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Klassentreffen Teil 9.2

Pünktlich um dreizehn Uhr fuhr der Zug in den Bahnhof ein. Henry stand am Bahnsteig und erwartete mich. „Schön, dass du gekommen bist, ich habe mich so nach dir gesehnt“ begrüßte er mich und Küsste mich. Ich erwiderte seinen Kuss. „Ich freu mich auch dich zusehen“. Er nahm mir die Reisetasche ab hackte sich bei mir ein und führte mich zu seinem Auto. „Anna lässt dich schön Grüßen, sie ist mit Tante Elisabeth Gestern in ihr Ferienhaus in der Toskana gefahren und kommt erst in drei Wochen wieder. Wir habe sturmfreie Bude“. „Wenn das keine Aussichten auf ein, zwei schöne Tage sind dann weis ich nicht“. „Was möchtest du gerne Essen. Griechisch oder Italienisch?“ „ Wenn dann Italienisch“. „Das habe ich mir gedacht und eine Tisch in einer Trottaria mir einer wunderschönen Gartenterrasse bestell“.
Das Lokal lag etwas außerhalb der Stadt und hatte wirklich eine wunderschöne Terrasse. Wir Speisten vorzüglich. Nach dem Essen fuhren wir zu Henry. Ich musste mich für den Vorstellungstermin noch umziehen. Eine halbe Stunde später stand ich ihm gegenüber und er betrachtete mich eingehend. „Als Frau gefällst du mir besser“: „Das kann sein, aber ich kann mich nicht als Frau bei der Firma Eisele vorstellen, was meinst du was die dazu sagen würden“: Sie würden dir eine Job als Sekretärin anbieten“. „Das kann ich mir nicht vorstellen“. „Ich schon. Du als Sekretärin auf den Schoß vom Chef beim Diktat und seine Frau käme rein und würde euch beide so sehen, das gäbe ein hübsches Bild“. „Du hast vielleicht Vorstellungen“. „Das wäre doch mal was anders. Du kannst Mutters BMW haben. Sie hat es mir extra aufgetragen. Hier sind die Schlüssel“ Ich nahm die Schlüssel und verabschiedet mich mit einem Kuss von Ihn. „Sehen wir uns nach dem Vorstellungsgespräch. Ich will wissen wie es gelaufen ist“. „Ich komme zu dir in das Geschäft“. „Gut ich erwarte dich dann“.
Es machte eine Freude mit Annas BMW zu fahren. Ich nahm mir vor, wenn ich genug Geld verdienen würde, dann würde ich mir auch einen BMW leisten. Bis dahin war es aber noch lange.
Der Personalreferent hatte mich schon beim Pförtner angemeldet, der mich in ein Vorzimmer brachte. Dort saß eine junge Sekretärin, die mir bekannt vorkam. Wie sich herausstellte war es die Tochter meines Mieters. „Guten Tag“ begrüßte sie mich. „Es dauert noch ein bisschen, Herr Neuner ist aufgehalten worden und bittet sie ein wenig zu warten. Möchten sie etwas trinke? Einen Kaffee vielleicht“. „Wenn sie ein Mineralwasser haben“. Sie brachte mir das Wasser und ich fragte sie ob sie Bescheid wüsste, ob ihr Vater schon mit Heinz verhandelt hätte. „Ja, er hatte gestern einen Termin und ist mit den Zusagen die ihm gemacht wurden sehr zufrieden. Er meint das er dadurch einiges einsparen könne“. Das ist gut. Grüßen sie ihn und ihre Mutter von mir“. „Das mache ich. Die beiden werden sich bestimmt freuen“. Unser Gespräch wurde unterbrochen, da Herr Neuner erschien.
„Guten Tag, entschuldigen sie dass sie warten mussten, ich hatte leider von Herrn Eisele einen Termin eingeschoben bekommen“. Guten Tag Herr Neuner, Das macht doch nichts, ich habe mich mit Fräulein Meier sehr nett unterhalten“. „Sie kennen sich?“. „Ja, ihre Eltern sind die Mieter meines Hauses. Ich stamme von hier“. Er bat mich in sein Büro und bot mir einen Sessel an.
„Herr Stauber“ begann er unsere Unterhaltung „ schön, dass sie so schnell Zeit hatten. Das zeigt von Flexibilität, das ist genau das was wir von unseren Mitarbeitern erwarten. Haben sie ihre Unterlagen dabei?“. Ich reichte ihm meine Unterlagen die er aufmerksam studierte. „Wieso wurden sie bei ihrer letzten Arbeitsstelle gekündigt?“. „Die Firma hatte einen Auftrag verloren und musste den Verlust dadurch auffangen in dem sie Mitarbeiter entlässt. Da ich nicht verheiratet bin, hat es mich getroffen“. „Wenn ich ihr Arbeitszeugnis richtig deute, dann war ihr ehemaliger Chef mit ihnen sehr zufrieden. Ich verstehe nicht, dass er so einen Mitarbeiter entlässt. Es hätte bestimmt Mittel und Wege gegeben den Verlust auf eine andere Art und Weise zu Kompensieren. Mitarbeiter zu entlassen ist nicht immer die beste Lösung. Aber was soll `s. Erzählen sie ein bisschen von sich. Ich möchte mir ein genaueres Bild von ihnen machen“. Ich erzählte ihm von meinem Studium und von meinem beruflichen Werdegang, dass ich kurz nach dem Eintritt in die Firma schon eigenständig Projekte bearbeitete und schnell zum stellvertretenden Konstuktionsleiter aufgestiegen bin. „Das ist bei der Tat eine steile Kariere. Es ist leider so, dass wir schon einen Konstuktionsleiter und einen Stellvertreter haben. Wir suchen einen Ingenieur, der unser Verfahren weiterentwickelt. Ich glaube nicht, dass sie sich mit dieser Stelle zufrieden geben, unser Kostruktionsleiter ist noch sehr jung“. Ich sah meine Chance. „Ich hatte mir schon eine höhere Stelle in ihrem Unternehmen erwartet zumal ich schon einige Erfahrung haben dürfte“: „Da kann man nichts machen. Ich würde sie gerne Einstellen aber leider nur als Konstrukteur. Schade. Wenn sie es sich anders Überlegen sollten dann melden sie sich bitte bei mir. Ich würde sie gerne nehmen“. „Danke“. „Fräulein Meier wird ihnen die Bescheinigung für das Arbeitsamt ausstellen“. Wir verabschiedeten uns und wünschten uns noch einen guten Tag. Fräulein Meier überreichte mir das Schreiben für das Arbeitsamt und brachte mich zum Ausgaben wo sie mich Verabschiedete.
Froh das ich eine Absage seitens der Firma Eisele hatte fuhr ich zu Henry ins Geschäft und erzählte ihm alles. „Das müssen wir feiern. Ich lade dich zum Essen ein“. „Sehr gut, dann brauche ich mich nicht vor den Herd stellen und Kochen. Ich fahre Heim und warte auf dich“. Mit einem schnellen Kuss und einem gehauchtem „ich liebe dich“ verabschiedete ich mich und fuhr zurück zu Annas Haus.

Unterwegs beschloss ich, da ich noch gut drei Stunden Zeit hatte, bis Henry kommen würde, es mir im Garten gemütlich zu machen. es war nämlich ein wunderschöner warmer Sommertag, den ich noch genießen wollte. Nur was ziehe ich an, eine Badehose oder einen Badeanzug hatte ich nicht dabei. Mir kam eine Idee, wenn ich noch schnell in die Stadt fahre, und mir eine Badehose kaufe, dann kann ich mich im Garten Sonnen. Gesagt getan. Kurz darauf war ich wieder in der Stadt, fand auf Anhieb einen Parkplatz und ging in den Kaufhof um mir Badesachen zu kaufen. In der Sportabteilung fand ich einen Ständer mit einer großen Auswahl an Badehosen gleich neben den Ständern für Badeanzügen und Bikinis. Jedoch fand ich nicht das gewünschte. Ich hatte mir eine String Badehose eingebildet. Vielleicht finde ich bei den Badeanzügen oder bei den Bikinis etwas. Ich hatte Glück, ich fand einen Bikini in meiner Größe der mir sehr gefiel. Wie selbstverständlich nahm ich den Bikini, ging in die Kabine und probierte ihn. Er passte mir gut, nur das Oberteil war ein wenig zu groß, dass gibt sich aber, wenn ich die Silikonbusen in die Körbchen lege, dachte ich mir. Als ich an der Kasse zahlte meinte die Verkäuferin: „Sind sie sicher, dass der Bikini ihrer Frau passt, Wäsche und Badesachen sind vom Umtausch ausgeschlossen“. „Die Größe stimmt. Danke für die Information“: Ich musste 65 Euro berappen, was ein Loch in meine Kasse riss. Ich hatte mir nur 200 Euro eingesteckt. 100 Euro als Taschengeld und 100 Euro als Notgroschen, falls ich mir was kaufen wollte.
Stolz mit meiner Neuerwerbung verließ ich das Kaufhaus und ging zum Parkplatz, stieg in den BMW und fuhr Heim. Dort angekommen ging ich in mein Zimmer und zog mir den Bikini an, legte die Prothesen in die Körbchen, die dadurch ausgefüllt wurden. Wen ich doch nur so einen Busen hätte wie Cornelia, dachte ich als ich mich in dem Spiegel betrachtete. Schnell noch etwas aus der Küche zu trinken holen und dann ab in den Garten waren meine Gedanken. Ich stellte den Liegestuhl ein wenig in den Schatten und lege mich hinein. Der Wind strich um meinen Körper, so dass ich die Hitze nicht spürte. Nach einer halben Stunde schlief ich ein.




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