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Pornotraum 28 – Der letzte Wunsch

Nach dem großen Knall schien sich mein wundervoller Pornotraum um mich herum aufzulösen, schien zu zerfließen, so als hätte jemand den Stöpsel in der Badewanne gezogen. Und da kam auch schon der Strudel, der mich herabzog, tiefer, immer tiefer hinab in die Schwärze… Zerfetzte Bilder und Gefühle schwirrten um mich herum, tanzten vor mir, drangen wie Motten auf der Suche nach Licht in mein Bewusstsein und wurden genauso schnell wieder von dort fortgerissen. Mein Körper wurde substanzlos, und wie in einem Tunnel bewegte ich mich von einem blitzlichtartig beleuchteten Augenblick zum nächsten.
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Tina erschien vor meinen Augen, als schaumgeborene Venus stieg sie aus dem Pool hervor, schwebte über dem Wasser und präsentierte mit ihren nackten, von so vielen Männern begehrten Körper, statuengleich in all ihrer Pracht. „Stimmt es, dass man dir nicht an den Eiern lecken darf, weil du dann sofort kommst?“, fragte sie fast scheu, und in einer lasziven Bewegung streifte ein eleganter Finger etwas weißschimmerndes, feuchtes von ihrer Unterlippe.
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Plötzlich blickte die ganze Welt auf mich. „Ich bin achtzehn.“, sagte ich mit großem Ernst in die auf mich gerichteten Kameras, und der Applaus eines vieltausendköpfigen Publikums brandete auf, als ich dort in der Mitte der Arena stand, wie ein siegreicher Sex-Gladiator über den sich windenden Leibern schöner, von mir bis zur Erschöpfung geliebter Frauen. Doch der Triumph fühlte sich plötzlich hohl und fad an…
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Ein Schmetterling umflatterte meinen Kopf und sprach mit Jaquelines Stimme: „Ach wie süß, ein Baby!“ Auf einmal spürte ich, dass ich alleine war. Das Publikum war verschwunden, die von mir so begehrten, mich so beglückenden Frauen waren verschwunden, und der juwelengleich schimmernde Schmetterling schlüpfte immer wieder zwischen meinen Fingern hervor, ohne sich fassen zu lassen.
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Ein Blitz. Ein Donnerschlag. Um mich herum: Bildschirme, Bildschirme, nichts als Bildschirme. Auf jedem einzelnen liefen Pornos. Nein, alle zeigten sie Cumshots. Es waren meine Ejakulationen, das wusste ich ohne jeden Zweifel, groß und saftig, in Zeitlupe, bis ins Endlose zerdehnt, sie schossen auf mich zu, es war zu spät noch auszuweichen… „Ich kann gleich nochmal!“, verkündete ich trotzig, allerdings bei weitem nicht mehr so selbstbewusst wie zuvor, sondern quengelig, wie ein kleines Kind, so als würde die Welt mich nicht ernst nehmen. Vielleicht lachten sie hinter meinem Rücken schon über mich und fragten „Kann der eigentlich noch was anderes außer Ficken?“ Aber denen würde ich es schon noch zeigen, die sollten nur abwarten, die würden mich alle noch kennenlernen!
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Kittys Katzenaugen blickten groß und gottgleich vom Himmel über mir auf mich herab, und auf einmal verschwendete ich keinen Gedanken mehr an irgend etwas anderes auf der Welt. Da waren nur noch sie und ich. „War ja klar: nix in der Birne, aber so geil, dass es ihm schon aus den Ohren raus kommt!“ Ich hörte den sanften Spott in ihrer Stimme, ebenso wie zärtliche Zuneigung, und plötzlich war alles ganz klar und einfach. Wie hatte ich je zweifeln können?
„Ich liebe dich.“, sagte ich schlicht, und für einen Augenblick herrschte Frieden. Eine Sekunde lang war da nichts als Wärme um mich und in mir, und ich glaubte Kitty lächeln zu sehen. Doch plötzlich spürte ich, wie ich mich gegen meinen Willen von ihr löste und mit unerbittlicher Kraft von ihr weg in eine andere Richtung gezogen wurde. Ich versuchte ihren Blick mit aller Kraft festzuhalten, und für eine Weile gelang es mir. Was stand da noch in ihren rätselhaften, unergründlichen Augen? Warum verstand ich es nicht? Warum verriet sie es mir nicht? Warum war nur alles so schwierig?
Etwas veränderte sich zwischen uns. Sie spürte, wie ich mich weiter und immer weiter entfernte, und ihr Blick wurde.. was? Mitleidsvoll? Amüsiert? Verächtlich? Verzweifelt? Da war ein Nebel zwischen uns, der immer dichter wurde. Plötzlich musste ich mich anstrengen, um mich an ihr Gesicht erinnern zu können, an ihre Stimme, an das unnachahmliche Gefühl mich in ihre herrliche, heilige Fotze hineingleiten zu lassen, den Geruch ihrer Haut, die Geräusche, die sie machte, wenn sie kam, der Geschmack ihres Orgasmus in meinem Mund.
Ich verspürte ein unglaubliches Gefühl des Verlustes. Irgend etwas wundervolles war im Begriff, verloren zu gehen. Das durfte ich nicht zulassen! Ich wollte nicht weg, ich wollte zurück zu ihr, ich wollte da bleiben, bei ihr, bei den anderen, für immer…

Plötzlich schlug eine Tür zu, und ich schien auf dem Kopf zu stehen. Nein, falsch, vorher hatte ich auf dem Kopf gestanden, jetzt war alles wieder richtig. Der Wahnsinn fiel von mir ab. Mein Gott, was für bescheuerte Träume waren das nur gewesen, die mich da heimgesucht hatten…
Das Casting, genau! Die Sache mit dem Casting war schuld, ganz bestimmt, seit ich den festen Termin hatte, seit die entfernte Möglichkeit zu einer nahen, auf meinem Lebensweg vor mir liegenden Abzweigung geworden war, wirbelte und rumorte es in meinem Gehirn in jeder wachen wie schlafenden Sekunde.
Mein Gott, war das Casting etwa heute? Plötzlich zischte mir ein Schock durch Kopf und Körper. Was für eine Schwachsinnsidee das doch gewesen war! Wie hatte ich mich nur dazu hinreißen lassen? Bis zum Wahn aufgegeilt vom endlosen Pornos schauen , der klare Verstand ausgeschaltet von Liebeskummer und dem Wunsch nach sexueller Bestätigung… Ich wusste doch, dass ich gut war, verdammt! Alle anderen sollten es auch wissen! …ja gut, aber das?
Doch, den Göttern sei dank, funktionierte mein Verstand jetzt ja wieder. Ich würde einfach nicht hingehen, beschloss ich. Nur weil die Abzweigung da war, musste man sie ja nicht auch benutzen, und in den übrigen Schulferien würde ich schon andere Dinge anzufangen wissen. Lieber ein Feigling als ein Versager vor der Kamera und für alle Zeiten das Gespött der Leute. Porno, das war doch echt kein Leben, keine Zukunft für jemanden wie mich. Lieber den sicheren, vernünftigen Weg wählen. Wichsen war doch so viel einfacher…

„Deinen nächsten Termin lässt du lieber mal ausfallen. Nachher gibt es keinen Sex für dich!“ Diese Stimme an meinem Bett, direkt an meinem Ohr, diese warme, vertraute Präsenz… wer war das? Oh Gott, war das vielleicht meine Mutter? Wusste sie etwa, wo ich nachher hin wollte? Damit wäre mein schlimmster Albtraum tatsächlich wahr geworden!
Unter der Decke brach mir der kalte Schweiß aus. Wie konnte sie es nur wissen? Mein Leben war vorbei, bevor es richtig begonnen hatte, mein Ruf ruiniert, ich hatte meine Familie enttäuscht, nur durch meine völlig bescheuerte Sexbesessenheit. Schande, Schande, Schande! Wie hatte es nur so weit kommen können? Wie konnte ich es jemals wieder gut machen?
Ich schlug die Augen auf. Und dann, wie eine Vision aus einer verloren geglaubten, besseren Welt, sah ich Kitty vor mir. Sie saß neben meinem Bett, der Blick besorgt, die Arme verschränkt, und für einen ewigen Moment starrte ich sie nur an, während sich die Wirklichkeit um mich herum neu aufbaute. Ich spürte die Laken an meinem müden Körper, die warme Luft des Zimmers, das dumpfe Klopfen in meinem Schädel. Ich wusste wieder, wer ich war. Ich wusste wieder, wo und wann ich war. Das Leben hatte mich wieder, und ich lebte immer noch meinen Traum.

„Katharina, ich…“, sagte ich zu ihr, doch dann verstummte ich wieder. Ich weiß nicht, warum ich sie bei ihrem Geburtsnamen nannte, und ich weiß nicht, warum ich ihr nicht auch all die anderen Dinge sagte, die mir in dieser Sekunde auf der Zunge lagen. Für den Moment war es einfach genug, dass ich da war, und dass sie da war, und dass ich ihr in die Augen schauen durfte – meine Anker in dieser irren, unvorhersehbaren, aufregenden Welt. Was würde ich nur ohne sie tun?
Wenn Kitty ihrerseits irgendwelche sentimentalen Gefühle zurückhielt, so verriet sie mir das mit keinem Wimpernschlag. Dennoch war sie ohne jeden Zweifel froh mich wach zu sehen: „Du hast uns da vorhin einen ganz schönen Schrecken eingejagt, weißt du?“ Sie versuchte vorwurfsvoll zu klingen, doch mittlerweile kannte ich sie gut genug, um ihre Erleichterung zu spüren. „Eben noch bumsfidel, kippst du im nächsten Moment glatt aus den Latschen, so als hätte man dir die Stützräder abmontiert. Was soll man denn da denken?!“
„Tja, keine Ahnung…“ Ich hob leicht den Kopf, und das Hämmern in meinem Schädel wurde heftiger. „Was ist denn eigentlich passiert?“
Eine sanfte, kühle Hand strich mir über die Stirn. „Dein Kreislauf ist zusammengeklappt, das ist passiert. Du bist umgekippt und hast dir den Kopf gestoßen. Allerdings nicht so schlimm, wie es hätte sein können, da du praktisch auf Eva und Jaqueline draufgefallen bist…“
Das nun in meinem Kopf entstehende Bild ließ mich peinlich zusammenzucken. „Oh mein Gott!“
„Oh, Eva geht’s gut, keine Sorge. Sie ist stabiler, als sie aussieht. Und Jaqueline hat sogar erst noch gelacht. Bis sie gemerkt hat, dass du tatsächlich weggetreten warst.“ Sie machte ein Pause und musterte mich eindringlich. „Du allerdings guckst immer noch aus der Wäsche wie ein nasses Handtuch. Ein nasses Handtuch mit ’ner ziemlich dicken Beule an der Birne.“ Ihr prüfender Blick fing den meinen. „Alles klar bei dir? Schwindel, Übelkeit, irgendwelche merkwürdigen Halluzinationen? Wir fahren dich sofort ins Krankenhaus, wenn du das Gefühl hast, das was nicht stimmt.“
Ich zwinkerte ein paar mal, um den Anflug eines Schleiers von meinen Augen zu vertreiben. „Nein, ja, nein, ich meine, alles prima!“ Ich ächzte schmerzhaft. „Mir geht’s wirklich gut, danke der Nachfrage, Kitty.“
„Du musst hier nicht extra den harten Kerl spielen, weißt du?“ Die Frau an meiner Seite seufzte. „Aber zumindest kennst du noch meinen Namen. Weißt du auch noch deinen?“
„Alex Speermann… nein, Ehrmann, meine ich!“ Okay, für eine Sekunde war ich ernsthaft überzeugt gewesen, dass die erste Antwort die richtige war. Und ich wusste sehr wohl, wer von beiden ich lieber sein wollte. „Und mir geht’s auch wirklich schon viel besser. Ich kann jederzeit wieder arbeiten. Wenn ihr mich also unten am Set braucht…“
Ich verstummte, als ich sah, wie Kittys Blick sich veränderte. Irgendetwas scharfkantiges aus Stahl schien plötzlich auf meine Kehle gerichtet. „Denkst du eigentlich auch mal an was anderes, du Volltöffel? Du hättest dir echt was tun können!“ Nun klang sie wirklich vorwurfsvoll, aber aus irgend einem Grund ließ mir das warm ums Herz werden. Ich spürte, dass sie Angst um mich gehabt hatte, und das machte mich glücklich.
Sie allerdings fuhr fort, und zog es dabei vor, nicht von sich selbst oder ihren Gefühlen zu sprechen. „Jaqueline zum Beispiel macht sich riesige Sorgen wegen dir!“ Ihr Ton wurde nun etwas harmloser, als sich ihr Vorwurf von mir weg in eine andere Richtung wandte. „Kein Wunder, muss man sagen, sie war’s ja schließlich auch, die dir derart das Mark aus den Knochen gesaugt hat…“
„Ja klar, jetzt gib mir noch die Schuld!“ Die plötzlich von hinter der nur angelehnten Zimmertür hervorkommende, entrüstete Reaktion ließ selbst Kitty stutzen.
„Bist du immer noch da?“ Ich sah den Gesichtsausdruck meines Kätzchens, und so erschöpft ich auch wahr, plötzlich musste ich lachen.
„Hallo Jaqueline! Schön dich zu sehen… oder zu hören!“, sagte ich in Richtung Tür. Ich war selbst erschrocken, wie kraftlos ich klang, doch die Gewissheit, dass die anderen angesichts meines Unfalls nicht einfach nahtlos weitergefickt hatten, freute mich schon.
Die kleine Blondine steckte vorsichtig ihren Kopf ins Zimmer. „Hi Alex, freut mich, dass es dir wieder besser geht.“ Sie wirkte richtiggehend schüchtern, und sprach leise, so als ob ich im sterben läge… Vielleicht hatte sie aber auch bloß Angst, dass Kitty irgendwas in ihre Richtung werfen würde. „Hoffentlich bist du auch bald wieder auf den Beinen! Wir haben doch noch so viel vor…“ Sie sah, wie Kittys Augenbrauen sich einander drohend annäherten, und schaffte es noch irgendwie die Kurve zu kriegen. „…und wir anderen können doch nicht sorgenfrei arbeiten, wenn wir ständig dran denken müssen, dass es dir nicht gut geht.“, schloss sie, und Kitty ließ es ihr durchgehen.
„Okay, schon gut. Er weiß jetzt, das ihr an ihn denkt. Aber jetzt lass den armen Jungen doch erst mal wieder zu Kräften kommen!“
Jaqueline nickte. „Okay. Ich sag den anderen Bescheid, dass du wieder da bist.“ Sie warf mir noch ein aufmunterndes Lächeln zu und wuselte fix davon.
„Ich war nie weg!“, schickte ich ihr noch hinterher, doch glaubte ich nicht, dass es ankam. Also wandte ich mich wieder Kitty zu. „Sei nicht so hart mit ihr. Sie ist nicht das einzige unersättliche kleine Luder hier, oder hast du das vergessen?“
Die junge Frau neben meinem Bett erinnerte sich nur zu gut daran, wie wir zwei die vergangene Nacht verbracht hatten, und ihre Augen wurden weich. „Nein, das habe ich nicht.“ Sie beugte sich herab und gab mir einen kleinen Kuss auf den Mund. Als ich dann aber meine Hand hob, und sie etwas schwächlich an ihre Taille legte, schob sie sie prompt zurück. „Nicht so schnell, Freundchen!“, sagte sie gutmütig, aber bestimmt. „Das mit dem zu Kräften kommen, das habe ich ernst gemeint!“
Mit einem dumpfen Aufseufzen ließ ich die Hand wieder sinken. So allmählich begann ich das Geschehene zu verarbeiten und versuchte nun, ein paar leere Stellen in der Geschichte aufzufüllen. „Sag mal, wie bin ich denn eigentlich hier hoch gekommen?“ Ich war wieder in meinem Zimmer im ersten Stock, und ich war immer noch nackt. „…nein, sag’s mir lieber nicht!“
Kitty schnaufte, als sie ein Lachen unterdrückte. „Okay, dann sag ich’s dir eben nicht. Aber eins muss ich dir unbedingt noch mitteilen.“ Bevor sie neu ansetzte, holte sie tief Luft. „Also: als die Verantwortliche für die Gesundheit der Darsteller auf dieser Reise, verkünde ich folgendes Urteil: Achtundvierzig Stunden kein Sex für Alexander Speermann. Nicht vor Kamera, nicht dahinter, daneben, darunter oder darüber!“
Völlig entgeistert sah ich sie an. „Achtundvierzig Stunden?“, wiederholte ich kraftlos, und fast war es mir, als müsste ich nun erneut in Ohnmacht fallen. Das war ein Todesurteil! Morgen Abend musste ich doch schon wieder weg von hier. Die anderen würden noch ein paar Tage weiter drehen, aber ich musste einen Flieger erwischen, ich musste wieder zurück in mein altes Leben, ich musste wieder zur Schule!
Für eine Sekunde oder so wollte ich aus dem Bett springen, um ihr zu zeigen, dass ich sofort wieder ans Werk gehen könnte, doch bereits bei dem Versuch mich auch nur halb aufzurichten, spürte ich, wie schlaff ich noch war. Entkräftet ließ ich mich zurück ins Kissen sinken. „Tu mir das nicht an, Kitty! Bitte! Ich kann doch die ganze Zeit nicht nur den anderen zuschauen, da werde ich wahnsinnig!“
Kitty verdrehte in mir bereits wohlbekannter Weise die Augen gen Himmel. „Okay, Vierundzwanzig Stunden. Mein letztes Angebot. Aber nur weil ich deinen Welpenaugen nichts abschlagen kann.“
Trotzig erwiderte ich ihren Blick. Wenn man bedachte, wann mein Flieger ging, kam 24 oder 48 Stunden fast auf das selbe raus. „Niemals! Ich lass mir doch nicht vorschreiben, wann ich vögeln kann und wann nicht!“
Für ein paar Sekunden starrten wir einander nur wütend an. Dann wurde mir klar, wie albern das hier alles war, und ich musste grinsen. Im besänftigenden Ton machte ich ihr ein Kompromissangebot. „Können wir nicht sagen, ich mach Pause bis morgen früh, und dann schauen wir mal, wie’s mir dann so geht? Wenn du denkst, dass ich noch zu fertig bin, oder wenn ich beim ersten Versuch keinen hoch kriege, dann verziehe ich mich wieder brav ins Bettchen, versprochen!“
Wobei ich bereits jetzt wieder spürte, wie mir das Blut in den Schwanz pumpte. Kitty so erregt zu sehen, löste einfach gewisse Reaktionen aus. Und der Gedanke, wieder an die Arbeit gehen zu dürfen… Doch ich vermied es darauf hinzuweisen, und zu meiner Freude stimmte sie meinem Vorschlag zu.
„Okay. Aber mach dir keine zu großen Hoffnungen – ich werde in meinem Urteil knallhart sein. Und Jaqueline werde ich unter Aufsicht halten. Nicht dass sie sich hier reinschleicht, um irgendwelche selbstentwickelte Behandlungsmethoden an dir auszuprobieren.“
„Abgemacht!“ Das Bild der schnuckeligen blonden Pornomaus im neckischen Krankenschwestern-Outfit, dass mir dabei unwillkürlich in den Sinn kam, verstärkte meine Erektion, die nun schon fast wieder filmreif war. Doch als ich nun die Augen schloss und mich zurück ins Kissen lehnte, spürte ich sofort, dass ich tatsächlich sehr müde war.
Kittys Lippen, die sanft meine Wange streiften, waren das letzte, was ich spürte. „Bis morgen, mein Großer!“, sagte sie sanft. Leise schloss sie die Tür hinter sich. Und ganz allmählich versank ich in einem sanften, erholsamen Schlummer.

Ich träumte von kleinen, um mich huschenden Geishas, herumtrippelnden Schemen am Rande meines Bewusstseins, die mich mit geschickten, zärtlichen Händen umsorgten, mich, den verletzten Helden, der schon bald seine glorreiche Wiederauferstehung feiern würde. Ich träumte davon in der Sonne zu liegen und den schönen Frauen hinterherzuschauen, mit denen die Welt so reich gesegnet war. Und ich träumte von Kitty – doch nicht von dem wilden Sex, den wir miteinander hatten, sondern einfach nur davon sie zu halten, mich an sie zu schmiegen, mein Gesicht an ihre Schulter zu legen und zu spüren, wie ihre Fingerspitzen durch mein Haar fuhren.

Am nächsten Tag erwachte ich durch lustvolles Stöhnen, das von draußen durchs Fenster an mein Ohr drang. Es war bereits spät am Vormittag, und aus irgendeinem Grund war ich hocherfreut, dass meine Kollegen schon wieder fleißig bei der Arbeit waren. The show must go on – die erste Regel in diesem Geschäft. Und auch wenn ich selbst nicht mitmachen durfte, so war es gut zu wissen, dass zumindest andere ihren Spaß hatten.
Ich entschied, dass ich es wagen durfte aufzustehen und mich anzuziehen – es ging. Ich war immer noch ein wenig wackelig auf den Beinen, aber ich schob das auf die lange, fest durchgeschlafene Nacht. Die Kopfschmerzen waren auf jeden Fall sehr viel besser geworden, und jedes Gefühl der Desorientierung war verschwunden.
Im Erdgeschoss traf ich Heiner und Nick bei einem späten (oder zweiten?) Frühstück. „Da ist er ja, unser Stehaufmännchen!“, warf mir der Regisseur sofort entgegen, während ich versuchte möglichst unbeeindruckt und kraftstrotzend zu wirken – ich wollte mich, wenn es denn ging, gleich für einen Einsatz später am Tag empfehlen, und wenn ich Nick auf meiner Seite hatte, dann würde vielleicht auch Kitty schneller einknicken…
Doch natürlich war mein gestriger Unfall immer noch das Thema schlechthin: „Ich hab ja schon ein paar mal erlebt, wie einem Kollegen beim Dreh die Latte weich geworden ist.“ Heiner grinste gutmütig. „Aber dass die komplette Wirbelsäule zu Gummi wird, das war auch für mich was neues!“
Nick wog nachdenklich den Kopf hin und her. „Wobei man sagen muss, dass Alex‘ Ständer auch da immer noch beachtlich war. Selbst als er schon auf der Nase lag…“
„Ja klar, er wird wahrscheinlich auch im Sarg noch ein steifes Rohr haben.“ Mein älterer Kollege nickte gewichtig. Als ob daran auch nur der leiseste Zweifel bestehen könnte…
Ich spürte, wie hungrig ich mittlerweile war und setzte mich zu ihnen. Das freundschaftliche Gefrotzel ertrug ich dabei gerne – es war ein Zeichen von Kameradschaft, und ich schätze den Respekt dieser erfahrenen Fachmänner wirklich sehr, sehr hoch. Sie waren Männer, die die Frauen liebten, und sie wussten, wie man es richtig machte. Hier bei ihnen war ich unter meinesgleichen – oder hoffte zumindest, es schon bald wieder zu sein.

Nachdem ich meinen rein körperlichen Hunger gestillt hatte, trieb mich der Hunger nach weiblicher Gesellschaft nach draußen. Dort, auf der Terrasse, fand ich Cassandra und Tina in der Sonne liegend – oben ohne, und nur mit knappen Bikini-Slips bekleidet. Makellose Haut glänzte im Licht der grellen Mittelmeersonne, und ihre nebeneinander auf die Liegen gegossenen, perfekten Pornostar-Körper verdeutlichten mir einmal mehr, wie sehr ich es liebte, hier mit all diesen Leuten zusammen sein zu dürfen.
Kaum war in nach draußen getreten sah Tina auch schon über die Ränder ihrer Sonnenbrillen zu mir auf „Hi, Süßer!“, flötete sie mit einem jener heißen kleinen Lächeln, mit denen so viele ihrer Sex-Szenen begannen.
„Hallo, ihr zwei Schönen!“ Wenn mich etwas sofort erfrischte, dann war das der Anblick attraktiver, sexuell selbstbewusster Frauen, und wenn ich mich gerade jetzt für eine von beiden hätte entscheiden müssen, dann wäre das wirklich eine Qual geworden.
Auch die Frauen freuten sich anscheinend, mich gesund wiederzusehen. Alle Befürchtungen, dass mein Ruf unter dem jüngsten Vorfall gelitten haben mochte, schienen überflüssig. „Na, wieder auf den Beinen?“ Cassandra legte das Buch, in dem sie gelesen hatte, zur Seite und räkelte sich ein wenig – was mich sofort elektrisierte.
„Ja klar, ich bin wieder fit!“ Die mächtige Beule, die ich bereits jetzt, allein vom hinschauen, in meinen Shorts hatte, zeigte überdeutlich, dass ich zumindest in dieser Hinsicht absolut arbeitsfähig war – ich hätte praktisch sofort loslegen können – und stolz auf meine zuverlässige Erregbarkeit tat ich nicht das geringste, um meine Erektion vor den beiden Klassefrauen zu verbergen. „Was geht denn bei euch so ab?“, fragte ich stattdessen, und versuchte, ihnen dabei zumindest hier und da mal in die Augen zu schauen.
„Also ich habe heute einen freien Tag. Danke der Nachfrage.“ Die ältere Darstellerin verschränkte die Arme hinter ihrem von dichten braunen Locken umgebenen Haupt, und ihre straffen Silikonbrüste mit den großen dunklen Nippeln hoben sich noch ein wenig weiter. „Du solltest das vielleicht auch öfter mal versuchen… Pause machen, meine ich.“
„Alex doch nicht!“ Tina schien fast erschrocken von diesem Gedanken und nahm meine Antwort vorweg. „Der ist doch ein echter Workaholic. Genau wie ich!“ Ihr Lächeln und ein neckischer kleiner Blick in meinen Schritt brachten meinen Schwanz zum zucken. „Der ist einfach nicht runterzukriegen… unterzukriegen, meine ich natürlich.“ Ihre wohlvertraute rosa Zungenspitze glitt flink über ihre vollen Lippen und ihre perlweißen, ebenmäßigen Zähne, und für einen Moment glaubte ich fast sie sanft und lockend an meiner Eichel spüren zu können.
„Nun, er muss es wissen!“ Cassandra schmunzelte über meinen kleinen Flirt mit ihrer Gefährtin, dann sah sie wieder zu mir auf. „Also, wenn du Kitty suchst, wirst du sie hier nicht finden. Die hat sich irgendwo mit Uwe weggesschlossen – geschäftlicher Kram. Unsere beiden Prachtburschen Heiner und Nick haben heute auch ’nen lahmen Vormittag – denen müsstest du drinnen eigentliche begegnet sein. Und Nicole ist mit ihren Jungs in der Stadt. Chris und Fabio, plus Snake. Sogar Caro ist dabei. Sightseeing sagen sie.“ Die brünette MILF schüttelte den Kopf, so als könne sie es selbst kaum glauben. „ Und wunderbarerweise scheinen sie tatsächlich alle miteinander auszukommen – für den Moment zumindest.“
Schön zu wissen, dass es nach meinem Zusammenbruch keine weiteren Katastrophen gegeben hatte. Vielleicht sollte ich öfter mal in Ohnmacht fallen… doch wahrscheinlich war es eher die niedliche Eva gewesen, welche die beiden Streithähne einander näher gebracht hatte. Denn waren wir nicht alle aus dem gleichen Grund hier? Um den Spaß am Sex in die Welt hinaus zu tragen? Und konnten nicht auch wir etwas aus unserer eigenen Arbeit lernen? Zumindest ich hoffte, dass mich mein Job auch menschlich etwas weiter gebracht hatte…

Ich verabschiedete mich von den beiden Erotik-Stars und setzte mein eigene Sightseeing-Tour fort. Und den noch fehlenden Teil unserer Truppe fand ich dann auch schnell um den (und im) Pool herum verteilt. Tamara und Andi schmusten im Schatten einiger Palmen, und schienen so versunken ineinander, dass ich sie nicht stören wollte. Und im Wasser planschte Robbie mit Eva und Jaqueline herum, die mich alle drei fröhlich begrüßten.
Jaqueline, ebenso splitternackt wie die anderen beiden, war von allen am enthusiastischsten. „Huhu Alex, komm doch rein! Das Wasser ist wundervoll!“, rief sie mir zu, so laut, dass man es wahrscheinlich bis runter zum Strand hören konnte. „Und vorhin hat mir Eva voll ins Gesicht gesquirted!“ Und wie um mir die Wahrheit ihrer Behauptung zu beweisen spritzte sie mit den Händen einen mächtigen Wasser-Schwall in meine Richtung.
Bevor sie allerdings auf diese Weise den ganzen Pool ausleeren konnte, bekam Rob sie von hinten zu fassen, schloss die Arme um sie und zog sie an sich. „Nicht nur das Wasser ist wundervoll! Die Muschis sind heute auch wieder besonders lecker!“
„Das glaub ich!“ Mich in der Hitze gleich wieder ein wenig schlapp fühlend, ließ ich mich am Beckenrand nieder und ließ die Beine ins Wasser baumeln. „Was macht ihr so?“
„Siehst du doch!“ Robbie grinste. Jaqueline hatte zunächst versucht sich ihm spielerisch zu entwinden, doch nun schmiegte sie sich kichernd in seine Arme. „Wir machen gerade Pause. Wir haben heute mehr als genug Zeit, und darum sprach nichts dagegen die Szene zu teilen. Vorhin haben wir ein bisschen im Wasser gevögelt, und nachher kommt dann der Poposex an Land dran.“
„Au ja, Poposex!“ Jaqueline quietschte auf, als Robbies Finger einen ihrer steifen kleinen Nippel zwirbelten.
„Poposex!“ Eva nickte bestätigend und fügte mit fröhlichem Stimmchen eine längere Erläuterung auf ungarisch an, die natürlich keiner verstand. Deutlich war allerdings, dass sie ihre kleine Hand unter der Wasseroberfläche an Robbies langem Schweif hatte, und sich nun von hinten an diesen heran schmuste.
„Ich sehe schon, ihr habt mal wieder richtig Spaß!“, sagte ich mit dem leichtem Bedauern des Zuschauers, und Robbie nickte begeistert:
„Alter ich sag dir: die zwei hier mal ganz für mich alleine zu haben, das ist bis jetzt der Höhepunkt der Tour!“
Darauf antwortete ich erst mal nichts, denn mir war bewusst, dass eigentlich ich für den Pool-Dreier mit den beiden geilen Wasserratten eingeplant gewesen war. Doch natürlich gönnte ich auch Robbie den Spaß – zumal meine Karriere im Erotik-Geschäft ja damit begonnen hatte, dass ich einmal für ihn eingesprungen war, und die Mädels bei ihm ganz sicher in guten Händen waren.
Jaqueline allerdings schien sofort zu bemerken, dass ich zu grübeln begonnen hatte. „Ach komm! Nicht traurig sein Alex – auch dein nächster Take kommt bestimmt. Und dann gibt du wieder alles!“ Sie stutzte einen Moment. „Aber bitte nicht wieder zu viel!“, schränkte sie dann mit einem kleinen Lachen ein. Und um mich noch weiter zu trösten, paddelte dann auch schon Eva zwischen meine Schenkel und griff mir ohne jede Vorrede zielsicher in die Shorts.
Nicht das ich dagegen irgend welche Einwände gehabt hätte, aber das verstieß ganz klar gegen Kittys Sex-Verbot. Doch da die blonde Blasmaus meine Erklärung sowieso nicht verstanden hätte, und da ich viel zu sehr Gentleman war, um mich einem lüsternen kleinen Mäulchen zu entziehen, ließ ich zu, dass sie flink meinen Pimmel hervorholte, sanft die Spitze küsste und mich mit fleißiger und dennoch zärtlicher Handarbeit schnell zu voller Länge heranwichste.
Jaqueline kicherte, während sie meinem Schweif beim wachsen zusah. „Siehst du, wir wollen alle nur, dass es dir gut geht!“
Und auch Robbie war sofort für Evas neue Idee der Pausengestaltung zu haben. „Also wenn das so ist…“ Er hob seinen nackten Körper aus dem Wasser neben mich auf den Beckenrand, und sofort war Jaqueline bei ihm, um sich seinen langen, halbsteifen Lümmel zu schnappen.

Und so saßen wir beide nun also am Rande des Pools, die Beine im Wasser, und ließen uns von den zwei kessen Schneckchen tüchtig die Nudeln lutschen. Je ein reizendes Köpfchen war da bei jedem an der erfreulichen Arbeit, und wurde von uns Jungs mit freundlichen Worten angeleitet und ermutigt.
„Ja, so ist’s gut meine Hübsche! Geh mir auch mal ein bisschen an die Eier!“ Wunderbarerweise verstand Eva sofort, was ich von ihr wollte, und züngelte mit herzerwärmenden Lächeln an meinem Sack herum.
Jaqueline unterdessen versuchte schon wieder möglichst viel von Robbies Langschwert in ihre Kehle aufzunehmen. „Meine Güte, so klein, und doch so gierig!“ Der beachtlich bestückte Rastamann ächzte lusterfüllt. „Da muss ich ja wirklich aufpassen, dass ich nicht jetzt schon meinen Saft abschieße!“ Denn bei all seiner Neigung zu privatem Nebenher-Geficke – auch Robbie war ein echter Profi.
„Leute, ist das schön hier!“, seufzte ich schließlich etwas später und streichelt meiner unermüdlichen Bläserin leicht durchs nasse Haar. „Da will man gar nicht mehr weg!“ Denn wenn mich irgendwas wieder voll zu Kräften bringen konnte, dann war das ein schöner, zärtlicher, ausführlicher Blowjob – da konnte man doch gleich spüren, wie man die (metaphorischen) Flügel ausbreitete, um sich im nächsten Schritt triumphierend in die Lüfte zu erheben. Und beim Dreh hatte man viel zu oft keine Zeit, um die Kunstfertigkeit der Partnerin so richtig zu genießen…
Irgendwann hörte ich Schritte hinter mir, doch ich wandte mich nicht um. Die süßen Bemühungen der kleinen Ungarin um meine inzwischen extrem drängende Härte waren einfach zu rührend. Das war nun wirklich ein Blowjob wie Erdbeeren mit Schlagsahne, wie flauschige Katzenbabies, wie ein lauer Sommerabend mit herrlichem Sonnenuntergang… Erst als sich Kitty plötzlich unvermittelt neben mir hockte und mir ins Ohr pustete, zuckte ich zusammen, so dass Eva fast, aber nur fast, Fühlung mit meiner steifen Latte verlor.
„Hu, hast du mich aber erschreckt!“ Für einen Moment glotzte ich bloß und begegnete dabei völlig unvorbereitet dem mitleidlosen Blick meiner Pornokatze.
„Na, alles wieder fit im Schritt?“ Kitty sah an meinem selten strammen Fickstift sehr wohl, dass dem so war, doch genoss sie es viel zu sehr, wie ich mich vor ihr wand.
„Sorry, Baby, das hier, das ist… das ist bloß… ein Test.“ Da Eva gar nicht daran dachte von mir abzulassen und mein Schwanz in Kittys Gesellschaft eher noch größer zu werden drohte, als er ohnehin schon war, konnte man wohl von einem sehr erfolgreichen Test sprechen.
Doch die junge Frau mit dem wilden Haar schien davon nicht im geringsten beeindruckt. „Ja klar.“ Ihre Stimme troff vor Sarkasmus. „Du wolltest sicher nur mal nachschauen, ob noch alles funktioniert.“
Ich nickte. „Ähm ja. Genau.“
„Und?“ Ihre wie üblich gnadenlose rechte Augenbraue erreichte neue Höhen.
„Es funktioniert.“, sagte ich lahm.
„Na dann bist du hier ja fertig.“ Kitty griff mich bei der Hand und zog mich, Evas empörten Protest nicht achtend, mit festem Griff auf den harten Boden der Realität zurück. „Komm schon, sag deinen Testerinnen Adieu und lass uns ein bisschen Spazieren gehen.“ Sie lächelte, plötzlich warm und aufmunternd. „Hier gibt’s einfach zu viel Ablenkung.“
Ihr wollte ich heute ganz sicher nicht widersprechen – ganz sicher nicht, wenn sie mir solche Angebote machte. „Sorry, ihr Hübschen!“ Ich packte also meinen Ständer weg und grinste die Mädels entschuldigend an, bevor ich mich an Robbie wandte. „Ich verlass mich natürlich drauf, dass sie mit dir ’ne gute Zeit haben werden!“
Er gab mir die Hand darauf. „Klar, Alter! Ist doch Ehrensache!“
Und so ließ ich die drei also zurück, wobei ich gerade noch mitbekam, wie Robbie ins Wasser zurückkehrte und sich die beiden Blondinen mit geöffneten Beinen auf den Beckenrand setzten – nun waren wohl sie an der Reihe oral erfreut zu werden.

Ich zog mir noch schnell Schuhe an, dann verließen wir dass Anwesen. Dabei überließ ich es Kitty, den Weg vorzugeben, denn im Gegensatz zu mir kannte sie die Gegend. Über der Schulter trug sie eine Umhängetasche, wollte mir aber nicht verraten, was sich darin befand.
Unterwegs fragte sie mich, wie es mir ging – „Schon viel besser!“, erklärte ich wahrheitsgemäß, und anscheinend war sie sogar bereit, mir das zu glauben. Ansonsten redeten wir nicht viel, aber allein ihre Gesellschaft war für mich schöner, als all die vergänglichen Freuden, die ich in der Finca hätte genießen können. Es machte Spaß, sie so gut gelaunt und in Bewegung zu sehen – die schlanken Beine unter den abgeschnittenen Jeans, den kleinen Knackpo, ihr Gesicht im Sonnenschein, ihr Haar im Wind von See. Sie schien glücklich – glücklich mich bei sich zu haben, wie ich hoffte – und da brauchte es keine Worte zwischen uns.

Nach einer Weile konnte man unter uns das Meer sehen, und wir hielten inne, standen eine Zeit lang einfach nur da und schauten hinaus ins Blaue, ich mit meinen Arm um ihre Schulter, und völlig zufrieden mit der Welt. Doch dann strebte Kitty weiter. „Komm, ich zeig dir was!“
Sie führte mich einen halb verborgenen, steilen Pfad die Felsen hinab. Es war eine ziemliche Kraxelei, aber plötzlich öffnete sich der Weg vor uns zum Strand, und wir waren direkt am Wasser.
Ich war ehrlich begeistert. „Wow, das… das ist toll hier!“ Die kleine Bucht war wirklich atemberaubend schön, und um uns herum war keine Menschenseele zu sehen.
„Ich weiß!“ Kitty drückte sich dichter an mich. „Hier an diesem Ort hatte ich vor ziemlich genau einem Jahr mal wundervollen Sex mit einem sehr begabten Kollegen. Es war kurz bevor ich meinen Rückzug aus dem Job bekannt gegeben habe. Er war Franzose, groß, dunkel und gutaussehend, ein echter Jungfernbrecher vor der Kamera und ein total lieber Kerl überall sonst, und ich glaube, er war ganz schön in mich verknallt. Wir haben eine wunderbare Nacht hier verbracht, nur wir zwei ganz für uns, und am nächsten Tag…“, sie schaute nachdenklich ins Leere, „…habe ich ihm gesagt, dass ich keine feste Beziehung will. Nicht mit ihm, und auch nicht mit irgend jemand sonst.“
Ich verspürte bei diesem Ende der Geschichte einen kleinen angstvollen Stich, doch ich hatte genug von Rätselspielen und fragte sie deshalb direkt: „Und was willst du mir mit dieser Story sagen?“
Ihr Seitenblick war plötzlich erschrocken, fast schuldbewusst. Die Parallelen waren ihr anscheinend gar nicht aufgefallen. „Nichts. Es kam mir nur gerade so in den Sinn.“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich, um Verzeihung heischend, auf den Mund. „Ich mag dich. Ich mag dich wirklich total gerne. So wie ich noch nie zuvor einen Mann gemocht habe. Und wenn ich nächstes Jahr wieder hier her komme, dann will ich, dass du dabei bist.“
Die Wärme, die ich bei in diesem Augenblick um mein Herz spürte, war nicht mit Worten zu beschreiben.
Kitty packte nun ein paar Handtücher aus ihrer Tasche und breitete sie auf dem Boden aus. „Wie wär’s mit einer Runde schwimmen?“, fragte sie mich unternehmungslustig, und ich stellte fest, dass sie sich schon halb ausgezogen hatte. Der wundervolle Anblick ihrer vollen, festen Brüste, ihrer kleinen rosigen Nippel, der verschlungenen Tattoos auf ihrem Rücken und ihren Schultern nahm mir den Atem, und es bestand kein Zweifel, dass sie nackt ins Wasser wollte. „Komm, dass wird großartig! Ich passe schon auf dich auf!“, fuhr sie fort, als sie merkte, dass ich zögerte, und stieg mit aufmunternden Lächeln aus ihren Shorts.
Da war jede Gegenwehr meinerseits natürlich zwecklos – also riss auch ich mir die Kleider vom Leib und folgte ihr ins Wasser.

Wir tollten eine Weile miteinander herum, planschten, fummelten und amüsierten uns. Nach meinem gestrigen Zusammenbruch zog ich es allerdings vor, im seichten zu bleiben, und Kitty war rücksichtsvoll genug, um immer in meiner Nähe zu verweilen. Das Wasser war wundervoll, das Wetter war wundervoll, die Szenerie war wundervoll, doch ich hatte nur Augen für das wundervolle Mädchen an meiner Seite.
Schließlich, als wir unsere Körper zum wer weiß wievielten Male aneinanderdrückten und uns küssten, konnte ich nicht mehr warten. Ich griff sie mir, hob sie hoch und trug sie an den Strand zurück, wobei ich kaum meinen Blick von dem ihren lösen konnte.
Sie sah mir auch noch tief in die Augen, als ich sie auf einem der am Boden ausgebreiteten Handtücher ablegte. Wir teilten einen weiteren, schier endlosen Kuss, dann liebkoste ich mich ganz langsam ihren traumhaften Körper herab – ihren Hals, ihre Schultern, ihre Brüste, ihren Bauch. Ich schmeckte das Salz auf ihrer Haut, roch die drängende Süße ihrer Haut, und ganz langsam näherte ich mich dem verlockenden Geheimnis ihrer Scham.
Kitty, sonst immer so bestimmend und fordernd, ließ es einfach geschehen, und nur ihre leisen Seufzer wiesen mir den Weg. Wenn sie sich daran erinnerte, dass sie mir gestern noch für den heutigen Tag jeden Sex hatte verbieten wollen, dann verzichtete sie darauf es zu erwähnen. Denn sie wollte mich, ersehnte mich, zog mich nur durch ihren unbezähmbaren Willen an sich wie ein Magnet, und ich versenkte mich dankbar in ihre Augen, in ihr Begehren und in ihren Körper.
Ganz langsam drang ich in sie ein, und sie hieß mich mit jeder Faser ihres Leibes willkommen. Ihre Arme schlossen sich fest um mich, und zärtlich glitten unsere Leiber ineinander, ungeduldig, aber doch bereit jede Mikrosekunde süßer Erwartung ganz auszukosten. Und dann war es soweit – wir verschmolzen zu einem Atem, einem Herzschlag, einer Freude. Ich spürte ihre erregten Nippel hart auf meiner Haut, ich spürte die Lust in ihrem Atem, ich spürte ihre geschmeidigen Wildkatzen-Muskeln, die sanft mit mir arbeitend. Ihr Duft machte mich wahnsinnig, das Prickeln auf meiner, auf ihrer Haut brachte meine Nerven zu vibrieren, und ihre seidige, zarte, feuchte Enge ließ meinen Liebesspeer bei jeder sanften, aber tief vordringenden Bewegung lustvoll aufstöhnen.

Wir liebten uns weiter und immer weiter, in einem ruhigen, fließenden Rhythmus. Es schien als würden wir kein Ende finden, nicht heute, nicht in diesem Sommer, nicht in diesem Leben. Sie brauchte mir nicht zu sagen, wie sie es wollte, ich spürte es. Ich wusste es. Es war, als hätte ich es immer gewusst. Und dann spürte und wusste ich, dass sie kurz davor war zu kommen.
Ihr Höhepunkt näherte sich langsam, schlich wie auf Samtpfoten durch das Unterholz heran, wie eine erregende, bedrohliche Präsenz, die nicht klar zu bestimmen, aber doch nicht zu leugnen war. Und dann sprang sie Kitty plötzlich an, gnadenlos, erderschütternd, vulkanisch, wie ein schwarzer Panther in der Nacht. Sie jauchzte auf, sie biss mir in die Schulter, sie riss an meinem Körper, sie schüttelte sich in meinen Armen, sie schluchzte auf… und dann lag sie plötzlich ganz still unter mir, während ich, fast ungläubig, auf sie herabblickte – sie war schön, sie war wundervoll, und so unbezähmbar sie sonst auch schien, in diesem Moment war ihr Glück ganz das meine.

Lange blieben wir so beieinander liegen, ich nach wie vor mit meiner stählerner Härte tief in ihr, und lauschten unserem Herzschlag und unserem Atem. Keiner von uns sagte ein Wort. Es gab nichts zu sagen. Plötzlich aber, nachdem mehrere Erdzeitalter vergangen waren, riss uns eine Stimme aus unserer gemeinsamen Versunkenheit. „He ihr da! Schon wieder gut dabei, wie man sieht!“
Erstaunt hob ich den Kopf, und auch Kitty schaute sich träge um. Mich gehen lassen wollte sie aber dennoch nicht, denn ihre Beine blieben weiterhin mit den meinen verschlungen, und ich folglich auch ganz in ihr versenkt.
Es war Nick, den wir da plötzlich vor uns sahen, und hinter ihm kam tatsächlich ein komplettes Filmteam den Pfad herab, den auch wir zuvor benutzt hatten.
„Was macht ihr denn hier?“ Kittys Stimme klang immer noch ein wenig verschwommen, so als hätte sie Schwierigkeiten das Geschehen um sie herum ganz zu erfassen.
„Arbeiten natürlich!“ Halb belustigt sah der nun neben uns stehende, mal wieder vor Tatendrang berstende Regisseur auf unsere aneinander geschmiegten, lusterhitzten Körper herab. „Und das wir heute Nachmittag hier arbeiten wollten, das stand eigentlich von Anfang an fest.“
Kittys entgeisterter Blick, der zeigte, dass sie nun ganz allmählich in die Wirklichkeit zurückkehrte, war unbezahlbar. „Oh Shit. Oh Shit. Sorry, ich hab’s tatsächlich vergessen. Und zwar total!“
Dieses Eingeständnis löste nicht unwesentliche Erheiterung bei Nicks Gefolge aus. Kitty war schließlich bekannt dafür, auch im wüstesten Getümmel immer einen klaren Kopf zu behalten – aber anscheinend hatte auch sie ihre schwachen Momente.
Auch Nick grinste belustigt. „Lasst euch bloß nicht von uns stören. Wir brauchen ohnehin noch einen Moment.“ Und dann war er wieder ganz der Anführer seiner Mannschaft. „Ich denke, da vorne wäre es gut. Für die Fotos haben wir da einen schönen Blick aufs Meer. Und für die ersten Stellungen vielleicht hier bei den Felsen. Wenn wir’s uns da ein wenig bequem machen können…“

Kitty und ich versuchten uns einigermaßen zu sortieren, um nicht im Weg zu sein, während das Filmteam schnell an die Arbeit ging, um alles vorzubereiten. Es würde eine Szene mit Tina und Snake werden, und ich hatte nichts dagegen ihnen zuzusehen. Die beiden waren eine beliebte Paarung – sie der blonde deutsche Pornostar mit dem kurvenreichen Luxuskörper und den endlos langen Beinen, und er einer von Amerikas größten schwarzen Profischwänzen – und auch die Chemie zwischen ihnen schien zu stimmen.
Snake, sein dunklen Ebenholzmuskeln beeindruckend und sein großer Penis bloß von knappen Badeshorts gezähmt, sah zumindest begeistert zu, als Tina wenig später in einem scharfen roten Badeanzug teils im Wasser, teils an Land für ihn und die Kamera posierte. Lasziv spielte sie mit einer Sonnenbrille, wand sich lustvoll in den Wellen und warf das nasse Haar herum. Und Kitty entging natürlich nicht, wie ich das blonde Fickstück bereits jetzt schon wieder mit den Augen verschlang.
„Was ist das bei euch Kerlen nur mit Blondinen und roten Badeanzügen?“, grinste sie mich an, während sie sich ein Handtuch um die Schultern schlang, dabei aber nicht wirklich versuchte, irgendetwas an ihrem begehrenswerten Körper vor mir oder den anderen zu verbergen. Und ich zuckte bloß die Schultern, während eine meiner Hände schon wieder an mir selbst beschäftigt war.

Kitty und ich sahen den anderen weiter zu. Sie schmiegte sich nun fest an mich, und bald schon spürte ich auch ihre Finger an meinem Schwanz, was ich nur gerne mit eigenen Zärtlichkeiten an ihrer allerliebsten nassen Fotze vergalt.
Nick vergeudete keine Zeit um zum nächsten Schritt überzugehen, und bald waren Tina und Snake so richtig bei der Sache. Vor uns küssten sich die goldene Göttin und der schwarze Riese auf leidenschaftlichste Weise. Seine großen Hände glitten kraftvoll und voller Begierde über ihre überweltlichen Kurven, während sie in seine Badehose griff und dort mit der gewaltigen Bestie rang, die gerade im Erwachen begriffen war. Sie rieb ihren fantastischen Arsch an ihm, und seine Finger glitten zwischen ihre Beine, unter ihren Badeanzug, in ihre feuchte Lusthöhle, dass ihr glatt die Luft wegblieb. Schließlich ging Tina vor ihm auf die Knie und befreite seine ungeduldige Männlichkeit aus ihrem Gefängnis, die ihr wie eine wütende Seeschlange entgegenzuckte.
Doch Tina wusste, wie man Monster betörte. Ihre fantastischen Lippen, unterstützt von zwei fest zupackenden Händen, machten sich an die Arbeit, und sie blies ihn so nachdrücklich, dass jedem heterosexuellen Mann schon beim Zusehen glatt die Spucke wegbleiben musste. Hingebungsvoll verwöhnte sie seinen Schaft und seine prallen Eier, bevor Mr. Snake ihr die Träger ihres Badeanzugs von den Schultern streifte. Er entblößte ihr großen Brüste, küsste ihre steifen Nippel, knetete ihre prallen Kuppeln, und drückte Tina dann wieder hinunter in den Sand zu seinen Füßen, um ihr seine Keule zwischen die dicken Möpse zu schieben. Mit pumpenden Hüften vergnügte er sich an ihr, während sie ihre Titten fest für ihn zusammendrückte und mit der Zunge seine immer wieder vor ihr erscheinende Eichel verwöhnte.

Ich gleichen Maß, wie die Hitze der Szene stieg, wuchs auch die Hitze in meinem Innern. „Weißt du, worauf ich jetzt Lust hätte?“, fragte ich Kitty irgendwann mit einem kleinen Kuss auf ihre Wange, gerade als die Aufnahmen kurz unterbrochen waren und Tina sich aus ihrem Badeanzug schälte.
Der Pornokatze war an ihrem kleinen Lächeln anzusehen, dass sie meine Antwort bereits ahnte. „Worauf denn?“
„Mit einzusteigen!“
Auflachend vergrub Kitty ihr Gesicht an meiner Brust. „Mein Gott, du verrückter Gockel du! Du musst aber auch echt jede besteigen!“
„Na klar!“ Ich zuckte die Schultern. „Einmal will ich’s eben noch wissen, bevor meine Ferien vorbei sind!“ Mein Ständer und mein Idiotengrinsen ließen keinen Zweifel daran, wie ernst ich das meinte. „Das ich wieder voll da bin, habe ich dir ja wohl bewiesen. Und ich habe ja auch immer noch einen Wunsch frei. Du erinnerst dich?“ Lang, lang war’s her, dass ein tapferer junger Pornoanfänger drei Aufgaben für seine gute/böse Fee gelöst hatte – doch Kittys daraus entstandene Schulden waren immer noch nicht ganz abbezahlt.
Ihr Blick verriet dann auch belustigte Verzweiflung über mein zu gutes Gedächtnis. „Ja, ich erinnere mich. Immer in den unpassendsten Momenten.“ Sie seufzte, und plötzlich musste auch sie grinsen. „Okay, dann lass mich mal schauen, was ich für dich tun kann. Versprechen kann ich dir allerdings nichts – auf diesem Schiff ist Nick der Kapitän.“
Diese Tatsache musste ich akzeptieren. Aber allein das Kitty sich für mich einsetzen wollte, erfüllte mich mit lustvoller Zuversicht.
Meine Liebste stand also auf, nach wie vor nur mit dem Handtuch um die Schultern, und ging zu dem befehlshabenden Ex-Darsteller hinüber, der seinen Akteuren gerade neue Anweisungen gab. Sie sprach leise auf ihn ein, und ich war soweit entfernt, dass ich nicht alles verstehen konnte: „Ich hab ihm blöderweise was versprochen… notgeiler Bock… falls man das irgendwie einbauen kann… findet einfach keine Ruhe, der triebige kleine Ficker… also wenn ihr alle einverstanden seid…?“
Gespannt hielt ich den Atem an. Und das erste Anzeichen dafür, dass meine Idee durchzudringen schien, war, dass Tina mir zuzwinkerte. „Unersättlich, hm?“
Ich antwortete ihr mit breitem Grinsen und einer Geste in Richtung meiner voll ausgefahrenen Ficklatte, die offensichtlich gut bei ihr ankam. „Wenn ich dich sehe, dann immer!“
Und bei ihr gab es natürlich wie immer eine Menge zu sehen – der blonde Erotikstar war mittlerweile ganz nackt, lehnte sich an Snakes starke Schulter und spielte ein wenig mit ihrem blanken Luxusfötzchen – sie konnte es offensichtlich nicht abwarten gleich ordentlich gestopft zu werden. Und ob nun ein oder zwei Profischwänze dabei zum Einsatz kämen, war ihr gleich. Doch auch Snake schien nichts dagegen zu haben, seinen Fick für diesen Nachmittag zu teilen. Und Nick sah natürlich sofort neue Möglichkeiten…

Und so war die Sache geritzt. Der Regisseur teilte uns mit, wie er sich den weiteren Verlauf der Sache vorstellte. Ich freute mir da natürlich ein Loch in den Bauch, Kitty schaute aber nach wie vor ein wenig skeptisch.
„Du bist nicht ganz überzeugt, oder?“, fragte Nick, und sie zuckte die Schultern.
„Ich bin mir nicht sicher, ob er’s schon wieder drauf hat.“, sagte sie, und rückte das Handtuch um ihre Schultern etwas zurecht.
„Vielleicht machst du dir zu viele Sorgen. Er ist schließlich jung und steht voll im Saft, da kann man auch mal Überstunden machen.“ Der erfahren Pornograph wies mit einer Geste darauf hin, dass ich mir mit geilem Blick auf Tina, immer noch herzhaft die Rute hobelte. „Für mich sieht er auf jeden Fall bestens erholt aus.“
„Sex mit Kitty ist eben reine Erholung!“, rief ich den beiden fröhlich zu, dabei nicht im Wichsen inne haltend, und der Regisseur lachte.
„Also, das habe ich aber anders in Erinnerung!“, sagte er im charmanten Ton zu der Frau mit den Tattoos, worauf auch Kittys Augen erfreut aufzuleuchten schienen.

Ich zog ich mich also rasch wieder an – Shorts, T-Shirt, Schuhe – wenn es natürlich auch nur für eine kurze Weile sein sollte. Auf einem auf dem Boden ausgebreiteten Handtuch ritt Tina nun lustig auf Snakes großem Schwanz, so dass ihr goldenes Haar wild durch die Luft flog. Ihre Hüften pumpten in voller, professioneller Gewandtheit, nicht im kleinsten Bisschen eingeschüchtert von seinen erhabenen Ausmaßen. Seine großen, gierigen Hände lagen einmal mehr fest an ihren teuren Titten, drückten und kneteten. Und dann, ohne große Einführung, trat ich zu den beiden ins Bild.
„Hi,ihr zwei! Ist ja echt geil das ich euch hier treffe!“, verkündete ich gut gelaunt, so als wären wir alle drei die besten Bekannten, und so als würden mir am Strand ständig irgendwelche vögelnde Pärchen begegnen.
„Oh hallo, Alex!“ Tina verringerte ihr Ficktempo nur minimal. „Mit dir habe ich hier ja gar nicht gerechnet!“ Und als ihr schönstes Fotomodel-Lächeln so zu mir aufleuchtete, wäre ich fast vor Freude in die Luft gesprungen.
Doch ich blieb in der Rolle. „Mensch, ihr seid ja schon wieder am Ficken!“ Ich griff mir in den Schritt, wo ich immer noch einen ziemlichen Mast vor mir her trug. „Was dagegen, wenn ich mitmache?“
„Aber natürlich nicht!“ Ob gespielt oder nicht, Tinas Begeisterung fuhr mir direkt in die Eier. „Los Alex, komm schon her mit deinen großen, geilen Schwanz!“
Und das war es dann auch schon. Diese paar Worte reichten zur Einführung – zumindest im Pornofilm. Im nächsten Moment zog mir Tina bereits den steifen Fickhammer aus den Shorts und stülpte ansatzlos ihr lasterhaftes Lustmaul darüber.
Erfreut stöhnte ich auf. Back in action – Juhu! Ich spürte den anregenden Blick der Kamera, der, wie gewohnt, meinen ganzen Körper unter Strom setzte, und sofort stieg ich in den Fluss der Szene ein, so wie auch all die anderen male zu vor. Kräftig packte ich der weltberühmten Edeldarstellerin ins Haar, herzhaft begann ich mit den Hüften zu stoßen, dass sie nur so quakte – denn jetzt war die Zeit für saftigen Hardcore-Sex gekommen!

„Tina, dein Maul ist echt das geilste!“ Während ich also fröhlich das Gesicht des internationalen Pornostars fickte, kneteten Snakes Hände kräftig Tinas knackige, sanftbraune Arschbacken. Dann begann er mit seinen großen, aber erstaunlich zärtlichen Fingern ihre Rosette zu verwöhnen, zu öffnen und zu weiten. Ein erfreulicher Anblick – ebenso erfreulich wie Tinas hingebungsvoller Blick, als ich nun zu ihr herabsah und ihr meine schweren Eier in die Visage drückte. Mein langer Schaft ragte bis zum höchsten aufgegeilt über ihr auf, für mich eines dieser perfekten Pornobilder, die ich für immer in meinem Herzen tragen wollte.
Snakes Fingerei anTinas Anus sollte aber natürlich auch nicht vergebens sein – so ein Arschloch wie ihres blieb nicht lange ungefickt. Nachdem ich mich in einer kurzen Pause mit etwas Gleitgel vorbereitet hatte, ging ich hinter ihr in Stellung, beugte die Knie und setzte an. Ich genoss das Gefühl, meine dicke Eichel Millimeter für Millimeter zwischen ihre knackigen Arschbacken zu versenken. Es war einfach herrlich, den Widerstand ihres Schließmuskels zu überwinden und dann tiefer und immer tiefer in sie hinein zu dringen, bis der ganze Schaft tief in ihrem engen Darm steckte. „Eure zwei Schwänze sind einfach wunderbar!“, stöhnte sie uns zu, und tatsächlich schien auch diese Form der Arbeit für sie das reinste Vergnügen.
Ich kannte Tinas Arsch mittlerweile sehr gut, aber als ich nun zu stoßen begann, war die Präsenz von Snakes mächtigem Pfahl in ihrer Möse nicht zu ignorieren. Es war das erste mal, dass wir zwei im Tandem arbeiteten, doch schnell fanden er und ich einen lebhaften, aber angenehmen Takt, der Tina ganz gehörig in Hitze brachte. Ihre Lustschreie waren himmlisch, und ich fühlte mich einfach großartig – einmal mehr war der berüchtigte, achtzehnjährige Deckhengst Alex Speermann im geilen Einsatz an einem willigen Weltklasse-Arsch, und ich hoffte, dass die Welt einmal mehr ihren Spaß daran haben würde.
Um Beifall heischend sah ich zur Seite und begegnete Kittys Blick. Sie allerdings war abgelenkt, grübelte immer noch vor sich hin, und irgendwie schien es mir, als ging es in ihrem Kopf nicht bloß um meine angeschlagene Konstitution. Was war das da in ihrem Gesicht? Nostalgie? Begehren? Sehnsucht?
Doch ich hatte nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken. Tina forderte lautstark einen härteren Ritt, und ich intensivierte meine Tätigkeit. Ich griff ihr unters Kinn, drehte ihren Kopf zu mir, küsste ihre Wange, leckte über ihre Lippen. „Wir machen dich ja so was von fertig, du geile Sau!“, ächzte ich, „An uns wirst du dich noch lange erinnern!“ – hoffentlich genau so lange, wie ich mich an sie erinnern würde!

Etwas später, als ich für die Kamera ein paar mal ganz den Stecker rauszog, um mich dann langsam wieder in ihr zu versenken, sah ich aus dem Augenwinkel, wie Kitty und Nick leise miteinander redeten. Doch zunächst dachte ich mir nichts dabei – Tinas geiler Arsch forderte meine ganze Aufmerksamkeit.
Schließlich unterbrach der Regisseur die Szene – und dann kam die Ankündigung, die mir fast das Herz aus der Brust explodieren ließ „Sieht so aus, als hätten wir statt eines Dreiers gleich einen Vierer.“
Mit einem mal hatte ich das Gefühl, als sei mein Schwanz noch größer als der von Snake. Hatte ich wirklich richtig gehört? Hatte ich wirklich richtig verstanden? Ungläubig starrte ich meine Liebste an, und sie grinste kätzisch zurück: „Eigentlich hatte ich das alles ja ganz anders geplant.“, sagte sie leichthin. „Aber euch so zuzusehen macht mich einfach tierisch geil, und irgendwo und irgendwann muss ich das Comeback ja mal anfangen!“
Meiner Kehle entrang sich daraufhin bloß ein a****lisches Grunzen. „Komm du mir bloß her!“, dachte ich bei mir, „Wenn ich dich gleich zu fassen kriege, dann bist nachher du diejenige, die hier vor Erschöpfung zusammen bricht!“

Nick ließ Tina, Snake und mich zunächst noch einen Moment für uns weiterficken, aber plötzlich spürte ich, dass jeder Muskel in meinem Körper vor Erregung zu zittern schien, so ungeduldig war ich auf das, was nun kommen würde.
Und natürlich hatte Kitty keinen leisen Auftritt. Rasch kam sie ins Bild gelaufen, wieder bekleidet mit Top und Shorts. „Da bist du ja, du Arschloch!“, fuhr sie mich wütend an und gab mir einen groben Stoß an die Schulter. „Kaum lässt man dich Penner mal eine Sekunde aus den Augen, da fickst du schon wieder mit ’ner anderen rum!“
Um Entschuldigung heischend blickte ich zu ihr auf, während meine Hüften weiter kräftig in Tinas Po stießen. „Sorry Baby, aber der Arsch hier, der war wirklich zu geil, um ihn links liegen zu lassen!“ Wie um meinen Worten mehr Gewicht zu verleihen zog ich mich noch einmal komplett aus ihr heraus und präsentierte Kitty Tinas von mir weit aufgefickte Rosette.
„Dann lass mich doch mal schmecken, ob der Arsch wirklich so geil ist!“ Mein Pornotraum hockte sich neben mich und riss meinen gerade wieder im Eindringen begriffenen Schwanz geradezu aus Tinas Enddarm heraus, um ihn sich dann ansatzslos ins gierige Maul zu stopfen.
Für eine Sekunde, aber wirklich nur für eine Sekunde, starrte ich entgeistert zu ihr herab. Doch ich kannte Kittys Stil vor der Kamera aus meinen ausführlichen Studien zu gut, um mich nach diesem Akt der Versautheit noch groß zurückzuhalten – die Zeit für Zärtlichkeiten zwischen uns war vorbei. Also schnappte ich sie mir mit beiden Händen in einem wahren Schraubstockgriff, zwang mich ganz weit in ihren Rachen und fickte ihren Schädel mit harten Stößen, dass es nur so schäumte.

Heißa, das war ein Gefühl – die wundervolle, hochverehrte Krazy Kitty meine tabulose Benutzhure, und zwar vor der Kamera und ganz unverhofft! Wie abgefahren endgeil war das denn !? Und Nick stand derweil nur da und sah zu, wie vor ihm seine Szene entgleiste… Er war eigentlich nicht für die ganz so harten Nummern zuständig. Doch er nahm’s sportlich und ließ uns gewähren.
Kitty, erst seit drei Minuten zurück an der Front, war ihrerseits schon wieder mit Haut und Haaren dabei. „Du mieses Stück Scheiße!“, fuhr sie mich mit funkelnden Augen an, als sie sich mir einmal entwinden konnte. Sie spuckte dicken Rotz in den Sand, doch ich lachte bloß mitleidlos und rammte mich zurück in Tinas Arsch. Allerdings hatte ich die Rechnung ohne das verrückte Katzenvieh gemacht, denn nach einem halben Dutzend Stößen bemächtigte sie sich schon wieder gewaltsam meiner Männlichkeit, um sich erneut daraufzustürzen, so als sei sie die größte Delikatesse der Welt.
„Wenn du jetzt auch noch einsteigst, wird’s richtig geil!“, säuselte Tina (es sagt viel über sie aus, dass sie, eingeklemmt zwischen zwei gut bestückten Kerle, immer noch säuseln konnte) in Richtung unseres Regisseurs, gerade als Kitty ihr einmal mächtig auf den Arsch gespuckt und meinen sabbertriefenden Kolben dort wieder angesetzt hatte. Doch zu ihrem sichtbaren Bedauern lehnte Nick dankend ab. „Nein, nein, macht ihr nur. So ausgehungert wie Kitty ist, hätte ich Angst, dass sie mir was abreißt.“

Tatsächlich schien Kitty so ungeduldig, dass ihr fast die Tränen kamen. An einen Felsen gelehnt masturbierte sie heftig zu unserem fortgesetzten Sandwich-Fick, fuhr sich grob mit der halben Hand durch die Möse und wimmerte sehnsuchtsvoll. Die Shorts hatte sie sich vom vor Lust zitternden Körper gerissen, sie trug aber nach wie vor Top und Schuhe. „Oh Gott, ihr macht mich so geil, ihr heißen Ficker! Bitte, bitte, gebt mir doch auch einen Schwanz! Ich hab’s so dringend nötig!“
So herzerweichend sie auch klang, wir taten zunächst so, als würden wir ihr Gebettel ignorieren. Doch irgendwann entließen wir Tina aus unserem hammerharten Doppelfick, und die Katze griff sich, was sie wollte. „Los, her mit dir, Mister! Ich brauch jetzt unbedingt ’nen starken Neger!“
Kaum war der schwarze Stecher bei ihr, da schlang sie bereits ihre Beine um ihn. Er presste sie gegen den rauen Fels, griff ihr grob an den Arsch, und nicht gerade zärtlich arbeitete er seine enormen Ausmaße in ihre hungrige Fotze hinein. Seine kraftvoll pumpenden Hüften ließen die zierliche kleine Mieze in seinen Armen schon bald schreien vor Lust – und das war nicht gespielt, das konnte nicht gespielt sein, dass war die reine, heilige Wahrheit.
Da die beiden somit für sich beschäftigt waren, bedeutete dies, ich hatte Tina erst mal ganz für mich. Also legte ich mich auf den Boden und ließ mich von ihr abreiten, zuerst noch vaginal, doch bald auch schon wieder anal.
Irgendwann war Kitty dann wieder bei, beziehungsweise über mir. Sanke nahm sie stehend von hinten, sie stützte sich mit den Armen im Sand ab und küsste mich – oder besser gesagt, leckte an meinem Gesicht herum wie besessen. Angespornt durch Kittys Zunge stieß ich, wenn möglich, noch heftiger von unten in Tinas Arsch hinein, bis sie japste.
„Gib ihn mir noch mal zu schmecken!“, forderte mich Kitty gierig auf, Stimme und Blick triefend vor absoluter Verdorbenheit.
Aber sicher doch! Tina stieg ab, ich stand auf, und -zack- fütterte ich die Katze von vorne, während Snake sie weiter hart von hinten durchzog. „Bis zu den Mandeln, du geiles Stück!“, röchelte ich lutvoll, und nachdem meine Süße fertig geschmatzt hatte, ließ ich auch Tina noch mal lutschen, bis mir die harte Rute pochte.
Schließlich drückte Kitty mich zu Boden, stieg auf mich drauf und ließ meinen Hobel in ihre vor Nässe triefende Fotze flutschen. Ich grabschte ihr derb an die Titten, während sie ritt wie eine Göttin, und mich verfluchte wie von Dämonen besessen. „Los, du mieses Dreckschwein! Zeig mir mal, dass du mit deinem Idiotenschwengel nicht nur Blondinenärsche ficken kannst!“ Ich spürte, wie sich ihre Krallen in meine Oberarme gruben. „Du hältst dich wohl für ganz toll, du nutzloser kleiner Wichser, was?“ Hochmütig warf sie den Kopf zurück. „Stoß mir die Fotze härter durch, du Arsch! Wenn du mit deinem Kollegen da drüben mithalten willst, dann musst du schon noch ’ne Nummer brutaler werden!“
Wie üblich wusste Kitty, was sie wollte, und zum Zeichen, dass ich verstand, gab ich ihren tollen Brüsten ein paar harte Klapse, und verpasste ihr meinen dicken Fickstift so, wie sie es begehrte, und wie es meine Muskeln hergaben.
Tina bekam es unterdessen an den Felsen stehend von hinten. Einmal mehr bewunderte ich die Spannweite dieser sensationell langen Beine, die tapfer die Stellung und ihren Körper elegant in Spannung hielten, während Sexprotz Snake seine Keule von hinten tief in ihren Muschi rammte. Meine Güte, dass mussten ja Kilometer sein, die er da zurücklegte! Und auch die Blonde schien einfach nicht genug zu bekommen…
Kitty konnte sich an diesem Schauspiel ebenfalls nicht sattsehen. Irgendwann sprang sie von mir herab, so als sei ich und mein glühender Freudenstab plötzlich bedeutungslos, und kroch unter die beiden anderen Ficker, um Snakes pralle schwarze Eier und Tinas heiße Fotzenfurche zu lecken. Doch ich wartete nicht lange, um wieder in die Handlung einsteigen zu dürfen, sondern positionierte mich seitlich vor Tina, zog sie etwas zu mir her, und presste ihr mein Gehänge ins lustverzerrte Pornostar-Gesicht. „Immer gut lutschen, Fickstück! Wer gut lutscht, der wird auch gut gefickt – und zwar in alle Löcher!“
Als nächstes nahm Snake dann Kitty hoch und fickte sie im Stehen, und ich, zurück an Tinas hinterem Ende, meißelte ihr ein weiteres mal den geilen Arsch auf, so als gäbe es kein Morgen. Ich fühlte mich großartig! Vergnügt begann ich alle paar Stöße zwischen Arsch und Fotze zu wechseln und hätte am liebsten vor Freude geschrien. Ich war bis zum bersten aufgegeilt, mit Eiern wie geballte Fäuste, aber dennoch verspürte ich nicht die geringste Notwendigkeit abzuspritzen. Ich schwitzte vor Hitze und Anstrengung, meine Muskeln protestierten, und doch hatte ich das Gefühl noch ewig weitermachen zu können. Ich war voll in der Zone, und ich liebte es!
Wann immer ich meinen glitschigen Hammer aus Tinas heißem Arsch zog, war sofort Kittys wilder Mund zur Stelle, um ihn in Empfang zu nehmen, und wenn ich ihr meinen Schwanz dann ein paar mal fest auf die Wange klatschte, lachte sie mich nur an. „Drecksau!“ prustete sie in meine Richtung, und ich griff ihr ins Genick, um sie weiter zu mir herauf zu ziehen. Dann küssten wie uns, und plötzlich waren wir wieder, trotz all des extraharten Arsch-zu-Mund-Sex den wir gerade hatten, ein verliebtes Paar – es war wie im Traum!

Und in diesem Stil ging es weiter. Irgendwann hatte Kitty vier Finger tief in Tinas heißer Fotze, während sie in der umgekehrten Cowgirl-Stellung anal auf Snake ritt, und ich meinen Schwanz ganz weit in ihrer heißen Kehle stecken hatte. Dann fickten Tina und ich stehend, während Kitty sich hungrig auf Snakes Holm stürzte. Es war unglaublich, wie viel sie von seinem Arschficker-Pfeiler in den Rachen bekam, während ihr Tina dabei auch noch die halbe Hand ins glitschige Fickloch rammte. Immer wieder schienen wir fast zu vergessen, dass wir diesen Exzess für die Kameras veranstalteten, so sehr waren wir alle vier von unglaublich mitreißender Geilheit erfasst.
Schließlich gab es nur noch eins zu tun – und dafür war die Zeit nun gekommen: Bevor die Szene zu Ende war, bevor ich Kitty verließ und in die Heimat zurückkehrte, musste ich ihr noch in Großbuchstaben „Mein Baby gehört zu mir!“ in die geliebte, verhurte, göttliche Schlampen-Visage wichsen, erst dann konnte ich sie guten Gewissens anderen Männern überlassen und nach Hause fahren.
Tatsächlich stand der Höhepunkt des Drehs unmittelbar bevor. Das Objekt meiner Begierde legte sich auf eins der Handtücher, ich kniete mich über sie und fickte he




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