Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Lesben Lesbish Sex Geschichten Tabus Sex Geschichten

Belohnung

Ich mag Jungfrauen. Sie sind noch sauber, schön eng und unbenutzt. Es ist immer wieder eine Herausforderung eine zu finden und sie ins Bett zu bekommen. Am liebsten ficke ich Sie blank. Das Gefühl von Haut auf Haut ist einfach unbeschreiblich viel besser. Zudem ist es eine besondere Herausforderung für mich Sie dazu zu bekommen. Meinchmal muss ich dabei etwas tricksen, aber letzten Endes habe ich es eigentlich immer geschafft wenn ich es wollte. Wenn sie erst einmal die Pille nehmen ist es meist leichter Sie dazu zu bringen, wenn nicht, eine umso größere Herausforderung. Dazu schaue ich (Ben, 24) gerne in Bars nach Mädelsgeburtstagen Ausschau. Wenn man sich aus diesen Cliquen die schüchternen raussucht hat man meist sehr gute Chancen auf eine zu treffen.

So auch geschehen vor etwa 2 Wochen. Nach mittlerweile einigen treffen, bei denen es nicht über Küssen hinausgegangen war, hatten wir uns heute Abend zum Video schauen bei ihr verabredet. Sie betonte, dass ihre Eltern an diesem Abend nicht zu Hause sein würden. Das waren gute Vorraussetzungen für mich. Auch wenn ich es noch nicht genau wusste, so war ich mir sehr sicher das sie noch Jungfrau war. So hatte so wenig Erfahrung und war noch deutlich jünger als ich. Es musste so sein. In den letzten zwei Wochen hatte ich mich mit einigen anderen Mädels vergnügt, heute würde jedoch die Belohnung der letzten Wochen auf mich warten. Ich machte mich noch ein wenig schick und machte mich dann auf dem Weg zu ihr.

Als ich klingelte öffnete Sara selbst die Tür. Sie hatte langes blondes Haar, welches sie heute offen trug, ein enges Top an und eine kurze Shorts. Ihr Gesicht wirkte auch wenn Sie schon 18 war noch sehr kindlich. Sie hatte sich ein wenig schick gemacht und Make-up und Lippenstift aufgetragen. Ich küsste Sie lange und betrat danach die Wohnung. Sie war wirklich alleine zu Hause. Sie führte mich an der Hand in Ihr Zimmer und wir setzen uns auf ihr Bett, welches ihr auch als Sofa diente. Im Zimmer hingen einige Pferde Poster und überall waren Pinke Accessoires verteilt. Auch Ihre Bettwäsche war Pink. Auch hier bestätigte sich der kindliche Eindruck, den Sie beim mir hinterlassen hatte. Wir schauten uns an, ich Küsste sie lange mit Zunge, wobei ich meine rechte Hand auf ihr Bein legte und sie sanft streichelte. Gerade als sie zwischen zwei Küssen fragte welchen Film wir schauen wollten wanderte meine Hand hoch unter ihr Top und während ich sie sanft nach hinten drückte, so dass sie sich mit dem Oberkörper aufs Bett legen musste, antwortete ich: „was hast du denn für Filme da?“. Ich lag nun halb neben ihr und beugte meinen Oberkörper über Sie während meine Hand zu ihren Busen wanderte und diesen zu massieren begann. Sie schien, wenn auch schüchtern meine Berührungen zu genießen. Sie begann nun auch schüchtern mich unter meinem Hemd zu streicheln. Um voraus zu gehen zog ich ohne weitere Worte mein Hemd aus und half ihr aus ihrem Top heraus. Dabei rutschten wir beide weiter hoch, so dass wir beide nun ausgestreckt auf dem Bett lagen. Ich fing an Sie von Mund abwärts mit einem Stop zwischen ihren Busen zu küssen und gelangte langsam zu ihrem Hosenbund.

Ich konnte mit meinem Kinn ihren Hosenbund etwas nach unten schieben so dass ich erkennen konnte das sie vermutlich rasiert war und mir ein Hauch eines betörenden Muschi Geruches entgegen wehte. Während ich Sie wieder leidenschaftlich auf den Mund küsste und sie mich streichelte wanderte meine rechte Hand von ihrem Busen runter zu ihrer Hose um diese aufzuknüpfen. Anschließend fuhr ich mit meiner Hand noch über ihren Slip in ihre Hose und streichelte ihren Intimbereich vorsichtig und konnte durch ihren Slip ihre zarten Schamlippen spüren. In meiner Hose schwoll mit der Indirekten Berührung ihrer Scheide mein Penis immer mehr an. Sie half mir ihre Hose auszuziehen während ich mir im Gegenzug ebenfalls meine Jeans auszog. Ich begann wieder damit sie auf ihren Mund zu küssen und sie sanft an ihrer Muschi zu streicheln, während ich erneut langsam und über ihren Bauch küssend meinem Kopf runter zu ihrem Intimbereich bewegte und kurz bevor ich ankam ihr den Slip herunterzog. Sie ließ mich gewährend und hob ihr Becken so an, dass ich ihn ihr leicht runterziehen konnte, gleichzeitig drückte sie damit ungewollte ihren Intimbereich in mein Gesicht. Mein Penis begann förmlich auf zu schreien vor Geilheit. Ich küsste Sie, sog ihre inneren Schamlippen in meinem Mund und schmeckte ihren Geschmack, um anschließend über ihre Muschi zu lecken und mit meiner Zunge den Kitzler zu finden. Sie Roch so gute und ihre langsam feuchte Muschi schmeckte sauber und unbenutzt. Sie war sichtlich nervös, genoss die intime Berührung dennoch und stieß dabei Leises stöhnen aus. Nachdem ich das Gefühl hatte Sie genug erregt zu ging ich, sie permanent küssend über Ihren Bauch wieder hoch zu ihrem Mund, nicht ohne eine meiner Hände als Ersatz an ihrer nun triefenden Fotze zu lassen und sie leicht weiter zu stimulieren. Nach einem intensiven Kuss, sah ich ihr an, dass sie mir etwas sagen wollte. Ich kam ihr zu vor und fragte:
„Ist das dein erstes Mal?“, Sie nickte schüchtern und in mir startete ein Feuerwerk und mein Penis schien meine Unterhose sprengen zu wollen.
„Mach dir keine sorgen, ich werde vorsichtig sein“, Sie nickte wieder sah aber immer noch ängstlich aus.
„Ich nehme noch nicht die Pille“, erwiderte Sie. „Hast du ein Kondom dabei?“. Natürlich hatte ich welche für den Fall der Fälle eingepackt, einige davon besonders präpariert, doch so schnell wollte ich noch nicht aufgeben,
„Wenn du unbedingt willst nutzen wie eins. Glaub mir aber ohne Kondom ist es viel schöner für dich und ich kann viel vorsichtiger sein. Ich passe auf das nichts passiert und von einem Mal wirst du nicht schwanger“ flunkerte ich.
„Du hast doch keine Geschlechtskrankheiten?“ fügte ich an um sie in die defensive zu drängen und ihrer Sorge vorweg zu kommen. Sie schüttelte energisch den Kopf und ich bestärkte:
„Ich werde vorsichtig sein! Vertrau mir es wird nichts passieren“. Auch wenn sie noch nicht vollständig überzeugt schien, antwortete Sie:
„Und du wirst wirklich vorsichtig sein?“.
„Ganz bestimmt! Ich will doch, dass es führ dich schön ist und wenn es dir weh tut sagst tu einfach ‚Stop‘ und ich mache vorsichtig“.
Noch bevor Sie noch viel Antworten konnte küsste ich sie wieder lange auf dem Mund und verstärkte meine Stimulation an Ihrem Kitzler. Ihr Becken hob sich vor Lust.

Ich streifte meine Unterhose ab, drückte ihre Beine sanft etwas auseinander, damit ich Platz hatte, setze mich auf Knien zwischen ihre Beine und betrachtete die frei vor meinem Steifen Glied liegende Muschi. Ich liebe den Anblick einer ungefickten heißen Fotze die sich, bei gespreizten Beinen vor mir ausbreitet. Nach ein paar Sekunden riss ich mich von dem Anblick los und beugte mich über Sara um sie wieder zu küssen und meinen prallen Schwanz flach an ihre feuchte Möse zu pressen und zu reiben. Ich merkte wie heftig ihr Herz schlug, was auch meinen, sowieso schon schnellen Herzschlag, seit dem ich wusste das sie Jungfrau war, weiter beschleunigte. Ich stützte mich mit meiner linken Hand neben ihrem Kopf ab, rutschte ein kleines Stück nach unten und setzte meinen Schwanz an ihr jungfräuliches Loch. Dann schob ich ihn mit meinem Becken Stück für Stück in ihre Fotze. Ich spürte Haut auf Haut wie ich in sie eindrang. Zunächst wartete ich ein wenig ab, bis sie ihre Muskeln entspannte und ich schließlich nur noch den Widerstand ihres Jungfernhäutchen spürte. Ich flüsterte Ihr ins Ohr, dass es nun etwas wehtuen könnte, blickte ihr ins Gesicht und schob meinen Schwanz mit viel Kraft weiter in sie hinein, Ich merkte wie erst der Druck auf meine Eichel etwas zunahm, bis das Häutchen riss und ich meine Schwanz mit viel Kraft bis zum Ansatz in sie hineinschob. Ihr Gesicht verzog sich schmerzhaft und ihr entfuhr ein spitzer „Auh“ schrei. Nun gab es für mich kein halten mehr, mit kräftigen Bewegungen trieb ich meinen Penis immer und immer wieder tief in Sie hinein. Ich achtete dabei nicht weiter auf Sara, obwohl sie ebenfalls wie ich angefangen hatte zu keuchen. Saras keuchen keuchen wurde durch einen schmerzverzehrten Gesichtsausdruck und durch leise „Autsch“ laute begleitet und entsprang eher dem Schmerz als wie bei mir aus purer Überwältigung. Ihre Möse war eng wie selten eine und ihre leichte Verkrampfung durch die schmerzen verstärkte den druck auf meinen Penis.

Ich unterbrach meine Stoßtieraden durch kurze langsame Phasen um Sara auf dem Mund zu küssen um Sie nicht weiter zu Wort kommen zu lassen und nur um anschließend noch heftiger in sie hinein zu stoßen. Nach etwa 6 Minuten heftigen stoßen wurde mein Stöhnen immer lauter. Ich näherte mich dem Höhepunkt. Mit einigen weiteren heftigen Stößen die jeder einzeln Sara einen spitzen Aufschrei entlockten brachte ich mich zum Orgasmus und pumpte mit jedem weiteren für Sara schmerzhaften Stoß mein Sperma tief in ihre Fotze hinein. Ich sackte über Ihr zusammen. Sie schien sichtlich erleichtert, dass es vorbei war. Ich rollte mich neben Sie und bevor sie etwas sagte begann ich sie zu loben:
„Du warst großartig! Das war besser als alles was ich je hatte“, das war nicht einmal ganz gelogen, auch wenn ich schon ähnliche Male hatte rangierte dieses Mal definitiv in den Top 10.
„Und siehst du, es war doch garnicht so schlimm oder?“, fragte ich und erwartete keine ehrliche Antwort von ihr.

Sie schwieg weiter und ich begann über sie zu streicheln und nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, auch wieder ihren Kitzler zu bearbeiten und sie intensiv zu küssen. Wenn ich Sie nun auch noch zu einem Orgasmus bekommen würde, (durch den sex selbst war sie selbstverständlich nicht gekommen) würde die schlechte Erinnerung an ihr erstes Mal etwas abgemildert und ich könnte Sie vielleicht noch ein zwei weitere Male treffen bevor ich sie abservierte. Also kümmerte ich mich mit meiner rechten Hand immer intensiver um ihren Kitzler und versuchte dabei ihre vermutlich schmerzendes Loch mit möglichst kleinen Bewegungen zu schonen. Sie begann es nun doch sichtlich zu genießen. Sie spannte zunehmend ihre Becken Muskulatur an, so das es mir mit meiner linken Hand gelang hinter ihrem Rücken ihren BH zu öffnen und nun freien Zugang zu ihren Brüsten hatte. Ich Küsste Sie und Sog ihre Brustwarzen in meinen Mund. Sie stöhnte Auf und genoss es. Also machte ich mit dem liebkosen der Brüste weiter und beschleunigte meine Bewegungen an ihrer Muschi. Mein noch nicht ganz erschlaffter Penis erwachte wieder zu leben und auch wenn ich Lust gehabt hätte Sie direkt noch einmal zu vögeln, begnügte ich mich damit ihn seitlich an Ihr Becken zu drücken und mich so ein wenig selbst zu befriedigen. Nun kam Sie iim Höhepunkt, Ihre Muskeln verkrampften sich endgültig und ihr Becken hob sich vom Bett hoch. Sie stöhnte laut und sackte dann erschöpft mit geschlossenen Augen wieder aufs Bett zurück.

Ihr Orgasmus hatte mich wieder so heiß gemacht, dass ich meine nun freie rechte Hand nutzte um mich weiter zu befriedigen um mich kurz vor den Orgasmus zu bringen. Sie immer noch mit geschlossenen Augen setzte ich mich wichsend neben ihren Kopf und führte meine Stange nach zu ihrem Mund. Sie öffnete ihre Augen und schaute mich fragend an, worauf ich sagte:
„Würdest du ihn in den Mund nehmen? ich würde gerne wissen wie das ist“, natürlich wurde mir schon mehrfach einer geblasen, aber ich wollte ihr das Gefühl geben, dass auch sie mir ein sehr besonderes Erlebnis ermöglicht hat.
„Ich weiß nicht wie das geht“ antwortete Sie.
„Lutsch einfach die Eichel wie einen Lolli, den Rest mach ich“ antwortete ich und schob meinen noch leicht blutigen Schwanz mit leicht angetrocknetem Sperma in ihrem Mund, legte eine Hand auf ihren Hinterkopf und wichste mit der anderen Hand weiter meinen Schwanz. Durch sanften druck brachte ich Sie dazu meinen Schwanz in ihrem Mund vor und zurück zu lutschen. Auch wenn Sie nicht sonderlich viel Talent im Blasen hatte kam ich schnell zum Orgasmus. Kurz bevor ich kam drückte ich ihren Kopf weiter als zuvor sanft auf meinen Penis, so dass er fast vollständig in ihrem Mund verschwand. Ließ dann jedoch los spitzte meinen Samen in mehreren Schüben in ihren Mund. Sie zog ihren Kopf zurück, gab meinen Penis frei und Schluckte das Sperma ohne Anstalten hinunter.

Sie kuschelte sich an mich schaltete den Fernseher an und wir schliefen ein.




Zusammenhängende

Die Freundin meiner Tochter (Part IV)

sexgeschichten

Gewichst worden im Pornokino

sexgeschichten

Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an – I – Geburt

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .