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Das Lost Paradise in Vietnam I

Vorwort und Hinweise:
Gemäß geltender Gesetze weise ich darauf hin, dass dies eine erfundene Geschichte ist. Jegliche Personen sind frei erfunden und bei ihren Handlungen volljährig. Zufällige Namensgleichheiten mit toten oder lebenden Personen sind rein zufällig und nicht gewollt. Die vorliegenden Geschichten sollten minderjährigen Personen nicht zugänglich gemacht werden.
Ferner distanziert sich der Autor von den hier praktizierten Handlungen, da diese in manchen Ländern verboten sind. Alle nachfolgenden Episoden sind geistiges Eigentum vom Autor.
Sollte ein Verlag an den Rechten Interesse haben, so bitte ich um eine PN an mich.
Und nun viel Spaß an der Geschichte
MW 2017

Das Lost Paradise in Vietnam I

Einleitung

Was ist das denn, wo sind wir denn hier gelandet ???
Genauso habe wir uns beim ersten Landeanflug auf dem „Internationalen„ Airport gefühlt.
Rumplige Landebahn, aus dem Flieger raus und direkt ins Terminal hinein. Nach unglaublichen 10min standen wir auf der anderen Seite und suchten unseren Chauffeur zum Hotel.
Ein in die Jahre gekommener Toyota Camry mit leider sehr gut funktionierender Klimaanlage brachte mich zum Hotel. Neben vielen Baustellen, hupenden Mitverkehrsteilnehmern und zahlreichen, teils sehr neuen amerikanischen Trucks, beherrschte das Gesamtbild jedoch die ärmliche und sozial schwache Struktur der verschiedenen Dörfer. Viele Behausungen bestanden nur aus notdürftig zusammen gelegten Brettern und einer Plane gegen Regen.
Nach vielen kleinen Dörfern und einem bewaldeten Stück Landstrasse erreichen wir den von uns ausgesuchten Urlaubsort. Doch auch hier zeigte sich das gleiche Bild. Vereinzelte Häuser die allesamt irgendein Gewerbe im Erdgeschoss beherbergten. Dan ein Lichtblick, das Südchinesische Meer kam in Sicht und schon war unser Flughafenshuttle beendet. Genau hier wo wir das Meer zu erstmal erblickten, befand sich unser „ Beach Resort „ samt seiner 4 Sterne nach Landeskategorie.
Landeskategorie, was soll das heißen ?? Doch dazu gleich mehr….
Raus aus dem Eisbunker Camry und rein in die schwül warme Seeluft. Beim letzten Kneipengang bekam ich fast die gleiche Keule mitten ins Gesicht.
Kurz eine Erholungszigarette und rein an die Rezeption. Rein, nein, die Rezeption befand sich direkt im Eingang des Resorts. Kleines Backsteingebäude mit Holztheke davor.
Mit Schulenglisch, Händen und Füssen wurden wir sehr freundlich begrüßt und hatten, woher auch immer, auch schon unseren Begrüßungsdrink in Händen.
Nachdem wir unsere Reisepässe abgegeben hatten und wir unsere Handys mit dem hoteleigenen W-LAN vertraut gemacht hatte, ging unser Gang zu unserem Zimmer mitten durchs Resort.
Der Kofferträger bog jedoch bereits am 2. Querweg (ca. 20m) nach links ab und erklomm eine Treppe mit unserem Gepäck. Schnur geradeaus dieser Treppe befand sich unser Zimmer. Unser erster Eindruck war, dass es sehr sauber und aufgeräumt war.
Also nett bedankt und den Kofferträger mit einem Lächeln verabschiedet. Erstmal aufs Bett werfen, super bequem und nicht so durchgelegen wie in vielen hochpreisigen Hotels.
Das Bad. Meine Frau direkt in Richtung Bad schreitend kam bereits nach wenigen Minuten wieder uns meinte, dass alles sauber und schön aussieht. Also ging sie ran ans Koffer ausräumen.
Doch schon kam die erste Beschwerde: Wo soll ich denn mit all unseren Sachen hin???
Ein Schrank mit weiträumiger Breite von knappen 50cm, 4 Kleiderbügel und eine Ablage waren alles was ihr zur Verfügung stand.
Schmunzelnd darüber beschäftigte ich mich nun mit dem Fernseher. Schon kam das 2. Problem. Er wollte, aber konnte nicht. Immer wieder forderte er mich zur Passworteingabe auf.
Damit wir uns nicht ganz so beobachtet fühlten, wollten wir die Stoffjalousien herablassen. Und schwupps war Problem Nr. 3 da. Eine der beiden gab bereits auf der Hälfte der Strecke auf und ließ sich auch nicht weiter herunter bewegen.
Also gut, 3 Probleme in 5 Minuten reichten für einen Gang zurück zur Rezeption. Dort angekommen wurden wir wieder mit einem der freundlichsten Lächeln begrüßt. Nachdem wir mit Händen und Füssen wiederversucht hatten, unsere Probleme zu sc***dern, einigten wir uns darauf, die Probleme 2 und 3 vor Ort zu zeigen.
Der Fernseher wollte auch nach mehrfachen Versuchen der Hotelangestellten kein Ton und Bild bringen. Auch die Jalousie verweigerte weiterhin den Dienst. Nach vielfachen Entschuldigungen wurde uns jedoch morgige Abhilfe versprochen.
Meine Frau hatte sich mit den geringen Gegebenheiten abgefunden und alle Sachen zu meiner Verwunderung an den verschiedensten Stellen untergebracht.
Also erstmal das Resort erkunden. Links abgebogen und weiter ins Herz des Resorts geschritten.
Nach gefühlten 30m war dann auch schon die Begrenzungsmauer zu sehen. Der Weg machte einen 90° Bogen und führte Richtung Meer. Wieder 30m weiter, wieder eine Mauer und der Weg bog wieder um 90° ab. Interessant, doch nun ging es zum Haupthaus….
Wir folgten dem Weg und kamen auf ein T-Stück. Links der Weg zum Meer. Ca. 10m. dann ein kleines Eisentörchen und schon standen wir auf der Strandpromenade. Vor uns das unglaublich schöne Meer mit traumhaften Strand von ca. 30m. Links und rechts von uns: NICHTS !!!!
Der betonierte Weg führte uns linksseitig ca. 500m beleuchtet durchs Nichts. Also zurück und in die andere Richtung.
Nach ca. 50m endete der Weg auf der Strasse, wo uns der nette Chauffeur mit dem Eisbunker Camry abgesetzt hatte.
Also runter an den Strand und hin zum Wasser. Flach abfallend mit einer Muschelkante bot sich ein traumhaftes Bild. Schuhe aus und erstmal gucken ob das Wasser nass ist…
Nicht nur nass, sondern auch salzig und besonders angenehm temperiert hätten wir uns gerne sofort darin vergnügt. Aber leider hatten wir noch unsere Reisegarderobe an. Es ging also weiter mit der Besichtigung.
Wir hatten nun festgestellt, dass wir uns in einem sehr kleinen Resort befanden und es wurde zunehmend dunkler. Wir gingen nun zum Haupthaus, wo uns eine schöne Terrasse mit Meerblick erwartete.
Eine kleine Vietnamesin kam lächelnd an unseren Tisch und deckte Diesen mit Platzdeckchen und Besteck ein. Nachdem wir die Vietnamesisch / Englische Karte studiert hatten, endschieden wir uns für ein lokales Bierchen als ersten Auftakt.
Mich lachte noch dieser Pork in Clay an und wir verspürten ersten Hunger nach der strapaziösen Fahrt. Meine Frau endschied sich für ein Lemon Chicken.
Wenn wir auch schon viel auswärtig und ausländisch gegessen haben, so kommt dieses Essen nun an 1. Stelle auf unserer Hitliste. Nichts, aber auch wirklich keinerlei Beanstandungen gab es bei diesen und allen folgenden Gerichten in den nächsten Tagen.
Wunderbar gesättigt und nach weiteren Bierchen beschlossen wir, den Abend zu beenden.
Doch es sollten noch einige Eindrücke und Entdeckungen auf uns warten.
Auf dem Weg durch das Restaurant zum offiziellen Ein- und Ausgang kamen wir an ein „Privat Dining Room” – Zimmer vorbei, was unsere Aufmerksamkeit erhöhte…
Beim Betreten erblickten wir eine U-förmige Tischkombination die im ersten Moment an einen normalen abgeschotteten Speiseraum erinnerte. Jedoch hatten alle Tischbeine seltsame Ösen von ca. 5cm Durchmesser befestigt. Außerdem waren alle Tische massiv mit Lederriemen y miteinander verbunden.
Wir dachten uns noch nichts dabei, als unsere kleine Vietnamesin plötzlich hinter uns stand und uns in gebrochenem Englisch etwas über Rituale und Events erzählen wollte. Ihr Lächeln verriet uns, dass es sich hierbei wohl um ein inoffizielles Zimmer handelte. Wir bedankten uns bei ihr für die Aufklärung und wollten gerade weitergehen, als die kleine Vietnamesin zu meiner Frau ging und sie auf den Mund küsste. Verdutzt wie ich war, realisierte ich kaum, dass auch ich nun einen Kuss von ihr bekam. Beim Lösen unserer Münder strich sie mit ihrer kleinen Hand zärtlich über die wachsende Beule in meiner Hose.
Upps, was war denn dass ???
Das könnte noch interessant werden dachte ich bei mir.

Selbstverständlich wird es auch hierbei noch Fortsetzungen geben. Für ernstgemeinte konstruktive Kritiken und Kommentare bin ich sehr dankbar.




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