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The Housemaid Kapitel 7.

Kapitel 7
Anton fuhr wieder in das kleine Einkaufszentrum im Arbeiterviertel und ging direkt zum Schuhgeschäft von Shuan. „ Hallo Shuan, wie geht es deinen Töchtern?” begann Anton als er die Türe zum Laden geschlossen hatte. „Töchter geht es gut arbeiten gerade hinten mit zwei ganz jungen Indern. Vielleicht 16 oder 17. Ist erstes Mal für junge Männer. Shuan hat gesehen. Junge Männer nicht Zuviel wollen. Ein bisschen Blasen und dann ficken. Und geht schnell. Hatten nicht genug Geld so hat Shuan Rabat gegeben. Damit junge Männer nicht schicken ihr Geld nach Indien sondern kommen wieder zu Shuan.” „Und wer hat den Rabat gegeben? Du oder die Mädchen” Die alte Chinesin schaute verärgert und sagte: „Natürlich Mädchen geben Rabat. Shuan braucht Geld für essen und Kleidung der Mädchen.” Du verkaufst ihnen ja eh nur die Kleider die sie mitgebracht haben.” „Natürlich, Kleider sind gebraucht und billig und passen.” „Wenn ich dir die Mädchen jetzt abkaufen würde? Was müsste ich dann Bezahlen?” die Chinesin überlegte kurz und sagte dann: „1000 Dollar für eine.” „Ok, solltest du sie verkaufen wollen, ruf May an. Und überlege dir das mit dem Preis und schlage etwas Vernünftiges vor.” „Vielleicht wollen Shuan nicht verkaufen an Amerikaner?” „ Erstens bin ich Europäer, zweitens willst du nur an mich verkaufen! Du willst doch nicht, dass der Großmeister von deinem kleinen Geschäft hier erfährt. Du hast bestimmt schon mal vom Großmeister gehört.” Die Chinesin wurde weiß im Gesicht und nickte. „So nachdem das geklärt ist, eins noch, deine Ware darf arbeiten ab pass auf dass sie nicht kaputt geht.” Die Chinesin war immer noch weiß im Gesicht als sich die Türe öffnete und zwei junge Inder den Raum und danach schnell den Laden verließen. Der weiß Mann war ihnen nicht geheuer und so beeilten sie sich von dort wegzukommen. Anton ging ohne ein weiteres Wort in das Zimmer und schloss die Türe hinter sich ab. Das Gefühl, wie ein Gutsherr sich unter seinen Leibeigenen zu bewegen gefiel ihm.
Die beiden Asiatinnen lagen erschöpft und immer noch nackt auf ihren Betten und bedeckten sich schnell mit ihren Decken als sie Anton sahen. Anton ging auf die erste zu, zog ihr die Decke weg und spreizte ihre Beine. Er begann die Sham von außen zu Untersuchen und zog danach die Schamlippen auseinander um das Innere der Vagina zu begutachten. Danach zog er sie hoch und stellte sie hin. Sie ließ sich alles ohne Gegenwehr gefallen. Er beugte sie nach vorne und begutachtete ihren After. Danach drehte er sie und sah auf den Beinen Brandspuren von Zigaretten. Er ging zu der Zweiten und tat das Gleiche mit ihr, als er fertig war öffnete er die Türe und rief die Chinesin herein. „Shuan wenn ich wiederkomme und ich sehe wieder Brandwunden an deinen Töchtern, dann ist unser Geschäft geplatzt. Und was dann passiert habe ich dir ja gerade gesagt. Besorge Medizin für die Mädchen und ich will so etwas nicht noch einmal sehen, weder bei diesen Töchtern noch bei den zukünftigen.” „Shuan das nicht gemacht. Gemacht hat Mr. Wu mein Mann wenn ich nicht da.” „Dann sage Mr. Wu, dass der neue Boss von May ein Auge auf die Töchter hat und dies nicht wünscht. Und wenn er das noch einmal macht bekommt er Besuch von der Polizei. Er versteht schon von wem ich spreche.”
Anton verließ das Einkaufszentrum und fuhr auf eine seiner Baustellen die ganz in der Nähe war. Er wollte nicht, dass in irgendjemand hier sieht und später Fragen stellt was er denn in dem Stadtviertel gesucht hat. Dies sollte sein Geheimnis bleiben und eine lukrative Einnahmequelle werden. 17 Uhr er würde bei dem Abendverkehr etwa 2 Stunden bis zum Flughafen benötigen, er war also noch in seinem Zeitplan. Die andere Baustelle die auf seinem Weg lag konnte er aber nicht mehr besuchen, das hatte er den beiden kleinen Indern zu verdanken. In den nächsten 2 Stunden wollte er sich genau seine nächsten Schritte überlegen.
Am Flughafen musste er noch eine ganze Stunde warten bis Inge durch den Zoll war. Sie hatte den Fehler gemacht eine Flasche Whisky in Frankfurt im Duty Free zu kaufen und diese in einer durchsichtigen Plastiktüte durch den Zoll zu tragen. Ihr Gepäck wurde daraufhin besonders gründlich durchsucht. Erst als Anton der auch eine Baustelle auf dem Flughafen betreute mit einem der höheren Beamten einen Tee getrunken hatte konnte Inge durch den Zoll und durfte die Flasche, die ja für Anton war, mitnehmen. Vor der Türe wollte Inge Anton küssen, aber Anton konnte sich in letzter Minute noch zurückziehen. Inge wurde misstrauisch und fragte auf dem Weg zu Auto: „ Anton, seit drei Monaten haben wir uns nicht gesehen und jetzt willst du mich nicht einmal Küssen? Sag mir hast du hier eine andere Frau?” Anton musste lachen da er die Frage ja zweideutig auslegen konnte. Wie sie im Auto saßen gab Anton Inge einen langen und innigen Kuss und sagte: „Inge ich liebe nur dich, aber Küssen und Hände halten das sieht man hier nicht gerne, da wirst du dich schon daran gewöhnen. Hier ticken die Uhren noch etwas anders. Im Hotel oder in der Wohnanlage ist das alles kein Problem, aber in der Öffentlichkeit müssen wir uns zurück halten.” Als er losfuhr rief er noch schnell Thomas an und fragte in welchem Restaurant sie sich treffen würden.
Das Abendessen war entspannend, man sprach über Deutschland und Katar. Suzy erklärte Inge was Frauen in arabischen Ländern besser nicht tuen und sie verabredete sich mit Inge für den nächsten Tag um ihr die Stadt und im Besonderen die Läden zu zeigen. Man verabschiedete sich und Anton brachte Inge zu ihrem Hotel. Als Anton vor dem Hotel den Wagen anhielt fragte Inge warum sie denn nicht in der Wohnung schlafen würden. Und Anton murmelte irgendwas von „Renovation und Rohrbruch”. Inge dachte sich nichts dabei denn sie war auch froh nach dem langen Tag nicht selbst das Gepäck schleppen zu müssen. Im Zimmer duschten sie gemeinsam und Inge dachte sich, „Hoffentlich haben wir in der Wohnung auch so eine große Dusche”, denn das Badezimmer in diesem Hotel hatte die Größe ihres Wohnzimmers in Deutschland. Als sie dann zu Bett gingen hatten sie wie früher Zuhause einfach nur miteinander geschlafen. Inge schlief danach gleich ein, sie war wirklich sehr müde, aber Anton lag noch lange wach und dachte darüber nach wie Inge mit den neuen Tatsachen zu Recht kommen würde.
Als Inge am Morgen aufwachte war Anton schon weg. Auf dem Tisch lag eine Nachricht, dass er den ganzen Tag arbeiten müsse und wahrscheinlich erst spät ins Hotel kommen würde. Anton ist am Morgen erst mal in die Wohnung gefahren um nach May und Nancy zu sehen. Als er in die Wohnung kam saß May am Tisch mit einer Tasse Tee und lies sich von Nancy unter dem Tisch befriedigen. Als er unter dem Tisch nach Nancy schaute sah er, dass diese einen Vibrator im After stecken hatte und dieser mit einem Strick aus groben Hanf befestigt war. Als er wieder zu May blickte zuckte diese nur mit den Schultern um im Anschluss von einem heftigen Orgasmus geschüttelt zu werden. Anton wusste nicht was er sagen sollte, war das Schulterzucken nun eine Antwort auf seinen fragenden Blick oder der Vorbote auf Mays Orgasmus. Er nahm sich vor das einmal in der Zukunft genauer zu beobachten. Er rief Nancy unter dem Tisch hervor und als sie hervor kam kniete sie sofort vor im nieder und wollte ihm die Hose öffnen. Anton wehrte ab, er war gar nicht Stimmung und die ganze Situation begann in Stress auszuarten. Anton gab May ein neues Handy und sagte dann: „ Hier May damit rufst du nachher Shuan an damit sie die neue Nummer hat, aber das Telefon ist nur für den Kontakt zu Shuan da und nicht um mit Gott und der Welt zu telefonieren. Und nimm Nancy den verdammten Vibrator aus dem Arsch und sie soll sich was anziehen. Möglicher weise kommt heute noch meine Frau hier vorbei und sie muss ja nicht alles auf einmal schlucken.” Als Anton dies gesagt hat, musste May laut lachen. „Aber Nancy alles schlucken, richtig Chef?” Anton ging nun ganz nah an May und sagte: „Pass auf May, dass ich nicht dir alles zum Schlucken gebe. Wenn du deine eigene Maid haben willst dann spare dein Geld und ich nehme dich mit zu Ali und du kaufst dir deine eigene oder du kaufst vielleicht eine von Shuans Töchtern mir ab, ich gebe dir auch Kredit. Und die Zinsen kassiere ich hier.” Und während er dies sagte schob er May seinen Mittelfinger in ihre Muschi. Sie saß immer noch mit gespreizten Beinen vor ihm am Tisch. Aber May wurde nicht wüten oder versuchte seinen Finger wieder heraus zu ziehen, nein sie schien es zu genießen, dass was zwischen ihren Beinen in ihr steckte. Sie rief Nancy zu sich und entfernte das Hanfseil und zog den Vibrator heraus und gab ihn Nancy. „ So leck sauber, ganz sauber. Ich jetzt brauche selber. Und wenn nicht ganz sauber dann ich dich erziehen. Weil wenn Chef nicht da dann ich Chef verstanden?” Nancy begann den Vibrator sauber zu lecken und als man nichts mehr sehen konnte gab sie ihn May. Diese roch daran und verzog das Gesicht und sagte: „ Geh mach sauber mit Wasser und Seife. Dann du ihn bringen wieder zu mir. Danach dich anziehen und Wohnung putzen. Ganz Sauber verstanden, wenn kommt Chefin, Frau von Chef, muss sein alles ganz sauber verstanden. Wenn nicht Wohnung ganz sauber du und ich verlieren Gesicht vor Chefin. Und wenn ich verlieren Gesicht dann bin ich sehr Ärger, verstanden?” Nancy nickte und ging schnell in die Küche um den Vibrator mit Wasser und Seife zu reinigen. Als sie fertig war wollte sie den Vibrator May geben aber diese sah sie verärgert an und sagte: „ Du denkst ich selber machen das? Los fick mich!” Als ging Nancy auf die Knie und schob May den Vibrator in die Muschi. Erst Langsam und nach einer Weile immer schneller befriedigte sie May bis sie wieder mit einem leisen Schrei kam. Als Nancy fertig war sagte May: „ Ich glauben ich doch wieder Ficken mit Mann. Aber nur mit Chef, weil Familie in China fragt immer nach Ehemann und ich will Chef. Geh jetzt saubermachen Wohnung ich nicht wollen verlieren Gesicht bei Chef und Frau.” Nancy ging nun in ihr Zimmer und zog sich ein paar Kleider an und begann damit die ganze Wohnung zu putzen.
Suzy saß bereits mit einer Tasse Kaffee im Restaurant des Hotels als Inge zum Frühstück herunter kam. Sie Frühstückten zusammen und Suzy erzählte Inge was es denn so alles in Doha gebe und wo sie heute überall hingehen werden.
Nach einem ausgedehnten Stadtbummel durch die verschiedensten Malls kehren beide zurück ins Hotel bestellten eine Flasche Champagner und für beide Maniküre und Pediküre. Inge wollte gerade unter die Dusche gehen als Suzy ihr völlig nackt folgte. Auf Inges verwunderten Blick antwortete Suzy: „ Ach Inge in Japan gehen sogar Männer und Frauen gemeinsam ins Badehaus und Freundinnen waschen sich gegenseitig wenn sie zusammen ins SPA gehen.” Eine neue Erfahrung, dachte sich Inge, ja warum eigentlich nicht. In Deutschland ist sie ja auch mit ihrer besten Freundin in die Sauna gegangen. Unter der Dusche begann Suzy sofort japanisch gründlich Inges Rücken einzuseifen und mit einem kleinen Lappen sauber zu reiben. Als aber Suzy dann auch noch den Po und die Beine abzureiben wurde Inge dann doch etwas unruhig. Inge genoss das Duschen und tat es Suzy an deren Rücken gleich. Doch als Inge an den Po und die Beine kam, stützte sich die Japanerin an der Wand ab und machte ihre Beine breit. Als Inge dann mit dem Tuch zwischen den Beinen anfängt zu reiben, begann sich Suzy so zu bewegen das Inges Hand immer wieder Suzys Lustspalte berührte. Nur ganz sanft und auch nur ein wenig. Danach drehte sich Suzy wieder zu ihr um und gab Inge eine große Ladung Duschgel in die Hand und Inge wollte sich schon ihre Brüste einseifen als Suzy bereits begann sanft ihre Brüste einzureiben. Inge stockte und wollte Suzy schon abwehren, da lachte Suzy und sagte: „ In Japan da machen beste Freundinnen das für einander und zwar überall.” Dann Nahm sie Inges Hand und führte dies zu ihrem festen Busen. Suzy gab die Richtung vor und Inge folgte ihr. Als Suzy Inges Nippel rieb reagierten diese auf die neue Art der Behandlung. Da Inge noch zurückhalten vorging nahm Suzy ihre Hand und führte sie zu all den Stellen wo sie berührt werden wollte und mit der anderen Hand cremte sie Inge ein. Als sie dann aber im Intimbereich ankamen wollte Inge nicht mehr aber Suzy lies ihre Hand nicht los und zog sie weiter nach unten bis Inge Suzys Kitzler streichelte. Nun begann auch Suzy an Inges Kitzler zu spielen und Inge stellte fest dass es ihr sogar gefiel. Als beide den Hohepunkt erreicht hatten wuschen sie sich gegenseitig die Seife ab und verließen die Dusche. Inge war rot angelaufen und Schämte sich für das was gerade geschehen ist, aber Suzy zog sich einen Bademantel an und half Inge in den anderen. Als sie wieder in das Wohnzimmer kamen standen auch schon zwei Philippina da um mit der Pediküre zu beginnen. Auf dem Wohnzimmertisch stand der Champagner und beide begann zu trinken als die Flasche leer war bestellte Suzy noch eine zweite und nach 3 Stunden waren Hände und Fuße bearbeitet und neu lackiert und sie saßen alleine auf dem Sofa und Inge traute sich jetzt das Geschehene in der Dusche anzusprechen. „ Suzy, das da vorhin in der Dusche, äh, ich bin nicht Lesbisch.” Sagte Inge und Suzy fing an zu lachen und sagte: „Oh Inge das war doch noch gar nicht wirklich Lesbisch, das war eher erweiterte Selbstbefriedigung. Ihr Europäer habt manchmal schon recht konservative Ansichten. In Japan sind wir, was den Sex betrifft, schon seit Jahrhunderten viel freizügiger. Dabei ist das doch die natürlichste Sache der Welt. Und ohne Sex wäre die Menschheit ausgestorben. In Japan ging der Mann wenn er die Kinder gemacht hat zum Vergnügen immer ins Bordell und zuhause erfüllte er von Zeit zu Zeit seine Pflicht und auch dabei war nicht immer gewährleistet, dass die Frau zu ihrem Recht kam. Teilweise ist das auch heute noch so, obwohl Prostitution verboten ist. Wenn also die Frau auch einen Orgasmus haben wollte, und nicht nur die Sauerei hinterher, dann konnte sie es sich nur selber machen oder mit einer Freundin. Deshalb sind auch viele Japanerinnen Bi. Ich denke solange wie Anton schon hier ist, hast du doch nicht wie eine Nonne gelebt, oder?” „Ja schon” antwortete Inge „das eine oder andere mal in der Badewanne oder abends im Bett.” „Wenn du mal richtigen Sex erleben willst, dann pass gut auf, so kann es dir kein Mann besorgen”
Nach diesen Worten rutschte Suzy noch näher an Inge und begann sie sanft auf den Mund zu Küssen. Und weil sie schon angetrunken war ließ sie Suzy gewähren. Nach dem dritten oder vierten Kuss begann Inge sogar die Küsse zu erwidern. Und nach einer kleinen Weile tanzen ihre Zungen Tango. Inge wurde ganz heiß und sie wusste nicht kommt das vom Champagner oder ist das Suzy.
Suzy öffnete Inges Bademantel und begann langsam vom Hals abwärts sanft zu küssen. Immer tiefer zu den Brüsten bis sie begann Inges Nippel mit der Zunge und leichten bissen zu stimulieren. Inge hat ihren Kopf nach hinten gelegt und genoss das Spiel mit geschlossenen Augen. Noch nie zuvor hatte sie so ein Kribbeln verspürt. Suzy saugte, biss und umspielte die Nippel abwechselnd und Inge begann schwere zu Atmen und leicht zu Stöhnen. Dann Küsste sich Suzy weiter nach unten und Inge öffnete bereitwillig ihre Beine. Sie hatte bereits vergessen, dass sie von einer Frau befriedigt wird. Suzys Zunge vollbrachte bei Inge wahre Wunder und es kratzte nicht wie bei Anton wenn er sich wieder einmal nicht rasiert hatte. Inge wurde geschüttelt und schrie laut auf als der erlösende Orgasmus kam. So hatte sie Sex noch nie erlebt. Als Inge gekommen war fragte Suzy: „Nah, ist es schön oder ist es schön von einer Frau befriedigt zu werden? Und das Beste ist ein dreier.” Inge noch ganz außer Atem fragte warum. Und Suzy antwortete: „Nah wenn zwei Frauen mit einander spielen werden die Männer so Geil, dass sie schneller kommen und dann haben die zwei Frauen alle Zeit der Welt sich ihr Recht zu holen.”
Inge wollte jetzt noch einmal duschen da sie wieder total verschwitzt war. Und Suzy stand auf und zog sich an. Im gehen gab Suzy Inge noch einen Kuss und stoppte dann, drehte sich um, nahm Inge in den Arm und schob ihr ihre Zunge in den Mund. Dieses Mal war es nicht der Champagner, dieses Mal wollte es auch Inge und erwiderte den Kuss.




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