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Erotischen Geschichten Gay Schwule Sex Geschichten

Allein

Endlich mal allein zu Hause, keine Eltern, keine Freundin und auch sonst
niemand. Wieder einmal ging ich, ach ja ich bin übrigens Peter und 27 Jahre alt,
ging ich also in das Büro meines Vaters und Chattete im Internet, um mich mal
wieder aufzugeilen. Oftmals findet man ja leider nur Pseudos und gefälschte
Frauen, aber diesmal hatte ich glück und wir tauschten unsere Bilder aus. Sie
kam sogar aus meiner Gegend, lehnte aber ein live Treffen leider ab. Wie dem
auch sei, wir sind Online zur Sache gekommen und mein Schwanz ragt aus meinem
Slip. Nun finde ich es nicht so geil am PC abzuspritzen und nach einiger Zeit
verabschiedete ich mich von meiner geilen Frau aus dem Internet. Ich beschloss
mir einen Pornofilm von meinem Vater anzuschauen ( Ich weiß wo er sie versteckt
hat ). Da eh keiner im Haus war machte ich es mir in der Stube meiner Eltern
gemütlich und begann meinen Schwanz zu wichsen. Durch einen anderen Eingang in
der Wohnung muß meine Schwester ( sie wohnt nicht mehr bei uns ) in das Haus
gegangen sein und sie war dann wohl einige Zeit im Büro und Chattete vermutlich
ebenfalls. Als ich so kurz vorm abspritzen war ging jedenfalls die Bürotür auf
und meine Schwester, sie ist 21, stand in der Tür und sah mich, wie ich meinen
Schwanz hart bearbeitete. „Oh“ sagte Sie erschrocken. Und meine Hand stand
sofort still……… Der Pornofilm lief währenddessen weiter und die Darsteller
hatten gerade einen Dreier. Die Frau hatte einen Schwanz in der Votze und einem
im Arsch. Der Film hieß übrigens „Exzesse in der Frauenklinik“. „Du Sau“ sagte
sie zu mir, ich schaute sie an und sagte: “ Komm du hast auch schon oft
gewichst“. Meine Geilheit klang dabei kein bisschen ab. Der Schwanz in meiner
Hand war Stahlhart. Dann nahm ich allen Mut zusammen und sagte: „Ich weiß warum
du hier bist……….du wolltest auch mal wieder wichsen und dir den Vibrator
von Mutti in die Muschi schieben. Stimmts ?“ „Du spinnst“ sagte sie verlegen.
„Jetzt stell dich nicht so an “ jetzt wichste ich meinen Schwanz wieder weiter,
„Komm mach mit, wichs mit mir, schau dir meinen geilen harten Schwanz an, ich
weiß das du sowas magst.“ Langsam kam sie näher und setzte sich gegenüber von
mir hin und sah mir zu. Ihre Augen glänzten. „Ich zeig dir was“ sagte ich
heiser, winkelte meine Beine an und steckte mir einen Finger in den Arsch. „Na,
macht dich das geil ?“ fragte ich. Zögernd gingen ihre Beine etwas auseinander
und der Rock schob sich etwas höher. Ich platzte fast vor Geilheit. „Los nun
mach schon du geile sau“ sagt ich und dann war der Knoten geplatzt. Meine
Schwester hob vollends ihren Rock hoch und steckte ihn ins Bündchen. “ Zeig mir
dein versautes Loch“ sagte ich und sie winkelte die Beine an, zog den Slip
herunter und spreizte dann ihre Beine, so das ich ihre Muschi sehen konnte.
Total blankrasiert und feucht lag ca. 1 Meter entfernt die Muschi von meiner
Schwester. “ Schon geil und feucht was“? fragte ích ungeniert. „Ja….wichs dein
Schwanz härter……….ich seh gerne zu……los wichs du sau.“ Dann begann sie
ihr Votze mit den Fingern zu bearbeiten. Ja das war irre, und wir wichsten uns
in Extase. Wir feuerten uns gegenseitig richtig an, sagten uns die schweinigsten
Sachen. Meine Schwester war völlig willenlos geworden und steckte sich auch noch
2 Finger in den Arsch. Dann kam es mir gewaltig, meine Spermafontäne schoß hoch
bis in mein Gesicht und an meinen Mund. Meiner Schwester kam es auch, und sie
rief nur noch “ Gott, ich bin eine Schlampe, ne wichssau, jaaaahh……“. Dann
stand sie erschöpft auf und sagte „Danke Bruder“ , „Ich werde mich revangieren“.
Sie ging zur Toilette und sagte „Komm mit“. Ich stand auf, folgte ihr. Sie
setzte sich breitbeinig auf’s Klo. „Sieh her“ und schon quoll ein gelblich
weißer Strahl aus ihrer Muschi. Sie pisste vor meinen Augen und mein Schwanz
stand schon wieder wie eine eins. Sie nahm ihren Slip und wischte sich damit die
verpisste Muschi ab. „Für Dich“ sagte sie, „Zieh ihn an, und wichs rein, damit
gehe ich heute Abend in die Disco. In 2 Stunden hole ich den Slip ab. “ Dann
stand sie auf und ging so lautlos wie sie erschienen war. Ich erfüllte ihr
natürlich den Wunsch, und ab und zu wichsen wir heute noch und erzählen uns die
geilsten Dinge, mehr aber auch nicht. Es ist doch schön ab und zu mal allein zu
Haus zu sein.




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