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Aus der Schulzeit: Kapitel 1 – Am Badesee

Vorwort

In der Abiturklasse einer Fachoberschule in Deutschland waren wir 14 junge Damen und 13 angehende Männer, alle zwischen 18 und 22 Jahre alt. Wir verstanden uns alle sehr gut und es gab das eine oder andere Techtelmechtel zwischen den Mitschülern. In der damaligen Zeit hatte jedes Einfamilienhaus einen Partykeller und so wurde aus Kostengründen dort so manche Fete gefeiert. Mache Mutter war den geilen Blicken der jungen Männer nicht gewachsen und manchmal wurde man nicht nur von der Tochter oder von deren Schwester, sondern auch noch von der Mutter verführt.

Das Motto war seinerzeit „What You See Is What You Get”, denn es gab noch keine chirurgischen Schönheitsreparaturen. Ein kleiner Busen blieb ein kleiner Busen und er wurde mit Stolz präsentiert. Und keine der Mitschülerinnen mit Hängebrüsten kam auf die Idee, diese beim Fummeln zu verstecken. Nicht einig waren sich die Damen mit der Intimrasur. Die Mehrzahl war behaart aber mache meiner Freundinnen war blank. Achseln und Beine hatten alle rasiert.

Aus der Schulzeit: Kapitel 1 – Am Badesee

Meine Favoritin am Anfang des Schuljahres war Anja. Wir kann man Anja beschreiben. Klein, zierlich, dauergeil. Anja mochte Männer und Frauen, gerne auch mal zwei Männer. Mein erstes Mal mit Anja passierte an einem Badesee. Wir waren 12 Leute und sind mit 3 Autos zum Badesee gefahren. Der war eigentlich abgesperrt, aber wir kannten mindestens ein Loch im Zaun. Und solange kein Krawall gemacht und nichts zerstört wurde, wurden die nächtlich Badetouren auch geduldet.

Sieben Mädchen und fünf Jungen trafen sich vier Wochen nach Schuljahresbeginn zu ihrem ersten nächtlichen Ausflug. Wir parkten etwas abseits, nahmen unsere Badesachen und Handtücher und schlichen uns auf das Gelände. Ganz am Rand unter Bäumen fanden wir ein geeignetes Plätzchen. Wir zogen unsere Badesachen an, nicht ohne einen Blick auf die anderen zu werfen. Noch waren wir ein bisschen verschämt, aber das gab sich bald.

Wir berieten, was wir spielen könnten und Willi kam auf „Bauchnabelküssen”. Jemand bekommt die Augen verbunden und muss erraten, wer seinen Bauchnabel küsst. Probieren sollte eigentlich nur das andere Geschlecht. Aber es kam auch vor, das gleichgeschlechtlich genascht wurde.

Als erstes traf es Eva-Marie. Eva-Marie war ein süßes, etwas dickliches Mädchen mit einem hübschen Busen. Heute würde man „Chubby” zu ihr sagen. Ihr Bauchnabel machte mich irgendwie geil, wie er mitten in ihrem Bauch thronte. Uwe begann, er kniete sich vor Eva-Marie und küsste innig den Bauchnabel mit Zunge und Lippen. Eva-Marie riet falsch. Ich war als Zweiter dran. Auch ich kniete mich vor sie, hielt meine Hände auf ihren Hintern und machte mich über sie her. Während ich Eva-Maries Nabel küsste, massierte ich ihr Hinterteil. „Karl?”, fragte sie. Mist, sie hatte mich, warum auch immer, erkannt.

Nun wurden mir die Augen verbunden. Als erstes versuchte sich ein Mädchen an meinem Nabel, das etwas ungeschickt war. Ich hatte keine Ahnung und riet falsch. Auch die zweite Schülerin, erkannte ich nicht. Ihre Hände tätschelten meine Hintern, suchten einen Weg von hinten in die Badehose und streichelte meine Rosette. Mein Schwanz wechselte langsam in den Halbsteifmodus. Nummer drei war noch mutiger. Sie küsste meinen Nabel, eine Hand knetete meine Arschbacke, die andere Hand legte sie auf mein Gemächt. „Andrea?”, leider falsch.

Nummer vier, erkannte ich am Atmen. Ihre Zunge leckte an meinem Bauchnabel, während ihre Hand meinen Penis streichelte. „Anja!”, rief ich. Mein Schwanz wuchs sehr schnell und brauchte Platz. Die Badehosen waren damals sehr klein und eng und mein Riemen schaute oben aus dem Bund heraus. Anja griff beherzt zu und massierte mit dem Kronengriff meine Schwanzspitze. Dann nahm sie ihn in den Mund. Mit der Spitze der Zunge liebkoste sie das Bändchen und das Pissloch.

„Kommt, wir schauen uns jetzt die anderen Schwänze auch an!” rief Andrea. „Los Jungs, runter mit den Hosen. Danach dürft ihr uns ausziehen.” Das Spiel war ja schnell zu Ende. Die anderen Jungs hatten nur darauf gewartet und machten das neue Spiel gerne mit. Anja befreite mich von meiner Augenbinde und danach von meiner Badehose.

Ich sah jeden meiner Mitschüler mit seiner Latte vor den Mädchen stehen. Die schauten ungeniert auf die erregten Pimmel und Lissi (eigentlich Elisabeth) griff bei jedem einmal beherzt zu. „Dich will ich heute Nacht”, flüsterte Anja mir ins Ohr. „Komm, zieh mich aus!” Wenn mein Schwanz nicht schon groß und hart gestanden hätte, dann spätestens jetzt. Anja umarmte mich und schob mir ihre Zunge in den Mund. Ich erwiderte ihren Kuss und fummelte am Verschluss ihres Bikinioberteils herum. Eine weibliche Hand half mir, ich weiß bis heute nicht, wer so nett war. Ich nahm das Oberteil ab und küsste ihre Brustwarzen. Die waren dunkelbraun und hart. Ich kniete mich vor sie nieder und verbarg meinen Kopf in ihrem Schoß. Ein langes, zitterndes „Oooooh, jaaaaa” ermutigte mich, den Bund ihres Bikiniunterteils an die Seite zu schieben. Meine Zunge zuckte vor und ich leckte Anjas behaarte Fotze. Der Geschmack von Parfum, Fotzenschleim und Pisse machte mich noch schärfer. Mein Daumen suchte ihr Loch und ich strich langsam durch ihre ganze Spalte.

„Komm, zieh mir mein Höschen aus”, flüsterte Anja kaum hörbar. Unendlich langsam befreite ich sie von ihrem Bikinihöschen. „Und jetzt leck mich weiter”, bat sich mich. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich vergrub mein Gesicht wieder in ihren Schoß und meine Finger stimulierten ihren Kitzler. Meine Zunge besorgte den Rest. „Komm, fick mich jetzt.” Ich suchte nach einem Präservativ. „Lass den scheiß Pariser, ich nehme die Pille.”

Anja legte sich auf den Rücken, stützte sich mit den Ellbogen ab und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich dazwischen und ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich setzte ihn an und schob in ganz langsam in ihre Möse. Ihr Becken drückte sich mir entgegen. „Fick mich tiefer mit Deinem großen, dicken Schwanz!” Anja brauchte es etwas härter. Was das kleine, zierliche Persönchen alles aufnehmen konnte, war schon beachtlich. Mein Schwanz füllte sie komplett aus und ihr Becken drückte immer noch gegen meinen Unterleib.

Neben uns lagen Lissi und Uwe. Auch sie vögelten, als ob es keinen Morgen mehr gäbe. Eva-Marie hatte sich vor Kurt gekniet und ließ sich von hinten bedienen. Ihre vollen Titten wackelten bei jedem Stoß. Vor ihr lag mit gespreizten Beinen Heidi, unser Blondchen, und bekam ihre Muschi von Eva-Maries Zunge und Finger verwöhnt. Jochen kümmerte sich gleichzeitig um Gabi und Lou. Lou, noch zierlicher wie Anja, saß auf seinem Gesicht und wurde geleckt. Jochen streichelte gleichzeitig ihre kleinen Titten. Gabi stieg auf seinen langen, dünnen Schwengel, packte zu und führte ihn sich ein. Dann ritt sie auf ihm, gleichzeitig kümmerte sie sich aber um den Arsch von Lou, indem sie die Rosette reizte.

Willi und Andrea hatten sich etwas abseits gesetzt. Andrea hatte ihre Tage und war rattenscharf. Aber an eine schöne Fickerei war nicht zu denken. So hatte sie unserem Willi einen runtergeholt und der massierte im Gegenzug jetzt zärtlich durch das Bikinihöschen ihre Möse.

Anja und ich wechselten die Stellung. Ich brachte sie in die Löffelchenposition. Sie half mir, meinen Schwanz in ihre immer noch enge Möse einzuführen. Ich knetete ihre Tittchen und küsste ihren Hals und ihre Schultern. Sie beobachtete dabei die um uns herum fickenden Paare und rieb ihren Kitzler. Das geilte sie dermaßen auf, dass sie mit einem langen Stöhnen ihrem Orgasmus Luft verschaffte. Als der abgeklungen war, nahm sie meinen Steifen in den Mund und wichste ihn mit ihren Lippen. Ihre Hände beschäftigten sich mit meinen Eiern. Als ihre Finger den Weg zu meiner Rosette suchten, kam es mir. Sie ließ meinen Schwanz frei und ich spritzte alles ins Gras. Sie wichste mich weiter, bis mein Schwanz langsam aber sicher einknickte.

„Ich gehe eine Runde schwimmen, wer geht mit?” fragte ich in die Runde. Bis auf Eva-Marie wollte niemand. Wir gingen zum Ufer und ich half Eva-Marie beim Einsteigen vom Steg in den See. Das Wasser reichte ihr bis zu ihren jungen Brüsten. Ich stellte mich ihr gegenüber. Bevor ich losschwimmen konnte, hatte sie ihre Arme um meinen Hals gelegt und ich spürte ihre Zunge. Ihre Hand lag auf meinem Hintern. Während des Küssens wanderte ihre Hand zu meinem Schwanz. Sie tastete sich vor bis zur Spitze und mit dem Daume strich sie immer wieder über die Eichel.

Meine Hände spielen währenddessen mit ihren vollen Titten. Ihre großen Warzenhöfe hoben sich farblich kaum von der restlichen Haut ab. Ihre Brustwarzen waren dick. Mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger stimulierte ich die Warzen und die wurden schnell hart. Eva-Marie nahm eine Hand von mir und führte sie zu ihrer Möse. Nur ein leichter Flaum bedeckte ihre Scham. Ich wichste mit den Fingern ihre Schamlippen.

Mein Schwanz war wieder hart. „Willst Du mit mir ficken?”, fragte ich sie. – „Dummkopf, was glaubst Du, warum ich mitgekommen bin. Ich habe noch nie so einen großen Schwanz gehabt.” Wir gingen an Land und suchten einen Platz im Schatten. Sie zog mich herunter und wollte sofort ficken. „Bitte mache es mir gleich. Kurt ist ein Schnellficker und ich bin noch nicht gekommen, aber wahnsinnig geil. Wir brauchen keinen Pariser, meine Tage sind erst seit gestern vorbei.”

So sparte ich mir das Vorspiel und drang sofort in sie ein. „Oh, ist das schön”, war ihr Kommentar. Ich fickte sie langsam und ausdauernd in der Missionarstellung. Sie kam das erste Mal sehr schnell, aber ich hörte nicht auf. Meine Ausdauer ist naturgegeben, dafür kann ich nichts, und ich setzte sie gerne ein, bis heute. Mein Steifer vögelte sie weiter und weiter, bis sie zum zweiten Mal kam. Dann war es bei mir auch soweit und ich spritzte ihr meine ganze Ladung auf Ihren Bauch und ihre Titten.

Als wir zu unseren Freunden zurückkamen, gab es Applaus. „Super Vorstellung, mitten im Mondlicht!” Ich drehte mich um. Unser Platz wurde zwischenzeitlich vom Mond hell erleuchtet. Eva-Marie und ich verbeugten uns vor unserem Publikum. An den See fuhren wir häufiger in unterschiedlicher Besetzung.




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