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Die Ex zur Sklavin gemacht Teil 2

Ca 1 Woche später
Mein Handy piepste, ein Foto von einer knallroten mit zwei M16 Muttern die am Ring zogen und die Klit dermassen reizte das es geschwollen war. Drunter der Text: Meister, darf ich den Kabelbinder durchtrennen? Ich kann nicht mehr!!
Ich schrieb zuruck: Wenn du da was durchtrennst ist schon alles vorbei!! Komm morgen abend 19.30 Uhr in die Werkstatt. Bis dahin geniesse den schmerz
Die Arbeit am nächsten Tag ging ruckzuck rum. Als der Feierabend kam, gings ab nach Hause. Duschen, essen, im Netz etwas nachforschen wie ich die Ex weiter gefügig halten kann und so richtig abrichten.
Da waren doch einige Inspirationen dabei die mir gefielen. Da mein kleiner mitlerweile Steif war und ich so keinen klaren Gedanken fassen konnte, schaffte ich mir noch erleichterung und fuhr in die Werkstatt um vorbereitungen zu treffen.
Punkt 19.30 Uhr trat sie durch die Türe mit einem Sommerkleid bekleidet. Trotz den Rüschen sah mann das da am Nippel gewaltig was hängen musste. Aber das war ja nicht das was ich wollte. Ich wollte ja das sie nackt kommt und geht. Also musste eine ordentliche Strafe folgen. Ich packte sie zur Begrüssung am Arm, nahm das bereitliegende Seil und band ihre Arme eng vom Handgelenk bis zu den Ellbogen auf dem Rücken zusammen. Es blieb ihr nur eine leicht gebückte Haltung. Ich suchte den Cutter aus dem Werkzeugboy und schnitt ihr Kleid von unten nach oben auf ohne sie nur eines blickes zu würdigen. Sie wimmerte vor sich hin, aber auch das ging mir am Arsch vorbei. Damit mich das nicht weiter „störte” riss ich ein Stück Stoff vom Kleid weg und Knebelte sie.
Damit sie aber wieder gerade stand, flocht ich ihre Haare zu einem Zopf, machte mit einem kurzen stück Seil den Zopf am Kran fest und „richtete” sie gerade nach Oben. Die Tränen drückten ganz ordentlich, darauf schloss ich das es ihr einwenig weh tat. Dafür standen die Titten schön und ich bewunderte einfach mal „mein Kunstwerk”

Hoppla, hat da gerade jemand durchs Fenster geschaut?? Neh ich musste mich wohl getäuscht haben. Nichts ausser leises wimmern zu hören und nichts zu sehen.

Danach schnitt ich den Kabelbinder am Nippel durch und die Titte schnellte fast schon zurück als die zwei Muttern sich verabschiedeten.
Am Atmen meiner Ex merkte ich das sie erleichtert war. Der Ring in der Klit war fast nicht zu sehen. Alles rot geschwollen und gereizt. Hoppla, da war aber etwas feucht!! Die Sau war geil!!
Also mit den Fingern an den Muttern gezogen bis ich den Kabelbinder auch da Durchtrennen konnte. Das ich dermassen daran zog, fand wiederum sie nicht ganz so toll und schrie in den Knebel hinein. Dafür bekam sie einen netten klapps auf die Fotze. Da merkte ich wie geil sie war. Der Saft floss schon fast aus ihr heraus. Also machte ich nicht viel falsch, sonst wäre sie ja nicht so geil. Ich merkte an ihrem Blick das sie etwas sagen wollte und löste den Knebel.

Meister, bitte ficke mich oder bringe mich zumindest zum Orgasmus. Bitte.

Ich dich ficken? Nö!!
Zum Orgasmus bringen? Erst wenn ich es für nötig halte!!
Warum hast du das Kleid getragen?

Meister, es war noch hell und ich dachte….

Ich schob ihr den Knebel wieder rein. Kam ja nichts wichtiges. Ich guckte sie so von oben nach unten an und stellte fest das sie eigentlich noch immer gut aussah. Aber ihre Haare waren früher viel kürzer. Jetzt waren sie ja schon mehr als Schulter lang. Da kam mir der Gedanke……
Die kleine vorher im Netz, mit 3mm Schnitt sah echt geil aus. Kurze Haare, grosse, stramme Titten passen immer.
Ich fragte sie ob ich denn alles mit ihr anstellen dürfe. Sie nickte. Ich fragte noch einmal, wirklich alles? Sie nickte wieder.
Ich nahm ein weiteres Seil, ein ca 60cm langes Holz, drehte links und rechts eine Öse hinein, schnitt das Seil enzwei, lies den Kran etwas hinunter und schon spreizte sie ihre Beine. Sie wusste was kommen würde. Also links und rechts um die Fussgelenke schön verknüpft, dass sie noch gehen konnte aber halt nicht wie gewohnt.
Hmm, die Haare, das wäre schon krass……..
Ich löste das Seil vom Kran, so konnte sie ihren Kopf wieder bewegen ohne schmerzen.
Wieder wollte sie etwas sagen, doch durch den Stoff drang nur mmmmpfmmmmmmpf. Also konnte es nichts wichtiges sein. Doch auf einmal lief ihr der Saft aus der Möse an den Beinen entlang und sprizte auf den Boden. Aha, die Fotze musste mal für kleine Mädchen. Das wollte sie mir wohl sagen…..
Nun gut, die Sauerei musste weg gemacht werden. Doch das es besser ging, machte ich den Hacken vom Kran am Holz zwischen den Füssen fest und zog langsam an. Sie war erst erschrocken, setzte sich aber rechtzeitig, bevor es Fuss voran richtung decke ging, auf den Arsch mitten in ihre Pisse. Als ihr Kopf so 5cm über dem Boden hing, nahm ich den Kaltwasserschlauch und spritzte sie gmütlich von oben nach unten ab. Die Nippel standen ab, überall hatte sie Hühnerhaut und die Luft wurde vermutlich auch einwenig knapp. Denn sie wand sich und plusterte dutch die Nase wie wild. Ich hatte dann genüsslich den Boden noch runter gewaschen und sie etwas abtropfen lassen.
Dann lies ich sie auf den kalten Boden herunter und lösste ihre Füsse vom Holz. Sie sah aus wie ein begossener Pudel. Da sie ja immer noch mit gespreizten Beinen da sass „fühlte” ich mal das Lustbarometer mit meinen Fingern. Da war aber jemand, trotz Hühnerhaut und kalter Dusche, richtig Nass und Geil. Denn sie quitierte das fühlen mit einem Stöhnen. Ich fingerte sie noch bis es ihr sitzend kam.
Anschliessend lösste ich ihre Seile um die Titten und die Arme. Dabei schaute ihr tief in die Augen und wusste das sie schon bald gebrochen war. Dann entfernte ich den Knebel und sagte

Kein Onanieren, kein Vögeln, kein Orgasmus mehr bis ich mich bei dir melde!!

Ja Meister. Danke für deine Erziehung.

Jetzt geh und lass mich in ruhe.

Danke Meister und hoffentlich bis bald.

Sie ging nackt und triefend Nass wie sie war, vom Abduschen und dem gefingertem Orgasmus durch die Tür.
Ich verschafte daraufhin meinem kleinen Freiraum und holte mir einen runter. Das spritzte dermassen weit und viel wie selten zuvor.
Hat sie jetzt noch durchs Fenster geschaut? Nein, ich hörte sie ja wegfahren. Komisch, am ende dieses Fabrikgeländes ist ja nie jemand anzutreffen gewesen. Ich hab dann noch alles sauber gemacht, und bin dann zu meinem Auto, mehrmals horchend und umschauend. Es war nichts zu hören oder zu sehen. Ich hatte mich also doch getäuscht.

Oder doch nicht………




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