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Zwischenstopp (1. Teil)

Es war ein heißer Freitagnachmittag und ich war in meinem Wagen auf dem Weg nach Hause von einer Dienstreise. Ich hatte noch mehrere hundert Kilometer vor mir und bereits in Erwägung gezogen, einen Zwischenstopp mit Übernachtung einzulegen. Meine Gedanken würde jedocj jäh unterbrochen, als der Motor meines Wagen zu stottern begann und schließlich der Wagen auf einer kleinen Landstraße irgendwo im Nirgendwo einfach stehen blieb.

Gerade, als ich mich entschlossen hatte, mit dem Handy den ADAC anzurufen, hielt ein großer Pick-up neben meinem Wagen und zwei Männer stiegen aus. Beide Anfang dreißig, genau wie ich selbst und beide in Jeans und Unterhemd, muskulös und nicht unattraktiv.

„Können wir helfen?“, fragte der Dunkelhaarige, während er und sein blonder Beifahrer auf mich zukamen. Ich sc***derte beiden meine Lage und der Blonde machte sich sofort daran, den Motor zu inspizieren, während ich mit seinem Freund ins Gespräch kam. Schnell wurde mir klar, dass ich es mit einem Schwulenpärchen zu tun hatte und ich bemühte nicht ma, einen Hehl daraus zu machen, dass ich beide in sexueller Hinsicht sehr anziehend fand. Doch noch ehe unser Gespräch eindeutiger werden konnte, lief bereist der Motor meines Wagens wieder und der Blonde, der auf den Namen David hörte, wie ich inzwischen wusste, strahlte mich an.

„Der Wagen läuft wieder und sollte erstmal keine Probleme machen“, lächelte er triumphierend. „Weite Strecken würde ich damit allerdings nicht mehr fahren, sonst macht der Kolben Probleme“, fügte er hinzu. Ich nickte und dachte kurz an die noch bevorstehende lange Heimreise, fragte aber dann zuerst, wie ich mich für die schnelle Hilfe bedanken könnte.

Meine beiden Pannenhelfer grinsten über beide Ohren und Basti, der Dunkelhaarige, sagte: „Nun, es wäre ja nur recht und billig, wenn du dich jetzt etwas um unsere Kolben kümmern würdest“, und er deutete unverhohlen auf seinen Jeansschlitz.

Ich denke, ein breites Lächeln hat mich verraten, denn schon wenige Sekunden später hatten beide ihre Hosen geöffnet und zwei prachtvolle Schwänze kamen zum Vorschein. Nur einen Augenblick später fand ich mich bereits auf meinen Knien wieder und leckte abwechselnd über ihre Eicheln, während ich beide Schwänze in Händen hielt und spürte, wie sie darin schnell wuchsen und hart wurden.

Mit einer Gier, die mir bis dahin unbekannt war, begann ich, beide Schwänze zu blasen und massierte ihre prall gefüllten Hoden dabei. Abwechselnd hielten sie meinen Kopf mit beiden Händen und schoben ihre langen, harten Schwänze tief in meinen Mund, ehe mich Basti auf die Ladefläche des Pickups schob.

David legte sich vor mir auf den Rücken und ich machte mich sigleoch wieder daran, seinen Schwanz zu blasen, während ich bemerkte, wie Basti sich an meiner Hose zu schaffen machte, sie öffnet und mir auszog. Noch eine Sekunde später hatte er auch meinen Arsch freigelegt, während David meinen Kopf noch tiefer auf seinen Penis drückte und ich ihn schließlich bis zum Anschlag in meinem Mund hatte. So tief hatte ich zuvor nie einen Schwanz genommen.

Doch Zeit, darüber nachzudenken, blieb mir keine, denn ich spürte, wie Basti mit seiner feuchten großen Eichel über mein Arschloch rieb, meine Beine weiter auseinanderspreizte und schließlich seine Eichel langsam aber bestimmt in meinem Arsch versenkte. Ich stöhnte mit Davids Schwanz tief in meinem Mund, als der durchtrainierte Basti immer tiefer in mich eindrang und schließlich mich langen tiefen Stößen begann, meinen Arsch zu ficken.

Ich langte nach hinten und hielt meine Arschbacken mit beiden Händen weit auf, um ihn noch tiefer nehmen zu können. Das Gefühl, seinen Kolben in mir zu spüren, war überwältigend. Bei diesem Anblick gab es für David kein Halten mehr und mit großen Schüben entleerte er seine Eier in meinem Mund. Ich genoss die Kaskaden heißen Spermas und wartete geduldig, bis er auch in den letzten Tropfen in meinen Mund gepumpt hatte, ehe ich seine ganze Ladung schluckte und gierig seinen Schwanz ableckte und säuberte.

Auch Basti hielt meinem engen Arsch nicht mehr lange stand und mit einem tiefen, harten Stoß in meinen Hintern und einem lang gezogenen Stöhnen pumpte auch er auch eine beträchtliche Ladung Sperma tief in meinen Arsch. Nachdem er mich frei gegeben hatte, lutschte ich auch seinen Schwanz sauber und lächelte die Beiden erschöpft aber glücklich an.

„Damit sind wir wohl quitt“, grinste David als er seine Hosen wieder hochzog. „Aber wenn du willst, können wir dich zu einer Werkstatt ganz in der Nähe bringen. Tom hat dein Auto bis morgen wieder auf Vordermann und ein Hotelzimmer können wir dir auch besorgen.“

„Und vielleicht können wir dich noch ein paar Leuten vorstellen, die du unbedingt mal kennen lernen solltest“, ergänzte Basti und nzwinkerte David dabei zu, der wissend nickte.

Während Bastis Sperma aus meinem Arsch auf die Ladefläche des Pickups tropfte, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Ich würde über Nacht bleiben…

To be continued…




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