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Heiße Geschichten Schwul Sex Geschichten

Die Spiele beginnen

Sabine und ich hatten seit unserem ersten Treffen hammer Sex.

Die reife drei Loch Stute verwöhnte mich von vorne bis hinten, ihr wimmerndes Stöhnen wenn ich sie härter an den Titten packte oder grob mit ihren Nippeln spielte törnte mich immer an, auch ihr flehender Ton wenn sie etwas wollte.

Es macht mir Spaß das Kommando zu haben und Sabine gab auch keine Impulse mehr, sondern lies mich machen was ich wollte. Manchmal bat sie darum das ich es ihr mit einem ihren Spielzeuge besorge oder sie schob es sich selbst in das Loch das ich gerade nicht fickte. Sie hatte eine intressante große Sammlung an Plugs, Dildos Vibratoren und Co.

Sabine rief unter der Woche an ob ich Samstag Nachmittag lust habe vorbeizukommen, blöde Frage, Ich sagte zu.
Am Samstag stand ich gegen 2 Uhr vor ihrer Türe, es dauerte ein wenig bis sie öffnete. Wie immer begrüßte sie mich mit einer liebevollen Umarmung, bei der sie ihre Titten an mich drückte und einem leidenschaftlichen Kuss. Aber irgendwas war anders an ihr. Sie wirkte nervös.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer, sie hollte zwei Gläser, gab mir eines, zündete sich eine Zigarette an, schnaufte tief durch und begann “ Wie gefällt es dir mit mir ?“ war die frage, “ Gut, wieso sollte es anders sein?“ gab ich zurück. “ Also gefalle ich dir vom Aussehen und dem was wir machen, willst du vielleicht was anderes ?“ ich hatte keine ahnung auf was sie raus wollte. “ Mir taugt es, gibts bei dir was ?“ sagte ich und sah sie fragend an. Sabine biss sich auf die Unterlippe und versuchte meinem Blick auszuweichen.

“ Hmm, gefällt es dir wenn du mir auf den Arsch haust ?“ kamm halblaut herraus während sie mit einem hoffnungsvollen Blick den meinen suchte. “ Die Klapser ? Ja find ich nicht schlecht, Wieso?“

Sie nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas und zog an ihrer Zigarette, “ Mir macht es auch Spaß, ich finds gut, ich komm auf meine kosten. aber ich möchte mehr.“ In meinem Gesicht müssen sich tausend Fragezeichen abgespiegelt haben.

Sabine machte weiter: “ Du weist das zwischen mir und meinem Ex in die Brüche ging, auch weil im Bett nichts mehr lief und er auf mich nicht mehr einging“ Das hatte sie mir schon einmal erzählt, er hatte sie am Ende eigentlich völlig link liegen lassen. “ Durch das Swingen hatten wir zwar noch spaß aber jeder für sich. Ich denke das du mir eventuell bei meiner Neigung helfen kannst, ich vertrau dir.“ Sie hatte einen komischen unsichern Blick. Mit eine ruck stand sie auf und reichte mir ein Hand, “ Komm mit, ich zeig dir was“ sagte sie fast mit einem Kloß im Hals. sie zog mich leicht hinter sich her, Richtung Keller. Wir hatten in dem Haus schon überall gevögelt, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Esstisch, Küche auf der Arbeitsplatte, unter der Dusche, in der Badewanne, einmal als wir weg waren und zu ihr fuhren hab ich sie gleich auf der Treppe richtig von hinten genommen. Im Keller waren wir noch nie, ich war neugierig.

Sabine ging vor mir die Treppen hinunter, und blieb vor einer Tür stehen, sie hollte einen Schlüssel aus der Hosentasche und schloß die Tür auf. Ging vor mir in den Raum und sagte “ Komm rein“. Jetzt wusste ich wieso sie länger brauchte bis sie die Tür öffnete als ich kamm, es war ein kleiner dunkler Raum, ohne Fenster, der auf mich im ersten Moment verstörend wirkte. Sie hatte Kerzen angemacht die in verschiedenen Ecken standen, das bischen Licht von den zwei Lampen in den Ecken war nicht wircklich hell, passte aber zur Atmosphäre. In der mitte des Raumes stand eine Liege, darüber waren verschiedene Hacken und Ösen in der der Decke, an der Wand hingen Ketten und Seile, ich erkannte auch Stöcke und Gerten. an der anderen Wand waren auch Ösen und Hacken angebracht. An der Wand mir gegenüber standen zwei Tische und Schränke, auf den Tischen lagen einige von Sabines Dildos und Plugs und einiges anderes Zeug mit dem ich nicht wircklich was anfangen konnte.

“ Das ich ne devote ader habe hast du ja schon gemerkt, ich mag es aber noch ne Nummer härter. Mein Ex war lange nicht mehr mit hier unten. Ich würde den Raum gern mit dir beleben“ OOOOKKKK, ich musste erstmal durchschnaufen. Ich versuchte gefasst zu wirken, zündete mir eine Zigarette an und ging die Wände ab, schaute mir die Sachen auf den Tischen, Klammern, Sauger und einiges mehr lag da rum, ich öffnete die Schränke und kamm mir vor wie im Mittelalter in einem Folterkerker. Sabine wurde sehr nervös “ Gefällen dir die Sachen nicht?“ fragte sie mit leicht panischen Ton. “ Ich weis bei über der hälfte nicht was es ist“ sagte ich mit einem lacher. Zwar hatte ich mir mittlerweile auch schon BDSM Pornos reingezogen, aber das Zeug hier jetzt live vor mir zu haben war was anderes.

Sabine wollte gerade was sagen, ich drehte meinen Kopf über die Schulter sah sie grinsent an und meinte “ Dann muss ich woll nen bisschen rumprobieren“, Sabines Augen leuchtenden auf. “ Hier unten darfst du mit mir machen was du willst“

Ich wollte nicht in die vollen gehen, da ich bei den meisten Sachen wircklich nicht wusste was ich damit machen sollte. Ich ging zur Wand und schnappte mir ein Seil, Sabine verfolgte mich mit ihren Blicken. Ich ging auf sie zu, ich nahm ihre Arme und versuchte zu fesseln wie ich es in einem Video gesehen hatte, ich brauchte zwei drei anläufe dann gefiel es mir. Sabine hielt die ganze Zeit die arme nach vorne, atmete tief ein und aus und beobachtete mich. Da der Raum nich hoch war, streckte ich ihre arme nach oben und hackte das Seil in einen der Karabiner über uns.

Sabine stand in dem Raum, ein Tshirt und ne Jeans an, mit gefesselten Händen und konnte nicht vor oder zurück. Ich trat hinter sie schob ihr das Tshirt hoch und den BH runter. Ihre großen Titten plumpsten herraus sie atmte heftiger als begann sie zu kneten. “ Ich kann machen was ich will ?“ flüsterte ich ihr ins Ohr. “ Experimentier mit mir“ kamm mit einem stöhnen zurück, als ich an Piercings zog.

Ich lies von ihr ab und hollte vom Tisch zwei Klammern, spielte an ihren Nippel die fast schon jetzt steif standen als ich damit zufrieden war machte ich ich die Klammern daran. Sie zappelte ein wenig und ein autsch rutsche ihr herraus. Mein Schwanz schwoll an. Der Gedanke sie hier hilflos vor mir zu haben und mit ihr das Spielzeug auszuprobiren machte mich richtig scharf.

Ich spielte mit den Klammern, zog an ihnen, drehte sie, schnippte dagegen. Sabine wand sich, eine Mischung aus schmerz und geilheit lag in ihrem stöhnen. Ich lies von ihren Titten ab, öffnete ihre Jeans und zog sie mit dem Slip aus. Ihre Fotze tropfte, ich hatte in diesem Moment viele Ideen im Kopf wusste aber nicht wie ich sie umsetzen sollte. Daher griff auf etwas alt bewertes zurück und hollte einen ihrer Dildos, schob ihn ihr in den Mund und lies daran lutschen, links und rachts davon floß ihr Speichel aus dem Mund während ich ihn ihr tief hinen drückte, ich wusste das sie darauf Stand, damals kannte ich den Begriff Deep Troath noch nicht, aber es war nicht anderes. Ich zog den Dildo aus ihrem Maul und spielte an ihrer Klit damit sie stöhnte und sah mir in die Augen, ihre Spucke floß ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Titten, ohne jede zärtlichkeit schob ich ihr den Dildo tief,schnell und hart in die Fotze, sie schrie auf ich drückte ihn tief hinein und Sabine stellte sich dabei auf die Zehenspitzen ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Ich begann sie heftig mit Dildo zu ficken. Kurz bevor sie soweit war, meine Hose war schon eng, hörte ich auf. Ich wollte etwas anderes.

“ Vorher will ich noch was wissen“ sagte ich in einem Ton vor dem ich selber erschrack. Sabine bekamm große Augen und atmete immer noch heftig, es kamm kein wiederwort. Ich ging zur Wand und nahm einen der Stöcke, “ du willst doch immer das ich dir den Arsch versohle“, ohne auf eine antwort zu warten ging ich nach drüben. Wie ich es in den Filmen gesehen hatte und jetzt auch tun wollte, setzte ich den Stock langsam an und nahm Mass. Sabine hielt die Luft an. Ein kurzer Klatscher und sie hatte einen leichten Strimmen auf dem Arsch, jetzt wollte ich mehr, “ Ich dnke das reicht noch nicht“ ich hollte weiter aus und schlug härter zu. Sabine zuckte und schrie auf, einen dunkel roter Strimmen zog ich über ihre Runden Arschbacken. “ Was hälltst du eigentlich aus fragte ich sie“ und machte weiter nach fünf weiteren Schlägen und einem schönen roten Hintern kamm flehend “ Bitte genug, ich bins nicht mehr gewöhnt, bitte“. Wir hatten zu der Zeit noch kein Safeword oder ähnliches, aber ich wollte weiter machen. Das bitten lies mich aber von ihrem arsch abkommen, aufgegeilt und von den Filmen angestachelt. Trat ich neben sie “ Mal schauen sagte ich“ legte ihr den Stock auf die Titten, sie sah mich entsetzt an, mit einen schnellen Bewegung schlug ihr ihr auf die Brüste, Sabine schrie auf als der rote Strimmen quer über ihre prallen Euter sichtbar wurde, sie atmete schnell, ich schlug ein zweites und drittes mal zu. Sie wimmerte und begann zu flehen das ich sie ficken sollte. Ich hielt es selber nicht mehr aus, packte sie löste die Fesseln vom Hacken und drückte ihren Oberkörper auf die Liege.

Ich glit, stark atment stand sie so vor mir, als nur meine Hose öffnete und meinen harten Schwanz ohne mühe in ihre klatsch nasse Fotze schob, sie stöhnte als ich begann sie hart zu ficken, ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze der Anblick der Strimmen auf ihrem arsch, einer davon war richtig blau angelaufen, machte mich wahnsinnig und drückte ihn ihr in den Arsch. sie schrie kurz spitz auf ihre Hände krallten sie, blau angelaufen von den Fesseln, auf der anderen Seite der Liege fest als ich sie fest in den Arsch stieß, das Liege wackelte. Ich wechselte die Löcher immer wieder, Sabine wurde immer lauter, bis sie mit einem gewaltigen schwall aus ihrer Fotze heftig zuckend kamm. In dem moment zog ich sie zurück ich brauchte auch nicht mehr lange, drückte sie auf die Knie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Ich hielt ihren Kopf fest und begann ins Maul zu ficken, tief, sie würgte und ihre Schminke verlief. Ich schoß die Ladung tief in den Hals.

Nach kurzem verschnaufen löste ich die Fesseln und befreite sie von den Klammern, der schmerzens ausdruck dabie in ihrem Gesicht machte mich gleich wieder geil.

Sie sah mich strahlend an “ Freut mich das ich dir Spaß mache. Gehen wir öfters in den Keller“ ich sagte nichts. Erst nach einer Schmußenummer im Wohnzimmer auf der Couch, gab ich ihr meine Antwort “ Wenn ich das richtig sehe bist du jetzt meine Sklavin oder ?“

Sabine stahlte…….

Ich hoffe es hat euch gefallen, weiter gehts im nächsten Teil, vergesst nicht meine Story zu liken und zu kommentieren




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