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Susanne – gefangen gemästet: Tag 5

Ich empfehle, zunächst den ersten Teil (Tag 1) und zweiten Teil (Tag 2) der Geschichte zu lesen.

In dieser relativ unrealistischen Geschichte geht es vornehmlich um Weight Gain, Feeding und Fat Admiring. Wenn das nicht Dein Ding ist, dann diese Story voraussichtlich auch nicht.

Marc hatte ihr gerade das Mittagessen hereingereicht, eine Lasagne in einer handelsüblichen Backform, die normalerweise für acht Personen reichen würde. Sie stellte die Auflaufform samt Untersetzer auf das Bett und kniete sich davor, so hatte sie mit dem großen Löffel kurze Weg zum Mund. Einzige Schwierigkeit war nur immer, die Fettmassen ihrer Titten und ihre riesige Wampe unterzubringen. Aber wenn sie ihrer Beine etwas spreizte, konnte ihr Speck bequem auf dem Boden aufliegen.

Die letzten beiden Tage waren wie der heutige Morgen verlaufen. Sie hatte sich an das Gefangenschafts-Spiel gewöhnt, nein, sogar sehr viel Gefallen daran gefunden. Marc dagegen war mit den Nerven runter. Jedes Mal, wenn er Essen durch die Klappe reichte, sprengte sein Kolben fast seine Hose. Heute war sie früh aufgewacht und ihn auf ihrer Seite der Klappe bereits erwartet – mit einen langen Dildo in der Muschi, wild ihr Bauchfett knetend. Er hatte sie mit offenem Mund durch die Klappe angestarrt, dann schnell das Tablett abgestellt und seinen dicken Riemen für eine halbe Minute gewichst. Dann war er wie jeden Tag so heftig abgegangen, dass sein Ficksaft durch die Klappe bis ins Schlafzimmer spritzte.

Vermutlich bereute er seine eigene Regel des Spiels, erst bei 250 Kg wieder Sex haben zu wollen. 235 oder 240 Kg hätten es vielleicht auch getan? Susanne hatte sich noch nicht auf die Waage getraut. Irgendwie hatte sie Bedenken, dass es mit der Gewichtszunahme entweder zu langsam ging und sie es in ihren drei Wochen Urlaub nicht schaffen würde, schließlich war das Ziel, 22 Kg zuzulegen. Oder dass es vielleicht zu schnell ging und das geile Spiel vorbei war. Wie schnell konnte man überhaupt zunehmen? Sie hatte die Kalorien ihrer Fressorgie des Vortags grob zusammengerechnet und kam auf etwa 16.000, bei quasi null Bewegung. Die Fett- und Zuckermengen waren im Verhältnis sicherlich noch dramatischer. Sie konnte sich nicht mehr auf die Folter spannen.

Vollgestopft mit Lasagne erhob sie sich mühsam. Als sie am Morgen Marcs ins Schlafzimmer geschossene Wichsflecken mit Klopapier weggemacht hatte, hatte sie unter dem Bett ein Topteil gefunden, das sie schon gesucht hatte. Ein einfaches, weißes Trägertop aus dem Onlineversand für fette Frauen, das sie vor vier Wochen gekauft hatte. Sie kam kaum mehr rein. Das Teil war extra lang, aber ihr Speckbauch fiel trotzdem immer wieder unten heraus, egal wie sie daran zerrte. Über ihren Monstertitten spannte der Stoff so dermaßen, dass sofort die Naht unter dem Arm riss, als sie ihren Arm hob. Es war offensichtlich, dass sich etwas getan hatte hinsichtlich ihrer Fettleibigkeit.

Sie stieg im Badezimmer auf die Waage und hörte gespannt auf die Computerstimme, die den Stand des Dramas verkünden würde – das Display konnte sie ohnehin nicht sehen. War die Waage bis 250 oder 300 Kg? Sie versuchte sich zu erinnern, wurde aber von der weiblichen Digitalstimme abgelenkt: „Sie wiegen 242,5 Kg.“

Das war irgendwie surreal. Die Zahl war viel zu hoch … oder nicht? Es war falsch, so fett zu sein … oder? Warum wurde ihre Muschi schon wieder so wahnsinnig feucht? Sie stieg von der Waage und startete den Prozess noch mal. „Sie wiegen 242 Kg.“ Das hieß im Klartext: Sie hatte in nur knapp fünf Tagen etwa 14 Kilo zugelegt. Unfassbar. Vielleicht war die Ausgangszahl nicht korrekt gewesen? Susanne fühlte sich verwirrt. Aber eines war ihr sofort klar – Marc durfte davon nichts erfahren, sonst war sofort Ende mit dem Schlaraffenland.

Als sie wieder auf dem Bett lag und eine dritte Tafel Schokolade als Nachtisch vertilgte ging plötzlich die Klappe auf. „Du, äh … ich muss schnell in die Firma … es ist wirklich dringend“, sagte Marc. „Aber Du hast Urlaub! Was soll aus dem Nachmittags-Snack werden? Und was ist mit dem Abendessen?“ Marc wirkte fast verzweifelt. „Ich … ich … überleg mir was.“ Er schloss hastig die Klappe. „Du musst noch neue Vorräte für das Schlafzimmer holen!“, brüllte Susanne ihm nach. Na toll. Sie kannte sein „schnell in die Firma“, das konnte bis Mitternacht gehen und sie müsste sich ohne warmes Essen durchschlagen. Sie holte sich eine Flasche Weizenbier ran, um ihre Laune zu bessern.

Eine Stunde später hörte sie den Schlüssel in der Haustür und danach Schritte im Flur. Die Klappe ging auf, aber sie kam gar nicht dazu, etwas zu sagen. Herein schaute Kiano, Marcs bester Freund. Kiano war seit einem Jahr in Marcs Firma, ein tiefschwarzer Student aus Dakar, den Marc unter seine Fittiche genommen hatte. Kiano war schon öfters bei Ihnen gewesen, äußerst höflich, sehr schüchtern und mehr als hilfsbereit.

Susanne hatte vor Schreck versucht, eine Bettdecke über ihren dicken Körper zu ziehen, aber sie saß mit ihrem Fettarsch darauf. Also konnte er ihre nackten Massen in Ruhe begutachten, ließ sich aber nichts anmerken. „Marc hat mir von Eurem Spiel erzählt“. Er lächelte. Sein Deutsch war erschreckend gut geworden in der kurzen Zeit. „Er braucht noch Zeit auf der Arbeit und hat mir gesagt ich soll Essen bringen.“ Er hob eine typische Imbiss-Plastiktüte hoch. Susanne war immer noch etwas gelähmt von seinem Anblick, was ihn offensichtlich veranlasste, die Tür aufzuschließen und das Essen zu ihr zu bringen.

Kiano war nicht besonders groß, schlaksig, eher zu dünn für einen Mann. Seine kurzen, krausen Haare waren so dunkel wie seine Haut. Susannes Gehirn wollte sich gegen das Klischee wehren, aber sie musste direkt wieder an seinen gewaltigen Penis denken, den sie im Sommer bei einer Garten-Poolparty in seiner Schwimmshorts hatte erspähen können. Die unglaublich dicke Fleischwurst hatte sich ständig abgezeichnet, obwohl die Shorts zwei Nummern zu groß gewesen waren.

Er setzte sich auf die Bettkante und stellte ihr die Plastiktüte hin. Glücklicherweise konnte Susanne die Sektion Essensaufnahme neben allen anderen Aktivitäten ihres Gehirn betreiben und griff wie automatisch in die Tüte, fing an, alles in sich reinzuschieben. Er lächelte weiter. „Du musst sehr hungrig sein.“ Na ja, dachte sie, das ist relativ, kurz nach einer Acht-Personen-Lasagne und drei Tafeln Schokolade. „Ja, sehr“, antwortete sie mit vollem Mund.

Eine Schweigeminute voller Essgeräusche verging und Susannes prall gestopfter Magen heizte wieder ihrer Muschi ein. Nein, dachte sie, das ist nicht gut, das solltest Du nicht tun … doch als Kiano sich verlegen wieder erheben wollte, riss sie seinen Körper nach hinten, so dass er mit seinem Hinterkopf auf ihrem weichen Bauchfett landete. Sie hob eine ihrer Megamöpse hoch und ließ sie auf sein Gesicht fallen, drückte das Busenfleisch fest auf seinen Kopf. Er wollte sich halbherzig wehren, wusste aber wahrscheinlich nicht, wie er das bei seiner Höflichkeit anstellen sollte.

Sie drückte ihm den dicken Nippel in den Mund, als wolle sie ihn säugen. „Lutsch! Los! Marc will, dass Du mir hilfst, also saug so fest Du kannst!“ Er gab sich seiner Aufgabe hin, während ihr fetter Arm bereits seine locker sitzende Stoffhose geöffnet hatte. Sie holte den dunklen Megaschwengel halb steif aus der geöffneten Hose. Das Gerät war unfassbar, sie konnte es jetzt schon nicht mehr umklammern und, obwohl noch nicht ausgewachsen war sein Pimmel länger als alles, was sie jemals angefasst hatte. Sie fing an, den Kolben zu wichsen und merkte, wie er fester an ihrem Nippel lutschte. Seine ganzes Gesicht war von ihrem Speckbusen verdeckte, sie hörte nur ein dumpfes Stöhnen.

„Ich habe in fünf Tagen 14 Kilo an geilen Kurven zugelegt und keinen Schwanz mehr in der Muschi gehabt … daher musst Du jetzt ran!“ Sie hob ihre gigantische Titte hoch und er schnappte nach Luft. „Leg Dich richtig aufs Bett, auf den Rücken, los!“ Er gehorchte während sie sich schwerfällig auf alle Viere brachte. Sein Latte war zu unglaublicher Länge angeschwollen, von dicken Adern überzogen und stand bedrohlich kerzengerade von seinem mageren Körper ab. Während sie ihren fetten Oberschenkel über ihn hob, um sich auf ihn zu setzen, sah sie etwas änhliches wie Schrecken in seinem Gesicht. Sie wog sicherlich das vierfache und die schwabbelnden Fettmassen über ihm sahen sicherlich mehr als angsteinflößend aus. Sie ließ sich auf den Monsterschwanz nieder, der spielend in ihre tropfende Muschi glitt. Weil das Teil so lang war, saß sie mehr auf seinem Bauch, und ihre Fettwampe bedeckte seinen ganzen Oberkörper, reichte bis zum Kinn. Auf dem Speckberg balancierten ihre Titten, was es nun mehr unmöglich machte, sein Gesicht zu sehen. Sie stützte sich auf der Rückwand des Betts auf und fing an, ihren schwarzen Fang zu reiten als hätte sie es ein Jahr nicht mehr getrieben.

Susanne war in absoluter Ekstase. Trotz ihrer Fettleibigkeit bewegte sie sich geradezu sportlich schnell auf dem dicken Rohr. Es fühlte sich an, als hätte ihr jemand eine gottverdammte Salatgurke reingeschoben. Die Länge des Fickstabs war das absolut äußerste was sie verpacken konnte. Sie ritt immer schneller, ließ ihre Kurven unkontrolliert auf ihm rumschwabbeln, erblickte schließlich weitere Schokoladentafeln auf der Ablage des Bettrückens und schob sie sich stöhnend rein. Der Megaschwanz steckte bis zum Anschlag in ihr und sie war der festen Überzeugung, nie wieder was Kleineres ficken zu können. Sie war so auf das Gerät in ihrer Muschi fixiert, dass sie Kiano völlig vergessen hatte. Sie bemerkte ihn wieder, als seine dünnen Arme gegen ihren Hüftspeck hauten, wie ein Ringrichter, der einen Kämpfer auszählt. Aber sie konnte sich nicht darum kümmern, denn als er vergeblich versuchte, die 242 Kg Masse von seinem Körper zu schieben kam sie so intensiv, dass sie noch mit der Schokoladentafel in der Hand erschöpft über ihm zusammensackte.

Sie fühlte sich, als hätte sie ein kurzes Blackout gehabt, rollte sprichwörtlich von Kiano herunter und blickte ihn an. Er war ohnmächtig geworden, aber seine Latte stand immer noch gnadenlos in die Höhe. Entweder war es der Sauerstoffmangel unter Susannes fettem Körper gewesen, oder weil so viel Blut in seinen Penis geschossen war, aber ein paar Ohrfeigen brachten ihn wieder zurück. Verwirrt schaute er sich um, betastete seinen Körper, vermutlich um zu schauen, ob etwas gebrochen war. Susanne hielt ihn mit einer Hand in der Position und griff mit der anderen seine Riesenlatte. „So kommst Du mir nicht davon“, sagte sie bestimmt und holte ihm so energisch einen herunter, dass seine Augen einfach nur aufgerissen auf seinen Penis glotzten. Dann zuckte erst er, dann der Megapimmel und eine unglaubliche Ladung Ficksahne schoß aus der geschwollenen Eichel, klatschte auf ihrer Titten, auf ihn, auf das Bett, an die Wand dahinter.

Marc kam gegen 19 Uhr gehetzt rein, öffnete die Klappe und hielt zwei Tüten McD Fraß in der Hand. „Schatz, entschuldige, es hat …“ Aber Susanne unterbrach ihn. Sie lag wie üblich auf dem Bett und stopfte sich Chips rein. „Kein Problem. Kiano hat sich gut gekümmert. Du, wenn es morgen nicht besser ist auf der Arbeit, kannst Du ihn ruhig wieder vorbeischicken.“




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