Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Erotischen Geschichten Fetisch Sex Geschichten Gay Schwule Sex Geschichten

Deepthroat

Nach Jahren hat sich Anita wieder mal gemeldet, wir waren mal für ein halbes Jahr zusammen, dann ist sie beruflich umgezogen, wir trennten uns aber der Kontakt ist nie abgebrochen. Sie war zu besuch in der Stadt und fragte ob wir uns evtl. treffen wollten.

Ich sollte dazu sagen, dass ich in dem halben Jahr sehr viel Spaß mit ihr gehabt habe. Sie ist absolut nymphoman und unersättlich, was teilweise schon sehr anstrengend war, aber ich habe Dinge mit ihr machen und testen können, die ich danach leider so nicht mehr gemacht habe. Aber egal, ich sagte ihr zum Spaß, dass ich sie im Hotelzimmer abholen und eine Überraschung mitbringen würde.

Der Tag kam ran, ich verließ mein Büro, setzte mich ins Auto und fuhr die 30 Minuten zu ihrem Hotel. Da viel mir mein Kommentar mit der Überraschung wieder ein. Ich grübelte die gesamte kurze Autofahrt was ich mitbringen könnte. Ich stoppte also kurz bei einem Supermarkt um Blumen, Schokolade oder ähnliches zu holen. Ich schlenderte durch die Regale, packte ein paar Dinge ein und auf dem Weg zu Kasse kam ich bei den Putz und Reinigungsmittel entlang. Dort viel mir eine Rolle Frischhaltefolie auf. Ich packte einfach alles was ich bis dato hatte wieder weg, griff mir die Folie und ging zu Kasse. Ich hatte vor Jahren mal ein Video gesehen, in dem eine Frau mit Folie eingewickelt wurde und danach hat man sie benutzt. Ich hatte mit Anita schon fesseln und Handschellen getestet, es hat ihr auch immer gefallen, aber nun wollte ich testen ob meine devote Ex sich noch eine Stufe weiter bringen lässt.

Ich parkte mein Auto am Hotel, fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und klopfte an der Zimmertür mit der Nummer die sie mir geschickt hatte. Die Tür öffnete sich und da stand Sie. Sie hatte wie ich auch in den letzten Monaten etwas an Gewicht dazu gewonnen, aber sah immer noch richtig sexy aus.
Da stand sie in kurzer Hose und T-Shirt.

„Komme rein, ich bin noch nicht so weit, war schnell duschen und muss mich noch anziehen.“

„Vor dem anziehen kommt das Ausziehen“ konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen und grinste Sie an

„Ach, du mit deinem frechen Mundwerk“ grinste sie zurück und verschwand im Zimmer. Ich folgte ihr und sie zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und legte es auf den Sessel im Zimmer.

„Bleib mal kurz so“ unterbrach ich sie „ich hab doch eine Überraschung mit“ griff in meine Tasche und holte die Folie raus. Sie guckte erstaunt aber aufgrund ihrer nymphomanischen Geilheit sprang sie natürlich gleich an.
„Was hast du den damit vor?“ Ich antwortete erst nicht, sondern packte die Rolle aus stellte mich vor Sie. Meine Arme griffen um Sie herum. Man muss dazu sagen, dass ich mit meinen fast 2m kein Problem habe das notgeile kleine Ding mit ihren 1.64 zu bändigen. Ich rollte den Anfang der Folie ab und legte ein zwei Bahnen um Ihre Oberarme und Schultern, bis die Folie ihren eigenen Grip entwickelte. Dann hielt ich die Rolle und Anita drehte sich langsam und wickelte sich selbst in die Folie ein. Ich wanderte langsam tiefer und als ich vor ihr kniete, ließ ich die Rolle los, um Sie von ihrer kurzen Hose zu befreien. Ich öffnete den Knopf, zog etwas an beiden Hosenbeinen und es offenbarte sich mir ihre geile glänzende Pussy. Sie hatte keine Unterwäsche an und ihre nicht völlig blank sondern nur gestutzter Schambereich öffenbarte sich mir.
Ich zog die Hose weitere runter und sie stieg aus ihrer Kleidung. Dann drehte sie sich weiter und ihr Po verschwand langsam in der Folie.

Ich hob sie hoch, legte sie auf das Bett und nun wickelte ich erst das rechte und dann das linke Bein mit Folie ein. Da lag sie nun, völlig bewegungslos vor mir auf dem Bett und durch die Folie schimmerten die Brustwarzen und die gestutzten Haare an der Pussy.

Ich ziehe meine Schuhe und mein Hemd aus, knöpfe meine Hose auf und lasse sie nach unten gleiten.
Stelle mich in T Shirt und Boxershorts bekleidet neben ihren Kopf ans Bett. Ich streichelte über die Folie und massiere ihre Brüste. Sie stöhnt auf und versucht sich meiner Behandlung zu entziehen. Ich ziehe ihre Körper so zu Recht, dass nun ihr Kopf über die Mattratzenkante hängt. Ich hole meinen halbsteifen Schwanz durch dein Boxershorteingriff hervor und lasse ihn in den geöffneten Mund von Anita baumeln. Ihre Lippen umschließen meine Eichel und ihre Zunge massiert in kreisenen Bewegungen meine Penisspitze.

Ein geiles Gefühl und je härter mein Schwanz wird, umso weiter schiebe ich ihn in Anitas Mund. Der Speichel läuft ihr aus den Mundspitzen und ich fange an sie immer tiefer zu ficken, ich merke wie ich ihre Maulfotze mit jedem Stoß mehr belasten kann. Auf meinem Schaft sammelt sich eine Mischung auf Precum und Speichel, der sich auf ihren Lippen verteilt. Als ich merke wie sich meine Ladung zum Abschuss bereit macht, ziehe ich meinen Kolben ganz aus ihrem Mund, halte kurz inne und merke wie sie es bedauert mich weder festhalten noch direkt abmelken zu können. Nach dem sich meine Lendenregion wieder etwas entspannt hat, halte ich ihr meinen Sack vor den Mund und sie saugt sofort gierig eines meiner Eier in ihren Mund. Ich gehe weiter in die Hocke damit sie sich mit Ihrer Zunge und den Lippen besser bedienen kann. Sie leckt meine Hoden und plötzlich merke ich wie Ihre Zunge meinen Damm leckt und versucht zwischen meine Backen zu kommen.

Ich zucke auf vor Geilheit. Stelle mich aber sofort hin um mich ihrer Zunge wieder zu entziehen. Ich laufe ins Bad. „Warte kurz, hab heute Morgen geduscht, ich spring noch mal schnell unter die Dusch“. Sie sagte etwas, was ich jedoch völlig ignorierte und ließ sie verschnürt wie sie war einfach auf dem Bett liegen. Ich duschte mich ab, seifte noch mal ordentlich meinen Schritt und die Kimme ein und war 3 Minuten später, halbwegs abgetrocknet wieder am Bett. Sie lag noch immer auf dem Rücken und war absolut hilflos. Ich stelle mich wieder breitbeinig über ihr Gesicht und ihre Zunge beginnt da wo sie vor knapp 5 Minuten aufgehört hat. Sie leckt meinen Damm und versucht immer weiter zwischen meine Backen Richtung Rosette zu kommen.
Meine Knie stützen sich am Matratzenrand ab und ich genieße die Behandlung durch ihre Zunge. Ich beuge mich vor, greife nach ihren Knöcheln und ziehe sie wieder langsam zurück aufs Bett. Ich schiebe ihre ein Kopfkissen unter ihren Kopf damit er ein wenig höher liegt. Meine Zunge säubert ihre Lippen und ich genieße es die Mischung meines Precums und ihres Speichels in meinem Mund zu haben. Ich steige zu ihr auf das Bett. Meine Knie rechts und links neben ihrer Schulter. Füße schiebe ich unter das Kopfkissen, damit ihr Kopf noch ein wenig höher kommt und ich ihn in die Richtung schieben kann in der ich ihn habe möchte.

Ich senke meinen Po ab, und meine Backen gehen auseinander. Ich hebe meine Knöchel ein wenig an und merke wie ihre Zunge problemlos meine Rosette leckt. Ich stöhne auf und vor lauter Geilheit bildet sich ein dicker Precumfaden, der von meiner Eichel bis auf ihre Brüste. Ich beuge mich etwas vor und fange langsam an, die Folie rund um ihren Schambereich aufzumachen, und ihre Pussy stück für Stück freizulegen. Es macht mich immer geiler, mich langsam der Pussy zu nähern und ihre Zunge an meinem Sack und meinem Arsch zu spühren. Mein Schwanz ist knüppelhart und meine Eichel vor lauter Blut tief rot eingefärbt.

Ich entscheide mich den Plan zu ändern, weil ich wahrscheinlich nur wenn mein Schwanz in die Nähe ihrer Pussy kommt sofort abspritzen würde. Ich steige wieder vom Bett herunter, ziehe Anita wieder mit den Schultern bis zur Bettkante. Sie ist etwas verwirrt aber ich dulde keine Widerrede. Bevor sie merkt was ich mache, schiebe ich ihre meinen knochenarten Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Sie würgt und japst nach Luft. Ich ziehe meinen Prügel wieder heraus, sie holt die Luft und ich schiebe ihn wieder tief rein. Ich ficke ihren Mund wie eine Fotze mal tief mal nur zur hälfte und ich merke wie Sie versucht mit Ihrer Zunge meinen Schwanz zur Explosion zu bringen. Es dauert nicht lange da werde ich plötzlich von meinem Orgasmus überrascht, ich stecke noch zur Hälfte in ihrem Mund und pumpe die erste Ladung rein. Und statt ihr die Chance zu geben zu schlucken oder zu spucken, drückte ich meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in sie. Es war ein geiles Gefühl Deepthroat zu ficken und dann noch die Ladung nicht in den Mund sondern in den Rachen zu pumpen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu pumpen und ergoss mich komplett in Ihr. Nach gefühlten 10 Minuten, es waren vielleicht 10 Sekunden zog ich meinen Schwanz raus und sah, dass Anitas Gesicht total mit meiner Sacksuppe und ihrer Spucke verschmiert war…

Fortsetzung folgt




Zusammenhängende

Ç’est ça!

sexgeschichten

HÄNGETITTENSAU

sexgeschichten

[Netzfund] Meine hübsche Mutter

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .