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Mein neues Leben Kapitel 3

Kapitel 3

Am nächsten Tag wachte ich wie gerädert auf. Immer noch etwas aufgewühlt ging ich ins Bad und machte mich zum Frühstück fertig. Als ich nach unten kam war der Tisch schon gedeckt und Momma wartet bereits auf mich. Rosalie hörte ich in der Küche arbeiten. Ich begrüßte Momma mit einem Kuss und setzte mich zu Ihr an den Tisch. Momma sah mich wie immer mit verführerischen Blick an. Na wenn sie wüsste was ich gestern Abend so gesehen hatte. Wer weiß wie sie mich dann ansehen würden dachte ich mir während wir das Frühstück genossen.

Wir redeten über den kommenden Tag und einigten uns das wir nochmals nach NY fahren würden um etwas zu shoppen. Gesagt getan machten wir uns beide auf den Weg nach NY. Wir streiften durch die Straßen und machten diverse Besorgungen. Nach einem schön Essen in einem kleinen Restaurant ging es weiter. Meine Gedanken waren immer noch bei dem gesehenen von gestern. Wir gingen weiter und ich sah ein Geschäft für Sexartikel und Dessous. Momma wollte zwar nicht hinein aber auf mein drängen hin gab sie dann doch nach und wir beide betraten den Laden. Momma scheu wich nach einigen Minuten als sie sah was es alles so gab. Wir beiden streunten durch die Regale und Kleiderständer und sahen uns diverse Sachen an. Es war zwar nicht einfach etwas für Momma zu finden aber nach einiger Zeit wurden wir fündig. Momma probierte diverse Sachen an und wir entschieden und ein Set aus Höschen und BH in weiß und einem String mit BH in pink. Beides schien etwas zu klein zu sein aber gerade das mochte ich wenn ihre Proportionen richtig schön eingezwängt wurden. Des weiteren nahmen wir noch Bh´s mit wo die Nippel vorne frei lagen in den gleichen Farben wie das andere. Momma und ich begaben uns zu Kasse um zu bezahlen. Die Verkäuferin lächelte uns an, verpackte die Dessous und ich bezahlte.

Wir beide machten uns auf den Rückweg. Während der Fahrt hielt ich an einem Parkplatz an. Momma fragte mich wieso wir halten. Ich sah sie an meinte das ich kurz austreten müsse. Ich verließ das Auto um meinem Bedürfnis nachzukommen. Als ich zurückkam wartete Momma schon in der Hoffnung das wir gleich weiter fahren. Wir setzten uns ins Auto und ich dreht mich zu Momma.

Momma sprach ich sie an. Ich hatte Dich doch mal gefragt wegen Deinem Liebesleben als wir die Reise machten. Du bist mir zwar ausgewichen aber ich denke es ist nun die zeit gekommen wo wir uns wirklich alles anvertrauen können oder meinst Du etwa nicht? Du weißt ja das Du mir alles anvertrauen kannst.

Sie sah mich an und wusste nicht was sie sagen sollte. Nach ein paar Blicken die wir austauschten fing Momma langsam an zu erzählen. Sie erzählte von früher und ich hatte das Gefühl das es sie wirklich erleichtert. Die schlimmste Zeit war mit ihrem Exmann ein Alkoholiker und sie immer wieder schlug. Es ging dann soweit das sie sich trennten und Momma dann die Stelle bei meinen Eltern annahm. Sie hatte seit dem Punkt die erste zeit kein gutes Gefühl mehr bei Männern.

Ich hört aufmerksam zu und verstand nun auch wieso sie diesem Thema ausgewichen ist.

So ergab es sich eines Tages das sie an Ihrem freien Tag unterwegs war mit einer Bekannten um etwas zu feiern. Das endete damit das Sie und ihre Bekannte im Bett landeten und sich sexuell näher kamen. Ab diesem Tag wusste sie wie schön die Liebe unter Frauen sein kann. Sie übten das immer öfters aus bis ihre Bekannte beruflich wegziehen musste.
Sie war sehr traurig darüber aber das änderte sich als wir beide dann auf Reisen gingen und zusammen kamen. Sie erklärte auch das sie immer wenn sie die Wäsche machte die Flecken von mir sah. Dabei musste Momma immer daran denken wie ich wohl aussah und wie es mit wäre. Momma konnte sich damals nicht vorstellen das es einmal so weit kommen würde zwischen uns weil der Altersunterschied ja so groß war. Aber sie wurde diesbezüglich eines besseren belehrt. Nachdem wir beide uns auf der Reise vergnügten wollte sie das nicht mehr vermissen.

Momma beichtete nun munter weiter. Sie fühlte sich wirklich wohl dabei das sie alles hinter sich lassen konnte was sie in der Vergangenheit beschäftigte.

Ich wollte Momma unterbrechen aber sie sprach immer weiter.

Als ich dann Rosalie einstellte änderte sich alles wieder. Sie war fasziniert von Ihr und fühlte sofort das sie zu ihr hingezogen fühlte. Sie mochte auf mich nicht verzichten aber sie verspürte unbändige Lust auch auf Rosalie. Als wir beide es gestern in der Hütte am See trieben sah sie wie Rosalie etwas versteckt durch das Fenster sah und uns beide beobachtete. Da wusste sie das sie Rosalie in der Hand hätte. Deswegen war sie auch gestern Abend sehr schnell weg und ging zu Ihr rüber.

Ich legte meine Hand auf Ihren Schenkel und sagte zu ihr das ich Ihr auch etwas sagen muss.

Momma sah mich und verstummte.

Gestern als Du und Rosalie weg waren bin ich noch in den Garten. In Gedanken versunken stand ich auf einmal bei der Wohnung von Rosalie. Ich wollte mich gerade zurückziehen als ich ein leises stöhnen vernahm. Es war nicht meine Absicht aber das was ich dann gesehen hatte gefiel mir wirklich sehr.

Momma erschrak doch ich beruhigte sie.

Es war sehr geil wie Du und Rosalie auf dem Bett lagen und im geheimen wünschte ich mir das ich zwischen Euch bin. Aber ich konnte ja nicht bei Euch rein platzen deshalb genoss ich das Spiel das Ihr miteinander getrieben habt. Auch aus diesem Grund wollte ich vorhin in den Sexshop. Ich wollte Dir dafür danken für das gesehene und auch in der Hoffnung auf mehr.

Momma atmete tief durch.

Marc ich danke Dir auch für alles und bin wirklich froh das nun alles heraus ist. Es plagte mich schon wirklich sehr lange. Ich bin wirklich froh jemanden zu haben der so viel Verständnis zeigt wie Du es tust.

Das was nun kommt bleibt aber unter uns mein Schatz sagte Momma zu mir und gab mir einen Kuss.

Als Rosalie und ich uns noch unterhalten sagte Sie mir das sie wirklich beeindruckt wäre von deinem schönen Schwanz. Sie wünscht sich sehr ihn mal verwöhnen zu dürfen. Nur meinte sie das es wohl nicht dazu kommen würde weil sie ja nur eine Angestellte ist. Ich erzählte Ihr wie es bei uns angefangen hatte und sie hörte sehr neugierig zu. Es schien sie schon allein vom zuhören geil zu machen so das wir uns wieder verwöhnt haben.

Ich grinste und meinte das es wohl doch besser gewesen wäre noch etwas länger zuzusehen.

Momma lächelte verschmitzt. Na mal sehen wie wir es anstellen das wir Drei sehr viel Spaß zusammen haben.

Sie küsste mich nochmal bevor wir nun endgültig den Heimweg antraten. Wir hatten noch gut eine Stunde zu fahren.

Da wir beide ja nun wieder aufgegeilt waren durch die Erzählungen dauerte es nicht lange und Momma legte ihre Hand auf meinen Schwanz und knetete ihn durch meine Jeans. Ich rückte etwas vor so das sie keine Mühe hatte ihn aus dem engen Käfig zu befreien. Mit geschickten Fingern öffnete sie den Knopf und den Reißverschluss und lies meinen harten an die frische Luft. Mit gekonnten Bewegungen bearbeitete Momma meinen Schwanz. Gott sei dank sind wir vom Highway runter. So konnte nun keiner mehr sehen was hier ablief. Auf dem Weg zu uns nach Hause fuhren wir eine Bundestrasse entlang die je weiter man fuhr einsamer wurde. Momma schnallte sich ab und beugt sich rüber und fing an zu blasen. Gut das ich mich damals für einen Pick Up entschieden hatte weil man da doch etwas höher saß. Das zahlte sich nun aus als Momma mein Rohr weiter blies und meine Eier knetete. Ich musste mich konzentrieren um nicht von der Straße abzukommen.

Momma interessierte das nicht sondern blies immer weiter. Kurz bevor wir ankamen deutete sich mein kommen an und Momma saugt nun heftiger. Ich musste etwas langsamer fahren und unter stöhnen fing ich an zu spritzen. Sie nahm alles in sich auf und schluckte alles schön runter. Als nichts mehr kam erhob sich Momma. Ein paar Fäden meines Spermas waren noch an den Mundwinkeln zu gehen was sie aber geschickt mit der Zunge in ihren Mund holte. Keine Minute zu früh den schon waren wir angekommen. Ich packte meinen erschlafften Schwanz ein und wir beide verließen das Auto um ins Haus zu gehen.

Nachdem wir die Taschen aus dem Auto verstaut hatten macht ich mich auf den Weg ins Badezimmer um misch zu Duschen. Momma suchte derzeit nach Rosalie. Die beiden wollten sich um das Essen kümmern. Nach der dusche machte ich mich wieder über den ganzen Papierkram her bis Momma mich zum Essen holte. Wir beide genossen es sehr und wie immer spielten Momma´s Zehen an mir. Sie ist einfach unersättlich. Ich genoss es immer wieder wenn sie mich so heiß machte. Mit einem lächeln erhöhte sie den Druck ihrer Füße auf mich. Sie wusste wirklich was ich gern hatte. Nachdem wir beide fertig waren mit dem herrlichen Mahl sagte Momma das ich heute Abend bitte zu ihr kommen möchte. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und freute mich schon auf sie.

Es war nun schon nach 9 Uhr als ich mich zu Momma´s Zimmer begab. Ich klopfte und trat zu ihr ins Zimmer. Dieser Anblick der sich mir nun bot war unbeschreiblich. Sie kniete auf dem Bett und Momma trug die neuen Sachen. Sie hatte pinke Strümpfe, den pinken String und den Bh wo Momma´s Nippel rausschauten. Ihr mit Öl eingeriebener dunkler Körper glänzte. Sie sah zu mir rüber. Ihr Zeigefinger in ihrem Mund und der Blick lüstern auf meinen Schritt gerichtet. Immer wieder schob sie sich den Finger in den Mund. Sie zog ihren Finger aus dem Mund und machte damit die Andeutung das ich zu Ihr kommen sollte. Langsam und schon mit einer leichten Spannung in meiner Shorts ging ich zu Momma ans Bett. Ich streichelte über ihren Rücken und Momma´s Hand spielte an meinem Schwanz.

Schatz! hauchte sie, ich will Dich.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und entledigte mich meines Shirts und meiner Shorts. Nackt wie Gott mich schuf und mit einem Rohr stand ich nun vor Ihr. Ich ging noch 2 Schritte vor und meine Beine standen nun am Bett an. Momma´s Kopf bewegte sich zu meinem Schwanz und ihre Lippen stülpten sich über meine Eichel. Sie saugte nur an dem Kopf. Gekonnt spielte sie an Ihr und ich schloss meine Augen. Ab und zu spielte ihre Zungenspitze an dem kleinen Loch. Ich wurde immer noch erregter. Nach einiger zeit entließ sie die Eichel aus ihrem Mund und ich öffnetet meine Augen wieder.
Momma positionierte ihren Körper nun so das ihr großer Arsch vor mir war. Ihren Oberkörper legte sie nach unten so das ihr Hinterteil noch etwas höher kam. Momma´s Finger spreizten ihre Pussy. Der String lag nun genau auf dem rosa Fleisch das schon sehr feucht glänzte.
Ich positionierte mich und den Schwanz genau an Ihren Arsch. Mein Rohr drückte in die Große Spalte und Momma stöhnte auf. Ich dirigiert die Spitze meines Schwanzes an Ihre Pussy. Meine Finger zogen den String zur Seite und mit etwas Druck drang ich langsam in Momma ein. Ihre Schamlippen umschlossen mein Rohr und mit jedem Zentimeter den ich tiefer eindrang wurde Momma gieriger. Sie drückte ihren Hintern noch etwas weiter raus. Mit gleichmäßigen Stößen fing ich nun an Momma zu ficken. Sie presste ihre Pussy fest zusammen und erzeugte noch mehr Reibung.
Immer schneller fuhr ich in ihrem Loch ein und aus. Sie wimmerte vor Geilheit und ihr lauter werdendes Stöhnen zeigte mir mal wieder wie sehr sie das liebt. Ihr String der noch immer neben meinem Schwanz lag war nun schon dunkel gefärbt so nass war Momma.

Sie drückte ihren Oberkörper etwas nach oben. Ihr Arsch kam mir noch mehr entgegen als zuvor. Nun hingen Ihre Brüste die noch immer in dem BH eingezwängt waren über der Matratze. Die schweren Brüste streiften bei jedem Stoß immer wieder darauf.

Mit leichten Druck gab ich Momma zu verstehen das sie weiter vor rutschen sollte ohne meinen Harten aus ihrer Grotte zu entlassen. Langsam bewegten wir uns beide in Richtung Mitte des Bettes. Nun kniete ich hinter ihr und bearbeitete ihr nasses Loch weiter während ich den BH öffnete. Ihr Titten rutschen heraus und baumelten nun stärker im Takt den mein Schwanz vorgab. Meine Hände griffen die Arschbacken und drückten sie weit auseinander. Immer härter fuhr ich in ihr Loch und meine Eier klatschten gegen sie.

Momma´s Kopf lag nun im Kissen um ihre lauten Schreie die sie nun von sich gab zu verbergen. Ohne Vorwarnung zog ich meinen harten aus Ihr und spielte mit meiner nassen Eichel an ihrer Rosette. Mit stöhnen und wimmern drückte sie ihr enges Loch fester dagegen.
Langsam und gut geschmiert von Momma´s Saft und etwas Spucke drang ich ihn ihren Arsch. Mit gleichmäßigen Stößen bohrte er sich immer weiter rein und Momma stöhnte immer heftiger. Ihr enges Loch umschlang nun meinen Schwanz und meine Stöße wurden nun fordernder. Ihre Hand spielte an ihrer Pussy und schob sich nun 2 Finger rein. Nachdem Momma´s Löcher nun von Ihr und von mir bearbeitet wurden dauerte es nicht lange und sie kam unter heftigen stöhnen. Ich brauchte auch nicht mehr lange und meine Bewegungen wurden schneller. Sie presste Ihr enges Loch zusammen und ich spritzte unter dem Druck in ihren Hintern.

Geschafft und entsaftet aber immer noch mein Rohr in ihrem Arsch beugte ich mich nach vorne und küsste Momma´s Nacken. Sie drehte den Kopf zu mir und sagte ich soll heute Nacht bei ihr bleiben.
Meinen nun schlaffen Schwanz zog ich aus Momma´s Arsch und legte mich neben sie. Langsam floss mein Saft aus ihrem Arsch. Momma ließ es aus sich laufen und machte keine Anstalten es wegzuputzen.
Stattdessen drehte sie sich zu mir und umarmte mich und unsere verschwitzten Körper bildeten eine Einheit. Küssend und eng umschlungen schliefen wir beide in Ihrem Bett ein.

Als ich aufwachte war ich alleine in Momma´s Bett. Ich zog mir was über besorgte mir neue Kleidung und ging erst einmal ausgiebig Duschen.
Nach der erfrischenden Dusche und meiner Rasur an meinem besten Stück zog ich mich an und bewegte mich nach unten. Momma und Rosalie hörte ich in der Küche reden während sie das Frühstück bereiteten.

Ich ging zu Ihnen. Mit einem guten Morgen zog ich kurz die Aufmerksamkeit auf mich. Beide wünschten mir ebenfalls einen Guten Morgen und machten zusammen weiter.
Ich sah beiden zu und sagte zu Rosalie sie soll bitte noch ein Gedeck mehr aufdecken. Ich möchte das Du ab heute mit uns zusammen am Tisch platz nimmst.
Rosalie sah mich mit großen Augen an aber mein Blick verriet ihr das ich keine Wiederworte hören wollte.
So ging Rosalie ins Esszimmer und deckte für Sich noch auf.

Gemeinsam saßen wir drei nun am Tisch und genossen das Frühstück. Rosalie sah immer wieder zu mir rüber. Ihr Blick verriet mir das ihr das etwas peinlich war aber sie sprach darüber kein Wort. Nach dem Frühstück räumte Rosalie alles auf. Momma half ihr und ich verzog mich in mein Büro.

Momma kam später nach und setzte sich zu mir. Sie sah mich an.

Mark fing sie an. Rosalie hat mit mir gesprochen und ihr war es sichtlich unangenehm wegen dem Frühstück und auch die zukünftigen Essen.

Ich legte meine Post zur Seite und drehte mich mich mit meinem Stuhl zu Momma.

Sie sprach weiter. Rosalie meinte das es sich nicht gehört mit Ihrem Chef am Tisch zu sitzen. Sie sei nur eine Angestellte und sie fragte mich ob ich nicht mit Dir darüber sprechen könnte.

Ich stand auf und stellte mich hinter Momma.

Meine Hände legte ich auf ihre Schultern und massierte sie. Während der Massage sagte ich Momma das es mir nichts ausmacht und es ja mein ausdrücklicher Wunsch gewesen sei das wir Drei von nun an zusammen speisen werden.

Schon erwiderte mir Momma aber Rosalie fühlt sich sichtlich unwohl dabei.

Was soll ich machen Momma ?

Du bist schon unersetzlich für mich und Rosalie ist mir die letzte Zeit auch richtig an Herz gewachsen. Ich mag es wenn sie bei uns ist. Ich versuche nochmal mit ihr zu reden und werde dann entscheiden.

Ich glaube das wäre nicht schlecht sagte Momma zu mir. Ich küsste ihren Nacken und nahm meine Finger von Momma. Sei doch so lieb und schick sie bitte zu mir Momma.

Gern mein Schatz antwortete Momma und machte sich auf den Weg nach unten.

Wenige Minuten später klopfte es und ich ließ Rosalie eintreten. Wir beide setzten uns in 2 Sessel die an einem kleine runden Tisch standen. Ich sah sie an und fing an mit Rosalie zu sprechen.

Rosalie was spricht dagegen das du von nun an mit uns Essen sollst fing ich an und sah ihr dabei in die Augen.

Sie sah mich mit Ihren braunen Augen an und wirkte sehr verlegen. Nach ein paar Minuten begann Rosalie doch zu sprechen. Sie fing an das es sich nicht gehört als Haushaltshilfe mit dem Chef an einem Tisch zu Essen.

Hätte ich es Dir sonst angeboten wenn ich es nicht wollen würde, antwortete ich Ihr.

Sie sah mich wieder an und erwiderte dass es schon der Anstand verbietet und deswegen sie sich dagegen sträubte. Sie sei die Angestellte des Hause und ich ihr Chef. So solle es auch bleiben. Sie liebte diesen Job und wolle ihn nicht verlieren.

Ich stand auf ging zur Bar und schenkte uns beiden einen Whiskey ein. Mit beiden Gläsern ging ich wieder zu Rosalie und gab ihr ein Glas. Trink ruhig Rosalie, sprach ich zu Ihr und setzte mich wieder.

Du hast ja nun Feierabend und nichts spricht dagegen das du nun etwas mit mir trinkst.

Rosalie sah mich verwundert und und ich prostete Ihr zu. Sie nahm einen kleinen Schluck und wirkte wieder etwas verlegen.

Wir beide saßen nun da und tranken den Whiskey. Ich eröffnete wieder das Wort und Rosalie hörte mir schweigend zu.

Also Rosalie wie Momma dir schon sagte ist es mein Wunsch das Du von nun an bei uns am Tisch sitzt. Für mich ist es unwichtig ob Du eine Angestellte des Hauses bist oder eine Freundin. Ich liebe die Gesellschaft und meiner Meinung nach sollst du an diesem Leben teilhaben. Sei es als Haushaltshilfe oder als was anderes.

Sie sah mich immer noch mit ihren braunen Augen an und nippte an ihrem Glas.

Als meine Eltern damals verstorben sind wollte ich auch das Momma bei mir ist. Und auch heute ist es so mit Dir. Momma und ich mögen dich sehr und sind wirklich zufrieden mit deiner Arbeit. Ich finde das Du zu uns gehörst und deswegen sollst du dies auch mit uns teilen.

Schamhaft sah mich Rosalie an. Sie erwiderte das sie sich hier sehr wohlfühlt aber ihr diese Sache doch etwas unbehaglich erscheint.

Ich erhob mich und und nahm mein Glas. Steh auf Rosalie sprach ich zu Ihr und sie sah mich an und erhob sich langsam. Ich prostete ihr zu. Lass und auf die Freundschaft trinken. Wir beide stießen unsere Gläser an und nahmen beide einen Schluck.

Rosalie ich mach Dir einen Vorschlag. Von nun an deckst du immer für 3 Personen. Du kannst dann selber entscheiden ob Du bei uns sein willst um mit uns Essen oder ob wir zu zweit so weiter machen. Es liegt an Dir. Mein Angebot steht und ich werde es nicht zurücknehmen.

Immer noch schüchtern sah mich Rosalie an und verarbeitete nun das Gespräch. Ich werde es mir überlegen sprach sie zu mir und nahm noch einen großen Schluck und verabschiedete sich dann von mir.

Ich ließ sie gehen schenkte mein Glas nochmal voll und setzte mich. Nach ein paar Minuten kam Momma zu mir und wir beide unterhielten uns über das Gespräch.

Während unserem Gespräch streichelte mich Momma immer wieder über meinen Schenkel. Sie merkte das es mich nicht kalt lies und ihre Hand spielte nun an meinem Rohr das wieder mal hart in meiner Hose lag. Sie knetete meinen Schwanz und die Eier.

Momma stand auf und kniete sich vor mich. Ich erhob mich etwas und sie zog mir meine Hose aus. Prall kam ihr mein Schwanz entgegen und Momma stülpte sofort ihre Lippen über meine Eichel. Sie saugte an ihm und knetete dabei meine Eier.

Ich schloss meine Augen und genoss das Blaskonzert von Momma. Immer fester saugt sie an meinem Rohr. Nach einiger Zeit nahm drückte ich Momma´s Kopf etwas weg um mich zu erheben. Ich nahm sie an die Hand und führte sie zu meinem Schreibtisch. Sie wusste was nun kommt und beugte sich schon selbst nach vorne. Ich schlug ihr Kleid über den großen Hintern und ihr dunkler Arsch erschien mir im Kontrast mit dem weißen String. Während ich mich nun hinkniete zog ich Momma den String runter. Meine Hände drückten ihre Arschbacken auseinander und ich machte mich über das rosafarbene Fleisch ihre Pussy her. Meine Zunge leckte immer wieder über ihren Schlitz und mit leichten Druck stieß ich immer wieder in ihr Loch. Sie war nun schon wieder tropfnass und stöhnte. Ich erhob mich und drückte Momma nun meinen harten in ihre klatschnasse Grotte. Mit rhythmischen Stößen bearbeitete mein Rohr ihre Pussy und meine Hände kneteten die großen Arschbacken. Immer wieder ließ ich eine Hand auf ihren Arschbacken klatschen und Momma genoss es. Unter stöhnen kam es Momma und auch ich konnte es nicht mehr halten und entlud mich in ihr. Wir beide bleiben noch etwas in dieser Stellung bevor ich meinen Schwanz aus ihr zog.
Momma leckte ihn noch sauber und küsste mich. Zusammen gingen wir in mein Zimmer. Mein Saft lief aus Momma an ihren Schenkeln herab. Wir reinigten uns beide ihn meinem Bad und legten uns zusammen ins Bett. Eng umschlungen aber glücklich schliefen wir beide ein.




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