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Die Mieterin 18

Wortlos kam Herr Luchs herum auf das Bett. Er schubste Angelika zur Seite und zog sich zu sich heran. Ich war vollkommen willenlos. Er kniete sich hin und drang in mich ein. Ich spürte seine lange, voll ausgefahrene Rute in meiner nassen Möse. Er fickte mich, ließ seinen Unterleib gegen meinen knallen. Unsere Körper führten einen wilden Tanz auf. Immer fester stieß er zu und ich warf mich entgegen. Ja, ich wollte mehr, wollte weiter auf der Orgasmuswelle reiten. Besorg es mir, Meister. Ich brauche es!
Er griff nach meinen Brüsten und krallte seine Fingernägel in das empfindliche Fleisch. Er zog daran, als wolle er sie abreißen. Mit einem Schrei kündigte er seinen erneuten Samenerguss an. Die letzten Bewegungen wurden hektisch. Er quetschte meine Brüste zusammen und kniff hart in die Nippel. Wir kamen beide gleichzeitig zu einem erneuten Orgasmus. Sein Lustsaft kühlte mein vor Geilheit glühendes Loch.

Auch als er erschöpft und immer noch schwer atmend seinen schlaffen Penis aus mir herauszog, war mein Körper noch unter Strom. Erst langsam nahm ich mich und meine Umwelt wieder als Realität war.
„So, Monika, jetzt kann ich dich eine Woche nicht benutzen. Angelika, ich hoffe, du rasierst dich demnächst sorgfältiger. Und jetzt ab mit euch!“
Ich setzte mich vorsichtig auf und sah Angelika an. Ihr Blick drückte Verständnislosigkeit aus.

Meine Knie waren noch etwas wackelig.
Herr Luchs packte mich kräftig an einem Arm und zog mich in Richtung Tür.
„Ich sagte, ab mit euch, aber Beeilung.“
Wir rannten zur Wohnungstür und schlossen sie schnell hinter uns. Nun standen wir fast splitternackt im Treppenhaus, gezeichnet von Herrn Luchs. Angelika fasste mich unter den Arm.
„Komm hoch, erst mal duschen. Du hast einen hochroten Kopf!“
Wir halfen uns gegenseitig die Treppe hoch. Angelika wohnte im ersten Stock. Ich verabschiedete mich von ihr vor der Haustür und konnte nur im letzten Moment die Floskel ‚Bis Bald‘ unterdrücken. Wortlos ging ich in meine Wohnung. Nein, duschen würde ich mich vorerst nicht. Auf mich wartete ein kuschelig warmes Bett. Mein Körper wollte langsam auskühlen. Das Aroma von wilden Höhepunkten noch in Mund und Vagina. Nein, nicht duschen. Obwohl ich in der folgenden Woche meine Regel hatte, ließ er mich nicht in Ruhe. Sein Anruf traf mich deshalb unerwartet. Ich bräuchte mich nicht extra umziehen, ich solle nur nach unten kommen.

Ich konnte mich nicht vorher duschen oder zurechtmachen. In Jeans, Turnschuhen und weißer Bluse ging ich nach unten. Die Tür war nur angelehnt. Ich klopfte vorsichtig.
„Bist du es, Monika?“ schallte es von innen heraus. „Komm rein und mach die Tür zu!“. Als ich in das Arbeitszimmer trat, sah ich auch sofort, warum. Er lag nackt auf dem Rücken am Rand des Bettes. Eine junge Frau, die ebenfalls bis auf ihr T-Shirt und natürlich die Turnschuhe sowie Stirnband nackt war, kniete vor ihm und lutschte versonnen seinen dicken Schwanz. Als sie mich bemerkte, hob sie ihren Kopf und sah mich verschämt an.

„Weiter! Habe ich irgend etwas vom Aufhören gesagt?“
Sie schaute ihn kurz an und beugte sich dann wieder über seinen Unterleib und stülpte ihre Lippen über seinen nassen Pfahl.
So vollständig angezogen fühlte ich mich etwas deplaziert. Auch machte ich mir keine Hoffnungen auf einen Orgasmus, da er mich bestimmt nicht anfassen würde.
Soweit ich sehen konnte, stellte sich die junge Frau recht geschickt an. Sein Prachtschwengel war zu voller Größe ausgefahren. Sein Becken stieß ab und zu nach oben, um noch ein wenig tiefer in sie einzudringen, aber sie wich jedes Mal geschickt aus. Sie kraulte seine Hoden und schleckte alle Bereiche des riesigen Schwanzes ab. Genüsslich kaute sie an der Spitze und leckte daran.
Ich sah den beiden eine ganze Weile zu, bis seine Bewegungen und sein Stöhnen heftiger wurden. Dann jedoch schob er sie abrupt beiseite.
„Das reicht. Ab ins Untersuchungszimmer und auf den Stuhl. Nackt ausziehen!“
„Ja, Meister.“ Sie machte einen unterwürfigen Knicks und wandte sich ab. Dabei musste sie jedoch an mir vorbei, so dass ich sie genauer ansehen konnte. ‚Anne‘ prangte auf ihrem Oberteil. Einen Eintrag für Fähigkeiten konnte ich nicht erhaschen. Sie hatte meine Größe und wirkte ebenfalls jung. Ihre Brünetten Haare waren glatt und nicht ganz schulterlang – und sie hatte noch alle Schamhaare!
Offenbar eine neue, dachte ich, denn ich hatte sie auch vorher noch nirgendwo gesehen. Sofort wirkte sie wie eine Konkurrentin auf mich. Noch jemand, mit dem ich meinen Meister teilen musste…

„So, Monika. Während ich meinem neuem Spielzeug die übliche Befragung unterziehe, macht du das Bad sauber. Sei gründlich, in deinem eigenen Interesse.“
Er ging an mir vorbei ins Untersuchungszimmer und schloss die Türe hinter sich. Wieder hatte ich die Aufgabe einer Putze! War ich nur deshalb hierher gekommen? Nun war ich doch ein wenig sauer auf ihn.
Betrübt sah ich mir das Badezimmer an. Es wirkte kein bisschen dreckig, im Gegenteil. Man mochte glauben, hier wäre erst vor kurzem sauber gemacht worden. Nichtsdestotrotz mache ich mich an die Arbeit. Wenigstens war ich diesmal nicht nackt.
Ich seifte alles grob ein und achtete vor allem auf versteckte Ecken und Kanten, wo er vielleicht meine Gründlichkeit nachprüfen würde. Aber auch da war nur wenig Dreck zu finden. Binnen kurzer Zeit blinkte alles zu meiner und damit auch hoffentlich zu meines Meisters Zufriedenheit. Ich stellte alle Utensilien beiseite, stellte mich vor die Türe und wartete. Ich wollte zeigen, dass ich fertig bin.

Dann rief er mich. Ich ging zurück in seinen Raum. Sie, Anne, sein neues Spielzeug, kniete nun vor ihm und hatte schon wieder seinen steifen Schwanz in ihrem Mund. Da sie nun kein Oberteil mehr hatte, konnte ich ihre Brüste bewundern. Obwohl sie wohlgeformt waren, musste ich auch bei ihr feststellen, dass sie nicht so groß waren wie meine. Ja, ich war richtig stolz auf meine beiden Prachtexemplare. Ich wünschte mir, Herr Luchs würde ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken, sie vielleicht einmal streicheln, küssen oder mir einfach mal ein Kompliment machen, wie schön sie seien. Aber das war wohl zu viel verlangt.
Anne widmete ihre ganze Aufmerksamkeit seinem Penis. Mit beiden Händen wichste sie kräftig den Schaft, melkte und knetete ihn. Die Eichel reizte sie mit ihrer Zunge und den Lippen. Es war offensichtlich, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Er stöhnte laut und genoss ihre Reizungen. Dabei lehnte er den Kopf etwas nach hinten. Die Augen hatte er geschlossen. Wollte er mir zeigen, wie gut Anne ist? Wollte er sie mir absichtlich vorführen?
„Ich komme gleich, steh auf, Anne!“

Geradezu genüsslich nahm sie seine Rute noch einmal tief in den Mund und schaute ihm in die Augen. Hatte er ihr noch nicht gesagt, dass er das nicht wünscht? Anne ließ seinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen aus ihrem Mund flutschen und stand auf. Genau wie ich, war sie einen Kopf größer als mein Meister.

„Weil du geiles Luder eben kein einziges Mal gelogen hast, spritze ich dir diesmal noch nicht in den Mund. Stell dich hinter mich und wichs mich zum Höhepunkt!“
Ich wurde rasend vor Eifersucht! Sie stellte sich hinter ihm und ergriff mit der rechten Hand seinen Schwanz. Sie umarmte meinen Meister ja fast!
Beide waren nun zu mir gedreht. Ich sah auf den Prachtschwanz, dessen Vorhaut von ihr in schneller Folge vor- und zurückgeschoben wurde. Immer noch wurde ich ignoriert.
Seine linke Hand wanderte nach hinten zwischen ihre Beine. Im selben Moment stieß er einen lauten Lustseufzer aus, danach noch einen weiteren, viel lauteren. Dann spritzte eine Ladung Sperma aus dem von Anne gewichsten Schwanz.
Ein lautes Stöhnen begleitete jeden weiteren Spritzer. Die weiße Flüssigkeit landete in hohem Bogen auf den von mir gerade eben geputzten Boden. Ein Tropfen des ersten Spritzers landete nur knapp vor meinem linken Fuß.

Sie schüttelte und melkte alles aus dem Schwengel heraus. Ein langer weißlicher Faden hing noch an der Spitze, aber auch dieser wurde von ihr abgeschüttelt.
„Anne, du bist mein Prachtexemplar! Ich denke, ich werde noch viel Spaß mit dir haben.“

Dieser Satz traf mich voll ins Herz. Sollte tatsächlich das Unfassbare passieren? Sollte mein Meister eine andere mir vorziehen? War ich nicht mehr sein Prachtexemplar? Meine Befürchtungen wurden durch die nachfolgenden Ereignisse noch bestätigt.
„Möchtest du meinen Schwanz sauber lecken oder soll Monika das machen?“ fragte er sie scheinheilig.
„Ich möchte, dass Monika das macht, Meister“ antwortete sie und lächelte mich dabei eiskalt an. In diesem Moment hätte ich ihr das Gesicht zerkratzen können.
„Monika, mach ihn sauber!“




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