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Ein Neuanfang Teil 11

Heute ist der letzte Tag zum ausschlafen. Leider wurde ich schon um 4 Uhr morgens geweckt, als Christina auf dem Weg zum Klo die Tasche von Aurélie von der Kommode pfefferte. Eine innerliche Zufriedenheit machte sich breit, denn heute würde Sarah Rache bekommen.
Alexandra war noch am schlafen. Wild zuckte sie durch´s Bett, als ob sie einen Albtraum hat.
Zum Glück konnte ich noch mal Schlaf finden, der allerdings schon sehr bald wieder unterbrochen wurde. In meiner Nase lag ein beißender, ekliger Geruch, der aus der Toilette kam. Christina hatte offenbar ebenfalls diabolische Gedanken und erstmal kräftig in Sarahs Sneaks gepisst. Schöne Aktion!

Wo wir von Chrissy sprechen, sie ist auch schon wach. In ihrem Zimmer bot sich mir ein Anblick, der süß und lustig zugleich ist: Aurélie hatte Christina wie einen Teddybären in den Arm genommen und geknuffelt.

„Ich find das ja eigentlich toll, aber ich würd mich schon mal gern wieder bewegen“, meinte Chrissy leise.

Diesen süßen Anblick schnell noch auf dem Handy festgehalten, da wurde Alex auch schon wach. Sie bemerkte den Geruch ebenfalls und war mit Chrissy´s Aktion zufrieden. Sie selbst hinterließ auch noch mal ihre Spur, danach stellte sie die Schuhe auf den Balkon, damit der Geruch bis heute nachmittag weniger wird.

Christina drückte Aurélie, die noch immer schlief, etwas weg und legte ihr ihren Lieblings-Pulli in den Arm. Beim Aufstehen konnte sie sehen, dass eine Träne über die Wange lief.
Was auch immer in Aurélie vorgeht, sie tut mir wirklich leid!

Alex war derweil in der Küche am schaffen und schob die Brötchen in den Ofen. Bislang ist nicht ein Morgen vergangen, an dem es exakt dieselben Brötchen gab…

Vom Geruch wurde auch Aurélie wach. Total verschlafen tappste sie in´s Wohnzimmer. Sie sagte nichts, sah aber wirklich nicht gesund aus.

„Was los, ist alles okay“, fragte Alex sie besorgt.

„Was ist schon okay“, meinte sie traurig, „ich habe keine Arbeit, um die Wohnung zu bezahlen, ich kann nicht selbstständig leben, kann nicht kochen, Wäsche waschen, gar nichts. Ich habe nie jemanden, der mir zuhört, wenn ich es brauche und wahrscheinlich gehe ich euch damit auch auf den Sack“. Dann brach sie in Tränen aus.

Chrissy nahm sie liebevoll in den Arm und auch ich versuchte, ihr zumindest ein Lächeln auf´s Gesicht zu zaubern. Doch offenbar hatte der Rausschmiss da drüben echt alles auf den Kopf gedreht.

In der Tat stand sie nie alleine auf eigenen Beinen, und so schnell würde das auch keiner meistern. Also bot Alex an, dass sie jederzeit bei uns essen darf, ihre Wäsche abgibt oder, wenn es ganz schlimm ist, mit der Einsamkeit, auch hier schlafen darf.

Langsam lächelte sie wieder. „Ich habe echt gut geschlafen und geträumt, dass ich endlich diesen Ultra-süßen Riiiiiesen-Teddy auf dem Rummel gewonnen habe“, meinte sie zufrieden.

„Du hast mich quasi erdrückt“, meinte Christina ironisch, doch hat ihr das nichts ausgemacht.
Ich zeigte unserer neuen halben Mitbewohnerin das Foto und sie lachte endlich wieder.

Nach dem Essen stalkte Aurélie ihre ehemals beste Freundin und WG-Bewohnerin bei Facebook.

Sarah Bergmann-freudig mit Rebecca Schmidt
Schatz und ich sind endlich zusammengezogen *-* Weg mit dem alten Kram, ab heute geht es in die Zukunft
Stand groß auf ihrer Pinnwand.

Aurélie wurde von einem auf den anderen Moment stinksauer.
Ich bot ihr an, dass sie meine Konsole benutzen darf. Ich hatte vor Jahren mal ein Videospiel gekauft, welches auf dem Index schlummert. Dort kannst du Leute so übelst malträtieren und auseinander nehmen, dass die Französische Revolution ein Kinderfest dagegen ist.

Ihre Wut war offenbar größer als gedacht, denn keine 5 Minuten später lagen schon 10 komplett auseinander genommene Pixel-Menschen in einem blutverschmierten Raum…

Punkt 12 klingelte es an der Tür. Chrissy ging hin und öffnete. Sarah stand mit einem Paket vor der Tür.

„Guckst du, Punkt 12, neues Bett für Schulz-Spasti“, meinte sie angewidert.
Alex guckte in den Flur und meinte: „Aurélie, ich glaub dafür darfst du noch mal zuschlagen“.
Doch die war so tief in dem Videospiel versunken, dass sie erst reagierte, als ich ihr ein Kissen an den Kopf pfefferte.

Sarah war mittlerweile wieder in ihrem Domizil verschwunden.
Wider Erwarten war das Bett kein billig-Scheiß aus dem Discounter. Doch das ist erst mal unwichtig, Aurélie würde wahrscheinlich noch eine Nacht hier bleiben.

Viel wichtiger: Gleich kommt Rebecca´s Bruder, um drüben zu helfen. Wie ein Ruf des Himmels mussten sie und Sarah jedoch noch was „total wichtiges“ in der Stadt machen, weshalb er drüben alleine sein wird.

Wie James Bond warteten wir nacheinander am Türspion auf einen günstigen Moment. Und den sollten wir auch bekommen. Keine halbe Stunde später legte er eine Raucherpause ein. Kaum im Treppenhaus verschwunden, schlich Aurélie nach drüben, platzierte die Schuhe da, wo sie immer stehen, und kam nach drüben.

„Gute Arbeit, denke, das wird ausreichen“, meinte sie und gab mir einen Klaps auf den Po. Vor wenigen Minuten habe ich nochmal reingewichst….

Nach 2 Stunden war er wieder fertig und verschwand. Fast zeitgleich kamen die beiden aus der Stadt zurück. Wieder lauschten wir wie ein Agent an der Tür.

„Warte, ich geh mal kurz rüber und hol uns was“, hörte man Sarah dumpf durch die Tür sagen“.
Wahrscheinlich meinte sie den Pizza-Laden, der direkt gegenüber vom Hauseingang lag.

„Nä, alter, was ist das denn?!“, hörte man sie keifen, „Becky, komm mal sofort hier hier!!!“
Innerlich lachten wir schon.

„Dein perverser Bruder hat sich an meinen Schuhen vergangen“, hörte man Sarah angewidert durch die Wohnung brüllen.
High 5 für jeden und ordentlich gelacht.

Keine 2 Minuten später klingelte es an unserer Tür. Ich öffnete und sah Sarah mit ihren Schuhen in der Hand vor der Tür stehen.

„Kurze Frage, warst du das etwa?“, fragte sie hysterisch.
Ich tat so, als wüsste ich von nichts.
„Guck mal, da ist frische Wichse drin“, meinte sie wütend.
Auch hier sagte ich ihr, dass ich nicht so krank wäre, und in noch tragbare Schuhe wichse.
„Gut, hätte ich dir ganz ehrlich auch nicht zugetraut“

Kaum war die Tür wieder zu, fing Alex an zu lachen: „Ich wichse nicht in tragbare Schuhe. Selten so ein Quatsch gehört“.

Aurélie war ebenfalls zufrieden. Teuflisch rieb sie ihre Hände und faselte Zeugs wie „Auftrag erfüllt“, „Rache“, „oder nun bekommt sie es zurück“

Ob Sarah ihre Lieblingsschuhe noch tragen würde? War mir in dem Moment egal. Wir wollten heute noch mal gemeinsam ausgehen (also Alex, Chrissy, Aurélie und ich).
Ganz in der Nähe war eine nette Location. Da ich morgen früh raus muss, sollte es allerdings nur bei einer Runde bleiben.

Aurélie nimmt nur das härteste Zeug, was sie bekommen kann, dementsprechend „voll“ war sie, als wie die Bar verließen.

„Was los, Chrissy, warum guckste so wie ein Pferd auf Drogen“, lachte sie.

„Mir ist bei dem Pärchen in der Ecke nicht so wohl gewesen“, meinte Christina traurig, denn sie ist nach wie vor Single.

„Ach, nun hab dich nicht so mit ich bin häßlich, wärste lesbisch würd ich dich ficken“, entgegnete Aurélie in einem leiernden Tonfall.

Man hörte wieder, wie mein Kopf anfing, sich die heißesten Bilder vorzustellen…

Daheim angekommen bemerkten wir, dass morgen der Müll abgeholt wird, deswegen standen alle Säcke und Tonnen draußen.
Sarah hat offenbar weiter aufgeräumt, denn 2 Tüten mit Klamotten und Schuhen standen ebenfalls achtlos an der Straße.
„Mal gucken, ob was brauchbares bei ist“, meinte Aurélie und nahm beide Säcke mit.

In unserer Wohnung angekommen, hörten wir lautes lachen nebenan. Sollte uns nicht stören. Aurélie legte die Säcke erst mal beiseite und fragte uns, ob wir noch mal mit helfen, ihr Bett drüben aufzubauen.
Da es mittlerweile halb 10 war und der Krach die anderen stören würde, mussten wir leider verneinen.

„Dann penn ich wieder bei Chrissy, okay?“, frage sie.

„Wehe du fummelst dann an mir rum“, entgegnete diese schnippisch.
„Sag nicht, du würdest es nicht geil finden“, konterte Alex und gab mir einen auf den Hinterkopf, da sie merkte, dass mein Kopf wieder Kino veranstaltete.

Doch vorher wollten wir schauen, was in den Säcken war. Aurélie kippte zunächst den mit den Schuhen aus.
„Hässlich, hässlich, kaputt, bäh,“, meinte sie, und warf ein Paar nach dem anderen nach hinten. Zugegeben, die Schuhe waren echt hässlich!
Ganz unten fand sich jedoch ein guter Fund:
„Geil, ihre lieblings-Gracelands!“, meinte sie freudig und zog ein paar geile Sneaker aus dem Stapel hervor.
Sie waren bunt, eben dieser Marke und gingen, anders als normale Sneaker, etwas höher, sahen aber sehr geil aus!
„Hat sie immer zum Sport getragen, aber das sieht man denen nicht an“, meinte Aurélie und gab sie mir in die Hand.

Die Sneaks waren aus einer art Plastik-Leder, wie für billige Schuhe üblich. Aber egal wie lang und dick mein Schwanz werden würde, wirklich ficken kann ich sie nicht!
Das merkte auch Alexandra und teilte ihre Meinung offen mit.

„Mensch, dann benutzt DU sie eben“, sagte Aurélie und zeigte auf Alex, „schmier die Dinger ordentlich mit Gleitgel voll und geb ihm ´n Footjob damit. Machst ihm sicherlich ne Freude“.

Der Gedanke machte mich geil, doch noch war ein Sack übrig. Die hässlichen Schuhe verstauten wir wieder im Sack, Aurélie drückte Christina noch ein paar kurze Stiefel in die Hand „da sie sich mit dem Absatz gut ficken kann“ und dann landete der Sack auf dem Flur.

Der zweite Sack offenbarte ihre alte Kleidung. Von Shirts über Jacken und Pullis war alles dabei.
Als erstes fiel Aurélie ein altes schwarzes T-Shirt in die Hand, welches Sarah nachts gern getragen hat. Ohne groß zu zögern, riss sie das Shirt in mehrere Teile und meinte trocken, „zum abwischen der Wichse ist das gut geeignet“.
Als nächstes kam ein enges pinkes T-Shirt zum Vorschein.
„Das war mal ihr Lieblingsshirt. Das bleibt ganz“, meinte sie, „fühl mal, vom Waschen ganz weich und kuschelig“
„Ihre Hollister-Sweatpants ist zu geil zum zerfetzen, die könnt ihr anderweitig missbrauchen“, meinte Aurélie und legte die weiße Jogginghose beiseite.
„Hier, da könnt ihr euch immer wieder mal n Stück von abreißen“, meinte sie und legte Sarah´s weichen Sportanzug zur Seite.
Die nächsten paar Shirts bekam Chrissy, damit sie sich auch mal damit reiben kann und die dicke Daunenjacke ganz unten sollte mir gehören.
Bislang habe ich nie daran gedacht, „normale“ Kleidung beim Wichsen zu nehmen. Leggings, Socken, Strumpfhosen, das war das, was ich bislang am Schwanz hatte.

Wir verstauten unsere Klamotten zum missbrauchen in einer leeren Schublade. Alex wunderte sich über Aurélie´s Eifer und hakte nach:
„Sag mal, warum gibst du uns eigentlich quasi Anweisungen beim Sex?“

„Wie du weißt, guck ich auch mal den ein oder anderen Porno. Und ich habe, da meine ach so tolle Ex-Mitbewohnerin nie einen Kerl anschleppte, oft geträumt, es mal in echt zu sehen“, meinte Aurélie verlegen.

„Heißt das, du willst allen Ernstes zugucken?!“, frage Alex ein wenig verwundert.

„Wenn´s euch nicht stört: Ja“, meinte Aurélie noch verklemmt.

Alex und ich waren ratlos. Bislang haben wir uns überwinden müssen, dass Christina zugucken kann. Ob wir ungehemmt noch einen uns eigentlich unbekannten Zuschauer möchten, war uns nicht ganz klar.
Chrissy gab ihre Meinung dazu ungehemmt ab: „Was ist denn so schlimm daran, dass sie dir beim Ficken zuschaut?“

„Wenn´s euch stört, dann kann ich mir auch im Wohnzimmer n Porno reinziehen“, meinte Aurélie etwas verspielt.

„Du könntest nebenan auch Chrissy vernaschen“, lachte Alexandra.

„Ich kenn sie noch nicht mal“, meinte Christina angepisst, „die pennt nur bei mir, außerdem ist SIE diejenige, die das mit dem Fuß-Geficke gesagt hat, nicht ICH“.

Irgendwie war es auch ein gewisser „Kick“, beobachtet zu werden, also stimmten wir zu.

Alex hatte sich schon ausgezogen, aber noch wollte ich keinen Steifen bekommen. Erst als auch Aurélie ihr Oberteil auszog und es mir auf´s Gesicht drückte, bekam ich einen leichten Anreiz von Lust. Ihr Duft so nah…

Kaum war mein Schwanz etwas steif geworden, fing Alex an, mir einen zu blasen. Sie konnte das gut! Zärtlich leckte sie die Eichel, dann verschwand diese tief in ihrer Kehle. Immer wieder wechselte sich das Zungenspiel mit dem schlucken ab, sodass ich kurz darauf fast meinen Höhepunkt hatte.
Doch Aurélie griff beherzt dazwischen: „Darf ich mir was wünschen?“
„Was denn?“, fragte Alexandra ungeduldig.

„Wo habt ihr die Sachen hingepackt, die wir vorhin mitgenommen haben?“, fragte Aurélie leicht stöhnend.
Alex zeigte wortlos auf die Schublade.
Aurélie ging los und nahm sich Sarah´s dicke Winterjacke, ihre geilen hohen Graceland-Sneaker und das Oberteil ihres Sportanzugs.

Sie reichte Alex die Sneaker und deutete an, sie soll sie anziehen. Wie durch ein Wunder passten sie wie angegossen.
Wortlos nahm sie sich das Sweatshirt vom Jogginganzug und riss mit einem Ruck einen Ärmel ab. Als der dicke angeraute Stoff durchriss entstand ein geiles Geräusch, was mich nochmals spitz machte. Mit einem weiteren Riss wurde aus dem Ärmel ein großer Fetzen, mit dem Aurélie anfing, die Sneaker von oben bis unten sauber zu wischen. Mit dem Rest des Shirts deckte sie meinen Bauch zu, sodass der weiche Stoff auf meiner Haut lag.
Trotz des wenigen Tragens waren die Schuhe stark verdreckt, sodass der weiche Fetzen schmutzig war. Aurélie riss noch die aufgesetzte Tasche vom Pullover ab und schmierte damit die Schuhe komplett mit Gleitgel voll.
Alex verstand und fing an, erst mit einem Schuh sanft über die Eichel zu reiben. Das kalte Gleitgel zusammen mit dem rauen Schuh fühlte sich geil an!
Aurélie fing an, sich selbst zu fingern. Der Anblick machte mich noch mal rattig!
Als Alexandra anfing, meinen Schwanz mit beiden Schuhen auf und ab zu wichsen, war ich der Geilheit verfallen! Immer wieder strich das Kunstleder vom Schuh über meinen Schwanz, das kalte Gel sorgte dafür, dass alles schmerzfrei rieb. Und in dem Moment, wo Aurélie anfing zu zucken und gekommen ist, schoss eine Ladung aus meinem Schwanz quer durch das Bett!
Ein kleiner Teil landete auf den Schuhen, der Großteil traf Aurélie auf der Brust.

„Danke für das geile Geschenk“, stöhnte sie und leckte die Tropfen ab. Alex war ebenfalls geil von dem Anblick und nahm sich Sarahs Jogginghose, der Teil, der von dem Sportanzug noch ganz war.

Mit dem rauen Stoff am Arsch setzte sie sich auf meinen Schwanz und bewegte sich, sodass der Stoff die Eichel rieb. Auch das fand ich geil, und ich wollte mehr. Also stieß ich sie zur Seite und riss die Jogginghose im Schritt auf, um kräftig in sie einzudringen.

Aurélie hatte sich die Winterjacke zwischen ihre Beine geklemmt und bewegte ihre nackte Fotze auf dem glatten Stoff. Begleitet von ihrem Stöhnen, dem rascheln des Stoffes und Alexandras Extase kam ich ein zweites Mal, dieses Mal lief etwas Wichse aus ihrer Fotze raus.

Währen sie die Jacke regelrecht fickte, stöhnte Aurélie, ob das nun alles war.
Alex schaute mich an, nickte kurz.
Ich packte meinen Schwanz und wichste ihn nochmal zum Höhepunkt. Ohne Vorwarnung drehte ich mich um und schoss die dritte Ladung direkt in Aurélies Gesicht, was ihr sehr gefiel.

Alex war noch immer ganz geplättet, Aurélie von oben bis unten mit Wichse garniert. Nachdem auch sie die Jacke zum Höhepunkt geritten hat, wischte sie sich alle Wichse aus dem Gesicht, meinte zu uns beiden, dass „sie noch nie so geiles erlebt hat“ und verschwand im Bad.

„Na, durch´s Schlüsselloch gespickt?“, fragte sie Chrissy, die mit der Hand in ihrer Hose auf der anderen Seite der Tür stand.

Dieses geile Erlebnis sollte uns noch lange in Erinnerung bleiben! Wir warfen die zerrissenen Klamotten in die Tonne, legten die dicke Winterjacke, die eine kräftige Ladung Schleim aus Aurélies Fotze auf dem Stoff hatte, in den Schrank, wischten das Gleitgel mit einem Fetzen der Sweatjacke vom Schuh, verstauten auch diesen.

Aurélie war wieder aus dem Bad aufgetaucht und legte sich bei Chrissy in´s Bett.

Morgen ist mein erster Arbeitstag, und daher löschte auch ich nun unser Licht…




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