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Fick geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Gerade 18 und der erste 3er Teil 3

So meine lieben Leser,

wo waren wir stehen geblieben? Achja! Ich habe gerade Oles Schwanz geleckt ūüėÄ

Ich sitze also gerade auf Jeromes Schoss und Ole steht neben uns seitlich und h√§lt mir seinen Schwanz hin. Er war nicht sonderlich gro√ü aber hatte eine sch√∂ne Dicke. Da ich auch schon zuvor ein paar Schw√§nze geblasen hatte, konnte ich ihm gekonnt zur vollen Gr√∂√üe helfen. Ich schob seine vorhaut immer wieder vor und zur√ľck und seine Eichel wurde somit immer feuchter. Ich leckte seine Eichel immer wieder mit meiner Zunge ab. Es machte mich schon immer sehr geil einen harten Schwanz im Mund zu haben. Er war frisch rasiert, er hatte es wohl drauf angelegt heute jemanden abzuschleppen.

Jerome unter mir zwirbelte mir derweil an meinen sehr harten nippeln. Er ging dabei aber nicht grob vor, gerade so, dass es sehr geil f√ľr mich war. Ich merkte wie mich das ganze extrem erregte, ich wurde immer feuchter. Ole st√∂hnte lauter und hielt mir dann seine praller eier hin. Er sagte ich solle sie lutschen. Da ich so geil war, dachte ich nicht lange nach und leckte seine eier. Ich dachte die ganze zeit, was mich hier wohl noch erwarten w√ľrde. War es ein Fehler mich auf die Jungs einzulassen? Als ich Oles prallen Eier lutschte, merkte ich, dass Jerome eine Hand in meinen Tanga gef√ľhrt hatte. Er erkundete meine Pussy. Schnell fand er die nasse Stelle mit seinen Fingern. Er drang langsam in mich ein und kam dann zu der Perle. Ich st√∂hnte lauter. Ich wollte einfach nur noch den Abend geniessen und ich wusste, dass ich heute noch richtig geil gefickt werden w√ľrde.

Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass diese hei√üen jungs sich f√ľr so ein molliges M√§dchen wie mich interessiert hatten. Ole sagte zu mir: “komm zieh deinen Tanga auch aus.” “Ohja die s√ľsse Sandra ist schon ganz feucht” h√∂rte ich Jerome von unten. Er nahm mich leicht hoch und legte mich auf das Sofa. Er zog mir den knappen weissen Tanga aus und sah meine glatte sehr feuchte Pussy. Er spreitze meine Schenkel und fing tats√§chlich gleich an, meine pussy zu lecken. Ole ging in der zwischenzeit raus ins Bad und kam danach mit ein paar Kondomen wieder. Selten zuvor wurde ich so geil geleckt, wie von Jerome in dieser Nacht. Jerome war mir sehr sympathisch, er war etwas sch√ľchtern, aber doch bestimmt. Das mag ich sehr. Ich war ganz gespannt auf seinen Schwanz. Dieser war immer noch in seiner Shorts versteckt.

Jerome fragte mich etwas zaghaft, ob ich ihn auch blasen will? Da sagte ich nat√ľrlich nicht nein… Er setze sich aufs sofa und zog langsam seine Shorts herunter und legte sie auf den Boden. Ich sah seinen gro√üen beeindruckenden Schwanz. Er musste so ca.. 22cm lang gewesen sein. Ich kam zu Jerome und k√ľsste ihn, dann seinen Hals, dann seinen geilen muskul√∂sen K√∂rper, seinen Waschbrettbauch und schlie√ülich kam ich an seinem Schwanz an. Ich hatte mich auf alle Vieren auf das Sofa gesetzt. Als ich gerade seinen schwarzen Schwanz wixxte, merkte ich, wie Ole hinter mich kam. Er klatschte mir leicht auf meinen dicken Po. Er hatte sich ein Kondom √ľbergezogen und fing gleich an mich zu ficken. Er steckte mir seinen Schwanz in meine nasse Pussy. Es flutschte gleich sehr gut. Meine Titten wackelten bei jedem Sto√ü. Ich hatte M√ľhe Jeromes Schwanz festzuhalten. Er kniete sich also auf das Sofa. Sein geiler Riemen war nun direkt vor mir und ich konnte ihn super in meinen Mund nehmen.

So damit bin ich auch schon wieder am Ende dieses Teils angekommen. Ich wei√ü noch nicht wie viele Teile es noch werden. Was meint ihr? Lieber noch ein paar mehr Teile, oder soll es im n√§chsten Teil schon zu Ende gehen? Schreibt mir doch einfach einen Kommentar. Liebe Gr√ľ√üe




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