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Geheimnisse von Nonnenwerder 1

Hallo, das wäre eigentlich in der Reihe gesehen mein erster Roman von mir, aber bisher waren es nur lose Kurzgeschichten. So könnte man es eigentlich auch als eine Art Rückblick betrachten. Er spielt im Kloster und vor der Reise mit Hindernissen. Einige Kapitel werden euch bekannt vorkommen, weil es sie auch als Kurzgeschichte gibt. Sie sind trotzdem leicht verändert, damit sie in die Geschichte passen. Viel Spass beim lesen.

Eure Jacqueline_K

Ich bin die Neue

Ich war voller Hass. Ich hasste die Schüler, ich hasste die Lehrer, ich hasste den Klassenraum, ich hasste mein neues Zimmer, ich hasste eigentlich das ganze Gebäude. Aber vor allem hasste ich es, dass diese von Gott verdammte Schule auf einer Insel lag und das auch noch mitten im Rhein. Hier würde ich nie wieder wegkommen und das hasste ich. Dabei war ich fast zu Hause. Zumindest war ich dort, wo ich geboren worden war und wo ich bis zu meinem achten Geburtstag gelebt hatte. Von da an hatte ich mit meinem Vater, der Botschafter war, und mit meiner Mutter in Botschaften gelebt. Die letzten fünf Jahre war es Rom gewesen.

Ob ich es toll fand, alle Nase lang aus dem kompletten Freundeskreis gerissen und in ein neues Umfeld verfrachtet zu werden? Ich wurde nicht gefragt. Alles hatte sich gefälligst um die Karriere meines Vaters zu drehen. Meine Mutter kam voll damit klar. Bei mir sah das etwas anders aus. Ich nahm es meinen Alten übel, dass sie nur noch sich selbst im Kopf hatten und so, wie sie mein Leben ignorierten, stahl ich mich aus ihrem.

Als ich mutterseelenallein an meinem vierzehnten Geburtstag in meinem Zimmer in Rom gesessen hatte und nur Tante Mag mit einem Kuchen bei mir auftauchte und für mich sang, war mir klar, ich hatte keine Eltern mehr. Zumindest keine, denen ich etwas wert war. Ab da setzte ich mich ab und verschwand täglich bis in die späten Abendstunden in den Straßen von Rom. An manchen Tagen blieb ich auch ganz weg.

Dass das Ganze bei meinen schulischen Leistungen nicht ohne Folgen blieb, kann sich jeder denken. Aber auch dafür bestand bei meinen Eltern kein Interesse. Selbst als ich wegen Nichtanwesenheit im Unterricht eine Klasse wiederholen musste, war es Tante Mag, die eigentlich unsere römische Köchin war, die mir den Kopf wusch und mir das Versprechen abnötigte, mich dort wieder etwas anzustrengen. Gegen das andere war auch sie machtlos.

Ich hatte meinen Halt bei meinem Freund Antonio gefunden. Er gab mir alles, was ich von meiner Familie nicht bekam. Liebe. Körperlich Nähe. Sehr enge körperliche Nähe. Nur dass ich ihm nicht gesagt hatte, wer ich wirklich war. Das hatte er dann eine Woche vor meiner Umsiedelung herausbekommen. Als er versuchte, meinem vermeintlichen Vater, dem Hausmeister unserer Botschaft, schonend zu erklären, dass er mich liebte und dass er beabsichtigte, mich, die ich ja nun achtzehn geworden sei, noch im gleichen Jahr zu heiraten. Der Mann fiel verständlicherweise aus allen Wolken. Seine Tochter war vier. Und im Gegensatz zu mir schien er zu wissen, wer Antonio war und veranstaltet einen riesen Aufstand.

Das Ende vom Lied, meine Ausflüge wurden offenbar. Meinem Vater wurden meine schlechten Noten bewusst. Ich verlor die erste und bisher einzige Liebe meines Lebens und wurde von meinem Vater nicht höchstpersönlich, denn auch dafür hatte er andere, in die Klosterschule Nonnenwerder nahe Bonn abgeschoben. Und da stand ich dann. Und wieder war ich die Neue.

Die ganze Klasse beäugte mich. Hier kam ich mir mehr wie ein exotischer Vogel vor als in jeder anderen Klasse zu vor. Allerdings waren hier die meisten aus der Gegend und nicht dauerhaft eingesperrt. Zumindest würde ich für Jungs nicht die Insel verlassen müssen. In der Klasse waren es 8 Schüler auf 12 Schülerinnen. Trotzdem wollte ich grade keinen Umgang. Mit absolut niemanden. Und als mir dann gesagt wurde, ich solle mich vorstellen, sagte ich nur: „Ich bin die Neue.“

Dann nahm ich meine Tasche, stiefelte auf den einzigen freien Tisch zu und pflanzte mich hin. Glücklicherweise stand er am Fenster, allerdings direkt vor dem Lehrerpult. Ich vermutete mal, dass er extra für die Neuen reserviert war, um sie schneller in den Unterricht zu integrieren. Ich fand ihn trotzdem gut, da musste ich keinen der anderen anschauen. Das dachte ich zumindest.

„Also liebe Kinder, ich hoffe, dass wenigstens unser zweiter Neuzugang mehr Lust hat, sich vorzustellen. Ich muss grade mal schauen, wo die bleibt.“

Da ging die Tür auf und ein schwarzer Wuschelkopf betrat den Raum. Ihr Gesicht war ein Spiegel zu meinem.

„Okay. Magst du sagen, wer du bist?“
„Neu“, sagte diese genauso pampig, kam zu meinem Platz und ließ sich neben mich fallen.
„Okay. Zumindest kann man euch auseinanderhalten. Links Neue, rechts Neu. Das sollte gehen.“

Die Schwester meinte es witzig, aber begeistert waren wir beide nicht. Aber es vereinte uns in gewisser Weise. Als nach einer Stunde Unterricht die anderen das Klassenzimmer verließen, blieben wir beide sitzen. Nach einiger Zeit war sie die erste, die sprach.

„Würdest du bitte endlich gehen? Ich möchte hier allein sein.“
„Ach und nur weil du den Weltschmerz gepachtet hast, glaubst du, dass dir hier irgendwelche Rechte zustehen? Das ist meine Aussicht. Ich war zuerst da. Neu.“
„Nenn mich nicht Neu. Ich habe einen Namen.“
„Ja, den du genauso für dich behalten hast wie ich. Und bevor du jetzt mit Neue anfängst, ich bin Jac.“
„Aha. Ich heiß Anna. Und ich will trotzdem keine Freundschaft mit dir schließen. Wir haben nichts gemein.“
„Ich denke aber schon, dass da was ist. Du hasst es, hier zu sein, genauso wie ich.“

Sie sah mich an und musste lächeln. So sah sie voll süß aus.

„Ich rate mal weiter. Du hattest einen Freund, der deinen Eltern nicht passt. Eltern, deren Angestellte dich besser kennen als sie. Du warst mehr woanders als da, wo du sein solltest und deine schulischen Leistungen sind derzeit ein Witz, obwohl du viel besser sein könntest, wenn es außer dir jemanden interessieren würde.“
Anna sah mich groß an. „Woher weißt du das?“
„Weil ich nicht von dir gesprochen habe, sondern von mir. Wer war es bei dir?“

Anna sah zur Tafel. Sie schien überlegen zu wollen, ob sie es sagen sollte.

„Meiner war ein mittlerweile 21-jähriger Jurastudent. Wäre alles toll geblieben, wenn er nicht versucht hätte, bei meinem Vater um meine Hand anzuhalten. Nur dass ich ihm nie gesagt habe, wer mein Vater ist. Das hat dann alles kaputt gemacht. Das war vor vier Tagen.“

Jetzt war ich es, die einfach nur nach vorne starrte. Ich glaube, es lief mir sogar eine Träne runter, ich weiß das nicht mehr so genau. Aber Anna kam einfach an mich ran gerückt und hat mich in den Arm genommen.

„Das tut mir leid, dann ist es bei dir ja noch frisch. Ich habe schon einen Monat nichts mehr von ihnen gehört. Wenn man meinen Vater fragt, dann haben mich die Haushälterin und ihr Mann verführt. Aber im Gegensatz zu ihnen war er nie da. Und dann hat er uns drei in meinem Zimmer erwischt. Ich zwischen ihnen, mein Mund an ihrem Mund. Sein Teil gerade in mir. Er hat sie sofort entlassen. Und als ich versuchte, sie zu finden und ihn angeschrien habe, dass er mich nicht wieder allein lassen könnte, hat er mich hergebracht. Damit ich nicht mehr allein bin. Abgeschoben trifft es wohl eher. Damit er sich nicht mehr um das Problem kümmern muss.“

Anna lag nun auch in meinen Armen. „Ich heiße eigentlich Anastasia Lagutina.“
„Wie der russische Generalbevollmächtigte für Gazprom in Deutschland?“, fragte ich jetzt und ich fragte mich gerade, ob Anna etwa die Anna sein könnte, meine beste Freundin seit dem Kindergarten, bis ich wegzog.

Anna schien zu bemerken, dass ich mich an was erinnerte, sie setze sich auf und schaute mich ganz genau an. Sie schaute mir unglaublich tief in die Augen, und ich schaute zurück. Das hatten wir früher auch immer gemacht. Wir haben bei der anderen die Seele gesucht und ich habe mir damals eingebildet, Annas Seele gefunden zu haben. Nun tat ich es wieder und da war sie, dieses kleine flatternde Ding, das ganz hinten in diesen Augen herumzappelte, das mich magisch zu ihr hinzog. So wie früher schon. Und dann kam der Kuss, wie damals. Nur da war der noch voller Unschuld gewesen. Nur kurz die Lippen berührt und wieder auseinander.

Jetzt war da keine Unschuld mehr. Wir hatte beide dazu gelernt. Unsere Lippen öffneten sich von ganz allein und so unschuldig, wie sich damals unsere Lippen berührt hatten, so unschuldig taten es jetzt die Spitzen unserer Zungen. Und es war elektrisch. Magnetisch. Und zog uns immer näher zusammen, bis wir in einem tiefen Kuss vereint, oder besser, wiedervereint waren. Als wir uns losließen, war es schon fast gequält.

„Jacky“, hauchte sie.

Ich schlug erneut meine Arme um sie. Jetzt war hier alles nicht mehr so schlimm. Das Schicksal hatte mir meine Anna zurückgebracht, meine beste Freundin. So eine wie sie hatte ich danach nie wieder gehabt. Nur Antonio war meinem Herz nähergekommen.

„Jacky, ich bekomme keine Luft mehr.“
Ich ließ sie los. „Hast du schon ein Zimmer?“, fragte ich.
„Nein“, sagte sie. „Ich wurde gerade erst abgeliefert.“
„Sollen wir eines zusammen nehmen?“
„Ich dachte, die haben nur einzelne Zimmer.“
„In meinem steht ein zweites Bett.“
„Also ich fände es cool, wenn ich das dürfte.“
„Oder wir nehmen zwei Zimmer und tauschen immer mal wieder.“
„Du meinst, wenn wir mal keine zwei Betten brauchen?“

Ich grinste, war ich so offensichtlich?

„So, ich habe jetzt genug geschmollt und habe Hunger“, sagte ich und stand auf. Ich zog Anna hinter mir her. An der Tafel machte ich kurz halt. Ich nahm die Kreide und schrieb meinen vollen Namen an die Tafel und reichte sie dann weiter an Anna.

„Ich will mir hier keine Freunde machen“, sagte sie.
„Dafür ist das wohl jetzt zu spät“, lachte ich. „Mich wirst du jetzt nicht mehr los.“

Sie musste grinsen und nahm die Kreide. Sie schrieb unter mir ein Plus und dann ihren Namen darunter. Dann formte sie ein großes Herz um uns herum aus Weiß und Rot. Ich malte einen Kussmund dazu und dann betrachten wir unser Werk und verschwanden beide aus dem Klassenzimmer.

Wir bekamen je ein eigenes Zimmer. Dafür hatten schon allein unsere Väter gesorgt. Und dass direkt zu sehen war, dass wir beide nicht arm waren, das stand bei der Ausstattung der Zimmer auch fest. Laptop, Fernseher, Musikanlage von Loewe bzw. Bang Olufsen. Also zwei vollausgestattete goldene Käfige, die man nur für den Unterricht verlassen musste. Ich war genervt. Und dass nun ein Mädchen neben mir durch die Tür schaute und gaffte, passte mir erst recht nicht.

„Willst du es haben?“
„Dein Zimmer? Das ist voll cool“, sagte sie und sah dann, wie ich die Augen verdrehte. „Ich habe keinen Fernseher und der ist größer, als der im Aufenthaltszimmer.“
„Tatsächlich“, fragte ich. „Dann wirst du mir jetzt helfen.“
„Wobei?“
„Das Ding hier raus und ins Aufenthaltszimmer zu tragen.“
„Warum?“
„Weil ich den nicht haben will.“

Das Mädchen schaute mich mit großen Augen an.

„Nicht dein Ernst.“
„Doch. Ich finde Fernsehen langweilig.“
„Mit dem Fernseher würdest du jede Menge Freunde bekommen.“
„Gekaufte Freunde, die mein Zimmer belagern und nur Filme schauen, brauch ich wirklich nicht.
Da mache ich lieber allen eine Freude. Los! Pack mit an!“

Im Flur trafen wir dann Anne mit einem anderen Mädchen, die auch einen Monsterfernseher trugen. Ich musste lachen.

„Auch eine Spende für den Aufenthaltsraum?“

Anna und ihr Mädchen nickten.

„Habt ihr noch einen schlechten Fernseher?“, wollte ich nun wissen.
„Der im Medienraum ist auch uralt“, sagte meine Trägerin.
„Okay, Anna. Meiner geht in den Medienraum. Hast du auch ein Multimedia-System?“
„Hatte“, sagte Anna. „Das Teil habe ich direkt am Anfang in der Aula abgeliefert, noch im Karton.“ „Okay, dann geht meins auch in den Aufenthaltsraum.“

Als wir alles an den Orten abgeliefert hatten, zog ich mich mit Anna in mein Zimmer zurück. Wir erzählten uns bis ins letzte Detail, was wir in der Zeit so getan hatten und was uns letztendlich hergeführt hatte. Bei Anna war es so gewesen, dass ihr Vater sich ziemlich schnell von ihrer Mutter getrennt und sie durch was Jüngeres ersetzt hatte. Sie war beim Vater geblieben, weil sie in Russland wohl kaum zurechtgekommen wäre. Zudem hatte sie im Gegensatz zu ihrer Mutter einen deutschen Pass.

Das neue Püppchen, wie Anna sie bezeichnete, diente nur der Show und dafür, im Bett angekettet die Beine breit zu machen. Sie selber war auch nicht mehr als Deko und Kleiderpuppe. Dass sie die Intelligenz und den Sinn fürs Geschäft vom Vater geerbt hatte, war für ihn vollkommen ohne Belang.

Als bei ihr dann das erste Mal die Regel einsetzte, war niemand da und sie heulte sich auf dem Klo die Seele aus den Augen. In ihrem Blut in der Dusche hockend, fand sie am Morgen Helena, die Haushälterin. Sie war auch recht jung und aus Russland. Sie und ihr Mann Egor waren Spätaussiedler.
Sie tat etwas, was Anna überraschte. Sie zog sich aus und kam auch unter die Dusche. Und dann zog sie mit dem Faden ihr Tampon heraus. Auch bei ihr gab es Blut zu sehen. Dann erklärte sie alles. Auch dass Tampons nur benutzt werden konnten, wenn man nicht mehr Jungfrau sei. Weil da etwas im Weg sei. Und dass man nun auf dem Weg zur richtigen Frau sei und das sei etwas sehr Schönes.
Auf jeden Fall hatten die beiden sich so viel Mühe gegeben, sie durch die ersten Hürden der Sexualität zu führen, dass Anna sie wirklich beide aus ganzem Herzen vermisste.

„Jetzt bin ich ja wieder da“, sagte ich.
„Würdest du denn mehr machen als kuscheln und küssen?“, fragte Anna.

Ich stand als Antwort auf und schloss die Tür ab. Ich entledigte mich meiner Hose und krabbelte zurück zu ihr ins Bett. Und dann machte ich mit ihr das, von dem ich schon immer fantasiert hatte.




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