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Das Internat – 2. Teil

Cleo’s Beichte

Die Hauptfiguren
Madame Sophie Dubois, Schulleiterin
Cloe Mercier, Studentin aus Frankreich
Robert, Vater von Cloe
Geraldine, Mutter von Cloe
Jackie Fowler, Englischlehrerin
Silvie Muller, Biologielehrerin
Carina Schubert, Reitlehrerin
Georges, Gärtner
Theo, Sohn des Gärtners
Olga, Studentin aus Polen
Zita, Studentin aus Ungarn
viele weitere Studentinnen

Im schönen, mit antiken Möbeln ausgestatteten Esszimmer waren schon rund zwei Dutzend Studentinnen versammelt und Cleo, Olga und Zita nahmen am letzten freien Tisch Platz, an dem bereits eine junge Frau sass. Olga übernahm es, die Neue vorzustellen:

„Hallo Anke, das ist unsere neue Zimmergenossin Cleo. Sie ist gerade heute eingetroffen.“
Die Angesprochene war eine hübsche, grossgewachsene Brünette mit langen Haaren, grünen Augen und lustigen Grübchen in den Wangen.

„Freut mich sehr, willkommen im Château Folie, äh, Cressy“, meinte sie und drückte Cleo kräftig die Hand. „Warst Du schon mal in einem Internat?“

„Ja, schon in zwei solchen Einrichtungen und aus beiden…“

„…lass mich raten: rausgeflogen…“, grinste Olga.

„Wegen ungebührlichem Verhalten?“ gab Zita hinzu.

„Pst, nicht so laut“, erwiderte Cleo lachend, „das müssen ja nicht gleich alle hören!“

„Na, die Geschichten würden uns aber brennend interessieren“, witzelte Anke.
„Nach dem Essen in unserer Stube“, schlug Zita vor.

Gesagt, getan, nach dem Nachtessen gingen das Quartett gemeinsam ins Obergeschoss, lümmelte sich auf dem Sofa und den beiden Sesseln hin und Cleo liess sich nicht lange bitten.

„Also, das erste Mal flog ich raus, weil ich einen Typen, den ich im Zug kennen gelernt hatte, auf mein Zimmer schmuggelte. Wir hatten schon im Bahnwagen etwas herumgefummelt und ich war so was von heiss. Seit Wochen keinen Mann mehr gespürt und da sichte ich diesen Kerl, grossgewachsen und sportlich gebaut. Er begleitete mich vom Bahnhof zum Institut und ich zeigte ihm, wo mein Zimmer – zum Glück im Erdgeschoss – war. Ich ging schnurstracks am Pförtner vorbei, zog meine Klamotten aus und öffnete, nur noch mit BH und Slip bekleidet, das Fenster.

Der Typ klettert also rein und ich sehe, dass er schon eine deutliche Beule in der Hose hat. Wir gehen gemeinsam ins Badezimmer und ich reisse ihm fast die Kleider vom Leib, während er mir BH und Slip auszieht. Unter der Dusche fängt er an, an meinen Brustwarzen zu saugen und fasst mir zwischen die Schenkel. Ich nehme sein steifes Gemächt in die eine Hand und fasse mit der anderen an seinen rasierten Sack mit prallen Eiern drin. Er fingert an meinen Schamlippen und verliere fast den Verstand vor Geilheit. Nun befiehlt er mir, seinen hart geschwollenen Schwanz zu lutschen und gehe bereitwillig in die Knie. Blasen tat ich schon immer gern und ich kann’s auch sehr gut.“

Cleo sah ihre Freundinnen fragend an und wollte wissen, „wie steht’s bei Euch, welche Vorlieben hat Ihr denn so?“

Zita, deren Gesicht schon ziemlich gerötet war, meinte, „also ich mag das auch, allerdings finde ich 69 noch besser. Wenn mir so richtig die Fotze geleckt wird, tue ich einfach alles…“

„Ja, habe ich auch schon gemerkt“, kicherte Olga, „bei unserer letzten Nummer hat sie mich total fertig gemacht.“

Anke bekam grosse Augen. „Ihr seid doch nicht etwa lesbisch, oder doch.“

„Nein Du Dummchen, aber ein bisschen Bi schadet nie“, grinste Zita. „Hast Du denn noch nie mit einer Frau rumgemacht.“

„Ein paar Fantasien hatte ich schon, aber real, nein noch nie.“

„Soll ich jetzt weiter erzählen, oder wollt Ihr über Eure eigenen Erfahrungen berichten“, fragte Cleo schnippisch und etwas verstimmt.

„Ok, ok, aber wenn Du uns so scharfe Stories servierst, musst Du Dich nicht wundern“, beschwichtigte Olga.

„Wo war ich, ah ja… ich kniete also in der Dusche und zeigte all meine Blaskünste. Es dauert nicht lange, der Typ fängt an unkontrolliert zu zittern und plötzlich spritzt er mir eine enorme Landung Sperma in den Mund.“

„Hast Du es runter geschluckt“, wollte Zita neugierig wissen und schob eine Hand unter ihren Jupe.

„Ja klar, viele Männer sind ganz scharf darauf und tun fast alles für eine Frau, die ihren Samen vertilgt. Wir trocknen uns danach ab und ich stelle fest, dass sein Schwanz immer noch steinhart geblieben ist. Also rauf aufs Bett und ich setze mich aufs Gesicht des Typen, damit er mir richtig die Möse polieren kann. Ich sag‘ Euch, der wusste was er tat, so geil und ausdauernd bin ich noch nie geleckt worden. Schon nach wenigen Minuten ging ich ab wie eine Rakete und mitten im Orgasmus schiebt er mir unvermittelt einen Finger in die Rosette. Das war Neuland für mich und törnte mich total an. Der leckt einfach immer weiter, saugt an meiner Klit und fickt mich mit dem Finger in den Hintern. Ich kam gleich nochmal!“

„Und bei mir dauert es auch nicht mehr lange“, stöhnte Zita und rieb sich heftig zwischen den Schenkeln, „Scheisse, bin ich nass, ich laufe gleich aus.“

Cleo stand unvermittelt auf, tauchte bei Zita ab, zog ihr den Slip mit einem Ruck herunter und begann sie wie wild zu lecken.

„Gib’s mir, steck mir einen, nein zwei Finger in die Pflaume und mach mich fertig. Lecken, saugen, fingern, BITTTTTEEEE“, stöhnte Zita und verkrallte ihre Hände in Cleo’s Haaren. „Jaaaaa, mir kommt’s, mir kommt’s schon, JETZT, JETZT, JETZT, AHHHHHHH.“

Anke und Olga sahen amüsiert-fasziniert zu, wie sich Zita zuckend auf dem Sessel hin und her warf und die Augen verdrehte.

Schliesslich stand Cleo auf und nahm wieder Platz. „Als ich also gerade meinen zweiten Orgasmus verpasst bekam und mich auf den geilen Schwengel setzen wollte, ging die Türe auf – ich dumme Gans hatte vergessen, dass die Rektorin jeweils am Sonntagabend eine Kontrolle machte um sicher zu gehen, dass auch alle Schülerinnen wohlbehalten angekommen waren. Ihr könnt Euch vorstellen, dass es ziemlich peinlich war, in so eindeutiger Pose erwischt zu werden. Jedenfalls war das meine letzte Woche in jenem Internat und ich musste die Segel streichen.“

„Das wäre Dir bei Madame Dubois nicht passiert“, meinte Olga. „Sie scheint zwar ziemlich streng auf die Schulordnung zu pochen, hat aber auch viel Verständnis für unsere Bedürfnisse.“

„Ja, ja, man könnte auch sagen, dass ihre Gelüste auch nicht ganz ohne sind“, fügte Anke hinzu. „Ich habe sie mal bei einer heissen Nummer mit dem Gärtner beobachtet.“

„Oh, das wäre ja eine Geschichte für Morgen Abend“, grinste Olga…

— to be continued —




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