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Conni, Ricarda, meine Frau und ich 5a

„Hallo Herr Wenzel“ sagte ich, „mein Name ist Thomas…“. Weiter kam ich nicht da ihr Vater mich sofort unterbrach: „Weiß ich doch alles schon mein Junge. Nenn mich nicht Herr Wenzel, ich bin der Winfried!“ „Kann ich helfen Winfried?“ fragte ich und schnappte mir sofort einen Koffer. Winfried nahm den zweiten und folgte mir nachdem er den Kofferraum geschlossen hatte ins Haus.
Sonja und Riccis Mutter hatten sich schon bekannt gemacht, als ich auch in die Küche kam. „Das ist also der Mann den du liebst“ stellte Riccis Mutter fest. Ich hielt ihr die rechte Hand zur Begrüßung hin und sagte: „Hallo Frau Wenzel, mein Name ist Thomas!“ Statt mir die Hand zu geben nahm sie mich in ihre Arme, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich heiße Maria und da du ja jetzt sozusagen mit Ricci den Bund fürs Leben eingegangen bist kannst du auch gerne Mama oder Mutti sagen!“ Sie sah auch nicht aus wie Mitte Fünfzig, allerhöchsten Mitte vierzig dachte ich. Ich betrachtete Maria einen Augenblick genauer und wusste nach wem Ricci kam. Maria war etwa 1,70m groß, hatte kastanienbraune schulterlange Haare, volle Lippen und leicht hervorstehende Wangenknochen. Sie war sehr schlank, nicht zu dünn, hatte in etwa Riccis Oberweite (80C), einen wohlgeformten Hintern und die gleichen grünen Augen.
Sonja hatte schon zwei neue Kaffeetassen hervorgeholt und wir setzten uns alle an den Tisch. Sonja und ich erfuhren während unserer Unterhaltung das Maria und Winfried etwa 70Km östlich von Marseille, in Hyeres, eine kleine Pension betrieben. Sie verdienten nicht schlecht und konnten es sich erlauben jedes Jahr über Weihnachten zwei Wochen zu schließen. Ricci saß zwischen ihren Eltern und strahlte, man konnte ihr ansehen wie glücklich sie über den Besuch ihrer Eltern war und das diese uns so gut angenommen hatten. Nach kurzer Zeit sagte Winfried: „Jetzt aber genug von uns. Wir wollen wissen wie ihr euch kennen gelernt habt und was ihr so Beruflich macht!“ „Wo ist eigentlich Conni?“ fragte Maria dann noch. Ricci übernahm den Part des Bericht Erstattens. Sie erzählte davon wie sie Conni näher kennen gelernt hatte und dann wie sie uns kennen und lieben gelernt hatte. Was Sonja und ich Beruflich machten warfen wir dann selbst in die Runde. Mittlerweile war es nach fünf geworden und die Frauen wollten nach oben und die Koffer auspacken. Winfried bot ich ein Bier an das er dankend annahm: „Endlich mal wieder ein deutsches Bier!“ „Ist das französische so schlecht?“ fragte ich. „Nein“ nahm er das Wort, „schlecht ist es nicht, aber das deutsche Bier kannst du mit nichts anderem auf der Welt vergleichen. Und man kann ja nicht jeden Tag Wein trinken, obwohl der französische Wein der beste auf der Welt ist!“ Er setzte sich auf die Couch und ich begann den Abendbrottisch herzurichten. Nach zehn Minuten in denen ich mich mit Winfried unterhalten hatte kamen die Frauen wieder herunter. Maria und Sonja setzten sich auch auf die Couch und Ricci kam Freudestrahlend zu mir in die Küche. „Meine Mutter findet dich und Sonja sehr nett“ flüsterte sie mir zu. „Ich finde deine Eltern auch sehr nett“ gab ich leise zurück. Ricci sprach weiter: „Mama findet das du genau der richtige für mich bist, das hat sie gleich bemerkt als du nach draußen gegangen bist um Papa mit den Koffern zu helfen. Mein Ex hat das nie gemacht!“ „Ist doch wohl selbstverständlich das man so was macht“ gab ich zurück und fügte an: „Lass uns einander erstmal richtig kennen lernen, dann können sich die beiden ein Urteil über uns bilden!“ „Hast recht“ flüsterte sie und gab mir einen Kuss. Dann ging sie ebenfalls zur Couch, zwängte sich zwischen ihre Eltern und legte ihren Kopf auf die Schulter ihres Vaters.
Als ich gerade beim Brot aufschneiden war kam Riccis Vater in die Küche. „Hast du noch ein Bier und für Maria ein Wasser?“ fragte er. „Na klar doch“ gab ich zurück und nahm ein weiteres Bier aus dem Kühlschrank, goss Mineralwasser in ein Glas und reichte ihm beides. Er liess das Bier auf dem Küchentisch stehen und brachte seiner Frau das Wasser. Gleich darauf kam er zurück und setzte sich an den Tisch. „Ricarda sieht sehr glücklich aus“ sagte er wie beiläufig. Ich sagte gar nicht und wartete ab was da noch kommen würde.
Er nahm einen Schluck Bier und fuhr dann fort: „Du liebst hoffentlich beide gleichermaßen!“ „Nein“ antwortete ich, sah ein leichtes Aufblitzen in seinen Augen und fuhr fort: „ich liebe alle „DREI“ gleichermaßen. Du hast Conni vergessen. Ich mache keinen Unterschied zwischen den dreien, obwohl wir Conni in letzter Zeit nur unregelmäßig gesehen haben. Du wirst es vielleicht nicht richtig finden dass ich drei Frauen gleichzeitig liebe, aber es ist nun mal so und ich werde nicht damit aufhören!“ „Was denken die Nachbarn und Arbeitskollegen denn so darüber?“ wollte er nun wissen. Scheinbar wollte Winfried mir mal so richtig auf den Zahn fühlen, konnte er haben.

Ich nahm mir ebenfalls ein Bier und sagte dann so laut das es auch im Wohnzimmer zu hören war: „Was die Leute von uns denken ist mir Scheißegal. Ich liebe Sonja, Ricci und Conni und sie lieben mich. Das ist alles was zählt. Die verdammte Bigotterie in dieser Welt geht mir schon lange auf den Sack. Wenn die Leute die Möglichkeit hätten mit mehreren Partnern verheiratet zu sein, dann würden viel mehr dreier oder Viererpaarungen entstehen. Dabei ist es unerheblich ob du Männlein oder Weiblein fragst. Eine Frau würde sich auch mehrere Männer halten, obwohl sie es nie zugeben würden und bei uns Männern träumt doch wohl jeder zweite oder dritte von so einer Beziehung!“ „Würdest du denn an die Öffentlichkeit gehen?“ fragte er nun im gleichen etwas lauteren Tonfall. Im Wohnzimmer war es inzwischen still geworden und ich konnte aus den Augenwinkeln sehen dass die drei Frauen sich vor der Küchentür eingefunden hatten. Sonja hielt Riccis Hand und ich konnte einen leichten Anflug von Angst in ihren Gesichtern sehen. „Soll ich gleich zur Tür und es hinausschreien oder soll ich es nächste Woche in die Zeitung setzten, was ist dir lieber?“ fragte ich.
Bevor Winfried mir antworten konnte erschallte Sonjas Stimme von der Tür her: „Antworte ihm nicht, der macht das, er meint es ernst!“ Winfried sah zur Tür, dann sah er mir in die Augen und sagte: „In Ordnung. Ich glaube dir dass du es ernst meinst mit den dreien. Hätte ja auch anders sein können. Wollte mal wissen woran ich mit dir bin.“ Ich schaute zur Tür und konnte die Erleichterung in den Gesichtern der Frauen sehen. Maria kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und sagte: „Willkommen in der Familie. Tut uns Leid dieses ganze Verhör, aber wir wollten wissen was ihr für Leutchen seid, du und Sonja.“ „Hast du gesehen wie sie sich an den Händen hielten?“ fragte Maria ihren Mann und der antwortete ihr: „Ja. Das gab bei mir den Ausschlag zugunsten dieses jungen Mannes hier. Nur Frauen die wirklich verliebt sind leiden mit ihrem Geliebten!“ Maria ging nun zu Sonja und nahm auch sie sehr herzlich in den Arm. Dann gab sie Ricci ein Küsschen und Winfried meinte: „Kriegt man hier auch was zu essen oder steht das ganze Zeug nur zum Anschauen da rum?“
Die Frauen grinsten und setzten sich zu uns Männern an den Tisch. „Hättest du es wirklich in die Zeitung gesetzt?“ fragte jetzt Maria. „Na klar, wenn dein Mann es so gewollt hätte“ gab ich zurück. „Das wäre mir aber schlecht bekommen“ sagte nun Sonja. „In wiefern?“ wollte Winfried mit vollem Mund wissen. „Ich arbeite in einer katholischen Einrichtung. Könnt ihr euch vorstellen was da los wäre wenn die das wüssten?“ sagte Sonja. „Entlassung wäre ja wohl das mindeste“ sagte Ricci daraufhin und ich meinte kleinlaut: „Sorry, hab ich nicht dran gedacht!“ Wir kamen dann auf andere Themen zu sprechen und der Abend wurde noch recht unterhaltsam. Kurz nach Mitternacht verkrochen wir uns alle in die Betten.

24.12., ein Dienstag, „Wieder kein Schnee“, dachte ich als ich um halb neun in die Küche ging. Kaffee kochen, eine Rauchen und das Geschirr rausstellen war alles eins. Ich schob Brötchen in den Ofen und ging dann in den Keller um Riccis übergroßen Kochtopf zu holen. Dann füllte ich diesen mit Wasser und warf zweieinhalb Kilo Kartoffeln hinein. Heilig Abend gibt es bei uns traditionell Würstchen und Kartoffelsalat. Um dreiviertel neun hörte ich Geräusche von der Treppe und sah Maria und Winfried in die Küche schlurfen.
„Morgen ihr zwei“ grüßte ich sie, „schon ausgeschlafen?“ Sie setzten sich an den Tisch und Maria sagte: „Ja, wir stehen normal schon gegen fünf auf um das Frühstück in der Pension vorzubereiten. Aber in den zwei Wochen hier holen wir den ganzen versäumten Schlaf nach.“ Ich schenkte den beiden Kaffee ein und holte die Brötchen aus dem Ofen. Ich setzte mich dazu und wir frühstückten.
Kurz nach neun kam Sonja in die Küche, wünschte Riccis Eltern einen guten Morgen und gab mir einen Kuss. Ihr Haar war total zerzaust und sie hatte einen Abdruck vom Kissen im Gesicht. Zwei Minuten später kam Ricci, auch sie sah ziemlich zerknautscht aus. Die Haare hingen ihr ins Gesicht und getrockneter Sabber hing an ihrem linken Mundwinkel. Sie gab ihren Eltern einen Kuss und danach mir. Sonja ließ sie aus, wahrscheinlich hatten sie das schon beim Aufstehen erledigt.
„Was liegt heute noch an?“ fragte Winfried und ich antwortete: „Überhaupt nichts, Nada, Niente! Wir bereiten nur Weihnachten vor, Baum schmücken, Haus dekorieren, Geschenke einpacken usw.“ „Und Thomas macht das Essen!“ sagte Ricci mit verliebtem Blick in meine Richtung. „Du kochst?“ fragte Maria.
Bevor ich antworten konnte sagte Ricci: „Na klar, und er kocht gut. Seit ich ihn kenne hab ich schon fünf Kilo zugelegt!“ „Steht dir aber sehr gut“ meinte ihr Vater. „Was gibt es denn Morgen?“ wollte Maria wissen. „Morgen gibt es Truthahn auf Amerikanische Art,“ gab ich zurück und fuhr fort als ich Marias fragenden Blick sah, „die Fülle besteht aus Brötchen, Nüssen, einem Apfel, Rosinen, Zwiebel, den klein geschnittenen Innereien und Karotten mit etwas Lauch. Dann kommen noch zwei Eier rein zum Binden.“ „Klingt lecker!“ sagte Winfried. „Ist es auch“ sagte Sonja, „ich brauch eigentlich nur die Füllung!“ „Ach ja“ sagte ich, „heute gibt es Würstchen und Kartoffelsalat.“ Nach dem Frühstück räumten die anderen den Tisch ab und ich begann die Pellkartoffeln zu schälen die inzwischen gar waren. Sonja, Ricci und ihr Vater wollten das Haus und den Baum schmücken. Maria gesellte sich zu mir um beim schälen zu helfen. „Du musst mir nicht helfen“ sagte ich und sie erwiderte: „Ich kann doch nicht nur Rumsitzen, ich muss was tun. Außerdem ist es mal ganz schön einem Mann dabei zuzusehen wenn er kocht!“ „Winfried macht wohl nichts in der Küche?“ fragte ich sie. „Er kann nicht kochen, aber sonst Hilft er wo er kann“ sagte sie mit einen grinsen auf den Lippen. Ich griff mir die nächste Kartoffel und begann sie zu pellen. „Wie kannst du die so heiß anfassen, bist du irre?“ fragte sie mich jetzt. Ich grinste sie an und meinte: „Hey, ich bin Heizungsbauer und Sanitärinstallateur, alles unter zweihundert Grad sollte kein Problem darstellen!“ Maria sah mich mit großen Augen an und ich setzte hinzu: „ Ist nicht von mir, mein Ausbilder hat das immer gesagt wenn ich mir beim Schweißen die Pfoten verbrannt hatte.“ Maria lachte laut auf und ich bemerkte dass Ricci ihre schönen Zähne ebenfalls von ihrer Mutter geerbt hatte. Als wir mit dem Pellen fertig waren, machte ich die Marinade und ließ dann das ganze zum durchziehen abgedeckt stehen. Wir setzten uns an den Tisch und Maria fragte: „Was schenkst du zu Weihnachten?“ „Sag ich nicht, ist aber nur eine Kleinigkeit“ gab ich zur Antwort. Nach zwei Stunden waren die Mädels und Winfried mit Dekorieren und Schmücken fertig. Maria und ich besahen uns das Werk der drei und spendeten ein bisschen Applaus.

Wir gingen alle nacheinander Duschen und der Nachmittag verging mit Gesprächen beim Kaffee trinken. Gegen neunzehn Uhr war das Abendessen fertig und wir hauten mächtig rein. „Morgen lernen wir also auch Conni kennen“ sagte Maria in die Runde. „Ja, sie kommt mit den Kindern und Sonjas Eltern kommen auch“ gab Ricci zur antwort. „Wegen der Kinder gibt es auch morgen erst die Geschenke!“ sagte ich und Sonja meinte mit einem diabolischen Grinsen auf den Lippen: „Morgen wird sich in Schale geschmissen!“ „Ach nööö“, gab ich zurück, „muss ich wirklich?“ „Einmal im Jahr wirst du schon überleben!“ gab sie mit bebenden Lippen zurück. Winfried wollte nun wissen was denn los sei und Sonja antwortete: „Morgen hat er Anzug und Krawatte zu tragen, sonst geht’s ihm schlecht! Er mag das ja eigentlich nicht, aber an so einem Feiertag kann er das ja mal machen. Wir tragen immer schnieke Sachen an Weihnachten. Meine Eltern sind das so gewohnt. Außerdem sieht Thomas in den Sachen rattenscharf aus.“ „Ja bitte“, warf nun Ricci ein, „tu uns den Gefallen. Du sahst umwerfen aus an Nikolaus!“ Was blieb mir anderes übrig als resignierend zu nicken und meine Schnauze zu halten. „Du wirst morgen Augen machen wenn du uns siehst“ sagte sie dann mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Was hatte die denn nun schon wieder vor? Na ja, ich würde es ja erleben. Wir verbrachten den Rest des Abends vor der Glotze und ich ging gegen zweiundzwanzig Uhr ins Bett.
Der erste Weihnachtstag sah mich schon gegen sieben Uhr in der Küche. Ich bereitete den Truthahn vor und schob ihn in den Ofen. Zwischendurch trank ich immer mal wieder einen Schluck Kaffee. Dann machte ich die Beilagen fertig und setzte mich hin um eine zu rauchen. Die anderen kamen gegen zehn in die Küche und frühstückten. Ich sah ab und an nach dem Truthahn, die anderen Unterhielten sich bis es Zeit war sich umzuziehen. Gegen zwölf würden Conni und Sonjas Eltern eintrudeln.
Ich zog mich schlussendlich auch um und kurz darauf klingelte es an der Haustür. Ich ging aufmachen und wurde von meinen Schwiegereltern herzlich begrüßt. Hinter den beiden rannten schon Steffan und Melanie auf die Haustür zu. Conni kam, mit einen Weidenkorb in dem lauter kleine Geschenkschachteln lagen, lächelnd hinterdrein marschiert. Sie begrüßt mich mit einem Zungenkuss der mir beinahe den Dampf zu den Ohren hinaus getrieben hätte. Alle fünf waren sehr gut gekleidet. Meine Schwiegermutter Christine trug ein schlichtes, aber edles Kleid aus blauem Pannesamt und Udo, mein Schwiegervater einen grauen Zweireiher. Die k**s trugen ein Blümchenkleid bzw. Hose, Hemd und Weste. Conni sah toll aus. Sie trug einen Figurbetonten grauen Blazer, darunter ein schwarzes Bustier und einen knielangen Rock in der Farbe des Blazers, dazu hochhackige Schuhe aus schwarzem Leder. Maria und Winfried kamen die Treppe herunter und ich sah dass sie eine graue Hose in Karooptik mit einer weißen Bluse und flachen Lederschuhen trug. Winfried hatte einen blauen Einreiher angelegt. „Die beiden warten oben auf ihren großen Auftritt!“ flüsterte mir Maria zu und ging ins Wohnzimmer, wo das allgemeine sich Vorstellen schon in vollem Gang war. Besonders Conni wurde von den beiden Elternpaaren sehr herzlich begrüßt. Die Kinder saßen schon unter dem Baum und tasteten alle Geschenke ab um zu erfühlen was den drin sei. „Wo sind den deine anderen Frauen?“ fragte nun Udo. Statt meiner rief nun Maria: „Ihr könnt kommen!“
Wir hörten Schritte auf der Treppe und dann kamen Sonja und Ricci um die Ecke. Mein Gesicht muss ganz schön blöd ausgesehen haben, denn alle im Raum lachten über mich. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Die beiden Frauen trugen genau das gleiche wie Conni! „Jetzt hast du Drillinge!“ lachte Maria und Udo klopfte mir auf die Schulter. „Na was sagst du?“ wollte Sonja wissen. Conni stellte sich neben die beiden und ich besah mir die Szene.
Mal abgesehen von der Haarfarbe hätte man sie wirklich für dreieiige Zwillinge halten können. Sie sahen aber auch umwerfend aus. Bei allen dreien Pushte das Bustier dass Dekollte nach oben und man konnte die Ansätze der Brüste sehr gut erkennen. Maria und ich schmissen dann eine Runde Getränke und wir setzten uns zum Essen an den Tisch. Sonjas und Riccis Eltern fragten sich während des Essens gegenseitig aus und bezogen auch Conni sehr intensiv in das Gespräch ein.
Wegen der Kinder die es kaum noch aushielten, begann das verteilen der Geschenke schon nachdem wir den Tisch abgeräumt und uns ins Wohnzimmer zurückgezogen hatten. Die Kinder bekamen ganz große Augen und Steffan musste sofort mit mir sein ferngelenktes Auto ausprobieren. Wir gingen hinaus auf die Terrasse und ließen den Monstertruck ein paar Mal hin und her sausen.
Riccis Eltern hatten für alle edlen französischen Rotwein mitgebracht und Sonjas Eltern verteilten das obligatorische Weihnachtsgeld damit wir uns selbst etwas kaufen konnten das uns gefiel. Zu meiner Überraschung bekamen auch Ricci und Conni Geld von den beiden. Sie bedankten sich überschwänglich mit Küsschen hier und Küsschen da. Ich bekam von Conni einen Chronographen fürs Handgelenk.
Sonja bekam ein schwarzes Kleid mit Ärmeln aus schwarzer Spitze, sehr tiefem Ausschnitt und durchgehendem Zwei-Wege-Reißverschluss, das so kurz war das es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur ihren Knackarsch gerade so bedecken würde.
Ricci bekam von Conni einen Longpullover aus weißer Baumwolle mit ebenfalls sehr tiefem Ausschnitt und Schalkragen. Der würde ihren geilen Hintern aber garantiert verhüllen.
Riccis Eltern bekamen von uns dreien Karten für die nächsten Bayreuther Festspiele, die Ricci über irgendwelche Kontakte besorgt hatte. Sonjas Eltern bekamen einen neuen Schnellkochtopf bzw. eine gute Kiste Zigarren.
Ich bekam von meinen drei Grazien eine Flasche „Glen Moran“ Single Malt Whiskey. Echt teurer Stoff!
Conni bekam von uns dreien einen Kaschmirmantel in wollweiß mit zwei reihen Knöpfen und abnehmbarem Gürtel.
Nun war ich an der Reihe. Ich ging zum Wohnzimmerschrank und gab zuerst Conni das Schächtelchen. Sie packte es aus, fiel mir dann um den Hals und küsste mich heftig, wobei die beiden Kinder in schallendes Gelächter ausbrachen. „Guck mal die knutschen!“
„Ich liebe dich!“ sagte ich zu ihr und sie antwortete: „Ich dich auch!“
Ich legte ihr die Kette um den Hals und alle standen auf um das kleine Ding zu begutachten. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten stellte ich die andere Schachtel vor Ricci und Sonja auf den Tisch.
Sie sahen sich verdutzt an und Ricci begann auszupacken. „Oh mein Gott“ sagten Sonja und Ricci wie aus einem Mund. Alle Augen hatten sich auf die kleine Schachtel gerichtet und ich nahm sie Ricci aus der Hand. Ich ging vor den beiden auf die Knie, nahm die beiden Damenringe aus der Schachtel und streifte sie ihnen mit den Worten: „Für immer und ewig“ auf den jeweiligen Ringfinger. Ricci nahm nun den verbliebenen Ring aus der Schachtel und beide streiften ihn mir auf den Finger.
„Wir lieben dich!“ sagten sie wieder gleichzeitig und wir küssten uns. Nun war wieder Begutachtung angesagt. Alle drängten sich um die beiden Frauen und beglotzten deren Finger. Dann sahen sie mich fragend an und ich sagte: „An Nikolaus hatten wir doch keine Ringe. Ich dachte ich müsste das nachholen. Das sind übrigens nur Brillanten. Drei Stück pro Ring.“ „Drei Brillanten, drei Partner!“ brachte es mein Schwiegervater auf den Punkt. Sonjas und Riccis Mutter hatten angefangen zu flennen und Conni stimmte mit ein. Udo schmiss eine Runde Tempo, und Winfried folgte mir in die Küche um Sekt und Gläser zu holen.
„Hab mich also wirklich nicht in dir getäuscht!“ sagte er als ich die Gläser aus dem Schrank holte und auf ein Tablett stellte. Dann nahm er mich in die Arme und klopfte mir herzlich auf den Rücken. „Diese Ringe zeigen eure Verbundenheit auch nach außen hin. Jedermann der die Ringe bei euch sieht wird sich denken können was los ist.“ sagte er nachdem er mich losgelassen hatte. „Das war auch der Sinn der Sache!“ gab ich zur antwort. „Aber warum nicht vier Ringe?“ fragte er mich nun. „Wegen Conni meinst du“ erwiderte ich. Er nickte und ich erklärte: „Conni will keine „feste“ Beziehung mehr. Sie hat mit ihrem Exmann genug Ärger gehabt sagt sie. Es genügt ihr wenn sie bei uns sein kann.“ „Akzeptiert sie eure Beziehung denn so wie sie ist oder ist sie auch mal Eifersüchtig?“ fragte Maria nun, die ohne dass ich es bemerkt hatte hinter mich getreten war. „Vorbehaltlos“ sagte ich, „sie ist nicht Eifersüchtig. Sie will es gar nicht anders. Sie entscheidet ob und wann sie mit uns zusammen sein will und ist damit total zufrieden. Ich will nur das sie glücklich ist!“ Maria gab mir einen dicken Schmatzer auf die Wange, strich mit der Hand über meine Schulter und meinte im hinausgehen: „Das ist sie, mein Sohn. Mann sieht es ihr an!“
Dieser Satz trieb mir fast die Tränen in die Augen. Diese Frau kennt mich erst knapp drei Tage und nennt mich ihren Sohn, das hatte ich von meinen Eltern nie gehört. Winfried sah mich an und meinte lächelnd: „Komm…die andern haben bestimmt Durst.“

Am späten Nachmittag verabschiedeten sich Conni und Sonjas Eltern. Conni wollte noch zu ihrem Ex, da es auch dort Geschenke für die Kinder geben würde. Nach Weihnachten würden die Kinder eine Woche bei ihrem Vater verbringen und Conni würde uns im Haus Gesellschaft leisten. Sonjas Eltern wollten zum Abendessen noch in ein Restaurant in dem sie schon vor Wochen einen Tisch reserviert hatten. Blieben nur wir fünf. Ich köpfte nach dem Abendessen die Flasche Glen Moran und Winfried trank mit mir genüsslich einen doppelten, während sich die Frauen von dem Rotwein ein Glas gönnten.
Wir unterhielten uns prächtig und gegen zehn gingen Maria und Winfried schlafen. Ich hatte schon vor einiger Zeit, mit Erlaubnis der Damen, mein Sakko und die Krawatte abgelegt. Sonja und Ricci entledigten sich nun ihrer Blazer und setzten sich rechts und links von mir auf die Couch.
„Die Ringe sind wirklich schön“ sagte Ricci und Sonja warf ein: „Das du daran gedacht hast ist wirklich sehr lieb von dir mein Schatz!“ „Wir hatten doch keine bei unserer „Hochzeit“, da dachte ich es wäre eine gute Idee.“ gab ich zurück.
Conni nahm meinen Kopf in beide Hände, drehte ihn in ihre Richtung und gab mir einen innigen Kuss. Als wir uns voneinander trennten drehte Sonja meinen Kopf in ihre Richtung und das ganze Spiel wiederholte sich. Als ich meine Hände auf dem Rücken der Frauen hatte bemerkte ich die Haken an dem Bustier. Es waren die aus den Tüten von vor ein paar Tagen. Nachdem Sonja mich aus ihren Krallen gelassen hatte, beugte sie sich an mir vorbei und begann Ricci zu sich heran zu ziehen. Sie küssten sich leidenschaftlich und Sonja begann Riccis Brüste zu kneten. „Hey“ sagte ich, „Riccis Eltern sind oben!“
Sonja lies von Ricci ab und meinte: „Nix Hey…ich hab jetzt schon ein paar Tage nicht gepoppt. Mein Döschen tropft schon wie ein Kieslaster und ich will euch beide jetzt vernaschen!“ Ricci hieb in dieselbe Kerbe: „Mir geht’s genauso. Ich war schon rattig als ich dich in dem Anzug heute gesehen habe. Am liebsten hätte ich dich noch vor dem Mittag hier auf dem Fußboden gefickt!“ „Und deine Eltern?“ führte ich an. „Die haben nichts dagegen, sind doch selber keine Kinder von Traurigkeit. Sag bloß du hast das heute Nacht nicht mitbekommen.“ Ich schüttelte den Kopf und Sonja sagte während sie ihre linke Hand auf den Reißverschluss meiner Hose legte: „Die haben es getrieben wie die Karnickel. Das ging die halbe Nacht. Wir haben alles gehört und es uns mit unseren neuen Vibratoren selbst gemacht!“ „Na wenn das so ist!“ sagte ich und griff ihr unter den Rock.

Und schon höre ich Ricci: “ Los geht’s, aber erst müssen wir mal sehen das Leben da unten rein kommt!“ „Kein Problem“, meinte Sonja, „bieten wir ihm eine kleine Show!“
Sie stand auf und zog Ricci zu sich heran. Dann küssten sich beide leidenschaftlich und fingen an sich am ganzen Körper zu streicheln. Sonja öffnete den Verschluss von Riccis Rock und ließ diesen einfach zu Boden gleiten. Ricci trug kein Höschen, nur halterlose schwarze Nylons und ich konnte sehen dass ihre Säfte bereits die Innenseiten der Schenkel herabliefen. Sie küssten sich wieder und Sonja trat dann um Ricci herum. Sie griff Ricci von hinten an die Brüste und küsste gleichzeitig deren Nacken. Ricci ließ ein wollüstiges Stöhnen hören und griff mit ihren Händen nach hinten zu Sonjas Arsch den sie kräftig knetete. Sonja löste ihre Hände von Riccis Brüsten und fing an die Häkchen des Bustiers langsam zu öffnen. Jedes Mal wenn sie einen Haken offen hatte küsste sie die nackte Haut die darunter zum Vorschein kam. Nach gut zwei Minuten, ich hatte mich inzwischen vollständig entkleidet, ließ Sonja das Bustier einfach fallen und Riccis Brüste sprangen zart wippend in die Freiheit. Sonja kniete sich nun hinter Ricci auf den Boden und ließ ihre Zunge langsam durch deren Arschkerbe gleiten. Das entlockte Ricci ein geiles Stöhnen.
Sie sah mich an und fragte: „Na, macht dich das geil wenn sie mir durch die Kerbe leckt?“ Ich sagte gar nichts und fing an mir langsam den Schwanz zu wichsen. „Und wie ihn das antörnt!“ sagte Sonja nach einem Seitenblick auf mich und leckte weiter. Ricci beugte sich nach vorn, stützte ihre Hände auf den Wohnzimmertisch ab und flüsterte: „Leck mein Arschloch, Schatz!“ Sonja ließ ihre Zunge mit der faltigen Öffnung spielen und Ricci stöhnte los: „Oooooh jaaaa…leck mich…steck sie rein wenn du…kannst…!“ Sonja schob ihre Zunge soweit es ging in Riccis Arsch, griff dann nach vorn und packte Riccis Brüste. Sie fing an deren Brustwarzen zu zwirbeln und leckte immer weiter an Riccis Arsch. Ricci sah mir lüstern in die Augen und leckte sich lasziv die Lippen. Jetzt entzog sie Sonja ihre Kehrseite, was Sonja mit einem gespielten Schmollen quittierte. Ricci zog Sonja nach oben und die beiden küssten sich wild.
Dann riss Ricci mit aller Gewalt das Bustier auseinander und warf es zu Boden.
„Ich kauf ein neues“ sagte sie während sie sich nun ebenfalls hinter Sonja kniete. Sie griff mit der linken unter Sonjas Rock, zog die Hand beschmiert mit Sonjas Säften hervor und begann sich dann die Finger zu lecken. Die andere knetete derweil Sonjas rechte Brust. Ich war einfach nur geil und ich konnte mich nicht von dem Anblick losreißen den die beiden Frauen boten. Riccis linke wanderte nun auch nach vorn und knetete Sonjas andere Brust, während Ricci mit dem Mund den Verschluss von Sonjas Rock öffnete. Das Kleidungsstück fiel zu Boden und ich konnte sehen dass auch Sonja kein Höschen trug, nur die gleichen Strümpfe wie Ricci. Die leckte nun gleichfalls durch Sonjas Kerbe, ließ aber nach ein paar Sekunden davon ab, drehte sich herum und schob sich zwischen den Beinen ihrer Gespielin hindurch. Sonja stellte das rechte Bein auf den Couchtisch und Ricci fing an mit ihrer Zunge an der dargebotenen Möse zu lecken. Sonja knetete sich nun selbst die Brüste und stöhnte: „Den Finger…bitte…!“ Ricci setzte ihren Finger an Sonjas triefende Muschi und wollte ihn hinein schieben als von oben erklang: „Nein…nein in den…Arsch…bitte!“ Ricci schob ihren Finger kurz in die Möse und setzte ihn nachdem er gut geschmiert war auf Sonjas Rosette. Zuerst fuhr sie nur in kleinen Kreisen im diese herum. Sonjas stöhnen wurde immer lauter und dann endlich schob Ricci den Finger in den Arsch. Sonja hob regelrecht ab während Ricci sie mit Zunge an der Möse und Finger im Arsch bearbeitete.
Ich hatte aufgehört zu wichsen und glotze nur noch geil den beiden zu. Nach ein paar Minuten ließ Ricci von Sonja ab, beide kamen zu mir herüber und legten sich neben mich.

Sonja wandte sich meinem Schwanz zu und nahm ihn in den Mund, während Ricci mich küsste und ich jeweils eine Brust der beiden in der Hand hatte.
Ricci ließ sich nach hinten auf die Lehne sinken und ich spielte an ihrer Möse. Dann sagte sie mit rauchiger Stimme: „Fick sie…und Sonja soll mir das Döschen lecken!“ Sonja ließ von mir ab, kniete sich mit hochgerecktem Arsch vor Ricci hin und begann sofort deren Muschi zu lecken. Ich ließ das Bild kurz auf mich wirken. Dann wackelte Sonja mit dem Arsch hin und her als wollte sie sagen: „Na los wo bleibst du denn!“ Ich kniete mich hinter sie und trieb meinen Prügel in ihre Möse. Sie stöhnte laut in Riccis Muschi und ich fickte los. Ricci beobachtete uns kurz und legte dann den Kopf zurück um Sonjas Liebkosungen zu genießen. Es dauerte bei Sonja nicht lange und sie kam laut in Riccis Möse stöhnend. Ich zog mich aus ihr zurück und Sonja setzte sich ans andere Ende der Couch. Ricci richtete sich auf und küsste mich. Dann sagte Sonja, schon wieder einen Finger in der eigenen Möse: „Klapp die Couch auf. Ich will dass Ricci auf dir reitet.“ Gesagt, getan, die Mädels standen auf und wir klappten gemeinsam das Sofa auf. Dann warfen mich die beiden der länge nach darauf und Ricci schwang sich auf meinen immer noch harten Schwanz. Sie ließ es langsam angehen und machte nur kleine kreisende Bewegungen mit dem Becken. Ich hatte mir derweil ihre Brüste geschnappt und streichelte sie. Sonja fuhrwerkte mit drei Fingern in ihrer Muschi und hatte es sich wieder am anderen Ende gemütlich gemacht. „Setz dich…doch…auf ihn…lass dich…lecken!“ stöhnte Ricci mit einem Blick auf Sonja. Die leckte gerade ihre eigene Soße von den Fingern und meinte: „Lass mal, ich sehe euch zu…und was dann bei ihm rauskommt wird schwesterlich geteilt!“ Ricci warf ihr einen Kussmund zu und steigerte ihr Tempo. Ich hatte mich inzwischen aufgerichtet und saugte abwechselnd an Ricci Nippeln. Die fing nun an ihre Scheidenmuskulatur rhythmisch zusammen zuziehen. Immer wenn sie abhob spannte sie an und wenn es nach unten ging liess sie locker. Ich hatte das Gefühl gemolken zu werden. Gott war das geil. Sonja war nun ganz nah heran gekommen und hatte ihren Kopf auf meinen Bauch gelegt nachdem ich mich wieder hatte zurück fallen lassen. Sie konnte aus nächster Nähe mitverfolgen wie sich Ricci meinen Schwanz in die Möse trieb. „Gefällt dir was sie mit dir macht?“ wollte Sonja wissen und ich antwortete so gut ich konnte: „Ja…das ist…total…geil… ich werde hier…gemolken!“ Ricci war nun auch langsam soweit und stöhnte kurz darauf laut los: „Ja…ja…ja…ich kommeeee…jaaaa…jetzt!“ Dann sank sie kraftlos auf mir zusammen und ich streichelte ihren Rücken. Sonja hatte sich derweil vor uns auf den Boden gekniet, zog meinen Schwanz aus Ricci und begann ihn zu blasen. Gleichzeitig konnte ich fühlen wie sie Ricci die Möse streichelte. Nach einer kurzen Verschnaufpause gesellte sich Ricci dann zu Sonja und abwechselnd bliesen sie mir den Schwanz. Es dauerte nur zwei Minuten und ich spritzte laut stöhnend ab. Die ersten Tropfen bekam Ricci ins Gesicht, aber da hatte Sonja schon den Schwanz im Mund und holte sich was ihr zustand. Nachdem sie alles aus mir herausgesaugt hatte küssten sich die beiden Frauen und teilten sich den Saft. Sie legten sich dann links und rechts neben mich, wir küssten uns und schliefen uns gegenseitig streichelnd ein.

Am zweiten Feiertag wachte ich mal wieder als erster auf. Ich hörte in der Küche Geschirr klappern und registrierte dass wir drei im „Päckchen“ lagen, wie man im Marinejargon sagen würde. Ich lag auf der rechten Seite, Ricci hatte sich mit dem Gesicht zu mir an meine Brust gekuschelt und lag auf meinem ausgestreckten Arm. Sonjas Brüste pressten sich gegen meinen Rücken und die rechte bzw. linke Hand der beiden lag auf meiner Hüfte. Wir waren so eingeschlafen wie wir gestern lagen und hatten vergessen uns eine Decke zu nehmen. Ich hatte doch Geschirrklappern gehört! Schlagartig war ich total wach! Das konnten nur Maria und Winfried sein die da in der Küche hantierten. „Verdammt“ dachte ich, „die haben uns nackt gesehen“. Ich weckte Sonja und Ricci, um sie gleich darauf auf das Geschehen in der Küche aufmerksam zu machen. Ricci gab mir erstmal einen Kuss und meinte dann nachdem sie Sonja ebenfalls abgebusselt hatte: „Na und? Ist doch noch alles an dir dran. Die beiden werden dir schon nichts Wichtiges weggucken!“ Sie stand auf und ging mit wippenden Brüsten schnurstracks in die Küche. Sonja stand auch auf und meinte dann: „Ist doch schon passiert und was sollen sie schon sagen?“ „Scheiß was drauf!“ sagte ich halblaut und folgte den beiden in die Küche. Riccis Eltern saßen gemütlich beim Kaffee und beide grinsten verschmitzt als Sonja und ich den Raum betraten. Marias Blick ging an mir herunter und blieb für zwei Sekunden in meinen unteren Regionen haften. Ich sah ihr grinsend in die Augen, trat neben sie und gab ihr, mit den Worten „Morgen Schwiegerdrachen“, ein Küsschen auf die Wange. Ihr Blick wandte sich wieder nach unten und Ricci sagte zu ihrer Mutter: „Kucken darfst du, aber nicht anfassen, der gehört uns!“ Etwas verschämt senkte Maria den Blick und nahm einen Schluck aus der Kaffeetasse. Winfried starrte derweil auf Sonjas Brüste und hatte ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. Dann sagte er: „Ihr drei kennt wohl kein Schamgefühl, was! Liegt da auf der Couch, nackt wie Gott euch schuf und denkt nicht im Traum daran das zwei Alte Leute wie wir bei dem Anblick am frühen Morgen möglicherweise einen Infarkt bekommen könnten.“ Ricci lachte laut los und gab ihm die passende Antwort: „Von wegen Infarkt! Eure Lüsternen Blicke auf seinen Schwanz und ihre Brüste sagen doch alles. Wahrscheinlich habt ihr euch vorhin als wir noch schliefen zehn Minuten hingestellt und uns angeglotzt!“ „Nur fünf!“ gab ihr Vater zurück und wir mussten alle Lachen. Winfried frozzelte nun weiter: „Thomas hat ja mit Sicherheit nicht gefroren aber ihr Zwei, hättet euch eine Decke nehmen sollen!“ „Aber dann hätten wir ja nichts zum Kucken gehabt!“ meinte nun Maria und grinste ihren Mann an, der immer noch auf Sonjas Brüste stierte. Sonja ritt nun der Teufel, sie stand auf, ging auf die andere Seite vom Tisch und drehte sich langsam vor Winfried einmal um die eigene Achse. „Nur damit du alles Gesehen hast!“ sagte sie und setzte sich grinsend wieder auf ihren Platz. Ricci gab mir durch einen Stoß in die Rippen zu verstehen das ganze für Maria zu tun. Ich stand also langsam auf und Marias Blick blieb wie Angenagelt auf mir haften. Ich stellte mich neben sie und Ricci sagte: „Na los, dreh dich damit meine Mutter auch was zum Kucken hat!“ Ich drehte mich also langsam um mich selbst. Als ich wieder auf meiner Ausgangsposition war senkte Maria den Blick auf meinen Schwanz, sah dann kurz zu Ricci die ihr ein zustimmendes Nicken schenkte und dann griff sich Maria meinen Schwanz. Ich war total perplex, sie wog ihn in der Hand, ließ ihn dann los und meinte anerkennend: „Schönes Teil, mit dem habt ihr sicher viel Spaß!“ Dann wandte sie sich wieder ihrer Kaffeetasse zu. „Ich wusste immer dass ich ein schamloses Luder geheiratet habe!“ lachte Winfried los und klopfte sich dabei auf die Schenkel. Sonja, Ricci und Maria lachten ebenfalls los und Sonja plärrte: „Die Gesicht solltest du mal sehen…wie ein Kind dem man das Spielzeug weggenommen hat!“ Ich setzte mich an meinen Platz, nahm einen Schluck Kaffee und sagte in ernstem Ton, aber lächelnd: „Schamloses Gesindel! Bin doch kein Pferd das man für Zuchtzwecke erstmal untersucht!“ Wir frühstückten lachend zu Ende. Winfried wollte bei dem schönen Wetter einen kleinen Spaziergang machen. Wir hatten ja immerhin 9 Grad und Sonnenschein.
Ricci und Sonja wollten sich anschließen. Ich konnte ja nicht weg da ich Notdienst hatte und in der Nähe des Telefons bleiben musste. Maria wollte mir Gesellschaft leisten. Die drei anderen verließen gegen halb elf das Haus und ich wollte mir was anziehen. „Warum denn?“ fragte Maria. „Ich kann doch nicht den ganzen Tag nackt rumlaufen!“ gab ich zur antwort. „Warum denn nicht, ist doch so viel bequemer.“ sprach sie und fügte an: „Ich gehe erstmal Duschen!“
„Eigentlich hat sie ja Recht“ dachte ich und zündete mir erstmal eine an.
Zehn Minuten später kam Maria mit nassen Haaren aus der Dusche. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf: Sie war nackt! Sie drehte sich so wie Sonja und ich vorhin und meinte: „Ist doch nicht schlecht für eine 54 jährige, was?“ Riccis Mutter sah zum Anbeißen aus! Wohlgeformte Beine, die mich an Cindy Crawford erinnerten, ein Hintern der klein rund und sehr fest zu sein schien. Ihre Taille war schmal, aber nicht zu schmal, der Bauch flach und der Nabel schaute ein bisschen heraus. Ihre Haut war makellos und es gab keine Anzeichen von Cellulite. Ihre Brüste glichen denen von Ricci, nur hatte ihre Mutter etwas größere Höfe und die Brustwarzen schienen mir auch etwas länger zu sein. Die Dinger hingen kein Stück! Wie sie das wohl machte? Ihre Muschi war zu meinem Erstaunen rasiert. Die Schamlippen waren eher klein und lagen eng an. Ich besah sie mir sehr lange, sie stand mit den Händen auf den Hüften vor mir und ihre grünen Augen strahlten. Gott was für eine Frau! „Na nun mach mal den Mund zu!“ sagte sie mit gütigem Tonfall und setzte sich neben mich. „Du siehst umwerfend aus!“ sagte ich und sie bedankte sich: „Danke, es ist schön das ein junger Mann wie du das noch bemerkt!“ Ich rutschte mit dem Stuhl näher an den Tisch heran um meinen schon aufgerichteten Schwanz zu verbergen. Sie grinste mich an und meinte: „Lass mal, schon zu spät. Der stand schon kurz nachdem ich in die Küche kam. Muss dir nicht Peinlich sein, es freut mich das ich noch so eine Wirkung erzielen kann!“ Etwas verlegen gab ich zurück: „Die Wirkung hast du in zehn Jahren garantiert auch noch. Würde mich mal Interessieren was die anderen sagen würden wenn sie uns so sehen könnten!“ „Was sollen sie schon sagen“ antwortete sie, „Winfried und ich haben keine Geheimnisse voreinander und so wie ich das sehe macht ihr drei euch auch keinen Kopf um solche Dinge. Ach ja und keine Angst, ich werde dich nicht auf den Küchentisch werfen und vernaschen, die Zeiten sind endgültig vorbei!“ Was für Zeiten das gewesen seien, wollte ich nun neugierig geworden wissen.

„In den Siebzigern waren wir ganz schön drauf“ begann sie zu erzählen, „wir ließen nichts aus.“ Ich nickte nur und sie fuhr fort: „Als wir uns kennen lernten war ich knappe zwanzig und Winnie nur ein Jahr älter. Wir vögelten schon am ersten Abend wie die Tiere und hatten dabei auch jede Menge Spaß. So ging es ein paar Wochen lang weiter, nur 08/15. Aber nach einiger Zeit genügte uns das nicht mehr. Wir verlegten unseren Sex zunehmend ins freie… Parks… Öffentliche Toiletten… Umkleidekabinen in Kaufhäusern. Es reizte uns dabei vielleicht erwischt zu werden.“ „Das konntet ihr aber auch nur im Sommer, im freien meine ich“ unterbrach ich sie kurz. Sie nickte: „Ja klar, aber nach einiger Zeit wurde uns das auch wieder zu langweilig. Unsere Gespräche drehten sich dann immer mehr um Sex mit anderen, bzw. mit mehreren. In unserer damaligen Clique dachten auch andere so und so kam es wie es kommen musste.“ „Ihr habt es also dann mit Leuten aus eurem Freundeskreis getrieben?“ fragte ich. „Ja“ gab sie zurück, „erst waren wir nur zu viert. Didi und Viola, ein absolut schamloses Paar. Sie fummelten in aller Öffentlichkeit und wir machten dann später auch mit. Irgendwann tauschten wir dann die Partner, ich schlief mit Didi und Winfried mit Viola. Der Sex war klasse. Wir lagen gemeinsam auf dem Bett und ich knutschte mit Viola während unsere Kerle wie die blöden auf uns einfickten. Nach und nach wurde die ganze Clique einbezogen, am Schluss waren wir vier Paare und hatten fast jeden Abend mit einem anderen Partner Sex.
Didi hat es dann auch noch mit Peter und Karlheinz getrieben die bisexuell waren. Das kam für Winnie aber nicht in Frage. Ich habe es oft und gern mit den anderen Mädchen getan. Wir trafen uns sogar manchmal nur untereinander und hatten jede Menge Spaß.“ Nun wollte ich wissen wie lange das denn ging. „Fast drei Jahre“ gab sie mir zur antwort, „dann wurde AIDS publik gemacht und wir ließen es sein. War aber eine schöne Zeit an die ich gerne zurück denke!“

„Du kennst mich erst ein paar Tage und erzählst mir in aller Offenheit was ihr früher so getrieben habt!“ sagte ich nachdem ihre Erzählung zu Ende war.
„Bist du schockiert über meine Offenheit!“ fragte sie mit ein wenig entsetzen in der Stimme. „Nein, nein“, sagte ich schnell, „es wundert mich nur ein bisschen!“
Sie schenkte mir ein lächeln und sagte dann meine Wange streichelnd: „Du bist mit meiner Tochter verbandelt, sie vertraut dir und darum vertraue ich dir auch. Ricci weiß alles über uns, als sie alt genug war haben wir ihr alles erzählt und nicht das Geringste verschwiegen. Hat sie nichts davon erzählt?“
„Sie hat nur gesagt das ihr keine Kinder von Traurigkeit seid, das haben wir ja vorgestern Nacht mitbekommen!“ gab ich zur antwort. „Peinlich, peinlich“ sagte sie grinsend, „aber ihr wart ja gestern auch nicht zu überhören!“ „Tut mir leid ich hoffe ihr konntet schlafen!“ sagte ich und fuhr fort, „die Mädels hatten schon einige Zeit keinen Sex und waren rattenscharf!“ „Muss euch nicht peinlich sein“ grinste sie mich an, „wir haben es dann auch getan, die Geräuschkulisse hat uns scharf gemacht!“ Wir mussten beide lachen und nahmen uns in den Arm. Ich küsste sie auf die Wange und sagte: „Ich hab dich lieb…Mama…?“ Maria gab mir daraufhin einen dicken Schmatzer auf den Mund und sagte mit stolzer Stimme: „Danke das du mich Mama nennst. Jetzt gehören unsere Familien wirklich zusammen.“ Wir wollten sehen wie Ricci darauf reagieren würde das ich Maria Mama nenne, und wollten es ausprobieren wenn die drei von ihrem Spaziergang zurück wären.
Als die drei zurück waren wunderten sie sich etwas darüber das wir beide nackt waren. Winfried machte eine Anzügliche Bemerkung, hatte aber ein grinsen im Gesicht: „Wer da wohl wen vernascht hat?“ „Niemand hat hier irgendwen vernascht du blöder Hammel!“ gab ihm Maria aus der Küche lautstark die Antwort. Ricci und Sonja zogen sich nun auch wieder aus und setzten sich mit an den Tisch. Maria hatte noch mal Kaffee gekocht und wir tranken gemeinsam noch ein paar Tassen während Winfried nach oben ging. Als er zurückkam war auch er nackt und hatte nasse Haare. Er grinste als er in die Küche kam und meinte: „Gleiches recht für alle. Wenn ihr nackig rumlauft will ich auch!“ Ich sah an ihm herab und begutachtete sein bestes Stück. Verdammt, der war ja im schlappen Zustand schon zwölf oder fünfzehn Zentimeter. Wie würde der erst ausgefahren aussehen? Er wollte sich hinsetzten, da stand Sonja auf, griff sich sein Teil und wiegte es, wie vorhin Maria bei mir, in der Hand. „Gleiches recht für alle!“ sagte sie grinsend und entließ den Schwanz der sich schon langsam erhob aus ihrer Hand. „SCHLAMPE!“ intonierte Ricci lachend und ihre Mutter meinte: „Aber sie hat recht. Wenn ich darf, darf sie auch!“ Winfrieds Schwanz hatte sich aufgerichtet. Ich besah mir das Teil als er und Sonja sich hinsetzten.
Der Penis hatte mindestens zwanzig oder zweiundzwanzig Zentimeter, war aber dünner als mein eigener: „Lang und schmal der Frauen Qual, kurz und dick der Frauen Glück!“ gab ich ihm nun die antwort auf seine anzügliche Bemerkung von vorhin. „Was soll den das heißen du Looser“ ereiferte er sich lachend, „der hat in seinem Leben schon mehr geleistet als deiner!“ Die Frauen begannen schon zu grinsen und ich sagte: „Der war doch früher bestimmt dicker, scheint sich mit der Zeit ein wenig abgenutzt zu haben!“ Die Frauen lachten laut schallend. Winfried erhob sich und legte los: „Also…also…das ist ja…das glaubt man doch nicht. So ein Jungspund. Komm du erst mal dahin wo ich schon hingeschissen habe, dann kannst du mitreden!“ Die Mädels bogen sich vor lachen als ich ihm antwortete: „Da haben die Archäologen die ich letzte Woche im Fernsehen sah wohl deine Haufen gefunden und mit Dinokacke verwechselt!“ Nun musste Winfried auch laut loslachen und meinte dann in Richtung seiner Frau: „Alles was recht ist, der junge ist nicht auf sein Maul gefallen!“ „Ja, er gibt dir ganz schön Contra“ sagte Maria immer noch lachend.
„Jetzt werden wir zusammen einen Trinken“ meinte Winnie zu mir und sagte zu Maria die in der nähe der Kühlschranktür saß: „Schieb mal zwei Bier rüber Frau Wirtin!“ Während sie sich umdrehte sagte Sonja: „Frau Wirtin hat `nen Astronaut der hat sich nur mit Helm getraut!“
Ricci und Sonja Giggelten wieder los und Winfried gab zum Besten: „Der Helm sitzt aber in den unteren Regionen!“
Maria öffnete die Bierflaschen und reichte erst Winnie und dann mir eine Flasche. Er wollte mir zuprosten als ich Maria über die Hüfte streichelte und sagte: „Danke Mama!“ Dann stießen wir an und tranken einen Schluck.
Sonja und Ricci waren total sprachlos, sie sahen sich kurz an und dann sprudelte es aus Ricci heraus: „Seit…seit wann…?“ Ihr schossen die Tränen in die Augen und Sonja beendete die Frage für ihre liebste: „Seit wann sagst du denn Mama zu Maria?“ Maria gab ihr die Antwort: „Seit einer dreiviertel Stunde. Wir haben uns unterhalten und es hat sich so ergeben.“ Ricci hatte ihre Tränendrüsen nun wieder unter Kontrolle, erhob sich und stellte sich zwischen Maria und mich. Dann legte sie jeweils einen Arm um unsere Schultern sagte: „Ich liebe euch!“ und gab jedem von uns ein Küsschen. Dann ging sie zu ihrem Vater, drückte auch ihm einen auf und meinte lapidar: „Und dich lieb ich auch, du altes Scheusal!“ Winfried klopfte ihr halbernst auf ihren nackten Hintern und sagte lächelnd: „Nicht in diesem Ton, junges Frollein!“
Wir erzählten noch ein bisschen, dann zogen Winfried und ich um auf die Couch, während die Frauen die Reste von gestern aufzuwärmen begannen.
Meine beiden fragten nun Maria aus, was denn so Gesprochen wurde während sie nicht da waren und Maria erzählte ihnen alles.

Das Gespräch bei uns Männern drehte sich um dasselbe Thema und ich gab wieder was mir Maria erzählt hatte. Winfried hörte sich alles an und meinte dann: „Maria hat es noch nie jemandem erzählt, außer Ricarda natürlich. Sie muss dir sehr zugetan sein.“ „Ja, ich glaube sie mag mich ein bisschen!“ sagte ich grinsend und Winnie erwiderte ebenfalls grinsend: „Könnte sein! Aber mal im Ernst; wir mögen dich und Sonja sehr. Unsere Tochter ist regelrecht aufgeblüht seid sie euch und Conni kennt. Letztes Jahr noch war sie an Weihnachten völlig am Boden. Sieh sie jetzt mal an!“ Ich sah in die Küche, konnte sehen das die drei Frauen sich angeregt unterhielten und bemerkte auch den glücklichen Ausdruck auf Riccis Gesicht als Winfried fort fuhr: „So glücklich hab ich meine kleine das letzte mal an ihrem achtzehnten Geburtstag gesehen. Wir haben ihr damals unseren alten Opel Rekord geschenkt. Sie liebt euch drei Abgöttisch hat sie mir vorhin beim spazieren gehen gestanden. Ihr seid gut für sie, besonders du!“ Ich blickte ihn erstaunt an und er setzte hinzu: „Ihr Ex war ein Arschloch. Er wurde schon als Arschloch geboren und wird auch als solches Sterben. Hat Maria und mich immer von oben herab behandelt und hat jedes Mal klein bei gegeben wenn ich was gesagt habe. Du bist da ganz anders:“
Die drei Frauen standen jetzt in der Küchentür und lauschten aufmerksam Winfrieds Worten. „Du bist ein gestandener Mann. Du gibst mir auch mal Widerworte. Hast einen Beruf erlernt und weißt wie es im Leben zugeht. Schlechte Zeiten hast du auch schon gesehen, das sehe ich dir an. Der Depp von Exmann hat sein Geld doch geerbt und dann in eine Firma gesteckt die schon da war. Dann hat er seinen Partner rausgedrängt und alles übernommen. Der musste doch nie für seinen Lebensunterhalt arbeiten so wie du. Außerdem weißt du wie man eine Frau zu behandeln hat.“ Er sah jetzt in Richtung Küche und sagte: „Wenn der ein paar Millionen hätte würde er euch sicherlich jeden Wunsch von den Augen ablesen. Haltet euch den Kerl bloß warm!“ Mit diesen Worten prostete er mich noch mal zu und dann war das Thema erledigt.
Der Rest des Tages verlief recht angenehm und wir legten uns nach ellenlangen Gesprächen erst sehr spät zu Bett.

Am viertletzten Tag des Jahres klingelte gegen halb acht das Telefon. Schlaftrunken ging ich die Treppe runter und dann ans Telefon. „Hallo, hier spricht Weinzierl“ sagte eine Frauenstimme, „auf dem Anrufbeantworter der Firma Stein wurde ihre Nummer als Notrufnummer angegeben!“ „Das ist korrekt!“ antwortete ich. „Meine Toilette ist verstopft können sie sofort kommen!“ „Oh Mann, und das am frühen Morgen“ dachte ich, antwortete aber: „Ja, natürlich. Geben sie mir ihre Adresse bitte?“ Die Frau gab sie mir und ich zog mich dann an. Ich legte eine Nachricht für die Mädels auf den Küchentisch und fuhr zur Firma um meinen Transporter zu holen. Das reinigen der Toilette dauerte nur eine knappe Stunde und ich nahm den Firmenwagen gleich mit zum Haus, falls noch mehr Anrufe kommen würden.
Als ich gegen zehn dort wieder ankam saßen alle schon beim Frühstück.
Ich Duschte erstmal und frühstückte dann. Heute hatten alle wieder etwas angezogen, da Maria und Winfried einen Ausflug nach Bamberg machen wollten und die Mädels schon mal ein paar Einkäufe für Sylvester und Neujahr tätigen wollten. „Na was war denn?“ erkundigte sich Winfried. „Verstopfte Toilette!“ gab ich zur antwort, „Wenn die Leute sich mal abgewöhnen würden ihre Essensrest ins Klo zu werfen hätte ich viel weniger Arbeit!“
Als die anderen weg waren räumte ich den Tisch ab und machte die Hausarbeit.
Nach dem Saugen zog ich die Betten ab und stopfte alles in die Waschmaschine. Das Telefon klingelte erneut und ich ahnte schon schlimmes als ich den Hörer abnahm. Nachdem ich mich gemeldet hatte sagte eine verschnupfte und raue Stimme: „Hallo Schatzi, ich bin’s Conni!“ „Du hörst dich ja Scheiße an!“ sagte ich und sie fuhr fort: „Bin total erkältet, ich komme erst mal nicht. Hab mich wahrscheinlich bei meiner Mutter angesteckt!“ Wir unterhielten uns kurz und sie meinte dann dass sie bis Sylvester möglicherweise wieder fit sei und dann kommen würde. Ich wünschte ihr alles Liebe und gute Genesung.
Mit aufräumen und Staubwischen verging der Tag und als Riccis Eltern zurück kamen blitzte das haus vor Sauberkeit. Zwanzig vor sechs kamen auch die Mädels wieder. Ich erzählte von Conni und dann aßen wir zu Abend.

Am 29. musste ich noch zweimal raus und jeweils eine Heizung wieder zum laufen bringen. Riccis Eltern wollten heute einen Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber machen, aber vorher setzte Maria noch eine Bowle für Sylvester an.
Sonja und Ricci wollten…na was wohl…EINKAUFEN!!!

Am vorletzten Tag des Jahres fuhren wir alle los um noch ein paar Sachen einzukaufen. Im Supermarkt ging Winfried gleich auf den Stand mit den Böllern und Raketen zu. Wir anderen kauften Getränke, Knabberzeug und andere Kleinigkeiten. Dann fuhren die anderen vier nach Hause und ich ging noch in ein Waffengeschäft um mir Munition und Böller für meine Gaspistole zu besorgen. Mit dem Bus fuhr ich dann nach Haus.
Als ich ankam parkte Connis alter Klapperkasten vor der Einfahrt. Mein Herz schlug sofort ein paar Takte schneller. Ich stürmte ins Haus und da flog sie mir schon um den Hals. „Dir geht’s wieder gut!“ stellte ich nach einem stürmischen Kuss fest und sie antwortete: „Wie gut wirst du gleich erleben!“ Sie zog mich die Treppe rauf und ich konnte die anderen im Wohnzimmer grinsen sehen.
Schon nach der hälfte der Treppe hatte ich wieder ihre Zunge im Mund, sie griff mir in den Schritt und zog mir dann den Pullover aus. Sie ließ ihn achtlos fallen und schälte sich gekonnt, während sie mich erneut küsste, aus ihrer Bluse. Dann ging es den Rest der Treppe rauf und sie entledigte sich ihres Rockes; dann streifte sie die Schuhe ab und schenkte ihren Brüsten die Freiheit indem sie ihren BH ablegte. Nur im weißen Spitzenhöschen kniete sie sich in den Flur und zog mir die Schuhe aus. Ich fuhr derweil mit einer Hand zärtlich durch ihre Haare. Dann öffnete sie mir die Hose und zog sie mir auch aus. Das T-Shirt streifte ich selber ab und sie zog mich dann ins Bad.
Dort angekommen kniete sie sich wiederum hin, zog mir die Shorts aus und blies meinen mittlerweile schon steifen Schwanz. Ich wusste was kommen würde und warf ein paar Badetücher auf den Boden, die ich aus dem Schränkchen zu meiner linken nahm. Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie zu mir herauf um sie zu küssen. Dann ging ich auf die Knie und zog ihr Höschen herunter. Conni stieg heraus, packte mich und warf mich zu Boden. Sie kniete sich mit gespreizten Beine über mein Gesicht und sagte lustvoll: „Leck mich erst ein bisschen!“ Meine Zunge fuhr durch diese herrliche nach Seife und Deodorant duftende Muschi. Conni zog sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, ich kam der Aufforderung sofort nach und schob meine Zunge soweit es ging in ihre Pussy. Dann fing sie an sich auf meinem Gesicht langsam vor und zurück zu bewegen. Auf diese weise konnte ich durch die gesamte Furche lecken und erreichte auch sehr gut ihre Rosette. Nach ein paar Minuten, die mir wie Stunden vorkamen, hob sie ihr Becken mit den Worten an: „Leck…mein…Arschloch…schieb die…Zunge rein!“ Als ich zufällig unter ihr durchsah bemerkte ich zu meinem Entsetzten das wir die Tür nicht geschlossen hatten. Sie stand einen großen Spalt auf und ich konnte zwei grüne Augen im halbdunkel des Flurs ausmachen. Maria war zum Spannen gekommen. So ein verdorbenes Stück.. Egal, dachte ich mir und schob meine Zunge in Connis After. Ich leckte und saugte wie ein verdurstender gut zwei oder drei Minuten. Dann entzog mir Conni ihr Arschloch und positionierte ihre Möse wieder über meinem Mund. Ich sah in diesem Moment dass die Tür noch ein wenig weiter geöffnet worden war und konnte erkennen dass nun auch Winfried hinzugekommen war. Er hatte seine linke Hand an Marias linker Brust und seine rechte spielte mit Marias Möse, die unten rum schon keine Kleidung mehr anhatte.
Conni hatte von alledem nichts mitbekommen und ich würde mich hüten ihr auch nur den kleinsten Hinweis zu geben. Ich leckte kurz den Kitzler, dann sagte Conni vor Geilheit stöhnend: „Jetzt kriegst du… was du willst…zwei Liter Traubensaft…die wollen raus!“ Ich presste meinen Mund auf ihre Muschi und sie pinkelte los. Es schmeckte herrlich, sehr süßlich und nicht so schwer wie sonst. Als sie merkte dass mein Mund voll war hielt sie kurz mit dem Pinkeln inne bis ich geschluckt hatte. Dieses Spielchen wiederholte sie bis nichts mehr in ihr drin war. Auf diese weise verschwendeten wir keinen Tropfen von dem kostbaren Nass. Dann rutschte Conni an mir herunter, wir küssten uns und sie legte sich neben mich und streichelte meinen schon pochenden Schwanz. Ich sah das Winfried die Hose ausgezogen hatte und Maria langsam im stehen von hinten nahm. Marias Augen waren weit aufgerissen um ja nichts von dem zu verpassen was zwischen Conni und mir passierte. Ich winkte den beiden mit der linken Hand zu und Winfried antwortete mit einem Augenzwinkern. Dann zuckte Conni erschrocken auf. Sie hatte die beiden vor der Tür bemerkt. Sie riss sich ein Badetuch vom Boden um ihre Blöße zu bedecken. Sie sah noch mal hin und registrierte nun das Maria und Winfried beim Vögeln waren. „Wie lange steht ihr schon da?“ wollte sie wissen. „Mindestens…zehn Minuten!“ kam es lustvoll aus Marias Mund. Winnie hatte Marias Brüste in den Händen und knetete sie heftig, während er immer noch langsam und genüsslich seine Frau fickte. „Macht…bitte weiter“ stöhnte Maria, „es macht… mich total scharf!“
Ich richtete mich auf, nahm Conni mit sanfter Gewalt das Badetuch weg und schob meinen linken Mittelfinger in ihre immer noch nasse Pussy. Conni wurde augenblicklich wieder geil und sagte: „Dann kommt wenigstens rein…damit wir auch was davon haben!“ Während ich Conni mit dem Finger sanft penetrierte sahen wir beide zu wie Winfried seinen Schwanz aus Maria zog und beide ins Bad traten. Sie entledigten sich ihrer restlichen Kleidung und Connis Augen quollen fast über als sie Winfrieds Schwanz zum ersten Mal sah.

Maria legte noch ein paar Badetücher aus um es weicher zu haben und legte sich dann mit dem Rücken darauf. Ich sah die Geilheit in ihren Augen und fand dass sie so noch schöner wirkte. Winfried legte sich neben sie und begann nun ihre Möse zu streicheln. Maria wiederum widmete sich mit der Hand seinem Schwanz. Ich musste nun auch pissen und bedeutete es Conni. Die ließ sich sofort auf die Knie fallen und hatte ein gieriges Lächeln im Gesicht. Winfried und Maria ließen uns keinen Augenblick aus den Augen. Conni nahm meinen Schwanz in den Mund und ich pinkelte los. Ich versuchte auch mich zurück zu halten, schaffte es aber nicht. Meine Pisse lief ihr aus den Mundwinkeln während Conni verzweifelt versuchte alles zu schlucken. Maria sah mit weit aufgerissenen Augen zu wie Conni meine Pisse schluckte und als nichts mehr kam sich gierig die Lippen leckte. „Ihr zwei seid ein ganz schön versautes Paar!“ meinte Winnie und schob Maria drei Finger in die Möse. „Was machen die anderen?“ wollte ich wissen und Maria antwortete: „Na…rate mal!“




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