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Erinnerungen an 1984 / 85

Teil 2

Sie ergriff ihn, als sie ihn wieder zum stehen gebracht hatte, zog mich
an ihm ins Schlafzimmer und bat mich, ihr die Pflaume zu lecken, was
sie sehr genoss. Als sie davon erstmal genug hatte kündigte sie an:
„Weil er so schön steht, will ich jetzt einen kleinen Ausritt machen, leg
dich hin !“ Ich machte es mir bequem, sie stülpte ihre wieder nasse
Spalte darüber, bis er anstiess. Sie blieb kurz darauf sitzen und begann
ihren Ritt erst mal langsam und meinte dazu: „Der füllt mich so schön
aus, da macht das Vögeln Spass !“

Zwischendurch liess sie mal nur ihr Becken kreisen und liess mich an
den Nippeln saugen, was sie noch geiler machte. Immer härter fickte
sie mich, stöhnte und kündigte an: „Dieses Mal kommst du mir nicht
davon, dieses Mal will ich, dass du in mir abspritzt !“ Ich ächzte: „Wenn
du so weiter machst ist es bald soweit !“ „Dann gib’s mir, mein geiler
Stecher und wir kommen zusammen !“ war ihre Antwort, dann schoss
ich ihr meine Ladung tief und heftig hinein.

Als mein Glied erschlafft war, erhob sie sich und liess mein Sperma aus
der Möse auf meinen Bauch tropfen. Sie leckte es auf und schluckte es.
Wir kuschelten, knutschten, schliefen ein, wachten wieder auf und beim
nächsten heissen Fick machte ich es ihr von hinten. „Jaa, stoss mich !
Ich will dich ganz tief in mir spüren und dann spritz mir auf die Titten !“
forderte sie und bekam was sie wollte. Ich war danach leergeschossen,
leckte das geile Luder aber noch zu einem weiteren Höhepunkt. Dann
machten wir uns frisch und gingen abends noch Essen, denn am Tag
danach musste sie ab dem frühen Nachmittag arbeiten.

Einige Monate später gelang es tatsächlich, zusammen zwei Wochen
Urlaub zu bekommen und einen Teil davon mit einer Motorradtour zu
verbringen. Da sie ursprünglich aus einem anderen Bundesland kam,
bot sich mir so auch die Gelegenheit, ihre Familie kennenzulernen.

Die erste Etappe führte an den Bodensee, danach folgte ein Besuch
des Rheinfalls bei Schaffhausen. Von dort weiter in den Schwarzwald,
wo wir in der Nähe des Ortes Titisee übernachteten. Wir beschlossen,
wie zuhause nackt zu schlafen, weil es sehr warm war. Als ich sie so
sah, bekam ich einen Ständer und scherzte: „Vom Fahren tut der Arsch
mir weh, doch wenn ich deine – Achtung Wortspiel – Titties seh, so rund
sind die und auch so weich, da wurde glei mei Schwänzle steif !“

Sie hatte sofort kapiert, was ich meinte. „Die Maschine vibriert so beim
Fahren, ich bin den ganzen Tag schon geil und will den Tag unbedingt
mit einem Stösschen beenden – wie wärs ?“ „Sehr, sehr gern, Süsse !“
gab ich zurück und so gab es quasi ein Betthupferl der geilen Art mit
einem schönen Klecks Sacksahne als Abschluss.

Am Tag darauf lag bereits ein weiterer Teil des Weges hinter uns, als
ich in einem Waldstück anhielt, weil wir pissen mussten. So schlugen
wir uns in die Büsche und nebenbei wollte ich wissen, ob denn der
„fahrbare Vibrator“ seine Wirkung schon wieder entfaltet hätte. Sie sah
mich augenzwinkernd an und gab zu, dass es so war.




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