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Metamorphose

Kapitel 1 — Die Wette

„Also ich glaube nicht, dass eine so weitreichende Veränderung der Psyche eines Menschen möglich ist, verehrter Kollege. Sie können in Jahrzehnten verankerte Verhaltensweisen nicht um 180 Grad drehen!”, meinte Dr. Lars Jansen zu seinem Gegenüber und nippte entspannt an seinem Cognac.

„Da liegen Sie völlig falsch! So wie Sie die Physiologie eines Menschen ändern können, bis nicht mal die eigene Mutter ihn oder sie erkennt, kann man auch die Psyche variieren.”

„Lächerlich!”

„Überhaupt nicht. Es ist nicht mal aufwändig, es kostet nur Zeit und viel Einfühlungsvermögen.”, erwiderte Dr. Abel ruhig und ergriff sein Glas Weißwein.

„Beweisen Sie es!”

„Es gibt darüber viele Abhandlungen, die ich ins Feld führen kann.”

Dr. Jansen winkte ab.

„Abhandlungen! Ich habe so viele Abhandlungen gelesen, dass sie mir aus den Ohren herauskommen. Wo ist Ihr Pioniergeist? Beweisen Sie es mir real!”

Doktor Abel zog misstrauisch eine Augenbraue hoch.

„Und was genau schwebt Ihnen da vor?”

Ein breites Grinsen erschien auf dem Gesicht seines Kollegen.

„Verwandeln Sie eine ehrbare Frau in eine hemmungs- und tabulose Nymphomanin.”

Sein Gegenüber lachte laut auf.

„Aber sonst geht es Ihnen gut?!”

„Nein. Ich meine das ernst. Ich bezweifle nur, dass Sie das tatsächlich können.”

„Sie sind ein geiler Bock! Wenn Sie es so nötig haben — solche Frauen gibt es bereits. Gehen Sie auf die Reeperbahn oder in ein entsprechendes Etablissement.”

„Darum geht es mir nicht. Keine primitive Frau mit geringem Intellekt. Es soll doch eine echte Herausforderung sein.”

Professor Abel schaute seinen Kollegen lange an und seufzte.

„Mal ganz davon abgesehen, dass es unethisch und moralisch höchst verwerflich wäre, so etwas zu tun, auch wenn man es könnte, es verstößt gegen den hippokratischen Eid. Und wenn das jemand herausbekäme, würde ich sofort meine Zulassung als Arzt verlieren.”

„Papperlapapp! Man muss auch mal Risiken eingehen. Ich wette, dass Sie das einfach nicht drauf haben und nun wollen Sie Sich herausreden!”

„Es ist möglich!”, echauffierte sich der Psychologe, der allmählich seine Fassung zu verlieren begann.

„Ich werde es Ihnen beweisen, daher gilt die Wette! Aber unter einer Bedingung!”

„Welche?”

„Sie werden, wenn ich unser Testobjekt mental vorbereitet habe, entsprechende körperliche Modifikationen vornehmen. Wenn — dann hängen wir da beide mit drin!”

„Okay.”

„Der übliche Einsatz?”

„Ja.”

Die beiden Doktoren beugten sich nach vorne und schüttelten einander die Hand. Dann ergriff Dr. Jansen sein Glas und prostete seinem Gegenüber zu.
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„Ich trinke auf eine fruchtbare und erfolgreiche Zusammenarbeit! Ich werde mich bei Ihnen melden, wenn ich jemand passendes gefunden habe.”

Dr. Abel erhob ebenfalls sein Glas und nickte ihm zu.

„Gut. Ich bin bereits gespannt, wen sie aussuchen werden.”

Kapitel 2 — Vorbereitungen

Das Gespräch der beiden Ärzte lag bereits einige Monate zurück. Dr. Abel döste während der Mittagspause in seiner Praxis, als er unvermittelt eine SMS bekam. Es war nur einige wenige Zeilen, aber diese ließen sein Herz sofort schneller schlagen.

„Habe das perfekte Subjekt gefunden. Habe sie bereits an Dich überwiesen und Dir die Krankenakten geschickt. Sie hat heute Nachmittag ihren ersten Termin bei Dir. Viel Spaß. ;-)”

Bestimmt eine halbe Minute starrte er fassungslos auf das Display seines Smartphones. Er hatte diese unbedachte Wette schon wieder vergessen, aber nun holte sie ihn wieder ein.

„Verflucht!”, knurrte er.

Er steckte das Smartphone weg, setzte sich an seinen Laptop, öffnete seinen Terminkalender und überflog die Eintragungen für den heutigen Tag. Es war nicht schwierig, sie zu finden, denn alle anderen Patienten waren bereits längere Zeit bei ihm in Behandlung.

„Sandra Neumann, hm.”, murmelte er. Der Name sagte ihm absolut nichts.

Er öffnete ihre Akte und las sie aufmerksam durch, konnte aber nichts Auffälliges finden, was ein Indiz gewesen wäre, warum er gerade sie ausgesucht hatte. Sie befand sich bei seinem Kollegen seit kurzer Zeit in Behandlung, um eine kosmetische Operation an ihren Augenlidern durchführen zu lassen. Offenbar hatte sie ihm gegenüber den Wunsch geäußert, mit dem Rauchen aufzuhören und er hatte ihn als entsprechenden Facharzt empfohlen.

Viel mehr gab die Akte nicht her. Aber er konnte sich ja bald selbst ein Bild von ihr machen. Sie hatte den 14.00 Uhr-Termin.

Eine knappe Stunde später war es dann soweit. Eva, seine Sprechstundengehilfin, führte Frau Neumann in sein Behandlungszimmer.

Während sie eintrat und auf ihn zukam, musterte er sie aufmerksam. Beobachtung und Analyse waren schließlich ein integraler Bestandteil seines Berufs.

Seine Probandin in spe war mittelgroß, er schätzte sie auf 1,70 m. Ihre Figur konnte man bestenfalls als durchschnittlich bezeichnen. Viel Potential war da nicht wirklich vorhanden. Er hätte erwartet, dass Lars jemand mit üppigeren Proportionen aussuchen würde. Aber vielleicht hatte er sie ja gerade aus diesem Grund gewählt, denn schließlich konnte er dann besser sein Können beweisen.

Ihr dynamischer und federnder Gang, mit dem sie auf ihn zustrebte, verriet einen Charakter mit Durchsetzungsvermögen. Zudem hielt sie ihren Kopf hoch erhoben. Ein klassisches Indiz für Arroganz. Vermutlich besaß sie ein Geschäft und war es gewohnt Mitarbeiter zu führen. Oder sie war im oberen Management tätig.

Ihre dunkelblonden Haare waren streng nach hinten gebürstet und endeten in einem Pferdeschwanz. Keine Spur eines Lächelns zierte ihre Lippen, die sie dezent weinrot geschminkt hatte. Humor schien nicht gerade ihre Stärke zu sein.

Ihr Kostüm unterstrich ihr Naturell perfekt. Eine Businesskombination aus knielangem Rock und Blazer in dunkelgrau, gepaart mit einer weißen Seidenbluse. Kühl und reserviert. Ein Eisblock.

Diese Frau versprühte nicht mal einen winzigen Hauch erotischer Ausstrahlung.

Ein kurzer Blick in ihre blaugrauen Augen, die ihn aufmerksam und beinahe ein wenig bohrend anschauten, ließ auf einen äußerst wachen Verstand schließen.

Aus ihrer Akte wusste er, dass sie 32 Jahre alt war, doch ihr ganzes Auftreten wirkte eher wie das einer Vierzigjährigen. Vermutlich verhielt sie sich in ihrem Alltag recht dominant zu anderen Menschen.

Dr. Abel überlegte, mit welchen drei Adjektiven er Frau Neumann am ehesten beschreiben würde und entschied sich für: kalt, streng und asexuell.

Sein Kollege hatte offenbar Sinn für Humor.

Immerhin eine Komponente dieses Gesamtpakets gefiel ihm. Vermutlich war sie, aufgrund ihrer Art und ihres hohen Intellekts, leichter und tiefer in Trance zu versetzen. Aber das musste er erst einmal herausfinden.

Er stand auf und reichte ihr, nachdem sie seinen Schreibtisch erreicht hatte, jovial die Hand.

„Guten Tag, Frau Neumann. Freut mich, Sie kennenzulernen.”, eröffnete er die Konversation.

Die Angesprochene musterte die dargebotene Hand wie ein obskures Insekt und machte keine Anstalten sie zu ergreifen. Nachdem er keine Anstalten machte sie fortzunehmen und sie weiterhin freundlich anlächelte, ließ sie sich aber schließlich doch noch dazu herab sie zu schütteln.

„Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Herr Doktor.”, antwortete sie mit einer kühlen Floskel.

Er bot ihr einen Sessel an und setzte sich auf den Zweiten, ihr schräg gegenüber.

„Nun, soweit ich informiert bin, möchten Sie gerne das Rauchen einschränken oder einstellen. Ist das richtig?!”, begann er die Befragung.

„Ja. Ich würde gerne vollständig aufhören. Laster sind etwas Furchtbares und dieses dauert schon viel zu lange.”

„Nun, gut. Dann sind sie hier bei mir in den besten Händen.”

„Ich hoffe es.”, erwiderte sie knapp.

„Sie wissen aber schon, dass die Summe aller Laster gleich bleibt?”, versuchte er grinsend einen kleinen Scherz anzubringen.

„Stellen Sie das Rauchen ein, dann wird ein anderes Laster oder mehrere andere Laster stärker.”

Frau Neumann schaute ihn an, als wäre er ein Alien.

„Ich habe keine anderen Laster.”, meinte sie anschließend mit eisiger Stimme.

„Hrrrrmh”, räusperte sich Dr. Abel. „Umso besser.”

„Dann erkläre ich Ihnen vielleicht erst einmal, wie die Behandlung ablaufen wird.”

Sie nickte knapp.

„Wir werden ihr leidiges Problem mit medizinischer Hypnose angehen. Zuerst muss ich allerdings ein kurzes Vorgespräch mit Ihnen führen, um Sie etwas besser kennenzulernen. Dann machen wir einen Hirndominanztest. Er besteht aus etwa 50 Fragen, auf die Sie spontan antworten müssen. Das Ergebnis zeigt mir, wie suggestibel sie sind und gibt Aufschluss über die Anzahl der benötigten Hypnosesitzungen, die einen dauerhaften Erfolg gewährleisten. Anschließend werde ich eine erste Hypnose durchführen. Haben Sie alles verstanden?”

„Ja.”

„Haben Sie Fragen dazu?”

„Nein.”

„Gott, ist diese Frau kühl.”, dachte Dr. Abel. Nun, im Wesentlichen bestätigte sich seine bisherige Einschätzung ihrer Person.

„Nun, gut. Dann fangen wir an. Ich stelle Ihnen nun ein paar Fragen.”

„Nur zu.”

„Ihr Name ist Sandra Neumann?”

„Ja.”

„Sind sie verheiratet oder ledig?”

„Ledig. Aber was soll die Frage? Was hat das mit dem Aufhören vom Rauchen zu tun?”

„Es sind nur allgemeine Fragen um sie besser kennen zu lernen.”

„Ich muss vorsichtiger sein.”, dachte der Psychologe. „Diese Frau ist gewieft.”

„Fahren Sie fort.”

„Haben Sie Kinder?”

„Nein.”

„Sind in Ihrer Familie Fälle von psychologischen Auffälligkeiten bekannt?”

„Was fällt Ihnen ein?!”, brauste Frau Neumann auf und schaute ihn böse an.

„Ich muss das wissen, es ist eine Standardprozedur.”

„Kommen da nur noch solche blöden Fragen?!”

„Nein. Können wir nun bitte fortfahren?”

„Wenn´s sein muss!”

Dr. Abel seufzte und fuhr mit den Fragen fort. Nach einer gefühlten halben Stunde mit ständigen Unterbrechungen waren sie endlich mit dem ersten Teil durch. Diese Frau war unmöglich und wirklich anstrengend!

Dann folgte der Hirndominanztest.

Er lief glücklicherweise schneller ab, da die Fragen allgemeinerer Natur waren. Nachdem sie fertig waren wertete er ihn mit der Lösungsschablone aus. Obwohl er das Ergebnis eigentlich schon kannte.

Sie war sowohl zelebral als auch limbisch zu 90% ein Linkshirntyp. Logisch, Rational, strukturiert und organisiert. Das, was man landläufig einen Kopfmenschen nennt.

Intuition, Emotionen und Phantasie gingen dieser Frau fast völlig ab.

Der Psychologe grinste.

Dieses Ergebnis hatte gleich mehrere Vorteile. Sie würde vermutlich leicht zu hypnotisieren sein und da ihre intuitive Seite eine solch geringe Ausprägung besaß, würde sie seinen Umformungsabsichten schutzlos ausgeliefert sein.

„Ist das Ergebnis des Tests gut?”, fragte das Objekt seiner Überlegungen.

„Sehr gut, Frau Neumann. Ein Top-Ergebnis.”

„Dann bin ich ja beruhigt.”

„Würden Sie sich nun bitte auf die Couch legen und es sich dort bequem machen?”

„Kommt nun die Hypnose?”

„Ja, Frau Neumann, ich werde sie jetzt in Trance versetzen.”

Sie schaute ein wenig skeptisch, legte sich aber auf den ihr zugewiesenen Platz. Dann jedoch richtete sie sich nochmals auf und meinte: „Aber machen Sie keinen Blödsinn mit mir, ich merke das!”

„Kein Blödsinn, das garantiere ich Ihnen.”, beruhigte er sie.

„Gut! Das will ich Ihnen auch geraten haben.”

Der Psychologe setzte sich neben sie, machte es sich bequem und klappte ein kleines, schwarzes Kästchen auf, dass er auf dem Beistelltisch bereitgestellt hatte. Darin befand sich, an einer kurzen Silberkette, ein kleines Pendel aus Bergkristall. Er entnahm es vorsichtig, hielt es in ausreichendem Abstand vor ihr Gesicht und ließ es sanft hin- und her schwingen.

„Und nun entspannen Sie Sich, verfolgen sie dieses Pendel mit Ihren Augen und hören Sie nur noch auf meine Stimme.”

Fast hätte er erwartet, dass sie erneut in irgendeiner Form aufbegehrte oder ihn unterbrach, aber sie schien endlich mitzuspielen.

„Ich werde nun langsam von Zehn bis Null herunterzählen. Mit jeder Zahl werden sie noch weiter entspannen und immer tiefer in eine Trance versinken. Ihre Augenlider werden nun langsam schwerer und schwerer…”

Bei Vier war seine Probandin schon nicht mehr in der Lage ihre Augen offen zu halten. Ein gutes Zeichen.

Ganz ruhig führte der Arzt sie immer tiefer in die Hypnose. Zwischenzeitlich versicherte er sich mehrfach, in welchem Stadium sie sich befand und stellte erfreut fest, dass sie hochgradig suggestibel zu sein schien. Ein Showhypnotiseur hätte vermutlich seine wahre Freude an ihr.

„Na, schauen wir doch mal, wie weit nach unten wir Dich bringen können?”, erwog der Doktor und fuhr fort in seinen Bemühungen.

Zielsetzung war die Somnambulanz, das Nonplusultra der Hypnose. In diesem höchsten Bereich der Trance war der Patient in der Lage mit offenen Augen herumzulaufen und komplexe Tätigkeiten wie Lesen, Schreiben und Zeichnen auszuführen. Er konnte Fragen klar und deutlich beantworten und sog alle externen Befehle auf wie ein Schwamm.
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Diese höchste Stufe war wichtig für seine Zwecke, denn nur bei ihr war es möglich ihre Psyche nachhaltig und dauerhaft langfristig, auch gegen ihren Willen, zu verändern.

Zudem erfolgte auch erst dann eine komplette Amnesie, sprich, sie würde sich an nichts erinnern können. Und das war für seine speziellen Zwecke unabdingbar nötig.

Leider erreichten diese Tiefe einer Trance nur knapp 10% aller Menschen. Sollte es nicht funktionieren, würde er das Experiment mit ihr nicht fortführen können, da es ansonsten zu risikoreich wäre.

„Und nun, Frau Neumann, öffnen Sie vorsichtig Ihre Augen! Heben sie anschließend langsam beide Hände steil nach oben.”

Seine Patientin folgte umgehend seiner Anweisung. Das ließ sich gut an. Nun musste er probieren, ob sie auch etwas gegen ihren Willen tun würde.

„Ihnen wird sehr warm. Lassen Sie ihre Arme sinken, richten Sie Ihren Oberkörper auf und öffnen Sie langsam die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse. Präsentieren Sie mir Ihre Brüste.”, gab er als Anweisungen.

Ohne ein Zögern richtete sie sich auf und tat, was er ihr aufgetragen hatte. Sie drückte dabei sogar ihren Rücken ein wenig durch, damit sie besser zur Geltung kamen. Dr. Abel erblickte ihren weißen, spitzenbesetzten BH und schmunzelte. „So, so. Eitel ist sie also auch. Gut zu wissen.”, murmelte er leise.

Anscheinend war sie jetzt mehr als bereit und empfänglich für seine Befehle.

„In diesem Zustand könnte ich sie nun nach Strich und Faden durchficken, ohne dass sie sich daran erinnern würde.”, kamen dem Arzt wollüstige Gedanken.

Aber das war nicht sein Plan.

Er würde dafür sorgen, dass sie ihn allzu bald freiwillig darum anbettelte, von ihm bestiegen zu werden.

Also wies er sie an, ihre Bluse wieder zu schließen und sich wieder hinzulegen. Jetzt war es an der Zeit Frau Neumann ein neues Leben einzuhauchen, sprich, die posthypnotischen Befehle, die sie verändern würden, tief in ihr zu verankern.

Er beschloss, sie von nun an während der Trance zu duzen, um eine stärkere Vertrauensbindung zu bekommen.

„Schau mich jetzt genau an. Merke Dir gut mein Gesicht.”, fuhr er fort.

Sein Opfer wandte ihm den Kopf zu und schaute ihn ausdruckslos an.

„Du wirst Dich von nun an in mich verlieben, mich begehren, mir hörig werden. Wenn Du mich erblickst, wirst Du sexuell erregt. Mit jedem Tag, der vergeht, mit jeder Stunde, werden Deine Gefühle für mich stärker. Langsam aber sicher. Er wird sich völlig natürlich anfühlen und entwickeln. Du wirst alles daran setzen, mich zu erobern, mich zu verführen, mich für Dich zu gewinnen. Hast Du das verstanden und wirst Du das für mich tun? Dann antworte nun mit: Ja.”

„Ja.”

Der Same war gelegt. Aber es war noch viel zu tun. Nun musste Dr. Abel ihre Prüderie aufweichen und ihren sexuellen Appetit steigern.

„Du wirst Dich von heute an beginnen, Dich dem Sex öffnen …”, fuhr er fort.

„… wirst mit Freude experimentieren, bis Du nahezu alle Spielarten kennst und dies wird Dich über die Maßen innerlich erfüllen. Du wirst meine ergebene Schülerin werden und absolut alles tun, worum ich Dich bitte. Deine sexuellen Tabus lösen sich von heute an mit jedem Tag mehr und mehr, bis sie vollständig verschwunden sind. In gleichem Maß, in dem Deine Hemmungen und Tabus verschwinden, wird Dein sexuelles Verlangen steigen. Hast Du das verstanden und wirst Du Dich so entwickeln? Dann antworte erneut mit: Ja.”

„Ja.”

Der Arzt grinste und rieb sich die Hände. Er musste sich eingestehen, dass ihn der Gedanke, diese wildfremde Frau in ein lebendes Sexspielzeug zu verwandeln, trotz aller Gewissensbisse, die er empfand, erregte. Die nächsten Wochen versprachen sehr interessant und anregend zu werden. Schade war nur, dass er bei ihrer ersten Entwicklung nicht zugegen sein würde und sie daher nicht beobachten konnte. Aber in dieser Hinsicht, kam ihm in den Sinn, konnte er sie ja auch manipulieren.

Er beschloss, dass es nun an der Zeit war, dem eigentlichen Zweck der Behandlung gerecht zu werden und hatte den genialen Einfall, das Aufhören des Rauchens mit Sex zu koppeln. Damit bekam sie für den Verzicht auf eine Zigarette jeweils eine Belohnung.

„Du wirst vom heutigen Tage an nicht mehr rauchen wollen, jedes Verlangen auf eine Zigarette verschwindet von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, bis Du nicht einmal mehr darüber nachdenkst. Entzugserscheinungen werden bei Dir nicht auftreten. Jedes Mal, wenn Du nach einer Zigarette greifen möchtest, verlierst Du diesen Impuls und wirst stattdessen sexuell erregt. Du hast dann das dringende Bedürfnis zu masturbieren und zwar so lange, bis Du Dir einen erlösenden Orgasmus verschafft hast. Dabei musst Du jedes Mal an mich denken und wirst Dir wünschen, dass ich Dich auf vielerlei Weisen sexuell nehme. Dies erscheint Dir, ebenso wie alle anderen Veränderungen in Deinem neuen Leben, völlig natürlich. Du wirst mir freimütig und ohne Scham erzählen, wie Du Dich befriedigt hast, wenn wir telefonieren. Hast Du verstanden und wirst Du so agieren? In diesem Fall antworte bitte mit: Ja.”

„Ja.”

Sehr zufrieden stellende Reaktionen, befand der Doktor. Der nächste Schritt musste nun sein, ihren Einstieg in die nächsten Hypnosen zu beschleunigen. Damit konnte er sie, wann immer er wollte, nur mit einem Wort schlagartig erneut in Hypnose versetzen. Dies funktionierte selbst per Telefon. Des Weiteren musste er für den Gedächtnisverlust nach der Trance sorgen.

„Du vertraust mir ab heute rückhaltlos und freust Dich auf jede neue Hypnose, ja, Du wirst richtig süchtig danach. Und mit jedem Mal, wo ich Dich hypnotisiere, wirst Du schneller und tiefer in die Trance fallen und Du wirst Dich bis an Dein Lebensende niemals an das erinnern, was währenddessen passiert ist. Der Sprachbefehl, damit Du sofort in tiefe Hypnose fällst, darf nur aus meinem Munde kommen und lautet: Mondfinsternis. Hast Du das verstanden?”

„Ja.”

„Wiederhole bitte das Codewort.”

„Mondfinsternis.”

„Um Dich sofort sanft aus der Trance zu holen, bedarf es eines weiteren Codeworts. Dieses darf ebenso nur aus meinem Mund kommen und lautet: Sonnenaufgang. Verstanden?”

„Ja.”

„Wiederhole es.”

„Sonnenaufgang.”

„Gut. Du wirst gleich aus der Hypnose erwachen und Dich ausgeruht, erfrischt und fröhlich fühlen. Diese Fröhlichkeit wird Dich von nun an durch Dein Leben begleiten und Dich, neben meiner Person, sehr glücklich machen. Hast Du verstanden und bist Du bereit, Dein neues Leben anzunehmen und zu beginnen?”

„Ja.”

Nun wurde es spannend. Diese erste Impfung war die wichtigste und stellte die Weichen. Er würde sie in den nächsten Wochen und Monaten ständig vertiefen müssen und hatte sich auch schon schöne Ergänzungen überlegt, aber dies brauchte Zeit. Es durfte nicht zu schnell gehen.

Er sprach das Wort.

„Sonnenaufgang.”

Frau Neumann blinzelte und öffnete ihre Augen. Ihr Gesichtsausdruck hatte sich, gegenüber dem Zustand vor der Hypnose, stark verändert. Nun wirkte sie entspannt, gelöst und ein spontanes Lächeln erschien auf ihrem Antlitz.




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