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Die Miederschneiderin -1-

Hildegrad Wagner ist eine gutaussehnde, schlanke Frau von 49 Jahren. Eigentlich trägt sie Kleidergröße 40, doch ihr sehr großer Busen und der ausgeprägte Po verhindern das tragen von Kleidern von der Stange. Deshalb ist sie sehr bedacht und wählerisch bei ihrer Kleidung. Nun ja, von ihren Eltern so erzogen würde Hildegard ohnehin nie Hosen tragen. Nein, ihre Mutter und auch der Vater sagten ihr, dass ein ordentliches Mädchen ein Kleid oder einen Rock trägt. Auch dass eine Frau immer gepflegt und sauber zu sein hat, hatten ihr die Eltern mit auf den Weg gegeben.

Als jüngere der beiden Schwestern, wurde Hildegard mehr als ihre Schwester auf die Rolle als Hausfrau vorbereitet. Während ihre Ältere Schwester immer schon etwas rebellisch war und früh das Elternhaus verlassen hatte, blieb Hildegrad lange im Elternhaus. Bis zur 9. Klasse hatte sie die Hauptschule besucht. Eine Ausbildung bräuchte sie nicht wie die Mutter entschied. Sie wird ihrem zukünftigen Mann eine gute Frau sein, eine gute Hausfrau und Mutter, so sagte ihre Mutter immer wieder. Treusorgend und genügsam und immer nett und freundlich, das war ihrer Mutter wichtig. Genau das waren auch die Werte die Hildegard ihrer Tochter Gabriele mitgeben wollte… etwas anderes hatte sie auch nicht.

Der Plan von Hildegards Mutter ging auf. Hildegard heiratete und war ihrem Ehemann eine gute, treusorgende Frau. Sie kümmerte sich um Haushalt und unterstütze ihren Mann wo sie nur konnte. Die erste Zeit blieb die Ehe Kinderlos, weil Hildegard die Karriere ihres Manns unterstützte. Dann als sein Geschäft aufblühte kam Gabi zur Welt. Das war vor 16 Jahren. Kurz darauf starb ihr Heinz, Herzinfakt. Er fiel einfach um, und plötzlich stand Hildegard mit der Kleinen alleine da.
Es ist nicht so, das es ihr wirtschaftlich schlecht ging, nein. Heinz hatte gut vorgesorgt. Hildgard und Gabi waren für alle Zeit abgesichert und mussten sich keine Sorgen machen. So bewohnte Mutter und Tochter das große Haus allein. Sehr allein.
Aber der Umstand, dass es nun niemanden mehr gab der ihr sagte was sie zu tun und auch zu lassen hat, machte ihr bald sehr zu schaffen. Heinz wußte immer was gut für sie war. Er sagte ihr was sie zu tun hatte… gab ihr Aufgaben. Nichts aussergewöhnliches, aber bisher brauchte sie sich nie selbst Gedanken zu machen.

Sie blieb vor dem Schaufenster des Miederwarengeschäfts stehen und betrachtete die Auslagen. Es war ein alteingesessenes Geschäft in einem Altbau, der links und rechts des Treppenaufgangs zwei Schaufenster hatte. Auf alten Schneiderpuppen waren Korsetts und Mieder, Hüfthalter und Nylonstrümpfe zu sehen. Hildegard interessierte sich für einen Longline Büstenhalter. Sie selbst trug mit Vorliebe diese Art von Damenwäsche. Auch das hatte sie von der Mutter übernommen. Mit Strings und billigen BHs konnte sie sich nicht anfreunden. Ausserdem war da ihr Busen und Po Problem. Die engen und strammen Mieder verpackten sie gut und formten ihre Figur zu natürlicher Weiblichkeit. Gerade die alten Büstenhalter, sogenannte BulletBras waren die einzigen die ihren mächtigen Busen bändigen konnten.
In der Schule hatten die anderen Mädchen sie gehänselt wegen dieser Büstenhalter und die Jungs riefen „Hildegrad aus Spitzbergen“ hinter ihr her. Doch Ihre Mutter sagte, eine richtige Frau trägt ihren Busen mit Stolz, und Hildegard war wirklich stolz auf ihren Busen.

Automatisch dachte sie an Gabi… Das Kind wird auch bald soweit sein. Gabi wird langsam zu einer Frau. Gestern war sie noch ihr kleines Mädchen und heute… Gabi nervte sie jedes Mal, wann sie denn endlich auch ihre erste Miederwäschgarnitur bekommt. Lange sollte sich das nicht mehr aufschieben lassen. Hildegard wußte nur zu gut, dass Gabi wahrscheinlich gerade jetzt im Augenblick, wieder an ihrem Schrank stand und ihre Wäsche bewunderte. Hildegard musste lächeln. Ihr selbst erging es doch damals nicht anders. Und was war das für ein fantastischer Moment, als ihre Mutter sie mit in die Stadt nahm und mit ihr in das Miederwäschegeschäft ging.

„Guten Tag“ sagte ihre Mutter damals, „Ich suche für meine Tochter eine erste Ausstattung an Miederwäsche. Wir benötigen Büstenhalter, Hüftmieder, am besten ein hohes mit Strumpfhaltern, ein paar Nylonhöschen und natürlich Nylonstrümpfe“ Hildegrad hatte den Moment nie vergessen und kam sich vor wie im Himmel. Stundenlang war sie mit ihre Mutter in dem Geschäft und probierte die schönsten Mieder an. Die Ladenbesitzerin persönlich bediente sie damals, eine echte Mieder- und Korsettmacherin. Hildgard war so aufgeregt als sie das erstemal in eine Miederhose stieg und sich hinein zwängte. Ja, hinein zwängte, denn die Mieder waren sehr eng. Das muss so sein sagte die Schneiderin, dabei strichen und streichelten sie und ihre Mutter immer wieder über den glatten seidigen Stoff…. überall.
„Wie ist es hier?“ fragte die Schneiderin und strich mit ihren knöchrigen, aber sehr gepflegten Fingern durch den Schritt, während ihre Mutter ihr immer wieder über den Po strich. Hildegard erschrak ein wenig, aber traute sich nichts anmerken zu lassen. Die Schneiderin schaute sie an und lächelte. Sie sah wie es um Hildgard bestellt war, machte aber weiter, oder besser gesagt, gerde deswegen weiter und strich ihr immer wieder durch den Schritt. Sie griff zwischen Hildgards Beine, legte die Hand dazwischen und strich von dort hinauf zu ihrem Schambein. Oh Gott wie schön sich das anfühlte…

Und Mutti? Sie fuhr mit den Fingern an der Naht zwischen ihren Pobacken entlang… drückte mit einem Finger die Naht sogar etwas weiter hinein.
„Vielleicht sollten wir einmal ein paar Nylons anstrapsen…. hast du schon einmal echte Nylonstrümpfe getragen, junges Fräulein?“ Hildegard bekam einen roten Kopf „Nein“ flüsterte sie schüchten. Schnell hatte die Schneiderin ein paar braune NahtNylons zur Hand. „Hier setzt dich dahin“ Sie schlug die langen Beine des Höschens nachoben, so dass die Strapsclipse freilagen. Dann wickelte sie einen Strumpf auf und zog ihn Hildegard über den Fuß… dann über das Bein. Uiii, ein Gefühl das Hildegard nie vergessen wird, und auch heute noch sehr bewußt wahrnimmt. Seit diesen Tag trug Hildgard täglich ihre heißgeliebten Nylons.

Die alte Schneiderin sagte ihr damals, wie wichtig es sei, dass die Nähte bei Nylons richtig sitzen müssen, denn sonst würden die Leute denken sie wäre eine Straßendirne. Hildegards Mutter pflichteten ihr bei und sagte, dass sie es zuhause mit Hildegard üben würde. Seitdem gibt es für Hildegard nichts schlimmeres als schief angestrapste Nahtnylons, schließlich war sie ein ordentliches Mädchen.

Die Erinnerungen die Hildegrad beim betrachten der Auslagen im Schaufenster einholten, riefen ein Kribbeln und Jucken in ihrem Schritt hervor. Die Erinnerungen machten sie immer wieder geil. Ein Gefühl das Hildegard gerade hier und jetzt… in der Öffentlichkeit vor einem Schaufenster stehend, sehr genoß. Geil sein und sich nichts anmerken zu lassen. Die Fassade aufrecht erhalten… mit aller Kraft und Anstrengung. So hat man es ihr beigebracht. Ja, der Tag an dem sie ihre Miederwäsche bekam war ein ganz besonderer und wichtiger Tag in ihrem Leben. Der Tag war ein wichtiger Baustein im Fundament auf dem sich ihr weiteres leben gründete….

„Frau Lüders, kommen sie mit meiner Tochter zurecht? Ich hätte noch ein paar Erledigungen zu machen und würde gerne in die Stadt gehen. Kann ich sie mit Hildgard alleine lassen?“ „Aber natürlich Frau Koslowski, ich kümmere mich um Hildegard und werde ihr eine schöne erste Miederwäschegarnitur heraussuchen. Gehen sie ruhig… wir werden hier noch etwas Zeit benötigen. Sie wissen doch wie wichtig es ist die richten Passformen zu finden“ Die Schneiderin lächelte Hildegards Mutter an. Diese lächelte wissend zurück, bedankte sich und verließ das Geschäft nicht ohne Hildegard zu ermahnen folgsam zu sein, und auf Frau Lüders zu hören.

Nach dem der letzte Strumpf befestigt war, sollte Hildegard wieder aufstehen. Die Schneiderin klappte die Beinteile der Miederhose wieder zurück und zog dann die Miederhose stramm nach oben. Oh je… sie wollte gar nicht mehr aufhören und zog und zog… die Ponaht vergrub sich tief zwischen ihren prallen, großen Pobacken und drückte gegen Hildegards Poloch. Im Schritt zog sich der Stoff so fest, dass sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Hildegrad wurde heiß. Das Gefühl der engen Miederhose war ungewohnt, doch auch irgendwie angenehm. Es umschloss sie fest, gab ihr ein Gefühl von Halt und Sicherheit. Auch das ist ein Gefühl das Hildegard bis heute liebt und unverzichtbar für sie geworden ist.

Die Schneiderin griff ihr wieder in den Schritt und sreichelte jetzt mit den Fingern bewußt zwischen ihren kleinen Schamlippen. Sie lächelte Hildegrad an „Und, wie ist es jetzt?“ „Es zwickt ein bisschen“ keuchte das arme Mädchen, die nicht wußte wie ihr geschah. „Oh das ist ganz in Ordnung… du wirst dich schnell daran gewöhnen. Solche Mieder müssen stramm sitzen… wichtig ist dass sie hier gut anliegen“. Die Schneiderin strich nun mit der einen Hand durch Hildegards Schritt, mit einem Finger teilte sie die jungen Schamlippen und drückten sich fest gegen ihre Clitoris. Mit der anderen Hand strich sie durch die Poritze.

Hildegard konnte sich ein stöhnen nicht verkneifen. Schweiss trat auf ihre Stirn und ihre Beine begannen zu zittern.
„Schhhh ganz ruhig Kleines. Das ist nur natürlich. Schöne Miederwäsche soll eine Frau nicht nur bekleiden, nein. Sie soll eine Frau auch erregen… und du bist ja eine junge Frau… nun ja,… fast“
Hildegard wankte… stand auf Zehenspitzen um dem Druck in ihrem Schritt etwas zu entgehen. Sie musste sich festhalten… suchte Halt.

„Komm mein Kind halte dich an meiner Schulter fest, während ich schaue ob deine neue Miederhose überall schön anliegt“ Frau Lüders Hände waren wirklich überall, besonders im Schritt streichelte sie mit etwas Druck immer wieder über Hildegards Scham. Hildegard stöhnte nun lauter und ungehemmter, was ihr unangenehm war und sie schämte sich dafür, aber was Frau Lüder da mit ihr machte war sehr schön…

„Ist schon gut mein Kind… du darfst ruhig stöhnen… Ich weiß wie es um dich bestellt ist… Es fühlt sich gut an wenn ich dich da streichel, nicht wahr?“ Hildegard schaute die Schneuderin an und nickte verschämt.

„Soll ich aufhören, mein Kind?“ „Bitte… nein, nein… bitte nicht…“ „Was denn? Bitte nicht streicheln, oder bitte nicht aufhören“ fragte Frau Lüders scheinheilig mit süßer Stimme. „Bitte nicht… bitte, bitte nicht aufhören“ Das letzte Wort flüsterte Hildegard ganz leise. Sie schämte sich so abgrundtief und doch konnte sie dem kein Ende setzen. Zu schön waren die intimen Berührungen der Schneiderin. Ihr Schoß brannte, kribbelte und juckte… und schrie nach Erlösung.
„Hmmm, schau nur du bist schon ganz feucht… schau die Miederhose hat schon einen feuchten Fleck“ Hildegrad schaute nach unten und sah wie Frau Lüders Hand immer schneller in ihrem Schritt rieb.

„Oh“ sagte Hildegard erschrocken. „Das ist nicht schlim mein Kind… mach dir keine Sorgen… darum kümmern wir uns später. Konzentrier dich jetzt lieber auf das schöne Gefühl zwischen deinen Beinen. Es ist doch schön, oder?“ Wieder schaute Hildegard die Schneiderin an und nickte. Frau Lüders lächelte sie an und leckte sich leicht über die Lippen. In Hildegards gequältem Bilck lang Verzweiflung, Hilflosigkeit und große Geilheit. Jaaaa, das war es. Das kickte, wie man so schön sagt, Frau Lüders.

Der Schneiderin lief ein wohliger Schauer über den Rücken. Schon als Hildegard und ihre Mutter das Geschäft betraten, spürte sie selbst das ziehen und kribbeln in ihrer Möse. Dann der Anblick des Mädchens… wie sie da steht…. das erstemal in weißer Miederwäsche… so unschuldig und doch verführerisch… auf der ersten Stufe zur Frau. Ein Anblick der Frau Lüders immer wieder sehr gefällt. Löst es doch auch bei ihr diesen Drang aus, diese kleinen jungen Damen unzüchtig zu berühren… ihre kleinen Mösen zu reiben… ihnen zu zeigen, dass sie jetzt zur Frau werden… sie auf den Weg zu bringen.

„Ja, mein Kind… ja, komm nur… Fühl wie schön ich dich da unten streichel.“ Die alte Schneiderin flüsterte Hildegard ins Ohr, um direkt danach die Wirkung in den Augen des Mädchens zu überprüfen. Sie liebte diesen verzweifelten Bilck… diesen gequälten Ausdruck… wenn sich Scham und Geilheit der jungen Mädchen mischt.
Hildegard keuchte. Zärtlich strich ihr Frau Lüders eine Strähne aus dem Gesicht die an ihrer schweissnassen Stirn klebte.

„Soll ich weiter machen, kleine Hildegard? Soll ich dich weiter streicheln… bis zum Ende?“ Hildegard nickte und stieß einen spitzen Schrei aus, als Frau Lüders mit den Fingern gegen ihre Clitoris tippte.
„Du weißt aber auch, dass ein braves Mädchen wie du, solche Sachen eigentlich nicht machen darf, oder? Sich so schamlos gehen zu lassen… Sich von anderen, oder sich selbst so zu berühren!“ Wieder konnte Hildegard nur nicken. Sie biss sich auf die Lippen um ein weiteres Stöhnen zu unterdrücken. Oh wie schämte sie sich jetzt wieder. Aber… aber… es ist doch so schöööön.
„Bist du ein braves und anständiges Mädchen, Hildegard?“ Wieder dieser Blick… „Oder bist du eins von diesen unanständigen Mädchen?“

„Gnädige Frau geht es ihnen nicht gut?“ fragte ein älterer Herr und beugte sich mit besorgtem Blick zu ihr. Erschrocken wachte Hildegard Wagner aus ihrem Tagtraum auf und schüttelte den Kopf. „Äh. Oh… nein danke. Mir geht es gut… ich hab nur, danke.“ sagte Hildegard etwas verwirrt und stieg die 4 Stufen zum Miederfachgeschäft empor.
Beim öffnen der Tür ertönte eine alte Glocke, die oben am Türrahmen befestigt war. Im Laden war es angenehm ruhig und der Straßenlärm, die Hektik und auch die Zeit blieben draussen. Es war wie ein Zeitsprung das Geschäft von Frau Lüders zu betreten. Ein angenehmer Parfümduft lag in der Luft… es duftete nach feinen Damen.
Hildegard sah sich um. Es war noch alles so wie früher. Die Ladentheke mit der alten Registrierkasse. Die kleinen Sessel mit Beistelltisch, das mit rotem Samt gepolsterte Chaiseloung, einige Ständer mit ausgewählten Miederwaren. Die Einrichtung war zwar alt, aber sehr gepflegt, und man sah ihr nicht an, dass der Zahn der Zeit hier genagt hätte. Schwere große Teppiche verliehen dem Raum ein wohnliche Ahtmosphäre. Es war mehr ein Salon, als ein Geschäft. Die Ware wurde in einem angrenzenden Raum gelagert und nach Wunsch der Kundinen hervorgeholt.

Ein schwerer roter Vorhang wurde zur Seite gezogen und eine ältere Frau trat in den Salon.
„Guten Tag Hildegard, schön dass du wieder einmal vorbei schaust“ „Guten Tag Frau Lüders… es ist immer wieder schön sie zu besuchen.“ Die beiden Damen begrüßten sich mit einem Wangenküsschen links und rechts.
„Möchtest du ablegen, Hildegrad? Bitte setz dich doch… Wie geht es dir meine Kleine?“ „Oh vielen Dank“
Hildegard ließ sich von der Schneiderin aus dem leichten Sommermantel helfen und setzte sich dann auf einen der kleinen Sessel. Natürlich wie es eine Dame tut… nur auf die Kante der Sitzfläche, die Knie zusammen und die Beine schräg gestellt.

Die beiden kannten sich nun schon so viele Jahre, Hildegard war schon längst erwachsen und Mutter, und doch war Hildegard immer noch die Kleine. Hildegard sietzte die alte Schneiderin, obwohl die beiden über die Jahre eine besondere und sehr tiefe Freundschaft entwickelten. Die Art ihrer Beziehung war schon sehr speziell und Hildegard wuchs über ihrer Rolle als das kleine, navie und devote Mädchen nie hinaus. Frau Lüders dagegen war ohne Zweifel die Führende, die dominante in der Beziehung. Bei aller Strenge mit der sie Hildegard behandelte, war sie doch auch fürsorglich und verständnisvoll. Sie war es auch die Hildegard stützte und sich kümmerte als Heinz gestorben war. Die alte Schneiderin wußte, dass Hildegard jemand brauchte der sie führte und ihr sagte was zu tun ist. Eine starke Hand und geistige, so wie auch körperliche Führung braucht.
Hildegard wiederum kannte ihren Platz, der ihr lebenlang unten war, und das war gut so. Sie war dankbar, sehr dankbar für die Hilfe und den Schutz, den sie durch Frau Lüders erfuhr.

„Nun meine Liebe, was führt dich zu mir. Wie kann ich dir helfen?“ Die alte Schneiderin setzte sich in den anderen Sessel und musterte Hildegard von den Schuhen an aufwärts. Wie immer kontrollierte sie Hildegard auf ihre Erscheinung. Ist die Frisur korrekt? Das Makeup perfekt? Die Nähte der Nylons gerade? Ein kurzer Blick genügte ihr. Als sie feststellte, dass alles in bester Ordnung ist, lächelte sie Hildegard an.

Frau Lüders war eine wirklich damenhafte Erscheinung. Perfekt bis in die letzte Haarlocke. Ihre über siebzig Jahre sah man ihr trotz dem grauen Haar nicht an. Der Körper schlank und noch straff, was natürlich den festen Miedern geschuldet war. Dennoch, Hildegard hatte Frau Lüders auch schon ohne formende Hüfthalter und Büstenhalter gesehen, und sie bewunderte sie für den noch jugendlichen Korper. Einzig an Hals und den Händen war zu erkennen das Frau Lüders keine 50 mehr war.

Besonders die Hände hatten es Hildegard angetan… Zauberhände. Sie waren schmal und feingliedrig, etwas knöchernd… die Fingernägel nicht zu lang… perfekt manikürt und mit feuerroten Lack überzogen. Hildegard liebte diese Hände. Allein der Anblick rief ein Kribbeln in ihr auf. Sie konnten stark und hart zu packen, wie eiserne Zangen, dann konnten sie aber auch zärtlich und sanft sein. Für eine Berührung durch diese Hände hatte Hildegard schon so manches gemacht. Diese Hände hatten ihr diese wunderbare Gefühle beschert, die Hildegard so sehr liebte und brauchte… Zärtlichkeit und süße Schmerzen.

Zum weiteren Bild der Schneiderin gehörte eine grau-silbern glänzende Satinbluse, die vielleicht einen Hauch zu sehr über den spitzen Cups des BulletBras spannte. Der schwarze, knielange, Bleistiftrock war ebenfalls aus Satin. Im Sitzen spannte er sich so eng um die Oberschenkel, dass die Strumpfclips des Hüfthalters sich deutlich abzeichneten. Hautfarbene Nylons mit schwarzer Naht und Hochferse bekleideten die wohlgeformten Beine, die in gefährlich hohen Pumps endeten. Klassische Perlenohringe und Perlenkette rundeten das Bild ab. Frau Lüder liebte diese klassisch damenhafte Kleidung. Modische Experiment waren ihr zuwieder.

„Ich habe im Schaufenster einen schönen Longline Büstenhalter gesehen… ich würde ihn gerne probieren…“ Hildegard schaute die Schneiderin etwas verlegen an. „Du bist nicht wegen dem Büstenhalter hier, mein Schatz! Ich spüre doch dass dich etwas ganz anderes her treibt… Hildegard, Hildegard.“ Frau Lüders schüttelte mit dem Kopf. „Mein liebes Kind, meinst du, ich merke nicht, dass du etwas ganz anderes möchtest? Nun los, sag es schon, was bedrückt dich?“
„Entschuldigung, verzeihen sie mir bitte, aber ich weiß nicht wie ich beginnen soll… es geht um Gabi“ „Du meinst Gabriele!“ Frau Lüders zog eine Augenbraue hoch und sah Hildegard tadelnd an. „Natürlich, Gabriele… Sie ist nun in einem Alter… wie ich… damals… als sie.“ „Ach Kindchen, nun mal nicht so nervös und sprich klar und deutlich mit mir“.

Hildegard war es nicht gewohnt eigene Wünsche, oder gar Forderungen zu stellen. Gerade gegenüber Frau Lüders.
Sie streckte den Rücken durch und nahm all ihren Mut zusammen.
„Ich benötige für Gabi… Gabriele eine erste Miedergarnitur… und ich möchte, dass sie Gabriele die ersten Mieder anpassen… so wie damals bei mir“ Den letzten Satz sprach Hildegart schon sehr leise. Ihr Blick senkte sich und sie merkte wie die Hitze ihr in den Kopf stieg. Die alte Schneiderin saß unberührt da, doch wenn man sie genau beobachtete sah man wie ihre Mundwinkel leicht zuckten.

„Du bittest mich also, deiner Tochter ihre ersten Mieder anzupassen?“ Das „bittest“ betonte Frau Lüders besonders und Hildegard nickte ihr unsicher zu.
Dann erhellte sich die Mine der alten und lächelte Hildegard an. „Aber mein Kind, sicher werde ich diese Aufgabe übernehmen… sehr gerne sogar. Was sagst du, wie alt ist Gabriele jetzt? 17, 18?“ „Nein, sie ist erst 16, aber ich glaube sie ist soweit. Ständig fragt sie mich, wann sie endlich ihren ersten Hüfthalter bekommt, ihren ersten Büstenhalter und Nylonstrümpfe möchte sie auch tragen… Sie geht sogar heimlich an meinen Schank und trägt meine Miederwäsche, wenn ich nicht daheim bin. Ich merke es, habe aber nichts gesagt, weil ich doch weiß wie ein junges Mädchen darauf brennt, wie ich selbst darauf gebrannt habe und wie schön es ist sich endlich als Frau zu fühlen. Ausserdem… Ausserdem, soll sie den Augenblick wie ich erleben…. Durch sie, liebe Frau Lüders“ Hildegard schaute verschämt zu Boden.

„Schön, dass du dich immer noch daran erinnerst“. „Oh, wie könnte ich das je vergessen? Es war so wunderbar… so neu, aber doch so schön.“ Hildegrad hob den Kopf und in ihren Augen lag wieder dieser unschuldige, verträumte Blick, für den die alte Schneiderin alles getan hätte.

„Liebe Frau Lüders, ich bin ihnen so dankbar… für alles. Damals haben sie mich gelehrt, wie eine junge Frau zu sein hat. Wie ich als braves und ordentliches Mädchen nach aussen hin auftretten muss… aber auch, dass es meine Aufgabe ist für andere da zu sein… in jeder Hinsicht… Dass ich auch sehr verdorben und verbotene Dinge zu tun muss… Dinge die nur schmutzigen Hurenmädchen tun. Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass jeder Mensch seinen Platz hat und diesen auch aktzeptieren muss. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Auch für die Zeit nachdem mein Heinz gestorben ist… Sie waren für mich und Gabriele da… Danke“

Frau Lüders hörte Hildegard zu und schmunzelte bei dem Wort Hurenmädchen. Ja, sie hatte Hildgard auch zu einem Hurenmädchen, wie sie es nannte, gemacht. Hildegard war in dem Alter in dem junge Mädchen ihren Körper und Lust entdecken, und das Erlebnis bei der ersten Miederanprobe hatte in Hildegard die Lust auf mehr geweckt. Frau Lüders traf sie danach immer öfter, bestellte sie zu sich in den Laden und brachte ihr, natürlich nicht uneigennützig, Dinge bei die Hildegard gelehrig und neugierig aufsaugte wie ein trockener Schwamm. Die Eltern hatten damals den Grundstein für Hildegards zurückhaltendes und zuvorkommendes Wesen gelegt… Frau Lüders erkannte jedoch mehr in Hildgard, förderte ihre devote Veranlagung und formte aus ihr eine willige und tabulose Gespielin, mit der sie sich immer gerne vergnügte.

„Du möchtest also, dass ich Gabriele genau so vorbereite und anlerne wie dich? Bist du dir sicher, dass es das richtige für sie ist?“ Die Frage zu stellen war eigentlich unnötig, doch die Schneiderin liebte es aus dem Gespräch ein Spiel nach ihrer Lust zu machen.
Hildegard nickte und schaute Frau Lüders erwartungsvoll an.
„Deine kleine Gabriele soll ein ordentliches Mädchen werden, wie du es bist?“ Wieder nickte Hildegard. „Und eine verdorbene, dienstbare Hure… so wie du es geworden bist?“
Hildegard senkte den Blick und flüsterte ein verschämtes „Ja“.
Frau Lüders lief ein wohliger Schauer über den Rücken und ein Kribbeln machte sich in ihrer Möse breit.

„Was sagst du, wie alt ist sie…xx? Hat sie schon einen Freund oder Kontakt mit Jungen gehabt?“ „Nein einen Freund hat sie nicht und auch noch keine Erfahrungen mit Jungs.“ Hildegard stutzte etwas und sprach dann sehr zögerlich. „Da ist nur… Marvin, mein Neffe… von dem schwärmt sie so.“ „So, so, der kleine Marvin… wie alt ist er jetzt? Er sollte doch auch schon xx oder xx sein? Er war immer ein aufgeweckter und cleverer Bursche… Seine Art gefiel mir immer sehr.“

Natürlich kannte Frau Lüders auch Marvin, Hildegards Neffen, allerdings nur als Kind. Sie hatte ihn dann aber lange nicht gesehen, so dass sie seine Entwicklung nicht mitbeommen hatte.
„Marvin ist erst xx. Er kommt regelmäßig zu uns und hilft bei der schweren Arbeit in Haus und Garten… Er ist ein hübscher junger Bursche geworden…. und sehr neugierig“ Hildegard sprach mit leiser Stimme und roten Wangen… „Er versucht mir und Gabriele immer unter den Rock zu schauen… Ich meine bei mir ist es verständlich… etwas anderes… aber bei Gabriele… ich weiß nicht…“

Frau Lüder zog wieder eine Augenbraue hoch.
„So, tut er das? Hm, aber das ist doch nur natürlich für einen jungen Burschen. Gibst du ihm denn Gelegenheit dazu, dir unter den Rock zu schauen?“ Hildegard nickte wieder. „Er mag besonders gerne meine Strapse und Nylons sehen… und weil er uns so schön hilft, und um ihn zu belohnen, zeige ich ihm etwas davon… natürlich tue ich es so, dass er denk es währe unabsichtlich… ich lasse auch schon einmal ein Miederhöschen oder einen Büstenhalter im Bad liegen. Er hält sich dann immer sehr lange im Bad auf und ich finde später seine Spuren an meinen Sachen“ Hildegard lächelt bei ihrer Erzählung.

„Ah schau an. Der kleine Marvin ist ein kleines Wäscheferkel… Hm, das ist sehr interessant“ Frau Lüders überlegte… Mit der Information eröffneten sich plötzlich ganz neue Optionen. Langsam formte sich ein Gedanke, der je länger sie ihm nach ging, das Kribbeln in ihrer Möse verstärkte. Eine devote Mutter, eine unschuldige, noch formbare Tochter, ein wäschegeiler Neffe, bzw. Cousin… daraus sollte sich doch etwas machen lassen.

Die Satinkleidung raschelte und die Nylons knisterten als Frau Lüder sich kurz erhob und ihren Satinrock etwas hoch raffte. Bis über die Ansätze der Nylons rutsche der Rock. Für den Kenner sei gesagt, dass Frau Lüders ein weißes Hüftmieder trug das vorne einen rauteförmigen Spitzeneinsatz und auf jeder Seite 6 kurze Strapse hatte. Dann setzte sie sich wieder und lehnte sich zurück. Sie öffnete die Knie und gab Hildegard den Blick auf ihr Allerheiligstes frei.

„Meine Liebe, du hast gesagt wie dankbar du mir bist… zeig mir wie dankbar du bist… los komm zu mir…“
Ungerührt von dem Anblick der blankrasierten Fotze, erhob sich Hildegard und ging auf Frau Lüders zu. Auch sie schob sich ihren Rock bis über die Hüfte, um sich besser knien zu können, dann ging sie vor Frau Lüders Sessel auf die Knie. Sie achtete darauf sich so zu positionieren, wie sie es gelernt hatte…. die Beine immer gespreitzt… so das man jederzeit freien Zugang zu ihrem Schritt hatte. Sie glitt mit ihren Händen über die betrumpften Beine von Frau Lüders, hin zu der schon nass glänzenden Möse und senkte ihren Kopf zwischen die Beine der Schneiderin ab.

Lustvoll stöhnte die Alte auf, als Hildegards Zungenspitze die prallen Schamlippen teilte. „Ja mein Kind, das kannst du wirklich gut… oh jaaa… Warte, so geht es besser“ Mit den Fingerspitzen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Das rosige Fleisch glitzerte feucht und kleine Tropfen liefen über den Damm zur Rosette, die leicht zuckte.
Hildegard versuchte die Tropfen mit der Zunge aufzufangen… leckte über die Rosette von unten nach oben durch die nasse Spalte, um dann mit der Zungenspitze tief in die Möse einzudringen.

„Oh jaaaa, meine süße, kleine Sau… du braves Mädchen… leck meine Fotze tief aus.“ Sie streichelte Hildegard durchs Haar und presste dann Kopf tiefer in ihren Schoß.
„Oh mein Gott… was machst du daaaaa?“ Hildegard tastete mit ihrer Zungen die Möse ab und fand schließlich das kleine Loch der Harnröhre. Erst vorsichtig, dann fester bohrte sie ihre Zungenspitze hinein.

„Oooooh Du verdorbenes Hurenmädchen… jaaaa, oh jaaaaaa… tiefer, du Sauuuu, tiefer!“ Frau Lüder japste nach Luft, stöhnte und jammerte ihre Geilheit heraus. Ja, ihre Hildegard hat sich im Laufe der Jahre zu einer wirklich tabulosen Hure entwickelt. Es dauerte nicht lange und der Schoß der Schneiderin begann sich zunächst zu verkrampfen, um dann mit wilden Zuckungen sich langsam zu entspannen. Ein sehr intensiver Orgasmus rollte über die Alte hinweg.

Die lächelte sie an. „Braves Mädchen… braves Hurenmädchen“. Man konnte Hildegard das Glück ansehen, das sie bei dem Lob empfand. Sie lächelte zurück… Um den Mund herum verschmiert war das MakeUp und sie glänzte von dem Mösensaft der Alten.
„Du braves, geiles Hurenkind… du bist wirklich mein Meisterstück… Komm du hast dir eine Belohnung verdient….“

Frau Lüders winkelte ihr rechtes Bein an und schob es zwischen Hildegards Knie um es dort wieder zu strecken. Mit dem Schienenbein berührte sie Hildegards Scham, die sich mehr aus einem Reflex heraus dagegen presste, sofort aber wieder zurück zog. Erschrocken sah sie Frau Lüders an. Die nickte ihr leicht zu… „Du darfst … mein Kind… du darfst“

Zögerlich presste Hildegard ihre Scham nun festen gegen das Bein der Alten und begann ryhtmisch vor und zurück darüber zu reiben. Hildegard war erregt und schaute mit gequältem Blick zu Frau Lüders. „Jaaaa, mein Kind…. mach es dir…schön langsam, hörst du…. reib deine geile Fotze an meinen Nylons… so ist es guuut.“ Hildegard stöhnte ohne den Blick von Frau Lüders anzuwenden.

„Kommt es dir bald mein kleines Hurenkind?… zieh deine Schamlippen auseinander… so ist es intensiver.“ befahl die Alte mit einem Lächeln. Hildegard griff mit beinden Händen unter ihren Hüfthalter und zog ihre Schamlippen weit auseinander, dann setzte sie sich wieder ab, so dass ihre ungeschützte Clit nun auf dem zarten Nylongewebe zu liegen kam. Sie verzerrte das Gesicht, als sie wieder Bewegung aufnahm. Die Reibung des Nylons an ihrem Kitzler schmerzte fast schon, doch das machte sie um so geiler. Sie hechelte und jammerte… suchte Halt in den Augen ihrer Meisterin, denn die Erlösung war nicht mehr weit. Sie spürte wie es sich langsam in ihr aufbaute… zusammen zog und brodelte. Ja, noch ein bisschen… jaaaa, ein klein Wenig noch…. „Stop!“

Wie ein Donnerschlag kam der Befehl. Oh nein, bitte… nicht jetzt… Sie stand kurz davor und nun das… „Braves Kind… braves kleines Hurenmädchen“ sagte Frau Lüder, beugte sich vor und streichelte Hildegards Gesicht. Mit verstohlener Stimmte flüsterte sie ihr zu: „Ich hab etwas besseres für dich, meine Kleine… es wird dir gefallen.“

Man sah Hildegard die Enttäuschung an. Mit fehlendem Blick und feuchten Augen nickte sie leicht in hoffnungsvoller Erwartung endlich erlöst zu werden. „Komm ein Stückchen hoch, mein Schatz“ Frau Lüders positionierte ihren Fuß unter Hildegard. Ein Tropfen löste sich von Hildegards Schamlippen und fiel auf die Spitze des aufragenden Lackpumps. Die Frauen sahen beide wie der Mösensaft von der Spitze des Pumps an dem glänzenden Leders herablief.
„Und nun setzt dich mein Kind!“ Frau Lüders hatte ihren Schuh auf der Ferse abgesetzt, so dass die Spitze genau auf Hildegards Möse zeigte. Erschrocken schaute Hildegard auf und zuckte zusammen, als die Alte mit der Schuhspitze die Schamlippen entlangfuhr.
„Hast du gehört, mein Kind?… setzt dich….“ Langsam und vorsichtig senkte sich Hildegard ab. Mit zwei Fingern spreitzte sie ihre Schamlippen und dirigierte die Schuhspitze in ihre Möse. Zwischendurch schaute sie unter stöhnen und mit offenem Mund zu Frau Lüders… erschrocken… fragend der Blick, um sich die Bestätigung zu holen, dass sie es richtig macht.

„Jaaa so ist es gut… versuch dich so weit du kannst darauf zu setzten…. braves Mädchen….“ Der Schuh fühlte sich hart und kalt an als er langsam in die Fotze glitt. Hildegard stopte in ihrer Bewegung, musste sich erst an das eingeartige Gefühl gewöhnen. Verständlich, denn so ein Schuh ist nicht für die Weibliche Anatomie gemacht. Dennoch, efrig und gehorsam wie Hildegard nun einmal war, wollte sie Frau Lüders nicht enttäuschen.

Es zwickte… schmerzte und wollte nicht einfach nicht weiter gehen. „Was ist meine Kleine? Wo drückt der Schuh?“ lachte die Schneiderin.

Dann wurde sie ernst. „Wirst du kleine Hure dich jetzt richtig setzten? Los, schieb dir meinen Schuh in deine verkommene Fotze“ zischte sie Hildegard an. Die gab sich nun alle Mühe und presste sich weiter auf den Lackpump. „Ja so ist es gut…. na siehst du es geht doch… du bist doch ein braves Hurenmädchen“ sagte Frau Lüders nun versöhnlich. „Und jetzt fick dich damit…. los, fick dir den Schuh rein… jaaaa so machst du es gut…“ Hildegard nahm Bewegung auf und ritt zuerst zaghaft, dann unter stöhnen, immer wilder auf der Schuhspitze.
„Ist es gut?… Fühlt es sich gut an? jaaa, mach es dir, du verdorbenes Mädchen… fick deine dreckige Fotze mit meinem Schuh.“

Be continued




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