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Verbranntes Leben Teil 1

Verbranntes Leben Teil 1

Ich war gut drauf den Tag.
Mit guter Laune fuhr ich nach der Arbeit nach Hause und stellte mir Grad vor wie heute meine frau beglücken werde. Es War Kopfkino das meinen schwanz schon bei dem Gedanken steif werden ließ.
Da sah ich am Rande von einem Wald eine Frau stehen. Sie stand neben ihrem Auto, war recht sexy bekleidet und es sah so aus als ob sie ein Problem mit ihrem Auto hat.
Ich wollte eigentlich vorbei fahren aber als sie mir gezielt zugewunken hat, hielt ich an.
Ich stieg aus und ging zu ihr…

„Was ist passiert? „

„Ich habe keine Ahnung, er ging während der Fahrt aus und springt nicht mehr an“

„Darf ich es mal versuchen? „

„Klar… bitte, Schlüssel steckt“

Ich setzte mich in ihr Auto und versuchte ihn zu starten…
Leider ohne Erfolg.

„Du tut mir leid, ich bin kein Automechaniker, kenne mich auch nicht besonders aus, soll ich Pannenhilfe anrufen?“

„Nein nicht nötig, aber du würdest mir einen gefallen tun wenn du mich bis zum nächsten Ort mitnehmen würdest, ich wohne dort und kann mich um alles weitere kümmern“

„Was für ein Zufall, ich wohne da auch. Du kein Problem, steig ein und sag mir dann wo ich dich aussteigen lassen soll“

Sie Schloß ihr Auto ab und stieg bei mir mit ein.
Erst im Auto merkte ich Wie kurz ihr Rock war, man könnte schon die Ansätze von ihren halterlosen Strümpfen sehen.

„Konzentriere dich aufs fahren“

Mein Kopf wurde rot. Sie hat mich erwischt wie ich ihre Beine angestarrt habe.

„Ehm tut mir leid, sorry“

„Gefällt dir was du da siehst?“

Mein Kopf wurde noch roter und ich versuchte das Thema zu wechseln.

„Was machst du beruflich? “

Fragte ich sie.

„Das muss dir nicht peinlich sein ok.
Es ist auch besser du weisst nicht soviel über mich, ich bin ein Buch mit 1000 Seiten und jede Seite ist aufregender als die andere“

Ich fand ihre Antwort etwas merkwürdig und beschloss nichts mehr zu fragen.
Als wir in unserem Ort angekommen sind führte sie mich bis dahin wo sie gewohnt hat und schließlich waren wir da.

„Magst du noch als Dankeschön ein Glas Wein mit mir trinken?“

Ich überlegte eine weile und schließlich sagte ich ok.

Wir stiegen beide aus und ich folgte ihr.
Im Treppenhaus als ich so hinter ihr ging könnte ich meinen Blick nicht von ihren Hintern trennen, das wusste sie aber anscheinend und ging langsam und sexy hoch.
Sie bat mich dann rein in ihre Wohnung und zeigte mir im Wohnzimmer das sofa.

„Da kannst du dich setzen, warte Augenblick auf mich bin gleich mit dem Wein zurück“

Ich setzte mich hin, es war bequem.
Ich schaute mich um und stellte fest, daß sie wohl total auf schwarz steht und auch vieles aus Leder besitzt.
Ich machte mir aber keine Gedanken darüber was das bedeuten könnte.
Als sie nach 10 min immernoch nicht aufgetaucht ist, wurde ich etwas ungeduldig, wollte schließlich nach hause.
Dann kam sie zurück. …
Mir stockte der atem.
Sie hatte Stiefel bis zu den knien an,
Schwarze halterlosen Strümpfe und einen schwarzen BH.
Sonst garnichts.
Sie kam auf mich zu stellte sich genau vor mich hin…

„Du hast schonwieder einen roten Kopf. Wein wird bei mir nunmal so getrunken.“

Sie stellte ein Fuß neben mir auf das sofa und vor meinen Augen öffnete sich ihr Unterleib. Ich musste genau hinschauen, ich konnte nicht anders.
Sie nahm einen Schluck aus der Flasche und dann goss sie ein paar tropfen genau auf ihr knie und sagte lächelnd.

„Los. Das ist für dich“

Ich habe verstanden, sie möchte, daß ich den Wein von ihrem Knie ablecke. Ich beugte mich etwas vor und leckte die tropfen ab.
Sie nahm einen weiteren Schluck aus der Flasche und fragte mich.

„Und schmeckt es?“

„Ja es schmeckt“

Hinter ihr stand ein breiter Sessel. Sie machte paar Schritte rückwärts und setzte sich bequem hin.
Sie schaute mich an, spreizte ihre Beine, rutschte mit ihrem po etwas runter und kippte ein kleinwenig Wein direkt auf Ihr bauchnabel. Der Wein floss natürlich runter bis zu ihrer blank rasierten muschi. Mit einer Hand verteilte sie den Wein in und um ihre muschi …

„Ich will das du jetzt auf allen vielen zu mir krabbelst und mich sauber leckst“

Dabei schaute sie mich ernst an.
Ich überlegte nicht lange und krabbelte zu ihr rüber und fing an ihren ganzen Unterleib zu lecken.
Es schmeckte und ich war wie in extase, nicht die tatsache was ich tun musste machte mich geil, sondern die tatsache dass mir so eine Geschichte widerfährt.
Dabei merkte ich garnicht dass sie mich in der zeit mehrmals fotografiert hat.

„Das reicht. Ich will dass du ins Bad gehst, dich dort ganz ausziehst.
Dabei hast du 5 Minuten Zeit auch zuhause dich abzumelden und erklären dass es heute später wird.
Dann erwarte ich dich wieder hier.
Vor mir kniend.“

„Du alles schön und gut, aber ich glaube wir sollten es beim Wein trinken belassen und ich mache mich lieber auf den weg nach hause“

„Ich glaube du hast mich nicht ganz verstanden, es war keine bitte, es war ein befehl.“

„Wie ein Befehl? „

„Das ist ganz einfach mein süßer“

Sie zeigte mir voller Stolz die Fotos, die sie gemacht hat und sagte.

„Entweder du tust was ich sage oder die Fotos werden veröffentlicht, ganz einfach“

„Du spinnst“

Rutschte mir spontan raus.

„Die zeit läuft! Ich warne dich“

Ich wusste in dem Augenblick keinen anderen Ausweg, als das zutun was sie verlangt hat.
Ich ging ins Bad und tat was sie gesagt hat.

Ich schaffte es in der vorgeschriebenen Zeit und ging zu ihr.
Ich kniete mich vor ihr hin und wartete was nun passiert.

„Du musst noch viel lernen, sehr viel. Aber ich liebe es aus Einen Anfänger einen guten sklaven zu machen.“

„Sklaven?“

„Ja sklaven… einen der meine ganzen wünsche mir erfüllt, egal wie Pervers sie sind“

„Das ist doch jetzt nicht dein ernst oder“

„Lektion nr.1 du sprichst nur wenn du gefragt wirst!!!“

Und schon knallte es, sie haute mir mit ihrer reitgerte auf den Oberschenkel.

„Ja ist gut, ich habs verstanden“

„Lektion nr2. Du sprichst mich ab sofort mit Herrin an“

Und ich bekam den nächsten schlag auf den anderen Oberschenkel.

„Ja Herrin“

„So ist es gut“

Sie nahm wieder einen Schluck aus der Flasche und legte die Gerte zuseite.
Dann kippte sie sich wieder etwas auf den bauchnabel. …

„Na los! Das ist für dich“

Ich fing sofort an ihre muschi zu lecken, sah aber nicht wie sie die Gerte in die Hand nahm und verpasste mir einen Schlag auf den nackten hintern.
Ich leckte weiter und sie erklärte mir währenddessen warum. …

„Du hast vergessen ja herrin zu sagen“

„Ja Herrin“

Sagte ich schnell Nachhinein und leckte weiter.
Ganz langsam spreizte sie ihre Beine noch weiter und stellte ihre Füße mit auf den Sessel.
Damit öffnete sie dazu noch ihre Rosette für mich.
Sie kippte wieder gute Menge Wein über ihren bauchnabel und ich schaffte es nicht auf einmal alles ab zulecken…

„Jetzt ist meine Rosette auch voll Wein, die leckst du auch sauber, ich liebe es musst du wissen“

„Ja Herrin“

Voller ekel fing ich an ihr poloch zu lecken, zum Glück war alles gewaschen.

„Du musst beide Löcher bedienen, hast das noch nie gemacht?“

„Nein Herrin“

„Du musst beides lecken, ganz einfach.
Du willst mich doch glücklich machen nicht wahr?“

„Ja Herrin“

Also leckte ich den ganzen Unterleib. Von muschi bis zum poloch.
Jetzt erst schien sie zufrieden zu sein.

„Ich will, daß du mich jetzt fickst. Genau in der Position“

„Ja Herrin“

Ich stützte mich am Sessel ab und steckte meinen steifen schwanz in sie rein.

„Huch… fühlt sich gut an.“

„Ja Herrin“

Ich fing an mich hin und her zu bewegen und sie saß da Wie vorher und hielt ihre Knöchel fest damit ihre Füße nicht runter rutschten.

„Etwas schneller sklave! „

„Ja Herrin“

Ich legte etwas am Tempo zu.
Stöhnend sagte sie dann…

„Küsse meine brüste dabei. Schön um die nippel rum“

„Ja Herrin“

Ich fickte sie weiter und kreiste mit der Zunge um ihre nippel.
Ich konnte es kaum noch auszögern und ich Schoß ihr die ganze Ladung sperma in die muschi.
Ich versuchte sie so weiter zu ficken aber mein schwanz schrumpfte und ausserdem merkte sie es natürlich dass ich in ihr gekommen bin.

„Na schon fertig? Das war aber keine Glanzleistung. Na gut. Jetzt leckst du mich weiter bis ich gekommen bin und bis meine muschi sauber ist“

Ich schaute sie verdutzt an, nach dem Motto das ist nicht dein ernst oder?
Aber in dem Augenblick sah ich Wie sie nach ihrer Gerte griff und ich sagte nur…

„Ja herrin“

Und ich fing an sie unten sauber zu lecken.
Natürlich musste ich mich um beide Löcher kümmern.
Es War einfach nur eklig.
Aber ich habs überstanden.
Nach einer Weile ist sie auch gekommen und ließ ihre Knöchel los.
Ihre Füße landeten sofort auf dem Fußboden und sie kam langsam wieder zu sich.
Sie stand dann auf und schubste mich zu seite.

„Warte hier“

„Ja Herrin“

Und sie verschwand im flur.

Nach einer Weile kam sie zurück.

„Du kannst gehen. Im bad findest du ein Stift und ein Blatt. Ich möchte deine Handy Nummer für den Notfall und deine mail adresse für weitere Kommunikation. Du hörst oder besser liest heute noch von mir.
Daneben liegt mein Schlüssel.
Den nimmst du an dich damit du mich nicht mit der klingelei störst oder aber damit du dich hier vorbereiten kannst wenn ich nicht zuhause bin.
Alles verstanden? „

„Ja Herrin“

„Ok dann ab“

Ich stand auf und ging aus dem Zimmer raus.
Ich schrieb alles auf was sie wollte, nahm den Schlüssel und verschwand. …

Dabei dachte ich nur…
Was zum Henker hab ich verbrochen dass mir so eine scheiße passiert.




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