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Die eigene Mutter benutzt – Teil 3

Teil 1:
Teil 2:
Franks erste Erfahrung mit seiner Mom:
Auf dem Weg nach Hause ertappe ich mich dabei, völlig in Gedanken versunken zu sein, und mir allerlei erotische Spiele mit Mutter vorzustellen. Dass sie mich geleckt hat, ermutigt mich zu allen unerhörten Bildern, die ich hier gar nicht sc***dern mag, so intim sind sie.
Zu Hause sitze ich dann herum und denke an Mutter. Ich denke immer und ausschließlich an sie. Ist das ein Wunder? Wohl kaum. Ja, und dann gehe ich unruhig im Haus auf und ab. Wir wohnen hier draußen aber auch wirklich abgeschieden, völlig isoliert. Aber das kommt mir zugute, das bestärkt mich in der Hoffnung, Mutter für alle Zeiten für mich ganz alleine zu haben. Welch ein Adel der Seelen!
Mutter und ich, völlig allein, ohne irgendwelche Personen, die dazwischen treten könnten, zwischen unsere Beziehung nämlich. Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Ich wasche mich unter der Dusche, sprühe mir ein Herrenparfüm überall hin. Ich habe gemerkt, dass Mutter es mag, wenn ich gut dufte. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfällt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung. „Franky, bist du da?” höre ich die geliebte Stimme. „Ja, Mutter”, antworte ich.
Mutter tritt ein. Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Als sie mich umarmt und sich an mich schmiegt, fühle ich mich wie ihr großer Beschützer, wie ein Held aus einem ungeschriebenen Märchen.
„Oh, ich habe dich vermisst, Franky!” gesteht sie mir ein, und unsere Münder finden sich zu einem wilden, hingebungsvollen Kuss. Ich merke dabei, dass Mutter heute irgendwie passiver ist, irgendwie hingebungsvoll, fast schüchtern. „Frank, oh, ich fühle, dass du steif bist!”
Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mutter sagt: „Du darfst heute mit mir machen, ganz was du willst!” Höre ich da richtig? Oder geht mein Kopfkino mit mir durch?
Nach ihren Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren! „Fessle mich! Und dann tu, was du willst!”
Oh Gott, welch eine Erregung bemächtigt sich meiner! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Rasch habe ich ihre Hände hinter dem Rücken gefesselt, und dann benutze ich den Türgriff und die Scharniere der Tür als Fesselungspfosten! Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Nun da sie wehrlos ist, greife ich unter ihren Rock und stecke 2 Finger in ihre schon überlaufende Muschie.
Nun gehe ich mit einer nicht zu beschreibenden Lust daran, Mutter unter der Fessel zu entkleiden. Doch ich ziehe ihr nur die interessanten Teile aus, die Bluse öffne ich weit, damit ich ihre schönen Titten sehen kann, wie sie herrlich stramm und fest herausragen! Dann nehme ich 2 Wäscheklammern und stecke die auf ihren bereits harten Nippel. Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Die Augen meiner bis zur Unbeweglichkeit gefesselten Mutter ruhen auf meinem Unterleib. Ihr macht es sichtliche Lust, meinen großen, hocherigierten Penis zu sehen. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Wie immer wenn wir uns sehen hat sie Strapse und schwarze Strümpfe an. Geil liegt ihre Schambehaarung offen da, da sie keine weitere Unterwäsche trägt. Mein Glied ist steif wie Stahl, und die Tatsache, dass ich alles machen kann mit Mutter, machen, was ich will, befeuert meine perverse Lust. „Schau ihn dir an, Mutter! Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen und dich wie eine Sklavin benutzen!”
„Oh, geliebter Meister! TU es, tu alles, was du dir nur ausdenken magst! Behandele mich wie auch immer unsere Fantasien es sich vorstellen können.”
Ich ziehe meine Vorhaut zurück, dass meine Eichel völlig bloß dargeboten wird. Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mutter selbst hat es ja so gewollt. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Ich bin so geil, dass ich alles tun könnte, was Mutter von mir verlangt!
„Oh, Andy,” höre ich die Stimme meiner Mutter. „Ist das nicht ein wenig zu toll, ich … ” „Ich bin dein Meister und nicht dein Sohn Frank, ist das klar, du Mutterfotze!” „Du hast es ja selbst gewollt, Mutter. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.”
Nun beginnt ein wahnsinnig wollüstiges Spiel zwischen meiner Mutter und mir. Zwar hängt sie gefesselt vor mir an der Tür, dennoch weiß ich, dass sie es so gewollt hat. Aber ich „weiß” es gleichzeitig auch nicht! Es ist eine völlige Verwirrung der Gefühle, unendliche Macht, gepaart mit unendlich süßer Zuneigung. Ich trete ganz nahe an sie heran: „Schau ihn dir an! Mein Schwanz ist so dick und steif, dass ich mir denken kann, was du gleich erlebst!” „Nicht! Bitte tu es nicht!” lügt und spielt meine Mutter mit.
Und das ist genug. Ich stecke ihr völlig heftig meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und bewege den Pisser nur ein wenig in dieser Spalte, die schön glitschig und feucht ist. Es ist ein Spiel, das sie mitspielt, obgleich sie sich nicht bewegen kann.
„Oh, das tut weh Meister!” straft sie ihre ersten Worte Lügen. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Jede kleine Bewegung, die ich mache, lässt meine junge Mama erschaudern. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich habe meine Mutter völlig in meiner Macht, und nun schicke ich starke Stöße in ihre Fotze.
„Beschimpfe mich, Frank, denn ich bin ja eine Mamaschlampe, weil ich es mit dem eigenen Sohn treibe … ” Vor Erregung bekomme ich einen roten Kopf. „Ja, du bist eine Nutte, Mutter, eine alte Nutte bist du. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!”
„Ich weiß es, liebster Frank, ich muss gefickt werden. Zur Strafe muss ich von dir völlig durchgefickt werden!”
Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich bin mir gar nicht mehr bewusst, dass ich Bewegungen mache. Ich zucke unwillkürlich in ihren engen, warmen Schoß hinein. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.
Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Die Stöße rütteln Mutter richtig durch. „Oh, bist du eine Sau, bist du eine Sau!” Diese ungeheuren Worte machen uns beide so geil, dacc wir uns schlecht vorkommen und uns zur selben Zeit völlig hingegeben. Es bereitet mir genussvolle Befriedigung, dass ich in meine junge Mutter hineinstoßen kann, ohne dass sie etwas dagegen unternehmen kann. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Ich weiß gar nichts mehr, spüre nur, wie der Leib meiner Mutter bei jedem meiner zügellosen Stöße vor Geilheit förmlich vibriert. Und nun wird mir klar, dass ich bald komme, denn ich fühle jenen entsetzlich schönen Kitzel in meinem Unterleib, der sich nun immer mehr verstärkt, der mich nun dazu bringt, Ma völlig hemmungslos ins Gesicht zu keuchen.
„Oh, ich fick dich durch! Ich ficke deine geile, glitschige Fotze, Mutter!” „Ja, oh ja! Mein Herr! ” Mehr bringt sie nicht hervor.
Ich weiß, noch ein bis zwei Stöße, und ich spritze los. Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Vor dem Spritzen ziehe ich den Schwanz aus der Liebesgrotte meiner Mutter, greife ihren Kopf und ziehe ihn herunter. „Trink! Trink meinen Sperma!” befehle ich. Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann! Überall im Gesicht bekleckere ich sie mit dem herrlichen Ficksaft, aber eine größere Menge trinkt sie, saugt sie sich rein, dass mir von ihrer Geilheit ganz schwindlig wird. Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Ich drücke Mutter noch einen Teil meines Spermas, der ihr am Mundwinkel klebt, in den Mund hinein. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe.
Mama meint das wäre alles. In meinem Kopfkino habe ich allerdings schon eine richtig perverse Idee. Ich löse ihre Fesseln und lege sie mit gespreizten Beinen auf unseren Küchentisch. Dann fessele ich sie wieder an ihren schlanken, perfekten Beine. Welch ein Anblick! Zwischen ihren geilen Strümpfen läuft noch aus ihrer Mutterfotze. Dann fessele ich ihre Hände hinter ihren Beinen, sodass mir der Anblick ihrer Fotze und ihren jungfräulichen Arsch geboten wird. Sie wird unruhig, weil sie nicht ahnt, was ihr bevorsteht.
Mit jugendlicher Gewalt stecke ich meinen Schwanz wieder in ihr Maul und lasse ihn steif blasen. Das ging schnell. Dann stellte ich mich vor ihren geöffneten und nach oben (durch die Hände) gehaltenen Beine. Schnell noch etwas Vaseline und dann rein in ihren süssen Arsch.
Sie schrie kurz auf, aber das ging schnell in ein wollüstiges Stöhnen über.
Was soll ich sagen: schon bald kam ich mit einem starken Erguss und Mama hatte ihren bisherigen stärksten Orgasmus. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihren Arsch und ließ ihn von ihr sauber lecken.
„Uh”, sagt sie, „war das nicht ein tolles Spiel?” Mutter schaut mich fast schalkhaft an. Sie weiß, dass sie in jeder Sekunde dieses Spiels völlig sicher war. Allein die Illusion des Ausgeliefertseins hatte sie angemacht, gereizt, zu dieser Art von Inzest, aber auch durch meine herrische Art mit mir, angetrieben. Sie liebt es, wenn ich sie einfach nur missbrauche und erniedrige. Toll!
Werde mit meinem Freund Kontakt aufnehmen und ihn fragen ob wir nicht einmal probieren beide Mütter zu einer BDSM Orgie zu überreden.




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