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Sie (Teil 18)

Tim nahm Kate in den Arm und gab ihr ein Küsschen auf die Wange. Dann gingen beide zum Wagen und fuhren nach Hause. Dort angekommen war Kate erstaunt, das Conny im Wohnzimmer saß. „Was machst du denn hier?” „Hallo Kate, ich hab mit Tim gesprochen und wollte mal von ihm erfahren, wie er es sieht, wenn ich mit dir treffe.” „Toll, hätte mir ja auch m
al jemand sagen können, das ihr hinter meinem Rücken euch verabredet.” „Wieso, es sollte eine Überraschung für dich sein. Ich hab Conny gefragt, ob sie da mitmachen würde und sie hat ja gesagt. Und überhaupt, wollte ich sie mal näher kennen lernen, um das zu Beurteilen, was du mir erzählt hast.”

Die Drei setzten sich ins Wohnzimmer und sprachen über dies und das. Nach einer Weile sagte Tim „so ihr zwei Hühner, geht mal in Kate’s Zimmer. Da seit ihr unter euch und könnt dann mal unter euch quatschen.” Sofort standen beide Mädels auf und Conny folgte Kate. Tim machte es sich bequem auf der Couch.

Als Kate in ihrem Zimmer angekommen war, musste sie feststellen, das Tim es umgeräumt hatte. Die Matratze war verschwunden und dafür stand ein Metallbett im Zimmer. Auch der Schrank war verschwunden und dafür stand ein größerer an der Wand. „Moment mal, ich muss mal eben was nachschauen” sagte Kate. Sie ging zum Schrank und öffnete ihn. Beim Überfliegen der Sachen stellte sie fest, das sie ihre alten Klamotten zunächst nicht sah. Sie öffnete die Schublade und fand sie dort.

Dann ging sie zu der Kommode die jetzt in Ihrem Zimmer stand. Sie öffnete sie und schaute, was er dort verstaut hatte. Sie musste feststellen, das da noch reichlich Platz drin war genau so wie im Schrank. Was sollte ihr das sagen.Sie nahm es für den Moment zur Kenntnis. Sie setzte sich aufs Bett und deutete Conny an, sich neben sie zu setzen.

„So, dann schieß mal los, was du wissen möchtest.” Conny schaute Kate tief in die Augen und fragte dann „kannst du dich bitte mal ausziehen. Ich möchte gerne sehen, was alles an dir verändert wurde.” „Du hast mich doch schon nackt gesehen. Warum soll ich mich jetzt ausziehen?” „Ja, das war ja im Krankenhaus aus der Ferne. Ich möchte mir das alles mal aus der Nähe betrachten.” „Okay” Kate stand auf und fing an sich zu entkleiden.

Als sie bis auf den BH alles abgelegt hatte, stand Conny auf und musterte sie von oben bis unten. „Darf ich dich anfassen?” „Ja mach nur. Ich hab da kein Problem mit.” Kate stand breitbeinig da und Conny lief um sie herum, wie ein Kind beim Fangen um einen Baum. Vorsichtig berührte sie Kate an den Intimpiercings. Nachdem sie jeden Ring einzeln begutachtet hatte, setzte sie sich wieder aufs Bett und fragte „sag mal bitte, was wurde an dir denn alles verändert, seit du mit Tim zusammen bist?”

Kate zählte die verschiedenen Veränderungen auf und kommentierte diese. Als sie damit fertig war, zog sie sich das Kleid wieder an. Der Slip blieb weg. Das bemerkte Conny und fragte „warum keinen Slip?” „Normalerweise trage ich hier gar nichts. Aber wenn ich was an habe, dann eben ohnne Slip, falls Tim Sex haben möchte, das ich sofort dazu in der Lage bin.” „Also nackt rennst du dann in der Wohnung rum. Ist das nicht mit der Zeit zu kalt?” „Nein, da gewöhnst du dich dran. Und die Temperatur hier ist ja angenehm dafür.”

Nach einer kurzen Pause fragte Kate „kannst du dich mal ausziehen? Ich möchte dich mal ohne Klamotten sehen.” Conny lief rot an. „Muss das sein?” „Muss nicht, aber schön wäre es. Dann kann ich mal sehen welche Konkurrentin ich zu fürchten habe.” Kate lachte und Conny fing auch an zu lachen. Kaum das Conny anfing ihre Klamotten abzulegen,ging die Tür auf und Tim kam herein.

Sie erschrak und lief rot an. „Was ist? Mach ruhig weiter. Ich möchte dich auch mal in Natura sehen.” Nachdem Conny ein wenig die Fassung wieder erlangt hatte, machte sie da weiter wo sie aufgehört hatte. Nach wenigen Augenblicken war sie komplett entkleidet. Tim musterte sie genau. Conny war ca. 160 cm lang und war schlank. Ihr Busen war wohl Körbchengröße B. Ihre langen blonden Haare gingen bis über die Schultern.

„Stell dich mal breitbeinig hin und nehm die Arme über den Kopf” sagte Tim. Kate stand jetzt auch auf und musterte Conny ausführlich. Nachdem Tim fertig war, sagte er „solltest du dich dazu entschließen, auch meine Sklavin zu werden, dann kannst du dich von deinen Haaren da unten verabschieden. Ob die Haare auf dem Kopf so bleiben dürfen, entscheide ich dann später. Aber sonst gefällt mir, was ich so sehe.”

„Die Proportionen bei dir sind nahezu perfekt. Hier und da eine kleine Veränderung und dann passt das schon” fuhr er fort. „was für Veränderungen wären das denn?” „Zunächst würden diene Fotzenlappen gepierct. Mindestens genau so viele Ringe wie bei Kate. Was sonst noch, würde ich dann entscheiden.” Conny nahm es zur Kenntnis und kommentierte es nicht. „Wenn du willst, kannst du dich wieder anziehen.” Sie tat es auch dann sofort.

Nachdem Conny wieder angezogen war, sagte sie „ich habe mit Kate gesprochen und sie hat mir so die diversen Aspekte der Sklavin genannt. Ob ich das machen möchte, weis ich nicht. Ich werde es mir überlegen und euch die Entscheidung mitteilen.” „Nicht euch, sondern nur mir, verstanden?” „Ja” tim ging und die beiden Mädels folgten ihm.

Im Wohnzimmer wieder angekommen, standen Snacks auf dem Tisch. Die Drei setzten sich und bedienten sich an den Snacks. „Überleg es dir, ob du es willst und teile mir dann deine Entscheidung mit. Ich überlege es mir auch, ob ich das letztendlich will und dann hören wir von einander. Aber lass dir nicht zu viel Zeit dafür.” Conny nickte.

Nachdem sie die Snacks aufgegessen hatten wurde noch über dies und das gesprochen. Conny schaute dann auf ihre Armbanduhr und sagte „ich muss los. Mein Dienst fängt gleich an. Ich meld mich bestimmt bei dir Tim.” Sie stand auf verabschiedete sich und ging zur Tür hinaus. Als Conny verschwunden war, fragte Kate „sag mal, warum steht in meinem Zimmer ein neuer Schrank und eine Kommode?”

„Wenn Conny sich dazu entschließen sollte, dann brauche ich Platz um ihre Kleidung zu parken. Sie wird nämlich dann auch hier einziehen. Das hab ich ihr aber noch nicht gesagt. Sie soll dann den gleichen Status wie du haben.” „Hast du dich bereits entschieden?” „Ja, und wenn sie damit einverstanden ist, kann sie gleich hier einziehen.” „Was bedeutet das für mich?”

Tim erklärte Kate, das sie die Nummer eins immer sein wird. Conny wird Nummer zwei, hat aber die gleichen Pflichten wie Kate. Da Kate seine erste Sklavin war und ist, würde sie zumindest in der Anfangszeit bevorzugt. Sie hätte auch die Pflicht, Conny das beizubringen was er ihr beigebracht hat.

Als er fertig war sagte Kate „willst du sie genau so gestalten wie mich?” „Nein, das ist ja langweilig. Sie würde voraussichtlich anders „gestaltet” wie du es jetzt genannt hast.” „Okay und wie?” „Keine Ahnung. Ich mache mir erst dann Gedanken dazu, wenn es soweit sein sollte. Aber nun zu dir. Wie gefallen dir denn meine Veränderungen?” „Welche meinst du?” „Ja an deinem Körper.” „Die sind ok, aber unbedingt größere Titten wollte ich nicht unbedingt. Aber was tut man nicht alles für den Herren.” Sie grinste und zwinkerte ihm zu.

„Ach so, damit du es von vorn herein weist, das ist dein Bett. Conny würde zunächst auf der Matratze schlafen, damit sie merkt und lernt wer hier das sagen hat.” Kate stand auf und wollte ins Bad. Sogleich stand auch Tim auf und stand hinter ihr. Seine Hände umfassten ihr Becken. Kate spürte, wie sein Schwanz wuchs.

Na endlich, dachte sie, wurd auch langsam Zeit. Ich kann es vor Geilheit nicht mehr aushalten. Sie hatte gehofft, das es bereits mit Conny Sex geben würde. Sie griff nach hinten und öffnete seine Hose. „Deine Möpse sind ja leider noch tabu, aber der Rest ja nicht.” Sie drückte sich an ihn, nachdem sei seinen Schwanz befreit hatte.

„Bück dich, ich will ficken.” Sofort folgte sie seinen Anweisungen und er schob ohne Vorspiel seine Lanze in ihre Liebesgrotte. Mit den Fingern spielte er an ihrer Klit. Schnell und heftig fickte er Kate. Ehe sie sich versah, war er auch schon gekommen. Sein Sperma floss aus ihr die Beine herunter. Kate war grade mal angetörnt und enttäuscht, das schon alles vorbei war. Tim zog seinen Schwengel heraus. Kate drehte sich um, bückte sich und leckte seinen Schwengel ab. Als sie fertig war meinte sie „da hat aber jemand großen Druck gehabt.” Sie grinste und Tim erwiderte ihr Grinsen.

Sie stand auf und ging ins Bad. Er blieb im Wohnzimmer und wartete. Als Kate wieder zurück war, sagte er „du bist die Erste und das wird immer so bleiben.” Ein verschmitztes Lächeln zeigte Kate das er es auch so meinte. „Sag mal, war das alles? Oder Hab ich noch eine Chance auf eine zweite Runde?” „Boah, was haben die mit dir im Krankenhaus gemacht. Du sollst dich schonen, aber davon sehe ich nichts.”

„Ein kleiner Fick am Morgen, kann doch nicht verkehrt sein.” „Den hattest du schon.” „Ja ein Quickie, aber ich will mehr.” „Geht nicht, ich muss gleich weg. Aber vielleicht kannst du dir ja Abhilfe mit deinen Spielzeugen verschaffen. Es sei dir erlaubt.” Tim stand auf, knöpfte die Hose wieder zu und verlies den Raum.

„Wo willst du hin?” „Ich muss noch was erledigen. Ich komme in ca. 2 Stunden wieder zurück.” „Und was soll ich solange machen?” „Selbstbefriedigen oder schlafen oder …” „Ich brauche einen Kerl der mich vögelt bis das die Heide wackelt.” „Hol dir doch einen von der Straße, wenn du es so nötig hast. Aber vergeß dann nicht, deine Klamotten mitzunehmen. Denn wenn du es machst, dann ist hier Feierabend für dich.”

Er ging. Kate setzte sich auf die Couch und schmollte. Toll, jetzt hab ich mir die Titten für den Kerl vergrößern lassen und kaum bin ich zu Hause, verschwindet der Kerl, dachte sie. Sie stand auf und ging in ihr Zimmer. Sie inspizierte den Schrank nochmal. Sie musste feststellen, das da einige neue Kleidungsstücke drin waren. Sie nahm eins nach dem anderen heraus und begutachtete alle eingehend.

Als sie damit fertig war, ging sie zur Kommode und holte die Kleidung da heraus und auch hier stellte sie fest, das einige neue Teile dabei waren. Dann öffnete sie die untere Schublade und stellte fest, das dort einige Dildos und Vibratoren drin waren. Einige waren wohl dafür, um sie in Latexkleidung einzubauen, andere waren ganz normal.

Kate ging zurück zum Schrank und holte sich einen Latexslip wo man zwei Dildos rein stecken kann heraus. Als sie sich umdrehte, gefiel ihr der Gedanke doch nicht uns sie legte den Slip wieder weg. Sie ging zum Bett und legte sich hin. Sie schloss die Augen und träumte vor sich hin. Wie wäre es jetzt, wenn sie von zwei Hengsten geritten würde. Ihre Finger spielten mit ihrer Klit und sie wurde feucht. Aber das war nicht das, was sie sich jetzt wünschte.

Sie hörte auf und rasch schlief sie ein. Als sie wieder wach wurde, war es noch immer still im Haus. Sie ging in die Küche und machte sich einen Kaffee. Tim kam um die Ecke. „Na, was machst du grade?” Kate drehte sich um und antwortete „einen Kaffee, willst du auch einen?” „Ja und mach noch eine Tasse, mein Freund ist möchte auch einen.” „Welcher Freund?” „Markus ist hier und wollte mit dir reden.” Tim drehte sich um und ging wieder ins Wohnzimmer.

Als Kate die Kaffeetassen gefüllt hatte, folgte sie ihm. „Hallo Markus, wie geht’s?” „Hallo Kate, alles Bestens bei mir. Und wie geht es dir nach der OP?” „Alles gut, hab kaum noch schmerzen. Warte nur darauf das die blauen Flecke weg gehen. Was wolltest du denn mit mir besprechen?”
„Ach, ich wollte eigentlich sehen wie es dir geht und dann mal im Detail über das gewünschte Tattoo sprechen, wie es aussehen soll.”

„Ach das, das kann warten. Mir ist im Moment nicht nach piksen. Habe erst mal genug davon.” „Nein, so nicht Kate. Du hast es bei mir bestellt und dann wird auch geliefert.” „Ja, aber im Moment bin ich mir nicht schlüssig was ich haben will. Der Schmetterling mag schön sein, aber haben nicht viele Frauen einen da? Mir schwebt was anderes vor. Aber genau weis ich es noch nicht. Und warum soll ich mir was stechen lassen, was ich dann nachher nicht mehr mag.”

„Das ist richtig. Was hältst du denn davon, wenn wir ein Trible machen und da den Schmetterling einbetten?” „Nein, im Moment hab ich da gar keine Meinung zu. Lass uns über ein anderes Thema sprechen.” „Ich hab da noch eine Idee. Wie wäre es, wenn ich dir da eine Blume hin mache. Die kann man beliebig erweitern.” „Ich denke drüber nach und dann sag ich dir Bescheid, wenn ich mich entschieden habe.”

„Markus, lass sie. Sie scheint noch nicht gut drauf zu sein.” „Doch, bin ich. Aber meine Wünsche werden mir ja verwehrt.” „Seit wann darfst du Wünsche äußern? Mach das, was ich dir sage und dann ist gut. Es scheint, als ob du vergessen hast, was du bist.” „Nein, ich hab es nicht vergessen. Aber du ignorierst mich ja.”

„Komm mal mit, Fräulein!” Er zog Kate am Arm hinter sich her. Als er im Zimmer angekommen war, folgte „meinst du nicht, das du ein wenig über die Stränge schlägst? Ich glaube, ich muss dir erst einmal wieder bei bringen, was sich gehört.” Tim riss ihr das Kleid vom Leib. Er zerrte Kate an die Wand und fixierte sie dort. Dann holte er eine Gerte und schlug ihr auf den Arsch. Kate fing an zu weinen. „So,, du kleines Miststück. Ich treib dir schon deine Geilheit aus.” Er schlug wieder auf ihren Arsch als Markus rein kam. „Lass es Tim. Sie ist nicht sie selbst.” „Sie hat es verdient. Und dreckige Sklavinnen müssen ihre Strafe bekommen.” „Strafe sie doch mit was anderem als Schläge. Gewalt ist kein Mittel.” „Was meinst du denn?”

„Was will sie denn?” „Ficken, was sonst!” „Dann lass uns doch ficken, bis ihr die Löcher brennen.” „Bist du auch Notgeil, oder was?” „Nein, das bin ich nicht. Aber ich finde du gehst zu weit. Sie ist grade aus dem Krankenhaus und du meinst sie nach der ersten falschen Äußerung zu verprügeln.” „Was soll ich denn sonst machen?” „Geb ihr, was sie will. Johann müsste doch seine Kneipe auf haben. Da präsentierst du sie als Stück Fickfleisch und jeder kann mal über sie rutschen.”

„Gute Idee. Das werden wir machen.” Er löste die Fixierung und befahl Kate sich was neues anzuziehen. Als Kate im neuen Dress die Treppe herunter kam, sagte Tim „Wo sind die High-Heels? Und dass das klar ist, bei Johann gibt es keine Wiederworte.” Sie ging wieder hoch und zog ihre High-Heels an. Als sie wieder runter kam, standen die beiden bereits in der Tür und warteten.

Sie fuhren zu Johann. Der hatte grade seine Kneipe geöffnet und die ersten Gäste waren da. Tim ging zu ihm und erklärte, was er vor hat. Johann bot ihm den Festsaal an und das er ein Plakat schnell schreiben würde. Tim nickte das er einverstanden ist. Er merkte aber an, das ein Hinweis bezüglich der Titten darauf vermerkt sein muss.

Er zerrte Kate in den Festsaal. Dann befahl er ihr sich auszuziehen und fixierte sie mit den mitgebrachten Seilen auf einem Tisch. „So, dann warten wir mal, bis der erste Mann hier ist. Markus nahm die Gunst der Stunde wahr und zog die Hose runter. Ehe sich Kate versah stand er schon mit halb steifer Latte vor ihr und probierte diese in sie zu versenken. „So war das aber nicht gedacht, Markus.” „Wieso, du bietest sie doch dafür an, oder?” „Ja, aber das hättest du auch bei mir zu Hause haben können.”

Markus störte sich nicht weiter und fing an Kate zu ficken. Kate entspannte sich um das Bevorstehende zu genießen. Markus rammelte wie ein Kaninchen. Immer schneller wurd er und eh sich Kate versah, hatte er schon seinen Höhepunkt gehabt. Er zog seine Latte heraus und suchte ein Handtuch oder dergleichen. „Was ist, sie kann ihn dir wieder sauber lecken, wenn du willst. Warte mal.” Er löste leicht die Fixierung der Arme, so das Kate mit dem Kopf hinter der Tischplatte war.

„So sollte es funktionieren. Maul auf.” Kate öffnete ihren Mund und Markus schob sein Schwanz hinein. Sie leckte so gut es ging ihn sauber. „Geht doch.” sagte er als er seine Latte heraus zog. „und jetzt?” „Jetzt warten wir, was passiert.” Die beiden Männer setzten sich und warteten. Es dauerte nicht sehr lang, bis der erste Mann rein kam.

„Hier kann man ficken?” „Ja, da liegt das Fickfleisch. Aber nicht an die Titten, die hab ich grade erst machen lassen.” Markus stand auf und ging zu Johann um Getränke zu organisieren. Tim saß da und schaute den Kerl zu, wie er Kate fickte. Nach und nach kamen immer mehr Männer und es bildete sich eine Schlange. Jedes mal sagte Tim den gleichen Spruch. Kate nahm es am Anfang sehr gelassen und lies einen nach dem anderen Ihre Grotte vollspritzen. Mit der Zeit wurde aber ihre Muschi wund und die Zahl der Männer schien nicht weniger zu werden.

Kate hatte dicke, dünne, lange und kurze Schwänze in Ihrer Möse. Irgendwann ebbte die Zahl der Männer ab und es waren nur noch zwei die sich erleichtern wollten. Tim nahm es gelassen hin. Markus war zwischenzeitlich gegangen, da es bereits spät war. Als auch die letzten Beiden fertig waren, ging er zum Tisch und fragte Kate „na, genug gefickt?” „Mir brennt die Möse höllisch. Das war aber nicht das, was ich mir so vorgestellt habe.” „Was du dir vorstellst und was du bekommst sind immer noch zwei paar Schuhe.”

Dann kam Johann rein. „So, Feierabend für Heute. Leider bin ich ja nicht zum Schuss gekommen, aber ich denke dass das zu einem späteren Zeitpunkt mal möglich ist.” Er gab Tim einen Umschlag. „Was ist das?” „Lass dich überraschen. Mach es erst zu Hause auf und erfreu dich dran.” Mit einem Lächeln ging Johann wieder.

Tim löste die Fixierung und half Kate vom Tisch. Glücklicherweise hatte keiner der Männer Kate’s Titten angegrabscht. Sie stand nun breitbeinig vor Tim. Das Sperma lief ihr die Beine lang. „Zieh dich an. Wir fahren.” Sie suchte ihre Klamotten zusammen und folgte Tim zum Wagen.” Als sie im Auto saß, sagte sie „es tut mir Leid. Ich wollte dich nicht verärgern. Aber ich war einfach geil und wollte dich und evtl. einen Anderen haben um ein bisschen Spaß zu haben.”

„Sei ruhig. Ich will nichts mehr hören.” Er startete den Wagen und fuhr Heim. Dort angekommen ging Kate ins Bad um die Sauerei vom Abend los zu werden. Tim ging ins Wohnzimmer und öffnete den Umschlag. Da waren 250 € drin mit einem Zettel. Auf diesem stand: Hallo Tim, da du mir das Geschäft des Lebens bereitet hast, wollte ich dich an den Einnahmen beteiligen. Gruß Johann.

Er nahm das Geld und steckte es in seine Geldbörse. Kate hatte zwischenzeitlich die Sauerei abgewaschen und stand nun nackt im Wohnzimmer. Als sie Tim auf der Couch sitzen sah, ging sie dort hin und kniete sich daneben hin. „Du kannst gehen. Ich will keine Diskussion oder dergleichen.” Kate stand auf und ging in ihr Zimmer. Sie legte sich breitbeinig ins Bett, da ihre Möse immer noch brannte.

Am nächsten Morgen wachte sie auf und ging in die Küche. „Morgen, ich bin gleich zur Arbeit. Du kannst derweil mal bitte hier für Ordnung sorgen. Sollte was sein, kannst du mich anrufen.” Und schon war er wieder weg ohne das sie einen Kommentar darauf geben konnte. Sie ging ins Bad und duschte erst mal lange und ausgiebig. Als sie damit fertig war zog sie den Spezial-BH und einen Jogginganzug an.

Sie machte sich an die Hausarbeit und räumte auf und putzte die gesamte Wohnung. Als sie damit fertig war, setzte sie sich auf die Couch und trank einen Kaffee. Sie schaute auf die Uhr und stellte fest, das es erst 11.30 Uhr war. Bis Tim nach hause kommen würde, dauerte es bestimmt noch 7 Stunden. Sie sah ihr Telefon und nahm es um die Telefonnummer von Conny zu wählen. Die ging jedoch nicht dran.

Als nächstes probierte sie Christel’s Nummer. Die antwortete. „Hallo Christel, hast du Zeit. Ich bin zu Hause und hab Langeweile.” „Hallo Kate. Ja, ich kann kommen. Habe Heute Spätdienst. Bin in ca. 30 Minuten bei dir.” Nach der gesagten Zeit klingelte es an der Tür. Christel kam rein als Kate die Haustür aufmachte.

„Warum bist du zu Hause? Was ist passiert?” „Komm doch erst mal rein und dann erklär ich dir alles.” Sie gingen ins Wohnzimmer und Kate fing sofort damit an Christel zu erklären, warum sie jetzt zu Hause ist. Als sie damit fertig war, sagte Christel „das deine Titten was größer sind, hab ich sofort bemerkt. Hab es aber darauf geschoben, das du evtl. einen Pushup trägst.” „Nein, das ist ein Spezial-BH extra dafür. Den muss ich noch ca. 5 Wochen tragen und dann kann ich wieder normale BH’s tragen.”

„So, so, auf große Titten steht mein Bruder.” Sie lachte und Kate musste auch lachen. Die beiden sprachen über dies uns jenes und merkten gar nicht wie die zeit verging. Als Christel auf die Uhr schaute, stellte sie fest, das es bereits 17 Uhr war und sie eigentlich in 10 Minuten arbeiten musste. Sie nahm das Telefon und entschuldigte sich für das zu erwartende zu spät kommen. Dann verabschiedeten sich beide von einander. Kate begleitete sie zur Haustür und bedankte sich für den Besuch. „Kein Problem, du kannst immer anrufen und wenn ich nicht grade arbeite; komm ich vorbei.” Und schon war sie weg.

Kate ging zurück in die Küche und bereitete das Abendessen vor. Während die Töpfe auf den Herd das Essen kochten, ging sie ins Bad und legte ein wenig Schminke auf. Damit fertig, ging sie wieder in die Küche und stellte den Herd ab. Ihr Handy klingelte. Sie schaute drauf und sah das es Tim war. „Hallo Tim.” „Hallo Kate, ich komme später. Muss hier noch was erledigen. Ich bin so gegen 20 Uhr wieder da.” „Toll, dann gibt es aufgewärmtes Essen. Das verkocht grade.” „Tut mir Leid, aber das muss unbedingt noch Heute erledigt werden.” Er legte auf, ohne sich zu verabschieden.

Kate ging erneut ins Bad. Irgendetwas pitschte zwischen ihren Beinen. Sie setzte sich aufs Klo und hielt einen Spiegel vor ihre Muschi. Ein Ring hatte sich verdreht. Sie richtete ihn und wurde wieder geil, als sie die silbernen Ringe so baumeln sah. Sie konnte es nicht lassen, an ihnen zu spielen. Langsam wurd sie geil und irgendetwas fehlte. Was es war, wurde ihr sofort bewusst. Sie ging ins Nachbarzimmer und holte einen Dildo und steckte ihn rein.

Erneut nahm sie den Spiegel und schaute. Es sah schon sehr geil aus, die ausgefüllte Muschi mit den Ringen drum herum. Sie fickte sich selber mit dem Dildo und langsam fing ihr Körper an zu zucken. Als sie mit der anderen Hand ihre Klit berührte, war es um sie geschehen. Ihr Orgasmus schüttelte sie und sie keuchte wild. Nur langsam kam sie wieder runter.

Sie reinigte den Dildo und legte ihn wieder dahin wo er war. Aber das Gefühl war immer noch da, das sie einen richtigen Schwanz brauchte. Hoffentlich kommt Tim bald, dachte sie. Sie schaute auf die Uhr und stellte fest, das es 18.50 Uhr war. Bis er nach Hause kommt, dauert es mit Sicherheit noch.

Kaum das sie in der Küche zurück war, kam Tim heim. „Hallo Tim, das Essen ist noch warm. Soll ich es in der Microwelle nochmal aufheizen?” „Hallo Kate. Nein lass mal für den Moment. Ich hab noch keinen Hunger.” „Tiiiim” „Ja, was ist?” „Ich will dich, hier und jetzt !” „Wie bitte, ich glaub ich bin im falschen Film.” „Wieso? Gestern war ich ja nicht lieb zu dir, aber Heute hab ich alles gemacht was du gesagt hast und noch mehr.”

„Und das rechtfertigt dein Verhalten?” „Nein, das nicht. Aber seit dem ich aus dem Krankenhaus bin, bin ich Dauergeil und könnte dich permanent vernaschen.” „Ist da was schief gelaufen?” „Soweit ich weis, nicht. Warum?” „Du warst nur phasenweise so. Aber seit dem du zurück bist, kenn ich dich nicht mehr.” Kate ging auf Tim zu und probierte ihn dazu zu bekommen. „Nein, im Moment nicht. Ich muss erst mal runter kommen. Oder willst du wieder zu Johann?”

„Das hat mir nichts gegeben. Es war einfach nur hinhalten bis die Kerle gekommen sind. Eben als Lustobjekt. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Ich will, das du mich um den Verstand vögelst. Ich will DICH !!!” „Ich hab’s verstanden, aber geb mir ein paar Minuten und dann sehen wir weiter.” Er ging ins Wohnzimmer und setzte sich aufs Sofa. Kate’s Handy klingelte. Die Nummer auf dem Display kannte sie nicht.

„Hallo! Wer ist da?” Conny war an der anderen Seite und fragte ob sie mal vorbei kommen könne. Kate schaute Tim an und fragte „kann Conny mal vorbei kommen?” „Ja von mir aus.” Kate teilte Conny das mit und verabschiedete sich. Sie kniete neben dem Sofa und wartete auf Anweisungen von Tim. Der schwieg aber. Nach einigen Minuten klingelte es und Tim wies Kate zur Tür. Sie öffnete und Conny stand da.

„Hallo Conny. Was ist der Grund für dein Erscheinen?” „Ich will mit Tim reden.” „Und warum rufst du ihn nicht direkt an?” „Hab seine Telefonnummer nicht.” Conny ging an Kate vorbei direkt ins Wohnzimmer. Kate schloss die Tür und folgte ihr. Sie hörte Conny sagen „ich hab’s mir überlegt. Ich will es probieren. Seit dem Gespräch mit Kate kann ich keinen klaren Gedanken mehr denken. Ich will wissen, wie es ist, seine eigenen Gedanken und Wünsche nicht zu beachten und nur den Anweisungen folge zu leisten die ein anderer gibt.”

Tim erklärte ihr, das er grundsätzlich dazu bereit sei. Sie müsse den gleichen Vertrag wie Kate unterschreiben, ihr jetziges Leben aufgeben und bei ihm einziehen. Wenn sie dazu bereit wäre, würde er den Vertrag ausdrucken und sie solle ihn unterschreiben. Als er mit seinen Ausführungen fertig war sagte Conny „druck ihn aus, ich unterschreibe ihn sofort.” „Du weist, was das für Konsequenzen für dich hat und du bist dir dessen bewusst?” „Ja das bin ich.”

Tim stand auf und schaltete den PC ein. Er druckte den Vertrag. Als der Drucker diesen ausgespuckt hatte, legte er den Conny vor. Lies ihn genau durch, beantworte die Fragen und wenn du dazu bereit bist, unterschreibe ihn. Dann erwarte ich von dir, das du innerhalb eines Monats deine Wohnung aufgegeben hast und bei mir wohnst. Solltest du einen Freund haben, hast du natürlich mit ihm Schluss zu machen.”

„Hast du mal einen Kuli für mich. Muss ja da noch was hinschreiben.” Sie kritzelte die Antworten auf den Fragebogen und las sich den Vertrag durch. Als sie damit fertig war, unterschrieb sie ihn und reichte ihn Tim.

„So, ab sofort heißt du nur noch 2. in der Öffentlichkeit Da du den Vertrag unterschrieben hast, bist du jetzt meine zweite Sklavin. Ihr seit gleichgestellt. Wobei Kate die älteren Rechte hat.” Kate sah Conny verdutzt an. Sie konnte nicht glauben, das sie so schnell den Entschluss gefasst hatte, sich Tim als Sklavin zu unterwerfen.

„So, jetzt geh und sieh zu, das du spätestens in 30 Tagen dein Leben so eingerichtet hast, das du mir dienen kannst.” Conny stand auf und wollte gehen, als Tim dann doch sagte „komm mal mit. Das kannst du schon mal üben bis du das nächste mal hier bist.” Er ging vor und öffnete die Tür des Spielzimmer. Erst jetzt sah Conny was da alles drin war und an den Wänden angebracht war.

Tim ging zu einer Schublade und holte zwei Liebeskugeln am Band heraus. „So, die führst du jetzt ein und dann kannst du gehen. Verliere die nicht. Das ist die Aufgabe bis zum Wiedersehen.” „Äh, jetzt ?” „Ja jetzt. Hose runter und dann rein damit.” Conny fing an ihre Hose zu öffnen. „Geht das auch schneller? Ich hab keine Lust den ganzen Abend zu warten bis die drin sind.” Conny beeilte sich, ihre Jeans und den Slip herunter zu ziehen.

Sie probierte die Kugeln einzuführen. Aber es klappte nicht so recht. Kate kam ihr zur Hilfe und träufelte ein wenig Gleitmittel drauf. Dann setzte sie die Kugeln an Connies Muschi an und weg waren sie. „So, jetzt kannst du dich wieder anziehen. Beim nächsten Besuch ist deine Pflaume glatt rasiert und nicht so ein Firlefanz darum stehen gelassen. Die Kugeln bringst du dann auch wieder mit. Aber an der Stelle wo sie jetzt sind. Verstanden?” „Ja, ich habe verstanden. Bis dann.”

Conny ging aus dem Zimmer und dem Haus. „Glaubst du wirklich, das sie das will?” fragte Kate. „Anscheinend ja, sonst hätte sie ja nicht den Vertrag unterschrieben. Sie ist noch jung, aber lernfähig.” „Und ich bin die Alte, die das nicht mehr ist.” „Nein, du bist und bleibst meine Nr. 1.” Kate lächelte Tim an. Sie ging hinter ihn und griff an seine Hose.

„Ja, komm du geiles Luder. Ich besorg’s dir hier und jetzt. Sonst gibst du ja keine Ruhe.” Sie öffnete seinen Hosenstall und holte seine Männlichkeit heraus. Tim war angenehm überrascht, das er ihre Nippel auf seinem Rücken merkte. Anscheinend waren die genau an der richtigen Stelle.

Kate kam auf die andere Seite und fing an seinen Schwanz zu blasen. Langsam wuchs der Freund und sie hatte sichtlich Spaß daran. „nehm mich von hinten. Ich will dich tief in mir spüren.” Sie drehte sich und bückte sich, damit er seine Lanze in ihre Liebesgrotte einfahren konnte. Grade als er soweit war, klingelte es an der Tür.

Kate erhob sich und ging zur Tür. Conny war’s nochmal. „Was ist, haste Angst bekommen?” „Nein, mir sind die Dinger raus gerutscht und hängen jetzt in der Hose. Kann ich mal euer Bad benutzen um die wieder einzuführen.” „Ja, wo das Bad ist weist du ja.” Conny ging an der nackten Kate vorbei ins Bad und war nach wenigen Minuten wieder zurück. „Du bist ja nackt!” „Ja, hab ich dir doch gesagt, das Kleidung im Haus verboten ist, außer Tim genehmigt das.” „Ach ja, ich dachte …”
Kate schob sie aus der Tür und rief ihr nach „meld dich, wenn du soweit bist. Bis dann.”

Endlich war sie wieder weg und Kate ging zurück ins Spielzimmer. Tim’s Freund war wieder kleiner und sie fing wieder von vorne an. „Was wollte sie denn noch?” „Ihr sind die Liebeskugeln raus gerutscht. Das war’s.” „Ach so, dann kann sie ja weiter üben.” Kate leckte seinen Riemen und als dieser wieder die Einsatzgröße hatte, drehte sie sich. Er setzte erneut an und glitt ohne große Hindernisse in sie.

„Boah, bist du feucht. Da muss man ja ein Sc***d „Vorsicht Rutschgefahr” anbringen.” Er sties langsam zu und drückte sie noch ein wenig weiter herunter. So kam er noch tiefer in sie und berührte ihren Muttermund. Kate lies ihn gewähren und sagte kein Wort. Sie genoss es, ihn so tief in sich zu spüren. Er fickte sie genüsslich und immer im gleichen Takt. Nach mehreren Stössen sagte er „leg dich auf die Liege, ich will deine Titten tanzen sehen.” „Das wird nix, da ist der BH und der bleibt da. Sonst haste dein Geld umsonst ausgegeben.”

Kate ging trotzdem zur Liege und legte ihre Beine in die Schalen. Tim folgte ihr und setzte seine Lanze wieder an. Er zog an den Ringen und flutsch war er in ihr. Er fickte sie im gleichmäßigem Tempo bis er kurz vor dem Höhepunkt war. Dann zog er seinen Riemen raus und setzte erneut an. Mit den Fingern spielte er an Kate’s Klit. Sie war hin und weg und hätte sich am liebsten in ihn gekrallt, so geil war es.

Er erhöhte sein Tempo und nach und nach kam er auch zum Höhepunkt und entlud seinen Saft in ihrer Grotte. Als er den letzten Tropfen abgespritzt hatte, legte er seinen Kopf auf ihren Bauch. So blieb er einige Momente bis er wieder aufstand und Kate auf half. „War es das, was du gewünscht hast?” „Ja, und am liebsten möchte ich ein Kind von dir.” „Was? Das ist aber nicht so vereinbart.”

„Ich kann mir das geil vorstellen, wenn ich mit dem Kugelbauch da liege und du da drin anklopfst um unserem Kind guten Tag zu sagen.” „Nein, lass mal. Nicht das ich was gegen Kinder hätte, aber ich denke, das wir beide ein wenig zu alt dafür sind. Überleg mal, wenn das Kind 18 ist bist du und ich schon jenseits der 60. Wir werden dann als Oma und Opa angesehen. Nein, danke.” „Ich würde es trotzdem geil finden. Aber wenn der Herr Nein sagt, dann ist das halt so.”

Kate stand zwischenzeitlich auf. Beide gingen ins Bad um diie Spuren des Ficks zu beseitigen. Kate zog einen Slip an, um die noch auslaufende Flüssigkeit aufzufangen. Sie packte noch eine Slipeinlage hinein. Dann ging sie in die Küche. Tim folgte ihr, als er sich abgetrocknet hatte. „Was hast du denn gekocht?” „Dein Lieblingsgericht. Ich mache es warm für uns und in 5 Minuten können wir essen.”

Er ging ins Wohnzimmer. Kate folgte ihm wenige Minuten später mit dem Essen. Beide futterten gierig und schnell, so das die Teller in windeseile leer waren. „Möchtest du noch was?” „Nein, danke.” Nach einer kurzen Pause fuhr er fort „ich will deine Möpse mal sehen, wie sie jetzt aussehen.” Kate stand auf und öffnete den BH. Sofort sprangen ihre Möpse raus. Wie Tim feststellen konnte, waren jetzt auch die Metallpiercings wieder an der gewünschten Stelle. „Geil, einfach geil, was Sebi da hinbekommen hat.” Kate nahm es zur Kenntnis und zog den BH wieder an.

Kate räumte die Teller weg und kam zurück ins Wohnzimmer. Sie kniete sich neben das Sofa und wartete. „Komm her!” Sie stand auf und stellte sich vor ihm hin. „lass uns nochmal über dein Tattoo da sprechen” und zeigte auf ihren Bären. „Ich stelle mir eine schöne Blüte vor. Die kannst du dann, wenn du willst immer weiter an einer Ranke stechen lassen.”

„Weis nicht. Es sollte ja auch einen Bezug haben.” Tim stand auf und ging zum PC und schaltete ihn ein. „Markus war sauer, das du Gestern so rum gezickt hast. Du solltest dich bei ihm entschuldigen.” Er öffnete eine Seite mit diversen Tattoos. „Das mit den Blumen an der Seite find ich nicht schlecht. Das ist mit Sicherheit aus ausbaufähig, wenn man will.” „Sieht nicht schlecht aus. Können das ja mal Markus zeigen.”

„Ich wär dafür, da kann ich dann auch Sklavin einbauen lassen.” Er grinste schelmisch. „Ja, ja, mach du mal. Es ist glaub ich noch mein Körper.” Kate drehte sich um und ging. Tim schaltete den PC wieder aus und setzte sich aufs Sofa. „Komm her.” Kate stellte sich wieder vor ihm hin. Er zog ihr den Slip aus. „So meinte ich das” und ging ihr an den Seiten lang bis kurz vor die Schamlippen. „Markus hat viel zu tun und nur dir zuliebe schiebt er einen Termin dazwischen.” „Apropos dazwischen schieben, das hat es ja Gestern auch bei mir gemacht.” Kate grinste.

„Lass uns ihn anrufen und er wird dann mit Sicherheit kommen.” „Kommen soll er Heut schon wieder?” „Boah, Kate, sei nicht so spitzfindig. Du weist was ich meine.” „Ja, ist ja schon gut. Ruf ihn an und er kann es mit uns besprechen.” Tim rief Markus an der dann nach einer Weile erschien. Sie besprachen, wie das Tattoo aussehen soll. Er wollte einen Entwurf erstellen und sich dann wieder melden.




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