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Isa und Mandy

Autor: unbekannt
Quelle: Intenet

Das Warten auf den letzten Unterrichtstag vor den Ferien wurde immer unerträglich, dachte sich Isabell, als sie auf ihre Uhr sah. Noch eine Stunde Sozi, das war vielleicht nervig, auch wenn ihr der neue Referendar an ihrer Berufsschule sehr gefiel! Isabell lümmelte sich dennoch auf der Bank herum und versuchte sich schöne Gedanken zu machen. Ihre Gedanken kreisten um jedes nur denkbare Erlebnis das ein 18jähriges Mädchen in seiner Gedanken Welt haben konnte. Irgend etwas brodelte förmlich in ihr, wenn sie daran dachte ihrer Lust die sie verspürte freien Lauf zu lassen. Es gab viel süße Jungs die Isabell sehr begehrten! Und es wäre ein leichtes gewesen jeden mit ihrer Ausstrahlung, ihren langen sportlichen Beinen und ihren kurzen knabenhaften Granatrot gefärbten Haaren zu verführen. Sie hörte viele Sprüche
von Jungs wegen ihrer weiblichen Kurven, die zwar sehr hervorstechend aber nicht zu übertrieben waren. Sie hatte manchmal Mühe dies nachzuvollziehen, aber der Erfolg ließ sich nicht abstreiten! Sie dachte gerade an ihre kleine Freundin, welche in ihrer WG lebte, und an ihren doch sehr süßen Körper. Sie empfand solche Sachen für ein weibliches Wesen zum ersten mal, da sie sonst auf Männer steht, aber ihre Freundin Mandy ging ihr nicht mehr aus dem Kopf! Es war eine Selbstverständlichkeit für zwei junge Mädchen sich im selben Zimmer, ungehemmt und frei, auszuziehen und auch in der Wohnung mal nur mit knappen Slips rum zu laufen. Aber seit dem Tag an dem sie Mandy zufällig beim masturbieren unter der Dusche beobachtet hat, ist sie wie verschossen in dieses zarte Wesen mit den brünetten halb langen Haaren, dem süßen mädchenhaften Figur und den kleinen runden Brüsten. Sich machte sich Gedanken ob sie vielleicht mehr für Frauen empfand, aber sie wusste das es nur Mandy war
die sie so aufgeilte. Wie im Kino wenn die Vorstellung beginnt, versank Isabell in ihre Gedanken und die Erlebnisse als sie ihre Freundin unter der Dusche erblickte… Isa ging um ihre Handtücher ins Bad zuhängen und um noch etwas Creme zu suchen einfach Gedankenverloren ins Badezimmer. Die Tür war nicht verschlossen doch heißer Wasserdampf trat ihr entgegen.
Sie ahnte schon das Mandy unter der Dusche stehen könnte und versuchte sich dementsprechend zu beeilen um nicht zu stören. Sie warf ein zufälligen Blick in Richtung Dusche und erblickte Mandy an die Wand gelehnt mit der Hand an ihrem nackten Dreieck und halb offenem Mund und geschlossenen Augen. Der Wasserstrahl der Dusche lief über ihren Nacken den Hals hinunter über die kleine Brüste mit ihrem weit abstehenden Knospen, weiter über ihre Hand und die drei Finger die Tief in ihrer heißen Muschi versunken waren. Das aufklatschende Wasser konnte nicht ihr sinnlich, verlangendes Stöhnen übertönen, Mandy sank mit ihrem Körper etwas tiefer um ihre Beine mehr zu spreizen. Der Anblick der sich Isa bot war nicht zu übertreffen. Dieses 1,69m große unschuldig wirkende Wesen spreizte ihre dich angeschwollenen Schamlippen um so viele Finger wie nur möglich in sich zu versenken. Immer heftiger rieb sie an ihren Lustzentrum. Die Finger flutschten aus ihrer Grotte heraus um danach gleich wieder mit voller Lust und Verlangen die Muschi zu weiten und in ihr zu versinken. Mit der anderen Hand überflog sie ihren bebenden Körper, knetete ihre strammen Brüste und drang mit dem Finger Lustvoll in ihren Mund ein. Isabell war fasziniert von diesem Anblick, in ihr begann es zu kochen, sie wollte sich an ihrer Freundin zu schaffen machen ihr bei ihrem nahenden Höhepunkt helfen. Isa konnte sich nicht vom Platz bewegen. Starr vor Geilheit begann auch sie sich jetzt langsam an ihren Brüsten zu streicheln und zu kneten. Eine wohlige Wärme stieg zwischen ihren Beinen auf. Sie blickte gebannt ihrer Freundin weiter zu, die sich mit ihrer anderen Hand langsam zu ihrem süßen Hintern bewegt hat. Sie begann ihn zu streicheln und zu kneten, Mandy sank allmählich auf die Knie, mit weit gespreizten Schenkeln und die Hand in ihrer Muschi vergraben. Isa glaubte nicht was sie sah
als sich Mandy ohne Schwierigkeit und ohne langsam zu werden, ihren Mittelfinger und den Ringfinger in ihren Anus gleiten ließ. Sie begann mit heftigen Bewegungen ihrer Hand, sich die Finger in den Arsch rein und wieder raus zu schieben. Sie stöhnte immer heftiger und begann zu zittern. Sie lehnte noch mit den Schulterblättern an den nassen Fließen, ihre Bauch war durch ihre Haltung angespannt und sehr flach, so das man sehen konnte, dass kein Gramm zuviel sein konnte und sie einen sportlichen Körper hatte. Durch ihren flachen Bauch den sich hervorhebenden Brüsten wurde auch ihr reizvoller Venushügel mit den Schamlippen gut hervorgehoben, in den sich ihre Drei „Liebhaber“ immer wieder drin versenkten. Auf einmal spannt sich ihre Bauch noch mehr an ihre Bewegungen stoppten plötzlich, sie warf ihren Kopf in den Nacken und bäumte sich auf. Ein starkes Schluchzen entrann ihr, verstummt aber so gleich in tiefer ekstatischer Lust. Isa genoss den Orgasmus ihrer Freundin,als ob sie ihn selbst erlebt hat, besann sich aber schnell um aus dem Bad zu verschwinden.
Mit starken Herzklopfen und dem Gefühl der Erregung schlich sich Isa in ihre Zimmer. Kurze Zeit später kam Mandy, sehr erleichtert und etwas erschöpft aus dem Bad und ging mit einem Handtuch um ihre Taille gebunden in die Küche… „Isabell!!! – Guten Morgen!“ – wurde sie aus ihrer Erinnerung geweckt. Hat mich doch der süße geile Referendar tatsächlich bei einem solch geilen Tagtraum erwischt! Dachte sie sich. Aber er wollte zum Glück nur Aufmerksamkeit- Aufmerksamkeit die bekommt er bei Isa immer wieder. Aber selten im Unterricht sondern nur wenn Isa ihre Finger als Ersatz für ein richtigen Schwanz spielen lässt, dann denkt sie an ihren süßen Referendar. Wären ihre „Gedanken-Eskapade“ wurde sie unruhig da sich einiges zwischen ihren Beinen tat. Endlich! Dachte sie als die Stunde vorbei war. Gedankenzerstreut ging sie mit Mandy nach Hause. „Ob sie was gemerkt hat?!?“, dachte Isa. Aber sie wusste das sie ein sehr offenes Verhältnis zueinander haben und über alles miteinander reden.
Die Nacht brach herein und Isa fiel es schwer ein zu schlafen, da es sehr warm war und sie ihre Gedanken nicht in ruhe ließen. Sie ging über den Flur und sah sich im Spiegel. Sie blieb stehen und betrachtete ihren Körper im Spiegel. Der dünne Slip zeichnete ihre Konturen verführerisch nach, Ihre Brüste schienen bei jeder Bewegung zu springen und ihre Nippel stellten sich bei dem Anblick keck nach oben. Da bemerkte sie im Spiegel, dass in Mandys Zimmer noch Licht brannte und man das klappern einer Tastatur vernahm. Sie ging zur Tür klopfte und trat ein. Da saß sie! Die kleine Mandy mit ihren dunklen Haaren und dem „unschuldigen“ Körper, saß fast nackt mit angewinkelten Beinen vor ihrem Rechner. Ihre Haare waren noch etwas feucht von der Dusche und somit legte sich ihr dunkles Haar geschmeidig an ihren Hals und Rücken an. „Na kannst Du auch nicht schlafen?“, fragte Mandy Isabell. „Ja, mir ist so
heiß und meine Gedanken spielen verrückt“, gab Isa leise zu verstehen. Ihre Blicke hefteten sich an das Mandys kleine verführerischen Körper. „Mir geht’s genauso!“, „Was bewegt Dich denn?“, „Ich denke die ganze Zeit über meine Lustgefühle nach!“, ein schmunzeln verließ Mandys Lippen. „Ja ich glaube da empfinden wir gleich! Es muss wohl an der Jahreszeit liegen, in mir kochen nur so die Säfte!“ “ Denkst Du an jemanden bestimmtes?“, wollte Mandy wissen. „Na ja unser Referendar hat’s mir angetan – der süße ist bestimmt übelst scharf im Bett!“ „Ist ja süß, ich denke auch die ganze Zeit über ihn nach – mir schießen so alle Möglichen Pläne durch den Kopf um ihn mal zu vernaschen! Aber meinst ich hätte bei dem eine Chance?! Egal für den mach ich mich auch zum Klops!“ sagte Mandy mit einem Grinsen. Isa erwiderte“ Ich denke Du hättest gut Chancen! Hast Du mal gesehen wie er Dich angesehen hat?!!“ Mandy: „Na, Dich beäugt er aber auch nicht schlecht! Ich hatte sogar den Eindruck er
schaut dir gezielt zwischen die Beine!“. Isa zögernd ohne den Blick von Mandys Brüsten nehmend: „Und noch was bewegt mich sehr! Ich kann es nicht zurück halten! Wir sind doch die besten Freundinnen?!! – Nicht wahr?!“ „Klar doch – was bewegt Dich?“ „Ich finde Dich total süß und Du machst mich unheimlich scharf!“ Mandy schaute Isa nur an und lächelte.
„Seit wann hast Du dieses Gefühl?“ Und Isa erzählte ihrer besten Freundin von dem Was sie gesehen hat und ihren Gefühlen. Mandy die inzwischen aufgestanden war und nur ein paar cm von Isas Kopf entfernt ist, lächelt Verständnisvoll und fängt an Isas Kopf behutsam zu streicheln. Mandy kommt Isa immer näher und ihre Augen berühren sich zu einem langen, einsichtigen, warmen Blick. Mandy beugt sich zu Isa und sagt leise: „Ich habe Dich auch beobachtet in Deinem Zimmer! Und dein Körper geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss ihn berühren und verwöhnen!“ „Hast Du es schon mal mit einer Frau gemacht?“ Isa: „Nein! Du etwa?“ „Nein! Und ich würde das erst mal gern mit Dir erleben!“ Versunken in diesen Worten verschlangen sich ihre Zungen zu einem innigen heißen Kuss. Mandy zögert nicht sich beim hinlegen ihren kaum vorhanden Slip abzustreifen und Isas Brüste zu liebkosen. Ihre Streicheleinheiten wurden intimer und verlangender. Isa liebkost Mandys geile Knospen und knetet ihre kleinen Brüste durch. Mandy ließ ihre Finger über Isas Rücken bis zu ihrem strammen Po hinab gleiten und in Isas String verschwinden. Mit einer ungeahnten Zärtlichkeit und Intensität liebkoste Mandy Isas Anus bis vor zu ihrer schon völlig nassen Muschi. Isa erwiderte all die Liebkosungen mit sanftem Stöhnen und doppelt so viel Zärtlichkeit. Immer erregter wurden die beiden in ihrem Spiel aus Zärtlichkeit und Verlangen. Beide lagen schnell splitterfasernackt beieinander. Mandy knabberte an Isas Nippeln, mit der anderen Hand spaltet
sie Isa nass triefenden Schamlippen und durch forstet ihr schmales haariges Dreieck. Isa gab sich der Zärtlichkeiten ihrer besten Freundin hin. Auch ihre Hände erkundete jeden Millimeter Mandy heißen bebenden Körper. Mandy rutschte an Isa hinunter ohne dabei auch nur eine Stelle mit Küssen auszulassen. Bis zu ihrer Liebesgrotte führt sie ihre Reise. Sanft aber bestimmt drückte Mandy ihrer Freundin die Schenkel auseinander um besser in ihr Lustgebiet vordringen zu können. Mit der Zunge durchglitt sie die beiden angeschwollenen vollen Schamlippen. Ihr frecher Kitzler ragte schon munter hervor und reckte sich nach Liebkosung, welche er auch sofort bekommen sollte. Verlangend umspielte Mandys Zunge den Kitzler. Isa stöhnte vor Lust und Erregung unter dem Spiel das ihr Mandy bot. Mandys Zunge drang allmählich
in ihr tiefes heißes Loch. Ein betörender Duft aus Geilheit stieg auf und Isas Liebessaft lief an ihren Schenkeln runter über ihre kleines Arschloch. Mandy nutzte die Situation und drang behutsam mit einem Finger in ihr kleines Arschloch ein. Isa war total gelöst und wiegte sich im siebten, hatte sie es sich doch so sehr gewünscht das einmal zu erleben. Ihr Traum war wahr geworden. Mandy fickte Isas Muschi mit der Zunge – immer heftiger drang sie in ihre fordernde Öffnung ein.Isa bewegt ihr Becken rhythmisch zu den Wellen ihrer Lust.
Mandy Gesicht wurde immer feuchter, wie auch ihre Muschi die schon lange am überlaufen war und ebenso nach Geilheit schrie. „Los Mandy ich will dich ganz haben mach’s mir so richtig, wie Du es Dir unter Dusche gemacht hast“ stöhnt Isa. Mandy ließ sich das nicht noch mal sagen und mit einem Ruck wurde Isas Muschi mit drei Finger geweitet. Mandy Finger schienen von der Muschi ihrer Freundin geradezu verschlungen zu werden. Und Mandy lächelte vor Erregung und zögerte nicht die restlichen Finger auch noch in sie zu stecken. Was problemlos funktionierte. Ein tiefes Stöhnen durch drang die schmatzenden Geräusche die Isas Fotze machte. Und Mandys zarte Hand verschwand in Isas geilem Loch. Die andere Hand spielte am Anus ihrer Freundin rum. Das Bett bekam schon einen enorm dunklen Fleck.
Immer wieder glitt Mandys Hand rein und raus und brachte immer neue Schwalle von Isas
lieblichen Fotzensaft mit. Isa bäumte sich auf, schluchzte und krallte sich in die Kissen, sie wollte alles und das sofort! Ein ungeheure Anspannung durch zog ihren Körper und ihr kam der Eindruck gleich zu zerplatzen vor Verlangen. Sie wurde von ihrer besten Freundin mit der ganzen Hand gefickt – es war so geil, dachte sie als es sie überkam. Sie bäumte sich noch dreimal mehr auf, sie krampfte sich in die Kissen und stöhnte schreien ihren Höhepunkt heraus.
Ein enormer Schwall bracht ihre Fotze hervor, während Mandy noch ihre Hand in Isas
Loch hatte. Langsam zog sich Mandy zurück. Verließ mit zartem küssen und Spielereien mit ihrer Zunge Isabells nasse Ficklöcher. Es dauerte noch ein bisschen bis sich Isabell beruhigt hatte. Zärtlich küssten sich beide und ihre Zungen verschlangen sich zu einem innigen Spiel.
„So nun bin ich dran!“sagte Mandy mit einem verschmitzten Lächeln. Isabell rappelte sich auf und kniete sich vor Mandys süßem Gesicht hin. „Wie willst Du es denn?“ fragte sie. „Pass auf ich hab da ein total geiles Spiel, das mache ich auch wenn ich allein bin!“ erwidert Mandy. Und griff in ihren Nachtschrank. Dort holte sie eine lange etwas dickere Schnur heraus. „Los fessele mich so das ich mich nicht wehren kann und dich nicht erreichen- ich will nur Dir gehören!“ sagt die kleine „unschuldige“ Mandy. Das war Isa zuviel! Das hatte sie nicht erwartet!
In ihr liefen schon wieder alle Säfte zusammen. So nahm sie das Seil und schnürte den kleinen geilen Körper ihrer Freundin ein. Quer an den Innenseiten der kleinen straffen Brüste entlang runter zu ihrer geilen nackten Muschi, durch ihre Pospalte zurück zum Hals und von dort zu ihren Händen die sie bereitwillig auf den Rücken gelegt hat. Zum besonderen Clou kniete sie sich hin und ihre Beine wurden mit den Händen am Rücken verschnürt. Wie sie da so Regungsunfähig da lag, mit dem Seil da rechts und links neben ihren Schamlippen gespannt lang lief und ihren süßen Knackarsch in zwei Hälften teilte. Isabell küsste Mandy überall hin, mit einem tiefen verlangenden Zungenkuss begann alles. Ihre Lippen wanderten über Mandys mädchenhaften Körper. Mit ihrem gekonnten elektrisierenden Zungenspiel verwöhnte
sie die Kleine bis ihr hören und sehen verging und sie vor Lust und Geilheit winselte.
Isas schnelle Zunge durchfurchte die kleine rasierte Fotze und verwöhnte sie mit kräftigen saug und Leckeinlagen. Isa begann die nasse Fotze ihrer Freundin mit der Zunge zu ficken. Sie ließ kurz von ihr ab um es etwas spannender zu machen als sie das andere niedliche Loch entdeckte und begann es von Mösensaft sauber zu lecken. Dabei bahnt, oder bohrt sich die Zunge einen weg ins innere von Mandys Körper. Mandy zuckte und schluchzte. Sie begann zu flehen, dass sie endlich erlöst werden möchte. Aber Isa war unnachgiebig und zögerte jede Berührung auf ein unerträglich geiles Maß hinaus. Dann nahm sie ihre Hand und spreizte die Schamlippen so weit es ging. Und wollte der kleinen engen Muschi ein echten Leckerbissen geben. Kurzentschlossen bohrte sie ihre Hand in die warme feuchte dunkle Öffnung, so das Mandy ein gepressten erregten stöhnenden Ton abließ. „Ja fick mich hart und tief ich brauch
das jetzt sofort. Ramm mir dein Faust in die Fotze!“ Gesagt- getan und die so unschuldig wirkende Muschi wurde zu einem heißen unerbittlichen, verlangendem Fickloch, welches gerade die ganze Hand in sich aufzunehmen versuchte. Isabells Hand und arm waren umspült von heißem Mösensaft. Mandy versuchte durch ihre Lust angestachelt sich gegen den Zwang des Seiles zu wehren und man sah ihre Anspannung die ihr durch den Körper zuckte. Bis Mandy mit stockendem Atem zu einem super Orgasmus kam und völlig erschöpft zusammen brach.
Isa befreite sie von ihren Fesseln. Zusammen gekauert schliefen sie Haut an Haut ein. Ein paar Wochen später nahte dann der ersehnte Urlaub. Isabell und Mandy wollten natürlich zusammen fahren und entschlossen sich irgendwo ins Gebirge zu fahren. Irgendwo hin wo es viel Wald und Berge gab vielleicht auch ein abgelegener See, wo man auch mal nackt baden konnte und ganz ungeniert durch den Wald laufen konnte. Das wünschten sich Beide. Der Urlaub war da und die Fahrt konnte beginnen. Sie erreichten ihr Ziel und Scherzten rum, waren ausgelassen und fröhlich. Die Fahrt verging wie im Flug, da sich beide heftig mit jungen Autofahrern angelegt hatten und mit ihnen wie wild geflirtet haben. Mandy kannte keine Scheu und zeigt einem ihre nackten Brüste. Der arme Kerl kam aus dem Rudern mit seinem Lenkrad gar nicht wieder raus. Da waren sie nun im wohl abgelegensten Teil der Welt. Die Pension in die sie kamen gefiel ihnen sehr. Bis zur nächsten Großen Stadt waren es gerade mal 10 min mit dem Auto und ihr See war auch schnell gefunden. Die ganze Gegend war mehr für Familien und Pärchen, sehr ruhig genug Freiraum und jede Menge Abwechslung!
Wie die beiden so durch die kleine Stadt und die Pensionen und Hotelanlagen fahren brüllt Mandy plötzlich drauf los: „Hey, schau mal!!! Den kennen wir doch!“ Tatsächlich es war ihr süßer Referendar aus der Schule. „Ich fass es nicht!“ Ein breites Grinsen zog sich über die Gesichter der beiden Mädels. Da es Sommer war und dieser besonders heiß, trugen alle nur recht kurze Sachen so auch ihr Referendar und Mandy heftete sich am süßen Po des Referendaren fest. Isa beneidete Mandy für diesen langen ausgiebigen Blick, da sie auf Kinder auf der Straße aufpassen musste. Mandy rutschte aufgeregt auf dem Beifahrersitz hin und her. „Da wird ich gleich total feucht bei dem Anblick!“ schwärmte sie. Und schon kam sie auf die nächste frivole Idee. „Isa, was hältst Du davon unseren lieben Sören (so hieß der Referendar
mit Vornamen) mal so richtig ins schwitzen bringen und ihn dann vernaschen?!!“ Isa nickt nur verträumt und eigentlich schon lange auf seinem harten Schwanz reitend. In der Pension angekommen de gar nicht so weit weg war von ihrem begehrten Ziel! Um genau zu sein genau gegenüber, so das man in das Zimmer der beiden Mädchen rein schauen konnte. Und was für ein Zufall lag das Zimmer ihres Sören etwas schräg gegenüber. Wie sie aber richtig vermutet hatten war Sören nicht alleine da und hatte seine Verlobte mitgebracht. Aber das störte die beiden nicht weiter, sie wollten Spaß und am liebsten mit Sören! Schon am Abend begannen die Beiden ihren Plan anzugehen und erkundeten erst mal die Situation. Mandy zögerte nicht und wollte sofort die Zimmer Nummer von Sören wissen, während Isa eine Karte der Gegend studierte. Der Portier der Hotels, es war ein sehr teures Hotel, wieß die kleine Mandy höflich und sehr diskret darauf hin:“…auf ihre Kleidung zu achten. In einem knappen String- Bikini und nur ein T-Shirt sei zwar für die männliche Belegschaft und Gäste äußerst reizvoll, auch für mich, aber es würde gerade zu den Abendstunden im Hotel auf eine weniger auffällige Bekleidung geachtet.“ Dennoch gelang es Mandy, unter einem Vorwand, die Zimmernummer zubekommen. Isa entdeckte eine kleine eingezeichnete Lichtung im Wald wo sich so etwas wie ein See befinden könnte… Für ihr Vorhaben mussten sie noch ein wenig die „Bühne“ vorbereiten und rückten ihr Bett in den Sichtbereich des Fensters des Referendars. Und die Show konnte beginnen. Sie wussten das er in der Schule sehr scharf auf alles weiblich reagierte und sich keine Gelegenheit entgehen ließ um nur einen kleinen Blick auf die nackten Reize der Mädchen zu werfen. Auch Isa und Mandy waren sehr oft im Blickpunkt seines Interesses
gerückt. Und diesem Vorteil wollten die beiden Nutzen. Und boten den Gästen des
Hotels und vor allem Sören eine absolut geile Show in ihrem Bett, so das alle es sehen konnten!
Unauffällig versuchten sie während ihres Liebesspiels zu erspähen, ob Sören schon angebissen hatte. Lange Zeit tat sich nichts! Dann betrat er den Balkon starrte in der Gegend umher, bis sein Blick auf das wahrscheinlich einzigste beleuchtete Fenster der Pension fiel und ihm wohl geradezu die Augen rausquollen als er auf den bezaubernden Po eines 18 jährigen Mädchens fiel, welches sich gerade über die geile Muschi ihrer Freundin hermachte. Isa sagte unter stöhnen „das wir beobachtet werden“, was Mandy noch mehr aufgeilte und sie Isa noch mehr leckte und an ihrem Kitzler saugte. Das Spiel dauerte noch eine ganze weile bis beide nach einem erlösenden und nicht unbeobachtetem Orgasmus einschliefen. „Obs gewirkt hat?“
fragte Mandy. „Ich denke schon, so wie wir gestern Abend rum gemacht haben!“ Den beiden ging es nicht mehr aus dem Kopf sie haben tatsächlich vor einem ganzen Hotel miteinander gefickt und auf eine Art und Weise wie es wohl nur die Wenigsten aus dem Hotel kannten! Aber das war ihnen eigentlich egal – Sören war ihr Ziel er sollte vor Geilheit zerspringen und nur noch die Beiden im Kopf haben! Nicht mal seine Freundin durfte ihm genügen, er sollte die beiden haben. Er sollte beide ficken das ihnen hören und sehen vergeht. Das Frühstück im Hotelrestaurant war vorbei und die beiden entschlossen sich trotz ihrer Pläne sich etwas zu entspannen und sich der Natur hinzugeben. Also schnell raus aus dem „Zwangsfummel“ und hinein in die sehr viel bequemere Kleidung. Kurz um in T-Shirt und String in den Wald zu ihrer gefundenen Lichtung. Auf dem Weg dorthin begegneten ihnen mehrere braungebrannte Urlauber. Und nicht nur ältere Menschen, sondern auch jüngere Leute mit Familien. Einige der Männer die treu neben ihren Frauen liefen drehten sich um als sie an den Beiden vorbeigegangen waren um noch ein schnellen heißen Blick auf die knackigen runden Hintern zu werfen bevor ihre Frauen etwas davon merkten. Die Mädchen genossen jeden einzelnen ihrer Blicke, wie sie in Gedanken ausgezogen wurden und heimlich vernascht werden. Je mehr sie angesehen wurden desto schärfer und geiler wurden sie. Jeder konnte sehen das es sie erregte da ihre Nippel sich durch den dünnen T-Shirt Stoff drängten und durch das laufen hervorgerufene wippen der jungen Brüste beschleunigte die Tatsache. Sie bogen in einen ruhigen Teil des Waldes ab und näherten sich der Lichtung. Es war eine bezaubernde Lichtung ca. 20 m im Durchmesser und mit viel wildem Gras bewachsen was den Mädchen bis zur ihren Hüften ging. Sie umliefen die Lichtung als sie im hohen Gras ein paar recht vertraute Laute vernahmen. Sie wussten dort liegt ein Pärchen und treiben es mit einander. Das mussten sie beobachten!
Leise schlichen sie sich an und glaubten ihren Augen nicht. Sören mit seiner Freundin
lagen in einander verschlungen im Gras und vögelten was das Zeug hält. Natürlich stand für die beiden Mädchen Sörens Luststab im Mittelpunkt. Sie staunten nicht schlecht als er ein unheimlich dickes Ding aus glänzenden teilweise rasierten Fotze heraus bewegte um ihn gleich wieder in einem starken heftigen Stoß in ihr zu versenken, so dass ihr großen Brüste mit wippten. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger als sie sich heftig um ihn schlang und ihr Becken schmatzend gegen seine Lenden stieß und sich in einem ekstatischen Höhepunkt entlud. Er begann nun auch sich zu verkrampfen riss sich von ihr los, zog sein Riesen Apparat aus ihrer Fotze und spritzte unter stöhnen und hecheln den ganzen Saft über ihren Körper. Einiges
landete im Gesicht seiner Freundin, die sich sofort daran machte das Sperma abzulecken. Einer der Samenstöße flog im hohen Bogen ins hohe Gras und klatschte direkt neben Isa nieder. Isa nahm den Finger und tauchte ihn in das Sperma und führte es zu ihrem Mund um den Finger gänzlich sauber zu lecken. Ein betörender Geschmack, schwärmte sie. Die Sören und seine Freundin begannen sich anzuziehen, Isa und Mandy verhielten sich ganz still um nicht entdeckt zu werden. Als sie sich angezogen hatten gingen sie zurück in den Wald. Isa und Mandy hingegen betraten die Lichtung in, der die Sonne die Luft aufgeheizt hatte. An der Stelle wo die beiden vorher lagen mischte sich ein geiler Geruch aus Sperma und Mösensaft. Jetzt konnten die beiden ungestört sein und sich entspannen. Isa begann sofort ihr T-Shirt auszuziehen und ihre jungen Brüste wippten heraus. Ihre Nippel waren hart wie Stein so sehr hatte sie es erregt den beiden beim vögeln zu zusehen. Mandy tat es ihr gleich und ließ ihr T-Shirt im hohen Bogen von ihrem Körper verschwinden. Isa zeigte auf Mandys String und sagte: „Du hast da ja eine feuchte Stelle!“ „Stimmt’s, dich hat das übelst aufgegeilt Sörens hartes Teil in der Tussi verschwinden zu sehen!“ „Hör bloß auf schon bei dem Gedanken daran, das er mir sein Mordsding in meine Fotze rammt wird mir ganz anders und ich möchte am liebsten sofort was in mir haben!“ Darauf hin zog sie ihr Slip aus und legte sich in die Sonne. Isabell tat es ihr gleich und sie genossen die warmen Strahlen der Sonne auf ihren Körpern. Isabell
konnte sich nicht beherrschen und begann sich an ihrer Lustgrotte zu berühren und ihrem Kitzler eine Sonderbehandlung zuzuführen. Auch Mandy konnte es nicht unterdrücken und begann sich ein Finger in die Möse zubohren. Es dauerte nicht lange bis sie sich zum Höhepunkt gestreichelt hatte und begannen geradezu um die Wette zu stöhnen und zu schluchzen.
Plötzlich merkten sie das sie nicht allein waren. Sie sprangen auf und aus dem hohen Gras trat Sören. Ungeniert und ohne zu zögern ging er auf die Beiden zu. Mit einem wissenden grinsen sagte er: „Ihr geilen kleinen Schlampen! Das wir uns hier treffen ist vielleicht Zufall, aber nicht eure Show von gestern Abend. Ihr wusstet genau das ich dort war! Und auch welches Zimmer ich habe wusstet ihr. Der Portier war etwas offenherzig und hat mich euch bezüglich gefragt! Ich beobachte euch schon seit der Schule. Ihr seit zwei ganz frivole!“ „Ich hab euer Spiel mitgespielt und es hat mich wahnsinnig gemacht euch vom Balkon aus ficken zu sehen und zu wissen das ihr das wegen mir macht! Ideen habt ihr – alle Achtung! Jetzt spielt ihr aber mal nach meinen Regeln! Einverstanden?!“ Isabell und Mandy schluckten. Aber unternahmen
nichts um ihre jungen Körper zu bedecken, denn das wollten sie doch, das Sören sich ihnen näher und sie ganz und gar bekommt! Nur sie hatten es etwas anders geplant! Sören sagte ruhig aber bestimmt: „folgt mir so wie ihr seit!“ Sören ging aus der Lichtung und betrat mit den beiden den Waldweg. Sören ging vor ihnen und tat so als ob nichts wäre. Auch als Wanderer, Familien, alte Leute und junge Kerle an ihnen vorbei gingen und die Splitter Faser nackten Körper der Mädchen sahen ließ sich Sören nichts anmerken. Die Mädchen schämten sich ein klein wenig, aber die tastenden Blicke der Passanten erregten sie im Gegenzug ungemein.
Sören führte sie an eine andere Lichtung tief im Wald. Dort stand eine alte Holzhütte
in denen es gerade mal ein paar kleine Lichtöffnungen gab. Sören befahl rein zu gehen. Die Bude wirkte auf den ersten Blick eigentlich gar nicht so groß, aber sie erwies sich als sehr geräumig. Im Haus stand Sören großbusige Freundin, gänzlich in Lederriemen geschnürt, so dass man ihr Brüste hinter den schmalen Trägern hervorquollen und sich das Leder zwischen ihren Schamlippen drängte. Sie begrüßte die jungen Damen auf das herzlichste. Im gesamten Raum standen Kerzen und hölzerne Bänke bauten sich vor ihnen auf. Es roch nach Leder, Schweiß und Kerzenwachs.
Sören stand direkt hinter seinen nackten Schülerrinnen. Er fing an die Beiden aufzuklären… „Wir haben euch beide beobachtet wie ihr die Show in eurem Zimmer
abgezogen habt und so dachten meine Freundin Carla und ich das wir euch auch mal eine
Show bereiten wollen. Und ihr seit in den Hauptrollen! Solche geilen Luder wie ihr müssen gefordert werden!“ Carla setze ein: “ Ihr schnürt euch jetzt mit den Lederbändern an die Bänke – aber schön mit gespreizten Beinen – verstanden!?!“ Die beiden völlig überraschten Mädchen taten wie ihnen befohlen war. Und schnürten sich so weit es ihnen selbst Möglich war auf die Bänke. Isabell lehnte, auf dem Rücken, auf einer schräg gestellten Holzbank, die an der Wand lehnte. Mandy legte sich auf eine Sitzbank mit weit gespreizten Schenkeln.
Carla und Sören gingen jeweils zu einer und beendeten die Prozedur. Sören nahm Isabells Schenkel und drückte sie auseinander und sie an etwas entfernten Ösen festzumachen. Dabei klaffte Isas Loch weit auf die ersten Tropfen der Erregung rannen ihren Schenkel hinunter. Carla machte sich über Mandy her und zog straffe Fesseln um Mandys zarte Gelenke. Die Reimen zerrten ein wenig aber es war ein geiles Gefühl so hilflos zu sein. Mandy kam sich in ihrer gespreizten Haltung ein wenig vor wie auf einer Mittelalterlichen Folterbank. Sörens sagte mit ruhigem und bestimmten Ton: „Wollen wir doch mal sehen wie scharf ihr wirklich seit!!“,
Daraufhin verschwand Sören aus dem Blickfeld und Carla übernahm das Kommando. Sie
holte aus ihrer Tasche ein Riesen Dildo raus und noch mehr vibratorähnliche Geräte mit Abstehenden Noppen und Stacheln. Geräte für jede Öffnung an einer Frau. Dann trat Carla Isabell näher und um spielte ihre zarten Rundungen mit dem Dildo. Isa wurde es ganz heiß und ihr Verlangen steigerte sich. Carla ließ die Spitze des Plastikschwanzes durch Isas feuchte Spalte gleiten und bohrte etwas in ihrer Muschi. Isa konnte sich ein schluchzen nicht verkneifen, zu angespannt war sie. Carlas Hände eroberten jeden Winkel des wehrlosen Wesens. Mit einer Hand umschmeichelte sie Isas feuchte Grotte, um dann mir Ihren Fingern in sie einzudringen und das zarte Mädchenfleisch zu weiten. Sören kam aus dem Hintergrund hervor und leistete Mandy Gesellschaft. Sören stand völlig nackt vor dem jungen Ding, die ihre Blicke hastig über jede Stelle Sörens sportlichen Körpers gleiten ließ. „So Du kleine geile Fotze jetzt bist Du dran….“ sagte er halb gesäuselt.. Mandy törnten diese Worte und der heiße Körper ihres Lehrers ungeheuer an. Während Isa Carlas „Monster Dildo“, der bestimmt 6,5 cm Durchmesser hatte, ausgesetzt war und von Carlas professionellen Berührungen immer Heißer gemacht wurde. Übersäte Sören die kleine Mandy mit Küssen und Streicheleinheiten so das es Mandy schon fast gekommen wäre. Aber wie mit Absicht unterbrachen er das Spiel kurz bevor sie sich erlösen konnte. Die Fesseln erhöhten nur den Kick… Isa konnte ihre Lust kaum noch zügeln, so wurde sie von Carlas flinken Fingern bearbeitet, Es schien wie von selbst zulaufen, wie sich Carlas Finger in der Möse ihres „jungen Opfers“ bewegten und sie näher und näher an die Extase brachten. Carlas andere Hand schien ein Eigenleben zu führen und liebkoste mit festen aber behutsamen Berührungen Isas Brüste, ihren Bauch, ihren Po um dann ab und zu in Isas Poloch ein zu dringen. Auch Carla zögerte alles heraus um Isa vor Geilheit Platzen zu sehen. Mandy wimmerte nach Erlösung und einem Megaorgasmus, aber Sören ließ sich nicht beirren und bearbeitet die Kleine immer intensiver in jeder nur denkbaren Spalte und Öffnung. „Bitte bring mich zum Schreien!!! Biiiitteeee!“ Aber Sören ließ ab und fuhr eine Spur niedriger was Mandy nur mit noch mehr winseln quittierte. Carla begann Isas feuchte Muschi zu lecken und saugte immer wieder an dem jungen heißen Fleisch. Isa Säfte liefen an ihren Schenkel herunter und Carla musste sich häufiger das Gesicht abwischen. Dann nahm sie den Dildo setze ihn an und rammte ihn volle Wucht bis zum Anschlag rein. Isa schrie kurz auf vor Verlangen und ergoss sich einem Spritzer ihres Mösensaftes über Carlas Hand. Der Dildo flutschte rein und wieder raus in der freudigen Erwartung auf den Höhepunkt. Doch Carla ließ an der Schwelle des Treiben davon ab und ließ den Schwanz aus Isas Muschi hängen so das der Saft direkt am Schwanz runter lief. Isas Stöhnen wurde langsamer und die ersten Anzeichen für ein flehen setzen ein. Sören begab sich über seine Schülerin, setzte Sein harten Schwanz an schob ihn mit einem Mal bis zum Anschlag in die junge Fotze. Mandy schnaufte vor Begierde und Lust. Immer heftiger und derber wurden die Stöße des Referendaren. Mandy schrie und schluchzte. Dann hörte Sören abrupt auf zu vögeln und zog seinen nassen Schwanz aus dem Mädchen. Dann ging er zu Isa zog kurz am Dildo der mit einem Schmatzenden Geräusch die Vagina verließ, um dann kurzer Hand sein Schwanz an zu setzen und ihn ins Isas triefende Grotte zu bohren. Isas Brüste wippten im Takt der Stöße mit und immer mehr näherten sie sich dem Orgasmus. Und wieder zog er ihn einfach raus um das junge Mädchen zappeln zu lassen. Während des ganzen Spiels mit Isa verschwand Carlas Hand mehrfach in Mandys kleiner Fotze. Carla verrieb die geile Soße aus Mandys Muschi auf ihrem Bauch. Und liebkoste den kleinen Kitzler. Sören begab sich zu Carla, bei der sich schon ein glänzender schleimiger Film auf ihrer Fotze gebildet hat. Sören stellte sich hinter sie, drückte ihren Oberkörper nach unten, so dass ihre großen Brüste wie zwei Orangen aussahen, und schob ihr sein Ding rein. Sie stöhnte leicht auf, sowohl aus Überraschung als auch aus Begierde. Die beiden Mädchen sahen den Beiden fasziniert und hingebungsvoll zu, jede von ihnen dachte daran so gevögelt zu werden und das am liebsten jetzt sofort. Carla stöhnte immer heftiger und wilder, dabei krallte sie sich an einer der vor ihr stehenden Holzbänke fest und ihre Titten schwankten im harten Rhythmus der Stoße. Sören hörte nicht auf zu ficken, bis er begann im Takt mit zu schnaufen. Beim Letzten harten Stoß bäumte er und Carla sich
auf um zu einem gemeinsamen Orgasmus zu gelangen. Auch als es Sören schon kam konnte
er nicht von seinem Stößen ablassen. Sein ganzen Sperma quoll zwischen ihm und Carlas
Schamlippen hervor und klatschte auf dem Holzboden. Etwas enttäuscht schauten die Mädchen drein als er gekommen war… Doch er zog ihn aus Carlas Fickloch ging zu Isabell und befahl ihr ihn sauber zu lecken. Was Isa auch liebend gerne tat. Sie ließ kein bisschen aus. Carla die immer noch tropfte und deren Muschi über und über mit Sperma übersät war stellte sich breitbeinig über die liegende Mandy und gab ihr Anweisungen es Isa gleich zu tun. Und auch Mandy ließ sich nicht lumpen in Sachen Gründlichkeit. Jede Spalte jedes Häutchen wurde saubergeleckt. Etwas enttäuscht schauten die beiden Mädchen schon drein, sie dachten das war’s. „Und was ist mit uns? Mir trieft das Loch und ich halte es kaum noch aus!“ sagte Isabell.
Sören der immer noch einen Steifen hatte. Lächelte nur verschmitzt, um gleich darauf
hin an Isas feuchtes Fickloch anzusetzen und mit einem heftigen Stoß in sie einzudringen. Isa konnte es kaum fassen…. Sie wurde von ihrem Traum gefickt. Es stieß immer heftiger in sie hinein und Isas Säfte rannen an ihm herunter, bis sie es nicht mehr aushielt und sich in ihren Fesseln wand und ihre pure Lust heraus schrie. Schlaf und befriedigt hing sie in den Lederriemen und keuchte vor Erschöpfung. Mandy in freudiger Erwartung, nach dem was sie da gesehen hatte, blickte gierig auf Sörens Schwanz der einen glitschigen Überzug hatte und herrlich nach Isas Muschi roch. Sören kam zu Mandy und setzte sein Schwanz an Mandys Muschi an um auch hier mit einem kräftigen Stoß in sie zu kommen. Er bewegte sich mit voller Hingabe und Härte. Bis Mandy begann laut zu wimmern und zu stöhnen. Sören spürte förmlich wie die kleine Fotze nach seinem Schwanz schnappte. Und Mandy sich mit langem seufzen erlöst hatte.
Carla beobachtet das Ganze amüsiert und fing an zuerst Isa dann Mandy
los zu binden. Sören wichste noch an seinem Schwanz rum. Carla aber begleitete Isa zu Mandy, die noch halb schwanken und erschöpft da saß und direkt auf Störens Schwanz blickte. Beide Mädchen saßen nebeneinander und blickten auf Störens Schwanz der immer stärker zu pulsieren anfing. „Los macht die Mäuler auf!“ befahl er schroff. Was sie auch taten und Störens ergoss sich in die weit aufgerissenen Münder der Schülerinnen. Immer wieder klatschten Schwalle von Sperma auf die Gesichter und in die Münder der Beiden. Brav leckten sie sich sauber und Störens Schwanz dazu.. Nach einer Weile begannen sie sich anzuziehen und verbrachten
noch ein paar geile Erlebnisse miteinander.




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