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Heiße Geschichten Schwul Sex Geschichten

Der Fremde, der mich züchtigte

Ich schaue einen Porno. Es erregt mich, wie da eine Frau liegt, die Schamlippen von Nadeln durchlöchert, als man ihr elektrische Ladungen an die Nadeln führt. Meine Phantasie wächst. Wäre das was für mich? Könnte ich mich auch so gehen lassen?
Ich spüre, wie meine Möse vor Geilheit pocht. Sie bräuchte jetzt Dich. Aber Du bist ja nicht da. Tja. Selbst ist die Frau. Im Laufe des Abends mache ich es mir noch 4 mal.

Sexuell völlig mit mir im Einklang gehe ich kurz vor Mitternacht ins Bett. Meine Fotze ist noch naß von meinen Fingerspielchen. Noch einmal rubble ich mich zum Höhepunkt und schlafe dann vollkommen befriedigt ein. Im Halbschlaf höre ich später, wie die Flurtür zuschließt. (Ferdie wird nach Hause gekommen sein.) Ich schlafe wieder ein.

Ich spüre heißen Atem in meinem Nacken. Erschrocken will ich herumfahren, aber es geht nicht. Meine Hände und Füße sind breit ans Bett gefesselt, meine Augen sind verbunden. Eine Hand greift nach meiner Möse. Eine Stimme sagt zu mir: „Du geile Schlampe !!! Dein Meister schickt mich Dich zu züchtigen!!!“ Meine Beine werden aneinandergekettet, die Hände auf meinen Rücken gebunden. Der fremde stellt mich auf. Ich spüre etwas Kaltes auf meiner Brust. Es umschließt mich. Es ist ein Seil, mit dem der Fremde mir die Titten abbindet. Fest greift er mir an den Arsch. Ich stöhne auf. „Gefällt Dir das Du Luder?“ Ich höre mich ein Ja jauchzen. Der Fremde grabscht mir an die Titten. Meine Nippel stellen sich auf. Ich spüre einen feinen Schmerz in meiner Brust. Kurze Zeit später spüre ich mehr von dieser Art Schmerz, vor allem an meiner heißen Fotze. Irgend etwas fällt herunter, ich erschrecke mich. „Nur eine Wäscheklammer“, versichert mir der Unbekannte. Mir laufen Scheuer über den Rücken, als ich ein Knallen höre und fast zeitgleich den Schmerz in meinem Arsch spüre. Ich stöhne erregt auf und der Fremde versohlt mich geradezu. Als mein Arsch vor Schmerzen brennt, krallt sich der unbekannte mit seinen Fingern hinein. Gierig nach mehr strecke ich ihm meinen Arsch entgegen. Der Fremde zwingt mich auf die Knie. Ich spüre ihn hinter mir. Fest massiert er mir die Brüste. Ich spüre seine Lust an meiner Hinterpforte. Fast schon gewalttätig massiert er meine Arschbacken und reißt mir die Klammern von der Möse. Im gleichen Moment rammt er mir seinen dicken Schwanz in den Arsch. Ich schreie vor Lust. Er füllt mich total aus. Rein und raus schiebt er seinen Schwanz. Immer tiefer rein und raus. Ich könnte platzen vor Lust. Er steht auf und entfernt sich von mir. Völlig aufgegeilt läßt er mich allein. Wehrlos. Er kommt zurück. Ich fühle Schmerz. Es ist heiß. Der Fremde hat mir Wachs über die Arschbacken gekippt. Das fühlt sich so geil an. Erst das heiße Wachs, dann erstarrt es und dann wird es bröckelig. Geil. Ich will ihn spüren. Tief in mir. Ich strecke ihm meinen Arsch entgegen, aber er dreht mich um. Er schiebt sich unter meine gespreizten Beine. Ich spüre seinen dicken Schwanz an meiner ultraheißen Fotze. Ich senke meinen Hüften hinab und nehme ihn gierig in mich auf. Er ist so prall, geädert, groß. Ich spüre seine Geilheit, sein Schwanz pocht in meiner Fotze. Immer wilder bewege ich mich auf ihm. Hätte ich doch mal irgendwann reiten gelernt. Aber anscheinend mach ich es doch gut. Der Fremde genießt mein Rittspiel. Ich keuche vor Lust. Er grabscht meine Brüste, massiert meine Perle. Er muß meine Geilheit wohl spüren, denn er steht auf, nimmt mich an die Hand und führt mich in die Küche. Er setzt mich auf die Arbeitsplatte, spreizt meine Beine und leckt mir die Möse. Ich könnt quieken vor Lust. Er nimmt meine Bein, schlingt sie um seine Hüfte und dringt in mich ein. Langsam, Stück für Stück. Hart. Tief. Schnell. Ich spüre, wie eine Welle von Gefühlen meinen Körper durchfährt. Ich schreie auf. (Um Himmels willen. Wenn Ferdie das nun mitbekommen hat. Egal.) Mehr. Ich will mehr. Der Fremde ist noch nicht fertig. Eine zweite Welle erfaßt meinen Körper. Ich habe das Gefühl, als ob die Welt nicht da wäre. Nur der Fremde und Ich. Bei der dritten Orgasmuswelle spüre auch ich, wie er sich in mir ergießt. Es ist heiß, pulsierend, geil. Wir verharren eine Weile. Er nimmt mich sanft von der Platte runter und führt mich ins Schlafzimmer zurück. Er nimmt mir Handfesseln und Seil ab, entfernt die Augenbinde. „Ich hoffe, Du weißt nun, was Dein Meister in Zukunft von Dir verlangt. Merk es Dir gut, sonst komm ich wieder.“ Mit diesen Worten dreht er sich um und verläßt mich. Fast augenblicklich falle ich in einen tiefen Schlaf mit pochender Fotze und heißen Gefühlen.

Ende




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