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der Besuch 10

Ok, dann kommt bitte mit ihr beiden Nackedeis“ sagte Amara. Sie stand auf, ging voran und wir folgten ihr ins Spielzimmer.

Nachdem sie die volle Beleuchtung angeschaltet hatte bat sie mich im Gyn-Stuhl Platz zu nehmen, was ich in gespannter Erwartung gerne tat. „Sehr schön Tim, und nun noch deine Beine in die Ausleger“ Nachdem ich auch das erledigt hatte kam Amara zu mir und küsste mich sanft auf die Lippen .
„Keine Angst Tim es passiert dir nichts“ mit diesen Worten fixierte sie zuerst meine Beine in den Auslegern mit den daran befindlichen Lederschlaufen. Dann ging sie um den Stuhl herum bis sie hinter mir stand. “ Bitte nimm doch deine Arme nach oben“ hauchte sie mir zu.
Also nahm ich meine Arme nach oben und hielt mich an der Kopfstütze fest.
„Oh ja genau so Tim“ und während sie das sagte streifte Sarahs Mom ihr T-shirt ab und warf es zur Seite. Ich bog meinen Kopf nach hinten um zu sehen was sie tat.
Nachdem sie ihr T-Shirt abgelegt hatte, hakte sie ihren BH auf und entließ ihre dunklen Brüste in die Freiheit. Sie hingen schwer aber voll nach unten, während sie mit ihrem BH meine Hände sanft an die Kopfstütze band.
Dann zog sie noch kurz daran um die Fesselung zu überprüfen. „Mmmh sieht gut aus“ sagte sie. Dann flüsterte sie in mein Ohr:“Versuch mal deine Hände zu befreien Tim“
Auf einmal begriff ich das ich ja gefesselt war und zerrte an der BH-Fessel, aber ich konnte meine Hände nicht befreien. Panik stieg in mir auf, „Oh bitte Amara,..Tante Renate …bitte macht mich los.“ ich sah zu meiner Tante, die dem Treiben zugesehen hatte und ca. 2 Meter vor mir stand.
„Schschscht Tim, es ist alles ok, keine Angst“ sagte Amara während sie sanft meine Wange streichelte. „Tut es dir weh an den Handgelenken?“ „Hmm nein eigentlich nicht, nur wenn ich daran ziehe, sonst ist es ok“
„Na dann ists ja gut“ sie lächelte und ging nach vorne, ich folgte ihr mit meinen Augen.

Amara stellte sich mit blanken Brüsten neben Tante Renate und öffnete ihre Jeans. Ich sah ihren Slip aufblitzen, dann drehte sie sich um, mit ihrem Hintern zu mir und streifte langsam die Hose nach unten. Ich sah einen hellbeigen Tangaslip der von ihrem schönen, prallen, dunklen Hinterbacken verschluckt wurde.
Sie schleuderte die Jeans in die Ecke und drehte sich wieder zu mir um. Dann streifte sie ihren Tangaslip nach unten und ich konnte das Dreieck mit den dunklen gekräuselten Haaren sehen.

Mein Penis richtete sich langsam aber sicher auf und lag halbsteif auf meinem Unterbauch. Dann kam Sarahs Mom näher stellte sich zwischen meine gespreitzen Beine und drückte ihre Brust raus. Mein Penis zuckte kurz und stellte sich komplett auf.

„Na Tim, gefall ich dir?“ fragte sie in die Stille. „Oh ja Amara, du bist wirklich schön, fast so schön wie Sarah“ …“Äh ..was?“ fragte sie verdattert, mit der Antwort hatte sie anscheinend nicht gerechnet. Schallendes Gelächter kam von Tante Renate aus dem Hintergrund. Beide blickten wir zu Renate die sich den Bauch hielt vor lachen. Amara blickte sie zuerst verständnisslos und völlig konsterniert an und fing dann auch an zu lachen. Ich folgte den beiden und lachte ebenfalls während mein steifer Penis heftig auf meinem Unterbauch auf- und ab-hüpfte als ich vom Lachkrampf erfasst wurde.

Tante Renate erlangte als erstes die Fassung wieder, rieb sich mit dem Zeigfinger die Lachtränen aus den Augenwinkeln und sagte während sie sich aufrichtete: „Tja meine hübsche Dschungelgöttin, gegen die Liebe kommst du nicht an. Deine Brüste können noch so toll sein, aber gegen die kleinen festen Teeniebrüste deiner Tochter kommst du nicht an wenn Liebe im Spiel ist.“

„Hmm, oh ja, sorry Tims Antwort hat mich völlig aus dem Konzept gebracht“
Sie drehte sich wieder zu mir um und sah mich liebevoll an, ihre Augen strahlten eine Wärme aus wie ich sie zuvor nur bei Tante Renate gesehen habe.
„Sollten noch irgendwelche Zweifel bei mir bestanden haben, so muss ich sagen das die jetzt ein für allemal verflogen sind. Tim ich bin wirklich froh und stolz das meine Sarah den richtigen Riecher hat und einen so tollen Jungen wie dich kennengelernt hat“
Damit trat sie zwischen meine Beine, beugte sich runter zu mir und gab mir einen sehr zärtlichen Kuss auf den Mund. Danach hauchte sie mir ganz leise zu: „Bitte mein Schatz mach mein Mädchen glücklich!“
Sie blickte mich nochmal ganz lieb an, ging etwas zurück und sah meinen steifen Penis an der ca. zwei Zentimeter über der Bauchdecke steif abstand und etwas Precum auf meiner Bauchdecke verteilte.
Sie leckte die kleine Pfütze auf und nuckelte sanft an meiner Eichel um auch da das Precum abzulecken.
Dann ging sie rückwärts und stellte sich neben meine Tante, wobei sie mir noch einmal zuzwinkerte.

„So und jetzt machen wir das was wir eigentlich vor hatten!“ Tante Renate sah sie fragend an: „Und was ist das?“ Amaras Hautfarbe wurde wieder etwas dunkler (sie wurde wieder rot) „Wir machen meinen zukünftigen Schwiegersohn richtig geil, so dass Sarah richtig viel Sperma von ihm bekommt, wenn sie morgen zurück kehrt.“
„Ok klasse ich bin dabei“ erwiderte Tante Renate.

Daraufhin ging Amara an den Bauernschrank von Renate, wobei ich sie mit meinen Blicken verfolgte.

Sie entnahm drei, vier Gegenstände aus dem Schrank und ging damit zu Tante Renate die sich bereits auf den Matratzen räkelte. Ihre Beine waren gespreizt und ich konnte von meiner Position genau auf ihre Muschi schauen. Die äußeren Schamlippen waren dunkelrot geschwollen, etwas geteilt und in der Mitte glitzerte es feucht.




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