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Das Leben des Damianos Episode 41

Episode 41

„Erhebt euch Spartaner nun da ich die Prophezeiung kenne sage ich euch hier und jetzt ich verlange dass kein Spartaner vor mir das Knie beugt. Ich mag von Zeus auserwählt worden sein doch bin ich durch die Gnade eures Königs ebenso einer von euch und Brüder knien nicht voreinander.“

Die Spartaner erhoben sich und Nikos trat auf mich zu und nickte nur mit dem Kopf.

„Damianos lasst uns gehen deine Reise war lang und der Tag hat bereits sein Ende gefunden ich denke du wirst ruhen wollen.“

„Du sprichst wahre Worte Nikos lass uns gehen damit du dein Wort halten und über Jorgos wachen kannst.“

Er nickte nur und in seinen Augen konnte ich kurz ein strahlen sehen und so wurde ich wieder von 4 Hopliten umringt doch ging Nikos diesmal direkt neben mir. Wir erreichten mein Heim wo Telemachos und Nikolaos bereits auf uns warteten. Nikos ging zu Telemachos und deutete ihm das er ihn sprechen wolle und so gingen beide außer Hörweite ich hingegen begab mich zu Nikolaos und umarmte ihn.

„Alles in Ordnung Damianos?“

„Ja Nikolaos darf ich dich denn nicht einfach umarmen?“

„Doch natürlich und ich freue mich auch darüber doch dachte ich es sei etwas im Tempel vorgefallen.“

„Nein alles ist gut und wenn wir dann alleine sind werde ich dir alles erzählen.“

Nikolaos fuhr ganz sanft mit seiner Hand meinen Rücken entlang so das mir Schauer über meinen Körper jagten und auch meine Männlichkeit lies dies nicht kalt.

„Nicht Nikolaos sonst kann ich nicht mehr an mir halten.“

Er lächelte mich mit einem lasziven Blick an lies mich dann los und begab sich in meinen Raum um nach Jorgos zu sehen. Telemachos und Nikos kehrten wieder zu mir zurück.

„Damianos ich habe mit Telemachos gesprochen und er hat sich bereiterklärt dir zwei seiner Gardisten zu überlassen da dir diese nun zustehen um dich permanent zu schützen.“

„Muss das sein Nikos du kennst mich ich mache mir daraus nichts ich bin weiterhin Damianos.“

Nikos wollte gerade zur Antwort ansetzen als er von Telemachos unterbrochen wurde.

„Damianos nun da auch ich die Prophezeiung kenne und als zukünftiger Prinz Spartas kann ich Nikos nur zustimmen, wenn du es bist der über das Schicksal der Spartaner entscheiden wird musst du unter allen Umständen wie schon in der Prophezeiung erwähnt geschützt werden den dein Überleben wird das bestehen Spartas gewährleisten.“

„Gesprochen wie ein wahrer Prinz Spartas Telemachos, ich sehe du hast dich mit deinem Schicksal abgefunden.“

„Dies habe ich Damianos ich liebe Helena und wenn ich dafür Krieger sein muss will ich dies gerne in Kauf nehmen deshalb ist es nun an dir dich damit abzufinden das du in Zukunft keinen Schritt mehr tun wirst ohne das ein Spartaner in deiner Nähe ist. Noch heute will ich einen Boten entsenden nach Sparta um den König über die Vorgänge zu informieren er allein wird dann entscheiden wie er zu handeln beliebt.“

„Telemachos ebenso dickköpfig wie die Spartaner selbst also gut mach wie du denkst doch bedenke welch Bürde du jenen auferlegst die mich in Zukunft schützen sollen sie werden ihre Heimat nicht oft zu sehen bekommen.“

Nun war es Nikos der antwortete und die mit Stolz geschwelter Brust.

„Damianos deine Worte sind wahr doch kann ich dir versichern diese Bürde nimmt jeder Spartiat mit Freuden auf sich denn den Auserwählten zu schützen ist die größte Ehre die uns im Leben zuteilwerden kann. Selbst wenn wir zu deinem Schutz unser Leben opfern müssen werden wir dies mit Freuden tun denn so sind uns die elysischen Felder gewiss egal was bisher war.“

„Ich sag nichts mehr es ist ja auch völlig egal was ich sage ich werde ja doch ignoriert.“

Nikolaos der wieder zu uns zurückgekehrt war legte seinen Arm um meine Schulter und zog mich an sich ran.

„Dieses Schicksal musst du tragen Damianos finde dich damit ab du magst zwar von adeliger Geburt sein doch zu sagen hast du nichts.“

Ich stand da eine Augenbraue nach oben gezogen und blickte ihn verwirrt an wurde jedoch durch das allgemeine Gelächter um mich herum besänftigt. Nikos zog sich dann aus unserer Runde zurück und begab sich in meinen Raum und sich dort um Jorgos zu kümmern. Telemachos, Nikolaos und ich unterhielten uns noch ein wenig bevor auch Telemachos sich verabschiedete nicht ohne mir zu sagen dass er mich morgen abholen würde um gemeinsam mit mir seinen Vater den Archon zu besuchen. Bevor Nikolaos und ich uns in seinen Raum zurückzogen warfen wir noch einen Blick in mein Zimmer und sahen dort einen Nikos der auf meinem Bett saß und gerade dabei war Jorgos mit einem Tuch zu waschen. Leise zog ich Nikolaos zurück und mit mir mit in Richtung seines Raumes.

„Kaum zu glauben dass diese rüden kampfverliebten Spartaner so vorsichtig und einfühlsam sein können wie wir es gerade bei Nikos sahen Damianos.“

„Du weisst doch das Nikos in Jorgos verliebt ist selbst wenn er hier wochenlang an seiner Seite ausharren müsste damit Jorgos völlig genesen würde er würde es erdulden auch wenn es für ihn die reinste Folter ist.“

„Ja die Liebe lässt uns Dinge tun mit denen wir niemals rechnen würden, doch nun genug der Worte Auserwählter ich musste schon viel zu lange warten.“

„Nicht du jetzt auch noch Nikolaos bitte lass es sein und nenne mich nicht Auserwählter.“

„Wieso du bist es doch den ich erwählt habe deswegen bist du mein Auserwählter.“

Nikolaos trat einen Schritt auf mich zu und zog die Nadel aus meinen Chiton der sofort nach unten glitt.

„Also gut mit diesem auserwählt sein kann ich allerdings mehr als gut leben mein geliebter.“

Nikolaos schob mich rückwärts zum Bett und gab mir dann einen kleinen Schubs und ich lag dann mit dem Oberkörper auf dem Bett. Auch Nikolaos entkleidete sich mit wenigen Griffen auch den Schurz der ihn noch bedeckte. Nun stand er nackt und in seiner unendlichen Schönheit vor mir und schwang sich dann aufs Bett und setzte sich auf meine Brust wo er mit einer schnellen Handbewegung meinen Schurz entfernte und ihn unter mir wegzog.

„Viel zulange musste ich mich schon nach dir verzehren Damianos wie sehr begehre ich dich schon seit Tagen.“

So wie er auf mir saß sah er wunderschön aus das Licht unterstrich seine muskulöse Brust nein sie umspielte sie eher machte ihn für mich unwiderstehlich. Sanft strich er mit seinen Händen durch meine Haare bis ich nicht mehr an mir halten konnte und einen Kuss auf die Spitze seine Männlichkeit setzte. Ruckartig erhob sich dadurch sein Speer und stieß sehnsüchtig an meine Lippen und nur zu gerne gewährte ich ihm Einlass. Im Moment als meine Lippen seine Spitze umschloss ging ein zittern durch Nikolaos und seinen Lippen entwich ein langgezogenes stöhnen.

Soweit es mir möglich war in meiner Position saugte ich ihn ein und genoss jeden Zentimeter und auch ihm schien die hörbar zu gefallen. Mit meinen Händen griff ich nach seinen Hinterbacken knetete diese sachte und zog ihn näher an meinen Kopf um noch mehr von ihm genießen zu können. Seine Hände hielten sich krampfhaft in meinem Haar fest und er bestimmte nun die tiefe in der ich ihn schmecken konnte. Nikolaos entzog mir seine Männlichkeit und drehte sich herum so dass er über mir zum Liegen kam ober meinen Augen hing verlockend sein Geschlecht doch war ich nun abgelenkt von seinen warmen feuchten Lippen an meiner bereits aufragenden Männlichkeit.

Seine Zunge umspielte sie immer wieder bohrte sie sich in das Loch an der Spitze und entlockte mir wohlige Seufzer. Auch ich kümmerte mich nun wieder um seinen Speer und seine Hoden an denen ich mit Leidenschaft saugte und leckte. Nikolaos liebkoste mich so sehr das ich alsbald spürte das ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte obgleich ich versuchte krampfhaft dagegen anzukämpfen. Just als ich ihm meine Lage sc***dern wollte versteifte sich sein Körper und er flutete mit seinem Nektar meinen Mund. Durch diese unerwartete Reizüberflutung konnte auch ich nicht mehr an mir halten und mit einem a****lischen Laut entließ auch ich meinen Saft denn er gierig aufsog. Ermattet sank Nikolaos auf mir zusammen rollte sich von mir und legte sich eng an mich.

„Es tut mir Leid Damianos ich war so irrsinnig wild auf dich das ich meine Beherrschung verloren habe.“

„Es braucht dir nicht leid tun Nikolaos auch ich war bereits kurz davor es war einfach schon wieder viel zu lange her unser letztes beisammen sein und ich habe es vermisst dich und deinen Geschmack.“

Er hob seinen Oberkörper an griff an meinen Kopf drehte ihn und so vereinigten wir uns zu einem leidenschaftlichen gefühlt nie enden wollenden Kuss. Im Kuss vereint drehten wir uns im Bett hin und her und unsere Hände erforschten unsere Körper. Nikolaos löste unseren Kuss legte danach seinen Kopf auf meine Brust und strich mir sanft über meinen Bauch. Nikolaos befragte mich noch ein wenig nach der Prophezeiung doch war ich im Moment nicht sonderlich in Stimmung darüber zu sprechen und er akzeptierte dies und mir kam es so vor als würde seine Stimme immer monotoner. Irgendwann ich kann nicht sagen wie lange es war hörte ich von meiner Brust ein leises Brummen welches er immer tat wenn er schlief doch lies ich es mir nicht nehmen ihm sanft durch sein Haar zu streichen. Es war wohl eine Mischung aus seinem Brummen dem streicheln und dem aufregenden Tag das auch mich sehr schnell die Müdigkeit übermannte.

Als ich erwachte lag ich völlig alleine im Bett und so kämpfte ich mich aus dem Tuch mit dem ich mich zugedeckt hatte und nun völlig verwickelt war und begann mich zu waschen und anzuziehen. Ich trat aus dem Raum und konnte ein wenig entfernt Nikolaos Stimme hören und folgte dieser zu ihrem Besitzer. Die Stimme kam offensichtlich aus meinem Raum und so betrat ich diesen und konnte sehen wie Nikolaos über das Bett gelehnt stand und Nikos Anweisungen gab wie er die Wunde von Jorgos zu versorgen hatte. Ich trat näher heran und konnte sehen wie Nikos vorsichtig ja schon fast zögerlich Salbe auf die Wunde auftrug immer darum bemüht Jorgos keine Schmerzen zuzufügen.

Aus dem Gesicht von Jorgos ging eindeutig hervor das ihm diese Bevormundung völlig zuwider war doch schwieg er da er die Drohung des gebunden werden vermutlich Imme noch im Ohr hatte und er kannte auch die Resolutheit mit der Nikolaos ihn ab und an schon in die Schranken gewiesen hatte.

„Wie geht es dir heute Jorgos ich hoffe doch besser mittlerweile du hast uns gestern einen ordentlichen Schrecken eingejagt.“

„Dies lag nicht in meiner Absicht Auserwählter es tut mir Leid ich habe es wohl übertrieben und mutete mir zu viel zu bei meinem wilden Ritt nach Athen. Doch genug von mir Nikos berichtete mir dass ihr im Tempel wart, konntet ihr euch schon mit der Prophezeiung auseinandersetzen?“

„Ja ich war im Tempel, ja ich habe die Prophezeiung vernommen doch hatte ich noch keine Muse sie mir durch den Kopf gehen zulassen. Das offensichtliche an der Vorhersage sind wohl die Denker und die Kämpfer darüber sind wir uns wohl alle einig. Mich beunruhigt nur der Teil der Wahrsagung in dem es so aussieht das alles an mir hängen würde ob Sparta fällt oder steht. Eines noch Jorgos ich sagte es bereits den anderen und nun auch dir ich wünsche und erwarte das ihr euch mir gegenüber normal verhaltet und für dich bin ich ab sofort nicht mehr der Auserwählte.“

„Akzeptiert Damianos. Nun wie du selbst sagst es ist eine Prophezeiung und du bist der Favorit von Zeus deshalb ist mir nicht bang wenn ich an die Zukunft Spartas denke ich habe vollstes Vertrauen in dich vor allem da ich Seite an Seite mit dir gekämpft habe und dich kenne. Du wirst Athen und Sparta in eine glorreiche Zukunft führen obgleich es mir lieber gewesen wäre du wärst es der unser zukünftiger Prinz werden würdest.“

Er hatte seinen Satz noch nicht richtig beendet als er auch schon von Nikos gemaßregelt wurde.

„Jorgos dies steht dir nicht zu.“

„Verzeih Nikos doch nun da ich weiß das Damianos der Auserwählte ist bedaure ich es das die Prinzessin nicht sein Herz erobern konnte. Ich weiß er liebt seinen Nikolaos über alles ich bin nicht blind obwohl beide versuchten ihre Gefühle füreinander nicht offensichtlich zu zeigen. Mich betrübt nur das der Auserwählte in Athen wird sein und wir auf seinen Rat und seine Hilfe nicht zeitnah zurückgreifen können.“

„Ich bin mir dessen bewusst Jorgos doch denke ich das Damianos alles in seiner Macht stehende tun wird um Athen und Sparta zu schützen. Ich werde außerdem dafür Sorgen das er eine auf ihn zugeschnittene Garde erhält es ist bereits ein Bote entsandt dies tat ich bereits gestern Abend.“

Ich unterbrach die beiden mit einem räuspern da hier bereits wieder über meinen Kopf weg Entscheidungen getroffen wurden.

„Ich sagte doch ich brauche keine Garde hier in Athen bin ich sicher und wenn ich reise kann ich auch teilweise auf Gardisten aus meiner Tagma zurückgreifen. Ihr seht ich bin nicht in Gefahr solange ich sicher in den Mauern Athens bin und auch außerhalb kann ich für meinen Schutz sorgen.“

Jorgos versuchte sich aufzusetzen wurde aber bestimmend durch Nikos Hand auf seiner Brust wieder zurückgedrückt dennoch sprach er zu mir.

„Damianos uns ist bewusst das du für deinen Schutz sorgen kannst doch sieht es unser Gesetz und der König vor das dir ab sofort eine Garde zusteht wie einem Mitglied der königlichen Familie. Du kannst gerne versuchen unseren König dies auszureden doch kann ich dir bereits jetzt sagen dass dies dir nicht gelingen wird. Akzeptiere die Garde welche der König mit Sicherheit entsenden wird so ersparst du ihnen die Schmach der Ablehnung und dir den Ärger.“

Nickend nahm ich seine Worte zur Kenntnis denn mir war nun bewusst dass ich eine Garde bestehend aus Spartanern nicht verhindern konnte. Nachdem Jorgos versorgt war verließ ich mir Nikolaos das Zimmer nachdem ich den beiden zurückbleibenden sagte dass ich ihnen ein morgendliches Mahl bringen lassen würde. Die Hausdiener brachten uns ein reichhaltiges Mahl und brachten auch den beiden anderen eines und so waren Nikolaos und ich alleine. Nikolaos kannte mich allzu gut als das er meine aktuelle Stimmung ignorieren konnte.

„Damianos weshalb hast du solch ein großes Problem mit den Spartanern als Garde?“

„Es sind nicht die Spartaner Nikolaos es ist einfach nur so das in Athen einzig die Archon eine Garde haben wie kann ich als einfacher Bürger mir dann anmaßen eine Garde von acht Mann zu haben. Ja wenn ich denn als Tagmatarches im Felde bin habe ich eine Garde doch was mache ich nun mit dieser ich meine ich kann ja jetzt nicht zu Zephir sagen. Es tut mir Leid aber ab heute bist du wieder Hoplit ich habe nun Spartaner als Garde dies könnte ich ihm und dem Rest niemals antun. Ist dir bewusst in welch schwierige Lage mich dies bringt meine Tagma ist wie eine Familie du kennst sie mittlerweile auch und es wäre ein Schmach für sie wenn ich die Spartaner ihnen vorziehen würde.“

„Damianos ich verstehe dich und deine Zweifel doch bin ich mir sicher dass du hierfür eine Lösung finden wirst die für alle gerecht ist. Gerade Zephir ist uns ein guter Freund geworden und wenn er die Situation kennt wird er deine Lage verstehen. Nimm dir Zeit und bedenke alles in Ruhe Damianos noch musst du nicht als Tagmatarches dienen deswegen überdenke alles.“

„Du hast ja Recht dennoch möchte ich in den nächsten Tagen einmal Zephir und Orestes einen Besuch abstatten und mit ihm sprechen. Doch genug davon heute erwartet mich der Archon zu einem Gespräch. Telemachos holt mich dann ab und ich denke auch du wirst zum Archon wollen um alles zu besprechen wegen deiner Arbeit.“

Wir nahmen noch unser morgendliches Mahl ein als der Hausdiener Telemachos ankündigte und dieser kurz hinter ihm den Raum betrat.

„Seid gegrüßt Damianos und Nikolaos ich hoffe ihr hattet einen ruhigen Schlaf zurück in der Heimat lasst euch Zeit wir haben keine Eile.“

„Ja die Nacht war ruhig und der Schlaf war tief Telemachos es tut gut wieder zuhause zu sein. Wann erwartet uns dein Vater?“

„Wenn ihr soweit seit können wir jederzeit zu ihm er hält sich den Tag von Amtsgeschäften frei wie er mir sagte es ist viel zu besprechen.“
„Nun gut bitte bediene dich an unserem Mahl Telemachos was mein ist, ist dein.“

Er wollte dennoch nichts mehr zu sich nehmen da er wie er sagte selbst erst gegessen hatte und so erzählte er die letzten Gerüchte und Neuigkeiten aus Athen um uns auf den letzten Stand zu bringen. Nach Beendigung unseres Mahls erhoben Nikolaos und ich uns und machten uns fertig für unser Treffen mit dem Archon. Wir gaben noch Nikos und Jorgos Bescheid das sie wenn sie etwas brauchen würden jederzeit die Hausdiener rufen könnten und verließen dann gemeinsam mit Telemachos das Haus um gemeinsam zum Archon zu gehen.




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