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Kerstin die untreue Ehefrau

Ich,17, lag grade gemütlich auf dem Sofa um Fernsehen zu schauen, meine Lieblingsserie, als die Haustür aufgeschlossen wurde. Meine Mutter ,41, kam ins Haus, im Schlepptau ihr Kollege, mit dem sie gemeinsam eine Anwaltskanzlei erfolgreich führte. Er war Ende 50 und da mein Vater nicht zu Hause war, er war als Lehrer auf Klassenfahrt, kamen die beiden ins Wohnzimmer. Sie waren beim Italiener gewesen und hatten wohl auch schon einiges an Wein intus. Meine Mutter war jedenfalls ziemlich aufgedreht und redete sehr viel. Sie trug ein recht kurzes, elegantes Sommerkleid und Volker, der Kollege sah ihr nach als sie in der Küche verschwand. Notgedrungen, unterhielt ich mich mit Volker, den ich nun auch schon seit Jahren kannte. Dann kam meine Mutter mit einer Flasche Rotwein und zwei schicken Gläsern zurück und ich nutzte die Gelegenheit, um mich zu verdrücken.
Ich ging nach oben in die 1.Etage, wo meine beiden Geschwister bereits tief schliefen. Nach ein paar Chatrunden per Handy mit meinen Kumpels schlief ich fest ein.
Irgendein Geräusch weckte mich aus einem traumlosen Schlaf. Ich döste wieder ein, doch ich hörte das Geräusch wieder und sah auf meine Uhr auf meinem Nachttisch. 2:12 zeigte sie an. Ich lauschte. Und ich hörte das Geräusch wieder. Es war eindeutig meine Mutter und es war eindeutig ein lustvolles Stöhnen. Jetzt war ich hellwach. Ich hatte dieses Geräusch schon häufiger aus dem Schlafzimmer meiner Eltern gehört, wenn die beiden es miteinander getrieben hatten, was in letzter Zeit kaum noch vorgekommen war, aber dieses Mal kam das Geräusch eindeutig von unten. Ich stand auf und schlich leise die Treppe hinunter. Die Wohnzimmertür war nur angelehnt und nicht geschlossen. Ich hörte wie meine Mutter lustvoll keuchte. So leise wie möglich schob ich die Tür etwas auf und schlich ins Wohnzimmer unseres Reihenhauses. Auf dem Wohnzimmertisch stand die geleerte Rotweinflasche und noch eine zweite geöffnete, aus der kaum etwas fehlte.
Das Sommerkleid meiner Mutter lag neben dem großen Sofa auf dem Boden, darauf ihr schicker BH. Meine Mutter selber saß nur in einem knappen, pinkfarbenen Slip auf dem Schoß von Volkmar. Dessen Hände lagen auf ihrem nackten Rücken und seine Zunge umkreiste grade ihre nackten Nippel, die steif und hart von ihren Brüsten abstanden. Ich machte große Augen. Eigentlich sah sie gut aus, ihr dreimaliges Joggen pro Woche zahlte sich aus, sie war noch recht sportlich, ihre langen schlanken Beine gefielen mir grade so wie sie auf dem älteren Mann saß und auch ihre Brüste waren ansehnlich groß und fest. Auch Volker gefielen sie augenscheinlich, so wie er sie leckte und küsste. meine Mutter genoss es sichtlich, sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen und immer wenn er ihre harten Nippel verwöhnte stöhnte sie lüstern auf. Ich sah wie ihr Unterleib gierig auf seinem Schoß sich hin und her bewegte und schließlich gaben sie sich einen langen ausdauernden Zungenkuss.
Meine Mutter stand auf und sah zu wie Volker sein Hemd, das schon geöffnet war auszog und seine Anzughose abstreifte samt Unterhose. Sein steifer Schwanz kam zum Vorschein. Es fiel mir auf, dass es ein richtig großer fetter Männerschwanz war, der wahrscheinlich schon so manche Möse gesehen hatte. Meine Mutter kniete sich vor das Sofa zwischen seine geöffneten Beine und umfasste den kräftigen Schwanz. Lüstern sah sie ihn dabei an und zog die Vorhaut weit zurück. Nun war Volker es der genüsslich aufstöhnte. Meine Mutter beugte sich vor und saugte den Schwanz zwischen ihren Lippen ein und begann Volker gierig zu blasen, was ihn zu noch lauterem Stöhnen brachte. Sie schien es gut zu machen, jedenfalls sah er glückselig in die Luft, legte eine Hand auf ihren Kopf, der sich vor und zurückbewegte und griff mit der anderen Hand nach den nackten Brüsten. So ging es zwei drei Minuten und ich sah wie die eine Hand meiner Mutter plötzlich begann in ihrem Slip sich lüstern zu bewegen. Sie rieb ihre nasse Möse während sie ihren älteren Anwaltskollegen blies. Er sagte kurz, komm meine Süße, und meine Mutter stand langsam auf, zog ihren kleinen Slip von ihrem Po und stieg auf Volkers Schoß von dem sein mächtiger Schwanz aufragte. Sie nahm ihn in die Hand und dirigierte ihn in ihre Möse und setzte sich langsam auf Volker. Beide stöhnten auf als der kräftige Schwanz tief in ihrer Muschi verschwand. Seine Hände umfassten ihren Hintern und meine Mutter begann ihn langsam aber fest zu reiten. Er küsste ihre Brüste, küsste ihren Mund und unterstützte ihren hübschen Po bei seinen Bewegungen. Auch meine Mutter stöhnte jetzt ziemlich geil und hemmungslos und plötzlich begann Volker geil zu keuchen, dass Zeichen, das er kam und meine Mutter ritt ihn plötzlich wild und heftig und Volkers Keuchen wurde zu einem lauten geilen Stöhnen und auch meine Mutter wurde lauter, stieß einen heftigen Lustschrei aus und beide kamen gleichzeitig auf dem Sofa zu ihrem Orgasmus während meine nackte Mutter heftig auf Volker ritt und Volker tief in ihre Muschi abspritzte. Mindestens zwei Minuten fickten sie noch so miteinander während ihre Bewegungen sich verlangsamten, dann hielten sie inne, küssten sich und meine Mutter stieg von seinem dicken Schwanz herab und setzte sich neben ihn.
Beide waren leicht verschwitzt, ihre Möse glänzte feucht, sein Glied verlor langsam an Steifheit. Sie gaben sich sanfte Küsse und tranken nackt noch etwas Rotwein.
Ich ging zurück in mein Zimmer. Schlafen konnte ich nicht mehr, zu sehr hatte mich das gesehene aufgewühlt und, ja, auch sehr erregt. Ich musste meine Gedanken ordnen. So vertraut wie die beiden waren, hatten sie es eindeutig schon häufiger getrieben, sie waren absolut eingespielt. Ich war überrascht gewesen, wie gepflegt meine Mutter ausgesehen hatte, sogar ihre Muschi war rasiert bis auf einen knappen Strich, sie sah schon sehr sexy aus. Und sie hatte es extrem genossen, als Volker tief in ihr laut keuchend kam, sein Schwanz schien sie sehr heiß zu machen. Auch der Anblick seines mächtigen steifen Schwanzes blieb in meinem Gedächtnis, wie meine Mutter ihn genüsslich geblasen hatte und dann zum Schluss kräftig geritten hatte. Was für ein geiler Fick zwischen den beiden, die ja nun schon seit über zehn Jahren Geschäftspartner waren. Wer hätte das gedacht, das Volker, der irgendwie schon immer zur Familie gehört hatte, er war ein alter Bekannter aus dem Sportverein meines Vaters, meine Mutter anscheinend regelmäßig durchvögelte. Kein Wunder, dass meine Eltern ansonsten kaum Sex hatten.
Tatsächlich fand Volker meine Mutter schon immer höchst attraktiv, wenn sie sich früher mal bei Vereinsfeiern oder Geburtstagen gesehen hatten. Entscheidend war dann aber ein Urlaub in Dänemark. Damals, kurz vor seiner Scheidung besuchte er meine Eltern im Urlaub und alle gingen gemeinsam baden. Wie üblich ging man nackt in die Nordsee und Volker sah meiner Mutter zu, wie sie am Stand ihren Badeanzug abstreifte. Er sah auf ihre großen festen Brüste, die sehr attraktiv aussahen obwohl sie schon damals zweifache Mutter war. Aber am allermeisten erregte ihn eine Szene nach dem Baden. Kerstin stand nackt vor ihm und beugte sich zu ihrem Handtuch hinab. Er stand fast direkt hinter ihr, sah auf ihren sportlich festen Hintern und betrachtete ihre wunderschöne Möse in dieser Position und sofort hätte er sie am liebsten von hinten genommen, diese attraktive sportliche Frau. Noch am selben Abend besprachen sie, dass meine Mutter probehalber bei Volker in der Kanzlei einsteigen sollte. Er flirtete sie immer und immer wieder an und stellte schnell fest, dass meine Mutter besonders anfällig war, wenn sie etwas getrunken hatte, was sie bei Stress gerne machte und so dauerte es vom Dänemarkurlaub aus gesehen keine drei Monate bis er ihr das erste Mal an die Wäsche gehen konnte. Nach einem großen Gerichtsverfahren, das erfolgreich ausging verschwanden sie in einem schicken Restaurant nahes des Gerichts und feierten ihren Erfolg mit Champagner. Bei der zweiten Flasche hatte er seine Hände schon unter ihrem Rock und streichelte bis zu ihrem knappen Höschen, am Ende der zweiten Flasche schob er seine Zunge tief in ihren Mund. Zehn Minuten nach dem Verlassen des Lokals lagen sie auf der schwarzen Ledercouch in ihrer Kanzlei, meine Mutter mit geöffneter Bluse und hochgeschobenem Rock und Volker auf ihr der sie kräftig durchfickte. Zu ihrer Überraschung kam sie gleichzeitig mit ihm und zwar ganz gewaltig, etwas was mein Vater eigentlich nie fertig gebracht hatte und so überwog sogar die Erregung über diesen geilen Fick das schlechte Gewissen.
Und seitdem hatten sie mehr oder weniger nicht mehr voneinander gelassen, einmal noch fast ein Jahr als meine Mutter noch einmal Schwanger gewesen war, aber seitdem fickten sie in schöner Regelmäßigkeit.




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