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Jugenderinnerungen und -träume: Meine reife Nachba

Vorbemerkung: Mit dieser kleinen Serie – m. E. im Vergleich zu den anderen Serien die schlüssigste und am ehesten meinen Vorlieben entsprechende – fing ich vor drei Jahren bei XHamster an. Zu den damals knapp 6 Mio. Usern sind 10 Mio. hinzugekommen. Weil in unserer schnelllebigen Zeit nur das Neue und Aktuelle wahrgenommen wird, stelle ich den Hinzugekommenen diese Neuauflage ( immer 2 Episoden zusammen) zur Verfügung. Viel Spaß damit!!!

I Meine reife Nachbarin als Wichsvorlage
Es ist mal wieder Samstag Vormittag. – Mittlerweile kenne ich genau die Uhrzeit, zu der Frau Schill in ihrem Vorgarten aktiv ist. Von unserem kleinen Klofenster kann ich genau den Eingangsbereich (Luftlinie ca. 8 – 10 m) des Nachbarhauses einsehen.

Wie immer hat Frau Schill ihren knappen Kittel an, der ihr bei den Putzarbeiten wohl am bequemsten ist. Sie ist Anfang 50 und hat eine für meine Begriffe traumhaft dralle Figur: schöne weiße feiste Schenkel, die ich bis leicht übers Knie sehen und darüber bis zu ihrem runden Hintern durch den Kittel hindurch mehr als erahnen kann. Wie damals üblich und nicht als Sex-Accessoir trägt sie beige-braune Nylons. – Wenn sie sich zum Wischen der Vortreppe bückt, kann ich die Strumpfränder und manchmal auch die Strapse sehen.

Mittlerweile ist es – wenn ich zu dieser Zeit alleine zuhause bin – für mich zur Gewohnheit geworden, dass ich Frau Schill beim Putzen beobachte. Mit diesem typischen vorfreudigen Kribbeln im Bauch und einem halbharten Pimmel gehe ich in den Kloraum. Leise öffne ich das Klofenster auf Kippe. So kann ich alles sehen, ohne gesehen zu werden.

Ich hab nur meinen Short-Pyjama an und reibe genüsslich an meinem Schwanz, der (durch Vergleiche mit Freunden hauausgefunden) nur durchschnittlich lang, aber ernorm dick ist, dass ich ihn zwischen Daumen und Mittelfinger nicht umspannen kann. Jede Bewegung dieser Traumfrau wird nun aufgesogen: wie sie sich zwischendurch die Haare aus der Stirn streicht, dabei ihre verschwitzten Achselhaare schimmern; wie sie mit geschmeidigen Bewegungen den Lappen auf der Treppe hin- und herbewegt und dabei ihr Busen und ihr leichter Bauchansatz wie Wackelpudding mitwabern : ist das geil!!! In einer anderen Welt der Trance verschwimmt für mich die Zeit. Nicht eine Sekunde wende ich meine Augen ab und wichse ganz langsam die Vorhaut über der dicken Eichel auf und ab. Mit leicht geöffnetem Mund lecke ich mir unwillkürlich die Lippen, aus denen es ein wenig tropft – genau wie bei meiner Nillenspitze. – Jetzt bückt sie sich wieder mit dem Lappen zum Putzeimer. Ich spüre förmlich, wie der Kittel mit einem knisternden Geräusch an den Nylons hochgleitet. Da ist wieder der knapp vom Kittel bedeckte dralle Po, von dem die nun sichtbaren Strapse zu den Strümpfen zeigen.

Ich werde fast verrückt von dem unbändigen Wunsch, das alles zu streicheln, zu umarmen, mit dem Gesicht in dieser geilen weißen Zone der prallen Schenkel zu versinken, dabei die reibenden Nylons zu spüren und den typischen Geruch dieser schwitzenden, geilen Vollfrau einzusaugen. Allein diese Stimmung ist so geil, dass ich noch langsamer wichsen muss, um das Abspritzen zu verzögern. Dann beugt sie sich wieder zur anderen Seite, dass ihr voll in den Busenausschnitt gucken kann, der dank der oben offenen Knöpfe den Blick auf diese herrlichen Melonen freigibt. Trotz des BH´s, der leider den unteren Bereich verbirgt, schwingen die Glocken von Frau Schill im Takt ihrer Bewegungen mit. Wie vorhin bei den Schenkeln überkommt mich die Phantasie des Streichelns, des in diesem weichen Geilfleisch Versinkens und natürlich des kindlichen Nuckelns. Ohne nachzudenken wichst meine Rechte weiter meinen zum bersten angespannten Riemen. Durch die immer wieder produzierten Vortröpfchen entsteht das typische schmatzende Wichsgeräusch. Die Vorstellung von Frau Schills anschwellenden Zitzen an Lippen und Zunge und dem Duftgemisch aus Frau, Schweiß und Parfüm steigert meine Trance noch weiter. Ich fange an zu hecheln und zu stöhnen. Die rechte Hand muss kaum noch etwas machen: mein ganzer Unterkörper produziert automatisch zuckende Fickbewegungen. Ein 16-jähriger am Klofenster mit heruntergelassenem Pyjama im Sexrausch.

Wieder kann ich Frau Schills arbeitenden Körper in seiner ganzen Pracht von der Seite sehen. Von jedem etwas: der hochrutschende Kittel, die prall gefüllten Nylons, den Übergang zu diesem gewaltigen Po, die fleischigen aber nicht fetten Oberarme und dahinter der wogende Busen. Mein vorher unmerkliches leichtes Fick-Zucken geht nun in Konvulsionen über, die ich genauso wenig kontrollieren kann wie mein immer lauter werdendes Stöhnen. Blitzschnell schaltet die Phantasie das gesehene hin und her: Schenkel und Strapse und Hintern – dann wieder diese herrlichen Titten über diesem wunderbaren Frauenbauch. In meinem Kopf setzt etwas aus. Ein wunderbares Kribbeln breitet sich über meinen Rücken zum Hintern und unter meinen Eiern aus, während ich mit glasiger werdenden Augen eins werde mit Frau Schill. Ich höre nicht mehr, dass ich immer lauter werde – ja eine geradezu spitzen Schrei ausstoße, während ich meinen nun stoßweise Sperma spuckenden Riemen in die eigene Faust ficke. Die rhythmisch gegen die Wand spritzende Sahne könnte ich kaum sehen, auch wenn ich meinen Blick von Frau Schill losreißen würde. Denn mir wird schwarz vor Augen und meine Knie werden so wackelig, dass ich mich einen Moment auf das geschlossen Klo setze.

Als ich wenige Augenblicke danach das Fenster schließen will, sehe ich, dass Frau Schill ziemlich lange und unverwandt in Richtung unseres Klofensters schaut. – War ich diesmal zu laut??? – Konnte sie durch den Kippspalt doch irgendwie bemerken, dass ich sie beobachte???

II Meine reife Nachbarin – der besondere Samstag

Es ist mal wieder so weit. Samstag vormittag allein zuhause. Da leg ich mich doch – wie schon so oft – am Klofenster auf die Lauer, um Frau Schill beim Putzen zu bespannen und mir dabei einen runterzuholen. Vor über einem Jahr bin ich auf den Trichter gekommen. Und für mich ist diese pralle Traumfrau genau so aufgeilend wie bei meiner ersten Spann- und Wichsaktion, als ich 15 war.

Mit 12 habe ich zu wichsen begonnen. Da war mein Schwanz noch nicht so groß und ich hatte nur wenig Haare am Sack. Beim Abspritzen kam noch nicht die volle Menge, aber die Orgasmen haben mir auch damals schon fast das Hirn weggeblasen. Mit 15 /16 waren Schwanz Sack dann voll entwickelt und die Sahne kam in Strömen. Nur meine geilen Träume umzusetzen ist mir bis dahin nicht gelungen. Außer ein paar Party-Pettings hatte ich wenig reale sexuelle Erfahrung. Doch durch Pornobilder und –texte war mir in der Phantasie so ziemlich alles geläufig, was Spaß macht.

Weil Frau Schill ihre Hausarbeiten immer mit derselben Routine erledigt, hat sich auch bei mir eine Gewöhnung an die Arbeits- und Bewegungsabläufe eingestellt, dass ich – mit geiler Vorfreude natürlich – meist weiß, was sie gleich tun und wie sie sich gleich bewegen würde.

Herrlich, dieses rhythmische Wischen der Vortreppenstufen, wobei ich mal ihre schaukelnden Titten bewundern und mal ihre strammen Oberschenkel fast bis zum Zwickel bestaunen kann. – Und immer wieder diese kribbelnde Sehnsucht, dieses Geilfleisch mal zu begrapschen, zu streicheln, zu kneten, zu küssen, zu lecken und auszulutschen. Dazu dieses Knistern ihrer reibenden Kleidung, das ich mehr erahne als dass ich es aus den 8 – 10 m Entfernung hören kann.

Um näher an Frau Schill heranzukommen und sie auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten, fällt mir heute ein Trick ein. Ich zieh meine Jogginghose und ein T-Shirt über und gehe aus unserem Haus in unsere Garage. Durch diese Aktivitäten verliert mein Prügel so an Steife, dass ich ihn nach unten biegen kann und er so nur ein wenig die Hose ausbeult. Jetzt kann ich ganz nah an der putzenden Frau Schill vorbeigehen. Allein diese Nähe prickelt so, dass mein Riemen wieder härter wird. Wir grüßen uns knapp und ich gehe in unsere Garage, von der aus ich auch – so tuend als ob ich ein Werkzeug suche – alles genau beobachten kann.

Im hinteren Dunkel der Garage kann mich niemand genau sehen, während ich mich mit offenem Mund spannend an meiner reifen Nachbarin aufgeile und dabei natürlich meine Hand in der Hose habe. Wieder sauge ich gierig alle ihre Bewegungen auf und verschmelze in meiner Phantasie die wabbelnden Brüste, die feisten, weichen weißen Schenkel, ihre Strapse und den weiblich breiten Hintern mit all den Träumen, die ich mir mit dieser Frau zurechtgelegt habe. Wieder stiere ich sabbernd und leise grunzend nur in eine Richtung. Das bekannte Kribbeln in meinen Lenden meldet sich schon, als sie plötzlich nach mir ruft: „Martin, kannst Du mir vielleicht ein wenig helfen?“
„Moment!“ rufe ich – im Schrecken erstarrt, dann aber sicher, dass sie keine Einzelheiten von mir in der hinteren Garage wahrgenommen haben kann. „Muss nur gerade noch meine Fahrradbremse festschrauben. Bin gleich da.“

Schnell mache ich mir noch am Fahrrad die Hände ein wenig schmutzig und natürlich muss meine Latte so abklingen, dass nichts über meine wahre Gemütslage zu sehen ist. Dann gehe ich hinüber und frage, was denn zu tun sei. „Warte einen Augenblick. – Dann kannst Du mir beim Gardinen aufhängen helfen. Das geht zu zweit ganz schnell. Aber alleine ist es mühsam und auf der Trittleiter ist so ein sportlicher Kerl wie Du besser aufgehoben als ich alte Frau.“ Sie putzt den letzten Rest der Vortreppe fertig, während ich so nah wie nie daneben stehe. Spült und wringt den Lappen aus und gewährt mir somit sich noch einmal bückend einen tiefen Blick in den wunderschönen Busenspalt.

Während wir dann hineingehen, zeige ich ihr meine schmutzigen Hände, mit denen ich auf keine Fall die frischen Gardinen versauen will. „Komm erst in die Küche,“ sagt sie. Dort dreht sie mir den Wasserhahn auf und reicht mir ein Stück Seife. So nah hat sie noch nie neben mir gestanden. So unauffällig wie möglich sauge ich ihre Gerüche auf: genau das Gemisch aus Frau, Schweiß und Parfüm, wie ich es mir immer vorgestellt habe – nur noch viel betörender. Bei mir im Bauch kribbelt es wie verrückt. Auch mein Pimmel meldet sich, bleibt aber – wohl aufgrund der „Stress-Situation“- im nach außen unauffälligen Bereich. „Hey, Du schwitzt ja,“ sagt sie, als sie mit dem Handtuch kommt. Dann tupft sie mir damit die Stirn ab, bevor sie es mir zum Handabtrocknen reicht.

Anschließend geleitet sie mich ins Wohnzimmer, wo vor der kahlen Fensterfront die Wanne mit den gewaschenen Gardinen und eine Trittleiter bereitstehen. Wie zuvor bereits angedeutet, lässt sie mich auf die Leiter und reicht mir die erste Gardine, die ich dann oben in die Schiene einfädeln soll. Hierbei bekomme ich aus bester Perspektive wieder eine Blick auf ihre herrlichen Brüste. Beim nachreichen und aufnehmen berühren sich so zufällig wie unvermeidbar immer wieder unsere Arme. Diesen Hautkontakt mit ihren herrlich weichen fleischigen Armen genieße ich als wäre ich im 7. Himmel. Alles – besonders Bauch, Hintern, Unterleib – an und in mir kribbelt. Ich könnte stundenlang so weiter machen.

Als dann leider viel zu schnell die Gardinen hängen, soll ich abschließend die Stopper einschrauben. Das ist etwas kniffelig und eng hinter der Bordüre. Und weil das alles etwas wackelig erscheint, hält Frau Schill die Leiter fest und stützt mich mit der anderen Hand an meiner Kniekehle etwas ab. – Jetzt bin ich so angetörnt, dass ich absichtlich viel länger als nötig brauche, so traumhaft schön ist diese Situation. Mein Rohr lässt die Jogginghose nun unmissverständlich abstehen und als ich mit einen zitternden „Fertig“ die Leiter herabsteige, gleitet mein Bein an Frau Schills Hand entlang, bis sie meinen Hintern berührt und dann erst ganz langsam zurückgezogen wird.

Auch sie ist anscheinend in eine ähnliche Trance geraten wie ich. Mein Blick wechselt zwischen Busen und Augen hin und her, während sie den Blick erwidernd immer wieder meine ausgebeulte Hose anschaut. Wie lange diese zauberhafte Situation andauert, ist nicht mehr einzuschätzen. Doch plötzlich haben wir uns ganz fest in den Armen und drücken uns. Wie herrlich, diesen weiblich-weichen Körper von oben bis unten zu spüren. Dann schauen wir uns eine kleine Ewigkeit an, bevor – wie von Magneten gesteuert – unsere Münder miteinander verschmelzen. Unser Zungen betasten und vermählen sich gierig, dann besabbern und belecken wir gegenseitig unsere offenen Lippen und Wangen. Unsere Beine können uns nicht mehr halten. Langsam sinken wir – immer noch umarmt – weiter leckend und schleckend zu Boden. Die Knöpfe des Kittels sind ganz schnell aufgerissen und sie hat ihren Schlüpfer genauso schnell wie ich meine Jogginghose ausgezogen. Für den BH benötig ich mangels Erfahrung ihre Hilfe, aber dann liegt die ganze weibliche Pracht vor mir. Und ich knie mit der Latte meines Lebens zwischen ihren Beinen. Nur noch mit offenem Kittel, den Nylons und den damals üblichen Strapsen liegt vor mir das Vollweib meiner pubertären Träume. Bereitwillig macht sie die Beine breit und so sehe ich zum ersten Mal in meinem Leben eine echte geile, nasse fickbereite Möse. Wer jetzt raffiniert Vorspiele erwartet, wird enttäuscht sein. Nur noch von unseren a****lischen Instinkten gesteuert gehorchen wir den Gesetzen der Natur. Sie winkt mich – meinen dicken Pimmel anstarrend – stumm zu sich, woraufhin ich mich wie ferngesteuert zwischen ihre Schenkel auf sie lege. – Wieder schlabbern wir uns wie wild Münder und Gesicht ab, während nun gleichzeitig unsere Geschlechter aneinander reiben. Diese weiche und nasse, zuckende Votze an meiner Eichel werde ich nie vergessen. Immer weiter bahnt sich mein dicker Schwanz seinen Weg zwischen die dicken Schamlippen, während wir beide im Gleichklang stöhnen. Mit weiteren Beckenbewegungen dringe ich noch tiefer ein, wobei mich die erstaunliche Enge und die Wärme in dem Fickloch faszinieren und sie meinen zunehmend ihre geschmeidige Möse ausfüllenden Prengel mit einem zufriedenen Grunzen aufnimmt. Als ich bis zum Anschlag drin bin, halte wir einen ewigen Moment inne und staunen uns in die Augen blickend an: ich endlich zum ersten mal als richtiger Mann in einer richtigen Frau und sie nach – wie ich später erfuhr – langer ehelicher Entbehrung endlich mal wieder einen dicken Fickriemen in sich.

Wieder ziehen sich unsere Gesichter und Münder magnetisch an und spulen ihr leckendes Programm ab. Gleichzeitig gerät mein Unterleib mit dem ihren in eine wunderbare Eigenschwingung, die sich durch nichts auf der Welt mehr stoppen lässt. Im Gleichklang stöhnen, seufzen und lecken wir, während unsere Becken im gemeinsamen Rhythmus unaufhaltsam ihre Intensität und Geschwindigkeit steigern. Immer tiefer wühle ich mich in diese Frau, die mich jetzt mit beiden Händen am Hintern unterstützt. Über die Eier, den Hintern, die Lenden bis zum Hinterkopf breitet sich ein Gefühl aus, das alle bisherigen Erfahrungen übersteigt. Wie aus dem Nichts heraus werde ich dann hart wie ein Brett und schleudere dann keuchend mit jedem Fickstoß meine Soße in die reife Möse. Das ganze begleitet von einem spitzen Schrei meinerseits und einem gutturalen Geröchel ihrerseits. Mit geilem Instinkt hat ihr Körper meinen nahenden Orgasmus erahnt und schüttelt sich im gleichzeitigen Höhepunkt so vor Wonne, dass wir beide ein gemeinsam wabbelndes und zuckendes Knäuel von fast ohnmächtigen Leibern bilden. Schnaufend und pitschnass sinke ich in ihre Arme und genieße dieses typische nachträgliche Zucken ihrer warmen und feuchten Grotte. Nie zuvor habe ich mich so zufrieden gefühlt. Und als wir uns – immer noch aufeinander liegend anlächeln, dann immer wieder küssen, spiegelt sie diese Zufriedenheit zurück. Kein schlechtes Gewissen plagt uns, weil wir spüren, dass die Natur uns zusammengeführt und dieses wunderbare Zusammenspiel geschenkt hat.

Fortsetzung? – je nach Resonanz bzw. s. meine Seite




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