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Sommerregen Teil 2

Chantal startete ihr Auto und wir fuhren los, das Wetter war immer noch sehr bescheiden. Mittlerweile fing es noch an zu gewittern und die Atmosphäre wurde immer düsterer. Doch irgendwie steigerte das Ganze die Stimmung, ein Knistern lag in der Luft und das nicht nur im Freien. Nach einer kleinen Ewigkeit kamen wir zu einem Wolkenkratzer, bei dem Chantal ihren Wagen in die Tiefgarage lenkte. Wir stiegen aus und ich folgte ihr zu einem Fahrstuhl. Ich musste einfach meinen Blick immer wieder über ihre noch immer nassen Beine streifen lassen und das Geräusch, welches ihre Füße beim Gehen zauberten, erregte mich wieder. Ich konnte einfach meinen Blick nicht von, ihren so göttlichen, Beinen und Füßen nehmen. Ein lautes „PING“ unterbrach meine Gedanken, der Aufzug war da und wir stiegen ein. Chantal steckte einen Schlüssel in die Konsole und wir fuhren bis ins Penthouse.

Als wir ihre Wohnung betraten, stockte mir der Atem, ein riesiges Zimmer mit einem weißen plüschigen Teppichboden, eine in den Boden versenkte Couchgarnitur aus schwarzem Leder vor einem Kamin, in dem ein Feuer hinter einer kleinen Schutzscheibe brannte. Dahinter eine Panoramascheibe, von wo aus man über die ganze Stadt sehen konnte. Der Regen lief in kleinen Bächen an der Scheibe entlang und die Blitze am Horizont erhellten die Wohnung kurzweilig, die Schwüle lag in der Luft.
Chantal sagte zu mir: „Komm, ich zeig dir den Rest der Wohnung.“
Sie führte mich als erstes in die Küche, ein Traum von Küche mit einer urgemütlichen Essnische in der Wand eingelassen. Danach ins Badezimmer, mein Gott dachte ich mir, das ist ein Badetraum. In der Ecke eine große Eckbadewanne, gegenüber in der Wand eingelassen eine Duschkabine mit fünf Duschköpfen in der Wand und eine oben in der Decke. Neben der Duschkabine ein WC und BD und das Wandwaschbecken vor einem riesigen Spiegel montiert.
„Wirklich Chantal, ein Traum das Bad und nicht nur das“, sagte ich zu ihr.
Ein Schmunzeln umspielte ihren Mundwinkel und meinte zu mir: „Das Schlafzimmer zeige ich dir später und nun erst mal aus deinen nassen Klamotten raus, ich häng sie zum trocknen auf und du gehst dich duschen.“
Dieser Frau konnte ich einfach nicht wiedersprechen und schlüpfte aus meinen Kleidern.

Sie ging aus dem Badezimmer und ich stieg unter die Dusche. Ein herrliches Gefühl, in so einer Dusche zu stehen. Ich schloss die Augen, lehnte mich an die Wand und ließ das Wasser über meinen Körper fließen. Meine Gedanken kreisten wieder um das Erlebte vor meiner Arbeitsstelle mit Chantal. Plötzlich hörte ich es klicken. Als ich meine Augen öffnete, stand Chantal vor der Duschkabine und meinte, dass sie mich in der Kabine eingeschlossen hätte und ich jetzt einfach genießen soll.

Sie hatte sich umgezogen. Sie trug eine schwarze Coursage mit blauer Spitze, an den Strumpfhaltern hatte sie durchsichtige Latexstrümpfe mit einer schwarzen Naht hängen. Ihre Füße steckten in hohen Pantoletten mit Acrylabsatz und Plattou, deren Farbe blau war. Sie sah einfach umwerfend aus. Mein Blick tanzte ständig auf und nieder. Sie fing vor mir an zu tanzen, ihre Hände glitten ständig über ihre Beine hoch zu ihren Coursage. Langsam zog sie ihre Coursage aus und fing an, ihre wunderschönen Brüste zu kneten und zu massieren. Chantal schwebte förmlich durch das Badezimmer, bis sie die Badewanne einschaltete und langsam das Wasser einlaufen ließ.

Sie kam langsam auf mich zu, öffnete mir die Tür und sagte: „Komm zu mir und setz dich in die Wanne.“
Ich konnte ihr einfach nicht widerstehen und setzte mich in die riesige Badewanne, während sie aus ihren Pantoletten schlüpfte und sich, nachdem ich mich ins Wasser gesetzt hatte, auf den Rand setzte. Ihre Füße tasteten nach meinem kleinen Freund und umschlossen ihn unter Wasser einfach. Dieses Gefühl ist einfach der Wahnsinn.
„Chantal, ich hatte noch nie Latexfüße an meinem kleinen Freund.“
Ich fing dabei an zu zittern und ich sah, wie Chantal ihr Brüste knetete. Ich ließ meine Hände an ihren Füße nach oben zu ihren Schenkeln gleiten und streichelte sie, während ihr Füße mein Glied umschlossen und sie ihre Füße gegen einander rieb. Ein Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen, es war einfach ein Traum, so wie sie mit ihren Füßen umgehen konnte.

Ich nahm ihre Füße beiseite, setzte mich mit dem Rücken zu ihr und lehnte mich zurück. Langsam aber sicher ließ ich meine Zunge zwischen ihren Schenkeln nach oben wandern. Meine Hände ließ ich über ihren Bauch zu den Hüften gleiten und fing an, sie sanft zu streicheln und mit meiner Zunge zu verwöhnen. Als ich mit der Zunge intensiver wurde und ich ein leises Stöhnen von ihr hörte, merkte ich nur, wie sie ihre Füße um meinen harten Schwanz legte und kräftig anfing, ihn zu streicheln. Wie von Sinnen fing ich an, meine Zunge über ihre Liebeshöhle gleiten zu lassen, während ihre wunderschönen Latexfüße meinen kleinen Freund zum Wahnsinn rieben.

Plötzlich hörte sie auf und klemmte ihn ganz fest zwischen ihren Fußsohlen ein und ein lautes Stöhnen kam von ihren Lippen. Als ich dies mitbekam, konnte ich es nicht mehr zurückhalten, schrie meine Lust heraus und mein Saft schoss über ihre wunderschönen in Latex verpackten Füße ins warme Wasser. Erschöpft rutschte sie hinter mir ins Wasser und drückte mich an sich. Wir kuschelten uns aneinander und ließen mehr Wasser in die Wanne laufen.

Nach einiger Zeit hauchte sie mir ins Ohr: „So, später werde ich dir noch das Schlafzimmer zeigen.“ Mit einem Schmunzeln drückte sie einen Knopf und das Wasser fing an zu blubbern wie in einem Whirlpool. Wir kuschelten uns aneinander und sie meinte, dass ich die Nacht bei ihr bleiben sollte, das Wetter solle schließlich die ganze Nacht so bleiben und mittlerweile würde kein Bus mehr von hier fahren.




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