paar Minuten später bog er in Richtung einer Raststätte ab. Auf dem Parkplatz war zwar einiges los, aber er fuhr in den letzten Winkel unter ein paar Bäume, wo es wahrscheinlich war, dass wir ungestört bleiben würden. Mittlerweile hatte es auch zu regnen begonnen, sodass kaum jemand Lust haben würde, über den Parkplatz zu spazieren.

Er reichte mir den Fünfziger.
„Na, dann zeig‘ einmal, ob du schon was kannst!“, meinte er und lehnte sich in den Fahrersitz.

Dem werde ich es zeigen, dachte ich mir. Ich wusste, dass ich genug konnte, um jeden Mann in kürzester Zeit zum Abspritzen zu bringen. Ich war eine perfekte Bläserin.
Und ich war auch eine leidenschaftliche Bläserin. Ich war jedes Mal gespannt, wenn ich einen neuen Schwanz in Aussicht hatte. Ich merkte, wie mir regelrecht das Wasser im Mund zusammenlief. Das war gut so, ich würde es noch brauchen können.

Fast beiläufig öffnete ich den Reisverschluss seiner Hose und wies ihn an, sie herunter zu ziehen.
„Noch besser ist es, wenn du sie ganz ausziehst“, erklärte ich. Ich sah mich um. Die anderen Autos standen weit entfernt. „Hier sieht dich schon keiner.“

Er sah ein, dass es ohne Hosen angenehmer für ihn sein würde und schlüpfte umständlich heraus, sodass er mit nacktem Unterleib am Fahrersitz saß. Die Hose landete auf der Rückbank.

„Holla!“, grinste ich angesichts seines schon steil aufragenden Schwanzes.
Dann schloss ich meine rechte Hand um den Schaft und begann ihn langsam auf und ab zu reiben.
Die Situation war mir vertraut. Am Straßenstrich war das Alltag gewesen. Das gab mir Sicherheit.

Der Regen trommelt jetzt auf das Fahrzeugdach. Ohne das Reiben seines Schwanzes einzustellen, setzte ich mich am Beifahrersitz auf die Knie. Meine unbenutzte Hand schob ich hinter seinem Rücken unter sein Hemd.
Ich beugte mich nach vorn. Meine Augen waren auf Höhe seines Kinns, als ich zu ihm aufschaute.

Ohne meine langsamen Reibungen einzustellen wie ich ihn an: „Du kommst in meinem Mund! Du spritzt einfach ab!“
Ich strich mir mit der Zunge über die Oberlippe und machte sie feucht.

Dann wandte ich meinen Blick von ihm ab und konzentrierte mich auf das harte Stück Männlichkeit vor mir.
Ich öffnete den Mund und stülpte die Lippen über die steife Stange.
Der Typ war nur durchschnittlich gebaut, sodass ich kein Problem hatte, ihn bis zum Ansatz in meinen Schlund aufzunehmen.
So verharrte ich zwei Sekunden. Dann schloss ich meine Lippen fest um den Schaft und ließ meinen Kopf wieder hochwandern. Feuchtglänzend kam der Mast wieder zum Vorschein. Ohne die Spannung meiner Lippen zu lösen, schob ich mir den Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Rachen.

Ich begann ihn mit dem Mund zu ficken. Meine Lippen blieben geschlossen, mein Kopf senkte sich rhythmisch auf und nieder. Warmer Atem drang aus meiner Nase.

Der Regen prasselte auf das Autodach. Ich machte meine Arbeit.
Der Typ war zum Platzen gespannt. Sein Becken bewegt sich bei jedem Stoß meinem Mund entgegen.
Ich begann zu schwitzen. Mein Top rieb an meinen Nippeln als er unvermittelt an meine linke Brust fasste und sie hart zu drücken begann.

Überrascht schnaubte ich auf, ließ ihm aber natürlich gewähren. Um zu signalisieren, dass es mir gefiel, ließ ich die Hand auf seinem Rücken streichend hin und her wandern.
Er drückte noch kräftiger zu und rieb dann meine Warze zwischen seinen Fingern.
Ich schnaubte genüsslich und hob meinen Oberkörper etwas an, damit er meine Brust noch fester packen konnte.

Meine Nackenmuskeln spannten sich und ich erhöhte das Tempo, in dem ich seinen Schwanz mit dem Mund fickte. Er nahm das als Einladung aktiver zu werden und begann mit seinem Becken zu stoßen.

Ich merkte, wie mein Top aus dem Bund meiner Hotpants rutschte und mein schweißnasser Rücken und der Ansatz meines Hinterns zum Vorschein kamen
Dem Mann geilte dieser Anblick offensichtlich noch weiter auf. Und er wollte jetzt mehr sehen.

„Zieh die Hose aus!“ sagte er in rauem Ton. „Ich leg auch noch was drauf. Aber ich will, dass du die Hose über deinen Arsch ziehst und sie dann auf Höhe deiner Fotze an deinen Oberschenkeln kleben lässt!“

Zur Unterstützung seiner Worte drückte er meine Brust sehr fest. Ich stöhnte auf, aber ohne von seinem Schwanz zu lassen.

Unvermittelt stieß er den Mast noch weiter in meine Kehle. Wenn mich ein Mann so grob behandelte, wurde ich ganz zum devoten Weibchen.
Ich griff mit der rechten Hand zu meinen Shorts und begann sie abzustreifen. Spätestens jetzt sah er, dass ich nichts drunter trug.

„Streck den Arsch ganz nach oben. Zeig mir, wie du es machst, wenn du von hinten gefickt wirst!“

Gehorsam streckte ich meinen Po in die Höhe. Ein wohliger Schauer durchschüttelte mich dabei. Auf meinen strammen Backen bildet sich eine Gänsehaut. Dabei spreizte ich meine Schenkel soweit es die halb heruntergelassenen Hotpants zuließen.

Erregt von diesem Anblick stieß er nur noch fester in meinen Schlund. Bei jedem Stoß stöhnte ich leicht auf. Es machte mich an, wie tief er seinen Schwanz immer und immer wieder in meinen Mund drückte.
Seine rechte Hand knetet derweil meine Titten. Jede Brust war schon rot und nass vom Schweiß.
Ich merkte, dass er kurz davor war, in meinen Hals zu spritzen.

Doch ich merkte auch, dass er das noch nicht wollte. Wenn er schon ein Profi-Mädchen am Rohr hatte, dann wollte er wohl auch profimäßig geblasen werden.

Seine rechte Hand ließ von meinem Busen ab. Stattdessen griff er mich am Hals und zog meinen Kopf von seinem Schwanz. Ich seufzte sehnsuchtsvoll auf.

„Du bleibst weiter knien wie ein Hund!“, grunzte der Kerl mich an. Meine strammen Pobacken ragten in die Höhe. Wenn jetzt jemand beim Seitenfenster hineingeschaut hätte, dann hätte er nur meinen nackten Arsch gesehen.
Mein Rücken war vollständig nass geschwitzt. Ich spürte, dass sich Schweißperlen auf meiner Haut gebildet hatten.

Der Typ richtete sich vor mir auf und kniete sich auf den Fahrersitz. Zu seinem Glück war der Geländewagen innen höher als ein normales Auto.

„Du bleibst genau so knien!“, herrschte er mich nochmals an, „und mit deinen Händen ziehst du deine Arschbacken auseinander. Ich will an dein Arschloch!“

Er wusste, was er wollte, und ich gehorchte. Meine Backen lösten sich mit dem gleichen klebrigen Geräusch voneinander, wie zuvor meine Oberschenkel. Er beugte sich über meinen Rücken und konnte nun meinen analen Eingang sehen.

„Jetzt beweg‘ deinen Arsch ganz langsam! Zeig mir, wie geil du bist!“, forderte er mich auf.
Ich ließ meinen feuchtglänzenden Hintern kreisen. Mit den Händen fasste ich meine Backen und drückte fest in das Fleisch. Bei jeder Drehung meines Pos schob sich mein Arschloch auseinander und wieder zusammen.
Er schaute fasziniert dabei zu.

Ich wusste nicht, ob er es mitbekam, aber während er so über mich gebeugt fasziniert auf meine Rosette starrte, näherte sich sein Schwanz wieder meinem Mund.

Ich öffnete leicht meine Lippen und strebte der Eichel entgegen, wollte seinen Luststab wieder in meinem Mund haben.

„Ja, jetzt spritz‘ ich dir in den Mund!“, verkündete er nun.
Noch ehe er den Satz zu Ende gesprochen hatte, stieß er zu.

Da der Stoß überraschend kam, musste ich leicht würgen. Doch fing mich schnell wieder und schluckte dann den Pfosten bis zum Anschlag.
Meine Lippen waren fest und weich zugleich. Ich ließ dem Kerl meine Zunge und meinen Rachen spüren. Mit seiner linken Hand knetete er jetzt eine meiner Titten.
Seine rechte Hand legte er auf meinen Schließmuskel. Mit zwei Fingern begann er den Eingang kräftig zu massieren.
„Aaahhh!“, stöhnt ich auf, aber er stieß nur noch heftiger in meinen Rachen.

„Stell dich nicht an, du hast sicher schon mehr im Arsch gehabt“, herrschte er mich an und drückte die beiden Finger in meinen Darm.

Meine Hände waren immer noch an meinen Pobacken und ich krallte mich in mein Fleisch. Meine Rückenmuskeln spannten sich.

Grob fingerte er meinen Arsch. In schnellem Tempo stieß er seine Finger in meine Schokogrotte. Ich schob ihm aber meinen Hintern bei jedem Stoß entgegen und zeigte dadurch, dass es für mich OK war.

Zugleich fickte er mich tief in den Hals. Ich merkte, wie mein Gesicht vor Anstrengung rot wurde. Schweißperlen rollten von meiner Stirn, und er stieß weiterhin kräftig zu.

„Und jetzt schluck‘ du Sau! Trink alles aus!“, brüllte er und erhöhte zugleich seinen Stoßrhythmus in Mund und Arsch. Ich schrie mit vollem Mund.

„Jaaaa … ich komme!“, grunzte er und schoss seine Ladung in meinen Rachen. Zugleich fickte er weiter und weiter.
Und ich trank alles. Schluck um Schluck glitt meinen Hals herunter.
Ich hatte genug Erfahrung, um kein Sperma zu vergeuden. Nur ein wenig Speichel tropft von meinen Mundwinkeln. Er stieß noch ein letztes Mal zu und verharrte mit seinem Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund.

Der Regen prasselt mit unverminderter Intensität auf die Autoscheiben als wir wieder unsere Kleidung in Ordnung brachten.
Bei der anschließenden Weiterfahrt war der Mann ziemlich wortkarg und ging nicht mehr auf das gemeinsam erlebte ein. Er schien froh zu sein, dass er mich an einem der nächsten Tankstellen absetzen konnte, bevor er nach Norden weiterfuhr.

Nachdem ich mir etwas zu essen gekauft und ein paar Leute um eine Mitfahrmöglichkeit gefragt hatte, fand ich einen Typen Anfang 30, der in meine Richtung unterwegs war.

Er fuhr einen weißen Lieferwagen, auf dem irgendwas von EDV-Technik stand, und konnte mit Begeisterung über Computer erzählen. Mit Frauen schien er weniger gut umgehen zu können, denn seine Freundin hatte ihn verlassen, weil er zu wenig Zeit mit ihr verbrachte.

„Hast du’s ihr nicht ordentlich besorgt?“, fragte ich. Es reizte mich, den Nerd ein bisschen zu provozieren.
„Doch … eh … weiß nicht … Ich glaub‘ nicht, dass das das Problem war.“

Während der Fahrt merkte ich, dass er immer wieder zu mir hinübersah.
„Ist was?“, fragte ich schließlich.
„Nein, nein …“
„Komm schon, du kannst mich ruhig anschauen“, sagte ich. Ein Teufelchen in meinem Kopf ließ mich fragen: „Stellst du dir vor, wie es wäre mich zu vögeln?“

Er wurde knallrot und krallte sich in das Lenkrad.
„Ich, äh …“
„Ja oder nein? Du kannst es ruhig sagen“, nagelte ich ihn fest.
„Ja, schon. Ich habe ein bisschen darüber nachgedacht“, gab er zu.
„Na, bitte. Geht doch“, schmunzelte ich. „Was stellst du dir denn da so vor?“, forschte ich weiter.
„Naja, du schaust verdammt gut aus …“

Ich beschloss, ein bisschen deutlicher zu werden.
„Wenn du willst, dann blase ich dir einen und wir können ficken!“

Sein Körper versteifte sich in seinem Sitz – und zwar auch jener Teil des Körpers, auf den es ankam: In seinen Jeans zeichnete sich deutlich eine Erektion ab.

„Ist doch keine große Sache“, sagte ich. „Ich ficke gerne … um genau zu sein, brauche ich es! … Und du doch auch! Hast du schon einen Ständer?“, fragte ich unnötigerweise, denn dass dem so war, war offensichtlich.

„Ja“, krächzte er. Sein Hals schien vor Aufregung eingetrocknet zu sein.

Ich wollte ihn noch weiter aus der Reserve locken. „Das freut mich“, sagte ich. „Ich mag es, wenn wegen mir Schwänze dick und steif werden! Wenn ich mir vorstelle, dass wir miteinander bumsen, werd‘ ich ganz fickerig und meine Fotze wird auch immer schleimiger.“

„Ähm … aaaahhh“, war alles, das ihm dazu einfiel.

Wir schwiegen ein paar Minuten. Dann ergriff ich wieder die Initiative:
„Jetzt hat mich die Rederei über Sex geil gemacht“, konstatierte ich.
Als er nichts darauf erwiderte, ging ich noch weiter.
„Stört es dich, wenn ich es mir selber mache? Oder lenkt dich das zu sehr ab?“

Das hatte gesessen. Ich sah ihm an, wie er fast panisch zu überlegen schien was er antworten sollte. Dann siegte die Geilheit.

„Nein … passt schon. Tu nur … tu dir keinen Zwang an“, sagte er gespielt lässig.
„Super! Ich brauch es jetzt wirklich. Wenn du es nicht mehr aushältst, dann fahr einfach bei der nächsten Abfahrt ab und ich melk´ dir einen ab“, schlug ich ihm vor.

„M-h“, sagte er nur. Ich nahm an, dass noch nie eine Frau so schamlos und ordinär mit ihm gesprochen hatte.

Ich öffnete meine Hotpants und zog sie mir aus. Sein Blick haftete sich auf meine haarlose Muschi.
„Nicht auf die Straße vergessen!“, ermahnte ich ihn mit einem Lachen. Gleichzeitig erhöhte ich den Reiz für ihn, indem ich meine Schenkel öffnete und meine Hand zwischen meine Beine wandern ließ. Mit der anderen Hand zog ich mein Top in die Höhe und begann meine Titten zu stimulieren.
„Ohh jaaaa. Das ist guuut“, gurrte ich.

Heftig atmend rubbelte ich mit kurzen, schnellen Bewegungen meinen Kitzler.
„Ich habe vorhin einem Typen einen geblasen, bin aber selber nicht zum Abgang gekommen. Ich bin sowas von spitz!“, berichtete ich dem Mann, der sichtlich Mühe hatte, sich auf die Fahrbahn zu konzentrieren. Deutliche Schmatzgeräusche aus meinem Feuchtgebiet machten es für ihn erkenntlich, dass ich ihm meine Erregung nicht nur vorspielte.
„Wie oft wichst DU denn so?“, fragte ich, während ich mich fingerte.

Er wurde knallrot im Gesicht.
„Du stellst Fragen!“, meinte er.
„Ist doch ganz was Normales. Das macht doch jeder“, sagte ich.

Er packte es immer noch nicht, dass ihm eine so intime Frage gestellt wurde. Schon gar nicht von einem jungen Mädchen.

„Eigentlich jeden Tag, manchmal auch mehrmals. Wenn ich nach Hause komme oder dann am Abend“, antwortete er schnell.
„Ohne Freundin ist es sicher hart“, vermutete ich, während ich mir nun gleich mehrere Finger in die Muschi schob und sie wieder hinaus- und dann wieder hineingleiten ließ.
„Ja.“

„Ist eigentlich total schade, wenn du dein Sperma in irgendein Taschentuch verschwenden musst, statt es einer Frau reinzuspritzen … Andererseits ist wichsen auch schön … Boah, das tut schon gut!“, keuchte ich, während sich im Auto ein intensiver Geruch erregter Weiblichkeit ausbreitete.

Es war dem Typen anzusehen, dass ihm die Situation völlig kirre machte.
„Bist du auch schon so geil?“, fragte ich ohne mein schamloses Fingerspiel zu unterbrechen.
„Äh, ja … schon … Sag, war das Angebot vorher ernst gemeint? … Das mit dem Abmelken?“

„Ja, klar. Ich würde dir gerne einen runterholen. Noch besser wäre es, wenn wir gleich richtig ficken. Da haben wir beide was davon. Wir müssten nur ein gemütliches Plätzchen finden“, schlug ich ihm vor.

„Also hinten wäre Platz … Falls dir das nicht zu ungemütlich ist … oder zu unromantisch …“, schlug er vor.
„Das wird schon reichen“, meinte ich. Ich wollte ihm nicht erzählen, wo ich schon überall gefickt worden war, denn ich vermutete, dass es ihm abschrecken würde, wenn er wüsste, dass ich eigentlich eine Professionelle bin. In seinem derzeitigen Zustand hätte er vielleicht sogar bezahlt, aber ich fand ihn in seiner verklemmten Art nett und wollte ihm nicht die Illusion nehmen, dass mal ein geiles Mädel scharf auf ihn war.

Er schien trotzdem zu ahnen, dass ich nicht nur eine notgeile Schülerin oder Studentin war.
„Sag, machst du sowas eigentlich öfters?“, wollte er wissen, während wir in Richtung der nächsten Autobahnabfahrt fuhren.
„Eigentlich nicht, aber ich bin grade mit der Schule fertig geworden und das erste Mal alleine unterwegs. Das finde ich so geil … und jetzt möchte ich es ordentlich krachen lassen!“, sagte ich- Gelogen war nur der erste Teil, der Rest stimmte halbwegs.

Zum Glück fand sich bald ein Rastplatz, auf dem er das Auto abstellen konnte. Wir stiegen aus und er öffnete die Türe zum Laderaum. Dort standen ein paar verpackte Computer und ein Haufen Verpackungsfolien. Die raffte er zusammen und legte auch noch zwei Decken darauf.
„Schaut ja ganz gemütlich aus“, lächelte ich und kroch ins Wageninnere.

„Wie heißt du eigentlich?“, wollte er wissen.
„Carina! Und du?“
„Jakob“, sagte er, während ich ihm das T-Shirt vom Kopf zog und mich dann meines Oberteils entledigte.

Wir knieten einander gegenüber.
„Komm her, küss mich … und greif mich an“, lud ich ihm ein.
„Hast du … hast du Kondome dabei?“, fragte er.
„Ja, aber willst du wirklich eins drauftun? Ohne ist es doch viel schöner“, versuchte ich ihm bareback schmackhaft zu machen. Und wie die meisten Männern brauchte man ihn nicht lange dazu zu überreden. „Nimmst du denn die Pille?“, wollte er nur noch wissen als ich schon seine Hose öffnete und sie ihm herunterzog.
Meine Shorts standen ja schon offen und waren schnell abgestreift.

Ich ließ mich auf den Boden sinken und zog ihn über mich.
„Und du willst es wirklich?“, keuchte er, aber da presste ich schon meinen Mund auf seinen.
Als sich unsere Lippen vereinten, unsere Zungen einander begrüßten, griff er nach seinem erigierten Schwanz, fand aber mein Liebestor nicht. Als ich bemerkte, wie er hilflos suchte, fasste ich zwischen unsere Beine und dirigierte den Lendenspieß in mein Kleinod.
Ohne unseren Kampf mit den Zungen zu unterbrechen, drückte er nun seine Männlichkeit immer wieder in das feuchte Mösenloch.

Das Auto wackelte und jeder, der den Lieferwagen von außen sah, brauchte nicht viel Fantasie um zu ahnen, was da drinnen vorging. Die Plastikfolien unter uns raschelten im Rhythmus unserer Bewegungen. Ich gab mich ihm hin, öffnete mich für den Mann, der wohl schon lange keine Frau mehr gehabt hatte.
„Jaaaahh! Das ist guuuut … So schööön! Du kannst ruhig fester …!“, feuerte ich ihn an.

Diese Leidenschaft von mir machte ihn wahnsinnig, ich konnte erahnen, wie sich sein Samen bereit machte in mich zu spritzen.
„Komm … jaaa! Nimm mich! Mach’s mir!“, stöhnte ich immer heftiger und bewegte mich seinem Prügel immer schneller entgegen.
Angesichts seiner Unerfahrenheit konnte das nicht lange gutgehen. Ich machte mich darauf gefasst, dass er bald absaften würde.

Er machte sich offensichtlich Sorgen, dass er zu früh für mich kommen würde und kämpfte dagegen an. Ich machte mir aber keine Sorgen, dass ich unbefriedigt bleiben würde, denn ich war ebenfalls schon so aufgegeilt, dass mein Abgang nur mehr eine Frage von Sekunden sein würde.

Die Enge meines Fickkanals ließ ihm keine Chance.
„Carina, mir kommt’s!“, kündigte er hektisch an.
Ich konnte ihm freie Bahn geben: „Ja, schieß alles in mich, ich bin auch soweit, jaaaa!“, schrie ich und umklammerte ihm mit meinen Beinen, um mich seinem Spermaschwall hinzugeben.

Nachdem sein Samen abgeschossen war, stieß er noch solange weiter wie er steif blieb. Ich genoss es das durch jeden Stoß unsere Flüssigkeiten immer mehr gemischt wurden.
Dann stellte er seine Bewegungen ein, streichelte mir durch das Haar. „Carina, das war unglaublich, du bist wunderbar“, sagte er und sah mir freudestrahlend ins Gesicht.

Auf der Weiterfahrt sprach mir der gute Jakob etwas zu viel davon, dass wir uns unbedingt wiedersehen müssten, sodass ich froh war, als ich aussteigen konnte.

Meine erste Nacht auf Achse verbrachte ich bei einer Frau – Typ Businesswoman –, die mich freundlicherweise mitgenommen hatte. Sie meinte sie hätte sich Sorgen um mich gemacht als sie mich so alleine bei einer Raststation gesehen hatte.
„Wir Frauen müssen solidarisch sein“, hatte sie gemeint. Ich verstand nicht, warum ich mit jemanden solidarisch sein sollte, dessen Leben nichts mit meinem gemeinsam hatte. Nur weil dieser jemand auch eine Ritze zwischen den Beinen hatte und keinen Pimmel?
Aber mir sollte es recht sein, wenn sie mich aus Mitleid mitnahm.

„Hast du keine Angst, dass du vergewaltigt wirst?“, fragte sie.
„Vergewaltigen? Nein! Mich kann man nicht vergewaltigen, ich ficke für mein Leben gern!“
Sie schluckte. „Aber du wirst doch nicht mit jedem Dahergelaufenen …“, meinte sie.
„O doch, gerade mit irgendwelchen Dahergelaufenen ist es oft besonders gut“, sagte ich. Es machte mir Spaß, so brave Frauen zu schocken.
Vielleicht durfte ich gerade darum bei ihr zu Hause auf der Couch übernachten – damit ich keine Dummheiten machte. Kurz überlegte ich, ob ich sie zu einem lesbischen Abenteuer überreden konnte, war dann aber zu müde und schlief bald ein.




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