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Wies’n: Heimweg mit Hindernissen

Hi, zu meiner Person: ich bin Sabine, 32 Jahre alt, hab grüne Augen und rot(-gefärbte) Haare. Mit 1,68 bin ich nicht die größte, aber dafür schlank, mit einem knackigen Po und schönen B-Cup Brüsten. Seit 8 Jahren bin ich mit meinem Freund zusammen und wir führen eine rundum normale Beziehung. Allerdings teilt er meine Leidenschaft mich gerne zu präsentieren nicht. Und das ist der Grund, warum es ab und zu, wenn Alkohol und Lust zu stark zusammenspielen und er nicht dabei ist, mit mir durch geht. Es gibt niemanden dem ich von meinen Erlebnissen erzählen kann, was mich dazu bringt sie hier Preis zugeben, denn ich verspüre den starken Drang das zu tun, nachdem ich hier ein bisschen gelesen hab. Ich hoffe meine erste Geschichte gefällt Euch und freue mich über Feedback…

Es war im letzten Jahr auf dem Oktoberfest. Ich war eingeladen von einer Partnerfirma. Natürlich waren wir alle im Dirndl unterwegs, es gab die obligatorischen zwei Freibier und im Laufe des Abends gesellte sich ein Drittes und ein Viertes dazu. Die Party war auf diesem Pegel wie immer ausgelassen, wir tanzten auf den Bänken zu den aktuellen und klassischen Wiesnhits und ich war reichlich voll. So gegen zehn hab ich dann gemerkt, dass ich besser die Notbremse ziehen sollte – sprich Heimweg antreten um keinen allzu schlechten Eindruck hinterlassen.

Also raus aus dem Zelt. Das Wetter war warm und die Hölle los. Ich hatte meine Mühe und Not mich durch die Menschenmassen zu manövrieren, da ich leichte Koordinations- und Orientierungsprobleme hatte. In Gedanken, war ich bereits bei meinem Freund, dem ich noch einen fröhlichen Abend bescheren wollte… Ein kleiner Blowjob und vielleicht dürfte er heute auch mal wieder hinten rein. Das mochte ich nur, wenn ich mich so schmutzig und willig fühlte wie heute. Und orgasmustechnisch war bei mir im betrunken Zustand eh nicht viel zu holen. Ich war also quasi ferngesteuert auf Heimweg und Sex gepolt. Der Umstand, dass sich hin und wieder alles zu drehen anfing, trug dazu bei, dass meine Gedanken immer stärker fokussierten.

So taumelte ich durch die Menge und wurde immer lüsterner. Ich weiß ja nicht ob Ihr das kennt, aber ich war auf meinen Unterleib konzentriert und gleichzeitig merkte ich wie meine Blase immer stärker nach einer Entleerung forderte. Vor dem nächsten WC, dass ich ausmachen konnte, war eine unerträglich lange Schlange. Ich wurde fast wahnsinnig auf der Suche nach einem Platz, wo ich mich entleeren konnte. Und ich wollte Sex. In diesem Moment schlug dann mein inneres Teufelchen zu. Ich bog in den nächsten Biergarten ein, setzte mich an eine der Bierbänke zu ein paar Jungs.

„Kann ich mich hier kurz hinsetzen? Muss mich mal ausruh’n.“

Das war natürlich kein Problem, zumal sie sofort anfingen zu flirten und mir allen möglichen zweideutigen Kram an den Kopf warfen. Ich hatte allerdings nur eins im Sinn: mich schnellst möglich fürs pinkeln bereit zu machen. Ich rückte nah an den Tisch und riss, während ich mit den Jungs lachte – und ein bisschen zurück flirtete, soweit ich das noch hinbekam – meine Strumpfhose unter meinem Dirndl mitten im Schritt kaputt. Das war gar nicht so einfach, aber irgendwie hatte ich es dann doch recht schnell geschafft zwei Strümpfe und ein Mieder daraus zu machen. Fingernägel können so hilfreich sein. Ob’s einer am Tisch mitbekommen hat weiß ich nicht, es hat jedenfalls keiner irgendwie reagiert. Aber das war mir dann auch egal und ich war schon dabei mein Höschen über meine Knie zu bugsieren. Schnell hatte ich es dann ganz ausgezogen und genoss das Gefühl unter meinem Rock nackt am Tisch mit wildfremden Kerlen zu sitzen. Dann merke ich, dass sich meine Blase wieder meldete, griff unter den Tisch, nahm meinen Slip, legte Ihn beiläufig auf den Tisch und verabschiedete mich. Als ich ein paar Schritte weg war, hörte ich ein Johlen hinter mir. Mein Geschenk hatte wohl Anklang gefunden.

Es wurde echt Zeit. Mein Druck stieg immer weiter an, mein nackter Po und meine nackte Scham steigerten meine Lust und meine Trunkenheit war doch immer noch maßgeblicher, als ich es am Tisch sitzend vermutet hatte. Hinter dem nächsten Zelt war ein Hang, bewachsen mit Büschen. Erlösung war in Sicht. Ich schlug mich ins Unterholz, keine pissenden Männer zu sehen. Also den Rock hoch raffen, aber hinhocken war mir zu langweilig. Ich stellte mich breitbeinig hin, mein Unterleib geöffnet und dann lies ich es endlich laufen! Mein Strahl platschte auf den Boden. Ich griff zwischen meine Beine und zog mit zwei Fingern meine Scham auseinander. Wie eine zweite Bavaria stand ich dort und pinkelte alles aus mir heraus. Endlich leer. Und erregt von dem Gedanken, dass ich erwischt werden könnte, hatte ich noch nicht genug. Ich steckte mir einen Finger rein und rieb mit der Handfläche wie wild mein Lustzentrum. Schnell merkte ich dass ich einfach zu voll war für einen Orgasmus. Psychisch total aufgegeilt aber körperlich nicht mehr in der Lage. Ich hätte schreien können.

Nach dem ich mein Dirndl wieder in Ordnung gebracht hatte, wollte ich jetzt nur noch heim. Ich wusste, dass oben am Hang eine Straße ist und machte mich auf die letzten zehn Meter durchs Geäst rauf zu kommen. Das war ein ganz schöner Kraftakt und zu allem Überfluss nicht von Erfolg gekrönt. Ungefähr auf der Hälfte der Strecke stand so ein Gitterzaun, der den Hang vom Bürgersteig trennte. Na toll. Also rüber klettern, dachte ich. Trunkenheitsbedingt hatte ich nicht gemerkt, dass in ein paar Metern Entfernung auf der anderen Zaunseite zwei Typen in Lederhosen in den Büschen standen und mich entdeckt hatten.

„Wer hat Dich denn da eingesperrt?“ witzelte der eine. Der andere stand am Gitterzaun, war grade beim auspacken und musste wohl auch dringend. Und da war er wieder, mein innerer Trieb. Ich ging auf meiner Seite des Zauns auf sie zu und sagte: „Das hier ist meine Ausnüchterungszelle!“ Der eine lachte, der andere sagte nur: „Ich markier Dein Gehege mal eben.“

„Ok“, stimmte ich zu, „Das muss ich aber kontrollieren!“ Er schien nichts dagegen zu haben, vielmehr schien es ihm zu gefallen. Nicht, dass er eine Riesenlatte hatte, aber sein Schwanz wurde zusehends größer, während er es laufen lies. Jetzt ging es mit mir komplett durch. Ich lehnte mich mit dem Rücken an den nächsten Baum, der einen guten Meter vom Zaun entfernt stand, hob wieder meinen Rock legte meine Muschi frei.

„Guckt mal!“ rief ich den beiden zu. Dabei legte ich schon wieder Hand an.

„Wie geil ist das denn? Du kleine Schlampe! Mach weiter!“ Das sorgte tatsächlich dafür, dass ich auch meine Brüste aus meinem Dirndl befreite und der Pinkler jetzt mit einer waschechten Erektion da stand.

„Los, macht mit!“ forderte ich sie im totalen Sinnestaumel auf, in meine Selbstbefriedigungsaktion mit einzusteigen. Aber das war überflüssig. Ich sah, wie der Steife bereits gewichst wurde. Der zweite Ständer wurde sogleich ausgepackt. Wie wild rieb ich meine Scham im Angesicht der beiden Kerle, die sich sichtlich aufgegeilt von mir, Ihre Schwänze hobelten. Durch das Zaungitter getrennt, fühlte ich mich sicher, drehte mich um, lehnte mich nach vorne und reckte den zwei jetzt meinen Po so weit entgegen, dass sie freien Blick hatten auf alles was ich so zwischen meinen Schenkeln zu bieten hab. Einen Finger steckte ich zwischen meinen Schamlippen und bewegte Ihn rein und raus.

„Wow. Geiler Arsch!“ raunte der eine.

„Oh Gott, ich komm jetzt“ kündigte er an und flehte: „Komm näher, ich will Dich anwichsen!“

Ich dachte nicht dran, sondern zog mir den Finger aus der um ihn mir direkt in die Rosette zu stecken.

„Versuch mich doch zu treffen,“ feixte ich zurück und schaute über meine Schulter zu meinen beiden Fans. Für den ersten war in diesem Moment das Finale erreicht und er spritzte einen fetten Schub Sperma in meine Richtung, erreichte mich aber nicht. Es folgten noch zwei drei Nachschüsse. Ich war total aufgegeilt und wollte noch weiter gehen.

„Ok, hast Du ein Handy?“ fragte ich den fertigen.

„Sicher“, er zog es aus seiner Hosentasche. Sein Kumpel war auch kurz vorm Ende.

„Gib her“, forderte ich Ihn auf. Er gab es mir, neugierig was ich vorhatte. Ich griff danach, machte es an, und öffnete die Videokamerafunktion. Dann stellte ich mich direkt ans Gitter, filmte den bald explodierenden Schwanz und griff mit der anderen Hand durch den Zaun danach. Ich spürte das warme, harte Ding in meiner Hand, griff fest zu und bewegte meine Hand auf und ab.

„Fass mich an“, befahl ich dem anderen und er tat es. Seine Finger zogen meine nasse Scham auseinander und drangen in mich ein. Dann merkte ich wie der Steife in meiner Hand zuckte und er spritze auch ab. Ich lachte und melke Ihn so richtig ab. Seine letzte Ladung lief mir über die Hand, ich hielt die Kamera drauf, dann auf das Gesicht des Kerls, dann auf meinen Schoss, in dessen Zentrum die Hand des anderen rumspielte.

„Lächeln“, sagte ich und filmte auch das Gesicht des anderen. Mit der Gewissheit, dass die zwei jetzt ein schönes Andenken haben, beendete ich die Aufnahme und warf das Handy durch den Zaun. Der eine ließ ab von mir, um es aufzuheben. Schnell zog ich mein Dirndl über meine Brüste hoch und schob den Rock wieder runter, rief noch ein „Danke“ und flüchtete den Hang hinab.

Ich musste dringend Heim und mich von meinem Freund richtig benutzen lassen…




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