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Die erste Lehrstunde

Ich schaute ihr in die hellen klaren Augen. Ich musste mich darauf konzentrieren, aber sie liess mir keine andere Wahl. Sie hielt mit beiden Händen meinen Kopf fest, ich musste sie anschauen. Sie lag unter mir. Ich spürte ihren warmen Atem, ihren heissen Körper, ihre Schenkel, die sie angewinkelt hatte und seitwärts an mich presste. Und ich spürte die Nässe und Hitze, die von ihrem Schoss ausging, der leicht ecklig-geile Geruch, der von ihrer komplett rasierten Möse mit den grossen Schamlippen ausging, und hörte das leise Schmatzen, jedes Mal, wenn ich meinen harten Schwanz in sie hineinstiess.

«Schön langsam. Ich habe dir doch erklärt, wie es geht. Langsam. Hinein. Stopp. Wieder raus. Und wieder rein. Langsam. Beherrsch dich. Aber bis zum Anschlag. Dann wieder raus.» Sie flüsterte mir Anweisungen zu, schaute mich dabei an. Ich sah ihre Augen, ihre geöffneten feuchten Lippen. «Ich weiss, das kannst du besser. Also gib dir Mühe.» Ich konzentrierte mich auf das geile Gefühl in meinem Schwanz, das Eindringen, das Dehnen ihrer Möse, wenn ich in sie eindrang. «Ja, so ist besser. Langsam. Rein. Raus. So ist gut. Das lernst du schon noch.» Sie hielt immer noch meinen Kopf fest, spielte mit ihrer Zunge an meinen Lippen und dann schloss sie plötzlich die Augen, atmete heftig, und klammerte sich an mich, mit Armen und Beinen, und bewegte ihren Unterleib, fickte sich quasi selber mit meinem Schwanz.

Ihr Gesicht wurde leicht rötlich, ein paar Schweisstropfen flossen von der Stirn runter. Dann entspannte sie sich wieder, legte den Kopf zurück aufs Kopfkissen und lächelte. «Siehst du, du schaffst es. Du hast mich zum Orgasmus gefickt.» Ich schaute auf sie runter, die schulterlangen braunen Haare, das offene Gesicht, die rosa Lippen, und sah, wie ihre Nippel steif auf ihren kleinen wabbeligen Titten abstanden. Ich beugte mich runter, schaffte es, einen der Nippel zwischen meine Lippen zu saugen. Sie stöhnte sofort auf.

Ich stützte mich auf den Ellbogen ab, kam ihr so noch näher, sie glühte unter mir. Erneut fing sie an, ihren Unterleib zu bewegen. «Los, mach weiter. Jetzt schneller. Komm, fick mich. Du darfst, zeig mir, wie du es magst. Steck deinen Schwanz tief in mich rein.» Ich konnte mich nicht mehr halten, ich stiess zu, ich fickte sie quasi in das weiche grosse Bett, ich wollte immer tiefer in sie eindringen. Unsere Körper klatschten aufeinander, und es musste so kommen: Innert kürzester Zeit war ich soweit und spritzt ihr meinen Samen tief in den Körper, fickte einfach weiter, bis ich nochmals kam. Die ganze Zeit hatte ich die Augen geschlossen. Und als ich sie öffnete, schaute sie mich an, ich spürte ihre Hände auf meinen Hüften, sie hielt mich fest, wollte ich nicht aus ihr rauslassen, lächelte sanft und fragte dann: «Bist du jetzt fertig?»

Ich wurde unsicher, was die Frage soll, doch sie lachte laut auf und meinte nur, dass sie jetzt wohl komplett mit Sperma gefüllt sei. Ich spürte meinen Schwanz bei diesen Worten zucken, immer noch in ihr drin. Ich wollte weitermachen, doch langsam spürte ich, wie ich schlaffer wurde und mein Schwanz aus ihr rausflutschte. Ich wälzte mich von ihr runter, liess mich neben sie fallen, heftig atmend. Der zweimalige Höhepunkt war so erleichternd gewesen, sie hatte mich ja auch lange genug darauf warten lassen. Und dennoch hatte ich den Eindruck, ich müsste gleich nochmals abspritzen, wenn ich nur könnte. Trotz dieses Ficks war ich noch geil. Ich drehte ich leicht seitwärts, umfasste mit der Hand eine ihrer Titten, streichelte ihren Bauch und griff ihr zwischen die Beine. Sie spreizte diese leicht, ich griff voll in die nasse und vollgespritzte Möse, alles klebte, war heiss, nass und ecklig.

Dennoch schob ich ihr einen, dann zwei Finger rein. Sie liess mich machen, nach ein paar Mal reinstossen, stoppte sie mich und sagte: «Es reicht für den Moment. Du hast deine Sache aber schon recht gut gemacht für das erste Mal. Aber du kannst noch viel lernen.» Sie stand auf, ich schaute ihr hinterher, als sie ins Bad ging. Natürlich war sie nicht mehr 18 Jahre alt, selbstverständlich hatte das Leben und das Alter Spuren an ihrem Körper hinterlassen. Dennoch war sie einfach dauergeil und versaut – aber niemand wäre beim anschliessenden Essen im Speisesaal des Hotels beim Anblick der eleganten etwa 50-jährigen Frau auf die Idee gekommen, dass sie sich gerade von ihrem kaum der Schulpflicht entwachsenen Enkel ficken und besamen lassen hatte. Und dass es noch etliche Fortsetzungen dieser sexuellen Lehrstunden in Hotelbetten gab, bis ich sie so befriedigen konnte, wie sie es haben wollte.




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