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Bar Geflüster

Der Kongress Tag war vorüber. Das Abendessen mit den Kollegen erledigt, und ich war zurück im Hotel. Ich ging noch in die Bar. Entgegen der allgemeinen Vorstellung ist das meist ein eher triste Ort, wenig besucht und vor allem keine Spur von Frauen auf der Suche nach Abenteuern.

So auch hier, es war angenehm gedämpftes Licht und an der Bar arbeitete ein lustloser Barkeeper. Es war leer bis auf ein Paar Ende der 40, das in einer Ecke der Bar saß. Irgendwas trieb mich, und ich setzte mich neben die Frau, eine Blondine mit halblangem Haar, einem schönen Busen und einem guten Becken. Ihr Mann daneben war ein ganz passable Typ und passte gut zu ihr. Wir kamen schnell ins Gespräch, sie waren im Kino gewesen und wollten nicht gleich nach Hause fahren. Sie hieß Ute und er Fritz. Ich rückte etwas näher an Ute heran und berührte ihr Knie mit meinem. Sie wich nicht aus. Ich gab noch eine Runde Bier aus und legte dann mine Hand auf Utes Knie. Sie hatte ein dunkelblaue Kleid an mit einem V-Ausschnitt, schwarze Nylons und kurze Damenstiefel. Ihr Mann Fritz trug Jeans und ein kariertes Hemd.
Fritz hatte meine Hand bemerkt, aber er tat und sagte nichts. Ich fragte die beiden, ob sie sich heute schon geküsst hätten. Fritz meinte, nur kurz zur Begrüßung, und Ute lächelte etwas schüchtern. „Komm, küss sie doch mal richtig“ sagte ich zu Fritz. Ute drehte den Kopf zu ihm und er küsste sie, schob seine Zunge in ihren Mund und ich sah, wie sie tief einatmete. Unterdessen schob Ich ihr Kleid bis zur Mitte ihres Oberschenkel hoch und fuhr mit meiner Hand an der Innenseite ihres Schenkel weiter. Fritz hatte seinen Kuss beendet, Ute seufzte tief und sah nach meiner Hand. Auch Fritz schaute erst die entblößten Schenkel seiner Frau an, dann mich. Aber es war ein ruhiger, interessierter Blick, keine Wut oder Eifersucht lag in seinem Gesicht. „Komm, greif zu“. Ich deutet auf Utes anderen Oberschenkel, und Fritz schob seine Hand unter den Rock seiner Frau. Ute schloß die Augen und stöhnte leise. Der Barkeeper war irgendwo verschwunden.
Ich zog meine Hand zurück, und Fritz fuhr etwas tiefer. Ute zuckte leicht zusammen, er musste ihre Möse berührt haben. Ich trat hinter Ute, schaute Fritz ins Gesicht und und beugte mich über Utes Schultern. Von hinten ließ ich meine Hand über ihr Schlüsselbein in ihren Ausschnitt gleiten. Ich spürte die Wölbung ihrer Brust, erreichte ihren Spitzen BH und schob meine Finger zwischen BH und Brust. Ich konnte Utes Nippel spüren, die deutlich anschwollen. Mit den Fingern glitt ich nach außen und hob die Brust aus ihrem Körbchen.

Fritz schaute zu. Auch eratmete schneller, war sichtlich erregt. Ich glaubte, seine Beule in der Hose zu sehen. Also setzte ich alles auf eine Karte. „wir gehen jetzt auf mein Zimmer. Ich werde deine Ute verwöhnen und du wirst mir dabei helfen“ Fritz war erstaunt, schaute hilflos seine Uta an, die erstd3n Kopf senkte und dann nickte. Fritz sagte aufgeregt und tonlos“In Ordnung“. Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis der Barkeeper auftauchte zum Bezahlen und wir gingen zum Aufzug. Ich rechnete immer noch damit, dasses sich die beiden anderes überlegen würden. Doch die Fahrstuhl Tür öffnete sich und wir stiegen ein. Ich beugt mich zu Ute und gab ihr einen Zungenkuss. Danach schaute ich auf und drückte sie in Richtung Fritz, der sie ebenfalls küsste. Oben angekommen, gingen wir in mein Zimmer. „Leg dich aufs Bett, Ute“ ich übernahm wieder das Kommando. Fritz befahl ich, sich bis auf die Unterhose auszuziehen. Ich zog ich komplett aus. Dann ging ich von der Fußseite aufs Bett zu, spritzte mit beiden Händen Utes Beine und glitt den Schenken entlang hoch unter ihren Rock. Fritz forderte ich auf, sich hinter Utes Kopf zu setzen. So konnte er besser sehen. Ute spannte die Schenkel an, a ersie wich nicht aus. „Das ist geil“ stöhnte sie leise. „Fritz, mach deiner Frau das Kleid auf“. Ute richtete sich leicht auf, so das Fritz ihr das Kleid öffnen konnte und über die Schultern bis zum Bauch streifte. Ich betrachtet Utes Brüsten. „Du hast schöne Tritten, Ute. Komm Fritz, mach ihr den BH auf, ich will die feilen Stücke blank sehen.“ Fritz zog ihr schnell den BH aus und streichelte die Titten seiner Frau. „Nimm ruhig mal die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und roll sie ein bisschen hin und her. Und du, Ute, heb deinen Arsch an, damit ich dir das Kleid runter ziehen kann.“

Ute gehorchte sofort, stöhnte ein lautes Aah, als Fritz ihre Brustwarzen behandelte. Ich zog das Kleid unter ihrem Hintern vor und nahm es und ihre Schuhe und warf alles achtlos auf den Boden. Nun lag Ute in ihren schwarzen Nylons und knappen Slip. Dahinter kniete Fritz, mit einer deutlichen Beule in seiner Unterhose. Ich beugte mich vor, schob den Slip etwas zur Seite. Er war feucht. Mit einem Finger berührte ich die glattrasierten Schamlippen, teilte sie leicht, tastete nach dem Kitzler. Ute bäumte sich auf „Ich sterbe noch vor lauter Geilheit“ Fritz zog an beiden Nippeln, er genoß das Zucken und Winden seiner Frau unter meinen Fingern. Ich drang mit zwei Fingern tief in Utes Lustgrotte ein, bewegte sie auf und ab, fühlte die geschwollen und nasse Fotze unter meinen Fingern. „Fritz, ich werde deine Frau jetzt nehmen. Zieh ihr rechts Bein zu dir“ ich hob Uts Bein und übergab Fritz ihren Knöchel. Dann setzte ich vor Fritz Augen mein Eichel an Utes Votze und scob sie langsam rein. In dieser Stellung kam ich tiefer mit meinem Schwanz, ich schob ihn bis zu den Eiern rein und fickte Ute kräftig durch. Ute wurde lauter“Ja, fick mich, fester“ Sie lehnte sich gegen Fritz und konnte so zusehen. Dann sagte ich zu Fritz,“Komm, halte auch noch das andere Bein deiner Nutte“ Fritz griff nach dem anderen Bein, schwer atmen und sichtlich geil.
Ich fickte Ute jetzt in schnellen, harten Stößen. Ute schrie, sie kam und ein Schwall Votzensaft spritzte ins Bett“. Ich zog meinen verschmierten Schanz aus Utes Votze und rieb mit der Hand über Utes Pofurche und verteilte so dort ihren eigenen Saft „Oh Gott“ stöhnte Fritz „er fickt dich in den Arsch, er benutzt dich wie eine Hure“ Ute stöhnte laut“ lass ihn alles machen, ich will das spüren“ Die beiden waren in eine Art Raserei verfallen, und ich setzte genüßlich meine Eichel an Utes Anus und drückte sie unnachgibig rein. Ute wand sich, aber Fritz ließ ihre Beine nicht los. Im Gegenteil, er zog mehr daran, so dass Utes Arsch sich mir weiter öffnete. Ich stieß kräftig zu, kam immer tiefer. Ute stöhnte und wimmerte. Da zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und ging zu ihrem Kopf. „Mach dein Fickmaul auf“ Fritz ließ ihre Beine los und hob kommentarlos ihren Kopf leicht an und stützte Utes Nacken. Ich schob meinen Schwanz in ihren willigt geöffneten Mund und bewegte mich wieder im schnellen Rhythmus. Ute verschluckt sich, hustet, röchlte. In diesem Moment spritzte ich in großen Schüben mein Sperma in ihren Mund.
Irgendwie schaffe Ute es, einen Teil zu schlucken. Der Rest tropfte aus ihren Mundwinkel auf ihre Titten. Fritz ließihre Kopf los, erschöpft sank Ute ins Kissen. Ich betrachtete die Unterhose von Fritz, sie hatte einen deutlichen Fleck vorne „Los, hol deinen Schwanz raus und wuchs über deine Frau“ befahl ich Fritz. Der holte mit fotm Kopf, aber ohne Widerspruch Seinen beachtlichen Schwanz Ruß und fing an, sich ein abzuwichsen. Und nach einigen Minuten ergoß er sich über Ute spritzte ihr ins Gesicht und Haare, einzeln Schübe reichten ihre Titten.Ute war bis zum Hals eingesaut. Fritz lehnte sich erschöpft gegen die Wand.
So ruhten wir uns alle drei aus. Es war spät geworden, und auch wenn das alles geil war, ich musste morgen wieder zum Kongress. So reinigten wir uns, Fritz und Ute verabschiedeten sich herzlich von mir, nicht ohne vorher unsere Telefonnummerrn zu tauschen. Und schließlich rollte ich mich in das Bett, dass nach Sex roch und schlief zufrieden ein




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